Heißer Fick in der Wildnis

Posted by stoory on Montag Feb 3, 2014 Under Sex-Geschichte

Er atmete tief ein. Frische klare Waldluft füllte seine Lungen. Er lächelte. Er hatte sich richtig entschieden. Drei Monate Auszeit vom Job, Zeit, um den großen Schritt zu überdenken. Die Zukunft mehrerer Hundert Mitarbeiter hing davon ab. Er hatte eine IT-Firma, die sich ein Konzern aus Europa einverleiben wollte. Das Angebot für ihn war gut: 100 Millionen Euro Ablöse und einen Lebenslangen Posten in der Führungsetage.

Das bedeutete im Klartext, ab und zu eine Vorstandssitzung und ansonsten ein lockeres Leben. Nur sollten die meisten Mitarbeiter entlassen werden. Das war ihm persönlich völlig egal. Was interessierten ihn Menschen, die zwar für ihn arbeiteten, er aber nicht kannte. Allerdings würde die Öffentlichkeit nicht besonders erfreut reagieren… Er konzentrierte sich wieder auf die Aussicht. Berge, Täler, Bäume, blauer Himmel. Die kanadische Wildnis war schön. Wieder ein Lächeln. Dann kehrte er zu seiner Hütte zurück. Auf dem Weg dorthin kam er an einem kleinen See vorbei. Er beschloss, eine Runde schwimmen zu gehen. Doch als er an seine Lieblingsstelle kam, stutzte er. Ein Platschen. Vorsichtig ging er näher. Tatsächlich da schwamm schon jemand. Er wunderte sich. Seit Wochen hatte er hier niemanden gesehen, erst jetzt, drei Tage vor seiner Rückkehr nach New York, vier Tage vor der großen Entscheidung. Er sah Klamotten an einem Baum hängen: Ein warmes kariertes Hemd, ein T-Shirt, eine dicke Jeans, ein Slip, ein BH. Er sah sich die Person im Wasser genauer an. Tatsächlich, eine Frau. Nackt, die langen roten Haare klebten nass und wie ein Helm am Kopf, weiße Haut, nur Unterarme und Gesicht leicht gerötet. Er schluckte. Seit fast einem Vierteljahr hatte er keine Frau mehr zu Gesicht bekommen. Ab und zu hatte er selbst Hand angelegt oder war verschwitzt, schwer atmend und mit einem riesigen feuchten Fleck in der Shorts aufgewacht. Die Frau war schön. Nicht wirklich schlank, aber auch nicht dick. Ihr Hintern, der immer mal wieder aus dem Wasser blitzte war rund, die Beine stämmig. Jetzt schwamm sie auf dem Rücken. Ein hübsches Gesicht, rund, eine schmale Nase, ein breiter Mund. Die Brüste waren schwer und voll, die Nippel dunkel und wegen des kalten Wasser hart. Unwillkürlich faste er sich an die Hose. Er war erregt. Die Frau schwamm Richtung Ufer. Er zog sich etwas zurück, duckte sich. An Land schüttelte sie sich wie ein Hund, die Brüste flogen, der Bauch wippte leicht mit, dann wrang sie ihre nassen Haare aus. Sie war wohl auch schon länger unterwegs, weder Achseln noch Schambereich waren rasiert, schimmerten feucht und rötlich-braun. Eigentlich stand er auf rasierte Frauen, aber dieser Anblick machte ihn geil. Sie war keine klassische Schönheit, aber genau das machte sie unglaublich anziehend…

Die Frau zog sich fröstelnd an und ging in die entgegengesetzte Richtung davon. Er folgte ihr vorsichtig. War sie alleine unterwegs, mit einer Gruppe, ihrem Mann? Er wollte es genau wissen. Nach einigen Hundert Metern langte sie an einem Zelt an. Es war klein, für eine Person. Sie war allein. Er beobachtete die Rothaarige noch eine Weile. Sie kümmerte sich um ihr Essen, entfachte gekonnt ein kleines Feuer. Er war fasziniert, nach so vielen Wochen wieder so natürliche Handlungen bei einem Menschen zu sehen und dann auch noch bei einer so hübschen Frau. Es donnerte. Sie hob erschrocken den Kopf und musterte den Himmel. Er drehte sich um. Dort kam eine Gewitterfront. Er hatte das schon ein paar Mal erlebt und war immer froh um seine Hütte gewesen. Sie war einfach aber stabil, teilweise ein einen Berg gebaut. Heute würde es aber schlimm werden, das sah nach Weltuntergang aus. Auch die Frau schien das zu wissen. Sie stand kurz unschlüssig da. Dann begann sie hastig ihre Sachen zusammen zu packen, das Zelt abzubauen, immer die Gewitterfront im Blick. Er überlegte nicht lange. Schnell rannte er ein Stück zurück, schlug einen Bogen und ging auf die Position der Frau zu. Sie sah ihn nicht gleich, erstarrte aber als er nur noch wenige Meter entfernt war. Unschlüssig sah sie ihm entgegen. Während er grüßend die Hand hob. „Hallo“, sagte er lächelnd und deutete mit dem Daumen über die Schulter. „Es ist sonst nicht meine Art, fremde Frauen einfach so anzusprechen. Aber das da hinten wird ungemütlich. Ich habe in der Nähe eine Hütte. Selbst da wird es heftig. Sie sollten mitkommen. Hier draußen wird es zu gefährlich…“ Unaufgefordert nahm er ihren großen Rucksack und wandte sich zum Gehen. Sie zuckte kurz, sah noch mal auf den schwarzen Himmel und folgte ihm. Es kam näher. Schon drei weitere Mal hatte es laut und bedrohlich gedonnert, eingeleitet von grellen Blitzen. Er ging schnell, langsam sehr nervös wegen dem Wetter. Er hoffte, dass sie die Hütte noch rechtzeitig erreichten. Als sie in Sicht war, fielen die ersten dicken Regentropfen. Schnell zog ein starker Wind auf, es wurde dunkel, der Donner grollte, scheinbar direkt hinter ihnen. Er hörte den schweren Atem der Frau dicht hinter ihm. Dann endlich fiel die Tür hinten ihnen zu. Es war dunkel. Nicht mal die Blitze erhellten den kleinen Raum. Er hatte, wie immer die Fensterläden geschlossen, bevor er gegangen war. Er tastete sich zum Herd und machte Feuer. Dann entzündete er ein paar Kerzen und verteilte sie. In dem flackernden Licht sah er sie unsicher bei der Tür stehen. Neugierig sah sie sich um, nicht ohne hin immer im Blick zu haben. Wieder brüllte der Donner, der Wind, mittlerweile mehr ein Sturm, riss an der Fassade. Sie zuckte zusammen. „Das war knapp…“, sagte er. Sie nickte. „Danke.“ Sie war kaum zu verstehen, aber ihre Stimme klang angenehm, dunkle, etwas rauchig und sie hatte einen Akzent. Er ging auf sie zu streckte die Hand aus. „Robert Jennings. Zu ihren Diensten.“ Er grinste sie freundlich an. Sie sah ihm einige Sekunden prüfend ins Gesicht und ergriff seine Hand. „Mary. Vielen Dank, dass sie mich davor bewahren…“ Sie nickte Richtung Unwetter. Er winkte ab. „Hier muss man sich helfen. Es ist zwar nicht viel Platz hier drinnen, aber für ein paar Stunden werden wir das schon aushalten. Da draußen wäre es auf jeden Fall übel für sie ausgegangen.“ Sie nickte wieder und setzte sich auf einen grob gezimmerten Stuhl. „Leben sie hier?“ fragte sie. Er schüttelte den Kopf. „Nein, eine Auszeit. In ein paar Tagen gehe ich wieder zurück in die Zivilisation. Und sie?“ Sie zuckte die Schultern. „Ähnlich. Ich wollte mal weg von allem…“ Er schürte das Feuer. „Und warum sind sie alleine unterwegs?“ Sie schnaubte. „Dann bin ich einsamer…“ Er lachte. „Haben sie hunger?“ Natürlich. Sie hatte noch nicht mal einer viertel Stunde etwas kochen wollen. Ohne ihre Antwort machte er sich daran etwas Speck und Eier zu braten. Er schnitt zwei große Scheiben Brot von einem Laib. Sie aßen schweigend, aber sie musterte ihn immer wieder.

Nach dem Essen stellte er ihr unaufgefordert ein Glas Whisky hin. „Gegen den Schreck“, flachste er. Sie tranken in einem Zug. Sie entspannte sich langsam. „Wie haben sie das so lange alleine ausgehalten? Ich bin seit drei Wochen unterwegs und so langsam wird es mir ZU einsam…“ Sie lächelte zum ersten Mal. Er nickte. „Ich muss über einiges nachdenken. Es steht eine schwere Entscheidung an.“ Sie nickte. „Und? Haben sie eine Entscheidung getroffen?“ Er überlegte, drehte das Glas in den Händen. „Ich denke schon…“ Überzeugt klang er nicht, aber sie beließ es dabei. Sie lauschten eine Weile dem Regen, dem Sturm, dem Donner. „Es wird dauern“, brummte er. Sie stand auf und räumte den Tisch ab. Er deutete in den hinteren Teil der Hütte. „Da fließt Wasser durch, da mach ich den Abwasch.“ Sie verschwand und er blickte ihr nach, kratzte sich seinen Vollbart. Die enge Jeans betone ihre dralle Figur. Sie war nicht groß, hatte aber eine sehr weibliche Figur, durch das weite Hemd allerdings eher versteckt war. Die langen roten Haare trockneten, kräuselten sich. Die grünen Augen leuchteten und die Sommersprossen gaben ihrem Gesicht etwas Kindliches. Sie war auf jeden Fall jünger als er, vielleicht um die 30. Er war 43, schon drei Mal geschieden und mittlerweile nur noch auf Affären fixiert. Ein Donnerschlag riss ihn aus seinen Gedanken. Es schien als habe das Unwetter gedreht und kam zurück. Er goss sich noch mal ein halbes Glas ein und kippte es hinunter. Sie kam zurück, stellte das Geschirr auf das Regal über dem Herd. Dann sah sie sich um. „Ich mache mir da ein Lager zurecht.“ Sie deutete in eine Ecke beim Herd. Er schüttelte den Kopf. „Sie nehmen das Bett, das ist sowieso unbequem genug. Ich hab noch einige Decken da, das passt schon…“ Sie gab sofort nach, er grinste. Auch ohne Gewitter war es jetzt dunkel. Sie machten sich zum schlafen bereit. Er drehte ihr bewusst den Rücken zu, sah erst zu ihr rüber als sie unter der Decke verschwunden war. Er schürte noch mal das Feuer, löschte die Kerzen und legte sich ebenfalls hin. Seit dem Essen kribbelte sein ganzer Körper. Er war erregt. Sie machte ihn nervös. Verstärkt wurde das durch seine wochenlange Abstinenz. Er wartete einige Minuten und griff dann in die Shorts, die er nur wegen ihr angelassen hatte, und packte sich an den Schwanz. Er war hart. Genüsslich, aber vorsichtig rieb er sich, versuchte seinen lauter gewordenen Atem zu unterdrücken. Eigentlich war das nicht nötig, das Unwetter erfüllte die Hütte mit einem ständigen Tosen. Und selbst wenn sie zufällig zu ihm rüber sah, der Feuerschein war zu schwach als dass sie ihn sehen könnte. Er ließ sich Zeit, dachte an die nackte Frau im See, entspannte sich, stellte sich vor, wie sie sich küssten, er ihre herrlichen Titten knetete, seinen Schwanz dazwischen schob, sie daran lutschte. Dann nahm er sie von hinten, ließ sich reiten und ergoss sich über ihr Gesicht. Wieder entspannte er sich. Er wollte die Vorstellung noch etwas auskosten. Plötzlich hob sich seine Decke, sie glitt über ihn, ihre Titten baumelten vor ihrem Gesicht, die Haare streiften sein Gesicht. Er war unfähig, sich zu rühren. „Einsamkeit hat auch Nachteile…!“ flüsterte sie heißer.

Sie küsste ihn gierig. Ihre Zunge drang tief in seinen Mund ein, ihre Titten drückten auf seine Brust. Er spürte ihre Spalte, das dichte Haar an seinem Schwanz, den sie mit ihrem Gewicht auf seinen Bauch drückte. Er stöhnte erstickt auf als sie begann, sich an ihm zu reiben. Er griff zu, ebenfalls gierig, knetete den prallen Arsch, saugte an ihrer Zunge. Beide atmeten heftig, zu lang unterdrückte Lust bahnte sich ihren Weg. Bald schon spürte er feuchte durch ihr Schamhaar dringen, ihre Beckenbewegungen wurden schneller – und plötzlich war er von heißer Nässe umfangen. Er stöhnte laut, sie keuchte befreit auf. Kurz lagen beide still, dann ritt sie ihn. Sie begann sofort mit einem scharfen Galopp, ihr Oberkörper richtete sich auf, sie stöhnte. Er griff nach den mächtigen Titten, massierte sie fest, was ihr ein weiteres Stöhnen entlockte. Er keuchte heißer, sah nur die Konturen ihres Körpers, roch sie mehr als dass er sie sah. Sie fiel leicht nach hinten, stützte sich auf seinen Oberschenkeln ab und schien ihr Tempo weiter zu steigern. Er suchte in dem dichten Haar zwischen ihren geöffneten Beinen nach der Klitoris, fand sie irgendwann, prall, zwischen den dicken Lippen. Sie schrie auf, als er seinen Daumen fest darauf drückte. Ihr Busch war nass, verklebt. Der frische Duft überlagerte alle anderen Wahrnehmungen, außer der in seinen Lenden. Sie stieß kurze spitze Schreie aus, er spürte ihr Zucken, es brodelte bei ihm. Er kam kurz vor ihr, bäumte sich auf, drückte sein Becken hart gegen ihres, entlud sich heftig in ihren Körper, stöhnte befreit auf. Dann kam sie, sein Samen peitschte sie über die Linie. Sie grunzte unartikuliert, fiel nach vorne, zuckte zurück, zitterte. Dann war es vorbei. Beide atmeten schwer, sie stützte sich auf seinem improvisierten Lager ab, ihre Haare kitzelten seine Brust. Er spürte ihren heißen Atem, ebenso wie sie seinen spüren musste. Die Verschnaufpause dauerte aber nur wenige Augenblicke. Er war ausgehungert, nach fast drei Monaten ohne Frau, bei ihr hatten schon drei Wochen ausgereicht.

Er war immer noch hart, seine und ihre Säfte flossen auf seine Haut. Bestimmt drehte er sie auf den Rücken. Bereitwillig öffnete sie den Schenkel, keuchte erwartungsvoll und stöhnte erfreut auf, als er sich wieder in ihr versenkte. Er genoss das Gefühl, viele Haare mit in ihr Inneres zu nehmen. Das Gefühl hatte er längst vergessen gehabt. Er stützte sich ab und hämmerte seinen Schwanz in das nasse Loch. Er stöhnte bei jedem Stoß, sie antwortete mit einem Grunzen. Ihre Finger krallten sich in seine Arme, er nahm es kaum war, zu sehr genoss er es, endlich mal wieder eine feuchte Möse zu ficken. Er war kein Schnellspritzter, aber er war auch nicht mehr der Jüngste. Insgeheim beglückwünschte er sich selbst, dass er sofort wieder gekonnt hatte und jetzt so lange durchhielt. Ihre Schenkel öffneten sich immer weiter, die Knie hoben sich. Er hielt kurz inne, legte sich die strammen Beine über die Schultern und trieb ihr seinen harten Schwanz noch heftiger in den Körper. Sie stöhnte geil auf, ein gurgeln kam aus ihrem Mund. Er ließ sich nicht beirren und fickte sie weiter. Irgendwann nahm er ein Wispern war, verstand es nicht sofort, dann „Von hinten…“. Er zog sich zurück, fast im selben Moment drehte sie ihm ihr pralles Hinterteil zu. Er griff zwischen die Schenkel, seine Finger bahnten sich einen Weg durch das Dickicht und fingerten die nasse Spalte. Warm und weich schlossen sich die Lippen. Sie schrie leise auf, hob ihren Arsch noch höher. Einer plötzlichen Eingebung folgend, fingerte er nach der Hintertür. Er war noch nie analfixiert, hatte aber jetzt das brennende Verlangen, den engen Eingang zu erkunden. Sie keuchte auf, als sein erster Finger eindrang, beim zweiten lachte sie fast. Jetzt gab er es ihr vorne und hinten, schnell. Die kleine Hütte war erfüllt von dem Duft nach Sex, Sperma, Mösenschleim, Schweiß. Sein Schwanz zitterte, was er als Aufforderung nahm, sie endlich wieder zu nehmen. Er suchte nicht lange, drang mit einem lauten Stöhnen in die schleimige Möse ein. Erst packte er das prächtige Hinterteil, stieß sie hart, sie drängte sich ihm entgegen, heftig atmend, immer wieder schluckte sie trocken. Er ließ sich leicht nach vorne fallen, küsste ihren Rücken, leckte die weiche Haut, genoss den Duft ihrer Haare. Die Lust hatte die Kontrolle übernommen, er folgte nur noch seinen Instinkten. Deshalb verließ er die Spalte und drang mit einem einzigen Stoß in ihren Darm ein. Sie stieß einen schrillen Schrei aus, der alles andere als unerfreut klang. Er rang nach Luft, überrascht, plötzlich so eng gefangen zu sein. Ihr Schließmuskel entspannte sich aber, schloss sich wieder. Er grunzte, genoss ihre Darmmassage, aber nur wenige Augenblicke. Er brachte sich in eine bessere Position, von den Knien auf die Füße, stützte sich auf dem Rücken der Frau ab und schwang sein Becken kraftvoll vor und zurück. Es war das erste Mal, dass er eine Frau anal nahm – und sicher nicht das letzte Mal, versprach er sich im Stillen. So ein Gefühl der willigen Enge hatte er noch nie erlebt. Auch sie genoss es, stöhnte, stieß immer wieder ein zustimmendes Keuchen aus, sobald er hart in sie eindrang. Er atmete heftig, bewegte sich schneller. Er wollte sie abfüllen, ihr alles geben, was er noch hatte. Sein lautes befreites Brüllen, als er kam, ging in einem ohrenbetäubenden Donnerschlag unter. Es verschlug ihm den Atem, als ein Saft aus seinem Schwanz schoss und den Frauendarm überflutete. Sie stieß nur Momente später ebenfalls einen schrillen Schrei aus, der wie ein Kriegsgeheul klang, schnellte nach hinten, er fiel auf den Rücken, sie auf ihn drauf. Er rutschte aus ihrem Arsch, nahm es kaum war, und die letzten Schübe verteilten sich auf dem Lager und ihrem Schenkel.

Er musste kurz weggetreten sein. Er erwachte vom Sturm, dachte er zunächst. Doch es war das herrliche Gefühl massiert zu werden, warum, feucht, schnell. Er brauchte einige Momente, um festzustellen, dass sie ihn wieder hart lutschte und es fast schon geschafft hatte. Er stöhnte ergeben auf, bemerkte nur am Rande, dass sie alles aus ihm herausholte. Kaum war sie mit ihrem Werk zufrieden, bestieg sie ihn wieder und ritt ihn, Wild hüpfte ihr Körper auf und ab, er hörte das Klatschen, als ihre prallen Arschbacken auf seinen Schenkeln aufschlugen, spürte mehr, als dass er es sah, dass ihre vollen Titten wild auf und ab schlugen. Sie keuchte und stöhnte, knurrte unwillig, wenn sie ihn aus der Spalte glitschen ließ, nahm sich kaum Zeit ihn wieder aufzunehmen und ritt weiter. Auf und ab, vor und zurück, schnelle rund härter. Er spürte seine Kräfte schwinden, hoffte, sie noch nochmals zum Orgasmus bringen zu können. Doch sie benötigte nicht mehr lange, er spürte, dass sie ihre Hand wild über ihre Spalte rieb, immer lauter stöhnte und schließlich mit einem heftigen Zucken kam. Ihre Möse pulsierte um sein Glied, heftig, ohne Kontrolle, und molk ihn so ein drittes Mal. Er nahm es leise seufzend hin. Seine letzte Reserve, so schien es ihm, als er in den Schlaf, oder war es eine Ohnmacht, abdriftete, pulsierte sanft aus ihm heraus. Den letzten Tropfen bekam er schon nicht mehr mit…

Als er aufwachte musste er sich erst orientieren. Er lag mit dem Kopf auf dem Boden, seine Beine auf dem improvisierten Lager. Sein Rücken schmerzte, mehr noch als sein Schwanz, der geschrumpft zwischen seinen Schenkeln lag. Er hörte Vögel zwitschern, durch die Ritzen der Fensterläden schein die Sonne in die Hütte. Er kam langsam zu sich, die Erinnerungen an die Vergangene Nacht nahmen Konturen an. Er schüttelte den Kopf, lächelte aber und stand schwerfällig auf. Er sah sich in der Hütte um. Irgendetwas stimmte nicht. Natürlich. Ihr Rucksack war weg. Sie war weg. Er trat aus der Tür und schaute in die Runde. Sie war nirgends zu sehen. Nach dem Stand der Sonne zu urteilen, musste es schon nach Mittag sein. Ja, sein Magen knurrte. Er entfachte das Feuer im Herd und öffnete eine Dose Bohnen. Bis diese warm waren, wusch er sich, zuckte zusammen, als er seinen Penis säuberte. Er war etwas wund, aber er bereute es nicht. Er hatte den besten Sex seines Lebens gehabt, mit einer Frau, die er nicht kannte, von der er nichts wusste, und das nach drei Ehen. Nachdem er etwas gegessen hatte, suchte er in der Hütte nach einer Nachrichte oder ähnlichem, irgendetwas, das sie vielleicht für ihn zurück gelassen haben könnte. Nichts. Er war etwas enttäuscht, beschloss aber, diese Nacht für immer in Erinnerung zu behalten.

Er kehrte früher als geplant nach New York zurück. Die vergangene Nacht hatte er nur von Mary geträumt, hatte ihren Duft in der Nase gehabt, den Geschmack ihrer Haut, das warme feuchte Gefühl ihre Spalte. Er hatte es nicht mehr ausgehalten. Außerdem hatte er endgültig eine Entscheidung getroffen. Er informierte niemanden über seine verführte Rückkehr. Am Tag der großen Entscheidung, der potentielle Käufer hatte eine Abordnung geschickt, fuhr er in seinem Porsche ins Büro. Die Mitarbeiter, die ihn sahen, musterten ihn genau, versuchten zu ergründen, wie er sich entschieden hatte. Sie wussten, dass sie ihm egal waren, er nur auf Geld und sein eigenes Wohl aus war. Entschlossen stürmte er in das Konferenzzimmer, hielt sich nicht mit einer Begrüßung auf, sondern ging sofort zu seinem Platz. Während er den Aktenkoffer auf den Tisch knallte, sagte er ruhig, aber bestimmt: „Diese Firma wird nicht verkauft, so lange nicht alle, ich wiederhole, ALLE, Mitarbeiter übernommen werden. Unbefristete Verträge und Gehaltsaufstockung von mindestens 10 Prozent!“ Er ließ sich in den Sessel fallen und lenkte seine Aufmerksamkeit erst jetzt auf die anderen im Raum. Seine Mitarbeiter sahen ihn mit weit aufgerissenen Augen an, noch überraschter als die Vertreter der französischen Firma. Er blickte gleichgültig zurück. Die Köpfe ruckten zum anderen Ende des langen Tisches. Dort saß eine Frau. Sie hatte grüne Augen, die ihn belustigt musterten. Das lange rote Haar hatte sie in einen strengen Zopf geflochten. Jetzt stand sie auf. Das Business-Kostüm schmiegte sich sehr vorteilhaft an ihren Körper. Sie nickte. „Gut. Machen sie die Verträge fertig.“ Ein ältere Herr wisperte entsetzt in seiner Muttersprache auf sie ein. Sie schüttelte entschieden den Kopf. „No“, bellte sie ihn an. Dann sah sie zu Robert Jennings, sprach aber zu den anderen: „Mr. Jennings und ich haben uns schon vor einigen Tagen geeinigt…“ Sie zwinkerte ihm zu. Bevor sie die Tür erreichte, drehte sie sich noch mal um. „Mr. Jennings, es würde mich sehr freuen, wenn sie mir heute Abend beim Abendessen Gesellschaft leisten würden. Wir müssen über unsere künftige… Zusammenarbeit sprechen…“ Sie lächelte und ging.

Alle wirkten wie erstarrt. Dann kam Bewegung in die Franzosen, die sich beeilten der Frau zu folgen, nicht ohne aufgeregt zu plappern. Robert Jennings saß in seinem Sessel, der Mund stand offen. Fragend sah er zu seinen Mitarbeitern. Einer fand seine Sprache wieder: „Das ist Marie Dupont. Die Tochter des Firmengründers, Marcel Dupont. Sie wird die Geschäfte hier übernehmen…“ Robert nickte und dachte: „Nicht nur die…“

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/heisser-fick-in-der-wildnis/

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