Sex mit Mama

Posted by stoory on Montag Dez 23, 2013 Under Inzest, Jung-Alt, Mutter-Sohn, Oral, Reality

Seit sich meine Eltern getrennt
hatten, nahm den freien Platz im Ehebett oft Mamas beste Freundin
ein. Ich war verdammt eifersüchtig auf diese Frau. Wenn ich sie spät
am Abend im Schlafzimmer kreischen und lachen hörte, überfiel mich
regelmässig ein unbeschreibliches Gefühl der Einsamkeit.

Ich war achtzehn. Mit den Kerlen hatte ich nichts im Sinn, seit ich
die täglichen Auseinandersetzungen meiner Eltern miterleben musste.
Eine allerbeste Freundin gab es nicht für mich, zumindest nicht in
dem Sinne, dass ich mit ihr auch meine sexuellen Bedürfnisse
befriedigen konnte. Einmal war ich einer guten Freundin sehr nahe
gekommen. Schon beim ersten Griff zu ihren Titten hatte sie
abweisend reagiert: ‚Du, ich bin keine Lesbe.‘

So war ich in dem schönen Alter von achtzehn Jahren darauf
angewiesen, mir selber die Lust in und aus den Leib zu kitzeln. Ich
wurde aber einfach nicht damit fertig, dass sich Mama eine fremde
Frau als Spielgefährtin ausgesucht hatte. Noch eifersüchtiger wurde
ich, nachdem ich sie ausgiebig belauscht hatte und wusste, wie sie
sich gegenseitig mit Händen Lippen und ein paar bizarren Spielzeugen
verwöhnten.

Eines Tages setzte sich Mama auf meinen Bettrand und sagte mit
deutlicher Sorge: ‚Du gefällst mir in letzter Zeit überhaupt nicht.
Läufst manchmal wie ein Schatten deiner selbst herum. Hast du
Sorgen?‘

Ich schüttelte nur den Kopf, überwand mich aber dann doch zu den
Worten: ‚Warum kannst du mich eigentlich nicht so lieb streicheln
wie deine Freundin? Kannst du mich nicht auch so küssen wie
sie…ich meine auch an den Brüsten und zwischen den Beinen?‘

Sie antwortete mit einem richtigen Aufschrei: ‚Was denkst du denn?
Du bist meine leibliche Tochter!‘

‚Und ist dir nicht mein süsses Schnecken viel näher als das von
dieser fremden Frau.‘

‚Sie ist nicht fremd. Ich liebe sie!‘

‚Mich liebst du wohl nicht?‘ schob ich gleich nach.

‚Und wie ich dich liebe. Mehr als alles auf der Welt.‘

‚Dann zeig es mir‘, beharrte ich und strampelte die Decke ab.
Splitternackt lag ich darunter.

‚Mädchen, bist du eine wunderschöne junge Frau geworden‘, bewunderte
sie. Ich musste schmunzeln. Ich griff zu meinen Brüsten, bot sie ihr
in einer eindeutigen Geste dar und sagte noch einmal: ‚Zeig mir, wie
du mich liebst.‘

Ganz vorsichtig küsste sie die Brustwarzen. Ich spürte, wie sie kurz
ihre Zunge herausschob. Ich griff unter ihr Kinn und sah ihr voll in
die Augen: ‚Trau dich doch bitte. Du zitterst ja. Du willst es doch
auch.‘

Das war für sie der Startschuss. Sie nahm mich ganz fest in die Arme
und drückte ihren Kopf in meinen Busen. Nach rechts und links ging
er fahrig, um immer wieder meine niedlichen Brustwarzen zu küssen.

‚Zieh dich aus‘, wollte ich, ‚kuschele dich an mich.‘

Ich spürte, wie sie sich überwinden musste, sich vor meinen Augen
auszuziehen. Sonst hatte sie das im Wohnzimmer schon viel
selbstverständlicher getan. Behutsam rutschte sie an meine Seite.
Mich machte der Kontakt der nackten Haut verrück. So vorsichtig wie
sie war ich nicht. Ich küsste mich in einem Zuge von ihrem Hals bis
zwischen die Beine. Ganz fest presste sie ihre Schenkel zusammen.
Ich liess mich nicht abschütteln. Ich griff um sie herum, knetete
sehnsüchtig ihren Po und schlich mich von hinten zwischen die
Schenkel. Ich traf auf ihr feuchtes Lustzentrum und streichelte es
liebevoll. Ganz langsam gingen ihre Beine auseinander. Ich war
verblüfft, dass sie zwischen den Beinen fein säuberlich rasiert war
und auch auf dem Schamberg nur ein schmales Bärtchen hatte. Dahin
drückte ich meine Lippen und hatte gewonnen. Sie machten mir noch
mehr Platz, und ich stillte in wachsender Begierde meine Lust auf
ihre Pussy. Ich hatte keine Ahnung, ob ich alles richtig machte. Ich
tat einfach das, was ich mir von ganzem Herzen auch wünschte. Leider
war sie wohl zu nervös, um rasch einen Orgasmus zu bekommen. Dafür
war sie inzwischen so aufgegeilt, dass es für sie kein Tabu mehr
gab. Sie holte mich breitbeinig über ihren Kopf und zeigte mir, wie
gut ihr Französisch war. Wenn ich bis dahin schon manchmal gedacht
hatte, mit mir allein einen Höhepunkt zu durchleben, mit meiner Mama
war es mein erster richtiger Orgasmus. Selbst als ich sie
abschütteln wollte, weil es nicht mehr auszuhalten war, was sie mit
ihrem Mund zwischen meinen Beinen anstellte, da ging sie erst mal
richtig los. Ich wimmerte und schrie, bis ein ganz grosses Gefühl
regelrecht aus mir herausbrach. Ich konnte gerade noch wahrnehmen,
wie aktiv ihre Zunge wurde, als ich das feine Rieseln in meiner
Scheide spürte. Dann musste ich für ein paar Sekunden abgetreten
sein, denn sie tätschelte auf einmal meine Wange und sah mich
besorgt an.

Das war der Beginn wunderschöner Wochen, in denen der Besuch der
Freundin seltener wurde. Meine Lust wurde gestillt, so oft ich es
wollte. Es war geschickt von meiner Mama, irgendwann ihre Spielzeuge
mitzubringen. Durch den Dildo und das Penishöschen, mit dem sie für
mich Mann spielte, machte sie mich sicher absichtlich scharf auf
mein erstes Mal mit einem Mann. Sie sah es später an meinen
strahlenden Augen, dass ich es erlebt hatte.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/inzest-beichte/sex_mit_mama.html

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