Die Zeit bei meiner Lehrmeistern

Posted by stoory on Samstag Jan 11, 2014 Under Sex-Geschichte

Kurze Vorstellung meiner Person, ich bin mit achteinhalb Jahren im Rheinland gelandet. Habe da einen guten Freund gehabt, mit 15 aus der Schule, er hat eine Lehre als Radio- undFernsehtechniker angefangen, ich eine als Elektriker. Mein Freund und ich waren immer viel zusammen, schon deshalb, weil wir das gleiche Hobby hatten, die Elektronik. Das Hobby war damals richtig teuer, weil die Elektronik im Anfangsstadium war. Wir waren auch bei allen Feiern zusammen, er bei mir oder ich bei ihm.

Mit 17 Jahren lernte ich bei eine Geburtstagsfeier seine Tante kennen, sie war damals 38 Jahre alt und Witwe. Ich hatte sie schon öfters bei meinem Freund gesehen, also wusste sie auch, als was und wo ich in der Lehre war. Sie fragte mich, ob ich ihr eine Waschmaschinen Leitung legen könne, so neben bei. Ich sagte, sie nannte mir ihre Adresse und wir machten eine Zeit aus. Ich also zum besagten Termin mit meinem Moped und meinem Werkzeug zu ihr. Sie hatte ein Haus etwas ausserhalb des Dorfes, wo ich in die Lehre ging. Es war Hochsommer und richtig heiß. Als ich bei ihr war hat sie mir alles gezeigt, mich gefragt: Was musst du da machen, hast du da viel zu tun? Ich sagte nur: Das haben ich in einer halben Stunde erledigt. Sie fragte mich, ob ich denn auch die Waschmaschine an das Wasser und den Abfluss anschließen könne. Das habe ich ihr auch zugesagt. Es war wahnsinnig heiß und alle Fenster hatte sie zu.

Ich war am schwitzen und sie fragte mich, ob ich nicht mein Hemd ausziehen wolle. Das machte ich und habe meine Arbeit erledigt. Nach einer guten dreiviertel Stunde war die Waschmaschine in ihrem Bad angeschlossen und ich sagte ihr, sie könne jetzt waschen. Sie sagte: Ich habe einen Kaffee gemacht und habe noch Pflaumenkuchen, den können wir ja essen, wenn sie eine Probe Wäsche macht, oder hast du keine Zeit mehr, musst du noch zu deiner Freundin? Ich sagte nur: heute ist Samstag, ich habe keine Freundin und ich habe Zeit. Sie brachte den Kaffee und Kuchen und sagte, sie wolle noch die Waschmaschine füllen. Ich also alleine in ihrer Küche mit Kaffee und Kuchen. Nach fünf Minuten kam sie wieder, aber sie hatte nur einen Bademantel an. Sie setzte sich zu mir und ihr Bademantel ging auf und gab ihre Brust frei, mir sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen. Sie fragte mich: Hast du noch nie die Brust einer Frau gesehen? Ich konnte nur schlucken und „Nein“ sagen. Sie fragte mich, ob mir ihre Brust denn gefallen würde. Ich konnte nur „Ja“ stammeln. Sie erzählte mir dann: Ihr Mann ist bei einem Arbeitsunfall vor drei Jahren verstorben, Sie wohne seitdem alleine in dem großen Haus. Sie sagte: Wenn dir meine Brust gefällt und du möchtest, dann kannst du sie ja nachher mal streicheln und an ihnen lutschen. Ich sagte ihr, dass ich mal zur Toilette müsse, aber ich nicht aufstehen könne. Ach sagte sie, hast du schon einen Steifen? Ich sagte nur ja. Sie sagte: Geh zur Toilette und schau mal, was die Waschmaschine macht. Als ich wieder kam meinte sie, du hast ja immer noch deine Hose an, ziehe dich bitte aus oder möchtest du nach Hause? Ich sagte nur „Nein“ denn du hast mir versprochen, dass ich mit deinen Brüsten spielen darf.

Wir sind in ihr Schlafzimmer gegangen und ich habe mich auch ausgezogen, denn sie war schon nackt als ich vom Pissen kam. Sie saß auf dem Bett, ich stand davor und habe ihre Brüste massiert, die waren richtig herrlich groß. Sie hat sich meinen Schwanz genommen ihn massiert und fragte mich, ob mir schon mal ein Mädchen einen geblasen hat. Ich habe meine Augen aufgerissen und „Nein“ gesagt. So dann ist das jetzt das erste Mal, ich werde deinen Schwanz in den Mund nehmen. Man war das ein Gefühl, so ein geiler Mund an meinem Schwanz, die Titten in meinen Händen, Sie hat auch meine Eier gekrault und ich habe gemerkt, dass mein Schwanz bebte und ich gleich spritze, dass habe ich ihr gesagt und sie sagte, das ist lieb von dir aber ich habe auch so gemerkt, dass dein Schwanz abspritzen möchte. Sie hat meinen Schwanz weiter gewichst und ich habe gespritzt. Alles auf ihre Brüste, ich war richtig verlegen, denn mein Saft auf ihrer Brust, was soll jetzt passieren. Sie hat sich meinen Saft auf Ihre Titten verteilt und mir gesagt, das ist der richtige Saft, davon werden meine Titten auch schön stramm und ich brauch keinen Bürstenhalter.

Ich solle mich doch jetzt zu ihr ins Bett legen, wobei sie weiter an meinem Schwanz spielte, der wurde wieder steif und sie meinte nur, jetzt könnten wir doch richtig loslegen, denn mein erster Druck ist raus und wir können jetzt länger ficken. Sie fragte mich: Hast du schon mal eine Muschi gefickt, ich sagte nur „Nein“, noch nicht richtig. Komm leg dich auf mich, den Schwanz schiebe ich mir selber rein. Ich wollte richtig loslegen und sie so richtig rammeln. Sie meinte nur, komm las mal langsam gehen, dein erster Schuss ist raus und jetzt will ich dich auch spüren, denn ich habe schon lange keinen Schwanz mehr in meiner Votze gehabt und gespürt, also langsam und lass dich führen. Ich sage dir, wie du mich nageln sollst. Das habe ich dann auch gemacht, sie hat mir gezeigt wie es ist, wenn sie ihre Beine hoch nimmt, was es für ein Gefühl ist wenn mein Schwanz wieder spritzen will, aber sie will es noch nicht. Als sie merkte, dass mein Schwanz wieder zucken wollte, sagte sie ich solle sofort aufhören und an was Unschönes denken, das bringt dich wieder runter und wir können noch richtig viel Spaß haben. Als ich nach einer geraumen Zeit doch spritzen wollte, merkte sie das sofort und wurde richtig geil.

Sie war dem Orgasmus nahe, das merkte ich, weil sie wie verrückt japste, röchelte und schrie. Ich spritzte meinen Samen in ihre Möse und sie spritze mir meinen Schwanz und Sack voll. Ich wollte aufstehen und mich waschen gehen, sie sagte nur, du bleibst in meiner Votze, ich massiere jetzt deinen Schwanz mit meinen Muskeln in meiner Möse. Ich dachte, gleich platzt dir der Schwanz, denn was sie mit mir machte war ein Gefühl, als ob sie meinen Pimmel schon wieder in ihrem Mund hat und daran lutscht und saugt. Dann haben wir wieder weiter gefickt, nach ihren Ansagen. Es war einfach herrlich und ich sah nur noch Sterne. Es wurde draußen schon dunkel, wir lagen im Bett und sie gab mir alle Anweisungen, ich weiss nicht wie oft ich und sie abgespritzt haben, aber ich war richtig ausgelaugt, als ich mich von ihr mit einem langen Kuss verabschiedet habe. Natürlich habe wir schon vorher darüber gesprochen, ob und wann wir uns wieder sehen wollen. Als ich zu Hause war, konnte ich die Welt nicht mehr verstehen, was habe ich gerade erlebt, ich habe Titten begrapscht, den Schwanz geblasen bekommen, gefickt und mehrfach gespritzt. Ist das schöööön.

Am nächsten Tag war ich wieder bei ihr, so um 17:00 Uhr, und da ist ja Zeit bis spät abends. Bei meinem Eintritt ein dicker Kuss, ich gleich an ihre Titten, doch sie sagte, du als mein Lehrling sollst nicht so wild sei, zieh dich erst mal aus und dann können wir schmusen, aber ich werde dir heute wieder was Neues beibringen, also komm mein geiler Ficker. Ich fragte sie, warum sagst du so was zu mir, sie sagte nur, du solltest allen mit denen du vögelst gleich sagen, wie du sie ficken möchtest und sie sollen dir ihre Wünsche mitteilen, denn du kannst keine Gedanken lesen. (Das ist jetzt schon 45 Jahre her) Wir blieben in ihrem Wohnzimmer, sie setzte sich in einen Sessel, ich sollte zu ihr kommen und sie hat meinen Schwanz angeblasen. Sie meinte, heute wirst du meine Möse richtig kennen und verwöhnen lernen. Nach kurzer Zeit, als mein Schwanz schon wieder spucken wollte, nahm sie den Pimmel aus ihrem Mund, zog die Vorhaut zurück und knutschte meine Eichel.

Ich hätte sie am liebsten angespritzt, aber es sollte ja noch weiter gehen. Knie dich auf den Teppich und stecke einen Finger in meine Dose, aber nur einen. Ich fragte sie was soll das mit einem Finger, sie sagte nur warte ab und mach nur was ich dir sage, nicht mehr und nicht weniger. Ich steckte einen Finger in ihre Votze, sie sagte: Lass deinen Finger in der Möse alles ertasten, steck ihn ganz rein, ja das ist meine Gebärmutter, da jagst du mir deinen Saft immer hin, aber habe keine Angst, ich bekomme keine Kinder, also können wir ficken, bis meine Votze überläuft. So jetzt ziehst du deinen Finger langsam raus und tu was ich sage, ja du bist jetzt an einem Punkt, wenn du da eine Frau streichelst, wird sie verrückt. Komm streichel mich ein wenig, ja weiter so, du machst das richtig gut und mich geil ohne ende. Das ist der G-Punkt, da wird jede Frau verrückt, wenn du sie da fingerst oder mit deinem Schwanz reizt. Jetzt nimm den Finger raus und komm mit deinem Mund an meine geile Votze. Sie zeigte mir ihren Kitzler und meinte leck mich bitte da, nach einiger Zeit sagte sie, du musst jetzt meinen Kitzler ansaugen und leicht und vorsichtig knabbern. Ja sagte sie, jetzt noch ein wenig mehr und stärker. Sie schrie nur noch, du geiles Schwein ich komme, ich spritze. Sie spritzte mir ihren Mösenschleim direkt in den Mund, danach musste ich sie küssen, denn sie meinte sie habe ihren Votzensaft schon lange nicht mehr genossen. Danach hat sie mich gebeten noch mal die Möse zu lecken, ich solle ihre Schamlippen richtig in meinen Mund saugen, an den Schamlippen knabbern und den Kitzler lecken, saugen. Sie hatte einen Kitzler von mindestens 2,5 cm, so lang wie ihre Brustwarze.

Nach Kurzer Zeit kam es ihr wieder, sie jammerte, schrie und stöhnte nur noch, als sie ihren Orgasmus hatte. Sie sagte, du hast das Zeug und eine Technik in deiner Zunge, du bringst jede Frau um den Verstand. So jetzt bist du an der Reihe, fick mich und mach mit mir, was du willst, aber langsam und bitte mit Gefühl. Wir haben bis um 21 Uhr gefickt, sie hat mir gesagt wie und wie nicht. Dann meinte sie, jetzt bekommst du deinen Super-Fick mit super Orgasmus, kniete sich aufs Bett und sagte, steck mir deinen Schwanz von hinten in meine Votze. Ich fickte sie richtig schön mit Genuss und langsam als sie merkte, dass ich bald spritze, hat sie mir die Eier richtig lang gezogen. Ich spritzte ab und konnte auch nur noch schreien. Danach lagen wir noch zusammen, sie hat meinen Schwanz mit ihren Mund sauber geleckt und wieder gelutscht und geblasen. Du darfst mir jetzt in den Mund spritzen, denn ich möchte deinen Ficksahne schmecken!. Es dauerte keine fünf Minuten und sie saugte alles aus mir raus. Nach ein bis zwei Monaten sagte sie mir: Jetzt kannst du jede Frau zu deiner Nutte machen, du kannst richtig gut ficken und lecken.

So ging das zweieinhalb Jahre, danach bin ich ins Ruhrgebiet gezogen. Und von der Lehrzeit, die ich bei ihr hatte, hat jede Frau ihren Nutzen gehabt, auch meine jetzige sagt, wie du fickst, leckst und mit mir sprichst, du bist der größte und geilste Stecher, der je in meiner Votze war, dich will ich behalten. Wie kann ein Mann mit 60 Jahren eine Frau die ganze Nacht ficken und lecken, klar mit kurzen Pausen, aber von montags bis dienstags und donnerstags bis freitags muss sich meine Möse erholen, denn Du fickst mich wund, darum braucht meine Votze dann eine Auszeit.

Wer fragen hat: [email protected] – So das war`s!!

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/die-zeit-bei-meiner-lehrmeisterin/

Comments are closed.