Der Fick im Wald

Posted by stoory on Samstag Dez 7, 2013 Under Outdoor, Sex-Geschichte

Das war nur geil! Das Bier musste raus, dringend. Es plätscherte vor mir auf den Waldboden, der lange dicke Strahl glitzerte im Mondlicht. Ich stöhnte wohlig auf. Wer dringend pissen muss und endlich kann, empfindet fast einen Orgasmus. Ich warf den Kopf in den Nacken und lachte fast irre. Irgendwie schien es nicht aufhören zu wollen. Na ja, ich hatte auch schon einiges intus. Plötzlich hörte ich zu meinem Plätschern ein zweites. Ich sah mich um. Aber da stand kein anderer Kerl neben mir, was bei solchen Waldpartys oft der Fall ist, sondern ein Mädel hocke etwa zwei Meter von mir entfernt und ließ es fließen.

Sie hatte das Röckchen gerafft, der Slip hing an den Knöcheln und beobachtete mich neugierig. „Mann, dass aus so nem kleinen Würtschen so viel Pisse kommen kann…“ Sie grinste unverschämt. Ich war zu betrunken, um das seltsam zu finden, antwortete aber nicht. Sie war ziemlich hübsch. Lange dunkle Locken, ein rundes Gesicht, schmale Stupsnase, große Augen, breiter Mund mit vollen Lippen. Sie schien gebräunt zu seine, zumindest sahen ihre nackten Schenkel ziemlich lecker aus. Mein Strahl versiegte langsam, was auch gut war, denn mein Körper reagierte unkeusch. Ich schüttelte ab, ohne das freche Luder aus den Augen zu lassen. Das Schütteln wurde aber irgendwie zum reiben. Mein Schwanz wurde noch größer. Sie kicherte. „Hoppla, da passiert ja was…“ Sie hatte einen leichten Akzent, sie rollte das „r“. Jetzt war sie auch fertig, stand auf, zog sich den Slip hoch und kam auf mich zu.

Sie war groß, fast 1,80, schlank, aber nicht dürr, trug ein enges Top unter dem sich kleine feste Titten abzeichneten, der flache Bauch war frei. Sie stand dicht vor mir, den Blick auf meinen Schwanz gesenkt. Obwohl ich selbst getrunken hatte, roch ich ihre Fahne. Martini, wahrscheinlich mit Wodka. Sie schmatzte und sah mich an. Ihre großen Augen glänzten im Mondlicht, ihre Nase kräuselte sich als sie mich angrinste. Dann nahm sie meine Hand und zog mich weiter in den Wald hinein. Sie ging nicht mehr so sicher, ich aber auch nicht. Wir legten einige Meter zurück. Dann drückte sie mich gegen einen großen Baum und ging in die Hocke. Erst jetzt bemerkte ich, dass mein Schwanz die ganze Zeit die Freiheit genossen hatte. Er war steif, aber noch nicht vollständig hart. Sie nahm ihn in die Hand, sah zu mir hoch und meinte: „Ich hab grad voll Bock!!“ Schon verschwand ich in ihrem Mund. Ich spürte etwas Restpisse herauskommen, keuchte auf, denn sie legte sofort richtig los. Schnell hieb sie ihren Kopf vor und zurück, die langen Locken flogen hin und her, ihre Zunge rotierte, ihre Hand massierte. Ich stöhnte genüsslich, schloss die Augen und ließ sie machen.

Es gefiel ihr ganz offensichtlich, sie schnaubte, gurrte, schmatzte, lachte immer wieder erstickt, entließ mich kurz, um laut zu stöhnen, machte gierig weiter. Langsam dämmerte es mir, dass ich wohl der größte Glückspilz dieses Abends war. Diesem betrunkenen Luder war nur der Schwanz wichtig. Welcher Kerl daran hing, war ihr völlig egal. Ich grinste. Zum Glück sah das niemand, es musste ziemlich dämlich aussehen. Sie änderte jetzt ihre Taktik. Die schmale Hand rieb meinen Schwanz, während ihre Lippen sich um meine Eier schlossen und diese leckten und saugten. Ich keuchte erstickt auf, da sich ihre Finger immer wieder fest um meine Eichel schlossen und sie rieben. Ich sah nach unten. Vor allem sah ich ihre Haarpracht, aber auch, dass sie sich selbst rieb, die Hand immer schneller wurde. Sie entließ meinen mittlerweile harten Schwanz immer öfter, um lustvoll zu stöhnen.

Plötzlich stand sie auf, stützte sich an dem Baum ab, und präsentierte mir ihren runden kleinen Arsch. Auffordernd wippte sie damit, weil ich nicht schnell genug reagierte, zog ihren Rock nach oben, warf den Kopf herum und sah mich herausfordernd und fast bittend an. Irgendwie schob ich meinen Schwanz am Stoff des Slips vorbei in die willige Spalte. Ich stöhnte geil auf als meine Spitze die warme Nässe spürte und schließlich zwischen die weichen Lippen eindrang, sich mein Schwanz immer tiefer in diesen notgeilen Körper schob. Das Beste war, die Größte passte perfekt. Ich hielt ihre Hüften und bewegte mich. Die ersten Stöße waren abschätzend und vorsichtig, aber es passte einfach zu gut. Schnell änderte ich den Rhythmus und fickte sie mit harten gleichmäßigen Stößen. Bei jedem schrie sie leise auf, sog dazwischen hart die Luft ein. Sie massierte ihre Titten, hatte das Oberteil hoch geschoben. Auf der anderen Seite faste ich nach Titte Nummer zwei. Sie war klein, fest, der Nippel hart und dick. Ich rieb und drückte, während ich stieß. Wir keuchten und stöhnten gemeinsam, nicht übermäßig laut, aber geil und gierig.

Die Zeit schien still zu stehen. Der Alkohol ließ mich lange aushalten, ich genoss das Gefühl, eine unbekannte Schönheit zu ficken, mitten im Wald, nur einen Steinwurf entfernt vom Partygetümmel. Die Musik schallte herüber, ich passte mich dem Takt an, spürte, dass sich das Luder den Kitzler rieb und gab es noch härter. Sie stöhnte lauter und geiler, sie schien auf den Höhepunkt zu zusteuern. Ich trieb meinen harten Schwanz immer tiefer in sie hinein, stieß und drückte, presste die kleine Titte in meiner Hand, ließ sie dann los, um den willigen Körper fest an mich zu ziehen, wenn ich in sie eindrang. Plötzlich knurrte die Frau laut, warf den Kopf in den Nacken, ihr Körper bebte, die nasse Möse zuckte, krampfte, brachte mich damit zum Höhepunkt, mein Samen entlud sich hart und schnell, sie stöhnte, wimmerte, drängte sich mir entgegen, meine Knie wurden weich, ich hielt mich an ihr fest, sie stützte sich am Baum, wir stöhnten, zitterten, rangen nach Atem – und es war vorbei.

Kurz verharrten wir in der Stellung. Mein Schwanz tief in ihrer Möse, immer noch steif, meine Hände an ihren Hüften, sie vorgebeugt am Baum lehnend. Dann lösten wir uns wie auf ein stilles Kommando. Wir atmeten immer noch heftig. Sie fasste sich zwischen die Schenkel, rieb sich meinen Saft aus der Spalte und wischte sich die Hand an Blättern ab. Kurz nahm sie meinen Schwanz in den Mund, lutschte kurz, richtete sich auf und gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange. „Danke!“ hauchte sie und ging zurück. Ich sah ihr nach, noch etwas benommen von der ganzen Sache. Wie hieß diese Frau? Ich beschloss, sie nachher zu suchen und die Sache neu aufzurollen. Während ich ihr folgte, packte ich ein. Mein Weg führte mich direkt wieder zum Bier. Dort wurde ich von einem Kumpel mit großem Hallo begrüßt: „Alter, hab dich die ganze Zeit gesucht. Klar, dass du beim Bier bist.“ Er lachte, selbst nicht mehr nüchtern. „Mann, wollte dir doch meine neue Freundin vorstellen…“ Er sah sich suchend um. Dann zog er mich zu einer Gruppe – aus der eine große Dunkelhaarige Schönheit sofort hervorstach. Ich schluckte. Er strahlte und zeigte auf sie: „Das ist meine Sascha! Das ist Maxy, ein echt geiler Typ…!“ Sie lächelte und meinte: „Ich weiß.“

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Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/der-fick-im-wald/

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