Mutterfotze 02

Posted by admin on Samstag Sep 7, 2013 Under Anal, Blowjob, Inzest, Jung-Alt, Masturbieren, Mutter-Sohn, Oral, Reality, zu Hause

Mamas Handfläche trafen zielsicher, sie klatschte auf Claudias Arsch! Meine Eigenen waren schweißnass, während ich stocksteif sitzen blieb. Ich spürte die Nässe durch den Stoff meiner Jeans sickern und nicht nur, an den Stellen, an denen meine feuchten Handflächen lagen!

Der Anblick von Claudias kleinen, dunkelroten Pobacken wirkte, als hätte ich meinen Schwanz in einen Entsafter geschoben. Jahrelang hatte ich vor dem Monitor gesessen und mir mehrfach am Tag einen runtergeholt, aber kein Porno reichte an dieses Szenario heran!

Es war schrecklich geil! Ich war schrecklich geil! Einfach geil, mehr konnte ich nicht denken.

Ich wollte meinen Schwanz wichsen, mich dazustellen, meiner Mama auf die Euter und mitten in die Fresse spritzen. Peinlicherweise muss ich gestehen, ich traute mich nicht einmal meine Finger auf meinem Hosenbein zu verschieben und verstohlen meine Eichel zu reiben. Mama hatte es verboten!

Blickwechsel. Doris schaute mich streng an, ihre Augen wanderten zu meinem Hosenstall und wieder zurück zu meinem Gesicht. Zufrieden lächelte sie mich an. Sie hielt den Blick aufrecht, sah mich direkt an. Fesselnd, fixierend, fest. Ich genoss ihre Blicke. Die Aufmerksamkeit, die sie mir, ihrem lieben Jungen schenkte.

Heimliche, abschweifende Blicke auf Claudias süßes Hinterteil, in diesem Augenblick waren sie undenkbar! Mama sah mir mitten ins Gesicht. Sie betrachte mich, ihren neuen Sohn. Ihren wohlerzogenen, braven Buben, wie sie wiederholend betonte.

Doris lobte mein stilles, sittsames Verhalten. Mein Herz war schrecklich in Aufruhr. Innerlich brodelte mein Blut. Ich fühlte mich fiebrig und überhitzt. Äußerlich versuchte ich, cool und abgeklärt zu wirken.

Meine frischgebackene Mama sollte stolz auf mich sein. Meine Zurückhaltung bemerken, mich richtig zur Kenntnis nehmen. Ein lobendes Wort, ein Blick auf Muttis fleischige Pracht-Euter und der nächste schleimige Tropfen Vorfreude verdunkelte den Schritt meiner Jeans.

Die übergroßen Vorhöfe ihrer Brüste, auf denen bräunlich ihre geschwollenen, dicklichen Nippel saßen, wackelnde, wabernde Eutermasse.

Meine Kehle trocken, ausgedörrt. Ich fuhr mit der Zunge mehrfach über die spröde Unterlippe.

„Schau Mutti in die Augen, Kleiner“, forderte Doris mich auf. „Ich will keinen verdorbenen, ungezogenen Jungen erziehen müssen, der ständig die Augen auf seine kleine Schwester richtet!“ Mama drohte spielerisch mit ihrem Zeigefinger. „Ein guter Sohn fügt sich in seine Rolle! Und du willst doch Mamas Liebling sein, oder?

Ich nickte eifrig, obwohl mir Claudias kleiner, roter Arsch nicht mehr aus dem Kopf ging!

Claudia schien mit ähnlichen Gedanken zu spielen. Während Mama ihr kräftig den Hintern versohlte, blinzelte sie mir mehrfach zu.

Kann man sich an einem einzigen Tag gleich zweimal verlieben? Ich tat es! Zuerst in meine reife Mutti und dann in meine neue Schwester! Frauen dich nicht unterschiedlicher sein konnten. Zwei Weiber, die mich lockten!

Das mädchenhafte Gesicht verzog sich. Mama schlug fester zu, mit harter Hand. Zuckende Arschbacken. Leises weinen.

Claudia weinte!

Im ersten Moment war ich entsetzt! Diese auf klein Mädchen getrimmte Schönheit heulte unter Muttis Strafaktion. Ein Schock für mich, der noch nicht einmal seinen Schwanz in eine Scheide gesteckt hatte. Ein seltsames Gefühl stieg in mir auf, das ich zunächst mit Mitleid verwechselte.

Auf der anderen Seite war sie sehr präsent, meine steigende Lust. Gierig und etwas töricht wartete ich auf einen Fick. Süchtig nach Erfüllung. Mich berauschten perversen Fantasien, die ich aus diversen Internet-Pornos kannte.

Erneut musste ich gegen das trockene Gefühl in meinen Hals anschlucken. Diese Live-Perspektive war erschüttend, ging unter die Haut und … ich muss es gestehen, nach meiner anfänglichen Schockstarre, sprengte mein Schwanz beinahe die Jeans.

Ich fühlte, wie meine beschnittene Eichel oben aus dem Gummibund meines Slips sprang. Claudia schrie und weinte und ich dachte nur noch daran, dass ich sie jetzt am liebsten durchgefickt hätte!

Ich war ein braver Junge, allerdings nur äußerlich, innerlich tobte eine Bestie, ein Monster, das auf Mamas erlösenden Befehl hoffte!

Barsch rief Doris: „Du bist ein unartiger Bengel, Johannes! Glaubst du die Mutti, ist dumm und übersieht die ausgeprägte Buben-Beule in deiner Hose? Steh auf und komm sofort her! Herkommen, hörst du schwer? Wenn ich sofort sage, oder dir einen anderen Befehl erteile, gehorchst du auf der Stelle, oder das Spiel ist aus, verstehst du?“

Ich verstand! Natürlich verstand ich alles, was Doris mir im scharfen Tonfall mitteilte. Wenn ich nicht folgte, meinen eigenen Willen benutzte, würde diese Beziehung sterben, noch bevor sie richtig lebensfähig war. Mutter und Schwester wären wieder Illusion und nur in meiner Fantasie erreichbar und wahrscheinlich, müsste ich sehr lange nach einer neuen Erzieherin suchen. Auf keinen Fall wollte ich, dass Mutti dieses erregende Spiel vorzeitig abbrach!

Ich hob meinen Hintern eilig vom Sofa, stolperte über meine Füße und landete auf den Knien. Doris verzog keine Miene. Claudia hingegen, diese kleine Arsch-Nutte lachte! Diese kleine Mist-Fotze lachte mich aus!

Ich schäumte innerlich vor Wut. Nach außen wirkte ich wahrscheinlich wie ein kleiner Milchbubi.

Unbeholfen, eingeschüchtert, kniete ich zwischen Couchtisch und Sofa.„Lümmel dich nicht auf dem Boden, wie ein Flegel!“

Doris schaute mich an und fügte verärgert an: „Du tollpatschiger Bube, aus dir wird nie ein richtiger Mann, steh endlich auf! Wer am Boden liegt, muss sich aufrappeln, oder er bleibt liegen, wie ein Wurm der darauf wartet, dass man ihn zertritt! Und jetzt sei keine Memme, zeig mir deine Liebe! Aufstehen, herkommen und den Hosenstall auf, sofort!

Weich. Von weichen Knien hatte ich natürlich des Öfteren gehört. Diesen Zustand allerdings nie an mir selbst feststellen können! Nicht einmal damals, als ich in den zarten Spitzenslip meiner echten Mutter abwichste und die mich beinahe auf frischer Tat ertappt hätte!

Nein, ich kannte den Ausdruck nur vom Hörensagen! Unter Doris fachmännischem Auge erlebte ich, wie meine Knochensubstanz sich scheinbar zu einer gallertartigen Masse verwandelte. Ich lief, als hätte man mir rohe Eier unter die Schuhsohlen getackert. Unglaublich! Ich war wirklich verunsichert!

„Angsthase, die Mutti wird ihn dir schon nicht abreißen!“ Claudia verdrehte ihre Kulleraugen und sagte spöttisch: „Aber vielleicht willst gerade das? Soll Mami aus dir ein kleines, geiles Pimmel-Mädchen machen? Willst du auch ein schönes Kleidchen anziehen und dein Schniedelchen verbergen?“

Ich hatte schon einige pubertäre Gelegenheiten gehabt, um Mädchen meines Alters zu hassen. Spott und Häme, wie zu Schulzeiten. Diese dumme Nutte! Wie sehr ich Claudia auch begehren mochte, in diesem Augenblick hätte ich, die auf klein Lolita getrimmte Schlampe erwürgen oder wenigstens, das eine oder andere Körperteil auf grausame Weise verstümmeln können!“

Schwelend breitete sich Zorn in mir aus. Diese kleine, freche Göre, was erlaubte die sich eigentlich? Ihre hübschen blauen Augen funkelten und ich kämpfte mit mir. Ich rang mit meiner Faust, die liebend gerne einmal in ihre mädchenhafte Visage geflogen wäre.

Doris stoppte die Abstraf-Aktion. Sie hatte Claudias Hinterbacken ausreichend vertrimmt. Der mir zugeneigte Leser wird bestimmt verstehen, wie gerne ich ihr diesen lästigen Part abgenommen hätte!

Diese Bazille, diese nervige Schwester hätte von mir Prügel bekommen, bis aus ihrem dunkelroten Arschkugeln, eine grün-blaue Landkarte entstanden wäre. Der Blaue Planet, eigenhändig von mir gemalt, ich hätte einen tiefschürfenden Künstler abgegeben!

Zwiegespalten.

Hätte, wäre, würde … Alles, was ich in meiner Pein tun durfte, war brav sein und Mami aufs Wort gehorchen!

Ich schluckte, diesmal aus Wut auf die Kröte, diese Verräterin! Dieses Miststück, das mich erst mit ihren verlogenen Augen animiert hatte und mich, einen Augenblick später zu verspotten.

Doris tat, als hätte sie von unserem internen Geschwister-Zwist nichts mitbekommen. Die schweren Euter-Säcke waberten über Claudias Rücken. Mama sah mich von ihrem Sessel aus an. Sie machte eine einladende Handbewegung und Gestekulierte mir, zu ihr zu kommen.

Nervosität machte sich in mir breit. Ich versuchte, mit fahrigen Fingern, meinen Hosenstall zu öffnen. Ich nesselte am Reizverschluss, bis Mutti sagte: „lass sein, deine Schwester wird dir helfen!“ — Sie beugte sich über Claudia und flüsterte ihr etwas, das ich leider nicht hören konnte, ins Ohr.

Claudia kicherte und ihr Körper glitt von Mamas Schoss. Sie machte einen Schritt auf mich zu. Ihre Augensprache unlesbar für mich. Ich war zu unerfahren und konnte die Blicke der Frauen noch nicht richtig deuten!

„Komm Bruderherz, ich werde dir helfen!“ Claudia Zungenspitze flitzte von ihrem linken Mundwinkel unruhig in den rechten und zurück, während sich ihre filigranen Finger an meinem Hosenstall zu schaffen machten.

Der Reizverschluss war schnell nach unten gezogen, mit dem kleinen Knopf hatte sie Probleme. Ich zitterte, fühlte mich nicht richtig wohl in meiner Haut. Claudia zwinkerte mir zu, packte den Hosenbund und zog mir die Hose runter. Meine Jeans hing in der Kniekehle fest.

Mama rief: „Das reicht, du Nuttenstück! Du willst mir den Knaben nur verderben! Hände weg, setzt dich auf das Sofa und spreiz deine Beine. Dein Bruder soll sehen, was du kleine Fick-Sau zwischen den Beinen hast. Zeig deinen Schlitz und zieh schön die Schamlippen breit, er soll alles sehen können!“

Ich blickte Doris an. Ihre dicken Fick-Euter waren zum Greifen nah. Ich hätte meine Arme ausstrecken und nach ihren Nippeln greifen können, doch ich tat nichts. Ich stand still vor Mutti und wartete auf ihren Befehl.

„Komm näher, liebes Söhnchen!“ Doris umschlang meinen Unterleib mit beiden Armen. Sie knetete meine festen Arschbacken durch die Unterhose. Meine, aus dem Gummizug der Unterhose, hervorquellende Penisspitze wurde bemuttert! Der sanfte Zungenschlag von Mutti, das umkreisen und lecken an meinem feuchten Eichelloch, führten zu einem neuen Erguss.

Mir kam es so überraschend, dass ich Mami nicht vorwarnte. Mein Glied zuckte, ich setzte zum Sprechen an, dann spritzte mein Schwanz schon los. Peinlich! Oh man! Ich fühlte mich wie eine totale Niete. Ein kompletter Versager! Nicht einmal eine Minute hatte mich Mamis Zunge unten gestreichelt und schon hatte sich meine aufgestaute Geilheit entladen.

Muttis kräftiger Händedruck an meinen straffen Arschbacken ließ nicht nach. Sie knetete unermüdlich meinen Hintern, mein Sperma und ihr Lippenstift liefen über ihr Kinn. Doris lutschte mein erbärmliches Hänge-Schwänzchen! „Oh — ja—aaa!“ Und wie gut Mami sich aufs Lutschen verstand!

Doris war eine Virtuosin auf diesem Gebiet. Mit geübter Lippen-Möse baute sie mein Schwänzchen im Nu´zu einem dicken, einsatzbereiten Fick-Hobel auf.

Ich stöhnte, konnte meine Beherrschung kaum bändigen. Diese alte, geile Mutter ficken, ich wollte sie endlich besteigen, ihr meine Liebe beweisen. Ich wollte meinen Schwanz in Muttis Weiber-Loch versenken.

Ficken, endlich richtig ficken! Ich war so weit, ich wollte diese reife Lust-Sau. Wollte bedingungslosen Verkehr ausüben, meinen Schwanz in ihrem Loch suhlen, mich mit ihrem herrlichen Körper vergnügen.

Tapfer harrte ich aus. Es war nicht an mir den Zeitpunkt zu bestimmen. Nur Mama hatte die Macht. Mutti allein bestimmte, ob ich so weit war. So stand ich still vor ihr. Etwas verlegen, mein Gestöhn nur mühselig drosselnd und schaute zu, wie Doris meinem fleischigem Drachen Aufwind unter die Flügel blies.

Wellenartige Erregungsschauer. Wogen der Lust überfluteten meinen jungfräulichen Körper.

Quelle: http://german.literotica.com/s/mutterfotze-02

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