Doris Zunge bewegte sich an meinen Penisbändchen. Da sie mir nicht erlaubt hatte, meine Empfindungen preiszugeben, versuchte ich meine Erregung zu verbergen. Ein schwieriges Unterfangen. Wie soll ich unerfahrener junger Kerl brav und vernünftig sein, strammstehen, während Mamas Zunge meinen bedürftigen Schwanz reizte?

„Halte deinen Atem an und steh endlich still!“ Doris Augen hatten sich zu kleinen, boshaften Schlitzen zusammengezogen.

Ich blickte an mir runter, Mamis beringte Finger lagen direkt auf meinen Eiern, allerdings waren es nicht die schweren Goldringe, die mir Sorgen machten. Ich hatte eine Vorahnung, dass Doris mich disziplinieren würde.

„Du ahnst bestimmt, was jetzt kommt?“ Mama erhob sich aus ihrer hockenden Position und baute sich vor mir auf. Sie blickte mir in die Augen.

Ich glaube, ich kann ruhig zugeben, dass ich am liebsten weggerannt wäre, denn ich wusste aus unseren diversen Chatgesprächen, dass Doris sehr dominant und fordernd sein konnte. Außerdem machte mir ihre sadistische Ader Sorgen. Schmerzen waren nicht mein Ding!

Natürlich hatte ich meiner Mama dieses zuvor erzählt.

Die strenge Doris hatte über meine Einwände nachgedacht und mir dann mitgeteilt, wenn sie mich nicht disziplinieren und abrichten könnte, wie es ihr gefiele, würde sie mich nicht adoptieren.

Da ich seid Jahren immer wieder sporadischen Kontakt zu Doris gesucht hatte, konnte ich die Abhängigkeit, in der ich mich begeben hatte, nicht mehr aufbrechen. Ich hatte Doris als Jugendlicher belogen, ihr vorgemacht ich sei schon achtzehn. Stundenlange, heimliche Chatzeiten mit meiner sexuell fordernden Mami, hatten in mir ihre Spuren hinterlassen.

Ob ich wollte oder nicht, ich konnte mir mein Leben nicht ohne Mama Doris vorstellen! Ich liebte Doris! Schon aus der Ferne hatte ich die alte Frau bewundert und heißblütig verehrt. Doris war für mich zu einer mächtigen, einflussreichen Person geworden.

Doris war das Sinnbild einer attraktiven Frau für mich. Meine eigene Mutter konnte mit „Übermutter“ Doris in keinerlei Hinsicht mithalten. Doris war eine perverse Frau, eine Erzieherin, die ihre Rolle perfekt beherrschte.

„Saug an Muttis Nippel!“ Da war er wieder, dieser herrische, unerbittlich harte Ton, der mich aufforderte ein gehorsamer, braver Sohn zu sein.

Ich — der noch etwas in seiner Altlast, in seiner Alltagshaut gefangen war, stellte mich dämlich an. Besser gesagt, ich stand still, zeigte keine Regung, wenn man von meiner Erregung mal absah, und starrte Mutti, wie ein verängstigtes Kaninchen an.

Heroisch fragte Doris: „Angst, Johannes?“

Ich nickte. Mir schlüpfte ein kaum Hörbares, sehr brüchiges „Ja“ über die Lippen.

Mutti lächelte wissend und streichelte meine Wange, dann schnurrte sie: „Angst zu haben ist keine Schande, mein Junge! Deine Panik ist verständlich, all die neuen Eindrücke, die dich und dein Pimmelchen verwirren, aber du wirst mit dieser Angst leben lernen und gehorchen! Gehorsam, Johannes!“

Sie zog meinen Namen beim Aussprechen in die Länge.

„Gehorsam ist die größte Tugend, die ein Junge seiner Mami erweisen kann und du hast mich geschworen, dass du deine Mutti mit Respekt behandeln wirst. Willst du das Spiel abbrechen oder mein lieber Junge sein?“

Ich spürte Mutters Hand an meinem Slip. Ihre Finger legten sich um meinen Hodensack.

„Antworte mir, Johannes! Möchtest du, dass Mutti dir Disziplin und Gehorsam beibringt?“

Ich hatte wirklich Angst, aber die größte meiner Ängste war, Doris zu verlieren, noch bevor unser erstes reales Spiel richtig begonnen hatte. Ich wollte den unbekannten Schmerz nicht kosten, aber viel schlimmer und schmerzhafter, wäre der Verlust meiner Mutti gewesen.

Tapfer und dennoch sehr unsicher lächelnd sagte ich: „Ich werde dir ein guter Sohn sein, Mama! Bitte bestrafe mich für meine Ungehorsamkeit! Ich habe dich und eine harte Strafe verdient!“

Ein Lächeln huschte über Mamis Gesicht. Doris schien sehr zufrieden mit meiner Antwort zu sein, sie küsste mich sogar auf den Mund, zwar nur kurz, aber immerhin — ein Anfang?

Mama legte eine Hand auf meinen Nacken. Sie zog mein Gesicht zwischen ihre fleischigen Wonnekugeln.

Mein Schwanz hätte sich sofort versteift, wäre er nicht schon längst ein stahlharter Fickhammer gewesen. Eine Bestie, die den Wunsch hegte, Mutti oder wenigstens meiner Schwester Claudia, einen ersten Besuch abstatten zu dürfen. Er führte ein Eigenleben in meiner Unterhose und ließ sich nicht kontrollieren, auch nicht von meiner lieben, neuen Mama!

„Saug mein Liebling!“ Doris drängte mein Gesicht an ihre üppigen Hängeeuter. „Lutsch Mami schön die überschüssige Milch aus den Ficktitten!“

Milch? Ich hatte schon als vorpubertärer Bengel von dicken Frauentitten geträumt aus denen Milch herausspritzte. In meinen Wichsfantasien spritzen dickbusige Mütter ihr Euter-Ejakulat in die Gesichter ihrer Familienmitglieder.

Doris kannte meine obskuren Abwichsfantasien. In unseren Chat-Abenteuern waren diese überzogenen, ausgedachten Sex natürlich machbar. Alles, was in unseren Köpfen Platz hatte und glaubhaft in einen Text gesetzt werden konnte, hatten wir praktiziert.

Mami kannte mich in und auswendig und hatte meinen verrückten Fetisch zugelassen. Oft habe ich mir vorgestellt, diese Fantasien könnte man mit Doris in die Tat umsetzen.

Allerdings hatte Doris mir schon sehr früh mitgeteilt, dass sie sich, für biologischen Nachwuchs, zu alt fühlte. Sie würde meine heißen Fantasien lieben, könne mir aber nicht in natura geben, was ich mir von Herzen wünschte. Und ohne Schwangerschaft würde meine Wichsfantasie bleiben, was sie immer war, die Wichsfantasie eines jungen Mannes!

Doris Augen leuchteten, während sie mir von ihrer erfolgreichen induzierten Re-Laktion berichtete. Sie hatte einen Arzt in ihrem Bekanntenkreis beauftragt, Informationen über die Laktation bei Frauen zusammenzutragen. Dabei stellte sich heraus, dass eine Frau durchaus, auch ohne vorangegangene Schwangerschaft Milch in ihren Brüsten bilden kann.

Sie lächelte und drängte meinen Kopf fest an ihre Euter. „Stell dir vor, mein Junge! Sogar jenseits der Wechseljahre kann eine gute Mutter Milch geben und ihren braven Sohn sättigen!“

Meine Knie waren jetzt noch eine Stufe weicher als zuvor!

Mama erzählte irgendetwas von einer Erhöhung des Proktalienspiegels, den man mit Tabletten gezielt anheben kann. Von einer regelmäßig durchzuführenden mechanischen Stimulation der Brustwarzen und dem täglichen mehrfachen Einsatz einer Milchpumpe, um den Milchfluss in Gang zu setzen.

Ich hörte nur noch Euter, Mutti und Milch!

„Was?“ Ich presste fassungslos meinen Mund über ihren daumendicken Nippel und saugte. Es passierte rein gar nichts!

Doris, der meine sichtbare Enttäuschung natürlich nicht entgangen war, sagte: „Streng dich mehr an, Johannes! Du musst die Mutti melken, wer Milch trinken will, der sollte sich anstrengen! Los, kräftiger saugen und massier mir die Euter, dann läuft es wie geschmiert!“

Sie griff erneut zwischen meine Beine. Tastete, durch den Stoff meiner Unterhose, nach meinem Hodensack und drehte diesen um.

Ich brüllte vor Schmerz. Dass Mama mir wirklich die Nüsse umdrehen würde, hatte ich nicht erwartet! Mir flog beinahe der Schädel weg. Der Schmerz in meiner Genitalgegend schien sich auf meinen ganzen Körper auszuweiten. Tränen liefen mir aus den Augen. Ich fühlte mich unglaublich gedemütigt und biss mit Wut in ihren fetten Altweibernippel.

Ein heiserer Aufstöhn-Laut aus Mamas Mund. Dann passierte das Unglaubliche, mein eigener füllte sich mit Kaffeesahne?

Unfassbar, Mutti hatte mir in den Mund gespritzt!

Doris warme Tittenmilch schmeckte anders, als ich mir den Geschmack in meinen Wichsträumereien ausgemalt hatte. Weniger süß. Wie Kondensmilch. Ungewöhnlich! Eine Geschmacksrichtung, an die ich mich sehr schnell gewöhnen würde!

„Saugen, du kleiner verdorbener Bengel wirst Mami jetzt schön die Milch rauslutschen!“

Doris Hand klatschte mir mitten ins Gesicht! Keine liebevolle Ohrfeige, die einen sanft aber bestimmt erteilt wurde. Ich spürte meine Haut, an der Stelle brennen, an der ihre Finger eine leuchtend rote Spur hinterlassen hatten.

„Lutschen, du kleiner Wichser wirst jetzt Mamis gute Milch trinken und wage es dir nicht, Mamis Erziehungsmethoden zu hinterfragen!“

Ich verstand kein Wort! Ehrlich nicht!

Aber man, was interessierte der lahme Vortrag der alten Frau?

Ich war am Ziel, hatte reich gefüllte Titten vor mir! Herrlich dicke, perverse Milchtitten, die ich aussaugen sollte!

Sollte? Nein, die ich auslutschen wollte! Ich wollte dieses pralle Weiberfleisch schmecken und ihre heiße Weibermilch schlucken.

Meine Lippen stülpten sich sehr schnell über ihre dicken, mütterlichen Brustwarzen. Ich massierte das angenehm weiche Euterfleisch, während dünne Milchstrahlen bis gegen mein Gaumensegel spritzten. Dass mein Pimmel dabei nicht trocken bleiben konnte, sollte wohl jedem geneigten Leser klar sein!

Ich trank die körperwarme Weibermilch und mein Schwänzchen ejakulierte ungefragt. Eine weitere Ladung potenter Schleim, der ohne Umweg in meine Unterhose kleckerte.

„Du schlimmer Junge! Du verdorbener, perverser Fickknabe!“

Doris spielte die entrüstete Mutter perfekt. Eine Oscar-reife Vorstellung! Während ich nicht genug bekam von ihrem warmen Euter-Gesöff, mit kräftigen Handsteifzügen ihre Lustbälle entleerte und mich, im wahrsten Sinne des Wortes, an Mutti betrank, setzte diese ihre strenge Hand gegen mich ein!

„Aua—aaa!“ Ich schrie und schaute entrüstet zwischen ihren Wonnehügeln hoch, „bitte“, winselte ich kleinlaut, „ich hatte noch nichts in meinem Arsch!“

Doris lächelte boshaft, während sie weiter ihren Zeigefinger in meinen kleinen Bubenhintern bewegte. Sie penetrierte meine jungfräuliche, noch nicht eingeweihte Knabenmöse.

„Spreiz die Beine weiter und halt still!“ Mutti gab das Kommando und ich gehorchte! Sie hatte ihre Brüste für mich aufwerten lassen, wie also hätte ich mich ihr verweigern können? Ich wollte meine Mutti nicht enttäuschen und hielt brav meinen Hintern hin!“

„Schön eng, genau das Richtige für einen dicken Schwanz!“ Stellte Doris trocken fest, während ich die Zähne zusammenbiss und hoffte, ihr Finger würde aufhören!

Mutti blieb genauso eisern, wie ich tapfer war! Ich spürte ständig ihren Fingernagel, der mein empfindliches Arschloch unangenehm aufraute. Der anfängliche Schmerz ließ langsam nach, sie schaffte sich Platz in meinem Hintern.

Ich knurrte mit zusammengebissenen Zähnen, während ein zweiter Finger, in meinem noch ungefickten, jungen Bockloch verschwand.

Aus weiter Ferne, durch eine dickwandige Nebelschwade, schien Claudias Stimme zu rufen: „Mami, soll ich seine Pussy anfeuchten? Er sieht lecker aus, ich würde sehr gerne seinen niedlichen Arsch lecken, Mutti, darf ich?“

Quelle: http://german.literotica.com/s/mutterfotze-03

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