Judith, die geile Sau

Posted by stoory on Sonntag Aug 18, 2013 Under Sex-Geschichte

Judith war groß, ca. 1,75, kein Modell, aber auch nicht dick. Alles war da, wo es hingehörte. Sie hatte lange dunkelblonde Haare, große blaue Augen, war leicht gebräunt, hatte volle Lippen, lächelte immer. Ihr Arsch war hart wie Stahl, sie war Reiterin. Ihr Titten waren, wie ich später feststellte, unterschiedlich groß, was man sah, aber das war für mich eine neue und geile Erfahrungen, groß und mittel auf einmal… 😉 Dazu waren ihre Nippel einfach sensationell, lang, prall und sehr empfindlich.

Ich fand sie von Anfang an interessant, niedlich bis sexy. Sie aber hatte sich Hals über Kopf in mich verliebt, was letztendlich zum Ende führte. So schnell sollte das aber nicht kommen. Wir waren damals beide, da neu in der Firma, auf Wohnungssuche, sie wollte unbedingt eine WG. Am Ende fand ich aber eine nette Jungesellenbude, was eine sehr verstimmte Judith zur Folge hatte. Das dauerte aber nur ein paar Tage. Eines Abends stand sie vor meiner Tür, hatte zwei Flaschen Wein dabei und wir weihten meine Wohnung ein. Die Stimmung war schnell ausgelassen und erotisch geladen. Judith legte sich mit dem Kopf auf meinen Schoss und schon stand mein guter Freund freudig auf. Sie spürte es ganz sicher und ich tat auch nichts, um das zu verhindern. Ihr Kopf lag nicht still, bewegte sich auf und ab, nach links und rechts. Dann trafen sich unsere Münder. Sie küsste zärtlich und fordernd zugleich, ihre Lippen teilten sich willig und unsere Zungen tanzten wild miteinander. Sie knurrte und seufzte, atmete heftig, darauf stehe ich, wenn eine Frau ihre Lust kundtut. Allerdings wehrte Judith vehement meine Hand ab, die sich zur ihren Titten stahl. Auf dem Shirt durfte ich reiben und massieren, spürte schon die harten Nippel, aber unter das Shirt durfte ich nicht. Ich bedauerte das, beschloss aber, das im Lauf der Nacht zu ändern. Natürlich wollte sie bleiben und hatte, oh Wunder, ein paar Sachen im Auto. Kurz bevor sie raus ging, um Zahnbürste & Co zu holen, griff sie mir von hinten an den Schwanz und massierte meine Beule. Die war deutlich zu spüren, ich trug nur eine sehr dünne Sporthose. „Mmmmh, der fühlt sich gut an…!“ gurrte sie und verschwand. Als sie nach kurzer Zeit wieder da war, hatte ich das Licht schon gelöscht und wir fielen über einander her. Schnell waren wir fast nackt. Meine Shorts spannten sich wie ein Zelt. Judiths Haut war samtig weich, ich knabberte an ihrem Hals, streichelte ihren Körper, fuhr immer wieder zwischen ihre Beine, rieb den Stoff ihres Slips, der feuchter und feuchter wurde, sie öffnete willig ihre Schenkel, fasste ihrerseits an meinen Aufstand.

Sie war so abgelenkt, stöhnte immer wieder leise, seufzte, lachte, dass sie nicht merkte, wie ich einen Cup ihres BH runter zog und sofort nach dem steifen Nippel schnappte. Lustvoll saugte ich daran, sie schrie leise auf, ihr Körper spannte sich, der Oberkörper schnellte nach oben – und sie drückte mich weg. Verlegen gestand sie mir, dass „der liebe Gott mit ihren Titten etwas falsch gemacht habe“. Ich versicherte ihr, mit der Hand zwischen ihren Schenkeln, dass mich das nicht störe. Was auch so war, obwohl ich mittlerweile so geil war, ich hätte sie auch genommen, wäre sie früher ein Kerl gewesen (was mich letztendlich auch heute nicht stören würde…). Jetzt, endlich waren wir vollkommen nackt, wurden wilder, sie verlor alle Hemmungen. Wir balgten, rieben, küssten, bissen, knabberten, saugten, streichelten. Dann führte mich ihr herrlich frischer Duft endlich zwischen ihre Schenkel. Gierig leckte und schleckte ich, knabberte an den weichen großen Lippen, zog meine Zunge durch die feuchte Spalte, tanzte um den prallen Kitzler. Judith schrie immer wieder leise auf, wurde lauter, stöhnte, streichelte meinen Kopf, die Beine öffneten sich weiter und weiter, während ich emsig ihre Titten massierte, presste, die Nippel kniff und daran zog. Noch Minuten vorher hatte sie heiser gekeucht, sie wolle in der ersten Nacht nicht ficken, doch plötzlich schnellte sie hoch, packte meinen Kopf, leckte und küsste mich gierig und flüsterte, sie wolle mich jetzt tief ins ich spüren. Kaum hatte ich das vernommen, kramte ich nach Kondomen und fand einen kläglichen Rest von zwei.

Schnell war eins übergestreift und ich begann mein Spiel von vorne. Ich erkundete ihren Körper, streichelte, küsste und leckte sie überall, saugte die harten Nippel, schob meine Zunge tief in ihre Möse und dann direkt in ihren Mund, sie streichelte und zupfte, rieb meinen harten Schwanz fest und gierig, zog ihn immer wieder an ihre feuchte bereite Möse. Ich ließ sie warten, stieß nur kurz und sanft an die geschwollenen Lippen, berührte leicht den Kitzler, zog meine pralle Eichel langsam durch die Lippen nach unten, verharrte an dem heißen pulsierenden Eingang, drang leicht vor, entfernte mich, wanderte wieder nach oben, massierte ihre weichen Titten, küsste sie weiterhin lustvoll. Ich wurde wie sie immer geiler, wollte es aber dauern lassen. Wir stöhnten und keuchte beide, immer lauter, ich spürte ihren heißen Atem in meinem Mund auf meinen Schultern, in die sie immer wieder lustvoll keuchend biss. Ihre Fingernägel krallten sich in meinen Rücken, ihre Schenkel versuchten mich festzuhalten und endlich in ihren Körper zu drängen. Doch ich begann wieder sie zu küssen, wanderte nach unten und schleckte erneut die immer mehr triefende Möse. Ergeben stöhnte sie heiser auf, hielt meinen Kopf fest, warf mir ihr brennendes Becken entgegen, keuchte immer wieder „oh mein Gott – Maxy – oh mein Gott – Maxy….!“ Dann hielt ich es selbst nicht mehr aus, setze meine Eichel wieder an das Loch, das mich fast von selbst aufnahm.

Mit einem immer lauter werdenden Schrei empfing sie mich, ihre Brust hob sich mir entgegen, ich schnappte mir den Nippel, der etwas kleineren Brust und saugte heftig daran. „Jaaaaa…!“ schrie Judith, ihre Arme umfingen mich, presste mich zwischen ihre Titten. Ihr Körper zitterte, die kräftigen Beine zogen mich heftig gegen ihr Becken, forderten wilde und harte Stöße. Ich gab ihrem Drängen nach, fickte sie. Zog mich wieder zurück. Mit einem enttäuschten Keuchen sah sie mich an, ihre Augen blitzten im Mondschein – und ich drang wieder ein. Ich spürte, dass ich länger können würde und stieß die willige Frau unter mir wie ein wilder Stier, hart, mit langen ausholenden Bewegungen meines Beckens. Jeden Stoß empfing sie mit einem heiseren Röcheln, gab sich mir ganz hin. Ich änderte meine Position, flüsterte atemlos, sie solle meine Nippel lutschen und knabbern, rutschte höher und fickte sie jetzt mehr von oben herab. Sie stieß einen spitzen freudig-überraschten Schrei aus. Ich rieb ihren prallen Kitzler mit schnellen Bewegungen, während ich immer wieder in ihre nasse Spalte eindrang. „…nooooch…nie…er – – lebt…“ hörte ich sie zwischen meinen Stößen wimmern. Sie gurgelte, ihr Körper bebte immer heftiger, wilder, sie versteifte sich kurz, ruckte hoch, fiel zurück und stöhnte laut auf, was in ein lustvolles Wimmern überging.

Für einige Momente lang sie nur schwer atmend da, während ich weiter stieß, nur unmerklich langsamer, dann kam wieder Leben in sie. Immer heftiger warf sie mir ihr Becken entgegen, die Beine spreizten sich weiter, fast parallel zum Bett (tatsächlich war es übergangsweise eine Luftmatratze, wird noch wichtig…). „Ooooohjaaaa…mach…weiter….!!“ Ich bockte immer wilder auf ihr, sah im fahlen Licht, wie sie sich selbst die Titten massierte, fest an den harten Nippel zog. Ich wollte jetzt selbst kommen, wurde schneller und schneller – und wurde jäh von einem lauten Knall und einem Absinken unterbrochen. Wir kippten zur Seite und keuchten überrascht auf. Die Luma hatte unserem Treiben nicht standgehalten. Die Überraschung dauerte nur kurz. Mit einem unwilligen Knurren wegen der Unterbrechung rang Judith mich auf den Rücken und spießte sich lustvoll keuchend auf. Kurz verharrte sie, lächelte mich an, beugte sich vor, küsste mich gierig und nass, ihre Haare kitzelten meine Brust und mein Gesicht. Dann begann sie mich zu reiten, erst langsam wurde aber schneller und schneller. Mit jedem Besuch meines harten Schwanzes in ihrer Möse stöhnte sie auf, ihre Haare flogen, ihre Titten wippten. Ich genoss die Reibung ihrer weiche Lippen, der heißen Möse, die sich immer wieder fest um meinen Schaft krampfte. Bald legte ich meinen Daumen auf ihre Perle, rieb, drückte, kreiste, was sie mit einem erfreuten Keuchen quittierte und mich nur noch schneller ritt. Ich stöhnte, keuchte, schrie immer wieder ergeben auf, griff mit einer Hand an ihre wackelnden Titten, hielt mich daran fest, was ihr einen schmerzlich-lustvollen Schrei entlockte. Dann fiel sie nach hinten, stützte sich auf meinen Schienbeinen auf und stieß zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor: „Koooomm jäääätzt eeendliiiich…..!!“

Ihr Körper zuckte wieder verdächtig. Ich stützte mich auf einen Ellbogen, um weiter ihre pralle Klit reiben zu können – und explodierte mit einem tief aus der Kehle kommenden Schrei, während auch sie mit einem spitzen Wimmern kam. Mein Schwanz entlud sich pulsierenden, der Saft schoss in dichten harten Strahlen heraus, die Quelle schien nicht versiegen zu wollen. Dann brach sie über mir zusammen. Schwer atmend lagen wir eine schiere Ewigkeit da, verschwitzt befriedigt. Dann entließ sie mich, mein Schwanz stand immer noch auf Halbmast, zupfte das Kondom ab und saugte es genüsslich schnurrend aus. Schmatzend meinte sie „lecker!“ und küsste mich zärtlich. Ihre Titten presste sie gegen meine Brust, eins ihrer Beine lag über mir, während ihre Hand an meinen Eiern spielte. Einen Moment später war der Schwanz darüber wieder hart wie Stahl. Sie löste sich mit einem überraschten Ruf von mir. Ich drückte Judith nach hinten, fasste nach dem zweiten Kondom und kaum hatte ich es übergezogen, fickte ich sie wieder wie ein wilder Stier. Doch diese Runde dauerte nur kurz. Mit einem unwilligen Knurren entlud ich mich nach vielleicht einem Dutzend harter Stöße.

Den Inhalt des zweiten Kondoms, erstaunlich viel, verteilte Judith genüsslich auf ihrem Körper, rieb sich seufzend damit ein. Dann kuschelten wir uns auf der Couch zusammen. Bevor wir einschliefen, flüsterte sie mir noch ins Ohr: „Eigentlich bin ich froh, dass du beim zweiten Mal so schnell gekommen bist… Noch so eine Runde hätte ich heute Nacht nicht überlebt…“ Und es sollte nicht die letzte sein…

Gerne nette Kontakte zu netten Mädels: maxy77_2(a)yahoo.de

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/judith-die-geile-sau/

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