Meine Mutter

Posted by admin on Dienstag Aug 20, 2013 Under Inzest, Jung-Alt, Mutter-Sohn, Reality

Ich bin ja sowas von durcheinander und ich bin froh, dass ich dir das ganze per E-mail senden kann. Ich hoffe, dass du dadurch nicht schlecht von mir denkst oder sowas, aber ich brauche ein Ventil, um den Druck abzulassen.

Du kennst ja meine Mutter. Du fandest sie immer schon als zu dick, konntest auch nichts damit anfangen, dass ich dicke Mädels richtig geil fand, aber du hast es akzeptiert, so wie ich deine Homosexualität akzeptiert habe.

Meine Mutter war schon immer übergewichtig, selbst bei meiner Geburt hat sie schon weit über 100 Kilo gewogen, mein Vater hatte sie schon dick kennen und lieben gelernt. So lange ich denken kann hatte ich immer eine weiche, liebevolle Mutter, die mich genau so liebte wie ich sie. Das änderte sich natürlich ein wenig, als ich in die Pubertät kam, da ging sie mir schon gehörig auf den Keks, aber die Mädchen, nach denen ich dann suchte, die waren genau wie sie, mächtig viel Übergewicht und richtig große Brüste. Sowas fand man in seinem Altersbereich nicht so ohne weiteres, daher habe ich mich damals schon nach älteren Frauen mit diesen Merkmalen umgeschaut. Du weißt selbst, wie ich hinter diesen Frauen hergerannt bin, aber niemals hat es etwas ergeben. Erst Marianne, die nur knapp 2 Jahre älter war als ich, hat sich überhaupt für mich interessiert, aber das hat ja nicht lange gehalten.

Nun, mit 25 Jahren, da sollte man schon eine Freundin oder gar Frau haben, evftl. Verheiratet sein, Kinder haben, aber das hat alles nicht geklappt. Und ich habe mir so sehr eine richtig dicke Frau ersehnt, eine Frau, die dreimal so viel wie ich wiegen dürfte, es gibt bei mir da keine Grenze.

Über meine Mutter hab ich mir nie sonderlich Gedanken gemacht. Was wiegt die eigentlich? Es war halt meine Mutter. Nun ist ja letztes Jahr mein Vater gestorben, ich hab dadurch wieder einen engeren Kontakt zu meiner Mutter bekommen, nach gut zwei oder mehr Jahren Sendepause. Nun war das letzte Wochenende eine Party bei meiner Mutter, zu der auch ich eingeladen war. Freitag ab 18 Uhr ging es los, meine Mutter sah sehr gut aus, hatte sich richtig in Schalte geworfen. Um 12 Uhr gingen die ersten Gäste, nachts um zwei Uhr war die Party vorbei. Wir hatten beide ganz nett was getrunken, aber noch keine Lust, ins Bett zu gehen, denn ich konnte dort übernachten. Also haben wir uns aufs Sofa gesetzt und unterhalten.

Meine Mutter fragte mich natürlich nach Frauen, die ich kennengelernt hätte,aber da konnte ich nichts positives berichten. Ich beichtete ihr aber zum ersten mal, dass ich halt Frauen mit ähnlichem Übergewicht wie sie sehr anziehend fände, was sie etwas erstaunte.

„Du willst also eine Frau haben, die an die 200 Kilogramm wiegt?“ fragte sie mich, denn anscheinend hatte sie ein derart hohes Gewicht. „Das Gewicht ist nicht so ausschlaggebend“ sagte ich, „es machen mich halt ein dicker Bauch, ein mächtiges Gesäß und auch große Oberweite an.“

„Und wie alt soll deine Angebetete sein? Sowas findet man nicht in deinem Alter, so denke ich“ meinte sie weiter. „Na, das weiß ich selber. Aber das ist auch kein Problem, denn auch das Alter hat für mich seinen Reiz, Frauen ab 50 Jahren finde ich durchaus attraktiv, wenn sie so aussehen wie du.“ sagte ich. Meine Mutter war etwas erstaunt, wurde etwas rot, aber irgendwie war sie auch aufmerksam geworden. Sie stand kurz auf, um zur Toilette zu gehen, als sie wiederkam war sie in einem Jogginganzug, der ihr ein paar Nummern zu klein war. Sie setzte sich wieder zu mir und fragte: „Und, findest du mich etwa auch attraktiv? Ich bin 55 Jahre alt und kein Mann scheint sich mehr für mich zu interessieren. Und genau du bist nun auf sowas wie mich scharf?“

Ich hatte meine Mutter niemals aus sexueller Sicht angeschaut, aber das hatte sich gerade geändert. Sie saß dort in einem zu kleinen Jogginganzug, die Jacke konnte ihren Bauch nicht komplett bedecken. Die Jacke wurde richtig ausgebeult durch ihre Riesenbrüste, ihr fetter Arsch war auch in der Hose falsch aufgehoben, denn auch diese rutschte schon hinten herunter, da zu wenig Platz da drinnen war. „Ja, ich finde dich durchaus attraktiv, genau die Frau, die ich gerne als Partnerin hätte. Wenn du nicht meine Mutter wärest, dann würde ich dich sofort vernaschen wollen!“ sagte ich, aber so ganz war das nicht die Wahrheit, denn ihr Anblick machte mich trotzdem scharf, auch wenn es meine Mutter war. Der Alkohol machte mich enthemmter, auch wenn ich nicht sturzbetrunken war.

Meine Mutter hatte schon etwas tiefer ins Glas geschaut, aber auch nicht allzu tief, aber es reichte, dass auch sie Hemmungen links liegen ließ. Zunächst wollte sie mich wohl nur ein wenig aufziehen, was auch klappte, aber dann lief die Sache aus dem Ruder, in genau die Richtung, die wir beide brauchten. Sie zog ihre Joggingjacke ein wenig höher, um mir mehr von ihrem Bauch zeigen zu können, zog sie langsam nach oben. „Und das findest du an einer Frau hübsch?“ fragte sie etwas spöttisch, aber ich brauchte gar nicht zu antworten, denn mein Schwanz erledigte dies,in dem er sich steif aufstellte. Sie merkte das sofort, aber ihre Reaktion war kein Rückzieher, sie lächelte und zog nun die Jacke komplett aus. „Mann, ist das warm hier.“ log sie, denn insgeheim machte sie meine Reaktion auf ihren Körper an.

„Martha, meinst du, dass wir hier das richtige tun?“ fragte ich, denn ich fühlte mich nicht wohl in meiner Haut. Meine Mutter antwortete: „Na, das richtige, was ist das schon? Es ist das, was wir wirklich wollen und brauchen. Ich habe deine Erwachsenenwerdung auch mit Bewunderung verfolgt, nun sehe ich dich hier neben mir, ein Kerl, wie er im Buche steht, und der steht auf Frauen, wie ich eine bin. Es wäre nicht das richtige, wenn wir hier kneifen würden, ich denke, ich würde auf etwas sehr schönes verzichten, wenn ich jetzt einen Rückzieher machen wollte.“ „Worauf würdest du denn verzichten?“ fragte ich, worauf sie antwortete: „Na ja, ich hatte halt jahrelang den Eindruck, dass mein Körper keinen Menschen mehr hinter dem Ofen hervorlockt. Jetzt muss ich erkennen, dass mein eigener Sohn so einen Körper sexuell anziehend findet, und das schmeichelt mir.“

Ich war da nicht so sicher, fühlte mich unwohl, hatte ein flaues Gefühl im Magen, aber mein Schwanz sprach die ganze Zeit eine andere Sprache. Mir wurde es nun auch warm, sie musste wohl die Heizung hochgedreht haben, als sie die Joggingkluft anzog. Ich zog mein T-Shirt aus, mein nackter Oberkörper war schon was für die Damenwelt, gut trainiert, Sixpack und so, halt ein Körper, der normalerweise zu schlanken Püppchen passen würde.

„Junge, was hast du für einen Körper! Dein Vater hatte ja schon nen geilen Body, aber du schießt den Vogel echt ab!“ Sie saß da, mit nacktem Oberkörper, nahm vom Sofa einen übergroßen Teil mit ihrem fetten Arsch ein, ich daneben, ebenfalls mit nacktem Oberkörper, aber weitaus weniger Platz einnehmend. Die erotische Ausstrahlung ihres Oberkörpers begann langsam, auf mich zu wirken. Zunächst blendete ich dabei „meine Mutter“ aus und ließ die optischen Eindrücke auf mich und meinen Schwanz wirken. Ihr Bauch war einfach ein riesiger Berg, auf dem riesige Euter auflagen, die alles in den Schatten stellten, was ich bislang zu Gesicht bekommen hatte. Sie bewegte sich nun und dadurch wurde der Berg in Wallung versetzt, es schwabbelte herrlich. Sie bewegte nun ihre Riesenbrüste mit den Händen, drehte sich zu mir, damit ich auch alles mitbekam.

Ich konnte nicht anders, ich drehte mich zu meiner Mutter um und umarmte diesen Fleischberg, küsste sie dabei auf die Wange. Sie erwiederte mit ihren Armen die Geste, drückte mich an sich. Unsre Gesichter waren nun nur einige Zentimer voneinander entfernt, wir schauten uns in die Augen, meine Hönde begannen, ihren Rücken zu erkunden, kneteten weich überzogene Rippen, herrlich weiche Schultern und begannen, sich nun weiter nach vorne zu arbeiten zu den richtig weichen und riesigen Fleischbergen, die durch ihre Titten und ihren Bauch gebildet wurden. Meine Mutter stöhnte leise, dann ließ sie sich fallen und ihr Mund öffnete sich, um meinen Mund zu umschließen. Auch ich war wie verzaubert, mein Mund öffnete sich ebenfalls, meine Zunge traf mit ihrer Zunge zusammen. Wir küssten uns, und ich hatte noch nie eine Frau derart leidenschaftlich geküsst, war noch nie derart geküsst worden. Ihre Zunge spielte mit meiner, spielte mit meinen Lippen, so wie auch ich begann, meine Zunge weiter kreisen zu lassen. Sie wurde erregter, ließ ihre Zunge und ihrem Gesicht den Spielraum, den sie brauchte, um mein Gesicht komplett zu erkunden. Ihre Zunge fuhr über meine Nase, derweil ich ihren Kinn mit Speichel versehen konnte, leckte meine Augenpartie, meine Wangen. Ihre Hand fuhr in meinen Schritt und umfasste meinen Schwanz, der stand wie eine eins. Sie zog die Hose herunter, holte meine Prügel heraus, der nicht nur stand, sondern schleimig war durch meine Erregung. Ihre Speichelei hatte mich noch wilder gemacht, so dass auch ich meine Zunge nicht mehr unter Kontrolle hatte. Mein Mund war mir voll Speichel gelaufen vor lauter Geilheit, nun leckte ich ihr Gesicht in ekstatischen Zungenbewegungen, speichelte auch sie ein wie ich noch nie ein Lebewesen eingespeichelt hatte.

Sie war auch außer Rand und Band, und das konnte nur durch totale Entkleidung weiter vorangetrieben werden. Sie stand mühsam auf, ihre Fleischmassen wabbelten, sie zog ihre Hose aus, ihr fetter Arsch rutschte aus der Jogginghose, aus ihrer Unterhose, die sie beide mühsam abstreifte. Auhc ich entledigte mich schnell meiner restlichen Klamotten. Sie stand nun vor mir, ich kniete mich vor sie auf den Boden und begann, ihren riesigen Bauch und die Brüste zu bearbeiten, zu streicheln. Ich hob ihren Bauch an, was recht mühsam war, es war ein rehct großes Gewicht, drückte diese Fleischmasse nach oben und vergrub nun mein Gesicht in ihrem Venushügel, nahm ihre für mich konservierten Gerüche nach Frau auf, die mich weiter anstachelten. Sie fiel nun fast auf dem Sofa auf den Rücken, um mir meine Leckarbeit zu erleichtern, half selbst mit den Händen nach, um mir den Zugang zu erleichtern. Ihr Bauch bildete zahlreiche Flaten, von denen drei herrlich rochen und schmeckten, vorallem aber der Bereich, wo ihr Bauch auf ihrem Venushügel gelegen hatte, der war extrem geil riechend, ich leckte dort wie ein Wahnsinniger.

Mit gemeinsamer Anstrengung fand ich nun den Weg zu ihrer Muschi. Sie legte sich auf das Sofa, machte die Beine so breit es ging. Mein Kopf drang immer weiter vor, eingerahmt von ihrem Bauch und ihren molligen Schenkeln. Mit dem einen Arm schafte ich es, mir weiterhin Luft zukommen zu lassen, so dass ich, wenn auch mühsam, atmen konnte. Ihr Geruch zwischen Venushügel und den Beinen war schon extrem, es roch muffig, roch schwer zu beschreibend, roch total geil! Ich leckte immer wieder, langsam begann auch der Geruch ihrer mittlerweile triefenden Muschi zu meiner Nase zu gelangen. Aber es war unmöglich, da mit meiner Zunge was auszurichten.

Sie bemerke das und hatte die rettende Idee. Sie stand nun auf und entzog mir erst einmal ihre leckeren Fettwulste, die ich nicht mehr weggeben wollte, aber ich hoffte, dass es Ersatz geben würde. Und so war es auch, sie legte sich nun auf den Bauch aufs Bett, begann dann aber, sich aufzurichten und mir ihr Mächtiges Hinterteil zu präsentieren. Ihr Bauch wurde nach unten gezogen, ihr Arsch teilte sich, präsentierte mir zunächst ihr Arschloch,d ann wurde ihre Muschi riesig sichtbar, eine feuchte Grube, die unsäglich geil roch. Ich begann nun, ihre vor geilem Saft überquellende Lustgrube zu lecken, meine Nase sog die Gerüche ein, die sich mir boten. Es roch so geil, aber beim lecken wurde mir bewusst, dass der Geruch nicht nur aus ihrer Muschi kam. Ab und an wurde der Geruch stechender, extremer, was mich aber nicht abstieß, sondern mich zusammenzucken ließ, erschaudernd. Diesem Geruch verfiel ich mehr und mehr und meine Nase ging nun auf die Suche nach dem Epizentrum. Langsam begann ich mich an irhem Arsch nach oben zu arbeiten, der Geruch wurde stärker, ein extrem weiblicher Geruch, der ihrem Arschloch entsprang, welches sich klein und unschuldig präsentierte. Ich konnte nun nicht an an mir halten und begann, meine Nase in diese stinkende Kloake zu drücken, meine Zunge begann nun fast selbsttätig, die geruchsauslösende Brühe, die sich dort nur für mich gebildet hatte, zu konsumieren, zu lecken. Mit der anderen Hand bearbeitete ich ihre Fotze, um auch sie zu einem enormen Orgasmus zu peitschen. Sie schrie, wie ich sie noch nie hatte schreien gehört. Mein Arm wwurde von einer Ladung ihres Muschisaftes getroffen, so geilte sie das ganze auf. Nein, das war kein Muschisaft, sie ließ einfach laufen, diese dreckige Sau, ich drehte mich schnell um und legte mich mit dem Mund nach oben unter ihren Arsch, um den Rest noch abzubekommen. Mein Mund leckte nun ihre total nasse Fotze, die sich langsam auf mein Gesicht absenkte. Mein Orgasmus war extrem wie noch nie, ich spritzte in hohem Bogen und traf ihren Arsch und ihren Rücken. Ich konnte nicht mehr, haute zweimal mit den armen auf das Sofa, damit soe sich von mir löste.

„Gott, war das geil!“ konnte sie nur flüstern. „Das Sofa ist wohl für die Tonne, so denke ich.“ witzelte ich, sie lächelte, sagte: „OK, morgen fahren wir gemeinsam nach IKEA und kaufen ein neues, im Laden werden wir uns leidenschaftlich küssen und kneten!“

Und hier bin ich nun und schreibe dir diese E-Mail. Kannst du verstehen, was da passiert ist? Wie soll das weitergehen? Darf sowas weitergehen? In einer halben Stunde fahren wir zu IKEA, ich kann es kaum erwarten. Ich will sie ficken, will alles von ihr, sie will alles von mir, was kann es daran schlechtes geben?

Quelle: http://german.literotica.com/s/meine-mutter

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