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Die Freundin meiner Mutter

Posted by stoory on Freitag Okt 11, 2013 Under Sex-Geschichte

Ja damals, ich war gerade 18 Jahre alt und träumte von Brüsten,
Fotzen
und Ärschen…

Leider hatte ich jedoch keinerlei praktische Erfahrung außer, dass
ich
manchmal meine große Schwester mit ihren 19 Jahren nur leicht
bekleidet
ins Bad huschen sah. Mutters Brust, sie war damals 41, konnte man

dagegen deutlich durch ihre Blusen und Pullover sehen.

Beim Wichsen stellte ich mir deshalb auch diese Brüste häufig nackt
vor
und schon bekam ich einen Ständer.

Klar, ich war noch nicht so toll entwickelt, doch der erste Flaum an
meinen Eiern sprießte und ein kleines Haarbüschel war oberhalb von

meinem Schwanz schon auszumachen.

Als ich eines Nachmittags so meinen Gedanken nachhing und mir gerade
auf
dem Klo ein bisschen den Schwengel massierte, die nackten Mädchen in

der ‚Neuen Revue‘ dabei anschaute, klingelte es an der Haustür.

Schnell zog ich die Hose hoch, schob meinen gerade etwas steif
gewordenen Schwanz in die Unterhose und zwängte mich in meine Jeans.

Mit etwas Druck bekam ich auch noch den Reißverschluss zu. Ich lief
zur
Haustür und öffnete.

Vor der Tür stand eine Frau mit dunklen, fast schwarzen Haaren und
einer
Reisetasche unter dem Arm. Sie lächelte gewinnend und stellte sich
als
Anneliese und Freundin meiner Mutter vor.

‚Du kannst mich ruhig Anni nennen‘, hörte ich sie sagen und ihre
warme
Stimme war mir sofort angenehm.

Ich war erst mal perplex, denn vor mir stand eine Frau so um die 50,
die
mich mit ihren graugrünen Augen direkt und offen anschaute; und
dabei
spielte ein Lächeln um die frisch rot geschminkten Lippen. Ich
musterte
sie und entdeckte, dass sich ihre Bluse vorne kräftig spannte.

‚Na, willst du mich nicht reinlassen?‘ sagte sie und riss mich aus
meinen Gedanken.

Natürlich ließ ich sie in unser Haus.

Als Vater später nach Hause kam, wurde Anni von ihm zur Begrüßung
erst
mal in den Arm genommen und ich konnte sehen wie Vater lachte und
Anni
samt der tollen Brüste an sich drückte. Na, das hat meinem alten
Herrn
sichtlich gefallen.

Als Mutter dann ebenfalls aus der Stadt vom Einkaufen zurückkam, war
die
Begrüßung natürlich ebenfalls herzlich und beide Frauen küssten sich

innig auf den Mund. Hatte ich richtig gesehen? Anni schob ihre Zunge

kurz in Mutters Mund und schon waren sie wieder die biederen
Freundinnen.

Dann kam das Abendessen und mein Vater holte eine Flasche Rotwein
aus
dem Keller. Über alte Zeiten wurde geklönt und nach und nach fühlten

sich Anni und meine Eltern sichtlich immer ausgelassener und
lustiger.

Für mich war es auch interessant, denn Anni hatte inzwischen ein
Dirndl
angezogen und ich konnte ihren großen Busen ausgiebig bewundern. Sie

lächelte mir zwischendurch immer mal freundlich zu und setzte dann
das
Gespräch mit meinen Eltern fort. Inzwischen lachten mich die beiden

Äpfel in ihrer Bluse, schon leicht gerötet, immer öfter an.

Als es dann 23:00 Uhr war, schickten mich meine Eltern ins Bett. Ich
hatte, auf Bitten meiner Mutter, mein Zimmer für Anni geräumt und
bezog
Quartier in unser Wohnküche auf dem Küchensofa. An Einschlafen war
erst
mal nicht zu denken und ich massierte nun, mit Anni im Kopf, meinen

Prügel steif. Die Blase machte mir Druck und mein Schwengel stand,
weil
ich auch unbedingt pissen musste.

Schnell rannte ich ins Bad, entspannte göttlich als ich endlich mit
einem festen Strahl in die Schüssel strullen konnte; das tat gut!
Auf
dem Rückweg vom Bad lief ich unversehens Anni vor die Füße, die in

einem geliehenen Nachthemd meiner Mutter förmlich durch den Flur
schwebte. Es war nur ein Augenblick, aber ich konnte trotz der
Dunkelheit erkennen, wie Anni einen Finger auf ihren Mund legte um
mir
zu zeigen, dass ich mich ruhig verhalten sollte. Jetzt gab sie mir

einen Wink, ihr zu folgen.

Sie, von der ich gerade geträumt hatte, lief vor mir durch den
dunklen
Gang in unserem Haus und ich folgte ihr. Deutlich konnte ich ihren
Duft
wahrnehmen, den sie hinter sich wie einen Schleier herzog. An meinem

Zimmer angekommen, nahm sie mich an die Hand, zog mich schnell in
den
Raum und schloss geräuschlos die Tür.

Mein Herz klopfte bis zum Hals und ich spürte deutlich meine Knie
zittern. Was war das? Ich mit einer erwachsenen, nur leicht
bekleideten
Frau in meinem Zimmer. Einer Frau, die nur ein Nachthemd anhatte
unter
dem man jedoch jetzt, nachdem ich mich an die Dunkelheit gewöhnt
hatte,
deutlich zwei große stramme Titten erkennen konnte.

Sie streckte ihre Arme aus und sagte nur ‚Komm.‘

Wie in Trance wankte ich auf Anni zu. Sie nahm mich in den Arm und
nun
konnte ich sie spüren. Ihr Atem ging gleichmäßig und ihre Brüste
hoben
und senkten sich mit jedem ihren Atemzüge.

Anni strich mir übers Haar und ich hörte sie sagen:

‚Na, mein kleiner Lümmel, hat es dir gefallen meine Brüste
anzuschauen?‘

Sie hatte mich also ertappt, als ich sie in der Küche beim
Abendessen
anstarrte. Anni musterte mich nun ebenfalls und kam mir mit ihrem

Gesicht immer dichter an meine Wangen. Da waren ihre Lippen auch
schon
auf meinem Mund und ich spürte einen sanften warmen Druck.

Für mich überraschend kam plötzlich eine Zunge in meinen Mund und
ich
wurde wie elektrisiert. So hatte mich noch keiner geküsst. Aus den

Augenwinkeln sah ich mein Bett im Zimmer, das noch so war, wie es
Anni
verlassen hatte. Nur die Decke hatte sie etwas zurückgeschlagen.

Anni setzte sich auf das Bett und zog an meiner Hand. Ich kam zu ihr
und
ließ mich auf die Bettkante sinken. Was sollte das werden? Anni,
eine
erwachsene Frau mit Traumhafte großen Brüsten, und ich mit einem
inzwischen steifen Prügel auf meinem Bett. Schon wieder hörte ich
Annis
sanfte Stimme flüstern:

‚Hast du schon mal eine Frau nackt gesehen?‘

Nur stumm konnte ich den Kopf schütteln. Da war wieder Annis Zunge.
Diesmal leckte sie meine Ohrmuschel. Eine wohlige Gänsehaut überlief

mich.

Anni rutschte ein wenig zur Seite und streifte das Nachthemd über
den
Kopf. Nun sah ich sie, direkt vor meinen Augen, Annis Titten, groß
und
füllig und mit vorwitzigen Nippeln, die steif in die Luft ragten.

Deutlich konnte ich sehen, wie sich ihre Möpse bei jedem Atemzug
hoben
und senkten und ganz leicht wippten. So hatte ich mir Brüste in
meinen
kühnsten Träumen nicht vorgestellt. Bei näherem Hinsehen konnte ich
die
kaffeebraunen Warzenhöfe erkennen, die trotz des fahlen Lichtes
deutlich sichtbar die dicken steifen Knospen einrahmten. Fror sie,
oder
warum hatte sie eine Gänsehaut?

Anni nahm meinen Kopf und führte ihn an einen ihrer steifen Nippel,
den
ich wie automatisch begierig in den Mund nahm. Ich kaute, zuckelte
und
lutschte wie ein Verdurstender an diesen köstlichen Brüsten, als
wäre
ich kurz vor dem Ertrinken.

Anni gurrte und lobe mich, so dass ich immer mutiger wurde und an
ihren
Zitzen kräftig saugte. Diese großen Euter waren einfach super geil
und
ich hätte den Jungen sehen mögen, der dabei nicht ebenso wie ich
einen
fast zum Platzen steifen Schwanz, bekommen hätte.

War ich jetzt an Ziel meiner Wünsche? Anni mit ihrem strammen Busen
und
ich nur noch am Saugen, als hätte ich mein Lebtag nichts anderes
getan.
Langsam dirigierte mich diese reife Frau fast unmerklich auf meinem

Bett, bis ich unter ihr lag und sie mich mit ihren Titten quasi
fütterte.

Kaum verstand ich meine neue Lage, Anni direkt über mir, als ich
eine
Hand auf meinen Eiern spürte die langsam, aber mir gleichmäßigen
Rhythmus mein Gehänge mit kundiger Hand knetete.

Das war es, was ich mir in meinen feuchten Träumen wünschte, eine
erfahrene und mütterliche Frau, die mir zeigte, dass es noch was
anderes gab als Wichsen. Bald spürte ich wie sich meine Lenden
zusammenzogen; es war einfach zu viel für mich und mein Schwanz
wippte
und zuckte. In meinen Kopf drehte sich alles und mein Arsch zog sich

zusammen. Kannte ich das? Nur so was hatte ich mit dieser Heftigkeit

noch nie erlebt. Mein Schwanz pulsierte und zuckte und plötzlich
spürte
ich, wie in meine Schlafanzughose der Saft spritzte.

Anni drückte mich noch fester an ihre Brüste und schaukelte mich
sanft.

‚Na, mein kleiner Spritzer, hat dir das gut getan?‘ hörte ich sie
flüstern und spürte, wie sie ihre Beine um meine Hüften legte.

Ich war da unten ganz nass, nur viel schöner als nach einem super
guten
Soloabgang. Anni streichelte mir sanft den Rücken bis ich schon fast
am
wegdämmern war. Da spürte ich, wie Anni zuerst ganz leicht, dann
immer
fester meine Arschbacken knetete.

‚Oh, du hast einen so süßen geilen Arsch, du machst mich damit ganz
fickrig.‘ säuselte sie.

Solche Ausdrücke hatte ich von einer Frau, die noch dazu hätte meine
Mutter sein können, noch nie gehört. Kurze Zeit später zog mir Anni

fast unmerklich die Schlafanzughose runter. Ja, nun kam Anni mit
ihrem
großen Mund meinem Schwanz immer näher. Sie öffnete ihre Lippen und

senkte sich genüsslich über meinen Zipfel. Sie saugte und blies, bis

sich mein Freund wieder nach und nach als strammer Stängel zeigte.

Nun nahm Anni meinen Kopf und schob ihn langsam, aber beharrlich in
Richtung ihres Bauchnabels. Dort angekommen leckte ich sie sanft,
als
mich Anni noch weiter runter dirigierte. Was hatte diese Frau vor,
die
mir heute Nacht solch herrlich schweinische Sachen zeigte.

Plötzlich war ich an einem Haarbüschel angekommen, das jedoch eher
einem
dunklen Urwald glich und Anni spreizte ihre Beine. Sie nahm meinen
Kopf
und schob ihn direkt bis vor ihre Spalte.

‚Möchtest du meine Fotze lecken?‘ hörte ich sie und schon wurde ich
wie
magisch von diesen feucht glänzenden Lippen angezogen.

Es war das erste Mal, dass ich die Futt einer Frau in Natura sah.
Anni
führte meinen Kopf immer näher an diese ihre Fotze und streichelte
mir
zärtlich über mein Haar. Ich konnte mich kaum satt sehen, was mir da

geboten wurde, denn ganz deutlich sah ich, trotz ihrer vielen Haare
die
dunklen Schamlippen, die ihre Spalte einrahmten. Ihre Wärme strömte
mir
entgegen, als ich ihr einen zaghaften Kuss auf diese Lustgrotte
drückte. Anni stöhnte und half mir indem sie sagte:

‚Komm, saug hier mein süßer Ficker.‘!

Deutlich spürte ich oben an ihrer Spalte einen kleinen Knubbel, der
unversehens durch mein Lutschen so dick wie mein kleiner Finger
wurde.
Anni wälzte sich jetzt hin und her und ihrem Gurren war ein
deutliches
Stöhnen gewichen. Oh, was war das für ein schönes Gefühl und so
geil,
wie ich es mir nie im Leben vorgestellt hätte.

Aus Annis Fotze kam der Saft geflossen, den ich nun leckte und
aufsaugte. Anni zappelte und wand sich und drückte meinen Kopf mit

ihren strammen Oberschenkeln. Ihr Kitzler war inzwischen immer
dicker
geworden und lugte direkt aus seinem Versteck hervor.

Mein Schwanz war durch diese Gefühle inzwischen wieder zu seiner
vollen
Größe angewachsen und stand wippend von meinem jungen Körper ab.
Anni,
dieses geile Weib dirigierte mich nun auf ihren Bauch und mein
Schwanz
war stramm wie eine Eins. Mit etwas Druck auf meine Arschbacken half

mir Anni näher zum Ziel.

‚Komm fick mich, meine Fotze läuft schon über.‘ hörte ich Anni
murmeln.

Ihre Hand zeigte meinem Schwanz den Weg und wie automatisch rutschte
ich
in diesen nassen Spalt. Uff, das war ein super Gefühl, ich spürte

Wärme, Feuchte und ein leichtes Ziehen an meinem Schwanz. Anni
dieses
geile Luder molk mir kaum merklich, aber immer fordernder meinen
Schwengel. Diese Behandlung machte mich ganz fahrig und immer
schneller
schob ich meinen Arsch vor und zurück. Ich fickte diese geile Sau,
die
es mir mit meinen unschuldigen achtzehn Jahren mit voller Kraft
zurück
besorgte.

Anni hatte inzwischen ihre Beine um meine Hüften gelegt und drückte
mich
fest in ihr Loch. Unter mir zappelte sie stöhnte und drehte sie
sich,
bis Anni plötzlich inne hielt, sich verkrampfte und wimmerte. Ihre

Fingernägel drückten sich in meinen Rücken, Anni stöhnte wie ein
Tier,
so dass ich Angst hatte, wir würden mit unserm Fick das ganze Haus

wecken.

Als ihre geilen Wellen etwas abgeklungen waren, half sie mir einen
richtig festen Schwanz zu bekommen, denn diese Frau jetzt nahm
meinen
prall gefüllten Sack in die Hand und massierte ihn mit gleichmäßigem

angenehmen Zupfen und Kneten.

Anni drehte mich inzwischen auf den Rücken, stieg auf mich und
führte
meinen Steifen in ihre Pflaume ein. Langsam steigerte sie das Tempo,

wippte nun immer schneller vor und zurück. Sie ritt mich förmlich in

den Himmel. Ihre großen Titten schaukelten heftig und ich konnte
mich
an dem Schauspiel, das sie mir bot, kaum satt sehen. Dieses geile
Luder
mit ihren reifen Melonen presste mich inzwischen immer heftiger, bis

ein Zucken in meinem Körper von mir Besitz ergriff und alles Denken
nur
noch ficken hieß. Mir wurde schwindlig und sogar etwas schummrig, ja

ich war wie besoffen, bis auch ich mit einen heftigen Zucken eine
volle
Ladung in die pumpende Fotze spritzte. Ich war erlöst und jetzt ein

Jungmann!

Plötzlich, die Tür zu meinem Zimmer ging auf und meine Mutter stand
im
Türrahmen. Sie machte ein besorgtes Gesicht und fragte

‚Anni, was ist los, ist alles ok?‘ bis sie mich bei Anni im Bett
entdeckte. Annis Lustschreie konnte man wohl im ganzen Haus hören.

Mutters Gesicht blickte erst besorgt, dann lächelte sie süffisant.

‚Oh, mein Sohn wurde gerade von Anni eingeritten.‘ Mutter hatte die
Situation schnell erfasst, wünschte noch ‚Viel Spaß beim Bumsen‘ und

schon war sie wieder weg.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/mein-erstes-mal/die_freundin_meiner_mutter.html

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