Cousine Janina

Posted by stoory on Freitag Apr 25, 2014 Under Inzest

Ich hatte mich zu sehr aufgeführt, während meine Eltern und mein
jüngster Bruder auf Ferienreise in Italien verweilt waren. Als
gerade
mal sechzehnjähriger wollte ich natürlich nicht mehr mit den Alten
auf
Urlaub fahren – und mir war nichts Besseres eingefallen, als die
gesamte Woche, während sie an der Adria verbrachten, das Haus mit

Freunden und Mädchen zu füllen, und eine Fete nach der anderen
steigen
zu lassen.

In Wirklichkeit war es wohl nur eine Fete gewesen – denn mit
Ausnahme
von irgendwelchen grotesken Schlafpausen und der Notwendigkeit, die

geleerten Alkoholvorräte wieder aufzufüllen, war von Anfang bis zum

Ende durchgefeiert worden. Ich glaube, wir alle wurden erst
nüchtern,
als wir nahezu sprichwörtlich mit der Peitsche aus unserem Suff
heraus
geprügelt bzw. gebrüllt wurden – und erst mit einem gewissen Abstand

der Ernüchterung hatten wir dann auch selbst gesehen, was in dem
schmucken Haus alles geschehen war. Von den diversen Flecken an
Wänden
gar nicht zu reden, den zerbrochenen Gläsern …

Es hatte sich fast wie als Strafe Gottes ergeben, dass bald nach den
Aufräumearbeiten und dem unendlichen Stunk, den ich auszustehen
hatte,
sich meine Großeltern meldeten, die gerne meine Hilfe benötigen
würden
– für kleinere Tätigkeiten im Haus und Gartenumfeld.

Fürs Lernen hatte ich den Laptop mitnehmen dürfen – das einzige
Zugeständnis, das ich somit erhalten hatte, denn Handy und
dergleichen,
Spiele etwa, war mir alles abgenommen worden. Gott sei Dank hatte
ich
es auch noch geschafft gehabt, einige Pornos aus dem Internet in
versteckten und umbenannten Dateien so zu verstecken, dass sie dem

wachsamen Augen meines Vaters entgangen waren – es würde also nicht

alles nur total tote Hose sein dort im Grenzgebiet. Polnisch sprach
ich
gerade so viel, dass ich ein ja und nein unterscheiden konnte, und
die
Ambitionen, diesen Sprachschatz gewaltig zu verbessern, die hatte
ich
auch nicht in mir.

Also würde ich wohl wirklich bei Renovierungsarbeiten am Haus
mithelfen
– aber Lust dazu hatte ich überhaupt nicht. Ein wenig aber sah ich
die
Strafexpedition, wie ich sie nannte, schon ein – aber gestanden
hätte
ich das unter keinen Umständen.

Die erste Woche war schlimm, unglaublich fad – die zu tätigende
Arbeit
war da noch das interessanteste am Tag, denn gemeinsames Fernsehen
im
Sinn von Volksmusik und Kömodiantenstadl oder dergleichen, das kam

wirklich einer Strafverschärfung gleich. Ansonsten – tote Hose bis
zum
Umfallen, und dann: die riesige Überraschung zum Wochenende, am Tag

davor noch als großes Geheimnis von Oma angekündigt, untermalt mit

einem Grinsen: was konnte denn das nur noch sein?

Ich weiß gar nicht, wann ich sie zuletzt gesehen hatte – das musste
schon einige Jahre her sein, längst aus einem Zeitpunkt, wo mich
Mädchen noch überhaupt nicht interessiert hatten und wo Janina wohl
auch
noch nicht diese so beeindruckenden primären Geschlechtsmerkmale
eines
reifenden Mädchens zur Schau tragen konnte.

Zwar war sie selbst nicht besonders groß, sogar etwas mehr als einen
Kopf kleiner als ich, aber beeindruckend toll war – und das stach
einem
jeden ins Auge: und mir erst recht! – das wir ihr so kräftiger und

jugendlicher Busen. So wunderbar geformte reife Äpfel, die danach

lechzten, geerntet zu werden.

Woher hatte ich den Alkohol dann auftreiben können – ich sah älter
aus
als mit meinen siebzehn und aus dem grenznahen Gebiet, da konnte ich

den Sangria problemlos hereinschmuggeln. Wobei Schmuggel vor allem
vor
den Augen der Großeltern gedacht war und ganz sicherlich nicht vor
den
Grenzbeamten, die mich nicht einmal eines Blickes würdigten, wie ich

mit dem Rad an ihnen langsam vorbeizuckelte. Es war offenkundig,
dass
ich vielleicht noch Zigaretten im Rucksack hätte – aber es war ihnen

nicht wert, sich die Mühe zu machen, mich anzuhalten und … Gut so.

Ich glaube, meine Großeltern hätten gar nicht daran gedacht, dass
sich
zwischen uns beiden etwas entwickeln könnte – wo sie doch einiges

jünger war als ich, und so ganz offenkundig unverdorben oder eben

unschuldig, ganz wie man es sehen will.

Besonders brav war und auch so wirkte … vermutlich ganz im
Gegenteil
zu mir: aber über meine Ferieneskapaden hatten sie offenkundig kein
Wort verloren.

Sie schien so … unschuldig zu sein … aber aufgeweckt und
neugierig,
wie sie mich manchmal beobachtete, wenn sie glaubte, ich würde es
nicht
sehen. Oder war das nur das Spiegelbild meiner Gedanken, wie ich sie

immer wieder vor meinen Augen entblätterte … dieser Busen.

Ich lechzte und stöhnte manchmal wohl unbegründet. Und wenn ich
ehrlich
bin, dann hatte ich auch nicht gerade die größten Erfahrungen mit

Mädchen gehabt – ein bisschen Geknutsche und Fummelei, ein halb
versoffener nicht ganz vollzogener Versuch, mit einem Mädchen zu
schlafen … wo wir beide so betrunken waren, dass wir mit
Sicherheit
nicht hatten sagen können, was wirklich passiert war, auch wenn wir
in
der Früh nackt nebeneinander erwacht waren. Beide mit fürchterlichem

Brummschädel, sodass an etwas anderes wohl kaum zu denken gewesen
war.

‚Curse Eternal‘ – mit Jessica Drake, Keri Sable und einigen anderen,
das
war der mit Abstand sogar beste und fast würde ich sagen qualitativ

hochwertigste Hardcore Porno, den ich über xxxmoviemart herunter
geladen und mir schon einige Male angesehen hatte. Keine Frage, dass
er
mich immer mehr in die unrealistisch wirkende Illusion versetzte,
dass
die geilen Frauen, die sich unter den Monsterschwänzen der
Darsteller
wanden, immer mehr das Gesicht meiner jungen Cousine annahmen …
egal
wie alt sie nun wirklich war.

Es hatte fast drei Tage lang gedauert, in denen ich die härtesten
und
direkt schmerzhaften Erektionen nur mit nächtlicher Handarbeit
abmassieren konnte, sehr darauf bedacht, dass ich keine
verräterischen
Flecken im Leintuch vor Omas Augen hinterlassen würde. Während ich
den
englischen Film nahezu ohne Ton über meinen Mediaplayer ablaufen
ließ,
benötigte ich so manche Papiertaschentücher, um die in mir so
sehnsüchtig aufgestaute Ladung dort hinein abzuspritzen … immer
mehr
im Gedanken versunken, dass es Janina wäre, die zumindest ihre
Lippen um
meinen erregten Schaft schließen würde, um meine Schwellung so
abzumelken. An ihre Pussi oder ihren Po heranzukommen, das erschien
mir
ohnedies eine nicht machbare Wunschillusion zu sein…

Meine Großeltern gingen zwar nicht direkt mit den Hühnern ins Bett,
aber
ab spätestens Einbruch der Dunkelheit, also neun am Abend – da wurde

der Rolladen quasi herunter gelassen, und es war auch von Janina und
mir
erwartet worden, dass wir beide maximal noch lesen würden,
keineswegs
uns aber innerhalb und schon gar nicht außerhalb des Hauses
herumtreiben würden.

Laut meinen Eltern sollte ich auch hier Hausarrest haben – auch wenn
es
natürlich gelockert war … aber es gab nichts in diesem Kaff. Tote

Hose von Früh bis spät. Rauchen im Haus – das war ohnehin verboten,

ohne jede Diskussion: aber auch im Hof war es gefährlich, denn ein

Nichtraucher scheint eine einzelne Zigarette ja auch gegen den Wind
auf
einen Kilometer riechen zu können. Ich wollte aber noch unbedingt
eine
rauchen, ehe ich mir wiederum eine gute erotische Englischlektion
zur
Gemüte führen würde, hatte ich mir vorgenommen und war barfuss durch

den Hof zum Scheunenausgang hinaus geschlichen.

Einem Dieb gleich hatte ich mir dann eine Zigarette angezündet und
paffte eher belanglos und fadisiert, denn genießerisch in die Stille

der Nacht hinaus.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich sie gehört hatte – ein ebenso
feines
Tapsen mit nackten Füßen, das unter keinen Umständen von meiner
schwer
übergewichtigen Oma hätte stammen können. Und auch mein Opa, der
sicherlich genauso gut den Hunderter schon gekratzt hatte, der würde

niemals in der Nacht ohne Licht und ohne Schuhe im Hof aufkreuzen.

‚Was machst du denn da …‘ schien sie eine der dümmsten Fragen, die
nur
möglich waren, zu stellen, aber entgegen meines sonstigen Zynismus

antwortete ich nicht damit, was mir quasi auf der Zunge gelegen war.
Im
Dämmerlicht konnte ich ihre mädchenhaft-weiblichen Konturen recht
gut
erkennen und ich spürte so wohlig dieses steigende Kribbeln zwischen

meinen Beinen … mein Gott, sie war heiß … dieses Mädchen.

‚Psst … nicht zu laut …‘ meinte ich vorsichtig zu ihr hin, ohne
auf
ihre Frage wirklich einzugehen.

‚Ich wollte noch schnell mal raus … ehe ich dann weiter … eine
DVD
anschaue‘, ergänzte ich noch ganz ohne wirkliche Intention dahinter.

‚Eine DVD … welche denn …?‘

Janina musste wohl glauben, dass ich noch nicht lange rauchte, denn
anders war mein plötzlicher Hustenanfall wohl kaum zu erklären, und
ich
musste mich sehr abmühen, nicht allzu laut zu werden, so sehr
kratzte
mein Hals und ich musste dadurch krächzen.

‚Äh … die ist nicht … also …‘ – ich glaube, sie konnte auch im
fahlen Licht erkennen, dass ich putenrot wurde. Was sollte ich nur

sagen – sie wäre doch sicherlich entsetzt, wenn ich die Wahrheit
vorbringen würde, also eine leichte Ausrede zumindest. ‚… noch
nicht
für dein Alter freigegeben…‘ beendete ich dann den sehr stockend
und
nicht überzeugend vorgebrachten Satz.

‚So so … nicht jugendfrei also …‘ – sie hatte sich ein wenig
genähert und schien mich zu mustern, wobei sie ein wenig überlegen,

fast überheblich wirkend mich angrinste und so gefährlich und sinnig

dabei schmunzelte.

‚Wie alt … muss man denn sein dafür …‘ grinste sie mich weiter
an,
als könnte sie mich mit ihren Worten und Fragerei quasi auf einem
Spieß
grillen und drehen.

Ein wenig verblüfft schwieg ich – denn sie schien sofort zu ahnen,
um
welche Art von Film es sich handeln könnte: entweder ein Brutalo
Irgendwas oder eben ein erotisches Werk – das schien vollkommen klar
zu
sein.

‚Also achtzehn … bist du ja auch noch nicht…‘, meinte sie
irgendwie
fast verführerisch auf mich wirkend – aber eher in die Richtung hin,

dass sie unbedingt wissen wollte, was ich denn da auf meinem Laptop

ansehen würde.

‚Na ja … aber im nächsten Jahr dann … doch …‘ meinte ich
irgendwie
entschuldigend.

‚Hast du auch eine … für mich?‘ – sie verwirrte mich immer mehr
mit
noch so einfachen und logisch klingenden Fragen. War es schon die
immer
stärker werdende Blutleere im Kopf, ganz im Gegensatz zum
beginnenden
Blutstau in meinen Lenden, dass ich nicht sofort kapiert hatte?

‚Eine … eine … oh, ah… : aber du bist doch erst … viel zu
jung
…‘ – versuchte ich einzuwenden und wehrte mich dann nicht im
geringsten, wie sie mir gekonnt meinen Glimmstengel entwand und
kräftig
und so erotisch wirkend daran saugte, auf dass ich ihr Gesicht und
ihre
entschlossen blitzenden Augen unter der Glut aufleuchten sah.

‚Ich bin alt genug … für das, was ich will …‘, meinte sie
altklug
und fügte noch hinzu ‚… ich nehm doch stark an, du willst mich
nicht
verraten. Weder bei Oma noch bei meinen Eltern schon gar nicht …‘
Ich
nickte stumm – es war weitaus schöner, sich eine einzige Zigarette

gemeinsam zu teilen, als dass jeder eine einzelne still in die
beginnende Nacht hinaus paffen würde.

Zumindest der Hauch eines feinen Kusses, den ich somit von ihren
Lippen
über den angenässten Filter in mich aufnehmen konnte … meine
Schwellung ließ es mich immer mehr spüren, woran ich dabei immer
öfters
dachte.

Würde sie wirklich mit mir den Film ansehen wollen … oder
vielleicht
doch einen nicht so pornografischen und eindeutigen … aber so
etwas
hatte ich mir ja nicht auf den Laptop gespielt … da ging es immer

gleich hart und mehr als eindeutig zur Sache … immer Mund, Pussi,
Po
und abspritzen … mindestens eine Pärchen, wenn nicht oft genug ein

heißer Dreier oder aber auch Gruppenaktionen … Mir wurde immer
heißer
zumute – erst recht als ich nachdachte, wie alt Janina denn wirklich

wäre. Wenn ich mich nicht ganz irrte, dann war sie … ich konnte
nur
schlucken und der Gedanke an das mehrfach Verbotene erregte mich
erst
recht immer intensiver … dann war sie knappe drei Jahre jünger als

ich. Im Dezember geboren – und ich im März drauf, in dem ich dann
das
Alter erreichen würde, ab dem ich diese Art von Filmen erst
überhaupt
konsumieren dürfte.

Würde sie wirklich mitkommen wollen – sich das ansehen wollen: hatte
sie
eine Ahnung davon, was es wohl wäre, das sich Jungs in meinem Alter
so
gerne ansehen?

Würde sie überhaupt mitgehen wollen?

Mein Zimmer war weit genug entfernt von meinen Großeltern – sie
würden
also kaum hören, wenn wir auf geringer Lautstärke sähen … wenn
überhaupt?

‚Möchtest du …‘, ich glaube meine Stimme zitterte ein wenig,
während
ich fast von einem Fuß auf den anderen stieg und die Frage
formulierte.
‚… ich hab einen Sangria … möchtest du einen Schluck …
kosten?‘

Sie grinste mich an aus dem Halbdunkel heraus und ich glaubte, zu
sehen,
dass sich beim Atmen ihr Oberkörper heftig hob und senkte … auch
sie
schien zumindest angespannt zu sein, wenn nicht vielleicht sogar auf

ihre Art und Weise erregt.

Wir hatten vorerst kein Licht angemacht, das war dann aber doch zu
dunkel – also verhängte ich die Lampe neben meinem Bett mit dem
Leintuch, sodass ein sehr gedämpftes und leicht rosa wirkendes
sanftes
Licht sich vor dem Bett, am Teppich ausbreitete, wo wir uns
niedergelassen hatten.

Die bauchige Flasche hatte ich schon entkorkt gehabt und gekostet –
mir
war das Gesöff, um ehrlich zu sein, zu süß, aber jetzt hegte ich
doch
Hoffnungen, dass es gerade deswegen Janina recht gut schmecken
würde.
Man sagte doch immer, dass gerade Mädchen oder Frauen zum Süßeren

tendieren.

Sie nahm einen ganz kräftigen Schluck aus der Flasche, letzte
Tropfen
rannen ihr übers Kinn herab … es reizte mich so sehr, diese Rest
von
eben dieser Stelle weg zu küssen, aber da ich so lange zögerte,
hatte
sie schon ihren Handrücken dazu verwendet.

‚Nicht schlecht …‘ – sie tat wie ein Profi oder gab es mir
gegenüber
zumindest so vor.

‚Schon öfters mal …‘ fragte ich ein wenig lauernd.

‚Du meinst Alkohol …‘ und ich nickte, um nicht mit Worten zu
unterbrechen.

‚Nicht oft … nur manchmal in der Disko … ein Alkopop und so …
du
weißt ja, dass ich noch nicht … dürfte …‘ – sie sprach so
natürlich, dass mir ein leichter Schauder den Rücken hinab lief.

‚Willst du leicht … das ich ein wenig … betrunken bin?‘ – hatte
sie
mich durchschaut, ahnte sie die Möglichkeit, die sich ergeben
könnte,
oder aber wollte sie mir damit nur eine leichte Warnung als
Vorbeugung
schicken, ich wusste es nicht, fühlte mich aber sofort genötigt,
diese
Planung in Abrede zu stellen. Vielleicht besser gesagt: geplant war
es
ja gar nicht … aber wenn es sich … leichter ergeben würde, dann

wer weiß.

Ich weiß nicht, wie viel Zeit überhaupt vergangen war, ehe ich
wieder
mich wie in Zeitlupe sehe, wie ich den Finger in den Sangria
eintauche
und einen feinen Tropfen dieser süffigen Flüssigkeit auf meiner
Fingerkuppe balanziere und dann vorsichtig an ihre Lippen
heranführe.
Ich hätte fast schon schreien, zumindest aber stöhnen, auch fast
schon
abspritzen können, so geilte sie mich auf, dass sie fast ohne
Umschweif
ihre Zunge herausstreckte und diesen einzelnen Tropfen entgegen nahm

und ihn verschluckte.

Der nächste Tropfen – den platzierte ich auf ihren Lippen, erst
oben,
dann unten, dann wiederum oben … und beim nächsten Versuch, da
öffnete sie schon ganz interessiert ihre Lippen, auf dass ich ganz

vorsichtig, mit leichtem für sie wohl hörbaren Stöhnen, dieses
köstliche Getränk in ihren Mund einführen konnte. Noch heute spüre
ich,
wie sie zuerst sanft an meinem Finger saugt, dann diesen etwas
weiter
in ihren Mundraum eindringen lässt, wie sie vorsichtig daran
knabberte,
ehe sie mich wiederum entlässt, auf dass ich erneut Nachschub holen

möge.

Der nächste Tropfen wird schon weitaus forscher von mir überbracht –
kein weiteres Verweilen auf ihren Lippen, ein schon bestimmtes
Eindringen zwischen ihren Lippen, die darauf warteten, das köstliche

Nass auf diese Art und Weise süffeln zu können.

‚Hast du schon …?‘ – was genau hatte ich wohl mit dieser Frage
gemeint, die auf meinen Lippen schon länger gelegen war, auch wenn
ich
die Antwort angesichts ihrer Jugend einfach erahnen musste. Aber es
war
wohl mehr als eindeutig, was ich mit meinem Finger und ihren Lippen
und
den feinen Stoßbewegungen angedeutet hatte.

Sie hatte mich wohl vernommen und um vielleicht ein wenig länger
überlegen zu können, hatte sie erst recht wilder an meinem Finger

gesaugt und ihn erotisch in den Mund gesaugt und sich vorsichtig
über
ihm ein wenig hin- und herbewegt, ehe sie mich wieder entließ. Sie

schüttelte den Kopf, den sie förmlich ein wenig beschämt hängen zu

lassen schien. Ich glaube, sie hatte es durchaus erwartet, dass es

jetzt meine Lippen waren, die sich an die ihren pressten … und
dass
sich meine Zunge vorsichtig anschickte, dorthin vorzutasten, wo
gerade
noch mein Finger verweilt hatte.

Sie war nicht überrascht, dass sich meine Zunge zwischen ihre heißen
Lippen presste, dass ich weiter nach vor tastete und fein prüfte,
wie
weit ich mit meiner jungen Cousine gehen könne … welche Grenzen
sie
mir setzen würde … und ich frohlockte innerlich, als sie mir ihre

Zunge entgegen stellte. Vorerst scheinbar ein tieferes Eindringen

verwehrte, dann aber ihrerseits zum Angriff überzugehen schien und

zwischen meine Lippen vordrang und sie mich sodann gleichermaßen mit

ihrem zarten biegsamen Muskel penetrierte, wie ich ihre Zähne, ihre

Innenseite der Wangen, ihre Zunge wiederum liebkoste. Ich hatte es

gewagt, dass ich mit meiner linken Hand mich ganz forsch ihrem
Tshirt
und ihrem Busen genähert hatte … noch zögerte ich, dann griff ich
zu
… wohl zu schnell, ungestüm und unvorbereitet, denn sie kämpfte
sich
aus meinem Kuss frei und drängte mir die Hand zurück.

‚He … lass das …‘ – meinte sie und die Gefahr, dass mit dieser
unüberlegten Handlung alles vorbei wäre, schien fast mein Gehirn zu

lähmen.

‚Nein nicht so … hastig‘, meinte sie dann fast besänftigend und um
irgendwie das Schweigen zu brechen, griff sie nochmals zur Flasche
und
setzte zu einem beeindruckend großen Schluck an. Diesmal küsste ich
die
Tropfen, die sich auf ihren Lippen und dem Kinn gebildet hatten,
ganz
wild und gierig weg … nahm einen weiteren Schluck selbst zu mir,
ehe
ich danach trachtete, dass sie über meinen Mund den Sangria zu
trinken
begann, den ich ursprünglich für mich gedacht hatte.

Anfangs war sie überrascht und hätte sich fast verschluckt, wie sie
so
unerwartet das süßliche Getränk über meine verschlossenen Lippen in

ihren Mund gepresst fühlte … dann aber schien sie immer gieriger

darauf zu warten, dass ich sie auf diese Art und Weise fütterte.
Nach
einigen erfolgreichen Versuchen trennte sie ihre Lippen von mir und

fuhr sich mit dem flachen Handrücken darüber und schüttelte den Kopf

‚genug … ich kann nicht mehr … trinken‘

Wiederum drohte die Gefahr des Schweigens – aber es war kein
unangenehm
bedrückendes Gefühl, das sich im Raum ausbreitete … eher fast wie
die
Ruhe vor dem Sturm. Auch fühlte ich die wohlige Wärme des Alkohols
in
mir … und sie hatte doch um einiges mehr getrunken als ich.

‚Willst du … den Film … sehen …‘ – endlich hatte ich es
gewagt,
die Frage zu stellen, die vielleicht noch etwas mehr zwischen uns

bewegen könnte, je nachdem, wie sie auf die scharfen Szenen des
altägyptischen Spektakels reagieren würde.

Sie grinste mich an, als hätte sie vorhin nicht ganz verstanden.
‚Welchen Film …?‘ – aber ihre Frage kam dem Lauern einer Löwin
gleich, die ihre Beute schon längst eingekreist hatte – nur noch
eine
Frage der Zeit, dann würde sie zuschlagen.

‚Der eben … ab achtzehn …‘ – ich war immer noch ziemlich
unsicher
und feig, ob ich sie damit nicht abschrecken würde, aber jetzt oder

nie.

‚Er ist aber … auf Englisch …‘ – fügte ich noch hinzu.

‚Ist denn da die Sprache … nicht egal …‘ – ihr Lachen klang echt
und
wirkte befreiend. Auch wenn keiner von uns explizit das Wort Erotik

oder aber Porno erwähnt hatte … es war unausgesprochen klar
zwischen
uns beiden, was uns erwartete, als ich den PC anwarf und sodann den

Film startete.

Wicked pictures presents … und lähmend langsam dann ‚a brad
armstrong
feature‘ schon untermalt durch altägyptisch klingende Musik, dann
das
in flammendem Rot gehalten ‚curse eternal‘ … ich wagte kaum zu
atmen,
weil ich noch an der Lautstärke regelte, sodass wir beide etwas
hören
konnten, zugleich aber mit Sicherheit nichts aus dem Zimmer dringen

würde.

Die Spitzhacke, wie sie ein Loch in die Grabkammer bricht …
dazwischen
die Anlistung der einzelnen Darsteller, von denen ich nur Keri Sable

und Jessica Drake immer wieder gesehen hatte und somit als bekannt

einstufen würde … das goldene Amulett, danach der Sarkophag, wie
er
geöffnet wird und wie sich die Mumie in eine bildhübsche ägyptische

Königin verwandelt. Leicht bekleidet … die Brüste nur von schwerem

Schmuck ach so wunderbar und unzulänglich bedeckt … ich wagte
kaum,
einen Blick auf die neben mir kauernde Cousine zu werfen, die mit

schier offenem Mund der Handlung zu folgen schien.

Der Forscher in ihrem Bann – erst knappe acht Minuten vergangen, und
für
mich schien es dennoch eine Ewigkeit zu sein, dann würde schon die

erste Sexszene kommen … ich schauderte in doppelter Erwartung ihr

entgegen. Wie würde Janina reagieren – schon jetzt atmete sie heftig

aber dennoch leise und unterdrückt.

So geil, wie sich ihr Oberkörper hob und senkte … ihr Brüste …

Ob sie jetzt reagieren würde, wenn ich … und vorsichtig ließ ich
meine
Finger auf ihren Oberschenkel, der an mich sanft gepresst war,
wandern
… wo ich abwartend ruhte. Mein Blut und mein Puls pochte in mir,
auf
dass der Schädel zu platzen drohte.

Wie die ägyptische Königin den Forscher nach unten drängt, ihn
zwingt,
zwischen ihren Beinen zu knieen …wie er mit ihrer Zunge zwischen

diesen anderen Lippen zu lecken beginnt … wie sie stöhnt … oh
mein
Gott: Fast wage ich mehr den Film zu begaffen, auch wenn ich fast
jede
einzelne Szene schon auswendig kenne, als einen Seitenblick auf
meine
Cousine zu werfen, die solch einen Schnitt vermutlich sogar zum
ersten
Mal sieht. Wie sie wohl schmecken würde … dort unten … und ob
sie
auch schon nass ist … fast automatisch waren meine Finger ein
wenig
weiter gewandert auf ihrer Jean entlang, ganz vorsichtig, ganz
feinfühlig, feine kreisende Bewegungen, die mich wohl genau so
erregten, wie sie … und dann erst recht noch die Handlung im Film.

Und dann … ich wage kaum zu atmen … dann der Blick auf sein
total
erregt abstehendes Glied, das im Moment mit meinem wohl kaum
aufkommen
könnte, so erregt wie ich war, so knapp vorm Abspritzen neben meiner

Janina …

Die Eichel, wie gekonnt und spielerisch sie zwischen ihren Lippen
verschwindet, wie sie seinen glänzenden Speer benässt, von vorne,
von
der Seite entlang des strammen Schaftes … diese flinke und
gefühlvolle Zunge … ich stöhne auf, ich sehe auch in ihre
erröteten
Augen, wie sie kurz den Blick vom Film löst, mich betrachtet …
ebenso
heftig atmend, ehe sie wieder wie gebannt auf die erotischen Szenen

starrt.

Wie sie ihn bläst, ihn ganz vernascht, inhaliert … deep throating
– oh
mein Gott … und wie sie sich auf ihn rittlings setzt und zu reiten

beginnt, ich halte es kaum noch aus, fast spritze ich in meine Hose
ab.

Dieser nasse lange glänzende Speer in ihrer Scheide … wie sie sich
dabei die Schamlippen streichelt und weitet … wie er sie sodann
von
hinten her stößt, doggy style vor ihm knieend … ich kann fast
nicht
mehr. Aber auch Janinas gerötetem Gesicht entnehme ich, dass sie
fast
ebenso bereit ist, zu kommen … diese klaffende nasse Spalte, in
die
er immer wieder eintaucht … ich vernehme mit steigernder Geilheit,

dass auch das Mädchen neben mir immer lauter stöhnt … und weder
ich
noch sie … keiner berührt sich, keiner berührt den anderen … es
ist
diese unglaubliche Geilheit, die Ruhe vor dem Orkan, der aus uns
brechen muss.

Wie sie vor ihm sodann kniet, um den cumshot offenkundig zu
genießen, da
muss ich mir schon auf die Lippen beißen … um mich nicht ihm
anzuschließen, wie er seine heiße Sahne in ihren offenen Mund und
ihre
Lippen verschießt.

Das überraschende Ende der heißen Liebesszene … wie sie ihren
Geist
aus seinem Mund saugt, ein Skelett hinterlassend … es gibt uns
Zeit
für eine erste Erholung, während die Szene dazu überwechselt, dass
man
eine junge Forscherin bei der Alterbestimmung von ägyptischen
Grabbeigaben sieht … die Tochter des umgekommenen Forschers, wie
sich
erst später herausstellen wird.

Wir atmen beide heftig, wir sehen einander an – der Film in seiner
unerotischen Erholungspause läuft weiter … meine Finger sind an
den
Knopf ihrer Hose gewandert, um ihn zu öffnen … ungeschickt
verkralle
ich mich dort und es gelingt mir ohne ihren Einwand.

‚Hast du schon so …‘ – was sollte meine Frage, ich wusste ja
ohnedies
sämtliche Antworten, und konnte es mich überhaupt noch mehr
aufgeilen?

‚Noch gar … nichts …‘ – sie lief rot an und ich glaubte
erstmals,
dass es nicht die Schande ob ihrer begreiflichen Unschuld war,
sondern
die Hitze, die aus ihrem Gesicht abgestrahlt wurde. Der Film lief

weiter, von uns beiden mittlerweile weniger beachtet … man hätte
auch
anhand von diversen Atemgeräuschen dann eher gehört, ob es wieder

intensiver und pornografischer werden würde.

‚Und … du …‘ – sollte ich jetzt lügen oder die volle Wahrheit
sagen
– ich tendierte instinktiv zu einer nicht exakt nachvollziehbaren

Mischung einer Halbwahrheit.

‚Nicht … alles …‘ brummelte ich, was auch immer damit gemeint
wäre,
während es mir gelungen war, ihren Reissverschluss der Jean zu
öffnen.

‚Ich will dich … so wie im Film …‘ – ich wagte es gar nicht
‚lecken‘
zu sagen, sondern züngelte ein wenig, auf dass Janina wohl verstehen

müsste, was ich meinte … und sie zuckte zusammen, als ob ich sie

gepiekst hätte, wie ich begann, ihr die eng anliegende Hose von den

Oberschenkeln zu ziehen. Ihr strahlend weißes Höschen hatte einen

eindeutig nassen Fleck zwischen ihren bereits stark nach außen
drängenden stark geschwollenen Schamlippen – ihre schwarze Krause

darunter war gut zu erkennen und ich glaubte auch, sie riechen zu

können. Ihre Nässe, ihre Geilheit, ihre Erregtheit.

‚Du auch …‘ – meinte sie kurz und blickte auf meine Hose hin,
während
sie sich damit abkämpfte, die Hose über die Knöchel zu streifen.

Was auch immer sie genau gemeint hatte, aber ich musste aus dieser
beengenden Hose unbedingt heraus – sie schmerzte und drückte mich
schon
intensiv.

Ich stand vor ihr, Tshirt und stark geschwollene, abstehende
Unterhose,
während sie unter mit hockte, ebenso in Tshirt und Höschen,
zusätzlich
noch einen BH darunter, wie ich zuvor gefühlt hatte.

‚Komm … zeig … ihn mir …‘ – ich traute meinen Ohren kaum zu
glauben, und ich glaube ich schrie leicht auf, als sich ihre Finger
in
das Gummiband meines Slips verkrallt hatten und leicht daran
anzogen.
Wie von einer Feder beschleunigt, sprang mein Glied hervor, sobald
sie
auch nur wenige Zentimeter nach unten gezogen hatte, die glänzenden

Flecken der Vorfreude schon längst offenbarend, seidige feine Fäden

ziehend.

Zum Glück hatte ich mich frisch geduscht, fiel mir siedend heiß ein,
während sie noch ein wenig verlegen an meinem Slip weiter nestelte,
den
ich sodann selbst so weit nach unten zog, dass er die Knie hinunter

rutschte und ich nur noch mit den Knöcheln umspielen musste, um mich
zu
entfesseln. Es war offenkundig ihr erster erregter Schwanz, den sie
in
Natura so vor sich prangend gesehen hatte, nie werde ich ihr lang

gezogenes Oh vergessen, das einem Staunen und einem kleinen ersten

Orgasmus fast gleich vorkam.

‚Oh … so … riesig …‘ – ihr Gesicht rötete sich und erneut war
ich
mir sicher, dass es diesmal vor allem die Geilheit war, welche zu

dieser Rötung beitrug.

Ich war so unglaublich hart und so extrem erregt, dass es mir trotz
aller Prallheit und Geilheit nicht möglich gewesen wäre,
abzuspritzen –
ich wäre eher zerplatzt … und sosehr ich davor Angst gehabt hatte,

sofort zu kommen, falls das überhaupt bis vor kurzem Undenkbare
passieren würde, so sehr war es mir glücklicherweise verwehrt. Sie

näherte sich mir – schon jetzt nur wenige Zentimeter von ihrem
Gesicht
entfernt!

Ich schrie auf, als ich diese feine Zunge, nur ihre Spitze fühlte,
wie
sie den ersten Tropfen aufnahm – ganz ähnlich wie es zuvor der
Sangria
gewesen war, so prüfte sie nun vorsichtig die glänzenden Zeichen
meiner
Vorfreude.

Was auch immer sie vorhin von der jungen Ägypterin so eindeutig wie
in
einem Lehrfilm gesehen hatte, wie diese gekonnt den erregten Penis
des
Forschers zu verwöhnen versuchte, das trachtete sie in ganz
zaghaften
und kleinen Schritten mit mir anzustellen.

Das Benetzen der Eichel, das Lecken am Schaft, der Versuch, die
gesamte
Eichel in sich zu saugen – zumeist noch mit geringem Erfolg gekrönt

aber sie gab nicht auf und tastete sich immer mehr an ihre eigene

erstmalige Perfektion heran, mir den tatsächlich ersten Blowjob
meines
Lebens zu bereiten. Es war Wahnsinn, fast nicht erträglicher
Wahnsinn,
was sie mit mir anstellte – und während die Filmszene dazu
gewechselt
hatte, dass die junge Forscherin es mit ihrem Liebhaber zu treiben

begann, da passte sie sich immer mehr dieser aktuellen Szene an, die

wir beiden aus einem Augenwinkel heraus verfolgen konnten.

Sie leckte meine Hoden, saugte diese gekonnt in ihren Mund hinein,
spielte damit, als würde sie diese verspeisen und spuckte sie wieder

aus … so wunderbar amateurhaft im Vergleich zum gespielten
Profiporno, dass es unvergleichlich besser und wahrer sich anfühlte,

als ich mir je gedacht hatte.

Nur kurz hatte ich mich von dieser wunderbaren Massage getrennt, um
einerseits mir ein wenig Zeit zu verschaffen, auf dass ich trotz der

geradezu grotesken Steifheit nicht schon bald abspritzen würde, vor

allem aber, um ihr fast wild das Tshirt vom Leib zu streifen, gleich

gefolgt von ihrem BH, auf dass ich endlich ihre festen Brüste
kneten,
ihre steifen Nippel zwirbeln konnte, während ihr jugendlicher Mund

wiederum gierig nach dem ihm entzogenem Schwanz haschte.

Ich stöhnte, ich grunzte, ich genoss es in unbeschreiblichen Wellen
von
Gefühlen der Geilheit, wie sie immer mehr dem Film folgend,
versuchte,
mich tiefer in ihren Mund eindringen zu lassen, wie sie sich langsam
an
ihre nur durch Unerfahrenheit limitierten Grenzen heranarbeitete.
Wie
sie immer wieder würgte, sich fast verschluckte, hustete,
gelegentlich
ein Härchen aus ihrem Mundwinkel mit den Fingern entfernte, mit
ihren
Händen ansonsten aber immer fester und forscher zugriff. Sei es auf

meine Pobacken oder aber auf die prallen Hoden, die sowohl aufgrund

ihrer dampfenden Füllung als auch ihren harten Massagen schon zu
schmerzen begonnen hatte.

Schon längst fühlte ich dieses so typische Ziehen von meinen
Eingeweiden
her, leichte Angst überkam mich – wie sie denn reagieren würde, wenn

ich schon bei der ersten Fellatio … Ich konnte sie nur warnen,
fast
wagte ich es nicht zwischen meinen Lippen herauszupressen, ohne
dabei
vor Vergnügen und Geilheit so aufzujaulen, dass es wohl meine
Großeltern aus dem Bett geworfen hätte.

‚Ich … komme gleich …‘, presste ich hervor ‚… wenn du so …
weiter tust‘

Hatte ich in der ersten Sekunde noch einen gewissen Zweifel gehabt,
ob
sie mich vielleicht nicht gehört hatte, so war alles klar, wie sie

immer noch mit fest von ihren Lippen umschlossenen Glied entlang
meines
Körpers zu mir nach oben sah … Ich glaube, sie nickte sogar ein

wenig, aber es war vor allem ihr forscher Griff, der in einer sanft

melkenden Auf- und Abbewegung mich an den Hoden fasste und sie so

unvorstellbar geil massierte, dass ich mich unter keinen Umständen
auch
nur noch eine Tausendstel Sekunde lang beherrschen konnte.

Sie hatte es geahnt, was kommen musste, sie hatte es gerade erst im
Film
gesehen, wie die Profis es versuchten, möglichst erotisch wirken zu

lassen … sie hatte mein Zucken gefühlt, das Brodeln in meinen
prallen
Hoden wohl direkt hören müssen … dennoch war sie klarerweise
überrascht, wie sie erstmalig dieses Pumpen, mein Stöhnen, mein
unterdrücktes Brüllen hörte … und wie ich ihr diese heiße
weißliche
Sahne in den Rachen schoss.

Sie versuchte zu schlucken, was nur ging, schon kam mein nächster
Schwall, gefolgt von einem neuen Spritzer und hustend musste sie den

Kontakt von meinem zuckenden Glied abreißen … Von seiner engen
Ummantelung befreit, richtete es sich erneut auf und sandte die
folgende Ejakulation ins Gesicht, dann auf ihre Brüste und wiederum
in
ihren geil offen stehenden und hart keuchenden Mund.

Auch sie stöhnte und zuckte … und ich sah erst jetzt, dass sie
ihre
Finger zwischen ihr Höschen gesteckt hatte und kräftig dort rieb, wo

ich nur noch Nässe und krause Schwärze hindurch scheinen sah. Dann

drängte ich sie, immer noch leicht zuckend und geringere Mengen
verspritzend, zurück aufs Bett, riss ihr das Höschen von den langen

gebräunte Beinen und warf mich mit meinem Gesicht auf ihr dunkles

krauses Dreieck, das mir den Blick auf ihre geschwollenen anderen

Lippen, zwischen denen sie sich so intensiv gerieben hatte, verbarg.

Wenn ich sage, sie war nass, dann kam das einer Untertreibung gleich

ich fühlte mich an, als würde ich förmlich aus ihr trinken, so sehr

sprudelten ihre weiblich mädchenhaften Säfte aus dem fleischig
duftenden länglichen Schlitz.

Ich konnte nicht anders, als meine Zunge so weit es ging, in ihr zu
versenken, zu lecken, was ich fassen konnte, in mich zu inhalieren,

egal ob ich nun kleine krause Härchen auf meiner Zunge spürte …
ich
bohrte mich mit Lippen, Zunge und meinem gesamten Gesicht zwischen
ihre
für mich so bereitwillig gespreizten Beine.

Nie zuvor hatte ich ähnliche Düfte oder aber einen vergleichbaren
Geschmack auf meinen Lippen, meiner Zunge und in meinem Gaumen
derart
intensiv und erotisch gefühlt … einem Verdurstenden gleich bohrte
ich
mich in ihre noch jungfräuliche Weiblichkeit, leckte sie, spielte
mit
ihren fleischigen prallroten Lippen genauso wie mit ihrem so
fürwitzig
und steil abstehenden Kitzler, auf dem sie ganz besonders
empfindlich
war.

Mit meinen Händen hatte ich erneut begonnen, jetzt ihre beiden
Brüste zu
kneten und in ihre Brustwarzen zu kneifen, mich in ihr genau so zu

vergraben, wie ich es in ihrem bisher gehüteten Heiligtum mit meiner

Zunge versuchte.

Aus dem Augenwinkel heraus sah ich für den Bruchteil einer Sekunde,
dass
die junge Forscherin jetzt von ihrem Freund ebenso geleckt und
zugleich
gefingert wurde – und ich versuchte mein Bestes, es möglichst
ähnlich
und dennoch nur den inneren Gefühlen und Trieben gehorchend, zu tun.

Als ich vorsichtig versuchte, sie zu fingern, zuckte sie zusammen
und
brüllte auf, eine Kombination aus ’nein … du weißt, ich hab noch
nie
…‘ aber ich drang mit meinem Finger nicht so tief ein, auf dass
ich
sie hätte verletzen können. Den feinen weißlich sich abzeichnenden

Zugangsring ganz sicher nicht auf diese Art und Weise zerbersten
würde.

Janina bäumte sich auf, sie brüllte in einer Lautstärke, dass ich
implizit zwar befürchtete, sie müsste nicht nur meine Großeltern,

sondern den gesamten Straßenzug wecken … aber wir beide waren
nicht
zu bremsen und nicht mehr zu kontrollieren, geschweige denn zu
hemmen.
Ich glaube, selbst falls Oma und Opa neben uns gestanden wären …
wir
hätten weiter tun müssen.

Sie zuckte, sie bebte – und wenn ich mich nicht sehr irrte, dann
hatte
ich den Eindruck, als würden Wellen durch ihren Unterleib jagen, so

sehr kam sie, am ganzen Leib zitternd, ihre Nippel mit einem Mal
ganz
bizarr aufgestellt.

Noch einmal bäumte sie sich auf, hechelte und röchelte, atmete wie
verrückt und erstickend … dann schien sie zusammenzubrechen und
mit
einer letzten Kraftanstrengung drückte sie mich fast brutal an
meinen
Locken reißend so fest zwischen ihre geöffneten Beine, dass ich in

ihrer Nässe zu ersticken glaubte.

Ich habe keine Zeitvorstellung, wie lange ich wohl so zwischen ihren
immer noch zuckenden Lippen gelegen bin, ehe ich mich dann langsam
und
vorsichtig zu ihr hoch- und aufrappelte. Ihre anderen Lippen jetzt

ihren eigenen Geschmack fühlen ließ, während ich meinerseits Reste

meiner in sie so massenhaft gepumpten Ficksahne kostete und nach
anfänglich leichtem Ekel förmlich aus ihr heraus zu graben
versuchte.
Schwankend, mit fast zitternder Hand griff ich zum verbliebenen
Sangria
– noch einmal spülte ich meinen Mund durch, ehe ich erneut ihre
Lippen
versiegelte und sie aus mir trinken ließ … den erotischen
Geschmack
unserer Säfte erneut mit dem süßlichen Getränk übertünchend.

Ich weiß nicht, wie lange wir lagen, vielleicht sogar kurz
eingeschlafen
… der Film hatte sich in der Zwischenzeit beendet, weil ich den PC

nicht ans Netz angeschlossen hatte und die Batterie etwa nur noch
eine
Stunde lang angehalten hatte.

‚Ich geh jetzt lieber …‘ – irgendwie hatte sie im Halbdunkel sich
T-shirt und Hose gerafft und behelfsmäßig angezogen, den BH noch
schnell in den Hosensack gestopft … dann war sie aus meinem Zimmer

geschlüpft, barfuss und lautlos wie sie gekommen war.

Den Slip hatte sie entweder nicht gefunden – er war irgendwie in das
Leintuch hinein gedrückt worden … oder aber war es gar ein Pfand,
den
sie morgen erst einlösen würde, dachte ich gerade noch, ehe ich so

befriedigt wie mein Leben lang noch nie zuvor, in Morpheus Armen
versank …

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/mein-erstes-mal/cousine_janina.html

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