Judith, die geile Sau II

Posted by stoory on Dienstag Sep 3, 2013 Under Sex-Geschichte

Ich hatte ja schon eine Wohnung bezogen, Judith suchte noch und hatte sich bis dahin in einer Pension eingemietet. Dort hielt sie sich aber kaum auf. Sie hatte einen Schlüssel von mir bekommen und die meisten ihrer Sachen waren mittlerweile bei mir. Unsere Arbeitszeiten wechselten täglich oder zumindest wöchentlich. Wir verließen also die Wohnung nicht immer gemeinsam und kamen dementsprechend auch nicht immer gemeinsam nach Hause. Aber das hatte einiges für sich…

Es kam oft vor, dass ich nach Judith von der Arbeit kam. Dann wurde ich zum einen mit einem fertigen Abendessen empfangen, zum anderen von einer halbnackten Frau, die sich aber zunächst immer als biedere Hausfrau gab. Erst zum Nachtisch ging es los. Dann aber richtig. Judith trug nur eine Schürze. Wenn sie sich über den Tisch beugte, um mir etwas auf den Teller zu tun, sah ich ihre Titten wippen, die Nippel waren meist schon hart und drückten sich deutlich an den Stoff. Wenn sie in die Küche ging, um Nachschub zu holen, präsentierte sie mir ihre nahtlos gebräunte Rückansicht. Verständlich, dass ich schon nach wenigen Bissen einen Ständer hatte. Das Problem löste Judith dann aber immer, wenn sie den Tisch abgeräumt hatte. Gespielt verzweifelt gestand sie, dass sie keinen Nachtisch habe. „Oh, was kann ich dir denn jetzt nur anbieten…?“ jammerte sie dann immer. Ich spielte den Verärgerten: „Das kann ich nicht durchgehen lassen. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, will ich etwas Ordentliches essen und dazu gehört ein Nachtisch!“ Sie spielte dann verlegen mit ihrer Schürze und entblößte dabei ihre leicht behaarte Spalte, die meist schon feucht glitzerte – und mir kam dann immer die rettende Idee: „Setz dich auf den Tisch!“ Judith kam der Aufforderung „zögernd“ nach, setzte sich mit leicht gespreizten Beinen vor mich, stellte die Füße auf meine Knie und stützte sich auf der Tischplatte ab. Ich begann ihre Beine zu streicheln, sanft, von den schmalen Knöcheln nach oben über die festen Waden, die Schenkel, über die Innenseite. Mit den Fingerspitzen berührte ich ihre Spalte unten, was ihr ein leises Seufzen entlockte. Ich packte etwas fester zu, massierte ihre Beinmuskeln, rieb sie, drückte die Schenkel weiter auseinander, ließ meine Finger immer länger und tiefer an und in ihre Möse gleiten. Ich fühlte die warme Nässe, das weiche Fleisch der Lippen, die immer noch von der Schürze verdeckt waren. Judith hatte den Kopf in den Nacken gelegt, ihr langes dunkelblondes Haar fiel nach unten, ihre Brust hob und senkte sich schnell. Ich massierte jetzt die willige Möse mit regelmäßigen Bewegungen, beobachtete dabei die „nachlässige Hausfrau“, verteilte den Saft auf ihrer weichen Haut. Erst als sie leise anfing zu stöhnen, schob ich die Schürze beiseite. Ihr frischer Duft stieg mir in die Nase, ließ mich tief einatmen. Judith fiel mit einem erfreuten Ruf nach hinten, zog die Beine an und präsentierte mir ihre Möse, nass, die Lippen geöffnet, bereit meine Zunge zu empfangen.

Gierig drückte ich meine Lippen auf das weiche Fleisch, Judith keuchte laut auf, ich küsste und knabberte, schleckte die Spalte, schluckte den warmen Saft, der klebrig meine Kehle hinunter ran. Ich genoss ihren Geschmack, spürte das Beben ihres geilen Körpers, die Lust, die sie immer wieder durchfuhr. Meine Zunge tanzte über die Lippen, drangen immer wieder sanft dazwischen, mal oben, mal unten, mal tief in das willige Loch, wanderte dann wieder über die Lippen. Ich massierte Judiths Schenkel, presste den harten Arsch, krallte mich in die festen Muskeln. Sie keuchte und stöhnte immer wieder meinen Namen – „Ma-xy, oh-ja, Ma-xy… –, seufzte, drängte mir ihre Spalte entgegen. Ich schob meine Finger vor, schob sie durch die weichen Lippen, kreiste um die pralle Perle oben und drang in das geöffnete Loch unten ein, wechselte mit meiner Zunge ab, leckte und saugte, zügelte und knabberte. Auch mein Atem ging schneller und schneller, ich rieb mein Gesicht an der heißen Spalte, verteilte den Saft auf meiner Haut, die Erregung schnürte mir fast die Kehle zu, mein Schwanz presste sich schmerzhaft gegen meine Hose, wollte endlich befreit werden. Ich quälte mich aber selbst, wollte erst Judith auf den Gipfel bringen, sie schreien hören, ihren Körper zittern und beben sehen. Ich schleckte und fingerte, biss sanft und saugte fest, drang tief in ihre Möse an, rieb den Kitzler mal fest, mal sanft – und sie explodierte mit einem heiseren Schrei. Ihre Hände drückten mein Gesicht auf die Spalte, die mich aufsaugen zu wollen schien, der Körper krampfte, zuckte, die Schenkel klemmten meinen Kopf fest ein. Judith keuchte, rang nach Atem – und fiel schließlich mit einem letzten Aufschrei – „Ooooohmaaa-x-yyyyyyy…!!“ – nach hinten. Jetzt holte ich mehrmals tief Luft, hatte ich doch in meinem süßen Gefängnis zwischen ihren Schenkeln nicht atmen können. Auf meiner Haut spürte ich die warme Nässe, ihren frischen klebrigen Mösensaft. Judiths Brust hob und senkte sich schnell, ihre großen blauen Augen fixierten mich aber schon wieder und der geile Schalk blitzte darin auf. „Ich hab noch keinen Nachtisch gehabt…“ schnurrte sie und glitt behände vom Tisch auf den Boden.

Mit einer Gier, als sei sie nicht eben erst gekommen, machte sie sich über meine Hose her. Schnell hatte sie meinen harten Schwanz ausgepackt und nahm ihn mit einer gleitenden Bewegung ganz auf. Ich stöhnte lustvoll auf, sog hart die Luft ein. Während ihre vollen Lippen stetig über meinen Schaft glitten, auf und ab, ihre Zunge kreiste und Judith ihre Finger mit den Nägeln tief in meine Oberschenkel grub. Sie schmatzte und quietschte, ließ mich keinen Moment aus ihrem warmen Mund, nahm jetzt aber auch eine Hand dazu, schloss die Finger fest um den Schaft und folgte ihren Lippen, die sie zu einem festen Ring zusammenpresste. Mit der anderen Hand zerrte mir Judith Hose und Shorts über die Füße, hielt sich aber nicht mit den Socken auf, sondern fummelte lieber an meinem Hemd, während sie mich von unten herauf aus ihren großen Augen beobachtete. Ich keuchte und stöhnte, röchelte, wenn ihre Zunge mal wieder neckisch über meine pralle Eichel glitt, weshalb sich ihr Mund zu einem Lächeln verzog, seltsam verzerrt, weil sie meinen Schwanz nicht entlassen wollte. Ich befreite mich selbst von meinem Hemd, griff dann in die Schürze und packte die beiden herrlichen Titten, zwar deutlich unterschiedlich groß, aber eben deshalb so sexy. Die harten Nippel waren empfindlich, Judith gurgelte laut, hielt aber nur einen Moment inne, als ich die steifen Spitzen fest kniff, wurde dann noch etwas schneller, während ich unablässig ihre weichen Titten massierte und ihr immer wieder mein Becken entgegen stieß, tief in den Hals, was bei ihr ein Würgen verursachte. Ihre Fingernägel fuhren über meinen Bauch, die Brust, verursachten Striemen, die herrlich erregend brannten, rieb meine Brustwarzen, die steif würden, zupfte daran. Ihr Kopf flog immer schneller über meinen Schwanz, der hart war, fast zu bersten schien, die Eichel prall und mit Sicherheit tief rot. Judiths Haare flossen über meine Schenkel, kitzelten mich, streichelten meine Haut fast wie ein weiteres Paar Hände. Jetzt spürte ich Finger an meinem prallen Sack, die streichelten, drückten, ein Finger verirrte sich immer wieder etwas tiefer zu meinem Hintereingang. Judith entließ mich jetzt laut stöhnend, lächelte mich schwer atmend an, ein Speichelfaden spannte sich von meiner tatsächlich tiefroten Spitze zu ihrem Mund, Speichel tropfte aus ihrem Mundwinkel, klebte an meinem Schwanz, den sie jetzt mit schnellen Bewegungen rieb. Ich stöhnte laut, ächzte so süß gequält auf, hob mein Becken an, stemmte mich auf, stand jetzt vor ihr. Sie schob mich wieder zwischen ihre Lippen, saugte, lutschte, leckte und rieb, ließ mich dabei nicht aus ihren großen blauen Augen mit den langen Wimpern, wurde jetzt fordernder, wollte mich endlich explodieren lassen. „Aaaaah“ schrie ich, warf den Kopf in den Nacken, drängte ihr meinen harten Schwanz entgegen. Sie entließ mich wieder, spürte es brodeln, rieb nur noch, die Eichel nah an ihrem weit geöffneten Mund, sah erwartungsvoll auf die kleine Öffnung, aus der sie in wenigen Augenblicken ihren „Nachtisch“ empfangen wollte – und sie bekam eine große Portion. Mein Sperma spritzte in dichten weißen Strahlen aus meinem pulsierenden Schwanz hervor. Die kleine Öffnung wurde fast schmerzhaft gedehnt, während Schub um Schub hervorschoss, direkt in Judiths gierig geöffneten Mund, am Kinn herunter tropfte, sich ein, zwei Strahlen auf ihrem geröteten Gesicht verteilten, über die Nase oder die Augen, im Haar klebte. Sie versuchte aber alles zwischen die Lippen zubekommen, schluckte mit kehligen Lauten, rieb mich dabei heftig, jeden Schub mit einer festen Bewegung nach oben unterstützend. Ich seufzte, atmete abgehackt, röchelte, meine Knie wurden langsam weich, während dichten Strahlen langsamer hervorschossen und schließlich versiegten. Mit einem befreiten Stöhnen drückte Judith die letzten Tropfen hervor, leckte sie genüsslich schnaubend ab, schmatzte, holte sich mit den Fingern den Rest von ihrem Gesicht, während ich erschöpft wieder auf den Stuhl sank. Judith kicherte leise, lutschte mich noch einige Momente und drückte schließlich einen zärtlichen Kuss auf meine Spitze, die nicht mehr so prall, aber immer noch sehr empfindlich war. Sie lachte laut auf, als ich zusammenzuckte. Dann setzte sie sich breitbeinig auf mich, legte die Arme zärtlich um meinen Nacken und küsste mich sanft, spielte mit meiner Zunge, zupfte an meinen Lippen. Ich schmeckte mich selbst, genoss es, und streichelte Judiths nackten Rücken, während vorne immer noch die Schürze unsere Körper trennte.

Judith war eine begnadete Küsserin, sie wusste wie sie ihre Zunge und Lippen einsetzen musste, ob oben oder unten. Ihre Hände wanderten über meinen Körper und langsam begann sie sich auf mir zu bewegen, rutschte sanft vor und zurück. Ich fuhr unter die Schürze, bemächtigte mich ihrer Titten, massierte sie, streichelte, kniff die harten Nippel. Judith seufzte wohlig in meinem Mund, ich spürte ihren heißen Atem, trank ihren Speichel, knabberte an ihren Lippen, saugte an der flinken Zunge. Die Schürze flog davon und sie drückte sich mit ihrer erhitzten Haut fest an mich, schien mich fast fressen zu wollen, ihre Küsse wurden gieriger, ebenso wie meine, unsere Hände wanderten, ich presste den muskulösen Arsch, zog die festen Backen auseinander, während ihr Becken etwas schneller vor und zurück ruckte. Mein Schwanz war nach ihrer geilen Mundbehandlung kaum geschrumpft, stand jetzt wieder hart und prall, klemmte zwischen unseren Körpern. Ich stöhnte, weil sie mit ihren Bauchmuskeln arbeitete und mich sanft massierte. Ihre Hand stahl sich zwischen uns, umfasste die Eichel und rieb kreisend, knurrte dabei, zufrieden über meine Standhaftigkeit, was vor allem ihr zu verdanken war. Sie hob jetzt ihr Becken und führte mich in ihre Möse ein, die mich feucht und warm umfing, auf Kondome verzichteten wir schon länger, löste aber keinen Augenblick ihren Mund von meinem. Ich keuchte, erstickt von ihren Lippen, als sie ihre Mösenmuskeln anspannte, sie lockerte und wieder spannte, dabei in kaum merklichen Bewegungen auf und ab glitt. Kurz darauf wurde sie schneller, holte weiter aus, hüpfte fast hoch und runter, presste sich fest an mich, ich spürte wie ihre harten Nippel an meiner Brust rieben. Jetzt fiel ihr Kopf zurück, sie stöhnte laut und befreit auf, ich schnappte mit den Lippen nach der harten Spitze der kleineren Titte und legte die Hand fest um die größere. Ich saugte, Judith keuchte laut auf, quietschte erfreut, während ich ihre Titten weiter schleckte, daran saugte und massierte. Sie lehnte sich weiter zurück, ihre Hände packten meine Schultern, sie ritt mich jetzt in einem rhythmischen Galopp, auf und ab, heiß, feucht. Bei jedem Hinabgleiten entfuhr ihrer Kehle ein rauer Laut: „Gna-gna-gna-gna-gna…“ Ich lehnte mich zurück, massierte nur ihre Titten und beobachtete das lustvoll verzerrte Gesicht dieser geilen Sau, die im Moment nur ihre eigene schier unstillbare Lust im Kopf hatte. Ich ließ sie reiten, immer wilder und geiler. Dann wollte ich sie stoßen. Ich packte ihren Kopf, zog sie hart zu mir und flüsterte heiser: „Ich will dich ficken!!“ Judith schrie erfreut auf, „AH!“, glitt von mir runter, sprang schon fast zum Sofa hinüber, beugte sich über die Rückenlehne, spreizte ihre langen festen Beine und präsentierte mir ihre geile nimmersatte Möse. Sie war geöffnet, die Lippen nass und schleimig, rot geschwollen, der weiche Flaum klebte an der Haut. Ich stand hinter ihr, presste den prallen Arsch, fuhr mit den Fingernägeln über den Rücken, drückte meinen harten Schwanz zwischen die Arschbacken, rieb mich dazwischen, stöhnte, Judith seufzte, griff nach hinten und führte meine Eichel an das bebende Loch. Ich drang mit einer gleitenden Bewegung tief ein, stöhnte laut auf, verharrte kurz, packte die schmalen Hüften und zog mich zurück. Nur meine Spitze ließ ich in der herrlichen Spalte verweilen, drang wieder vor, zurück, wurde langsam schneller bis ich einen gleichmäßigen Rhythmus gefunden hatte. Judith empfing jeden Stoß mit einem erfreuten spitzen Schrei, erstickt durch die lange Haarpracht, die ihr Gesicht bedeckte. Mein Körper war eine einzige Lustzone, empfindlich, überall spürte ich leichte Schläge der Erregung, wie kleine Blitze durchfuhr es mich jedes Mal, wenn ich in den willigen Frauenkörper eindrang, aber auch, wenn ich ihn fast verließ. Ich fickte und stieß weiter und weiter, wurde schneller, stieß härter zu, zog sie gleichzeitig fest an mich heran. Ich hatte dank der vielen Fick-Orgien, die ich seit Wochen mit Judith Tag für Tag feierte, an Ausdauer gewonnen, spürte aber, dass es bald soweit war. Judith kannte meinen Körper mittlerweile, so wie ich ihren. Oft kam sie direkt nach einem Höhepunkt noch mal mit einem kleinen Orgasmus, nur weil ich in sie eindrang, doch jetzt war sie noch weiter entfernt als ich. Sie griff zwischen ihre Beine und rieb sich selbst. Ich spürte ihre Finger hektisch an ihrer Perle und an der Spalte arbeiten, stöhnte laut wegen diesem neuen Reiz an meinem rein- und rausgleitenden Schwanz, packte sie fester und stieß sie härter. Judith stöhnte lauter, presste ihr Gesicht in die Sofakissen, ich hörte ersticktes lustvolles Röcheln, die Finger bewegten sich schnelle rund schneller. Ich biss die Zähne zusammen, wollte sie so lange wie möglich ficken, so nah wie möglich an ihren Orgasmus heran kommen. Ich war kurz davor, hörte aber durch den Nebel der Lust ihre harsche Aufforderung: „Arsch…!!“ Im letzten Moment rutschte ich aus ihrer heißen Möse, drückte meine Eichel in ihre Hintertür – und kam mit einem befreiten Aufschrei: „Uuuuuuuaaaaahhhh!!“ Mein Sperma pulsierte in Judiths Darm, nicht mehr so hart und dicht wie zuvor, aber in ausreichender Menge, um sie gut aufzufüllen. Sie stemmte ihren Oberkörper hoch, warf die Haare zurück und sah mich mit weit aufgerissenen Augen, lustvoll geöffnetem Mund an. Tief aus ihrer Brust rollte ein lustvoller Laut hervor – „Rrrrrrooooaaaaaarrrrr….!“ – gefolgt von einem befreiten Schluchzen und einer Salve abgehackter Laute – „Ah – ah – ah – ah – ah – ah…“ – ihre Finger flogen über ihre nasse Spalte, drangen ein, rieben die Perle oben, massierten, rieben. Ich schob mit schnellen Bewegungen zwei Finger über meinen freien Schaft, noch klebrig von ihrem Mösensaft, die Eichel fest im Arsch gefangen, um ihr all mein Sperma zu geben. Gerade als ich einen letzten Schub herausdrückte, ruckte Judith nach hinten, ihr Körper schnellte nach oben, die dunkelblonden Haare flogen durch die Luft, ihr ganzer Körper spannte sich, überall traten die Muskeln unter der gebräunten Haut hervor und sie kam, erst lautlos, dann stieß sie einen seltsamen Laut aus, der fast wie das Wiehern eines Pferdes klang, nur dunkler, gefolgt von leiser werdenden Grunzlauten im Rhythmus ihres zuckenden sanft zusammensackenden Körpers. Sie war jetzt wieder vornübergebeugt, stützte sich schwer auf dem Sofa ab, ihr Atem ging heftig, ähnlich wie meiner. Mein Saft pulsierte aus ihrem Arsch, floss träge an ihren Schenkeln herab oder tropfte in sämigen Fäden direkt auf den Teppich.

Ich trat hinter sie, streichelte ihren Arsch, massierte das noch leicht geöffnete Loch und drang sanft mit einem Finger ein. Judith seufzte auf und lachte leise. Fast schwerfällig kletterte sie über die Lehne, ließ sich auf den Rücken fallen. Die Beine angezogen und leicht gespreizt, das Haar klebte in ihrem verschwitzten Gesicht, lächelte sie mich an. Mit einer Handbewegung forderte sie mich auf, zu ihr zu kommen und ich glitt zwischen ihre Beine. Wir küssten uns zärtlich, genossen die warme verschwitzte Nähe des anderen. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: „Du gehst zuerst duschen. Ich brauch noch n bisschen…“ Lächelnd rappelte ich mich auf und verschwand im Bad.

Gerne nette Kontakte zu netten Mädels: maxy77_2(a)yahoo.de

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/judith-die-geile-sau/2/

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