Wenn wir keine Geschwister wären 03

Posted by admin on Montag Apr 28, 2014 Under Bruder-Schwester, Inzest

In Julians Zimmer hing eine Leuchtröhre an der Wand, die den Raum als einzige Lichtquelle in ein gedämpftes, blaues Licht tauchte. Feli lag im Bett auf der Seite neben ihrem Bruder, sah in seine dunkelblauen Augen und kraulte ihn mit einer Hand zärtlich hinter seinem Ohr. Eine Glücksträne lief ihr über die Wange, die Julian seicht mit seinen Lippen auffing, sodass er ihr ein sanftes Küsschen gab. Feli lächelte ihn an.

„Ich liebe dich so sehr“, hauchte sie kaum hörbar.

„Ich weiß“, antwortete er, „mir geht es ganz genau so.“

Die Schülerin musste lachen und gab ihm scherzhaft eine ganz leichte Ohrfeige. „Du liebst dich auch? Das sieht dir mal wieder ähnlich!“

Jetzt lachte auch Julian. „Du weißt doch ganz genau, was ich meine. Ich liebe dich auch. Und zwar wahnsinnig. Komm her!“

Er zog sie an sich und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Danach ließ sie ihren Kopf auf seine Brust sinken. Die beiden schlossen die Augen, spürten ihren ruhigen Atem und schliefen mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen ein. In Julians Ohren hallte der Satz seiner Schwester nach, mit dem alles begonnen hatte.

„Julian, ich will mit dir schlafen!“

Das hatte Feli doch nicht wirklich gerade gesagt, hier im Badezimmer, nach ihrer gemeinsamen Dusche, oder? Nein, das konnte nicht sein. Er musste sich verhört haben. Vielleicht war es ein Tagtraum. Der Wunsch in ihm war so stark, dass er schon glaubte, dass seine Schwester so etwas sagen würde.

„Entschuldige, ich glaube, ich habe dir gerade nicht richtig zugehört. Ich habe verstanden, du willst mit mir schlafen.“

Feli sah ihn irritiert an. „Du hast mir zugehört, du hast mich genau richtig verstanden.“

„Du willst wirklich mit mir schlafen?“

Ängstlich wich sie seinem Blick aus. „Ja.“

„Aber du hattest doch so viel Schiss davor, dass wir irgendwann so weit gehen!“

„Ich weiß. Mir ist nur klar geworden, dass ich keinen Jungen auf dieser Welt jemals so lieben werde wie dich. Ich kann mir keinen Besseren für mein erstes Mal vorstellen als dich, Julian. Bitte sag jetzt nicht, dass du dir das nicht vorstellen kannst!“

Julian ging auf Feli zu, nahm sie in den Arm und küsste ihren Hals. Dann raunte er ihr ins Ohr: „Natürlich kann ich mir das vorstellen. Was meinst du, wie oft ich das schon getan habe. Mit dir kann ich mir alles vorstellen, Kleine!“ Dann gaben die beiden sich einen langen, intensiven Zungenkuss und ließen ihre Hände über den Körper des anderen wandern. Feli nahm die Hand ihres Bruders, führte sie in ihren Schritt und flüsterte: „Fühl mal, ich werde schon wieder feucht!“

Julian grinste: „Ich kümmere mich darum!“

Er hob Feli hoch und trug sie mit ihren Beinen auf seinen Händen in ihr Zimmer, wo er die Schülerin auf ihr Bett legte. Um ihr einen Kuss auf den Mund zu geben, legte er sich zunächst auf sie, wanderte dann aber mit seinen Lippen über ihren Hals, ihre Brüste und ihren Bauch, um in ihrem Schritt schließlich ganz sanft ihre Schamlippen zu liebkosen. Feli schloss die Augen und stöhnte leise.

Julian streckte seine Zungenspitze heraus und ließ sie ein paar Mal sanft gegen Felis nasse Spalte stoßen. Sie legte ihm eine Hand auf den Kopf und strich ihm durch die Haare. Er führte seine Zunge etwas tiefer in ihre Muschi ein und berührte dann auch zum ersten Mal ihren Kitzler. Mit einem wohligen Gefühl wand Feli sich hin und her und musste aufstöhnen. Zumal ihr Bruder sie jetzt immer intensiver leckte. Seine Zunge löste sich kaum mehr von ihrer inzwischen vor Feuchtigkeit triefenden Spalte.

„Oh, das ist gut, weiter, Julian, ja!“

Er legte seine Hände auf ihre Brüste, ohne von ihrer Muschi abzulassen. Sanft behielt er sie im Griff, während er seiner Schwester den süßen Liebessaft aus ihrer Spalte saugte. Feli schmeckte fantastisch.

„Schnellleeeer!“, forderte sie und Julian kam ihrem Wunsch nach. Seine Zunge wanderte ständig über den Kitzler. Felis Hand drückte seinen Kopf fester zwischen ihre Beine.

„Ist das geil! Ich komme gleich!“, stöhnte sie jetzt richtig laut.

Julian nahm seine Finger zu Hilfe und schob zwei davon in seine Schwester, während er mit seiner Zunge nicht von ihren Schamlippen abließ.

Feli spürte, dass sie soweit war und setzte sich mit dem Oberkörper auf. Mit den Fingern ihres Bruders in ihrer Muschi und seiner Zunge zwischen ihren Schenkeln bekam sie einen gewaltigen Orgasmus.

„Oooooh jaaaa – haaaa!“, verlieh sie ihrem Höhepunkt laut Ausdruck und ließ sich anschließend erschöpft auf das Bett zurückfallen.

Julian leckte sich den Saft seiner Schwester von den Fingern ab, legte sich neben sie und gab ihr einen langen Kuss. Feli liefen Tränen aus den Augen. Er strich ihr besorgt durch die Haare. „Hey, Süße, ist alles klar?“

Feli lachte schluchzend. „Ja, keine Sorge.“

„Und warum weinst du dann?“

„Weil das der Hammer war. Ich bin noch nie so geil gekommen!“

Seine Schwester zwinkerte ihm liebevoll zu. Julian war stolz auf sich.

„Jetzt bin ich dir definitiv was schuldig“, erklärte Feli und umschloss mit einer Hand den Schaft seines Gliedes. Sie senkte ihren Kopf so weit herab, dass sie mit ihrer Zunge seine Eichel erreichen konnte. Zaghaft ließ sie ihre Zungenspitze darüber gleiten. Julian schloss seine Augen.

„Und, Großer, willst du mehr?“, fragte Feli verführerisch.

„Oh ja!“, flüsterte Julian leise.

Sie rutschte noch ein Stück herunter, sodass ihr Mund sich mit dem ganzen Schwanz beschäftigen konnte. Ihre Zunge glitt zuerst über die Unterseite, bevor sie wieder an der Eichel leckte. Dann umschloss sie sie mit ihren Lippen und ließ Julians inzwischen brettharten Ständer in ihren Mund gleiten. Gleichzeitig rieb sie langsam mit ihrer Hand daran.

Julian fühlte sich wie im siebten Himmel. Er war sich sicher, dass er gerade den besten Blowjob seines Lebens bekam. Was Feli gerade mit seinem Schwanz machte, war genau das, was er brauchte. Sie hatte ihn jetzt aus ihrem feuchten Mund schlupfen lassen, um ihrem Bruder mit der Zunge über seine Eier zu lecken. Den Schaft hatte ihre Hand dabei weiter fest im Griff und ihre Lippen und ihre Zunge kehrten danach zu seiner Eichel zurück.

Dann hörte Feli mit den unregelmäßigen Spielereien an Julians Schwanz auf und fing an, ihn in einem langsamen, gleichmäßigen Rhythmus zu blasen. Sie ließ die harte Latte in ihren Mund gleiten, dann wieder ein Stück heraus, dann wieder hinein. Schritt für Schritt erhöhte sie das Tempo und passte die Wichsbewegungen ihrer Hand jeweils an. Seufzend und stöhnend genoss ihr Bruder, von ihr verwöhnt zu werden, bis er spürte, dass er das nicht mehr lange aushalten würde.

„Achtung, ich komme gleich!“, brachte er stöhnend hervor.

„Mm-mmh“, machte Feli ein zustimmendes Geräusch, während sie seinen Schwanz im Mund behielt. Und schon passierte es: In mehreren Schüben spritzte ihr Bruder ihr in den Mund.

Vorsichtig ließ die Schülerin daraufhin von ihm ab und legte den Kopf ein wenig nach hinten, damit das Sperma nicht heraus floss. Sie sah Julian lustvoll an, schloss ihre Lippen und schluckte für ihn deutlich sichtbar alles herunter. Dann öffnete sie den Mund, zeigte ihm ihre nun leere Zunge und zwinkerte ihm zu.

„Du geile Sau!“, kommentierte er fassungslos.

„Ich hab dir doch schon mal gesagt, dass du mir schmeckst.“

Julian nahm ihre Hand. „Komm zu mir.“

Feli kuschelte sich wieder an ihn. Nachdem sie einen Moment still nebeneinander gelegen hatten, wollte Julian eine Idee mit seiner Schwester besprechen: „Süße?“

„Ja?“

„Wärst du damit einverstanden, wenn wir unser erstes Mal ein bisschen planen?“

„Was meinst du damit?“

Julian erklärte seiner Schwester, was für eine Vorstellung vom Sex mit ihr hatte und in welchem Outfit er sie am schärfsten fand. Sie konnte seine Vorlieben nicht ganz nachvollziehen, sah aber überhaupt kein Problem darin, ihm seine Wünsche zu erfüllen. Im Gegenzug hatte auch sie eine Vorstellung, die sie gerne umsetzen wollte: Als Ort für ihre Entjungferung wünschte sie sich das Bett ihres Bruders. Um sich noch ein wenig Vorfreude aufeinander zu gönnen, machten die beiden ab, noch bis zum nächsten Tag zu warten, die Nacht getrennt zu verbringen, sich am Morgen fertig zu machen und sich dann in Julians Zimmer zu treffen.

Endlich klopfte es an der Tür. Julian öffnete und sah nicht nur seine Schwester, sondern auch seine Traumfrau vor sich. Ein paar ihrer dunkelbraunen Haare fielen ihr ins Gesicht, in ihren kleinen, braunen Augen sah er freudige Erwartung aufblitzen und ihre süße Stupsnase war wie immer ein Blickfang. Sie war dezent geschminkt, ihre Lippen in einem wunderschön natürlichen Rot, und Feli hatte sein absolutes Traumoutfit an. Er fand es unfassbar niedlich, wenn Mädchen Kapuzenpullis trugen und einen solchen hatte seine geliebte Schwester sich angezogen. Dazu trug sie eine enge Jeans und, ebenfalls eine Vorliebe ihres Bruders, zwei verschiedenfarbige, bunte Socken.

„Wow!“, staunte er. „Du bist das schönste und schärfste Mädchen, das jemals vor mir gestanden hat.“

Feli revanchierte sich: „Und wenn du erst mal dein T-Shirt ausgezogen hast, bist du mit Sicherheit der süßeste und heißeste Junge, der jemals vor mir gestanden hat!“

Julian erfüllte ihr den Wunsch, zog sein Shirt aus, legte seine Arme um seine Schwester und zog sie ins Zimmer. „Komm rein!“ Er schloss die Tür hinter ihr und gab ihr einen wilden Kuss, während seine Hände unter ihren Kapuzenpulli wanderten und ihren Rücken streichelten. Außer einem BH hatte Feli darunter nichts an. Langsam bewegten die beiden sich Richtung Bett, als Julian etwas einfiel.

„Ganz kleinen Moment, Maus!“ Er hechtete zurück zum Lichtschalter und machte das Deckenlicht aus. Sein Zimmer wurde jetzt nur noch von der blauen Röhre beleuchtet, was beide Geschwister als gemütlich und romantisch empfanden. Schnell kam Julian zurück zu Feli und legte sich wieder zu ihr ins Bett.

„Wo waren wir stehen geblieben?“

Sie stieg über ihn, setzte sich auf ihn und platzierte ihren Schritt dabei direkt auf seiner Boxershorts. Dann setzte sie sich die Kapuze des Pullovers auf, beugte sich zu ihm herunter und zog sie auch über seinen Kopf, so weit sie konnte. Als ihre Lippen sich ganz nah kamen, antwortete sie leise: „Da!“ und züngelte leidenschaftlich mit ihm.

Während des Kusses bewegte Feli ihr Becken auf und ab und auch Julian drückte sich von unten gegen seine Schwester, sodass sie deutlich spürte, dass er eine harte Erektion hatte. Mit seinen Armen umschloss er Felis Oberkörper und wälzte sich mit ihr herum, bis er schließlich auf ihr lag. Immer noch küssten die beiden sich wild und Julian stieß sein Becken immer wieder sanft gegen das der Schülerin. Die beiden unterbrachen ihre heißen Küsse, um sich bis auf die Unterwäsche auszuziehen. Anschließend knutschten sie weiter, rieben sich dabei aneinander und deuteten Sexbewegungen an. Felis BH und Slip waren ihre dunkelblaue Lieblingsunterwäsche, von der Julian ihr verraten hatte, dass auch er sie am liebsten an ihr sah. Obwohl die Schülerin sich leicht vom angedeuteten Sixpack ihres Bruders ablenken ließ, konnte auch sie Gefallen an seiner schwarzen Boxershorts finden. Er küsste seine Schwester nun überall, angefangen am Hals, in ihrem Ausschnitt, auf ihrem zierlichen Bauch, auf ihren schlanken Beinen, bis zu ihren kleinen Füßen. Seine Lippen bahnten sich den Weg zurück zu ihren und während ihr Bruder nun wieder auf ihr lag, ließ sie auf seinem Rücken ihre Hände in seine Shorts gleiten und massierte zärtlich seine Pobacken.

Es gelang den Geschwistern, für einen Moment die Lippen voneinander zu lösen. Verliebt und glücklich sahen sie sich schweigend an.

„Ich war noch nie so feucht wie jetzt“, flüsterte Feli.

„Und ich hab das Gefühl, mein Schwanz war noch nie so hart!“

„Soll ich ihn dir blasen?“ fragte Feli im gleichen Moment, in dem Julian fragte: „Soll ich dich lecken?“

Die beiden mussten lachen. Die Schülerin hatte schnell eine Antwort: „Nein. Das können wir noch so oft machen. Aber das haben wir auch schon gemacht. Wir haben doch jetzt was anderes vor.“

Julian grinste. „Du hast so was von Recht!“

Blitzschnell hatte er seine Boxershorts ausgezogen, in etwa genau so schnell wie seine Schwester ihren Slip. Beides landete neben dem Bett, genau wie eine Sekunde später Felis BH.

Julian berührte die Nippel der kleinen Brüste seiner Schwester erst mit den Lippen und ließ dann seine Zunge ein paar Mal darüber kreisen. Feli kraulte ihm den Nacken.

„Hey, ich bin schon geil!“, protestierte sie lachend und griff nach seinem harten Ständer. „Lass es uns tun! Jetzt!“

Sie führte Julians Schwanz zu ihrer Muschi. Ihr Bruder gehorchte ihr und legte sich wieder auf sie. Seine Eichel lag nun an ihrer nassen Spalte. Die beiden sahen sich einen Moment tief in die Augen. Kaum sichtbar, gerade mal so, dass Julian es erkennen konnte, so nah, wie er seiner Schwester in diesem Moment war, nickte die Schülerin. Langsam und vorsichtig drang er in sie ein. Sie stöhnte leise auf.

„Alles okay? Tu ich dir auch nicht weh?“

„Mm-mmh“, gab Feli mit einem Kopfschütteln von sich und legte ihrem Bruder eine Hand in den Nacken. „Mach weiter!“

Julian erfüllte ihr den Wunsch nur zu gerne und schob seinen Schwanz tiefer hinein. Felis rasierte Muschi war herrlich eng, triefte aber so, dass er gut hineinflutschen konnte. Die Schülerin ließ sich nun vollkommen fallen, während er seinen harten Ständer schon wieder langsam ein Stück herauszog. Er wiederholte die Bewegung mit ein paar sanften Stößen, die Feli immer besser gefielen. Sie lächelte Julian glücklich an, nickte ihm verliebt zu und fing an, ab und zu „Jaaa“ und „Ooooh jaaa“ zu stöhnen.

Für ihren Bruder war so klar, dass seine Stöße fester und schneller werden konnten. Allerdings musste er sich hin und wieder auch selbst bremsen, weil ihm klar war, dass je schneller und härter er es Feli besorgte, er selbst umso schneller kommen würde. Er wollte aber, dass es ein unvergessliches erstes Mal für sie beide blieb und dafür durfte es eben nicht so schnell vorbei sein. So machte er immer wieder kurze Pausen, wurde langsamer, dann wieder ein bisschen schneller, dann wieder nicht mehr so schnell, manchmal hörte er auch ganz auf und ließ seinen Schwanz einfach kurz in ihr stecken. Und ihm fiel noch eine Variante ein: Er zog ihn bei jedem Stoß wieder ganz heraus, um ihn dann für den nächsten Stoß wieder neu anzusetzen. Damit hatte er etwas gefunden, was Feli richtig ekstatisch werden ließ. Sie konnte es jedes Mal kaum erwarten, ihren Bruder wieder in sich zu spüren und bettelte regelrecht darum, dass er sein bestes Stück wieder zwischen ihren Schamlippen versenkte. Sie hatte bei diesem Spielchen das Gefühl, noch geiler geworden zu sein als vorher schon, sodass sie es nicht lange aushielt. Julian sollte in ihr bleiben und es ihr besorgen, denn lange würde sie nicht mehr brauchen, um zu kommen. Ihr Bruder zog seinen Schwanz also jetzt wieder nur bis zu einem bestimmten Punkt heraus, bevor er ihn wieder hineinstieß. Dabei erhöhte er das Tempo schrittweise, was zur Folge hatte, dass Feli immer heftiger aufstöhnen musste. Auch Julian verlieh seiner Lust nun lautstark Ausdruck. Die beiden hatten endgültig ihren Rhythmus gefunden und ließen sich vollständig gehen.

„Ooooh jaaa, Juliaaaan – ich koooommme! Ooooh, ist das heftig! Aaaaah! Du bist so geil! Ja – jetzt – ooooh jaaaa!“

„Oh-oh-oooooooh!“, stöhnte Julian im nächsten Moment, in dem mehrere Schübe Sperma tief in der Muschi seiner Schwester landeten. Ein paar Mal stieß er noch langsam zu, bevor er sich entspannt seufzend auf sie legte. Sie umarmte ihn und gab ihm einen Kuss auf den Hals.

„Das war – tausend Mal besser – als ich es mir – vorgestellt habe!“, stellte Feli außer Atem fest.

„Zehntausendmal besser!“, stimmte Julian ihr zu.

Kurze Zeit später waren die Geschwister nach dem nicht nur ausgesprochen befriedigenden, sondern auch erschöpfenden Sex aneinandergekuschelt eingeschlafen. Nun wurde Feli langsam wach, weil Julian zärtlich ihre Haare streichelte und seine Lippen sanft auf ihre Kopfhaut drückte.

„Mach weiter, das ist schön“, murmelte sie müde.

„Weißt du, was schlimm wäre?“, fragte Julian sie leicht undeutlich, weil sein Mund auf ihrem Kopf lag.

„Was denn?“

„Wenn wir keine Geschwister wären.“

Feli lachte. „Wieso?“

„Weil wir uns dann gar nicht kennen gelernt hätten. Vielleicht gäbe es einen von uns gar nicht. Oder auch beide.“

„Du Spinner“, lachte Feli amüsiert.

„Ich liebe dich“, flüsterte Julian und küsste ihren Kopf.

„Ich dich auch“, antwortete sie. „Lass uns für immer so liegen bleiben.“

„Okay“, lachte jetzt Julian. Doch dann wurde er nachdenklich und das Lachen verging ihm. Er drückte Feli an sich. „Süße?“

„Ja?“

„Ich will eigentlich gar nicht darüber nachdenken, aber wir müssen das tun: Mama und Papa werden bald aus dem Urlaub zurückkommen und wir müssen uns überlegen, wie das mit uns weitergeht.“

Auch Feli hatte sich längst Gedanken darüber gemacht, doch sie hatte gehofft, das Problem so weit wie möglich hinauszögern zu können. Dennoch wusste sie, dass ihr Bruder Recht hatte. Sie brauchten einen Plan.

„Wir könnten versuchen, es ihnen zu erklären“, schlug sie vor, ohne selbst daran zu glauben, dass das nicht mehr Probleme aufwerfen als lösen würde.

„Ich glaube nicht, dass sie uns verstehen würden“, erwiderte Julian dann auch umgehend.

Feli seufzte. „Ich auch nicht. Ich wollte es nur mal gesagt haben.“

„Also müssen wir darauf achten, dass sie nichts mitbekommen.“

„Wie stellst du dir das vor?“

„Auf jeden Fall darfst du nicht mehr so laut stöhnen“, neckte Julian seine Schwester.

„Das sagt ja genau der Richtige!“

„Was soll das denn heißen?!“

„Nichts, nichts“, antwortete sie schelmisch.

Julian beugte sich ein wenig herunter und küsste ihren Hals an einer Stelle, von der er wusste, dass sie dort besonders kitzlig war. Kichernd reagierte sie mit einem kurzen, zärtlichen Zungenkuss. Er sah ihr ernst in die Augen. „Wir sollten dann hier zu Hause keinen Sex mehr haben. Vielleicht kommst du mich einfach öfter besuchen?“

Feli fiel wieder ein, dass Julian ja gerade nur bei ihr zu Hause war, weil er seine Semesterferien dort verbrachte und als Student eigentlich schon eine eigene kleine Wohnung hatte.

„Darüber werden Mama und Papa sich doch auch wundern.“

„Na und? Sollen sie doch. Wir zeigen ihnen einfach, dass wir unsere Geschwisterliebe ganz neu entdeckt haben. Stimmt ja auch irgendwie. Ich glaub nicht, dass sie darauf kommen, dass wir miteinander ins Bett steigen, wenn du mich besuchst.“

„Ach, darum geht es hier also? Du willst nur meinen Körper? Und ich hab gedacht, du liebst mich!“, frotzelte Feli.

„Ja, dich und deinen süßen Mund“, erklärte Julian und gab ihr ein Küsschen. „Und deine Brüste“, fuhr er fort und wanderte mit seinen Lippen an ihrem Körper herunter. „Und deinen Bauch.“

Feli musste lachen: „Das kitzelt!“ Bevor ihr Bruder mit seinen Liebkosungen noch weiter herabwandern konnte, fragte sie ihn: „Was machst du denn da? Haben wir unser Problem schon gelöst?“

„Nicht ganz. Wir müssen unbedingt austesten, was wir machen, wenn du mich dann besuchen kommst!“

Feli streichelte seine Brust und fühlte sein Herz schnell klopfen.

„Hui, liegt das an mir?“, lächelte sie ihn verliebt an. „Bin ich so aufregend für dich?“

„Kleine, du bist die aufregendste Frau der Welt.“

Mit diesen Worten zog er die Schülerin an sich und küsste sie leidenschaftlich. Währenddessen suchte Felis Hand sich den Weg zu Julians Schwanz. Sie rieb ein wenig daran, doch viel war nicht nötig, um ihn erneut zum Stehen zu bringen. Sie unterbrach den Kuss und raunte Julian zu: „Entspann dich, Süßer.“

Feli stand auf und stieg über ihren Bruder, um dann in die Hocke zu gehen und nach seiner inzwischen sehr harten Latte zu greifen. Sie sah ihm verführerisch in die Augen und bewegte ihre Muschi immer näher auf den Schwanz zu, um ihn dann an der richtigen Stelle zu platzieren. Dann legte sie ihre Knie auf dem Bett ab. Julian schloss die Augen und genoss es, als er fühlte, wie seine Schwester sein steifes Glied in ihre feuchte Spalte gleiten ließ. Die Schülerin bewegte sich auf und ab und gab leise Seufzer von sich. Es war ein fantastisches Gefühl, ihren Bruder zu reiten, wie sie es in Pornofilmen schon immer am liebsten gesehen hatte. Sie konnte kaum fassen, dass jetzt sie selbst die Frau war, die auf dem Schwanz eines jungen Mannes saß und ihn in sich hineingleiten ließ. Es war um ein Vielfaches schöner, heißer und besser, als sie es sich bei der Selbstbefriedigung vorgestellt hatte. Dass ihr Bruder die Augen geschlossen hatte, nahm sie als Zeichen dafür, dass er ebenso empfand. Nun wollte sie alles und stützte sich mit ihren Händen auf dem Bett ab, um sich nach hinten zu lehnen und Julian schneller und härter zu reiten. Die leisen Seufzer, mit denen sie begonnen hatten, waren inzwischen einem etwas lauteren Stöhnen gewichen und auch ihr Bruder wurde jetzt immer lauter. Die beiden steigerten sich, Feli ritt ihn immer schneller.

„Warte!“, keuchte Julian, „sonst ist es gleich vorbei.“

„Ist mir egal“, stöhnte Feli, „ich brauche es jetzt!“ Sie dachte überhaupt nicht daran, das Tempo wieder zu verringern.

Von Julian kam nun ein tiefes Brummen. „Oooooooh!“

Feli fühlte, wie sein warmes Sperma in mehreren Schüben in ihre Muschi schoss und sie komplett ausfüllte. Das gab auch ihr den Rest.

„Ooooh jaaa, nicht aufhören, ich koooomme!“, stöhnte sie laut auf und beugte sich zu ihrem Bruder nach vorne. Ohne, dass sie etwas sagen musste, verstand Julian sie und stieß seinen Schwanz noch ein paar Mal von unten in Felis Spalte!

„Ja – ja -jaaaaaa!“, seufzte sie bei ihrem Höhepunkt laut, bevor sie ihren Oberkörper langsam auf seinen sinken ließ. Er spürte die steifen Nippel ihrer kleinen Brüste.

„Wahnsinn“, raunte sie ihm ins Ohr.

„Ja! Du bist der Wahnsinn!“, antwortete er außer Atem und drückte ihr mit seinen Lippen einen Kuss auf den Hals. „Und du hast mich jetzt echt entspannt.“

„Ich hatte eine Menge Spaß dabei“, grinste die Schülerin. Julian kraulte ihr den Rücken. Sie bekam Gänsehaut.

„Ich liebe dich, großer Bruder.“

Zärtlich strich er ihr mit der anderen Hand durch die Haare.

„Ich liebe dich, kleine Schwester.“

Feli drehte ihren Kopf zu ihm, sah ihm lächelnd in die Augen und drückte ihre Lippen leicht geöffnet auf seine. Sie ließen ihre Zungenspitzen miteinander spielen, bevor sie sich wild und leidenschaftlich küssten.

Dieses Glück wollten sie nie wieder hergeben.

Sie genossen es noch fast eine Woche lang zu Hause. Dann war der Urlaub ihrer Eltern vorbei und sie mussten sich einige Zeit lang stark zurückhalten. Die Tage zogen ins Land: Die Sommerferien gingen vorbei und Feli musste wieder zur Schule. Wenige weitere Wochen später fanden Julians Semesterferien ihr Ende, sodass er seinen letzten Abend bei Feli und seinen Eltern verbrachte. Die Familie saß gemeinsam beim Abendessen. Julian saß Feli direkt gegenüber, lächelte sie an und zwinkerte ihr zu. Unter dem Tisch spürte er, wie ihre mit Socken bekleideten Füße seine berührten. Langsam strich sie mit ihren Zehen über seinen Fuß und zwinkerte zurück.

„Julian?“, fragte sie für alle deutlich hörbar.

„Ja?“, antwortete er verwundert.

„Kann ich dich in nächster Zeit öfter besuchen kommen?“

„Klar. Du bist immer willkommen“, antwortete er erleichtert.

„Auch hier zu Hause?“

Julian rutschte das Herz in die Hose. Was hatte Feli denn jetzt vor?

„Was meinst du damit?“

„Ich meine, dass wir lange nicht mehr so eine ganze Nacht…“

Jetzt bekam er Panik. Feli wollte doch nicht etwa vor ihren Eltern alles ausplaudern?

„…durchgequatscht haben.“

Ihm fiel ein Stein vom Herzen.

Feli fuhr fort: „Ich würde das gerne mal wieder machen. Und weil du ja nur noch bis morgen da bist, am liebsten heute. Schlaf doch bei mir. Oder ich bei dir oder so.“ Sie grinste ihn an und füßelte unter dem Tisch erneut mit ihm.

Julian lächelte. „Gerne, Kleine.“

Die Mutter der beiden schaltete sich ein: „Ich find das so toll, dass ihr beide euch so gut versteht!“

Wenn du wüsstest, dachten beide und grinsten sich an.

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