Wer Menschen über 50 keinen Sex (mehr) gönnt und/oder NS sowie Fisting nicht mag, sollte weiter klicken. Ich rate dazu, zunächst die Teile 1 bis 3 zu lesen, weil sich diese Geschichte nahtlos anschließt.

Ich zog Heike hoch, hielt sie in meinen Armen, streichelte zärtlich ihren Rücken. „Ja, genieß deine Lust!“, murmelte ich in ihrem Nacken.

Und das tat sie auch. Mir taten schon langsam die Knie weh, als sie endlich wieder reagierte. Sie griff meinen Kopf, beugte ihn nach hinten und knutschte mich nach allen Regeln der Kunst. Ich wollte nicht unhöflich sein, aber eine Badewanne ist dafür doch so ziemlich der unpraktische Ort der Welt. Heike schien das auch zu begreifen. Denn so impulsiv, wie sie den Kuss eröffnet hatte, beendete sie ihn nun auch wieder.

„Sag mal, wie machst du das nur immer wieder?“, wollte sie wissen.

„Was denn?“

„Na, die intensiven Orgasmen, die du mir einen nach dem anderen verpasst!“

„Keine Ahnung. Vielleicht bist du ja auch nur ausgehungert?“, grinste ich

„Hunger hätte ich schon.“ Typisch Frau dieser Themenwechsel.

„Wollen wir uns unten beim Griechen was holen?“, schlug ich vor. „Und dann machen wir es uns bei einem Glas Wein hier gemütlich.“

„Au ja.“ Heike war sofort Feuer und Flamme. „Aber vorher duschen, bitte!“

Das brachten wir mit Anstand zügig hinter uns und gingen dann zum Ankleiden rüber ins Schlafzimmer. Als Heike nach einer Jeans greifen wollte, schüttelte ich den Kopf. Ich sagte nur: „Rock!“ „Ok, Ok!“, brummte sie, öffnete dann aber den Kleiderschrank und suchte einen Jeansrock hervor.

„Ist der genehm?“

„Er ist. Und darauf bitte die Bluse, die am engsten sitzt.“

„Haben wir noch etwas vor, von dem ich nichts weiß?“, wollte Heike ganz erstaunt wissen.

„Nö. Aber wenn ich mit dir hier schon durch die Gegend ziehe, dann wenigstens so, dass sich alle die Münder fusselig reden!“

„Stimmt.“

Heike kramte weiter durch den Kleiderschrank und hatte schließlich 2 Blusen in den Händen. „Die …“, sie wies auf die eine „… oder die Bluse?“

„Heike, wie soll ich dar beurteilen. Du sollst deine prächtigen Möpse präsentieren. Nimm eher die rechte, die sieht mir enger aus. Und das war sie dann auch. Heikes Brüste wirkten zunächst etwas platt gedrückt. Das änderte ich aber, indem ich einfach in die Bluse griff und die beiden etwas weiter nach oben schob.

„Fescher Hase!“, sagte ich zu Heike und gab ihr einen Klaps auf den Po. Dann zogen wir los.

Beim Griechen war nichts los. Silas, der Inhaber, stand selbst hinter Theke. Er erkannte mich gleich wieder, war aber sichtlich erstaunt, mich in Begleitung von Heike zu sehen. Es kam, wie es kommen musste: bevor wir unsere Bestellung los werden konnten, hatten wir schon den ersten Metaxa vor uns stehen. „Der geht aufs Haus!“, sagte Silas und grinste.

Ich zog Heike näher an die Theke und sie kuschelte sich gerne an mich. Meine Hand ließ ich über Ihren Rücken hinab gleiten bis zum Rocksaum. Laut sagte ich zu beiden: „Jamas!“ Dann griff ich zu. Heike schob ihr Becken zurück. Meine Fingerspitzen lagen genau auf ihrer Möse. Genüsslich schlürfte ich die griechische, hochprozentige Köstlichkeit, während meine Finger ebenso genüsslich durch Heikes — schon wieder oder immer noch? — nasse Möse streichelten.

„Was wollt ihr essen?“, wollte Silas wissen.

„Nicht böse sein, wenn wir heute lieber was zum Mitnehmen hätten, Silas.“, sagte ich und fügte hinzu: „Zwei Mal Gyros komplett, viel Zaziki und für mich …“, ich schaute Heike fragend an …“ein paar Peperoni extra“. „Für mich auch bitte, Silas!“, ergänze Heike, die inzwischen wohl sehr viel Gefallen an meinem Fingerspiel gefunden hatte.

Da Silas nun abgelenkt war, griff ich beherzter zu und schob Heike gleich zwei Finger von hinten tief in ihre Möse. Ihre einzige Reaktion war, dass sie mit ihrem Becken noch energischer dagegen hielt. Statt dessen — als wäre es das Natürlichste auf der Welt — fragte sie Silas, wie es Frau und Kindern ginge. Ich griff mit der anderen Hand von vorne unter den Rock und tippte an Heikes Klit. Sie schaute mich kurz von der Seite an und verdrehte dabei schon fast die Augen. Tja, da musste sie jetzt durch!

Ich schnappte mir ihre Klit zwischen Zeigefinger und Daumen und ließ sie zärtlich zwischen beiden Finger hin und her rollen. Im Hintergrund hörte ich Silas über gesundheitliche Probleme seiner Frau und die schulischen Leistungen seiner Kids sprechen. Dann wurde Heike plötzlich stocksteif und ließ sich gegen mich sinken. Ich konnte sehen, wie sie so unauffällig wie möglich versuchte, ihren Orgasmus zu verdauen.

„Das macht 13 Euro 90.“, sagte Silas, während er noch mit dem Einpacken unserer Bestellung beschäftigt war.

„Schreibt noch 3 Metaxa mit auf.“, sagte ich, legte 25 Euro auf den Zahlteller und ergänzte: „Der Rest ist für die Spardosen der Kleinen!“ Silas schaute erfreut hoch. Ich nickte ihm zu. Mehr brauchten wir nicht sagen. Silas schenkte nochmals nach.

„Auf Euer Wohl!“, sagte er.

In dem Augenblick ging die Türglocke.

„nAbend!“

Die Stimme war unverkennbar. Heike, die inzwischen auch wieder bei sich war, dreht ihrer Kopf und rief erfreut: „Hallo Mama!“

Ich nickte inzwischen Silas zu, der daraufhin noch ein viertes Glas füllte, und sagte dann, ohne mich umzudrehen: „Egal wo ich in diesem Dorf hin gehe, die Ega triffst’e überall! Komm her und trink einen mit.“

Ega kam zu uns. Nachdem die Begrüßungsknutscherei endlich erledigt war, konnten wir dann auch gemeinsam anstoßen.

Heike suchte Blickkontakt zu mir. Sie wies auf ihre Mutter, dann auf ihre Wohnung. Ich verstand: „Soll ich sie einladen mit uns zu essen?“ Ich nickte.

„Wir sind weg Mama, sonst wird unser Essen kalt. Komm doch nach, wenn du willst!“

„Stör ich auch nicht?“, Ega drehte den Kopf zu mir und schaute mich fragend an.

„Nein, Ega, du störst bestimmt nicht.“, bestätigte ich.

„Tschö Silas!“

„Tschö ihr Zwei!“

Wir waren kaum aus der Tür, als Heike, die vor mir lief, sich auf der Stelle drehte, sich leicht nach vorn beugte und zu mir sagte: „Wenn der Silas eine transparente Theke hätte…“

„Tja, hat er aber nicht. Du dafür aber einen Orgasmus. Und pass auf, dass du nicht allzu viele Nachbarn mit deinem knackig geilen, aber nackten Arsch fotografierst.“

„Upps“. Heike richtete sich lachend wieder auf und legte einen Arm um mich. „Aber schön war’s trotzdem!“

Zuhause angekommen, drückte mir Heike eine Flasche Weißwein und den Korkenzieher in die Hand. „Machst du die auf, bitte?“, blinkerte sie mich an. „Teller sind im rechten Hängeschrank, Besteck im Unterschrank darunter.“

In der Zwischenzeit riss Heike die Fenster weit auf, um wenigsten für einen Moment frische Luft einzulassen. Denn es roch überall in der Wohnung nach purem Sex.

„Wo möchten My Lady dinieren?“, fragte ich, mit beiden Tellern in der Hand.

„Ich dachte, wir machen es uns hier auf der Couch gemütlich. Oder?“

„Kein Problem! Aber Gläser wären vielleicht ganz hilfreich.“ Ich stellte die Teller auf dem Couchtisch ab und brachte auf dem Rückweg noch einen Teller für Ega und Besteck für alle drei sowie die offenen Flasche Wein mit.

Heike empfing mich mit offnen Armen, gab mir ein Kuss und sagte: „Danke, dass das alles so natürlich funktioniert!“

Tja, was sollte ich schon darauf antworten? Heike lehnte sich zurück, winkelte die Beine an, ihre nasse Möse klaffte auf … ich hatte schlagartig andere Gedanken.

„Oh ne … lass mich erst in Ruhe essen! Außerdem kommt Mama jeden Moment!“, sagte Heike. Offensichtlich konnte sie nun auch meine Gedanken lesen. Oder war meine Mimik so eindeutig gewesen? Das Klingeln an der Wohnungstür bereitete dem sowie so ein Ende. Heike ging öffnen. Ega war bereits im Treppenhaus wieder mit ihrer Schnodder-Schnut zu Gange.

Als sie das Wohnzimmer betrat, sagte ich deshalb zu ihr: „Na, biste deine Worte schon auf der Treppe los geworden? Das ist gut so, denn deine Tochter ist fix und fertig und will in Ruhe essen.“ Heike streckte ich die Zunge raus. „Dein Teller steht hier. Leg ab, mach’s dir bequem. Trinkst du einen Wein mit?“

Ega war sprachlos und suchte nach Worten.

„Wein — ja oder nein?“

„Ja.“

„Gib mir mal deinen Fressbeutel, damit du in die Puschen kommst.“

Ega drückte mir automatisch die Plastiktüte von Silas in die Hand. Ich schnappte mir ihren Teller und verschwand mit beiden in die Küche, um das Essen aus der Verpackung auf den Teller aufzutun.

Nebenbei bekam ich mit, wie Ega mit Heike tuschelte, verstand aber nur Bruchstücke wie „soll ich ablegen“ und „nackig“ und „Bademantel“.

Da „Bademantel“ der „running gag“ zwischen Ega und mir war, schaltete ich mich ein: „Ne, ne Ega, wenn schon Bademantel, dann bitteschön dein eigener, himmelblauer …!“

„Ne-ne, ne-ne, ne neh“, schmetterte Ega und dann verschwanden beide im Schlafzimmer.

Ich trug Egas Teller zurück ins Wohnzimmer, machte es mir auf der Couch bequem und begann endlich zu essen. Kurze Zeit später kamen auch Mutter und Tochter zurück. Bei Heike fiel mir keine Veränderung auf. Und bei Ega hätte ich wetten könne, dass sie vorher einen BH getragen hatte.

Das Essen verlief harmonisch und mit vielen Frotzeleien. Ich stand zwischendurch nochmals auf, um eine weitere Flasche Wein zu entkorken. Irgendwie hatte die erste Flasche ein Loch…

Anschließend hingen wir alle drei irgendwie in den Seilen. Von Erotik war gar nichts zu spüren. Ich spürte dafür so langsam meine Blase. Als ich mich deshalb aufsetzte, wollte Heike gleich wissen: „Wohin willst du?“

„Keine Bange – ich geh nur pinkeln.“, sagte ich und erhob mich. Ich stand noch nicht richtig, da kam auch schon das Feedback.

„Ich komm mit!“, stellte Heike klar.

„Wenn ich auch was abkriege, komme ich auch mit.“, meldete sich Ega dröge.

„Na dann los, Ladies. Macht euch nackig … und ab in die Wanne, bitte!“

Heike hatte ihre Bluse schon aufgeknöpft. Ich beugte mich vor, griff mir eine Brust und saugte den Nippel schön hart. Sie hatte inzwischen die Bluse abgestreift, ihren Rock geöffnet und ihn über die Hüfte geschoben.

„Braves Mädchen!“, sagte ich grinsend zu ihr. Dann schaute ich mich nach Ega um. Ihre Kleidung lag als Häufchen auf der Couch. Von ihr selbst war aber nichts zu sehen.

„Mama ist schon im Bad!“, erklärte Heike.

Ich nahm sie in den Arm und wir gingen zusammen ins Bad. Ega hatte inzwischen ihre Haare mit einem Gummi zum Pferdeschwanz zusammengefasst und erwartete uns freudig.

Ich schnappte mir die beiden Nackedeis und schob sie zur Wanne: „Ab in die Badewanne und fangt schon mal an euch einzustimmen, während ich mich ausziehe.“

Die beiden kletterten kichernd in die Wanne und knieten sich dann Gesicht zu Gesicht gegenüber hin. Von wem die Initiative ausging, war nicht zu erkennen. Jedenfalls näherten sich beide Gesichter und dann knutschen die beiden bereits heftig miteinander. Die Körper rückten nach. Schon bald rieben sich die Nippel aneinander.

Ich war inzwischen aus Hemd und Hose gestiegen und ließ mir das Gebotene gefallen. Heike griff nach den Möpsen ihrer Mutter und begann diese zärtlich zu kneten. Ega stöhnte in Heike Mund, griff dann aber auch zu. Sie zwirbelte die Nippel ihrer Tochter, die das Stöhnen nun zurück gab.

Inzwischen wichste ich meine Schwanz langsam hoch.

Ega griff jetzt richtig an. Ihre Hand verschwand in Heikes Schoß, die daraufhin die Knutscherei unterbrach und laut aufstöhnte. Ich trat an die Wanne heran und schob meinen Schwanz in den Leerraum zwischen beiden Mündern. Schon bald spürte ich beide Zungen an meinem Schwanz zärtlich züngeln. Ega war am schnellsten. Sie legte den Kopf zur Seite und schob ihren Mund weit über meinen Schwanz.

Heike „rächte“ sich auf ihre Weise. Sie griff ihrer Mutter an die Pflaume und versenkte offensichtlich direkt einige Finger in deren Höhle. Jedenfalls stöhnte Ega erregt auf und ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund ploppen. Darauf hatte Heike nur gewartet. Ruck zuck hatte sie den Platz ihrer Mutter eingenommen und meinen Schwanz tief in ihren Mund versenkt.

„Schade!“, dachte ich. Aber der Druck auf der Blase nahm zu. Langsam zog ich mich deshalb zurück. Die beiden hatten sich inzwischen gegenseitig schön heiß gemacht.

„Gesichter zusammen!“, dirigierte ich die beiden nun. Sie legten ihre Köpfe aneinander und schauten in meine Richtung, während sie genüsslich die jeweils andere Möse streichelten.

Dann endlich kam der erste Strahl. Er traf beide mitten ins Gesicht. Heike stöhnte als erste auf, während Ega noch sortierte, was da gerade passierte. Den nächsten Strahl richtete ich auf die Nippel der beiden. Jetzt stöhnte auch Ega auf: „Ja, komm und piss meine Titten voll!“, forderte sie.

Heike dagegen wackelte mit dem Oberkörper hin und her und versuchte so, noch mehr vom geilen Nass zu erwischen. „Gib mir mehr!“, das konnte nur von ihr kommen.

„Schnell, lehnt euch zurück und bringt eure geilen Mösen näher zusammen!“, forderte ich die beiden zum Handeln auf. Man, sah das geil aus: zwei geile, nasse, erregte Mösen, die auf meinen Strahl warteten. Ich ließ meinen Urin nun laufen und pendelte zwischen beiden Mösen hin und her. Ega und Heike griffen ohne Aufforderung an ihre Mösen und besorgten sich mit ein paar Handbewegungen den nötigen Abgang selbst. Sie kamen beide laut stöhnend fast gleichzeitig. Aus ihren Mösen sprudelten nun zusätzlich ihre eigenen Säfte.

Den direkten Vergleich hätte Ega gewonnen. Ihr Orgasmus war wohl so heftig, dass sie in mehreren Schüben auf und in die Möse ihrer Tochter spritze. Heike schien dies nur am Rande wahr zu nehmen, genoss sie doch gerade die Orgasmuswellen, die durch ihren Körper rasten.

Ich ließ beiden einige Augenblicke zur Erholung forderte sie dann aber auf, sich nun gegenseitig die Hand in die Möse zu schieben. Bei all der Erregung und der Flüssigkeiten, die noch von den überall her in ihre Schösse lief, war das ein einfaches Unterfangen.

„Tiefer!“, feuerte ich beide an.

Bald hatten es beide vollbracht. Genussvoll rollten beide mit dem Unterkörper und gewöhnten sich zunächst an das Ausgefüllt-sein. Ega hatte die freie Hand auf ihren Schamhügel gelegt und griff sich nun zusätzlich an den Kitzler. Heike, die mit leicht erhobenem Kopf da lag, hatte dies mitbekommen und begonnen, ihre Hand langsam in der Möse ihrer Mutter vor und zurück zu bewegen.

„Oooohhhhhhh Gott …“, stöhnte Ega auf, „… das ist ein Dampfhammer!“

„Gib was davon, Mama“! Heike wollte auch ihren Spaß haben. Und den bekam sie. Ega begann nun ihrerseits damit, die Hand in der Möse ihrer Tochter zu bewegen.

Ansatzlos begann Heike laut zu Stöhnen. Ich hockte mich über sie in die Wanne und stieß ihr meinen Schwanz in den Mund. Sofort begann sie wie eine Wahnsinnige meinen Schwanz zu melken. Ich ließ ihn ihr ein oder zwei Minuten. Aber die Stellung wurde mir zu unbequem. Ich stieg aus der Wanne, beugte mich zu Ega und richtete sie etwas auf. Dann drückte ich ihr meinen Schwanz in den aufstöhnenden Mund. Unter mir fisteten die beiden sich gegenseitig in einen Lustrausch. Es war gar nicht mehr zu erkennen, wer gerade kam oder kurz vor einem Orgasmus stand. Immer wieder brodelte eine von beiden Mösen und auch Heike schaffte es inzwischen spielend, bis weit auf Egas Bauch hinauf zu spritzen.

Das gesamte Bad hallte vom Lustgestöhn der beiden wider. Es roch nach Sex, nach Pisse. Und das gab mir den Rest. Ich spürte, wie es in meinen Eiern brodelte. Schnell zog ich mich aus Egas Mund zurück. Wichste noch ein oder zwei Mal und spritze dann laut aufröhrend in mehreren Schüben über beiden Mösen ab. Danach brauchte ich erst einmal Halt. Meine Beine waren wie aus Gummi. Ich ließ mich auf den Toilettendeckel plumpsen.

Den zwei Grazien ging es nicht besser. Ihre Leiber zuckten. Bewegte sich eine von beiden, dann löste das immer wieder eine Kettenreaktion bei beiden aus. Wie auf ein geheimes Kommando hin, zogen deshalb beide langsam und vorsichtig die Hand aus der Möse der Anderen. Das brachte den überwältigenden Reiz zum Abschwellen.

„Hier duftet es wie im Puff!“ Ega war wieder da.

„Wenn du es sagst, Mama. Ich war noch nicht im Puff.“, antwortete Heike ebenso trocken. Sie hatte sich dabei aufgesetzt und schaute an ihrem Körper herab. „Aber geil war’s auf jeden Fall! Ich hätte nie gedacht, dass meine Muschi deine ganze Hand aufnehmen kann.“

Ega setzte sich ebenfalls auf und betrachtete ihren nassen und vollgespritzten Körper. Dann blieb ihr Blick an Heikes Möse haften. „Wenn meine Muschi so aussieht, wie deine … na dann: Prost Mahlzeit! Als hätten wir ’ne ganze Kompanie drüber gelassen, so verfickt sieht’s bei dir aus.“

Heike grinste: „Ja, und du hast die Nase wieder nicht voll kriegen können und die Mehrheit selbst vernascht!“

„Wie siehts mit Duschen aus?“, fragte ich, während ich zwischen in beiden in die Wanne kletterte.

„Och, Moment noch.“ Ega war noch faul.

Heike schaute mich von unten an. Mein Schwanz hing vor ihrem Gesicht. Sie öffnete den Mund, schnappte nach meinem Schwanz und lutschte ihn zärtlich und tief in den Rachen hinein. Ihre Nase drückte gegen mein Schambein. Ich stellte ein Bein auf den Wannenrand, um besseren Halt zu haben. Von hinten spürte ich plötzlich Ega, die meine Pobacken spreizte und dann an meiner Rosette züngelte. Kein Wunder, dass bei einer solchen aufgeilenden Behandlung das Blut wieder in meinen Schwanz schoss.

Die beiden agierten wie ein eingespieltes Team. Ega verwöhnte meine Rosette nach Strich und Faden und kümmerte sich auch zärtlich um meine Eier. Heike hatte inzwischen eine Hand zur Hilfe genommen, wichste meinen Schwanz und verpasste mir einen Blowjob, der vom Allerfeinsten war.

Klar, dass ich bei der doppelt guten Behandlung nicht lange durchhielt. Wozu auch? Ich genoss, stöhnte meine Lust hinaus, dirigierte Heike Kopf und — als ich spürte, dass ich kam — presste ihn tief auf meinen Schwanz. Und dann schoss ich ihr meine Sahne direkt in den Magen. Ich ließ Heikes Kopf los, um selbst nach Halt zu suchen. Sie wichste inzwischen auch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz heraus und nahm ihn genüsslich auf.

Ega krabbelte unter mir durch und begann mit Heike zu knutschen. So sicherte sie sich ihren Teil der ‚Beute‘. Ich war erst einmal platt.

Nach der gemeinsamen Dusche verabschiedete sich Ega nach Hause. Wir räumten noch schnell die Essensreste weg und verschwanden dann ins Bett. Eng aneinandergekuschelt war ich innerhalb von Sekunden eingeschlafen.

Quelle: http://german.literotica.com/s/ungeplant-kommt-oft-04

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