Mein Name ist Alice, ich bin 37 Jahre und eine selbstbewusste Frau. Nie hätte ich mir träumen lassen, mit meinem eigenen Sohn Sex zu haben. Vor fünf Jahren ließ ich mich von meinem Mann, wegen seiner Weibergeschichten, scheiden. Obwohl ich eine hübsche und auch geile Frau bin, fehlte ihm die Abwechselung. Mein Sohn Paul war elf Jahre, ihn traf die Scheidung besonders hart. Als Alleinerziehende, hatte ich kein Interesse an Männern. Aber die Gefühle, die von meiner Muschi ausgingen, ließen sich schwer abstellen.
Das ständige Jucken meiner Spalte konnte ich nur durch Wichsen abstellen. Mit den Jahren ließ ich mir immer geilere Technologien zur Verbesserung meiner Orgasmen einfallen. Über den Versand bestellte ich mir die neueste Dildotechnik. Sogar eine kleine Fickmaschine hatte ich erworben und damit lange meinen Sex-Hunger gestillt. Doch musste ich mir eingestehen, ein Schwanz aus Fleisch und Blut ist unverzichtbar. Schon seit einem Jahr ist mir das Interesse von Paul für Mädchen, aber auch für mich, nicht entgangen. Nun war er bereits 16 Jahre, einen halben Kopf größer als ich und auch körperlich gut gebaut. Meine hübsche schlanke Figur, die großen straffen Titten und mein geiler Arsch waren ihm bei jeder Begegnung, besonders im Bad, ein paar Blicke wert. Mit meinen langen dunklen Haaren, den schönen braunen Augen und dem sinnlichen Mund war ich ihm sexuell sicherlich interessant. Jedenfalls erzählte er, dass einige seiner Kumpels von mir schwärmen.

Pauls Interesse an mir hatte mich angesteckt. Auch meinerseits begann ich verstärkt ihn zu beobachten. Nur in Boxershorts, die im Schwanzbereich eine dicke Beule hatte, machte der Junge eine tolle Figur. Daran dachte ich öfter, wenn ich nachts allein im Ehebett lag und meine juckende Fotze durch wichsen zu beruhigen versuchte. Zum ersten Mal stellte ich mir Pauls Schwanz vor und wie ich ihn zum Ficken verführte. Die frechen, verbotenen Gedanken bescherten mir einen süßen Orgasmus. Der Gedanke, dass Paul beim Wichsen an mich denkt, heizte mich ebenfalls an. Wenn ich unsere Betten bezog, entdeckte ich auf Pauls Laken nicht selten Spermaflecke. In seiner Schlampigkeit löschte er auf unserem Computer kaum die Pornoseiten, die er besucht hatte. So konnte ich Pauls Wichsvorlagen einschätzen. Es handelte sich oft um Boys, die mit reifen Frauen fickten. Auch die Rubrik „Mom fickt Sohn“ war dabei und manche Paare sahen uns Beiden sehr ähnlich. Nun war ich mir sicher, der Junge wollte es mit mir, hatte aber nicht den Mut ein Zeichen zu geben.
Da ich sehr geil aber auch nicht mutig war, mussten eine gute Idee und Alkohol als Hemmungslöser her. Es war ein Wochenende im Sommer, Paul hatte keine Party und ich als Disponentin am Wochenende frei. Am Abend hatte ich Lust ein Bad zu nehmen. Im Kühlschrank befanden sich noch zwei Flaschen Sekt. Den Inhalt der einen Flasche goss ich ins Klo, die andere trank ich halb leer. Paul sollte denken, ich sei betrunken und wisse nicht was ich tue. In Wirklichkeit enthemmte mich der Sekt und machte mich bei vollem Bewusstsein noch geiler. Nackend stieg ich ins Schaumbad und rief nach Paul. Der Junge kam und dachte ich sei betrunken. Wasch mir bitte den Rücken und die Titten, bat ich. Solche frechen Sätze war Paul von mir nicht gewohnt, aber die Situation heizte ihn an. Mit dem Seifenlappen massierte er mir förmlich die Brüste. Das machst du toll hauchte ich, nun wasch mir die Fotze, setzte ich nach. Aber Mutti, sprach er verunsichert, dass geht doch nicht. Du bist aber heuchlerisch entwaffnete ich Paul, Pornos am Computer gucken und das Laken vollwichsen. Aber wenn du nüchtern bist wirst du das bereuen, widersprach er. Ich weiss genau was ich mache, antwortete ich, stellte mich aufrecht in die Badewanne und ein Bein auf den Wannenrand, sodass er die rasierte Möse ohne Hindernisse bearbeiten konnte. Na los Paul, machte ich ihm Mut, fang schon an.

Ganz zärtlich, beinahe schüchtern, begann er meine Pussy zu waschen. Dieses Streicheln von Männerhand machte mich total geil. Es kitzelte süß, und so legte ich selber Hand an und wichste vor meinem Sohn die Fotze stöhnend bis zum Orgasmus. Paul war sprachlos und scheinbar fasziniert von der Vögelritze einer reifen Frau. Die Beule in seiner Boxershorts wurde immer größer. Ich wollte ihn noch geiler machen und fragte, ob er jemals eine Mädchenmuschi gesehen habe. Als er verneinte zeigte ich Paul in natura, was er schon zigmal im Internet gesehen hatte. Alle Teile dieses von Männern und Jungen heiß begehrten weiblichen Fickapparates zeigte ich ihm. Besonders die Bedeutung des Kitzlers, der schon kleinen Mädchen Vergnügen bereitet, erklärte ich Paul. Dann zog ich die Schamlippen auseinander, sodass sich mein Fotzenloch öffnete. Meiner Aufforderung an ihn, zwei Finger in das Loch zu stecken, kam er nach. Paul staunte über die Enge, die seine Finger umspannten. Ob dick oder dünn, die orgastische Manschette umschließt alles was du dort reinschiebst, erklärte ich. Dann zog ich Paul das T-Shirt aus, und bat ihn zu mir in die Wanne zu steigen.

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/mutter-sohn-und-tante/

Comments are closed.