Begierde im Schwimmbad

Posted by stoory on Samstag Aug 31, 2013 Under Sex-Geschichte

Ich war frustriert. Es war Freitag meiner ersten Arbeitswoche in dieser Elite-Sportuni. Was für ein Fall. Vom Hauptabteilungsleiter einer großen internationalen Firma zum dritten Hausmeister einer Uni. Ich holte tief Luft. Tja. Meine Frau hatte sich scheiden lassen. Sehr überraschend. Sie hatte alles mitgenommen. Das Haus. Die beiden Wagen. Das Ferienhaus. Die Kinder. Dazu immense Unterhaltszahlungen. Bis heute wusste ich nicht, was der Grund gewesen war. Sie hatte Luxus gehabt, musste nicht arbeiten, der Sex war gut.

Jedenfalls hatte mich das ganze völlig fertig gemacht. Am Ende war ich entlassen worden. Als Maschinenbauingenieur als Hausmeister unterwegs. Na ja. Immerhin ein Job, schon nach wenigen Wochen. Aber ich war der Depp, wie jeder Neue. Deshalb durfte ich an diesem Abend in der Schwimmhalle nach dem Rechten sehen. Irgendwas zog hier zu viel Energie. Das sollte ich finden.

Chlor. Ich schnüffelte. In einem Schwimmbad war ich schon lange nicht mehr gewesen. Das letzte Mal mit den Kindern. Ich seufzte. Es war dunkel, nur vereinzelt brannten Sicherheitslampen. Ich ließ mir Zeit, ließ meinen Blick durch die riesige Halle wandern. Startblöcke am Beckenrand, ein Sprungturm, Zuschauerränge auf allen Seiten. Alles auf sportliche Wettkämpfe ausgelegt. Ich steuerte auf die Tür zur Technik zu – und blieb stehen. Da war ein Plätschern. Gleichmäßig. Da schwamm jemand. Ich hatte das Wasser vorher gar nicht so sehr wahrgenommen. Es war ja nur Wasser, kurz nach 21 Uhr, was sollte da schon sein? Eine Schwimmerin… Sie zog ihre Bahnen, hatte mich wohl nicht bemerkt oder interessierte sich nicht für mich. Sie kraulte mit kraftvollen Stößen. Ihr schlanker trainierter Körper schoss förmlich durchs Wasser. Bei jedem zweiten Stoß tauchte ihr Kopf auf und sie holte Luft. Sie trug einen sehr eng anliegenden Badeanzug, ihr Haar war aber offen, floss mit dem Wasser über ihren Rücken und die breiten Schultern. Ich beobachtete sie weiter. Seit Monaten hatte ich keinen Ständer mehr gehabt. Die Scheidung, die Jobsuche, alles hatte mir sehr zugesetzt. Selbst in einem Bordell war nichts passiert. Was mich noch mehr frustriert hatte. Seit ich aber hier an dieser Sportuni war, regte sich immer wieder was in meiner Hose. Viele schöne Menschen, Frauen wie Männer, durchtrainiert. Mein Körper war wieder lebendig geworden. Bei dem Anblick, der sich mir jetzt aber in diesem schummrigen Licht bot, toppte alles: Ich hatte eine gepflegte Beule. Eher unbewusste fasste ich hin und drückte, rieb. Die junge Frau wendete und kam zurück, mehr oder weniger direkt auf mich zu. Ihr Kopf kam immer wieder aus dem Wasser. Etwa auf halber Höhe schien sie kurz aus dem Takt zu kommen, wurde langsamer, schwamm aber weiter. Am Beckenrand stoppte sie, zog die Schwimmbrille von den Augen und sah mich direkt an. „Ich wusste nicht, dass heute Abend hier drin – gearbeitet wird…“ Das Wort ‚gearbeitet‘ betonte sie besonders und ihr Blick fiel auf meine Hand, die immer noch meine Beule fest hielt. Erst jetzt wurde mir bewusste, dass sie mich zum einen bemerkt hatte, zum anderen wusste, was ich da tat. Ich stöhnte leise. Toll. Gerade die erste Woche rum und ich wurde am Montag wegen sexueller Belästigung gefeuert. Das passte voll ins Bild. Und mein Schwanz war wieder schlaff.

Sie stemmte sich aus dem Wasser, harte Muskeln drückten sich durch die Haut der Oberarme, das Wasser perlte an ihrem trainierten Körper herab. Sie stand nur wenige Meter von mir entfernt. Sie war groß, fast 1,80, hatte lange muskulöse Beine, eine schmale Taille, rund Brüste deren Nippel sich sanft durch den Stoff des Badeanzugs drückten. In meiner Hose regte sich wieder was. Sie musterte mich von oben bis unten. Und lächelte. „Schon blöd, dass sie als Hausmeister um die Uhrzeit noch arbeiten müssen…“ Ich räusperte mich. „Ja…“ Sie wrang ihre nassen Haare aus, legte den Kopf schief. „Aber sie trainieren ja auch noch…“ Sie nickte, ging zu einem Startblock, nahm ein Handtuch und fing an sich abzutrocknen. Dabei ließ sie mich nicht aus den Augen, schien fast belustigt zu sein. Immer wieder wanderte ihr Blick zu meiner Hose, die gewölbt war. Ich sah auch genauer hin. Jetzt war es sowieso egal. Zwischen Ihren Schenkeln war der Badeanzug in die Spalte gerutscht, deutlich zeichneten sich die Lippen ab, groß, fleischig. Das Schamhaar schien gestutzt. Ich schluckte trocken, versuchte aber nicht mehr, meinen Aufstand irgendwie zu verstecken. Sie kam langsam auf mich zu. Keine zehn Zentimeter blieb sie vor mir stehen und sah mir in die Augen. Dafür musste sie tatsächlich nur leicht den Kopf heben. Ihre Augen glitzerten, ich roch das Chlor an ihrem Körper. Sie lächelte. „Ich trainiere nicht. Ich will gewisse Energien abbauen…“ Ich verstand nicht. Dann spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. Sanft drückte sie zu. Ich konnte ein wohliges Seufzen nicht unterdrücken. Sie kicherte leise, massierte meinen Schwanz, der sich mittlerweile voll entfaltete hatte und in ganze Pracht unter dem Stoff lag. „Fühlt sich gut an…“, flüsterte sie. Ich antwortete nur mit einem leisen Stöhnen. Sie begann mich sanft zu küssen. Die Wangen, das Kinn, den Hals. Ich spürte ihre Zunge wandern, während ihre Hand weiter rieb, langsam aber fordernd. Ich war noch zu überwältigt, um irgendwie reagieren zu können. Aber sie wusste was sie wollte. Sie hauchte einen letzten Kuss auf meinen Mund und ging in die Knie. Flink befreite sie mich von meiner Hose. Kaum hing die über meinen Knien, umfasste sie fest mein en Schwanz. Ein schönes Exemplar, nicht zu groß, nicht zu klein, beschnitten mit einer runden prallen Eichel. „Uuuuh….!“ machte sie und betrachtete mich. Sanft streichelte sie meinen Schaft, meine Eier. Ich stöhnte laut auf, was ein Echo in der Schwimmhalle hervorrief. Sie setze ihre Zunge an meinem Sack an, züngelte und zog sie dann nach oben, während ihre feste Hand um meine Eichel kreisend rieb. Ich keuchte. Und schrie auf als sie ihre Lippen über meine Eichel stülpte. Mit einem genüssliche Schnurren nahm sie mich tief in ihren Mund, behielt mich dort kurz und schob dann ihren Kopf gleitend über meinen harten Schwanz. Ihre Hände kraulten meine Eier. Ich keuchte und stöhnte, genoss es, endlich mal wieder einen harten Schwanz zu haben, der auch noch von einer jungen Schönheit so hingebungsvoll gelutscht wurde. Das musste ein Traum sein. War es aber zum Glück nicht. Ich spürte ihre warme feuchte Zunge, die überall an meinem Schwanz sein schien, um die Spitze kreiste, den Schaft entlang wanderte, züngelte, ihre festen Hände, die wichen Lippen als festen Ring. Plötzlich löste sie sich von mir, streifte sich den feuchten Badeanzug ab – und mir stockte der Atem: Sie war wunderschön. Nahtlos gebräunt, ein kleiner Haarstrich an der üppigen Spalte, die Lippen klafften leicht auf, der flache Bauch, der trainierte Körper, die festen runden Titten mit den festen Spitzen. Sie entfernte sich rückwärtsgehend, lächelte mich an, die Haare hingen ihr wild im Gesicht, lockte mich mit dem Finger. Und sprang ins Becken. Das Wasser spritzte kaum. Sie tauchte wieder auf, strich die nassen Haare nach hinten, schwamm langsam zurück an den Rand.

„Komm schon…!“ forderte sie mich auf. Schnell zog ich mich aus und sprang hinter her, weniger elegant wie sie. Kaum war ich aufgetaucht, klammerte sie sich an mich, umschlang mich mit ihren langen Beinen, drückte ihren Körper fest an mich, die Arme um meinen Nacken und küsste mich fest auf den Mund. Dann schob sie ihre Zunge vor, teilte meine Lippen und wir fochten einen wilden und gierigen Zungenkampf. Mein Schwanz pochte, war zwischen uns eingeklemmt. Ich streichelte ihren Rücken, massierte den festen Arsch, zog die Backen auseinander, drückte sie zusammen. Wir gingen unter, küssten uns trotzdem noch für einige Augenblicke, bis ich auftauchen musste. Ich schnappte nach Luft, griff nach dem Beckenrand und hielt mich fest. Im selben Moment schrie ich auf. Sie hatte meinen Schwanz unter Wasser im Mund und lutschte mich, presste dabei meinen Arsch. Ich stöhnte, schob mich ihr entgegen, beide Arme über den Rand gelegt. Sie tauchte auf, atmete tief ein und aus und küsste mich wieder. Langsam schob sie ihr Becken über meinen Schwanz und senkte sich sanft herab. Ich spürte die Hitze ihrer Spalte und wie mein Schaft Millimeter für Millimeter in diese jungen geilen Körper hinein glitt. Ich stöhnte wieder, keuchte, röchelte. Sie saugte an meinem hals, biss mich sanft. Mein Körper trieb leicht nach oben. Sie streckte die Arme aus, die Hände hinter meinem Nacken verschränkt, ihre Beine irgendwo unter Wasser abgestützt. Sie leichte hell auf – und begann sich zu bewegen. Ihre Augen fixierten meine, immer wieder tauchten ihre schönen Titten aus dem Wasser auf, versanken wieder, die Nippel spitzer als zuvor. Ihr Becken hüpfte auf und ab, kreiste, die Muskeln krampften, machten den Eingang eng und wieder weit. Die Hitze ihrer Möse war unbeschreiblich. Ich atmete schnell, keuchte immer wieder, genoss es von dieser traumhaften Nixe gefickt zu werden. Sie löste jetzt eine Hand von meinem Nacken, die unter Wasser verschwand. Verschwommen sah ich, dass sich die junge Frau selbst rieb, stöhnte, immer wieder wimmerte, heiser und geil. Ihre Augen schlossen sich, der Kopf fiel in den Nacken, die Hand bewegte sich schneller, ihr Körper hüpfte rhythmisch auf und ab. Ich wunderte mich nur unbewusste wie lange ich stand hielt, aber sie kam vor mir. Schrie kurz auf, ein Ächzen entfuhr ihrem geöffneten Mund, gefolgt von einem Klagelaut, der Körper zuckte, die Beine schlossen sich fest, die Hand hielt still. Ihr Atem ging stoßweise – und plötzlich war sie still. Sie nahm mich in den Arm, schmiegte ihren sportlichen Körper fest an mich, ich spürte die weichen Titten, die harten Nippel. Ihre Beine umklammerten mich, mein Schwanz pochte in ihrer Spalte, die noch heißer geworden schien. Dann stieß sie sich ab, schwamm lachend auf dem Rücken zu einer Einstiegsleiter am Beckenrand. Dort hielt sie sich fest, strahlte mich an. Ihr Körper schwamm oben auf dem Wasser, die Schenkel weit geöffnet, die Titten vom Wasser umspielt. Ich folgte ihr, etwas unbeholfen. Der harte Schwanz behinderte mich etwas. Sie empfing mich mit einem geknurrten „Fick mich!!“ Und ich tat es.

Ich fuhr direkt in ihre heiße Spalte ein, hielt mich an der Leiter fest und stellte meine Füße auf eine Sprosse unter Wasser. Dann schob ich mein Becken vor und zurück, gleichmäßig, atmete schnell. Sie fixierte mich mit ihren Augen, grün oder ein helles blau, ich erkannte es nicht. Immer wieder nahm mich ihre Möse willig auf; je schneller ich sie stieß, desto lauter atmete sie, keuchte immer wieder, kniff die Augen zusammen, öffneten den Mund. Ihre Titten wippten im Takt meiner Stöße, die Nippel schienen noch dunkler und härter geworden zu sein. Ich rammte meinen harten Schwanz immer härter in diesen jungen geilen Körper, begierig, sie schreien zu hören, ihre Lust zu steigern und mir endlich mal wieder einen erfolgreichen Fick zu verschaffen. Ihre festen Schenkel schlangen sich um meinen Körper, drückten zu, die Fersen gaben den Takt meiner Stöße vor, schneller, härter. Sie röchelte, ein heiserer Schrei entfuhrt ihr, sie stammelte: „Nicht aufhören….!“ Ich machte weiter, etwas langsamer, dafür aber härter und tiefer, drang immer wieder in sie ein, bewunderte das Spiel ihrer definierten Muskeln unter der feuchten Haut, das Zucken in ihrem Gesicht, die offensichtlich Geilheit dieser jungen Frau. Ich leuchte und stöhnte, schrie ebenfalls immer wieder auf, wenn sie ihre Mösenmuskeln zucken ließ. Der Fick schien endlos zu dauern, es gab nur noch unsere Körper und unsere gemeinsame Lust. Plötzlich wimmerte sie, drückte ihren Rücken durch, der Körper hob sich etwas aus dem Wasser, ich fuhr aus ihrer Spalte, wurde von der Leiter weg gedrückt. Sie seufzte laut und strahlte mich an, zog mich an die Leiter und drängte mich nach oben. Kaum ragte mein harter Riemen aus dem Wasser, schnappte sie zu. Ich verschwand ganz tief in ihrem Mund. Sofort pumpte, saugte und lutschte sie, ich spürte die Zunge um meinen Schaft tanzen, ihre Hand an meinem Sack, die kräftig rieb, immer wieder sanft an meine Hintertür wanderte. Ihr Kopf schnellte schon fast über meinen Schwanz, ihre Hand folgte schnell. Dann wieder lutschte sie nur meine Spitze, ließ die Zunge darum tanzen, während mich ihre Hand massierte. Ich spürte es kommen, den heißen Saft emporstiegen – und kam mit einem lauten langen Schrei, dessen Widerhall von den Wänden zurückgeworfen wurde. Ich sackte nach hinten, mein Schwanz pulsierte, der Samen schoss in schnellen Schüben heraus, die Hand rieb mich weiter, ich stöhnte und keuchte, sie ließ nicht ab von mir. Mein Saft spritze weiter heraus, heiß und drängend. Aus halb geschlossenen Augen sah ich, wie ein Großteil in ihrem weit geöffneten Mund landete, mache Schübe landeten auf ihrem hübschen Gesicht, tropften nach unten, klebten in ihrem feuchten Haar auf dem Kinn, tropften ins Wasser. Erst als der Saft nur noch in Tropfen aus dem Glied kam, nahm sie mich wieder auf und lutschte genüsslich schnaubend den letzten Rest.

Wie wir genau aus dem Becken gekommen waren, wusste ich nicht mehr. Ich kam auf dem nackten Hallenboden zu mir, auf dem Rücken liegend. Sie lag neben mir, die Augen geschlossen, zufrieden lächelnd. Unsere Haut trocknete bereits. Sie seufzte tief, drehte den Kopf zu mir. „Das war nicht schlecht, Hausmeister…!“ Sie kicherte. „Ohja!!“ bestätigte ich. Sie stützte sich auf dem Ellenbogen auf. „Ich hab dich schon an deinem ersten Tag beobachtet. Hast alle geilen Mädels abgecheckt…“ Ich grinste. „Ja, hatte schon lange nichts mehr…“ Sie grinste noch breiter. „Hab ich gemerkt.“ Sie küsste meine Nase und sprang auf. Mit den Worten „zum Abschied noch einen“ setzte sie sich mit gespreizten Schenkeln auf mein Gesicht. Ihre Möse duftete nach Chlor und frischem Saft. Ich sog die Luft tief ein und ließ dann sofort meine Zunge hervorschnellen. Ihr entfuhr „uh!!“ als ich die Perle berührte, die sich langsam wieder vergrößerte. Ich schleckte und leckte, knabberte an den weichen vollen Lippen, drang dazwischen ein, sie öffneten sich willig. Sie seufzte laut über mir, keuchte heiser. Ich massierte ihren festen Hintern, während meine Zunge jede kleine Stelle ihrer jungen Möse erkundete, dort sanft züngelte, da, tief hinein glitt. Ihr Saft floss etwas mehr, würzig, klebrig, ich schluckte ihn gierig. Ich saugte an der Klit, die jetzt prall und rund war, über mir schrie sie leise auf, ihr Becken drückte sich fester auf mein Gesicht, ich rang nach Atem, hörte aber nicht auf sie zu lecken. Mit schnellen Stößen schob ich meine Zunge so tief wie möglich in die heiße Spalte, rieb mit meiner Nase über die Perle, wollte noch mehr ihres Saftes trinken, wollte sie kommen lassen, heftig. Und sie kam. Ihr Körper spannte sich, die Möse drückte sich fest auf mein Gesicht, ich spürte ein heftiges Zittern, hörte ein kurzes Wimmern und sie glitt von mir herunter. Kurz lang sie da atmete ebenso heftig wie ich, schluckte dann, lächelte mich an und küsste mich. Ihre Zunge kreiste zärtlich in meinem Mund, ihre Lippen fuhren über meine Wangen, sie leckte ihren eigenen Saft von meiner Haut.

Ihre Hand lag auf meinem Halbmast, die Finger schlossen sich darum, sie rieb mich kurz. Dann lachte sie und sprang auf. „Für heute hatte ich genug Spaß…!“ Sie warf mir eine Kusshand zu, schnappte sich ihren Badeanzug, das Handtuch und lief schnell zu den Umkleiden. An der Tür drehte sie sich um und rief: „Ich heiße übrigens Megi…“

Gerne nette Kontakte zu netten Mädels: maxy77_2(a)yahoo.de

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/begierde-im-schwimmbad/

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