Im Dunkeln ist gut.. II

Posted by stoory on Samstag Dez 28, 2013 Under Sex-Geschichte

Es war Anfang Dezember letzten Jahres und ihr Mann hatte drei Tage lang aufgrund eines Projektes nachts zu tun, und meine Frau war an einem der Tage/ Nächte zu einer Aussendiensttagung 500km weit weg. Wir hatten uns von dieser Koinzidenz der Zufälle erzählt und so war ich nicht verwundert, dass gegen 19:00 Uhr mein Telefon klingelte und meine Nachbarin dran war. Wir wohnen in jeweils einem Einfamilienhaus und müssen daher auch etwas vorsichtig sein. Sie fragte mich ob ich schon etwas gegessen hätte, ich verneinte und sie schlug vor, wir könnten doch zusammen was essen, sie lädt mich ein. Ich sprang also unter die Dusche und machte mich frisch. Wir hatten verinbart, dass ich durch den Garten über den Zaun steigen sollte. Das tat ich dann auch. Ich war ziemlich geil auf sie, da der erste gemeinsame Fick ja schon acht Wochen her und ausgesprochen geil war. Es war jahreszeitbedingt dunkel und ich schlich quasi durch den Garten und kam an der Terrassentür an. Sie hatte das gut geplant, lag in Strapsen, schwarzen Nahtstrümpfen und einem halbkörbchen BH auf der Couch, leicht mit einem durchsichtigen Nichts umhüllt.

Ich dachte bevor ich klopfe warte ich noch einen Moment und sehe sie an, ihre wundervollen großen Titten linzten etwas über den Halbkörbchen BH hinaus und ich konnte ihre geilen großen Brustwarzen ein wenig sehen. Ich genoss den Anblick sehr und mein Schwanz wuchs unaufhörlich in meiner Hose, ich rieb ihn ein wenig um ihn einzustimmen. Sie hatte ihre Füsse am Tisch abgestützt und saß da breitbeinig, hatte kein Höschen an und schien sich ein wenig an ihrer Fotze zu spielen.

Ich beschloß noch einmal zurück zu gehen und holte zwei Seidenschals aus meinem Haus. Kehrte zurück und sie saß unverändert auf der Couch und wichste sich leicht ihre Fotze. Ich schob die Terrasssentür vorsichtig auf und betrat ihr Wohnzimmer, sie hatte den Fernseher an und schien mich nicht zu hören. Ich kam näher und streichelte ihr ganz zart über ihre Schulter um im gleichen Moment mit einem der Schals ihre Augen zu verbinden. Den anderen Schal nutzte ich um ihre Hände zu fesseln, was sie einfach mit sich machen ließ. Jetzt küsste ich sie zärtlich aber leidenschaftlich und begab mich zwischen ihre Schenkel um sie ausgiebing zu lecken, jede Schamlippe einzeln den Kitzler schön lecken und geil saugen. Sie genoss es und sagte nur, was ich doch für ein geiler Hengst sei und ihr nicht nur mit Lecken davon käme. Ich erwiderte, dass es ja wohl an mir liege was läuft, da sie ja gefesselt sei.

Dieses Spielchen machte uns nur noch geiler und ich nahm sie von der Couch in den Arm führte sie zur Treppe, ich beugte sie dort nach vorne über und konnte jetzt ihre behaarte Fotze schön sehen und gleichzeitig ihren Arsch und ihre Fotze schön lecken, sie winselte förmlich und bat darum meinen Schwanz in alle ihre Löcher haben zu dürfen. Hast Du einen Vibrator, war meine Rückfrage und sie sagte er sei in ihrem Nachttisch. Warte hier und beweg dich nicht sagte ich zu ihr ging nach oben und holte ihren Vibrator, den ich dann mit ihrem Mösensaft schön einweichte um ihn ihr in ihr Fotzenloch einzuführen. Meinen Schwanz führte ich dann ganz langsam in ihren Arsch ein und begann sie ganz langsam durchzuficken. Sie genoss jeden Stoss und hatte mit ihren gefesselten Händen den Virbrator tief in ihre hungrige Fotze eingeführt.

Wir fickten den ganzen Abend in allen möglichen Stellungen und genossen es von mal zu mal mehr.

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/im-dunkeln-ist-gut/2/

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