Das Unternehmen, in dem ich arbeite, ist nicht sehr groß, aber wir haben gute 80 Mitarbeiter. In der Kantine hab ich schon so ziemlich jeden gesehen, trotzdem kenne ich nicht wirklich jeden. Hübsch Frauen fallen natürlich auf und da haben wir schon so einige. Aber wie heißt’s so schön? Never fuck in the company. Vor allem wurde bei uns in solchen Sachen ein strenges Regiment gefahren. Keine privaten Mails checken und schon gar nichts machen, was irgendwie pornografisch war.

Deshalb waren schon so einige Leute entlassen worden. Mir war des letztendlich egal, Mails wurden auf dem Smartphone gecheckt und den Rest erledigte ich ohnehin zu Hause. Ich hatte immer viel zu tun, oft waren Überstunden angesagt. So auch an diesem Abend. Ich wähnte mich mal wieder alleine im Büro. Ich arbeite lieber, wenn‘ s nicht so hektisch ist, alles still ist, dunkel. Bei mir ist dann meist nur der Rechner an. Auf einmal hörte ich eine Tür zufallen, Schritte, eine Frau, eine Tür wurde aufgeschlossen, fiel zu. Ich stand auf und sah mich auf dem Gang um. Im Medienraum brannte Licht, der Türspalt leuchtete. Ich dachte mir nicht viel dabei, ich war nicht der einzige, der sich oft spät noch im Büro rumtrieb. Ich saß also wieder über verschiedenen Kalkulationen als ich wieder Geräusche hörte. Erst konnte ich sie nicht so richtig zuordnen, dann dachte ich, jemand wäre verletzt. Ein Gestöhne, immer wieder ein Poltern. Ich wollte der Sache auf den Grund gehen. Der Lärm kam aus dem Medienraum – und wiederholte sich immer wieder, genau derselbe Sound. Ich war verwirrt. Aber es hörte sich zumindest nicht wie ein Notfall an. Ich wollte schon wieder zurück ins Büro als ich laut und deutlich einen Mann sagen hörte Ich besorg’s dir wie noch keiner vor mir, die geile Sau!! Wie bitte?! Das hörte sich interessant an. Der Satz wurde noch zwei Mal wiederholt, dann antwortete eine Frau mit dunkler Stimme Schieb ihn mir tief rein…!! und es waren Fick-Geräusche zu hören, stöhnen, seufzen, Pause. Ich ging zu Tür und öffnete sie einen Spalt. Fast hätte ich mich durch einen Ausruf verraten: Auf den beiden Bildschirmen am Schnittplatz war ein Pärchen gerade voll bei der Sache. Den Typ sah ich nur von hinten, aber die Frau war der Hammer: Dunkel, lange Dreadlocks, die wild hin und her schwangen, kleine Titten mit sehr dunklen Brustwarzen, aber langen steifen Nippeln. Sie war schlank, hatte lange Beine und empfand offensichtlich unglaubliche Lust. Die Augen waren geschlossen, der Mund lustvoll verzerrt. Aber sie kam mir bekannt vor… Während ich noch überlegt, fiel mein Blick auf die Person, die vor den Bildschirmen saß – Dreadlocks, zusammengebunden. Jetzt! Sie war mir vor zwei Tagen am Montag aufgefallen. Ein Kollege hatte erzählt, sie sei die neue Praktikantin in der Pressestelle. Klar, die waren auch die einzigen, die den Medienraum nutzten… Mir wurde warm in der Hose. Die Kalkulationen waren vergessen. Sie war wirklich ziemlich heiß. Blutjung, lachte viel, strahlte immer, volle Lippen, eine große bewegliche Zunge (sie hatte zum Nachtisch Eis gehabt), ein sehr hübsches Gesicht, so eine Mischung aus Halle Berry und Jada Pinkett Smith, nur dunkler wie beide. Da saß das Mädel und schnitt ganz offensichtlich private Porno-Aufnahmen zusammen.

Sie trug eine Bluse, die sie vorne wohl zusammen geknotet hatte, der untere Rücken war frei, einen kurzen karierten Rock und Sandalen mit halbhohen Absätzen. Das war ein Freizeitoutfit, so hätte sie nicht zur Arbeit kommen können. Und was sie da tat war eine Rausschmiss und ein echt übles Zeugnis wert. Unser Chef hatte zwar keine so große Firma, aber er hatte als stellvertretender Präsident unglaublichen Einfluss bei der Industrie- und Handelskammer. Er war streng gläubiger Katholik. Das Mädel würde kein Bein mehr auf den Boden bekommen, sollte er von dieser Aktion erfahren, zumindest nicht in unserer Region. Aber wenn ich genauer nachdachte, fände ich es auch sehr viel besser, wenn sie die Biene in die Luft strecken würde, für den Anfang. Bei diesen sensationellen Schenkeln fielen mir so einige Dinge ein, die ich damit anstellen könnte… und diese Gedanken verrieten mich. Ich seufzte hörbar. Die junge Frau fuhr herum, sprang gleichzeitig auf, um die Bildschirme zu verdecken. Das brachte allerdings nichts, denn das Filmchen lief und der wilde Fick war deutlich zu hören. „Scheiße!“ fluchte sie und sah mich erschrocken an. Ich war ebenso überrascht, es dauerte ein bisschen, bis ich reagierte. „Hey“, sagte ich und trat ein. „Kein Stress. Bin nur ich.“ Sie wirkte verwirrt. „Ich meine, ich…“ Der Gedanke, der mir durch den Kopf schoss, war naheliegend und sehr verlockend. Würde ich Madame verpfeifen, wäre sie die längste Zeit Praktikantin gewesen. Oder sie könnte mir für mein Schweigen einen Gefallen tun. Sie sah es wohl an meinem Gesichtsausdruck. „Bitte, ich brauch die Stelle… Ich…“ Sie wirkte verzweifelt – und ich traf eine Entscheidung, wenn auch mit schwerem Herzen. „Keine Angst, ich verrate nichts. Und du musst auch nichts dafür tun…“ Sie sah mich ungläubig an und ich ergänzte: „Na ja, ein Mittagessen in der Kantine vielleicht…“ Ich grinste schief, und trat mir geistige kräftig in den Arsch, mehrfach. „Wie… äh… echt?“ Sie konnte es nicht fassen. Wie ich eigentlich auch. „Ja, passt schon. Aber lass dich von niemand anderem erwischen.“ Sie nickte, immer noch skeptisch. Ich wandte mich wieder zur Tür, hielt aber inne. „Wie heißt du eigentlich?“ Sie entspannte sich. „Klara.“ Ich nickte. „Also, Klara. Dann bis morgen Mittag. 12.30 Uhr?“ Sie nickte und ich ging. Wie in Trance packte ich meine Sachen zusammen, verließ die Firma, fuhr nach Hause – und da verfluchte ich mich, dass ich diese Chance hatte verstreichen lassen. Andererseits, ich stand nicht auf erzwungenen Sex. Das beruhigte mich dann wieder. Trotzdem träumte ich in der Nacht von Klara.

Am nächsten Tag lag ein Zettel auf meinem Schreibtisch. Klara verschob das Mittagessen auf 13.30 Uhr. Da war die Kantine zwar schon ziemlich leer gefressen, aber es war immerhin etwas ruhiger. Wir unterhielten uns dann auch erst mal über Alltägliches, was sie so gemacht hatte, warum sie in der Firma war, Hobbys. Sie kam gerade frisch von der Schule, war 21, adoptiert. Ihre Eltern hatten nicht besonders viel Geld, sie musste sich weitgehend selbst durchschlagen, auch wenn sie abknapsten was sie konnten. Dann konnte ich meine Neugier aber nicht zurückhalten und sprach sie auf den Film an. Sie druckste erst herum, gestand dann aber, dass sie Geld dafür bekam. Sie bekomme ja keinen Lohn im Praktikum, müsse aber eine Wohnung und alles zahlen und ihr Job als Kellnerin warf nicht genug ab. Deshalb hatte sie sich einen zahlungswilligen Mann im Internet gesucht. Sex mache ihr sowieso Spaß. Und mit dem Galan sei sie recht zufrieden. Und für das Filmchen wollte er eine großzügige Extrasumme springen lassen. Ich konnte nur den Kopf schütteln. Aber ich war etwas neidisch, dass dieser Typ Dinge mit Klara anstellen durfte, was ich auch gerne getan hätte. Gezahlt hätte ich dafür aber nicht. Klara bat mich noch inständig, sie nicht zu verraten. Ich hatte aber das Gefühl, dass sie damit rechnete, dass ich etwas für mein Schweigen forderte. Ich tat es nicht. Obwohl ich, nachdem ich sie kennen gelernt hatte und sie wirklich sehr sympathisch war, immer geiler auf sie wurde. Immerhin entwickelte sich so etwas wie eine Job-Freundschaft. Wir gingen öfter miteinander essen, auch mal abends, ich besuchte sie in der Kneipe, in der sie weiterhin jobbte. Manchmal versetzte sie mich kurzfristig – wenn mal wieder eine Anruf reinkam. Sie musste eigentlich immer auf Abruf bereit sein, ließ dafür auch immer wieder ihre Kellner-Schichten sausen. Deshalb verlor sie den Job auch nach ein paar Wochen. So wirklich kümmerte sie das nicht, ihr Galan war großzügig. Viel erzählte sie von ihm nicht, aber ich war auch nicht so sehr interessiert. Neidisch war ich aber immer noch. Vor allem, wenn sie sich doch auf einen kurzen Kaffee mit mir traf und schon aufgehübscht für ein Stell-Dich-Ein war. Egal was sie trug, sie sah immer Hammer aus. Enge Kleidchen, Hosenanzug, Leggings und Shirt, Schlabberlook, Jeans und Top, ihre tolle Figur kam immer gut zur Geltung.

Eines Abends, ich machte mal wieder länger, hörte ich Schritte. Eine Frau in hochhackigen Schuhen. Die Schritte hörten vor meinem Büro auf. Die Tür wurde langsam geöffnet. Da stand Klara und lächelte mich an. „War ja klar, dass ich dich hier finde…“ Ich grinste. „Schaffe, schaffe…“ Sie trat ein und schloss die Tür. „Aber nur arbeiten…? Das geht doch nicht…“ Sie hatte ohnehin eine sehr dunkle Stimme, aber jetzt hatte sie einen gewissen Unterton. Und jetzt fiel mir auch auf, dass sie einen kurzen Regenmantel trug, dabei war es sehr sonnig gewesen, der ihre langen dunklen Beine betonte. Langsam öffnete sie den Mantel, fixierte mich dabei mit ihren wunderschönen Augen und flüsterte: „Du warst so ein Gentleman, da dachte ich, ich bedanke mich mal bei dir…“ Der Mantel fiel und sie stand nur in Unterwäsche vor mir. Ich schnappte nach Luft: Eine perfekter Körper, die dunkle Haut spannte sich an Oberschenkeln, Armen, bauch über leichten Muskeln. Der Slip lag über einem weit vorgewölbten Geschlecht, so eng, dass eine leichte Spalte zu erkennen war. Der BH hob die kleinen Tittchen an, deren Nippel deutlich zu sehen waren. Jackpot!! Ich hatte zwar nicht damit gerechnet, aber so war es mir sehr viel lieber, als hätte sie unter Zwang mit mir gefickt. Ich fackelte auch nicht lange, sondern nahm sie mir zur Brust. Ich nahm sie in die Arme und küsste sie gierig. Klara erwiderte meinen Kuss, wild, mit flinker Zunge, feucht und warm. Miene Hände wanderten über ihren Luxuskörper, ich massierte den Arsch, streichelte verlangend den schlanken Rücken, presste meine dicke Hose an ihren Körper. Sie widmete sich fast sofort meiner Beule, rieb und massierte, drückte und zog, es war eine Wonne. Dann ging sie in die Knie und befreite die Pracht aus dem Stoff. Sie grinste mich an, als mein Schwanz vor ihrem hübschen Gesicht pendelte. Zuerst rieb sie mich sanft, auf und ab, leckte kurz über die Spitze, rieb fester, leckte über meine Eier, nahm die Eichel zwischen die Lippen, züngelte daran, lutschte etwas, beobachtete mich dabei. Ich seufzte ergeben. Sie machte weiter, die Zunge wurde schneller, strich über meinen Schaft, umkreiste die Spitze, während die Finger sich überall dort unten zu schaffen machten. Dann wurden ihre Kopfbewegungen schneller, die Lippen pressten sich fest um meinen Schwanz, ich stöhnte auf, warf den Kopf in den Nacken. Plötzlich entließ sie mich, drängte mich auf den Besprechungstisch.

Mit einem leisen Schnurren bestieg sie mich, der Slip lag am Boden. Zuerst rieb sie ihre warme Spalte an meinem Schwanz, fuhr genüsslich darüber. Sie hatte kleine Lippen, dunkel, die sich willig öffneten und meinen Schwanz wie ihr Mund eben umschlossen. Sie war feucht und warm, die Klit war deutlich zu sehen, wie ein kleiner Schwanz lugte sie hervor. Ich griff nach Klaras kleinen Titten, zog den BH nach unten und massierte das weiche Fleisch, diese kleinen Hügel mit den mächtigen Nippeln. Klara schloss die Augen seufzte auf und ließ mich mit einer schnellen Drehung ihres Beckens einfahren. Sie war so unglaublich eng, heiß, nass. Ich stöhnte laut auf, packte fest zu, Klara begann sich zu bewegen. Wild, schnell, dann wieder langsam, kreisend, hüpfend, wackelnd. Sie wusste, was zu tun war und ich genoss, befasste mich nur mit ihrer Brust. Ihre Haut war so dunkel, glänzend, weich. Ich strich darüber, fasste ihre strammen Schenkel, presste sie fest. Klara ließ sich nicht stören, ritt mich weiter, packte dann aber meine Hände und presste sie wieder fest auf ihre Titten. Ich massierte und rieb, zog und streichelte. Klara stöhnte auf, bewegte sich schneller, röchelte, atmete immer lauter. Sie fiel nach vorne, stützte sich neben meiner Brust ab und wurde noch schneller, glitt jetzt nur noch auf und ab, auf und ab. Ich hielt ihre Titten mit meinen Fingern fest umschlossen, keuchte, stöhnte, schnappte nach Luft. Klara ließ ihre Mösenmuskeln zucken, umkrampfte mich fest, ließ wieder locker. Ich sah Sterne, spürte wie es langsam kam, stöhnte laut auf: „Gleich…!“ Plötzlich sprang Klara von mir runter, zog mich an die Tischkante – und nahm mich in den Mund. Ihre vollen Lippen umschlossen meine Schwanz gierig, ihr Kopf sprang schon fast auf und ab, ihre breite Zunge umfuhr meinen Schaft, ein enger Ring aus ihrem Zeigefinger und Daumen folgte ihren Lippen, die andere Hand massierte sanft meinen Sack – und ich kam mit einem lauten Aufschrei, der Atem stockte mir. Den ersten Schub nahm sie auf, dann entließ sie mich, hieb ihre Hand über meinen Schwanz und der Rest meiner Sahne verteilte sich auf ihrem Gesicht, den kleinen Titten. Der weiße Samen hob sich deutlich von ihrer dunklen Haut ab, bahnte sich Wege nach unten, über die breite Nase in den Mund. Klara lachte mich an, die Zunge weit aus dem Mund geschoben, die Hand immer noch schnell über meinen zuckenden und immer noch spuckenden Schwanz reibend. Bis hörte nicht auf, bis sie mich völlig entleert hatte, nahm mich wieder auf, saugte und lutschte, bis ich ganz sauber war. Dann rieb sie sich den Saft vom Gesicht und den Titten, um ihn sich leise kichernd in den Mund zu befördern.

Lange ließ sie mir aber keine Pause. Sie setzte sich jetzt selbst auf den Tisch, spreizte weit ihre Schenkel und präsentierte ihre nasse, dunkelrote Möse, die dicken geschwollenen Lippen, die weit aufklafften und weiches rosa Fleisch zeigten. Die Klit sprang prall und vorwitzig aus dem Geschlecht, bereit gesaugt und geschleckt zu werden – und ich ließ mich nicht lange bitten. Wie ein wildes Tier stürzte ich mich auf die geile Pracht, versenkte meine Zunge tief zwischen den Lippen, Klara stöhnte erfreut auf, saugte und leckte an den Lippen, rieb mit dem Daumen den prallen Kitzler, schnell und hart, sie seufzte ergeben, fiel nach hinten und ich leckte weiter, nahm meine Finger dazu, schob sie in das heiße Loch, gut geschmiert durch ihren warmen schleimigen Saft, der so süß schmeckte, mir ölig die Kehle hinunter ran. Ich wollte es ihr besorgen, ihr einen Orgasmus verpassen, schnell, ohne Gnade. Ich saugte an dem Kitzler, rieb ihn zwischen meinen Lippen, Klara schrie laut auf, drängte mir ihr Becken entgegen, eine Hand lag auf meinem Kopf, ich leckte weiter, stieß meine Zunge schnell vor und zurück, drückte zwei Finger in das enge Loch, dass mich so willig willkommen hieß, saugte weiter, leckte, leckte, saugte, züngelte, massierte die weiche Höhe von innen. Klara seufzte, stöhnte, zuckte, schrie immer wieder auf, röchelte, feuerte mich an: „Jaaa, mach’s mir, leck mich, schleck meine geile Fotze…!“ und ich gab mir alle Mühe. Ich spürte ihren Körper immer häufiger zucken, beben, kurz verkrampfen, sich wieder lösen, ihre Schenkel öffneten sich mehr und mehr, ihr Becken hob sich mir entgegen, willig und gierig auf den Höhepunkt. Er kam mit Macht und überraschend. Klara schrie, lang, der Laut endete in einem heiseren Röcheln, ihr Becken schnellte nach oben, nahm mich mit, verkeilt wie ich mit Zunge und Fingern in ihrem Loch war, ich machte weiter, griff jetzt auch nach den kleinen Titten, die noch leicht von meinem Saft klebten, massierte sie und schlug meine Zunge schnell über die pralle Perle, die noch größer geworden zu sein schien, trank den Mösensaft, der fast schon in Fluten aus ihrer Spalte drang. Klara keuchte und stöhnte, stammelte irgendwelches Zeug, fiel zurück, die Beine schlugen zusammen, öffneten sich sofort wieder, ich leckte und rieb weiter, sie schrie auf, atmete heftig – und lag still, schob mich von sich.

Wir atmeten beide schnell und heftig, waren erschöpft. Klara lag da, die Augen geschlossen, die Biene leicht geöffnet, eine Hand auf ihrem Bauch, die andere auf der Brust. Ich betrachtete sie, diese geile Praktikantin, die so jung war, aber die Lust genoss wie eine erfahrene Frau. Ich spürte das Blut in meinen Schwanz zurückkehren, in nullkommanix stand er wieder prall und aufrecht, bereit, sie wieder zu ficken, hart und unnachgiebig. Ich packte sie, Klara schrie überrascht auf, drehte sie rum und rückte mir ihr pralles Hinterteil zurecht. Sie jammerte: „Bitte, nur ein paar Minuten Zeit…!“ Abe rich hörte nicht darauf. Ich suchte mit flinken Fingern den Eingang, fand ihn schnell, nass und heiß, und drang mit einem Stoß tief in sie ein. Sie schrie auf, jammerte, keuchte, und schrie gellend auf, als ich begann sie mit Macht zu ficken. Ich trieb meinen Schwanz unerbittlich in die enge Möse hinein, immer und immer wieder, schnell, hart, gierig auf einen zweiten Höhepunkt. Ich kannte keine Gnade, hörte ihr Flehen nur gedämpft durch den Schleicher der Geilheit, der mich umgab. Ich packte die Hüften, fest, kralle meine Finger hinein, schlug immer wieder fest auf den prallen Arsch, keuchte, stöhnte, sah alles verschwommen und fickte weiter. Ich holte immer weiter aus, verließ sie fast, stieß wieder mit Macht vor. Mit jedem Stoß wurde Klaras Körper hart gegen den Tisch geworfen, sie schrie jedes Mal auf, keuchte, feuerte mich jetzt aber wieder an, sie richtig hart zu nehmen. Ich wurde schneller, übermütiger, zog mich etwas zu weit zurück – und steckte plötzlich in ihrem engen Arschloch. Klara schrie überrascht und schmerzerfüllt auf, ihr Oberkörper ruckte nach oben, ich hielt sie aber fest auf der Tischplatte. Sie hyperventilierte fast, der Kopf drehte sich, die Augen standen voller Tränen, ihr Mund war leicht geöffnet, Speichel tropfte heraus: „Bitte, sei vorsichtig…“ flüsterte sie. Ich schob mich nach vorne, langsam aber ohne inne zu halten. Sie war hinten noch enger als vorne, ich japste nach Luft, so eingekeilt war ich, drang weiter vor, Klara schrie klagend auf. Und ich war ganz in ihr versunken, Ich verharrte kurz und begann mich dann wieder zu bewegen, vorsichtiger, nicht ganz so ausholden. Ich stöhnte, schloss die Augen, fickte sie gleichmäßig, so eng, immer wieder zogen sich ihre Muskeln zusammen – und ich spritzte ab. Ich schrie lustvoll auf drängte mich so tief es ging in ihren Darm, mein samen pulsierte hart und in stetigen Schüben tief in ihren Körper. Klara schrie ebenfalls auf, knallte auf den Tisch, seufzte röchelnd, ihr Körper zitterte.

Ich war schlaff, rutschte aus ihr heraus. Mein Samen pulsierte hinterher, weiß auf der dunklen haut rann er die Schenkel hinab. Klara atmete laut, ich stützte mich auf den Tisch. Langsam kamen wir beide wieder zu uns, Klara krabbelte auf den Tisch, lag auf der Seite und sah mich aus halb geschlossenen Lidern an, lächelte sanft. „Das war mein erster Analfick…“, flüsterte sie. Ich lachte leise. „Dafür hast du ihn aber ganz schön genossen…“ Sie grinste, zeigte weiße Zähne. „Da spürt man den Männerorgasmus noch viel heftiger…“ Ich beugte mich über sie und wir küssten uns lange. Dann schob sie mich weg, sah mir tief in die Augen: „Immer wieder gerne, Herr Kollege…!“

Gerne nette Kontakte zu netten Mädels: maxy77_2(a)yahoo.de

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/die-porno-praktikantin/

Comments are closed.