Marion die Schnellfickerin III

Posted by stoory on Dienstag Jan 21, 2014 Under Sex-Geschichte

Die Beziehung zu Marion wurde auch langsam wieder lockerer. Bei einem Wohnungswechsel half er, wie auch einige andere Kollegen, beim Umzug. Sie hatte gemeinsam mit einer Kollegin, einer Schwedin, eine sehr schöne Altbauwohnung in der Innenstadt bezogen. Ihre neue WG Genossin war das typische Bild einer Nordischen Frau, blond, nett, aber mit einer Figur die einem Wikinger Ehre gemacht hätte. Also total uninteressant. Die Wohnung hatte zwei schöne große Schlafzimmer mit einem dazwischen liegenden sehr großen Wohnzimmer. Letzteres hatte hohe Sprossenfenster, oben mit einem halbrunden Teil und war immer so gut wie leer. Bei der Einzugsparty, im wie dafür geschaffenen Wohnzimmer, waren alle Kollegen gekommen und auch einige ihm unbekannte Personen. Unter anderem auch Marions kleine Schwester die er aber später noch näher kennenlernen sollte. In vorgerückter Stunde und in kleinem Kreis schlug Anita, die natürlich auch da war, vor, einen Ausflug zu einem Weinfest an der Mosel zu unternehmen. Zur Überraschung aller offenbarte sie so nebenbei, dass ihre Eltern ein Weingut bewirtschafteten. Wow! Der Termin geriet dabei schon fast zur Nebensache, alle fanden das super.

Als aber das vereinbarte Wochenende vor der Tür stand, er hatte zu Hause einen Wochenendeinsatz vorgeschoben, war die Gruppe doch merklich geschrumpft, zwei Autos reichten aus um alle zu transportieren. Im Weingut angekommen staunte man nicht schlecht, ganz schön groß. Es wurden die Zimmer zum Schlafen verteilt. Er wurde mit noch einem anderen Typ und Marion in einem Zimmer mit Klavier, einem Ehebett und einem Einzelbett eingeteilt. Anitas Freund tauchte auch noch auf. Ein netter Typ, ob er wusste was sie die Woche über so trieb? Wohl eher nicht. Hier jedenfalls war sie ganz die verliebte Freundin. Dann noch einen schnellen Rundgang durch den Weinkeller, nebst kleiner Verkostung. Das konnte ja heute noch hart werden. Und ab zum Weinfest. Hier ging es wirklich heiss her. Laute Musik, falsches Mitsingen, verblödetes Schunkeln, heftiges Kampftrinken, stickige Weinzelte, stark und weniger stark Betrunkene, alles war so wie man es von einem zünftigen Weinfest erwartete. Ihre Clique wurde dabei immer größer. Jeder kannte hier Jeden und die Kollegen „ihrer“ Anita musste man ja schließlich beäugen. So ist das eben auf dem Dorf. Man wurde vorgestellt und weiter ging die Weinseligkeit. Irgendwann wurde er einer sehr attraktiven Frau Mitte oder Ende der Dreißiger im Trachtenlook vorgestellt. Bei dem „Gespräch“, welches gegen die dröhnende Musik angebrüllt wurde, stellte sie sich als ehemalige Weinkönigin des Ortes vor. Natürlich war sie auch mit Anita verwandt und übernachtete ebenfalls im Weingut. Wohl schon etwas angetrunken lugte er weit in ihren offenherzigen Ausschnitt. Was er sah war schon recht beachtlich. Aber bis auf einige unbeabsichtigte Berührungen im Gedränge, kam er ihr nicht näher. Nicht mal ihren Namen hatte er sich gemerkt. Dann verschwand sie wieder in der Menge, lachte ihn noch einmal über die Schulter an und schrie in dem Lärm „Wir sehn uns noch…“. Er dachte sich dabei weiter nichts. Marion hatte mit dem Typen der auch in dem Zimmer schlafen sollte mittlerweile ein sehr intensives Gespräch. Was soll’s, das kannte er ja schon.

Langsam erreichte das Fest seinen Höhepunkt. Der Lärm erlangte ungeahnte Höhen und ging ihm so langsam auf den Keks. So gegen 02:00 Uhr morgens meinte er zu sich selbst, eben ist genug. Was von der Menge des konsumierten Weines auch durchaus zutraf. Schwankend machte er sich auf die Suche nach seiner Übernachtungsgelegenheit. Mit einiger Mühe fand er tatsächlich das Weingut und auch sein ihm zugewiesenes Zimmer. Er zog aus, schmiss die Sachen achtlos in die Ecke und ließ sich rückwärts, alle Viere von sich gestreckt, auf das große Ehebett fallen, schließlich war der Erste im Raum. Sofort fiel er in den Tiefschlaf, es war ja auch ein langer, anstrengender Tag gewesen.

Er träumt von Marion. Ihrer unerreichbaren Fotze, ein Parfümduft stieg ihm in die Nase. Verschwommen tauchte ein Bild von Marion vor ihm auf, ihr Oberkörper war nackt. Riesige Titten schwangen vor seinen Augen hin und her. Immer noch lag er in seinem Traum auf den Rücken, der Penis hoch aufgerichtet, die Beine weit gespreizt. Ein roter Kussmund erschien in seinem Blickfeld. Irritierend waren in seinem Traum nur die blonden Haare, Marion hatte schwarze. Übergroß wurde ihm sein pochender harter Penis, die prall gefüllten Hodensäcke bewusst. Er musste diese Frau jetzt vögeln, in sie abspritzen, ihren herrlichen runden Arsch lecken. Er war so geil. Er wollte ihr unter den Rock greifen, ihre Möse halten. Da senkte sich der rote Kussmund auf seine Penisspitze und begann zu schlecken. Es war unbeschreiblich, der Traum war so echt. Er stieß in ihre Mundhöhle, ja, ja. Das tat so gut. Sie zog ihren Mund von seinem Prügel weg, stattdessen griff sie zart zu. Sie beugte sich zu ihm vor, ihre Titten berührten seine Brust. Mit einem Arm zog er den so verheißungsvollen Kussmund zu sich herunter, ihre Münder trafen sich. Mit der anderen Hand griff er unter ihren Rock, rutschte direkt in den Slip und kam auf einer nassen, haarigen Möse zum liegen. Sein Finger gruben sich in die glitschige Spalte. Sie stöhnte laut auf, die Zunge bohrte sich tief in seinen Mund. Er bekam kaum Luft, riss die Augen auf und… Oh nein, es war gar kein Traum. Auf ihm lag eine Frau! Eine fremde Frau hatte seinen Schwanz in der Hand und er den Finger in ihrer Möse. Es war grotesk, er war im Schlaf befingert und geblasen worden und hatte es nicht mal bemerkt. Schlaftrunken realisierte er jetzt, dass es die „Weinkönigin“ war. Klar, sie hatte ja auch gesagt sie würde ebenfalls hier übernachten. Nackt wie er auf den Rücken gefallen und eingeschlafen war, hatte sie ihn gefunden und konnte anscheinend nicht widerstehen. Verrückt, jetzt wo sie gemerkt hatte, dass er wach geworden war, machte sie sich von seiner Umklammerung los, zerrte ihr Oberteil wieder über ihrer Titten. Die großen Brüste verschwanden wieder ordentlich. Sie stammelte etwas wie: „Nein, nein, ich kann nicht. Ich bin doch verheiratet…“. Einfach verrückt. Dann fing sie auch noch auf dem im Raum stehendem Klavier zu klimpern und ein Schlaflied zu summen. Fast glaubt er wieder es sei doch ein Traum. So etwas von „abgeblendet“ hatte er nun wirklich noch keine Frau erlebt. Er kroch unter die Bettdecke. Aber es sollte noch irrer werden.

Kaum hatte sich die Weinkönigin verdrückt, er merkte es nicht einmal, kamen Marion und der Typ heftig diskutierend ins Zimmer. Er war jetzt hellwach. Der Typ glotzte blöd, das Ehebett war belegt! Marion zuckte nur die Schultern, zog sich aus und kroch ebenfalls unter die Bettdecke des Ehebettes. Der Typ musste wohl oder übel das Einzelbett beziehen. Die Diskussion, es ging um Beziehungsprobleme, ging aber dabei unvermittelt weiter. Was für ein blödes Thema nach einer versoffenen Nacht auf einem Weinfest. Der Typ stieg aber voll in das Thema ein, naja, der kannte ja Marion noch nicht. Sie drehte sich in Richtung des Einzelbettes und führte die Diskussion seitwärts liegend fort. Er war wie elektrisiert, merkte wie ihr herrlicher runder Arsch sich unmerklich versehentlich oder mit Absicht in seine Richtung verschob. Schlagartig stand sein Prügel in Habacht Stellung. Die voran gegangene Massage der Weinkönigin hatte ihn unendlich geil gemacht. An seinem Penis merkte er wie warme weiche Haut sachte über die feuchte Eichel strich. Jetzt oder nie! Er würde seinen Schwanz jetzt in sie versenken, egal wer noch im Zimmer war. Ein kleiner Tropfen kam aus seiner Eichel, benetzte Marions Arschspalte. Sie schien es zu merken und rückte sachte noch einen Tick näher. Jetzt lag sein Schwanz in ganzer Länge zwischen ihren Pobacken. Sein Prügel zuckte, er schwitzte, zitterte vor Geilheit. Ja, sollte denn diese Nacht noch verrückter werden? Langsam zog er seinen Unterleib etwas zurück um seinen Schwanz in die Richtige Position unter ihrer Möse zu bringen. Dann spürte er ihre Schamlippen, das weite offene nasse Loch, einige Haare. Oh, ja! Langsam, ganz langsam schob er seinen Prügel in sie hinein. Marion, Marion, warum haben wir das nicht schon längst getan? Seidig weich umspannte ihr Mösenloch seinen aufgerichteten Prügel. Ihre Vaginamuskeln zogen sich zusammen, ihr Geschwätz mit dem Typen wurde etwas unklarer, stockte merklich. Noch einige Male zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und führte ihn wieder genauso langsam in sie ein, als sie einen Orgasmus hatte. Um das etwas zu vertuschen rutschte sie unruhig herum, wie um die Decke zu korrigieren. Dann zog sie zu seiner Überraschung ihre befriedigte Fotze von seinem Penis herunter. Zum Abspritzen kam er in der Nacht natürlich nicht mehr. Aber endlich, endlich hatte er in ihrer Möse gesteckt, hatte sie gespürt. Hatte jetzt auch einen ersten Vorgeschmack auf diese Schnellfickerin bekommen. Ein wirklich erstaunliches, ja verrücktes Wochenende ging zu Ende. Unnötig zu erwähnen, dass er seinen Spermastau, wieder zu Hause, hemmungslos an seiner Frau abreagierte.

Das erste Mal richtig vögelten er und Marion wie es im ersten Teil dieser Geschichte beschrieben ist. Ab dann aber hatte er es endlich begriffen: Marion wollte häufig ficken, kam aber immer sehr schnell, eigentlich zu schnell, und hörte dann einfach auf. Andererseits war es eine ungeheuer geile Erfahrung in wenigen Minuten eine Frau zum Höhepunkt zu vögeln. Es war wie im Porno, nur deutlich schneller. Hose runter, Rock hoch, reinstecken, kurz rammeln, fertig. Meistens aber leider kein abspritzen. Jetzt wo er das wusste konnte er es auch zielgerichtet einsetzen. Oft kam er morgens bewusst sehr früh ins Büro, wenn sie dann auch schon da war, genügte ein Blick, eine Geste, ein kurzes Kopfnicken und schon verschwanden sie für einige Minuten in einem leeren Büro für einen schnellen Fick. Er kam dabei natürlich nicht, es war einfach zu schnell. Daher schwand er immer noch einige Zeit im WC zum wichsen, sonst hätte er den Tag nie mit Arbeit verbringen können. Ob sie es merkte war ihm dabei egal. Aber das war natürlich auf die Dauer recht unbefriedigend. Das Sperma in eine Fotze zu laufen zu lassen gehörte einfach zu einem Fick dazu! Dann hatte er eine geniale Idee. Schon auf der Autobahn fing er an die Beule in seiner Hose zu bearbeiten, kurz vor dem Büro wichste er sich auf der Fahrt mit offenem Hosenschlitz noch bis kurz vor dem Abspritzen. Gefährlich, wenn es passiert, würde sein Anzug total dabei versaut. Außerdem konnte es auch mal jemand bemerken. Aber es ging immer gut. Als er dann das erste Mal so vorbereitet ihr Nicken sah, wäre es ihm beinahe direkt in die Hose geschossen, so geil darauf war er in sie zu spritzen. Schnell verschwanden sie in ein leeres Büro. Sie legte sich ohne Zögern auf den Schreibtisch. Aber als sie dann mit dem Bauch weit vorgebeugt über dem Schreibtisch lag, der Rock über die Hüfte geschoben, die Beine weit gespreizt, ihm die köstliche Pflaume zeigte und den Arsch erwartungsvoll hinhaltend, passierte es auch schon. Sein Schwanz zuckte wie immer kurz vor dem Erguss. Kaum reingesteckt in die ihre herrliche Möse entlud er sich auch schon heftig mit dem ersten Stoß. Bei jedem Stoß spritzte er einen Schub Saft tief in ihre Lustloch hinein. Schon nach wenigen Stößen bekam auch sie, wie erwartet, ihren Orgasmus. Es war fantastisch gleichzeitig mit ihr zu kommen und sofort beim ersten Einführen in eine heiße Fotze einen Abgang zu haben. Dieses Mal war ihr Fick anders als sie es kannte, er war auch aufs höchste befriedigt und zog seinen ausgelaugten Schwanz aus ihr heraus. Sofort lief Sperma aus ihrer Vagina heraus, tropfte auf den Teppichboden und die Oberschenkel entlang. „Du Schwein…“, stammelte sie, „.. Jetzt ist alles versaut!“ – „Wenn schon, jetzt brauche ich hinterher nicht mehr zu wichsen“ grinst er. „Oh, Du…, hab’ ich es doch geahnt, dass du nach dem Vögeln immer wichsen gehst!“. Wütend zog sie ihren Rock runter und rannte in die Toilette. Nach dieser neuen, für ihn ungeheuer befriedigenden, Spritzerfahrung war sie etwas vorsichtiger. Sie hatte jetzt immer Slips an, die sie nach dem kurzen Vögeln einfach hochzog und den Saft so aufhielt. Oder im Sommer, wenn es heiß war und sie ohne Slip ins Büro kam, nahm sie kommentarlos ein Taschentuch zum abwischen in die Hand. Abends gingen sie manchmal weg, meistens mit einem kurzen Fick zum Abschied in die Wohnung der zwei Frauen. Auch etliche Partys ausschweifende wurden dort gefeiert. Immer blieb er dabei über Nacht.

Auf einer dieser Partys hatte er noch ein unerwartete aufregendes Erlebnis. Marions kleine Schwester, sie war 17, war an diesem Abend auch da. Sie war fast ein Ebenbild von Marion, nur nicht so fraulich rund, im Gegenteil sie war gertenschlank mit kleinen aber festen Brüsten. Hatte aber das gleich süße Engelsgesichtchen umrahmt von schwarzen, mittellang geschnittenen Haaren. Manchmal spielte sie Gitarre und sang dazu. Ihre Kleidung eher konservativ, enge Jeans, Blusen. In ihrer Art hatte sie eine Ausstrahlung wie eine „Unschuld vom Lande“. Dass Letzteres tatsächlich so war, konnte man bei einem 17-jährigen Mädchen ja nun aber nicht unbedingt erwarten. Irgendwie verlief die Party auch anders als sonst üblich. Alle nur verfügbaren Matratzen und Decken der Wohnung wurden in Marions Zimmer geschleppt. Bei dröhnender Heavy Metal Musik wurde Gras geraucht. Einer der Typen hatte es als Gastgeschenk mitgebracht. Schon nach recht kurzer Zeit lag die Meute bedröhnt in Marions Zimmer. Das war nun wirklich nicht sein Ding!

Frustriert zog er sich mit einer Flasche Wodka in die Küche zurück, denn nach Hause fahren wollte er an dem Abend nicht mehr. Bei einem vollen Glas saß er auf einem Stuhl am runden Küchentisch, nippte daran und lauschte etwas missmutig der lauten Musik. Da ging die Tür auf und Marions Schwester, Bea (Beate) kam herein. Ihr Blick sagte alles, anscheinend stand sie auch nicht so auf das was im Nebenzimmer ablief und einen Schlafplatz hatte sie ja jetzt auch nicht. Alle Matratzen waren weg. Im hellen Licht stand sie im Türrahmen und schaute irritiert auf ihn herunter. Anscheinend hatte sie niemanden in der Küche erwartet. Sie hatte einen Schlafanzug aus einem grauen, weichen, flauschigen Stoff an, bestehend aus Hose und Oberteil. Unübersehbar zeichnete sich der junge, knackige Inhalt in diesem anschmiegsamen Stoff ab. Die kleinen harten Brüstchen zeichneten sich genauso deutlich ab wie ihre kleine Spalte mit den äußeren Schamlippen, unter dem unverkennbar hervortretenden Venushügel und der herrlichen Rundung ihres Bäuchleins. Welch ein Anblick, wie unverbraucht, jungfraulich, schoss es ihm durch den Kopf. Er war wie geblendet.

Ohne zu zögern trat Bea ganz in die Küche ein, holte sich einen Saft aus dem Kühlschrank. Dabei bückte sie sich und das Oberteil rutschte etwas hoch. Ein schmaler Streifen Haut und der Ansatz ihrer Arschspalte kamen zum Vorschein. Straff spannte sich der Stoff über ihren Arsch, welch ein geiler Anblick. Sie drehte herum und kam zum Tisch, zögerte aber kurz und blieb vor ihm stehen. „Sag mal, musste Du den hier saufen?“ mit einem Blick auf die Wodka Flasche. Er blickte zu ihr hoch, dabei verharrte sein Blick wie magnetisiert auf den sich deutlich abzeichneten kleinen Schamlippen. Oh, nein, sein Schwanz meldete sich heftig, stand wie ein Knüppel in seiner Hose. Es war aber auch ein geiler Anblick direkt vor seiner Nase. Er meinte fast ihre Fotze riechen zu können. Zu lange hatte er mit einer Antwort gezögert, sie bewegte sich von einem Fuß auf dem anderen als ob sie den Drang verspürte zu pissen. Dabei sah er die Bewegung ihrer Fotze unter dem flauschigen Stoff, die Schamlippen bewegten sich etwas. Das war zuviel. Seine Hand auf dem Tisch neben dem Glas liegend verselbstständigte sich „Nein ich wüsste etwas besseres…“ stammelte er und seine Hand berührte dabei sanft ihre Hüfte. Herrlich, dieser samtartige Stoff und die warme Haut dieses Mädchens darunter. Eine Andere wäre jetzt vielleicht zurück gesprungen oder hätte angefangen zu mosern, nicht Bea, sie zuckte leicht erschreckt oder vielleicht etwas überrascht zusammen. „So…“. – „Na ja, …“. Ein Dialog wie im blödesten Film. Aber das war es auch was sie über lange Zeit sagten, jetzt redeten die Körper und deren Geilheit miteinander. Durch ihre Reaktion ermutigt, legte er auch die andere Hand an ihre Hüften, schaute zu ihr hoch. Es entlockte ihr einen leisen Seufzer. Sachte stellte sie ihr Saftglas auf den Tisch. Er zog sie näher an seine Sitzposition an sich heran. Langsam streichelte er an ihren Oberschenkeln auf und ab. Herrlich dieses Gefühl. Wieder trat sie von einem Fuß auf den anderen, spreizte leicht die Beine. Eine Aufforderung für ihn sich an die Massage ihrer Innenschenkel zu machen. Sie quittierte es mit immer heftigeren Seufzern und wand sich unter seinen Händen wie im Trance. Er schaute hoch in ihr Gesicht, sie hatte die Augen geschlossen, den kleinen Mund weit geöffnet, der Kopf fuhr immer wieder vor und zurück während sie ihre Seufzer ausstieß. Auf den kleinen Brüstchen standen jetzt ihre Nippelchen deutlich hervor. Er konnte sich nicht länger zurückhalten, mit einer kleinen Bewegung zog er sie ganz an sich heran. Sie kam ihm, dabei heftig die wenigen Zentimeter die ihre Schamlippen von seinem Mund trennten, entgegen. Wahnsinn. Seine Nase bohrte sich bei der etwas ungeschickten Bewegung direkt zwischen die Lippen in ihre Möse. Tief bohrte sie sich mitsamt Stoff in ihr Löchelchen. Sofort wurde der Stoff nass, ein unvergleichlicher Duft wie sie nur ganz junge Frauen haben schlug ihm entgegen. Wild schleckte er ihre Hose, knabberte ganz zart mit schräg gehaltenem Mund an den Schamlippen, schmeckte ihre verheißungsvolle Möse. Dann nahm er ihre Geschlechtsteilchen so weit es ging in den Mund, immer noch mit der weichen, jetzt vollkommen durchtränkten Hose. Sie schien bei dieser Behandlung schier auszurasten, zuckte heftig mit dem Körper, wiegte die Hüften und machte die Beine noch breiter, stöhnte, schrie kurz, auf und kommentierte jede neue Spielart mit einem wie es ihm schien gewissen Erstaunen immer wieder mit lange gezogenen Seufzern „Oh, oh, ja….“. Als er dann auch noch ihre kleinen Brüste mit in das Massageprogramm aufnahm, war es erst recht um sie geschehen. Sie wankte, ging immer wieder in die Knie, konnte sich kaum noch auf den Beinen halten.

Ermutigt zog er sie auf seinen Schoß. Breitbeinig stieg sie auf ihn, fast gleichzeitig trafen sich ihre Münder zu einem nicht enden wollenden Kuss. Es schmeckte herrlich, leicht nach Minze. Ihr Küssen war unverbraucht, voller Lust, andererseits aber auch fordernd. Sie kannte alle Spielarten des Küssens und wendete diese auch ohne viele Hemmungen an. Dabei rutschte sie mit ihrer nassen Hose auf seinem eingesperrten Schwanz herum. Vor und zurück, vor und zurück. Ihre Brüste schlugen an seinen Oberkörper. Bea zitterte am ganzen Körper. Kam es ihr schon? Mit einem schnellen Griff fuhr er in ihre Hose direkt an die feste, kleine Fotze. Sie schrie, kam aus ihrem Rhythmus gebracht, erschreckt auf. Rutschte jetzt auf seiner Hand mit der er ihre kleinen festen Lippen spüren konnten. Einen Finger einzuführen, dazu kam er nicht, zu fest und gierig presste sich ihre total nasse Fotze auf seine Hand. Sie stöhnte heftig auf, klammerte sich mit beiden Armen um seinen Hals, die Zunge tief in seinem Rachen und kam anscheinend. Ein heißer kurzer Schwall ergoss auf seine Hand, in ihre Hose, durch bis auf seine Hose. Sie verkrampfte. Was war das denn für ein super Orgasmus? War es nicht, sie war eigentlich auf dem Weg zur Toilette gewesen als sie in die Küche kam, jetzt hatte sie es bei der Behandlung einfach nicht mehr halten können. Mit hochrotem Kopf sprang sie auf und rannte mit tropfender Hose aus der Küche. Schnell stürzte er das Glas Wodka hinunter, was war das denn gewesen? Würde sie auch wie ihre Schwester verschwinden wenn es ihr gekommen war? Er stand auf und versuchte seine Jeans etwas mit einem Handtuch zu trocknen, als sie wieder zurück kam.

„Entschuldigung, das hatte ich nicht gewollt, komm, nicht hier…“. Sie fasste ihn bei der Hand und zog ihn in das große unbenutzte und leere Wohnzimmer. Der Raum war vollkommen ins Dunkle getaucht, nur das Licht der Straßenlaternen schaffte nach einer Eingewöhnungszeit ein diffuses Licht. Wummernd und laut drang aus dem Nebenraum die Musik. Stimmen waren kaum noch zu hören. Was tun, der Raum war bis auf das blanke Parkett leergefegt. Ein vorsichtiger Blick in den Nebenraum zeigte, dass alle Matratzen belegt waren. Da jemand wegzuräumen und eine zu holen war unmöglich. Da kamen sie auf die rettende Idee, einfach Kleider, Mäntel und dergleichen aus der Garderobe zu holen und es sich darauf gemütlich zu machen. Das ging dann ganz leidlich. Bea zerrte sich die nasse Hose von den Beinen, das Oberteil gleich mit und legte sich auf den Rücken mitten in den Haufen Klamotten. Erwartungsvoll schaute sie zu ihm auf. Als er sich ebenfalls nackt machte, hob sie ihren Kopf um seinen aufgerichteten Schwanz genauer zu betrachten. Hatte sie noch nie einen Harten gesehen? Oh doch, sie hatte. Kaum legte er sich zu ihr, küsste sie ihn und fing an wie eine Wilde zu wichsen. Sie machte das so hervorragend, dass von mangelnder Erfahrung keine Rede sein konnte. Im Gegenteil, sie verstand es im Gegensatz zu anderen Frauen, die viel zu oft nur lasch zugriffen, ihn mit einem harten Griff und einem schnellen auf und ab rasch in Stimmung zu bringen. Sein Prügel zuckte schon um sich Erleichterung zu verschaffen. Aber so einfach sollte sie ihm nicht davon kommen. Schnell dreht er sich auf die Knie und um über sie zu kommen und ihre Fotze richtig und ohne Stoff dazwischen zu lecken. Seinen Schwanz und den übervollen Sack ließ er über ihrem Gesicht, direkt vor ihrem Mund, hängen. Und richtig, kaum hatte er diese Position eingenommen, schon spürte er wie sie wieder zugriff. Fest umspannte ihre kleine Hand seinen Sack mit der anderen seinen Schwanz und zog ihn damit herunter. Sein Penis landete direkt in ihren Mund. Das ließ er sich nicht zweimal sagen, tief fuhr seine Zunge in ihre Spalte ein. Sie schrie spitz auf, hob ihr Becken in seine Richtung, wollte noch mehr und mehr von dieser Wohltat. Mit den Fingern begann er gleichzeitig ihren Kitzler zu reizen. Das war jetzt anscheinend endgültig zu viel, sie stöhnte, schrie, wand sich heftig hin und her und kam dieses mal aber richtig. Fast hatte er befürchtet, sie würde wie ihre Schwester jetzt Schluss machen, aber nein sie machte voller Lust weiter, wollte mehr davon. Ihre kleinen Lippen umschlossen zart seine geschwollene Eichel, züngelten an der Spitze, leckten erste Lusttropfen weg. Dann nahm sie seinen Prügel vollständig und stieß ihn sich tief in den Mund hinein. War das geil. Schnell stieß er ein wenig nach, noch tiefer in ihren Mund. Sie schob seinen Schwanz etwas höher und nuckelte und schleckte daran was nur das Zeug hielt. Dabei massierte sie seinen Sack mit ihrem harten Griff ununterbrochen. Lange würde er das nicht mehr aushalten. Sie war eine Weltmeisterin im blasen, so gut hatte er es noch nie bekommen.

Dabei vergaß er es fast in seiner Lust es ihr ebenfalls zu besorgen. Wieder gingen seine Zunge und die Finger auf Wanderschaft in und um ihre Spalte. Er leckte mal zart, mal heftig ihren Kitzler und spielte mit ihren Schamlippen. Dann endlich drang er mit einem Finger in ihr Lustlöchelchen ein. Sie machte einen unerwarteten Satz mit dem Unterleib, wand sich heftig unter seinem Griff, stöhnte auf, wollte weg. Mochte sie es nicht mit der Hand? Ihr Mund umschlang ihn dabei noch fester, brachte seinen Schwanz zum zucken. Gleichzeitig schob er seinen Finger noch etwas tiefer in ihre Möse. Da spürte er es, ein deutlicher Widerstand. Er konnte es nicht fassen, ja klar das erklärte alles, sie war noch Jungfrau! Wie ein Blitz traf es ihn, sie hatte noch nie einen Schwanz in sich gehabt. Noch nie hatte sie richtig gefickt, war noch nie vom Sperma eines Mannes vollgespritzt worden! Noch nie waren ihre Schamlippen vom heftigen vögeln rot und hart angeschwollen! Er verstand warum sie so heftig zuckte, sie wollte noch unberührt bleiben. Dieser Gedanke, ihre heftigen Bewegungen, die Massage seines vollen Sackes und sein zuckender Penis kamen zusammen. Heftig und ohne Vorwarnung richtete sich sein Penis in ihrem weit geöffnete Mund noch ein wenig mehr auf und pumpte eine volle Ladung in ihr Mündchen. Er riss seine Hand aus ihrer Möse, zog den Schwanz aus ihrem Mund und dreht sich schnell mit immer noch spritzenden Schwanz zu ihr herum. Bei dieser Bewegung hatte er einige Spritzer auf die Klamotten und auf ihren Bauch abgeschossen. Er riss ihren Kopf hoch und steckte, immer noch tropfend und zuckend, seinen Penis wieder in ihren Mündchen und fickte sie hemmungslos. Sie schluckte, aber er ließ ihr keine Chance. Er fickte sie in den Mund bis ihm wirklich der letzte Tropfen gekommen war. Es war unbeschreiblich gut. Dann fiel er vollkommen erschöpft von ihr herunter, lag keuchend neben ihr. Was für ein Fick!

Sie lag schwer atmend neben ihm auf dem jetzt vom Sperma versauten Kleiderberg: „Dass Liebe so anstrengend ist wusste ich wirklich nicht…“ waren ihre ersten Worte seit sie aus der Küche geflüchtet waren. Dabei spuckte sie noch einen Rest Sperma auf die Kleider aus. Sie war wirklich noch so etwas wie eine Jungfrau. Dass sie schlichtes, lustvolles Vögeln mit Liebe verwechselte oder dafür ansah war doch noch etwas naiv. Er küsste sie zart auf den Mund und schmeckte dabei seinen eigenen Saft. Wieder reagierte sie, schmiegte sich an ihn, rieb ihren Oberschenkel an seinem Geschlecht. Es kann ja sein dass sie noch keinen Schwanz in sich hatte, aber Erfahrung hatte sie allemal. Wahrscheinlich hatte sie den Jungs, mit denen sie es trieb, immer einen satten Blowjob verschafft. So gut, dass sie keinen mehr richtig hochbekamen und damit zufrieden waren. So hatte sie es anscheinend geschafft bis jetzt ungefickt zu bleiben! Aber er war ein erfahrener Mann und aus dieser Erfahrung wusste er, dass es nur ein wenig Zeit bedurfte um mehr als einmal am Abend zum Schuss zu kommen. Noch während sie schmusten, sich streichelten, küssten, merkte er wie sich sein Penis wieder langsam aufrichtete. Noch immer lag sie auf dem Rücken die Beide gespreizt, griff mit einer Hand an seinen, von seinem eigenen Saft noch immer klebenden, wieder erstarkten Penis. Er bedankte sich indem er ihre Brüste zart streichelte, langsam stoßweise kam ihr Atem. Sie war immer noch hoch erregt.

Langsam richtete er sich halb auf. In dem diffusen Licht konnte er ihre wunderbare Figur erkennen. Die zarten, kleinen Brüste, die hart aufgerichteten Nippel, der kleine süße Bauch, gefolgt von einem noch zart bewachsenen Venushügel, die jetzt stark geschwollenen Schamlippen. Ihr Gesicht lag im Dunkeln. Ja sie war noch ein Mädchen! Sie spreizte ihre Beine noch ein wenig mehr als nötig. Er ließ sich auf sie rollen, lag jetzt mit seinem Unterleib zwischen ihren Oberschenkeln. Sie stöhnte auf, schien zu ahnen oder zu hoffen, was jetzt kommen sollte, küsste ihn auf den Kopf. Immer wieder seine Gedanken, noch nie hatte ein Mann diese Grotte besucht, noch nie war sie mit fremden Saft abgefüllt worden. Welch eine Verlockung! Zuckend und tropfen lag er direkt vor ihrem Eingang. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor. Wieder rückte er ein Stückchen vor. Seine Penisspitze lag jetzt direkt vor ihr, er konnte ihre Schamlippe fühlen. Wieder kam ihm ein kleiner Schub Lusttropfen, lief direkt auf ihre Lippen. Er zitterte vor Erregung. Unruhig bewegte sie sich unter ihm hin und her, schien zu spüren, dass sie jetzt ihre Unschuld verlor und vom Mädchen zur Frau gemacht wurde. Er wollte diesen köstlichen Moment der Erstbesteigung einer Frau noch hinauszögern. Eine noch nie gekannte Geilheit nahm von ihm Besitz. Natürlich hatte er schon eine Frau entjungfert, aber er hatte es im Gegensatz zu jetzt vorher nicht wirklich gewusst. Hier war es anders. Langsam hob er seinen Hintern, den stoßbereiten Penis wieder etwas von ihr weg. Tropfen fielen auf ihre Spalte. Das Beste kam eben immer zum Schluss. Er zögerte, da merkte er wie sie ihren Unterkörper seinem Schwanz entgegen schob. Wieder spürte er wie ihre Schamlippen seine Eichel erreichten, berührten, ohne zu stocken schob sie ihre Vagina dahin wo sie hingehörte. Er bewegte sich nicht, hielt nur seinen Penis hin, aufgerichtet zu ihrem Gebrauch. Jetzt würde es passieren…!

Was für eine verrückte Party. Was für eine verrückte Zeit in dieser Firma. Irgendwann kündigte Marion ihren Job, sie wollte einen Ökoladen aufmachen. Er traf sie noch einige Male danach, verlor sie aber dann aus den Augen. Das mit Bea war eine einmalige Sache, er sah sie nie wieder. Das war aber weiter nicht tragisch, es gab ja auch noch andere Kolleginnen die beglückt werden wollten. Immerhin hatte er seinen Grundsatz, nie eine Sekretärin zu ficken, so ziemlich in den Wind geschossen. Das war doch mal ein Lerneffekt für Leben, oder?

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/marion-die-schnellfickerin/3/

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