Judith, die geile Sau III

Posted by stoory on Dienstag Sep 17, 2013 Under Sex-Geschichte

Judith war schamlos. Absolut schamlos. Ein Beispiel. Sie fuhr an einem Wochenende zu einer Familienfeier, ohne mich. Sie wollte nicht unbedingt mit ihrer Affäre dort auftauchen, wobei wir eigentlich schon ein Paar waren, es aber selbst nicht zu gaben. Jedenfalls wollte ich nicht alleine zu Hause sitzen und lud ein paar Freunde ein. Die Feier war voll im Gange als plötzlich Judith im Raum stand, gerötete Augen und sichtlich sauer. Sie hatte sich böse mit ihrem Bruder gestritten und war einfach wieder gefahren.
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Jetzt betrank sie sich, die Party kam ihr gerade recht. Sie vertrug einiges. Aber mit dem Alkohol verlor sie auch mehr und mehr ihre Hemmungen. Sie kramte an mir rum, massierte meine harte Beule, küsste mich lustvoll. Nein, es gab keinen Gangbang, viele meiner Freunde waren sexuell nicht ganz so offen. Aber Judith wollte Sex.

Deshalb überraschte es mich nicht als sie im Bad hinter mir stand, während ich das letzte Bier los wurde. Sie störte das kein bisschen. Ihr kam es sogar entgegen, schließlich war meine Hose schon so gut wie ausgezogen. Noch während ich abschüttelte, zerrte sie mir den Stoff von den Füßen. Und weil sie gerade da unten war, blieb sie dort, drehte mich um und nahm meinen Schwanz in den Mund, auf dem noch Pisse glitzerte. Der Alkohol hatte Judith nicht nur sehr gierig, sondern auch etwas grob gemacht. Während sie meinen nur langsam wachsenden Schwanz, ich hatte auch getrunken, mit dem Mund in die Länge zog, zerrte und knetete sie meine Eier. Ich stöhnte auf, ihr forderndes Verhalten machte mich scharf. Mein Schwanz wuchs jetzt deutlich, Judith knurrte erfreut auf und entkleidete sich selbst. Sie befasste sich aber erst weiter mit meinem harten Ständer. Ihre vollen Lippen glitten schnell darüber, Speichel floss, sie gurrte geil, krallte ihre Finger in meinen Arsch. Ihre Bluse stand offen, der BH unachtsam zur Seite geschoben, die Titten wackelten, der Rock gab den Blick auf die Schenkel frei, die Haare flogen durch die Luft.

Judith war voll in ihrem Element. Ihre Hände lösten sich von mir, eine eroberte die Titten, die andere verschwand zwischen den Beinen und tanzte wild auf und ab. Besondere Kunst legte sie aber nicht an den Tag. Sie wollte nur Sex, ohne Spielchen, ohne drum herum. Ihr Kopf flog schneller und schneller über meinen Schaft. Erst als ich laut keuchte, sah sie hoch, lutschte weiter, schien mich aber jetzt erst wieder richtig wahrzunehmen. Sie lächelte breit, kam hoch, drängte mich an die Wand, griff fest zu, rieb, schob mir ihre feuchte warme Zunge tief in den Mund, massierte meine Brust. Dann keuchte sie in meinen Mund: „Fick mich, ich brauch deinen Schwanz…!!“ Eine große Wahl hatte ich auch nicht, auch wenn ich gewollt hätte. Ich lehnte an der Wand, Judith hob nur das linke Bein an und drückte mich in ihre nasse Möse. Das war kaum ein Problem, sie war ohnehin sehr groß, trug jetzt auch noch hohe Schuhe – und senkte sich schnell und wohlig grunzend auf und ab. Ich hatte nichts zu tun, außer ihre geilen Titten und die harten Spitzen fest zu massieren. Wir keuchten beide laut, hemmungslos, ich genoss es, gefickt zu werden, dieser sexhungrigen Frau mehr oder weniger ausgeliefert zu sein.

Plötzlich ging sie wieder in die Knie, lutschte meinen Schwanz, der mit ihrem Mösenschleim benetzt war, rieb ihre Hand über den Schaft und knurrte beim herausgleiten abgehackt: „Zieh – dich- aus – und – fick – mich – von – hin – ten!!“ Sprach’s und war selbst so schnell nackt, dass ich sie nur verwundert anstarren konnte. Sie grunzte unwillig, ich beeilte mich und riss sie förmlich an mich. Sie trug nur noch die Hochhackigen, lehnte sich über die Waschmaschine und präsentierte mir ihren runden Arsch. Selbst zog sie die Backen weit auseinander, ich sah das rosane Hintertürchen, darunter die feuchten weit aufklaffenden Lippen. Ich setzte meine Eichel an und trieb den Schwanz mit einer Bewegung hinein. Judith keuchte auf, krächzte und ich begann, sie zu ficken. Ich war hungrig und geil, wegen des Alkohols etwas betäubt, spürte, dass ich nicht so schnell kommen würde. Aber ich wollte es, wollte diese geile Frau mit meinem Samen beglücken, alles tief in ihren Körper jagen. Ich packte ihre Hüften und rammte meinen harten Ständer immer wieder in sie hinein. Ich keuchte vor Anstrengung und Lust, Judith feuerte mich an:“Wei-ter-wei-ter-här-ter….!“ Ich stieß und stieß, biss die Zähne zusammen, krallte meine Finger in die weichen Hüften, zog sie immer wieder hart an mich heran.
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Die Waschmaschine wackelte, knallte immer wieder gegen die Wand. Judith, stöhnte, keuchte, schrie immer wieder schrill auf. Sie presste ihren Oberkörper fest auf die kühle Fläche, drängte mir ihr Hinterteil entgegen, eine Hand zwischen den, die Finger flogen flink über ihren pralle Klit. Plötzlich wurde ihr geiler Körper steif, sie sog hart die Luft ein, knurrte, sie begann zu beben, wimmerte, wurde schlaff. Ich fickte sie weiter, spürte, dass es keinen Widerstand mehr gab, versuchte endlich abzuspritzen. Dann schob sie mich von sich weg, setzte sich auf die Waschmaschine, spreizte ihre Schenkel, griff sich meinen verschmierten Schwanz und führte ihn wieder ein. Ich fickte weiter, während wir uns gierig küssten, uns überall streichelten, Speichel austauschten. Judith massierte meine Arschbacken, kratzte über meinen Rücken und ließ mich weiter stoßen. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: „Soll ich‘s zu Ende bringen…??“ Atemlos löste ich mich von ihr, konnte kaum noch stehen, so fertig war ich schon. Ich schwitzte. Judith schob mich an die Waschmaschine, ich stützte mich ab, sie ging auf die Knie und nahm meinen harten Schwanz tief auf. Ihre Zunge umkreiste meinen Schaft, deine Hand, zwei Finger zu einem festen Ringe geformt, folgten ihren vollen weichen Lippen. Sie seufzte genüsslich, sie stand auf ihren eigenen Geschmack. Ihre Zunge umwarb meine Eichel, schnell, spielte an der kleinen Öffnung, während ihre Hand schnell über den Schaft flog. Ich gab mich ganz ihrer Kunstfertigkeit hin, spürte, dass sie mich zum Höhepunkt trieb – den ich mit einem lauten Schrei genoss. Fast schmerzhaft drückte sich mein Saft heraus, hart, dicht schossen die weißen Strahlen in ihr Gesicht, den geöffneten Mund in die langen Haare, tropften auf die Titten, wo sie mein Sperma hingebungsvoll verteilte, dabei ihre Nippel reizte.

Mein Schwanz war immer noch hart, sie lutschte ihn jetzt sanft, sah mich dabei mit ihren großen blauen Augen schelmisch an. Schwer atmend und grinsend erwiderte ich ihren Blick – und bemerkte eine Bewegung an der Tür. Gerade noch sah ich, dass eine Freundin von mir sie schloss. Auch Judith hatte es bemerkt, sah mich wieder an und lachte leise. Dann stand sie auf, umarmte mich und wir küssten uns lange, genossen den Geschmack des anderen auf unseren Zungen.

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/judith-die-geile-sau/3/

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