Familien-FKK

Posted by stoory on Donnerstag Sep 5, 2013 Under Inzest

Splitternackt lief ich ins Vorzelt. In der Hand hatte ich ein
Eimerchen mit Ostseewasser. Drohend hielt ich den meinem
Zwillingsbruder entgegen und nörgelte: ‚Was treibst du dich denn
neuerdings den halben Tag im Vorzelt herum?‘ Der Kerl sass doch
tatsächlich in Badehose da und spielte mit seinem Schachcomputer.
Sein merkwürdiger Blick machte mich stutzig. Beinahe ärgerlich sagte
er: ‚Das war das letzte Jahr, dass ich mit dir und den Eltern zur
FKK gefahren bin. Mensch, wir sind beide achtzehn. Macht es dir
nichts aus, zwischen uns nackt herumzuspringen?‘

‚Aber Robert…ich kenne es gar nicht anders im Urlaub…und zu
Hause sind wir mit unseren Körpern auch ziemlich freizügig.‘

Er wurde etwas lauter: ‚Dann sieh dich mal im Spiegel an und
versuche zu begreifen, warum ich dich nicht ansehen kann, ohne einen
Ständer zu kriegen. Du bist kein kleines Mädchen mehr. Die meisten
Männer schauen dir nach, weil du eine so tolle Figur hast. Sie dich
mal am Nacktstrand um, ob du noch mehr solcher Brüste findest, wie
du sie hast…ach, du weisst selber, wie schön und aufregend du
bist. Ich jedenfalls muss immer verdammt aufpassen, dass ich den
Leuten kein Schauspiel gebe, wenn du nackt in meiner Nähe bist.‘

Ich wurde direkt: ‚Weisst du dir da nicht zu helfen? Ich suche mir
auch bald jeden Tag eine stille Ecke, in der ich mich von dem Druck
befreie, den mir die vielen nackten Kerle und Frauen machen.‘

Ärgerlich reagierte er: ‚Ach, lass mich doch in Ruhe.‘

Ich zog betreten mit meinem Eimerchen wieder ab. Er war nicht in
Stimmung für einen Schabernack.

Am Nachmittag ergab es sich, dass die Eltern eine Einkaufstour
machen wollten. Wir begleiteten sie nicht. Robert schlief sowieso
gerade im Caravan.

Später ging ich so nackt, wie ich im Wasser gewesen war, zu seiner
Liege, setzte mich vorsichtig auf den Rand und betrachtete meinen
gut gebauten Bruder. Schade, dass er seine Badehose am Leibe hatte.
Sie war so furchtbar ausgebeult. Ich hätte mir in diesem Moment so
sehr gewünscht, ihn vollkommen nackt vor mir zu sehen. Ich starrte
so lange in seinen aufregenden Schoss, dass ich mich erschreckte,
als ich plötzlich in seine offenen Augen sah. Er murmelte: ‚Du
bringst mich in Verlegenheit.‘

‚Das will ich nicht‘, hauchte ich besorgt, ‚im Gegenteil! Ich würde
dich furchtbar gern entspannen…immer wieder, damit du dich wieder
unter die Nackten wagen kannst.‘

‚Spinnst du jetzt?‘ sagte er ziemlich ungehalten. ‚Nichts von Inzest
gehört.‘

‚Aber Robert…man kann doch soviel miteinander machen, was lange
kein Inzest ist.‘

Meinen Griff unter seine Hose konnte ich nicht mehr zurückhalten.
Knorpelhart traf ich ihn schon an. Ungläubig schaute mich Robert an.
Allerdings war auch schon ein lüsterner Funken in seinen Augen.
Nichts unternahm er, als ich ihm die Badehose auf die Schenkel
rollte. Tief beugte ich mich herunter und zielte mit meinen steifen
Brustwarzen nach der Eichel. Er fuhr wie von einem Blitzschlag
zusammen und wollte, dass ich aufhörte. Ich dachte gar nicht daran.
Mit den Lippen schob ich zuerst langsam und dann immer rascher die
Vorhaut runter und rauf. Ich hatte mich noch gar nicht lange der
zärtlichen Beschäftigung hingegeben, da riss ich überrascht den Mund
weit auf. Einen heissen Treffer hatte ich am Zäpfchen gespürt. Nun
rann der Rest seiner heissen Salve zurück in seinen Schoss. Er
schien sich sehr wohl und entspannt zu fühlen. So entspannt, dass er
gar nicht daran dachte, ich könnte auch Lust verspüren. Frech
begehrte ich auf: ‚Wenn du nicht sofort weisst, was sich in dieser
Situation gehört, mache ich mir selber einen Orgasmus.‘

‚Kommst du denn allein mit dir auch zum Höhepunkt?‘

Ich wurde noch deutlicher: ‚Versuch es herauszufinden.‘

Da kam der Aha-Moment. Auf einmal knusperte er an meinen Brustwarzen
und griff fest in das pralle Fleisch. Ich gurrte vor Vergnügen. Mit
einer Hand schlich er sich gleichzeitig zwischen meine Schenkel.
‚Bist du jetzt vor Geilheit nass?‘ erkundigte er sich. Ich nickte
nur und fuhr lüstern mit der Zunge über meine Lippen. Ihm schien es
zu gefallen. Er streichelte all meine empfindlichen Köstlichkeiten
und schickte auch bald einen Finger in die Tiefe. Ich glaubte nach
einer Weile seinen fragenden Blick richtig zu deuten und klärte auf:
‚Ein bisschen Geduld musst du schon haben. Eine Frau ist nicht so
schnell auf der Palme wie ein Mann.‘

Sein Petting zog er wirklich bis zu meinem ersten Höhepunkt durch.
Dann schenkte er mir den zweiten von seinem Mund. Dadurch hatte er
sich natürlich wieder voll aufgegeilt. Schliesslich machten wir doch
noch Inzest. Er vögelte mich herrlich lange richtig durch.

Von diesem Tag an suchten wir sehr oft eine Gelegenheit, uns
gegenseitig zu entspannen und zu beglücken. Vögeln wollte er aber
nach dem ersten Tag immer nur in meinen Po. Auch gut. Meine Hand
versorgte derweil immer die stets hungrige Pussy.

Ich glaube, es war ein Glück für uns beide, dass wir gleich nach dem
Urlaub fast zur gleichen Zeit jemand kennenlernten. Ich hatte das
Glück mit einem erfahrenen Mann, der mich nach einer Woche
flachlegte. Robert landete endlich bei einer ehemaligen
Klassenkameradin.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/inzest-beichte/familien_fkk.html

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