Orgasmusluege

Posted by stoory on Donnerstag Okt 3, 2013 Under Lesbisch

Völlig verärgert warte ich nun auf dich. Du hattest gesagt, du
wolltest um 19 Uhr da sein. Doch nun ist es bereits zwei Stunden
nach dem ausgemachten Termin. ‚Typisch Mira,‘ denke ich nur und
zünde mir die was-weiß-ich-wievielte Zigarette an. Ich denke an
deine wundervollen Möpse, die du so geschickt in ein Blüschen zu
klemmen weißt. Deine Nippel sind durch die Reibung am Stoff beinah
immer hart. Es macht mich geil, daran zu denken, was ich mit diesen
Tittchen machen werde, wenn du erst mal hier auftauchst. Mein Ärger
wird größer, als ich eine SMS von dir bekomme, dass du gleich da
sein wirst.
‚Na warte,‘ denke ich nur. Meine Wohnung ist schon entsprechend
präpariert und vorbereitet.
Du bist noch ganz durch die Tür unseres Stammcafés, als ich dich am
Arm hinaus auf die Straße ziehe.
‚Wie kannst du es wagen, mich solange warten zu lassen?‘ Ich lege
meine ganze Wut in meine Frage. Du siehst mich verschreckt an.
‚Entschuldige bitte,‘ flüsterst du.
‚Ich denke nicht daran. Das wirst du mir büßen.‘
Mit der Bahn sind wir schnell durch die Stadt gekommen. Ich schließe
die Tür auf und stoße dich hindurch.
Die Webcams laufen.
Im Schlafzimmer setzt du dich aufs Bett. ‚Zieh dich aus!‘ sage ich.
‚Lena…‘ beginnst du, doch ich stehe schon neben dir. Ich reiße
deine Bluse auf, daß die Knöpfe zu beiden Seiten wegspritzen. Leicht
wippen deine Brüste, als ich die Bluse von ihnen fortziehe.
Erschreckt siehst du mich an. Doch bevor du auf stehen kannst, habe
ich deine Hände schon in Handschellen eingefangen. Ich lächle. Ich
ziehe dich hoch und hänge dich an den Handschellen an den Haken an
der Wand, der eigens für dich gedacht ist. Wieder lächle ich. Die
Augenbinde die ich dir umlege, entlockt einen Laut der Angst. Nein
du weißt nicht was ich vorhabe!
Ich hole nun meine anderen Utensilien, die mir helfen werden, dir
ein bisschen besseres Benehmen beizubringen.
Langsam schiebe ich deinen Rock hoch. Du wimmerst, versuchst dich
fortzubewegen. Ich werde ärgerlich. So hole ich schließlich eine
Stange hervor, die deine Beine im Zaum halten wird. Hübsch gespreizt
sind nun deine Beine und ich kann mir genauer ansehen, was du unter
deinem Rock zu verstecken gedenkst.
Dein String stört mich. Ich zerschneide ihn und reiße ihn von deinem
süßen Arsch. ‚Bitte, Lena…‘ wimmerst du. Doch ich bin nicht mehr
zu halten. Deine Pussy schimmert mir entgegen. Sanft streiche über
deine schwarzen Locken. Du schreist kurz auf. ‚Lena!! Nicht!!!‘
kreischst du. Meine Zunge bahnt sich ihren Weg zwischen deine
Lippen. Du versuchst deine Beine zu schließen, windest dich. Zart
lecke ich dich. Dein Wimmern verwandelt sich in Stöhnen. Dein Saft
fließt mir langsam in den Mund. Ich sauge an deinem Lustpunkt, der
steif zwischen deinen rosigen Lippen steht. Doch ich will noch ein
wenig mehr an deinen Manieren feilen. Ich greife mir einem dicken
Vibrator aus meinen Arsenal. Die Gleitcreme, selbst wird dir schon
geile Gefühle bescheren, doch zusammen mit dem Kunstpimmel…!
Mit den Fingern traktiere ich deine klatschnasse Möse. Du stöhnst,
brummst und ringst nach Atem. Hart schiebe ich dir den Vibrator in
die hungrige Muschi. Du brüllst auf vor Lust. Auf niedrigster Stufe
zuckelt er nun in deiner Spalte. Ich wende mich nun deinen Möpsen
zu. Lange nuckle ich an an deinen Nippeln. Hart stehen sie hoch. Ich
bearbeite sie mit den Zähnen und du wimmerst vor Lust. ‚ Mehr,‘
verlangst du. Doch habe etwas anderes vor. meine Aktionen an dir
haben mich sehr naß gemacht. ‚Gerne bekommst du mehr.‘ Ich grinse.‘
Doch erst tust du mir einen Gefallen.‘ Ich hole dich von deinem
Haken. Meine Jeans ist schnell ausgezogen. Auf Knien ziehe ich dich
in Position. Der Vibrator läuft ein wenig schneller und du keuchst.
Hart ziehe ich dich an meine Möse. ‚Leck mich aus. Anschließend
bekommst du es von mir gemacht, wie du es willst, Süße.‘
Wild stürzt du dich auf meine Fotze. Deine Zunge ist flink und reizt
geschickt meinen Kitzler. Ich seufze. Mein Saft fließt dir übers
Kinn. Ich ziehe dir den Vibrator aus der Möse und lecke ihn
genüsslich ab, dann schiebe ich ihn mir in die Fotze und lasse dich
weiterlecken. Ich spüre die Wellen der Lust immer häufiger. ‚Los,
Schlampe!‘ schreie ich und du saugst an meinem Lustpunkt. Ich komme
heiß. Mein Saft rinnt dir schon über die Möpse.
Du verlangst nach der Erfüllung. Doch ich ziehe dich wieder an. Erst
dann nehme ich dir die Fesseln ab. ‚Du hättest den geilsten Orgasmus
bekommen. Du warst nur sehr ungezogen, als du mich warten ließest!‘

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/lesbo-bi-dreier-stories/Orgasmusluege.html

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