Die kleine Schwaegerin gefickt

Posted by stoory on Mittwoch Dez 4, 2013 Under Inzest

Das Haus war ruhig als ich durch die Hintertür reinkam. Dabei war ich angesagt, um ein paar Sachen abzuholen. Aber auf die Familie meiner Frau war nicht immer Verlass. Ich ging nach oben. Aus dem Zimmer meiner jüngsten Schwägerin hörte ich Musik. Ich klopfte und trat ein. Teresa saß auf dem Bett und spielte mit ihrem Handy. Sie sah nur kurz hoch. „Hi“, murmelte sie. Ich grinste. Typisch für die Kleine. Sie trug nur ein weites Shirt, die nackten Beine mit der gebräunten Haut hatte sie im Schneidersitz gekreuzt.

Die halblangen Haare, mal wieder feuerrot, hatte sie zu einem kleinen Zopf am Hinterkopf gebunden, die rasierten Seiten lagen frei. Ich setzte mich auf den Schreibtischstuhl und betrachtete sie. Hübsch war sie, aber leider faul. In der Schule brachte sie deshalb nichts zustande. Sie wollte nur chillen. Teresa war etwa 1,65 Meter groß, mollig, aber nicht dick, hatte schöne Kurven, einen prallen Arsch, große Titten, ein gutes C-Cup. Dort blieb jetzt mein Blick hängen. Sie hatte sich kürzlich einen Nippel piercen lassen, von einer Freundin, und hatte das Ergebnis stolz meiner Frau gezeigt. Ich hätte es auch sehen dürfen, aber irgendwie wollte ich das nicht, weil eben meine Frau dabei war. Jetzt sah ich aber deutlich, wie sich der Stift mit Nippel unter dem Shirt abzeichnete. Teresa seufzte, warf das Handy beiseite und streckte sich. Dabei schob sie ihre Brust weit vor und ihre prallen Titten waren in aller Herrlichkeit zu sehen (na ja, halt unter dem Shirt). Sie trug ganz offensichtlich keinen BH. Sie stützte sich auf den Händen hinter sich ab, immer noch im Schneidersitz. Ich erhaschte einen kurzen Blick zwischen ihre Schenkel; offenbar trug sie etwas unten rum. Trotzdem wurde mir warm in der Lendengegend. Sie sah mich mit ihren grünen Mandelaugen an, schmatzte mehrmals und meinte dann: „Ach ja, die Kartons, gell…“

Ich nickte. Sie machte eine Handbewegung. „Sind in der Garage.“ Ich verdrehte die Augen. „Und deine family?“ Sie überlegte. „Weg.“ Ich schüttelte grinsend den Kopf. „Danke für diese Information. Wohin denn?“ Wieder überlegte Teresa. „Bei Oma.“ Ich sah sie an. „Die in (…)…“ Jetzt war alles klar, es würde also länger dauern. „Willst jetzt mein Piercing sehen?“ Teresa grinste mich frech an. Ich grinste zurück und nickte. Ohne Umschweife zog sie das Shirt runter, stülpte den Ausschnitt über ihre linke Titte und präsentierte den silbernen Stift mit zwei schwarzen Kugeln. Aber nicht nur das, auch die gesamte Titte entlockte mir ein anerkennendes Nicken. Groß, rund, der dunkle Warzenhof saß etwas oberhalb der Mitte, wodurch sich der aufgerichtete Nippel schon ohne Piercing vorwitzig präsentierte. Sie sah an sich herab und fuhr mit dem Finger sanft über den durchbohrten Nippel. Dieser wurde sofort größer, wuchs beträchtlich an. Sie kicherte. Ich beugte mich vor und strich ebenfalls darüber. Die Spitze wurden noch praller, Teresa bog ihren Rücken durch, schob sich mir entgegen. Ich rieb jetzt leicht, kniff sanft, berührte mit dem Handballen die restliche Titte, spürte weiche Haut, hitzig, was Teresa immer war. Sie beobachtete, was meine Hand tat, ich hörte sie etwas länger einatmen. Ich zog meine Hand zurück, Teresa sackte leicht zusammen und sah mich an. Ihre Augen blitzten. „Ist deine andere Titte ohne Piercing auch so geil…?“ fragte ich herausfordernd. Sie legte den Kopf schief und stülpte den Ausschnitt ihres Shirts über die andere mächtige Kugel. „Klar“, sagte sie bestimmt. Dann nahm sie die herrliche Pracht in die Hände, schüttelte sie leicht, strich mit den Daumen über die Nippel (auch Nummer zwei wuchs beachtlich an) und presste das weiche Fleisch fest zusammen. Dabei ließ sie mich nicht aus den Augen. Ich fasste mir ungeniert an die dicke Beule in meiner Hose und rieb sie langsam und fest. Sie beobachtete das eine Weile. Dann hob sie ihre linke Brust an und leckte kreisend den gepiercten Knubbel, saugte leicht daran. Ich beugte mich vor und löste ihren Mund mit meinem ab.

Teresa stieß ein knurrendes Lachen aus und quietschte als ich fest an ihrem harten Nippel saugte, daran knabberte. Die andere Titte knetete ich fest, rieb die Spitze. Sie war auch nicht faul und griff sich meine Beule und massierte sie. Ich stöhnte wohlig auf, während ich mich in einen ihrer nackten Schenkel krallte. Ihr Körper war heiß, sie strömte immer eine unglaubliche Hitze aus, aber jetzt schien sie förmlich zu glühen. Ich wanderte weiter nach oben, fasste den prallen Arsch, massierte ihn fest, während sie flink meine Hose öffnete. Ich drängte sie auf den Rücken, bereitwillig öffnete sie die Schenkel, zwischen die ich mich erfreut keuchend legte und mich rieb. Teresa zerrte mir die Kleidung vom Leib, nur kurz löste ich meine Lippen von ihrem schlanken Hals, damit sie mein Shirt abziehen konnte. Dann rutschte ich etwas nach unten, riss an ihrem Shirt, zerriss es vor lauter Gier ihre herrliche Tittenpracht ganz nackt vor mir zu haben. Sie bewegte sich wie eine Schlange, bis der Stoff letztendlich kaputt um sie herum lag. Sie legte ihre nackten Füße um meinen harten Schaft, der aus der geöffneten Hose, aber noch unter dem Stoff meiner Shorts verborgen, heraus drängte, und massierte mich. Ich stöhnte auf, krallte mich in die großen Brüste, drückte fest zu, sie keuchte, kicherte erfreut, ihre kleinen nackten Füße, bewegten sich schneller und schneller, ihre grünen Augen fixierten mich, der kleine Mund leicht geöffnet, der Atem ging stoßweise. Auf ihrem Gesicht lagen ein Strahlen und ein Ausdruck, der zugleich frech, zufrieden und geil wirkte. Vor allem letzteres machte sie mir auch durch ihr Tun klar. Sie stützte sich auf den Ellenbogen ab, wölbte mir ihre Brust entgegen, ich massierte und knetete die weichen Titten, saugte an den harten Nippeln, leckte über die weiche Haut, die etwas Heller war als ihre Beine. Und keuchte, weil sie mir mit ihren Füßen so unglaubliche Lust verschaffte. Ich wanderte trotzdem weiter nach unten. Teresa trug blaue Hotpants aus einem sehr dünnen Stoff – auf dem sich ein großer dunkler Fleck ausgebreitet hatte, der weiter größer wurde. Gott, wollte ich sie jetzt lecken, ich steh auf Frauen, die richtig nass werden! Gierig stürzte ich mich auf die wulstige Spalte, die sich unter dem Stoff abzeichnete, dicke Lippen, saugte an dem feuchten Fleck. Teresa schrie kurz auf, ließ sich nach hinten fallen, spreizte die Beine weit. Ich leckte und knabberte, zog das Höschen dabei nach unten, zwang ihre Beine wieder zusammen. Kam war der Stoff weg, drängte ich mich wieder zwischen die festen Schenkel, drückte sie weit auseinander – und erstarrte. Diese geile Jungmädchenmöse war wunderschön und vollkommen haarlos. Die äußeren Lippen waren dick und fleischig, dazwischen drängten sich die Inneren frech heraus, feucht glänzend und geschwollen, öffneten sich ähnlich einer Blume und gaben den Blick auf die dunkle Höhle frei. Teresas heftiger Atem dröhnte in meinen Ohren, ich legte meine Hände auf den weichen leicht gewölbten Bauch, krallte meine Finger hinein und begann sie langsam und genüsslich zu lecken. Ihr Duft raubte mir fast die Sinne, ihr süß-herber Geschmack explodierte in meinem Mund. Sie keuchte heiser auf, während ich über die Lippen leckte, sie saugte, an dem Kitzler spielte, der fest und hart aus dem weichen Fleisch hervor lugte. Gierig saugte ich daran, Teresa stöhnte laut auf, keuchte, wimmerte, drängte mir ihre heiße Spalte entgegen, ließ das Becken wild kreisen. Ich klammerte mich an ihre speckigen Hüften, was ihr einen schmerzerfüllten Laut entlockte, gefolgt von einem geilen Knurren. Ich schleckte und saugte, genoss diese zügellose Geilheit, mein halbes Gesicht war schon klebrig von ihrem Saft. Ich konzentrierte mich jetzt vor allem auf die Perle, schob unten zwei Finger in das willige Loch. Teresa stöhnte auf, drückte meinen Kopf fest auf die zuckende Spalte, atmete abgehackt. „Ooooooh, ist-das-geil!! Mach wei-teeeer…“ Das machte mich noch schärfer. Ich zerrte meine Hose runter, befreite mich mühselig von meinen Klamotten, während ich diese süße Spalte weiter verwöhnte. Ihr draller Körper zuckte und wandt sich, erstarrte, entspannte sich, zitterte. Mein Schwanz pochte, war prall und hart. Ich spürte fast, wie mich die kleinen Füße dieses Luders wieder massierten. Ich setzte zum Endspurt an, ließ meine Zunge über die Klit tanzen, fickte die heiße Möse mit den Fingern – und Teresa kam mit einem schrillen Aufschrei, gefolgt von einem heiseren Röcheln, der Körper zuckte unkontrolliert, ruckte immer wieder nach oben, gurgelnde Laute drangen aus der Mädchenkehle, die Möse saftete unaufhörlich, gierig trank ich den warmen Schleim und ließ ihn meinen Hals hinunter rinnen.

Teresa lag schwer atmend da, ihre herrlichen Titten und der Bauch hoben und senkten sich schnell. Sie sah mich aus halb geöffneten Augen an, grinste selig. Sie sah so zufrieden aus, dabei so unschuldig. Aber ich war geil, wollte endlich selbst an die Reihe kommen. Ich packte ihre Beine und legte ihre kleinen Füße an meinen Schwanz, der schon fast schmerzte. Sie kicherte, stützte sich auf die Ellenbogen, ihre schweren Titten fielen leicht zur Seite, und begann mich zu wichsen. „Oh jaaa!!“ schrie ich befreit auf, warf den Kopf in den Nacken. Ich hörte ihr leises Lachen, spürte den stärkeren Druck ihrer Füße. Ich sah hinab. Auf ihrem Bauch hatten sich leichte Fettwülste gebildet, die prächtigen Titten wippten auf und ab und ihre grünen Mandelaugen fixierten mein Gesicht. „Schöner Schwanz“, sagte sie im Plauderton als ob wir übers Wetter sprechen würden. Ich lachte kurz und sog dann scharf die Luft ein. Die Zehen ihres rechten Fußes klammerten sich um meine pralle Eichel und massierten sie gekonnt, während der andere Fuß meinen Sack massierte und immer wieder mit dem großen Zeh an meine Hintertür stieß. Sie sah jetzt wieder auf meinen Schwanz. „Hab noch nie einen ohne Vorhaut gesehen… Gefällt mir!“ Sie grinste mich an, während ihre Füße wieder über meinen Schaft glitten. Ich stöhnte, keuchte lustvoll. Plötzlich ruckte sie hoch, griff mit der Hand nach meinem Schwanz und rieb mich schnell. Ihr Gesicht war ganz dicht an meiner Eichel und dann schnappte sie danach. Ihr kleiner Mund schloss sich um die Spitze, die Zunge leckte, ich schrie lustvoll auf. Und sie schob mich tief in ihren Mund. Sie war warm und feucht, beim herausgleiten hinterließ sie eine glänzende Speichelspur. Sie glitt ihr Kopf vor und zurück, gefolgt von der kleinen Hand. Sie wollte es wissen, wollte mich kommen lassen, wollte meinen Saft haben. Ich gab mich dem Luder hin, stöhnte immer lauter. Mein Körper zitterte, meine Knie wurden weich, ich war kurz davor.

Als Signal, dass ich gleich kam, gurgelte ich erstickt. Teresa entließ mich, setzte sich kurz auf, rieb mich noch schneller und mit einem befreiten Aufschrei spritzte ich ab. Klatschend knallte mein Samen auf ihre prallen Titten, ein Strahl landete auf ihrem leicht geöffneten Mund, den sie sofort fest zukniff, mich aber weiter schnell wichste. Ich keuchte, röchelte, fast schwanden mir die Sinne. Sorgfältig quetschte sie den letzten Tropfen aus meinem Schwanz, der nur leicht schrumpfte. Mit einem knurrenden Laut hopste sie nach hinten lag seitlich auf dem Bett und verrieb meinen Saft auf ihrer weichen Haut. Keuchend kippte ich vor und stützte mich schwer atmend auf der harten Matratze ab. Wir grinsten uns an. „Du bist ne echt geile Sau…!“ sagte ich und sie kicherte. „Glernt isch glernt…“ Ich schüttelte den Kopf. „Wie viele Typen hast du wohl schon gehabt?“ Sie zuckte mit den Schultern. „Weiß nicht. Ein paar. Aber noch nich so n alten Sack wie dich…!“ Sie lachte schallend und warf sich auf den Rücken strampelte mit den Beinen. Ihr ganzer Körper bebte, das weiche Fleisch zitterte, die Titten wackelten. Der Frechdachs sollte mich kennen lernen! Ich warf mich auf sie, drängte mich zwischen ihre Schenkel, biss ihr in die Schulter, packte fest eine Titte, drückte zu. Mehr überrascht als vor Schmerz schrie sie auf, wehrte sich fast sofort. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, drückten hart zu, mein Schwanz wurde gegen den weichen Bauch gepresst, ich rieb mich so gut es ging. Ihre Finger kratzten über meinen Rücken, krallten sich in meinen Arsch, ihre Zähne schlugen sich in meine Brust. Jetzt schrie ich, biss und packte ebenfalls fester zu. Wir rangelten wild miteinander – und wurden dabei immer geiler. Mein Schwanz war wieder hart, bereit diesen jungen Körper zu erforschen. Ich drehte mich, kam der Spalte immer näher, bis ich schließlich die heiße Nässe spürte. Teresa lockerte ihre Umklammerung und ich konnte endlich in sie hinein gleiten. Beide stöhnten wir laut auf, warfen die Köpfe in den Nacken. Dann bewegte ich mich. Es war leicht sie zu stoßen, erst langsam, dann immer schneller, begleitet von einem feuchten Schmatzen, Teresas lauter werdenden Keuchen. Sie klammerte sich fest an mich, unsere Oberkörper lagen dicht beieinander, ich spürte die harten Nippel auf meiner Haut, die weichen Titten darunter. Ich wurde schneller und schneller, stieß immer härter zu. Sie lachte erstickt, ich küsste sie, ließ meine Zunge in ihrem Mund kreisen, wurde von ihrer flink empfangen, sie saugte an mir, ihre Hände streichelten wild meinen Rücken, pressten meinen Arsch. Die festen Schenkel öffneten sich immer weiter, sie gab sich mir willig hin. Plötzlich stockte ich, kam aus dem Rhythmus. Mir war siedend heiß eingefallen – keine Verhütung!! Ich wollte mich zurück ziehen, mir war fast schlecht. Sie aber hielt mich zurück, schien zu wissen was ich dachte, den sie flüsterte heiser: „Nehm die Pille…“ Es beruhigte mich nur kurz, schließlich war die Kleine nicht wirklich zuverlässig, aber die Lust übernahm wieder das Kommando. Ich stieß erst wieder langsam, wurde aber schneller und war bald wieder in meinem anfänglichen Fick-Rhythmus. Teresa stöhnte und keuchte, ihr Mund stand offen, ich spürte ihren heißen Atem auf meiner Haut, stieß immer fester zu. Dann flüsterte sie „doggy, doggy…“ Ich löste mich von ihr und fast im selben Moment streckte mir das geile Luder ihren breiten Arsch entgegen, das Gesicht tief auf die Matratze gedrückt, zog ihre Backen auseinander. Ich sah das enge gerötete Loch, darunter die bereite nasse Spalte und war kurz in Versuchung. Dann setzte ich aber die Eichel unten an. Ich nahm sie sofort hart. Sie schrie erstickt auf, ich krallte mich brutal an ihren weichen Hüften fest. Ich genoss den Anblick ihres prallen Arsches, des makellosen Rückens, die Titten, die sich unter ihrem Körper hervor pressten, ihre erstickten Laute, die Hitze ihrer Möse. Es dauerte nicht mehr lange, ich steuerte auf den nächsten Höhepunkt zu, fickte sie schneller und härter, stöhnte heiser, röchelte, vor Lust und Anstrengung. Ihr Körper war mir ausgeliefert, genoss die harte Behandlung, ließ sich willig das geile Loch stopfen. Ich wollte ihr meinen Samen in den Körper pumpen, aber nicht in die junge Spalte. Das enge Loch oberhalb faszinierte mich zu sehr. Kurz davor zog ich ihn raus, sie quietschte überrascht, dann wieder als meine Eichel in ihre Hintertür fuhr, darin verschwand – und mein Saft in schnellen harten Schüben in ihren Darm, pulsierte. Teresa begehrte auf, ich drückte sie aber nach unten, schrie laut auf vor Lust, da sich mich plötzlich fest umspannte, damit meinen Samen noch schneller aus meinem Schwanz molk. Ich drückte ihn etwas vor, sie schrie auf, wehrte sich aber nicht mehr, keuchte schnell und abgehackt und seufzte als ich mich aus ihrem Arsch zurück zog. Mein Samen pulsierte in dichten Schüben aus dem engen Loch heraus, tropfte auf das Laken.

Mit einem lauten Stöhnen fiel Teresa auf die Seite, hob das obere Bein an, die schweren Titten hingen herab, rieb sich über die glänzende Spalte. „Das brennt…!“ sagte sie und fuhr Richtung besamtes Loch, streichelte darüber. „Aber irgendwie war das geil…!!“ Sie sah mich aus großen Augen leicht verwundert an. Ich brach in schallendes Gelächter aus, brach aber sofort ab als sie leise stöhnte. Teresa hatte einen Finger tief in ihren Analkanal versenkt, den Arm hinter dem Rücken, die Augen verzückt geschlossen und fickte sich vorsichtig. Langsam wurde sie aber schneller. Die zweite Hand wanderte an die Möse und verwöhnte die mit gleichmäßigen Streichen. Dabei presste sie die Titten fest an ihren Körper. Ich beobachtete sie. Mein Schwanz, verklebt und bisher ziemlich schlaff, wuchs wieder. Ich rieb mich selbst, schluckte trocken. Plötzlich atmete Teresa heftiger, immer wieder stockte ihr Atem, die Finger bewegten sich schneller. Dann versteifte sich ihr junger Körper, ihrem Mund entfloh ein Gurgeln, ein Krächzen, der Körper zitterte – und sie erschlaffte. Sie rang nach Atem, ihr Gesicht strahlte, die Lippen verzogen sich zu einem breiten Grinsen. Während sich ihre Augen öffneten und mich fixierten, verrieb sie meinen und ihren Saft auf ihrer weichen Haut. Ihre Zunge fuhr über ihre Lippen, dann sah sie meinen erneuten Aufstand. Sie hob eine Augenbraue, grinste wieder. Sie robbte zu mir rüber und begann mich zu wichsen. Schnell glitt ihre kleine Hand über meinen Schaft. Die andere massierte meine Eier. Sie beobachtete mich grinsend, spuckte ihren Speichel auf meinen Schwanz, rieb schneller. Ich stöhnte laut auf. Plötzlich hechtete sie zu ihrem Nachttisch, kramte in einer Schublade und holte ein Kondom hervor. „Der war hinten drin…“, sagte sie und verzog das Gesicht. Flink stülpte sie den Gummi drüber, drückte mich auf den Rücken, schwang sich auf mich – und nahm mich auf.

Sie ritt mich schnell, glitt erst vor und zurück, hopste dann auf und ab, ihre herrlichen Titten schwangen im Takt, ich griff gierig danach und massierte sie, ließ ihr Becken kreisen. Das hatte sie auf jeden Fall auch schon öfter mal gemacht. Ich lag da und genoss, streichelte ihren Körper, die Schenkel, den Bauch, kniff da und dort zu, rieb die harten Nippel. Teresas Gesicht wurde rot vor Anstrengung. Sie fiel nach vorne, stützte ihre Hände neben meinem Gesicht ab und hieb ihr breites Becken schneller über meinen Schaft. Wieder spürte ich ihren heißen Atem auf meiner Haut, die Titten baumelten direkt vor meinem Gesicht. Ich schnappte danach, saugte an den Nippel, sie stöhnte auf, wurde schneller und schneller. Ich spürte es zum dritten Mal kommen, doch ihr gekonnter Ritt würde es zu lange dauern lassen. Ich stemmte mein Becken hoch, sie fiel in meine Arme, und fickte sie schneller und hart. Sie schrie auf, keuchte, straffte ihren Körper, drängte ihr Becken meinen Stößen entgegen. Ich gab alles, achtete nicht auf Muskelschmerzen, wollte nur diesen Gummi voll machen – und kam mit einem befreiten Schrei und einem letzten harten Stoß, der Teresa die Luft aus den Lungen trieb. Ich spürte es pulsieren, aber auch, dass es eine geringe Menge war. Sie lag auf mir, ihr Körper war schwer, aber angenehm, die heiße Haut auf meiner, der Schweiß, der aus unseren Poren strömte, wir atmeten im Einklang. Dann rollte sie von mir runter. Einige Augenblicke lagen wir nebeneinander, sahen an die Decke. Dann zupfte sie mir das Kondom vom erschlafften Schwanz und kicherte. „Da kam ja fast nix mehr…“ Sie warf das Ding achtlos weg, sah mich an, streichelte meine behaarte Brust. Dann küsste sie mich kurz auf den Mund und grinste. „Hätt ja nich gedacht, dass so n alter Typ so oft kann…“ Scheinbar böse funkelte ich sie an: „Pass bloß auf, sonst geht’s weiter!!“ Sie lachte laut und nahm das geschrumpfte Etwas in die Hand. „Da passiert heut nix mehr!“ Sie kicherte unverschämt – und erstarrte. Ihr Blick hetzte zur Tür, dann wieder zu mir. „Sie kommen…“ Wir sprangen beide auf, suchten unsere Klamotten zusammen, zogen uns hektisch an.

Ich kam gerade die Treppe runter als die Tür aufging und die Familie zurück kam. Der Hund sprang freudig an mir hoch, überschlug sich fast, und mir wurde wie gewohnt ein Kaffee angeboten.

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Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/die-kleine-schwaegerin-gefickt/

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