Die Unterwerfung Teil 02

Posted by admin on Dienstag Feb 11, 2014 Under FemDom, Reality, Sex-Geschichte

Eigentlich unvorstellbar. Dennoch stand ich zum befohlenen Zeitpunkt vor ihrem Tisch. Niemand beachtete uns und ich kroch schnell unter den Tisch. Da war es stockfinster, aber ihre Beine waren leicht zu finden. Sie ließ sie willig spreizen. Ich schob mein Gesicht in ihre Höhle und begann zu lecken. Sie schmeckte seltsam süßlich, verdutzt spürte ich einen Bindfaden in ihrer Votze. Auf einmal begriff ich, und wollte mich entsetzt zurückziehen, aber sie merkte das, und klemmte mich zwischen ihren Beinen ein. Dann riss sie heftig an meinen Haaren, was mir Tränen in die Augen schießen ließ. Gewaltsam den Ekel unterdrückend leckte ich tapfer weiter. Sie hielt mit, indem sie immer wieder den Unterleib meiner Zunge entgegenstieß. Plötzlich hörte ich sie Gurgeln und ihre Schenkel umklammerten meinen Kopf, es kam ihr. Süßlich schmeckender klebriger Schleim quoll in meinen Mund. Ich hatte sie geleckt obwohl sie ihre Tage hatte. In der Dunkelheit konnte ich nicht erkennen wie schlimm, aber die Vorstellung alleine, ließ Ekel in mir hochwallen.

Ich brachte es nicht fertig ihre Säfte runterzuschlucken sondern spuckte alles auf den Boden. Erneut aufs Tiefste gedemütigt krabbelte ich unter dem Tisch vor, nur um einen erneuten Schock zu bekommen. Kichernd saßen 3 junge Mädchen an unserem Tisch. Sie mussten sich während meiner Arbeit zu uns gesetzt haben. „Das nächste Mal will ich aber auch“, sagte eine schmollend. Mein Gott riss die Demütigung überhaupt nicht an. Eine andere sagte lachend zu mir, „wisch dich mal sauber, du siehst aus wie ein Indianer.“ Blut schoss mir vor Scham in den Kopf, das war einfach zuviel, ich riss mein Taschentuch aus der Tasche und während ich über den Mund wischte stürmte ich voller Scham aus dem Lokal. Das Lachen der vier Mädchen verfolgte mich, selbst in meinem Traum in der Nacht wurde ich immer wieder durch das Lachen gepeinigt. Erst zu Hause stellte ich fest, dass man mich anscheinend geblufft hatte, weder auf dem Mund noch auf dem Taschentuch waren Blutspuren. Aber dennoch hatte man mir damit gezeigt, dass auch die anderen wussten was ich getan hatte.

Diese zweite Aufgabe hatte mir gezeigt, dass ich tatsächlich im Begriff war, mich aufzugeben. Ich wusste plötzlich, dass ich entweder sofort damit aufhören musste, oder zum hilflosen Spielball der Mädchen werden würde, ohne Chance mich jemals wehren zu können. Aber eigentlich war es schon zu spät. Als der nächste Anruf, wie vermutet von Mary kam, dachte ich im Traum nicht daran den Gehorsam zu verweigern. Ich sollte wieder ins Haus unserer Herrin kommen. Schweigend führte mich Mary in den bekannten Keller. Ich zog mich, ohne dass sie es extra befehlen musste, sofort ganz aus. Mary befahl mir mich zu bücken und meine Knöchel zu umfassen. Dann fesselte sie die Hände an die Knöchel. Ich glaube mein Arsch überzog sich mit einer Gänsehaut. Mary machte keine Anstalten ein Prügelinstrument zu holen. Schweigend stand sie neben mir und spielte mit meinem Schwanz, der trotz meiner Angst immer dicker und steifer wurde. Dann klappte die Tür, freudige Erregung durchzuckte mich als SIE in mein Blickfeld kam. Sie trug nur einen dünnen weißen Schlüpfer durch den man den Schatten ihres blonden Flaums schimmern sehen konnte. In der Hand hielt sie eine weiße Reitpeitsche. Sie stand genau vor mir und ich starrte auf ihre nackten Füße. Hochzusehen wagte ich nicht. Vielleicht war es schon falsch gewesen hochzusehen als sie reinkam. Ihre Stimme klang wie Honig als sie sanft fragte, „Hast du einen besonderen Wunsch?“ Heee bist du ganz meschugge brüllten eine Million Stimmen in meinen Kopf als ich antwortete, „ich bitte sie mich mit der Peitsche zu züchtigen Herrin.“ Irgendwie war ich das nicht. Wieder sprach sie mit glockensüßer Stimme, „Bist du ganz sicher dass du das willst?“ Natürlich nicht, müsste ich jetzt antworten, aber scheinbar antwortete mein Schwanz für mich, als ich antwortete „Ja Herrin ich bin mir ganz sicher. Und bitte lassen sie mich schreien.“ Also das war jetzt völlig hirnlos schimpfte etwas in meinem Kopf. Das hat keiner von dir verlangt.

Diese Gedanken wurden unterbrochen, als mit einem heulenden Pfeifen, die Peitsche auf meinen hochgereckten Arsch klatschte. Fast wäre ich vor Schreck umgefallen, mühsam fing ich mich und grunzte nur schmerzvoll auf. Meine Herrin akzeptierte meinen Wunsch, bereits nach 5 Schlägen fing ich an zu schreien. Ich brüllte mir die Seele aus dem Hals. Dennoch musste ich 12 Hiebe hinnehmen. Ich wankte bedenklich und wäre sicher bald umgefallen. Durch den Schleier der Schmerzen hörte ich sie wieder. „Möchtest du, dass ich aufhöre?“ Mein Gehirn schlug vor „Natürlich du blöde Kuh.“ Aber mein Gehirn winkte resignierend ab als ich schluchzend sagte, „Bitte machen sie weiter Herrin.“ Ich spürte ihre Hand über meinen Kopf streichen, „Du bist ein tapferer Sklave, aber für heute reicht es. Jetzt darf Mary noch ein bisschen mit dir spielen. Aber wenn du dieses Haus verlässt wirst du nicht mehr spritzen bis ich dich wieder rufe. Ich will sehen ob du dich im Schoß deiner Herrin beherrschen kannst, oder mich vor Lust und Gier beschmutzt.“ Aufgeregt dachte ich über ihre Worte nach als sie den Raum verließ. Mary löste meine Fesseln. Zitternd stand ich aufrecht bis sie auf die Liege wies. Ich legte mich rücklings hin, was schneidende Schmerzen auf dem Po verursachte. Mary hockte sich mit dem Po über mein Gesicht. Sofort begann ich, wieder unaufgefordert, ihr Afterkerbe zu lecken, was sie mit einem zufriedenen Schnaufen quittierte. Fast 5 min leckte ich ihre Pokerbe, bis sie ihre Haltung verlagerte, damit meine Zunge jetzt ihre Votze leckte. Es kam ihr recht schnell und sehr heftig. Schnaufend kletterte sie wieder von der Liege. Mein Schwanz ragte wie ein Eisenstab in die Luft. Er tat weh so steif war er. Lächelnd spielte sie mit ihm.

„Wenn du mir eine Möglichkeit anbietest, wie ich dich besonders schlimm demütigen kann, reite ich auf ihm. Sonst lasse ich dich so gehen. Dann wirst du Wochen warten müssen bis man dich wieder ruft. Ich gewähre dir nur einen Vorschlag“, sagte sie. Ich dachte fieberhaft nach. Eines wusste ich, ich hatte bisher panische Angst dass sie das machen würden. Jetzt sollte ich es selbst anbieten? „Ruhe“, zischte mein Gehirn. Aber mein Schwanz übernahm wieder die Lenkung des Mundwerks. „Ich ekle mich vor Natursektspielen, wenn du mir ins Gesicht….“, dann stockte meine Stimme. Ihre Stimme klang amüsiert, als sie antwortete. „Ins Gesicht ist doch nicht so schlimm. Ich werde meine gesamte Blase in deinen Mund leeren. Schaffst du es alles zu schlucken, ohne das ein Tropfen danebengeht, werde ich dich reiten, wenn nicht, dann bleibst du unbefriedigt.“ Antwort vom Gehirn, „Nein, vergiss es“, Antwort vom Mund (gesteuert vom Schwanz) „Ja, Miss Mary“. Mir war elend, meine Arschbacken schmerzten wie verrückt. Ein junges Mädchen mit glattrasierter Votze hockte sich über mein Gesicht, und ich sperrte den Mund weit auf damit sie reinpissen konnte. Absurd, das glaubt mir niemand dachte ich verwirrt. Aber schon ging es los. Heiße, salzige Brühe quoll in meinen Mund. Ich musste mühsam den Brechreiz unterdrücken, als ich mit aller Gewalt zu Schlucken begann. Ich glaube die nächsten Minuten, waren die schlimmsten meines Lebens. Ich weiß nicht wie ich es geschafft hatte, aber ich hatte die gesamte Pisse Mary’s geschluckt. Glücklich stöhnte ich auf als sie sich auf meinen Schwanz setzte. Ihre Votze fühlte sich wie Butter an, ich stöhnte vor Glück als sie langsam zu reiten begann. Dreimal ging sie hoch und runter als ich hysterisch kreischend explodierte. Ich fiel in einen bodenlosen Schacht, als ich nur noch bedauernd dachte, das alles nur für 3 Stöße?

Als ich wieder klar wurde, war ich allein. Verschämt zog ich mich an und fuhr nach Hause. Die nächsten Tage wurden schlimm. Ich konnte kaum sitzen, aber wie erklärt man so was. Ich konnte schlecht zu meiner Sekretärin sagen, bitte entschuldigen sie, aber meine Herrin hat mir den Arsch versohlt. Also biss ich die Zähne zusammen. Manchmal dachte ich auch nicht dran, und erntete verwunderte Blicke, wenn ich aufkeuchend vom Sitz hochfuhr wenn ich mich gedankenlos einfach hingesetzt hatte. Ich fasste meinen Schwanz nicht mehr an. Keine Selbstbefriedigung nichts. Mit nachlassenden Schmerzen wuchs meine Geilheit. Immer öfter schwoll meine Schwanz von alleine an. Als meine Sekretärin sich unverhofft bückte, und ich vollen Blick auf ihr Höschen bekam, half nur eiskaltes Wasser im Waschraum. Ich träufelte es brutal über meinen Schwanz, denn ich konnte schlecht den ganzen Tag mit steifem Schwanz rumlaufen.

Ich versuchte verzweifelt allen erotischen Reizen aus dem Weg zu gehen. Aber machen sie das mal. Selbst das seriöseste Magazin, nur nackte Weiber. Schalt den Fernseher ein, Werbung von BH’s, nackte Weiber, Werbung für Duschzeug, natürlich mit einer völlig nackten Frau. 14 Tage durchlebte ich die Hölle, bis mich Mary in der Firma anrief. Ich solle sofort kommen. Ich stürmte wie ein Verrückter los. Mit Mühe und Not konnte ich noch anordnen alle Termine abzusagen. Dann stand ich vor ihrer Tür. Anke öffnete mir und führte mich nach unten. Ich hörte im Näherkommen etwas klatschen, gefolgt von einem erstickten Schrei. Die Stimme kam mir bekannt vor. Als ich den Raum betrat, sah ich es. Mary im Pranger. Hinter ihr Heike, die gerade wieder wuchtig die Peitsche auf Mary’s Arsch klatschen ließ.

Anke zerrte mich vorbei und zur Liege. Kurz darauf lag ich nackt und gefesselt da. Jedes Klatschen der Peitsche auf Mary’s Arsch ließ mich zusammenzucken. Ihre Schreie wurden lauter und gequälter. Verblüfft erkannte ich, dass es mich schmerzte wenn ihr wehgetan wurde. Aber ich liebte doch meine Herrin. Wieder ein gellender Schrei und ein lautes Schluchzen. Ich erkannte, Mary und ihre Herrin, waren für mich eine geschlossene Einheit. Ich betete meine Herrin an, aber Mary gehörte dazu, sie liebte ich auf eine andere, menschlichere Art. Ich konnte mir gut vorstellen mit Mary als Mann und Frau zusammenzuleben. Für die Herrin und mich wäre das Blasphemie. SIE war etwas Gottähnliches für mich, ich betete sie an, aber ich könnte niemals immer mit ihr zusammen sein. Ihr göttlicher Glanz würde mich verbrennen. Anke und Heike spielten ein Spiel, es machte ihnen sicher auch Spaß, aber die Art der Verehrung die Mary und ich unserer Herrin entgegenbrachten würden sie nie verstehen. Wieder klatschte es, gefolgt von einem mittlerweile verzweifelt klingenden Brüllen Mary’s. „Hört auf“, keuchte ich „hört endlich auf“. Spöttisch sagte Anke, „sie hat noch 6 zu kriegen, willst du das für sie übernehmen“? „Ja“, brüllte ich laut. Stille, dann flüsterte Heike „hat der einen Stich“? Unbemerkt hatte SIE den Raum betreten, sie sagte energisch „macht sie los, die restlichen Schläge nimmt er nachher auf sich.“ Anke und Heike starrten mich merkwürdig an. Mary strahlte mich mit verheulten Augen liebevoll an. Ihr Hintern war angeschwollen von blutigen Striemen.

Ich hatte fast nicht auf unsere Herrin geachtet. Sie kletterte über mich. Ich stöhnte entsetzt auf als sie sich auf meinen Schwanz setzte. Mühsam unterdrückte ich sofort loszuspritzen. Sie saß regungslos, meinen Schwanz in ihr, und ließ mir Zeit mich daran zu gewöhnen. Sie flüsterte, „ich will zweimal kommen ehe ich dich verlasse. Ich verbiete dir mich mit deinem Samen zu beschmutzen. Also nimm dich zusammen“. Dann begann sie sich leicht wie eine Feder zu bewegen. Sie glitt und hoch und runter. Die erste Minute war die Hölle für mich. Ich biss mir auf die Zunge bis ich Blut schmeckte, ich löste eine Rechenaufgabe nach der andern. Dennoch war ich jede Sekunde in Gefahr abzuspritzen. Meine Herrin ritt unbeachtet meiner Qualen ruhig und stetig auf mir. Ihre Brüste baumelten vor meinem Gesicht, und ich sah zum ersten Mal Erregung in ihrem Gesicht. Ihre Warzen waren bereits angeschwollen, ihr Reiten wurde fester. Ich begann mich daran zu gewöhnen, den dauernden Drang zum Spritzen zu unterdrücken. Meine Herrin begann leise zu stöhnen und krallte die Fingernägel in meine Arme. Das tat weh, aber es half mir etwas die Erregungskurve wieder etwas zu senken. Aber wieder spülte eine Welle in mir hoch und ich biss mir verzweifelt auf die Lippen. Sie war mittlerweile feucht und der Reiz etwas geringer. Plötzlich sank sie mit dem Oberkörper auf mich, ich hörte sie gurgelnd schreien. Sie biss mir fest in den Hals. Ich spürte wie mein Schwanz von ihrem Schleim überflutet wurde. Dennoch ritt sie beharrlich weiter. Wieder baumelten ihre Brüste vor meinem Gesicht. Ihr Gesicht war rot gefleckt und ihre Augen schauten trunken. Ich hatte mich immer besser unter Kontrolle, ich wollte meine Herrin glücklich machen, das gab mir Kraft.

Schließlich schrie sie ein zweites Mal auf. Diesmal hörte sie auf mit Reiten und gab sich ganz dem Orgasmus hin. Sie biss mir jetzt in die Brust. Das Mal ihrer Zähne habe ich noch Wochen voller Stolz betrachten können. Endlich kletterte sie von mir. Ihr Atem ging noch schwer als sie keuchend sagte „du bist ein guter Sklave. Du darfst dir Aussuchen welches Mädchen dich erlöst. Aber das Mädchen darf wählen auf welche Art und Weise.“ Ich keuchte ohne zu Zögern „Mary, Herrin, ich bitte um Mary“. Das brachte mir einen sehr nachdenklichen Blick meiner Herrin ein. „Wie du wünscht“, sagte sie. „Anschließend wird dir Heike noch die 6 Schläge geben, die du für Mary übernommen hast“. Dann ging sie nackt aus dem Raum. „Raus“, sagte Mary zu den beiden. „Das kann ich alleine mit ihm“. Schweigend verließen Anke und Heike den Raum.

Mary strich über meinen Kopf und sagte, „auch wenn es dich enttäuscht, ich werde dich nicht reiten. Ich kann mir nicht entgehen lassen den Geschmack unserer Herrin aufzunehmen“. Dann schwang sie sich über meinen Kopf. Gierig stieß ich meine Zunge in ihren Schoß. Dann spürte ich wie sie saugend meinen Schwanz in den Mund nahm. Ich leckte sie fest und konzentrierte mich darauf sie zum jubeln zu bringen. Wir leckten nicht sehr lange als ich hörte wie Mary keuchend aufschrie. Endlich konnte ich mich gehen lassen. Ich spritzte, spritzte, spritzte und spritzte. Ich hatte das Gefühl 2 Liter auszuspritzen und das eine halbe Stunde lang. Mary schluckte jeden Tropfen. Sie hielt meinen Schwanz noch lange im Mund und saugte und lutschte ihn gründlich sauber. Dann löste sie meine Fesseln. „Es tut mir leid“, flüsterte sie, als sie mich zum Pranger zog. Ich steckte meinen Kopf rein und ließ mich fesseln. „Ich bin dir sehr dankbar, was du für mich tust. Aber versteh, ich kann es nicht mit ansehen“, sagte sie. Dann ging sie raus.

Heike betrat alleine den Raum. Sie griff kommentarlos zur Peitsche und zog sie mit voller Wucht über meinen Arsch. Ich keuchte auf, aber ich beherrschte mich. Ich berauschte mich an dem Glück was mir heute widerfahren war. Ich durfte zweimal meine Herrin glücklich machen. Wieder klatschte die Peitsche auf meinen Arsch. Wieder nichts außer einem Aufkeuchen. Ich hatte schließlich alle 6 ohne einen Schrei hingenommen. Heike betrog, sie interessierte nicht dass ich die 6 schon hatte. Sie wollte mich schreien hören. Sie brauchte noch 4 Schläge bis ich zum ersten Mal aufschrie. Sie gab mir 15 Stück. Ich gebe zu, die letzten drei brüllte ich wie am Spieß. Sie zog meinen Kopf an den Haaren hoch und zischte mir ins Ohr, „ich schlage dir die Haut in Fetzen vom Arsch, wenn du noch einmal die Schlampe Mary, mir oder Anke vorziehst. In Zukunft wirst du immer eine von uns verlangen.“ Dann ließ sie mich los und ging. Etwas später befreite mich Mary. Sie schleppte mich auf die Liege um meinen Arsch mit einer kühlen Creme zu versorgen. Voller Unruhe bemerkte ich, dass sie weinte.

Die nächsten Tage verbrachte ich voller Unruhe. Ich wusste einfach nicht, wie ich meine Gefühle deuten sollte. Ich wurde diese Tage Gott sei Dank zufrieden gelassen. Aber nach einer Woche war es wieder soweit. Ich musste wieder ins Haus meiner Herrin kommen. Wieder empfing mich Anke und brachte mich in den Keller. Wir waren allein. Und Anke sagte grinsend, „ich darf ein Stündchen mit dir spielen“. Dabei funkelten ihre Augen boshaft. Ich musste mich ganz ausziehen. Dann fesselte sie mich an ein Andreaskreuz. Hilflos gefesselt stand ich nun vor ihr. Fast zärtlich begann sie meinen Schwanz zu wichsen. Eigentlich hatte ich anderes erwartet und stöhnte überrascht auf. Abrupt hörte sie plötzlich auf. Sie holte einen dicken Mundknebel. Ich musste meinen Mund schon ziemlich weit aufreißen, damit sie den dicken Gummischwanz, der als Knebel diente reinschieben konnte. Der Knebel wurde dann hinter meinem Kopf zugeschnallt. Außer einem leisen Röcheln war mir nichts mehr möglich. An der Vorderfront des Knebels befand sich ein Verschluss, an dem man ein Schlauch oder so was anschließen konnte. Mir lief es kalt den Rücken runter, als ich mir vorstellte was jetzt möglich war. Der als Knebel fungierende Gummischwanz hatte in der Mitte eine Bohrung an die der Verschluss angeschlossen war. Der Schwanz war sehr dick und groß. Mein Schlund war weit aufgerissen und die Kuppe ging bis zum Ansatz meines Halses. Wenn über die Bohrung Flüssigkeit eingeflößt wurde, lief die direkt in meinen Hals, ohne das ich sie aufhalten konnte. Ich begann nervös zu werden.

Anke kam wieder, mit einem Glas. Sie hielt es unter meinen wieder schlaffer gewordenen Schwanz. „Und jetzt machen wir gemütlich Pipi“, sagte sie lächelnd. Ich schüttelte heftig den Kopf. Ein wahnsinniger Schmerz durchzuckte meine Brustwarzen als Anke heftig in die rechte Warze kniff. Mir schossen Tränen in die Augen. Anke plapperte fröhlich als wenn wir gemeinsam am Kaffeetisch säßen, nachdem sie das Glas weggestellt hatte. „Weißt du, ich verstehe dich ja. Du befürchtest natürlich, ich würde etwas Schlimmes machen wenn du in das Glas pinkelst, aber ich doch nicht“. Dabei strahlte sie mich fröhlich an. „Andererseits muss ich mich durchsetzen. Aber das verstehst du doch sicherlich“, sagte sie schmeichelnd. Wieder zuckte ein wahnsinniger Schmerz, diesmal durch beide Brustwarzen. „Was meinst du“, fragte sie wieder ganz liebevoll. „Soll ich lieber die Quetschzange holen, oder vielleicht sollte ich besser deine Eier quetschen“, fügte sie nachdenklich hinzu. Ich wurde fast verrückt vor Entsetzen quiekte in den Knebel und schüttelte heftig den Kopf. „Was hast du gesagt“, fragte sie freundlich. Wieder brachte ich nur ein Quieken raus. „Also wie soll ich dich denn so verstehen“, sagte Anke gespielt vorwurfsvoll. „Kannst du nicht etwas deutlicher sprechen“.

Wieder schüttelte ich in Panik den Kopf, während Anke meinen Sack mit den Eiern prüfend von ihrer Hand umschloss. Das konnte sie doch nicht machen, dachte ich verzweifelt. Ich quiekte und schüttelte den Kopf wie ein Weltmeister, während bereits Tränen der Angst die Wangen runterliefen. Ich hatte mich noch nie in meinem Leben so gefürchtet. Mir war alles egal, Stolz spielte keine Rolle mehr, ich war bereit bedingungslos einem jungen Mädchen zu gehorchen, was immer sie auch verlangte. „Ich glaube das mit den Eiern wirkt besser als die Brustwarzen“, quälte mich Anke weiter. „Gut ich muss noch einen Versuch machen, verlangt die Herrin. Aber da wir beide es ja mal probieren wollen, denn immerhin hast du bis jetzt nicht protestiert, hoffe ich dass du natürlich nicht in das Glas pinkelst“. Wieder hielt sie das Glas unter meinen Schwanz. Mir stand der Schweiß auf der Stirn als ich mich so gut wie möglich konzentrierte um ihrem Befehl nachzukommen. Dann plätscherte es als ich endlich mein Wasser ins Glas laufen ließ.

„Ich denke du willst nicht“, sagte Anke gespielt enttäuscht. „Vielleicht soll ich trotzdem die Eier quetschen“, fragte sie hoffnungsvoll. Wieder schüttelte ich verzweifelt quiekend den Kopf. Ich hatte das Glas etwa zur Hälfte gefüllt. „Hmmm, es wirkt tatsächlich als ob du daran keinen Spaß hättest“, sagte sie. Ich nickte. „Aber das Glas ist nur halbvoll. Irgendwie muss ich dich dafür bestrafen, denn die Herrin hat ein volles Glas verlangt. Was machen wir da nur“. Sie sah mich nachdenklich an. Dann leuchteten ihre Augen freudig auf. Ich hätte eine Idee. Aber da musst du durch Nicken zustimmen. Also entweder schüttelst du jetzt den Kopf, dann üben wir Eier quetschen, oder du nickst dann machen wir das andere. Dieses Miststück dachte ich verzweifelt. Welch eine Wahl, also nickte ich verzweifelt. „Na gut wie du willst“, sagte sie betont gleichgültig. „Obwohl Eier quetschen auch sehr viel Spaß macht, vor allem wenn ich dir den Knebel rausgenommen hätte. Ihr kreischt dann immer so hoch und schrill, dass man das kaum glauben kann“. Ich schüttelte mich entsetzt über die Worte von Anke.

Sie holte eine silberne Manschette aus einer Schublade. Nachdem sie mit einer Handvoll kaltem Wasser dafür gesorgt hatte, dass ich vollständig abgeschwollen war, schnallte sie meinen Schwanz in diese Manschette. Aus der Manschette ging ein Kabel in einen Kasten. Von diesem Kasten gingen 6 Kabel mit Klemmen ab. Die Klemmen wurden an meinen Brustwarzen und an den Hoden angeklemmt. Die letzten beiden an einen silbernen Stab, den mit Anke in das Afterloch bohrte. „Es ist ganz einfach“, sagte Anke zu mir. „Du darfst nur nicht steif werden, dann passiert gar nichts. Aber wenn du steif wirst, löst der Druck in der Manschette ein Signal aus und du bekommst einen Stromstoß.“ Hämisch grinsend leckte sie behutsam über die Spitze meines Schwanzes, was diesen sofort anschwellen ließ. Als er sich gerade etwas erhob, zuckte ein furchtbarer Schmerz ausgehend von Hoden Brustwarzen und After durch meinen Körper. Ich rüttelte wie verrückt an meinen Fesseln und röchelte entsetzt in meinen Knebel. Mein Schwanz war sofort abgeflacht. Als Anke noch ein paar mal leckte, konzentrierte ich mich auf Rechenaufgaben und versuchte ihre Zunge nicht zu beachten. Ich blieb schlaff. Anke rollte jetzt ein Tischlein heran auf dem eine Fernsehvideo Kombination stand. Sie schob ein Videoband ein und sagte: „Ich hab jetzt noch ein bisschen zu tun. Du kannst ja in der Zeit etwas Video gucken. Ach so, du wirst durch eine Kamera aufgenommen. Wenn du nur für mehr als 5 Sec die Augen zumachst oder nicht auf den Bildschirm guckst, dann nehme ich an, dass du dich doch noch für Eierquetschen entschieden hast.“ Dann ging sie raus.

Der Videofilm war ein Porno der härtesten Sorte. Im ersten Teil, ich erkannte verblüfft Anke als Hauptdarstellerin, ging es um Selbstbefriedigung. In Nahaufnahme wurde die wichsende Anke gezeigt. Schon ihr Keuchen und Gurgeln machten mich heiß. Hinzu kam ihre in allen Einzelheiten sichtbare Votze aus der eine schleimige Flüssigkeit lief. In toller Regelmäßigkeit schwoll ich an um durch den Stromschlag wieder abzuschwellen. Meine Stirn war klatschnass vor Anstrengung. Immer wieder versuchte ich mich auf Rechenaufgaben oder ähnliches zu konzentrieren. Ich zitterte vor Angst vor dem nächsten Stromstoß. Ich hatte das Gefühl meine Eier wären fußballgroß. Irgendwann schaffte ich es durch Zappeln, dass die Elektrode aus meinem After rutschte. Aber Brust und Hoden war auch noch schlimm genug. Im nächsten Film wurde ein mir unbekanntes Mädchen von 3 Männern gefickt. Die Sandwichszene brachte mir mehrere Stromstöße kurz hintereinander ein. Im dritten Film erkannte ich Mary. Sie wurde ausgepeitscht und anschließend von mehreren Männern brutal genommen. Insgesamt schwoll ich 15 mal an. Jedes Mal bestraft von einem Stromstoß als endlich Anke und SIE den Raum betraten.

Meine Herrin war bis auf einen weißen Wildlederrock nackt. Schon der Anblick ihrer Brüste ließ mich wieder anschwellen. Laut aufjaulend wurde ich dafür wieder bestraft. „Du solltest ein bisschen Beherrschung lernen“, sagte meine Herrin böse. Sie stellte die Stromstärke etwas höher. Die Klemmen an der Analelektrode machte sie ab und klemmte sie direkt an meine Vorhaut. Mein Gott, der Schlag würde jetzt nicht nur durch Hoden und Brust sondern auch durch meinen Schwanz zucken. „Du wirst jetzt zusehen wie Anke deine Herrin glücklich macht. Hast du verstanden Sklave?“ Ich nickte mit dem Kopf. Meine Herrin ließ sich auf die Liege sinken. Anke legte sich zu ihr und streifte das Röckchen bis zur Hüfte. Genannt starrte ich wieder auf die Votze meiner Herrin. Diese zarten Lippen………. Auuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu ich röchelt als ein um ein vielfach schlimmerer Schmerz wie eben durch die Klemmen zuckte. Winselnd rüttelte ich an meinen Fesseln. Das konnte ich nicht noch mal ertragen. Ich hatte die Augen entsetzt geschlossen als es passierte. Als ich sie wieder öffnete sah ich Ankes Gesicht im Schoß meiner Herrin. Als diese leise stöhnte „ja das ist gut, weiter so“, schwoll ich wieder an. Meine Herrin ließ sich zweimal zum Orgasmus bringen. ich weiß nicht mehr wie oft ich den Schmerz der Stromschläge aushalten musste, aber ich war mehr tot als lebendig als Anke endlich die Klemmen und die Manschette entfernte.

Ich hörte meine Herrin, das Glas mit meinem Urin der Hand, mit Anke sprechen. Dann griff sich Anke das Glas und pisste ebenfalls hinein. Meiner Herrin schien das immer noch nicht genug zu sein, denn jetzt gab sie selbst ihren Teil dazu. Das Glas war voll. 0,5 lt. Pisse. Mir war klar dass er mir eingeflößt werden sollte und schon jetzt quoll Ekel in mir hoch. Anke hielt das Glas unter meinen Schwanz und begann mich zärtlich zu wichsen. Neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnn, bitte nicht, dachte ich verzweifelt, das geht doch nicht. Meine Herrin sagte: „Beherrsche dich halt. Anke wird dich jetzt 10 min wichsen. Wenn du spritzt, wirst du es halt mittrinken müssen.“ 10 min. Nach den vorhergegangen Reizungen unmöglich. Ich konnte mich konzentrieren wie ich wollte. In hohem Bogen spritzte ich meine ganze Ladung in das Glas. In dem Glas waren die weißen Samenfäden deutlich schwebend zu erkennen. Meine Herrin telefonierte. Minuten später kam zu meinem Entsetzen Heike mit einem kräftigen älteren Mann herein. Der Mann war gefesselt. Er trug eine Kopfhaube ohne Augenlöcher und ein Halsband an dem ihn Heike hinter sich herzog. Sie zerrte ihn zu einem Pfahl und fesselte ihn an den Pfahl. Anke hielt mein Glas unter seinen Schwanz während Heike kräftig zu wichsen begann. Nein dachte ich nicht auch noch von ihm. Aber zu spät. Er ächzte laut auf und spritzte eine mächtige Ladung in mein Glas.

Jetzt zog Anke meinen Kopf zurück und schob einen Trichter in das Mundstück. Mit zurückgezogen Kopf und eingesetzten Trichter erwartete ich hilflos röchelnd meine Herrin mit dem Glas. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Heike ihrem Sklaven die Kopfhaube abgezogen hatte und hörte sie sagen: „Das wirst du beim nächsten Mal auch machen. Du wirst meine ganze Pisse incl. deines Samens trinken.“ Dann rieselte der erste Schluck in meinen Hals. Natürlich wollte ich nicht schlucken, aber meine Herrin umfasste meinen Sack und drückte nur einmal kräftig zu. Ich hatte keine Chance. Würgend und röchelnd schluckte ich die Brühe runter. Meine Herrin machte konsequent weiter bis ich alles im Bauch hatte. Mir war elend und kotzübel als mich Anke losband. Dann entfernte sie den Knebel. Der andere Mann starrte verständnislos zu mir als ich vor meiner Herrin auf die Knie sank ihre Beine umklammerte und Danke schluchzte. „Du darfst dich aktiv bedanken sagte sie, aber mach jetzt keinen Fehler.“

Meine Gedanken rasten durch meinen Kopf. Aktiv, was meinte sie. Mit ihr schlafen? Wohl kaum. Meine Zunge, ja das war’s, sie wollte meine Zunge spüren. Aber war ich es wert ihre Votze mit meiner Zunge zu berühren? Nein das konnte sie auch nicht meinen. Dann dachte ich über unsere bisherigen Begegnungen nach. Dann verstand ich. Kurz wallte Scham in mir hoch, schließlich sah mir ein fremder Mann zu, aber dann kam auch wieder Trotz, es war meine Herrin für die ich das tat. Ich kniete mich aufrecht, schob ihren Rock hinten hoch. Ganz vorsichtig zog ich ihre Pobacken auf und begann sie in der Afterkerbe zu lecken. Ich presste meine Zunge fest auf ihre Rosette. Glücklich hörte ich sie stöhnen, „ja steck sie mir richtig rein mein Sklave. Nur keine Scheu, fest lecken.“ Ich leckte wie ein Verrückter durch ihre Afterkerbe. Plötzlich spürte ich sie erzittern und bemerkte das Anke vor ihr kniete um ihre Votze zu lecken. Meine Herrin wurde jetzt von beiden Seiten stramm geleckt. Plötzlich jaulte sie keuchend auf. Ich spürte ihre Rosette zucken als es ihr kam. Sie gab auch plötzlich etwas nach, so dass ich meine Zunge etwas reinpressen konnte. Dann schob sie uns weg um erschöpft in einen Sessel zu sinken. Heike musste während wir leckten mit ihrem Sklaven gegangen sein, denn sie waren nicht mehr zu sehen.

Da war sehr gut sagte meine Herrin zufrieden. Mein Sklave war brav und wird jetzt belohnt. Mir wurde ganz heiß als sie ihren Rock auszog. Ich keuchte erregt und fühlte wie ich wieder anschwoll als meine Herrin splitternackt dastand. Ob ich sie jetzt…. Irgendwie war ich gar nicht sicher dass ich das wollte. Irgendwie hatte ich das Gefühl es wäre falsch wenn ich meinen Samen in die Votze meiner Herrin spritzen würde. Nackt trat meine Herrin aus meinem Gesichtsfeld. Mit klopfendem Herzen, erregt und voller Angst kniete ich und wartete was jetzt passieren würde. Das Grinsen von Anke ließ mich ahnen, dass es keine harmloser Fick werden würde.

Anke zog mich zu einem Gestell über das ich bäuchlings geschnallt wurde. Ich wurde völlig regungslos festgeschnallt. Mein Schwanz hing aus einem Loch frei zugänglich hervor. Dann tauchte meine Herrin wieder auf. Entsetzt sah ich den dicken schwarzen Gummischwanz den sie umgeschnallt hatte. „Nein“, röchelte ich verzweifelt. „Das könnt ihr doch nicht mit mir machen.“ Meine Herrin trat vor mich und hielt mir den Gummischwanz vor den Mund. „Du darfst ihn ein bisschen anfeuchten“, sagte sie. Was sollte ich tun, mir blieb nichts anderes übrig. Gehorsam nahm ich das Ding in den Mund um ihn nass zu machen. Dann kam der schlimme Moment. Ich hatte das Gefühl aufgerissen zu werden als das dicke Ding gegen meine Rosette drückte. Ich schrie laut auf als sie in mich eindrang. Es tat scheußlich weh. Sie begann mich langsam und behutsam zu ficken. In der einen Hinsicht, war es erregend von meiner Herrin benutzt zu werden, in der andern war es sehr erniedrigend. Anke sah ungeniert zu wie ich von ihr mit einem Gummischwanz gefickt wurde.

Nach und nach begann sie auch härter und schneller zu stoßen. Erstmal spürte ich, dass sie bis zum Anschlag in mir war. In dem Moment fühlte ich wie Anke den aus dem Loch ragenden Schwanz zärtlich massierte. Natürlich wurde ich steif. Anke sagte kichernd, „dem Ferkel macht das Spaß, Herrin.“ „Ja, das dachte ich mir“, sagte sie keuchend. Offensichtlich erregte sie die auf ihren Schoß reibende Platte ebenfalls. „Vielleicht sollte man ihn nur von Männern ficken lassen, wenn er das so liebt.“ Jetzt wimmerte ich doch wieder auf. Das durfte sie mir nicht antun. Entsetzt erkannte ich, dass wenn sie es befehlen würde, ich sicher gehorchen würde. Ich war ihr verfallen. Da fiel sie gurgelnd auf meinen Rücken. Es kam ihr. Ich spürte wie sie den Gummischwanz rauszog. Ich sah das Anke das Ding umschnallte. Meine Herrin trat neben mich und sagte, „ich werde jetzt gehen, den Rest macht Anke. Ich will Mary ihre Gefühlsduselei austreiben. Sie wird heute von Heike hart bestraft und für morgen habe ich einige kräftige Schwänze geordert die sie hart durchficken werden.“ In mir quoll Eifersucht auf als ich das hörte. Dann ging sie raus. Anke stellte sich vor mein Gesicht. Direkt vor mir war der beschmutzte Schwanz. „Du kannst jetzt wählen“, sagte sie. „Entweder du sagst laut hier in das Mikrophon, das Mary eine Sklavenschlampe ist und du sie nur aus Mitleid fickst, oder ich stecke dir den dreckigen Schwanz in den Mund.“

Die Vorstellung was sie da androhte machte mich extrem nervös. Andererseits war ich nicht bereit Mary zu verraten. „Niemals sage ich sowas“, keuchte ich. Anke presste den Schwanz gegen meinen Mund. Ich presste ihn fest zusammen. Sie griff unter die Bank und kniff mir heftig in den Schwanz. Ich schrie gellend auf. Anke nutzte das und rammte das Ding in meinen Mund. Ich würgte röchelte und konnte nur sehr mühsam den Brechreiz unterdrücken. Unbarmherzig bewegte sie ihn vor und zurück. Dann riss sie ihn raus, ging nach hinten und bohrte sich in mich. Hart und brutal und voller Wut begann sie mich zu ficken. Es war sehr schmerzhaft und demütigend. Dann kam es auch ihr und sie brach kreischend auf mir zusammen. Nach kurzer Zeit machte sie einen neuen Versuch. „Du weißt was ich will“, sagte sie. „Mach es dir selbst nicht so schwer, ich bekomme doch was ich will. Und ich will den Begriff Sklavenschlampe richtig verächtlich hören.“ Ich schwieg. Sie griff zur Peitsche. Klatschend landete die neunschwänzige auf meinem Arsch. Nach 5 Schlägen fing ich bereits an zu brüllen.

Wieder gab mir Anke die Chance zu sagen was sie wollte. „Niemals“, wimmerte ich. Und wieder knallte die Peitsche auf meinen Arsch. Noch dreimal versuchte Anke ihr Glück, aber ich blieb hart. Dann verlor ich das Bewusstsein. Den ganzen nächsten Tag lag ich im Bett, wurde laufend eingesalbt und stand unter Schmerzmitteln. Erst den Tag darauf war ich etwas klarer und erkannte meine Herrin in meinem Zimmer. Sie sah mich an, dann zog sie schweigend die Decke von mir und streichelte ganz kurz meinen Schwanz. Ich schwoll sofort kräftig an. Ich hörte Verwunderung in ihrer Stimme als sie sagte, „ich verstehe das nicht. Ich brauche dich nur anzufassen und du schwillst so schnell an, wie ich es noch nie gesehen habe. Du bist bereit alles für mich hinzunehmen. Wenn ich Mary zwischen den Beinen berühre kommt es ihr sofort. Auch sie würde alles für mich tun. Ihr seid mir als Sklaven wesentlich lieber als Anke und Heike. Die würden nie soweit gehen. Aber gestern hättet ihr euch beide eher totschlagen lassen als den anderen zu verschimpfen. Du hast es nicht getan und auch Mary war dazu nicht bereit. Ich fürchte ich beginne euch zu verlieren.“ „Nein Herrin“, sagte ich leise, „wir würden alles für sie tun.“

SIE sah mich verwirrt an. Dann strafften sich ihre Züge. „Beweis es, nebenan kniet Mary. Im Raum ist ein Neger. Ich erwarte dass du Mary festhältst, ihre Arschbacken spreizt und zusiehst wie der Neger sie in den Arsch fickt.“ Ich spürte den Boden unter mir wanken, als sie mich mit sich zog. Mary kniete den Kopf nach unten auf einer Matte. „Tu es“, sagte sie hart. Ich kniete mich vor Mary, fing ihren Kopf zwischen den Beinen ein. Ich flüsterte leise, „verzeih, aber ich muss ihr gehorchen.“ Voller Freude hörte ich Mary’s Stimme, „tu was du tun musst Klaus.“ Dann spreizte ich ihre Pobacken auf. Der Neger kniete sich grinsend hinter sie. Ich hätte ihn allein für das Grinsen totschlagen können. Dann setzte er den mächtigen schwarzen Schwanz an ihrer Rosette an. Ich hörte Mary keuchend aufwimmern als er drückte. Dann glitt das Ungetüm rein, begleitet von einem Aufschrei Mary’s. Mir liefen Tränen aus den Augen, aber ich hielt ihre Backen auf und die jetzt doch etwas zappelnde Mary fest. Da hörte ich ihre Stimme: „Aufhören, das kann sich ja keine Mensch ansehen.“ Enttäuscht grunzend zog der Neger seinen Schwanz raus. Sie schickte ihn mit einem Fingerwinken weg. Sie zerrte uns beide hoch und brachte uns in ein Zimmer mit einem großen Doppelbett. „Ich verstehe das immer noch nicht“, sagte sie. „Ich muss nachdenken. Ihr verlasst das Zimmer nicht mehr.“ Dann ging sie.

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