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Jeanette Biedermann: Die Sache mit der Flasche

Posted by admin on Sonntag Aug 4, 2013 Under Outdoor, Prominente, Sex-Geschichte

*Diese Geschichte ist reine Fi(c)ktion!*

Ich hatte mich entschieden, den Wehrdienst zu verweigern und musste stattdessen meinen Zivildienst in einem Krankenhaus antreten. Ich kann nicht gerade sagen, dass es immer ein Zuckerschlecken war, aber ich hatte auch meinen Spaß. Und an eine ganz bestimmte Sache erinnere ich mich noch besonders häufig und gerne zurück und werde es wohl auch in ferner Zukunft noch.

An besagtem Abend hatte ich Nachtschicht in der Ambulanz – mal wieder. Sonderlich viel ist nie los, schließlich war es nur ein kleines Städtchen und ein kleines Krankenhaus und auch diese Nacht war bisher ziemlich langweilig gewesen. Daher erschrak ich beinahe, als sich die große Flügeltür elektrisch öffnete. Ich schaute von meinem Buch auf und durch die große Glasscheibe des Aufenthaltsraumes auf den Flur. Ich sah ein junges Mädchen durch die Tür kommen, mir fiel auf, dass sie merkwürdig breitbeinig ging. Sie blieb stehen und sah sich hilfesuchend um.

Ich legte das Buch beiseite, stand auf und ging auf sie zu. Ich fand sie relativ hübsch, sie hatte ein hübsches Gesicht und blondes, ziemlich langes Haar. Irgendwie kam sie mir bekannt vor, wahrscheinlich hatte ich sie in der örtlichen Disco schon mal gesehen…

Sie trug einen wadenlangen Wickelrock und ein T-Shirt mit der Aufschrift „Sisters Of Mercy“ vorne drauf. Die Klamotten schienen nur schnell übergeworfen worden zu sein, sie passten überhaupt nicht zu einander – etwas was man nachts in der Ambulanz allerdings naturgemäß recht häufig zu sehen bekam. Auf eine Weise wirkte es fast anrührend. Mir fiel auf, wie deutlich sich ihre Brüste unter dem Stoff abzeichneten: Sie trug nicht einmal einen BH.

„Guten Abend“, begrüßte ich sie. „Kann ich ihnen helfen?“

„Guten Abend…“, sagte sie ein wenig abwesend. Sie wirkte fast etwas erschrocken, als sie mich dann wahrnahm und blickte hilfesuchend an mir vorbei. „Ist denn keine Schwester hier?“ fragte sie dann.

Ich hob entschuldigend die Handflächen und lächelte sie an.

„Tut mir leid, ich bin im Moment der Einzige hier.“

Sie schien sich langsam wieder zu fangen.

„Ich möchte gerne einen Arzt sprechen“, sagte sie, „…eine Ärztin.“

„Herr Doktor Siegmann hat heute Nachtdienst“, gab ich zurück. „Der ist allerdings im Moment bei einer Entbindung. Um was geht es denn?“

Wurde sie etwas rot, als ich ihr diese Frage stellte?

„Äh, das… das möchte ich lieber mit dem Doktor besprechen…“

„Ich muss aber…“, begann ich, dann zuckte ich mit den Schultern und ging in den Aufenthaltsraum um von dort im Kreissaal anzurufen. Manchmal war es nicht ganz einfach, die Vorschriften – die in diesem Fall sagten, ich müsse dem diensthabenden Doktor die Art des Notfalls mitteilen – und das Recht des Patienten auf Diskretion und ärztliche Verschwiegenheit unter einen Hut zu kriegen

Nachdem ich den Hörer wieder aufgelegt hatte, ging ich zu ihr zurück.

„Ich habe den Doktor informiert, er kommt so schnell es geht. Wenn Sie solange Platz nehmen wollen?“ Ich wies auf eine Dreiergruppe Metallstühle.

Sie seufzte, humpelte zu den Stühlen hinüber und ließ sich sehr umständlich nieder, als würde es ihr Schmerzen bereiten, sagte aber nichts weiter.

Ich ging wieder zurück in das Aufenthaltszimmer und versuchte mich auf mein Buch zu konzentrieren. Aber immer wieder hob ich unwillkürlich den Blick und sah durch die offene Tür zu dem Mädel hinüber. Irgendwie saß sie dort ziemlich merkwürdig und sah reichlich unglücklich aus.

Plötzlich kam ich darauf, woher ich sie kannte. Vor Schreck hätte ich fast das Buch fallen lassen. Es war tatsächlich Jeanette Biedermann, die Sängerin und Ex-Star aus „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“, da war ich mir ganz sicher. Ich hatte sie nur nicht sofort erkannt, zum einen, weil sie völlig ungestylt war, eher aussah wie das sprichwörtliche Mädchen von Nebenan. Zum anderen rechnet man ja auch nicht unbedingt damit, dass in einer Kleinstadt wie dieser, nachts um halb eins plötzlich ein „Rockstar“ alleine vor einem in der Notaufnahme steht. Mir fiel ein, dass ich in den letzten Wochen überall Plakate von ihr gesehen hatte, die ein Konzert in einer großen Disco hier in der Nähe ankündigten. War das etwa heute gewesen?

Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und weiter in dem Buch zu lesen. Aber nach einer Weile legte ich es wieder weg. Es hatte keinen Sinn. Ich ging zu ihr hinüber und sprach sie ein wenig unsicher an.

„Frau Biedermann?“

Sie zuckte wie von einer heißen Nadel gestochen zusammen und sah mich erschrocken an. Überlegte sie kurz, ob sie ihre Identität leugnen sollte? Dann riss sie sich sichtlich zusammen und rang sich ein Lächeln ab.

Ich stellte mich ihr vor, setzte mich dann neben sie und versuchte sie in ein Gespräch zu verwickeln, um sie von ihren Sorgen oder gar Schmerzen abzulenken.

„Du stehst auf Sisters?“ frug ich sie und deutete auf das T-Shirt

Sie erzählte mir, dass sie Sisters Of Mercy zwar nicht schlecht fände, aber auch kein ausgesprochener Fan sei. Das T-Shirt gehöre eigentlich einem ihrer Roadies. Die Doors, Janis Joplin und Deep Purple wären mehr nach ihrem Geschmack. Ich staunte nicht schlecht über ihren gar nicht so üblen Musikgeschmack um so mehr, da ich mit ihrer Musik nicht sonderlich viel anfangen konnte. Letzteres sagte ich ihr natürlich nicht.

Verlief unser Gespräch anfangs noch ein wenig stockend, so wurde es mit der Zeit doch immer lockerer und sie entspannte sich zusehends, wurde für meinen Geschmack beinahe wieder zu gesprächig: Ich kam kaum noch zu Wort.

Sie redete über dies und das, unverbindliche Themen halt. Bei den meisten Frauen wäre mir das Geplapper ziemlich bald auf den Sack gegangen aber ich hatte mehr oder weniger auf Durchzug gestellt und je mehr ich ihr zuhörte, besser gesagt, je mehr ich ihr beim Erzählen zuschaute, um so süßer fand ich sie irgendwie.

Nach einer Weile erzählte sie mir von dem Konzert, dass sie heute gegeben hatte und dass sie in einem Hotel ganz in der Nähe untergekommen war. Dann – sie hatte wohl ein gewisses Vertrauen zu mir gefasst – erzählte sie mir, etwas stockend, dass sie einen kleinen „Unfall“ gehabt hätte von dem keiner aus ihrer Crew etwas hatte mitkriegen sollen, weswegen sie sich heimlich ein Taxi genommen hatte und alleine hergekommen war, in der Hoffnung, sie würde keiner erkennen. Aber letzteres sei wohl gründlich schiefgegangen, bemerkte sie und sah mich schief lächelnd an. Ich lächele zurück und hoffte, dass das vertrauenerweckend, beruhigend oder so etwas in der Art wirkte.

Als ich auf die Uhr blickte, war eine gute halbe Stunde vergangen. Doktor Siegmann war immer noch nirgends zu sehen. Merkwürdig, da ein Arzt doch bei einer Entbindung normalerweise nicht unentwegt dabei sein musste. Er hätte also längst schon wenigstens mal vorbei schauen müssen, zumindest um erst mal den Ernst der Lage beurteilen und über weitere Schritte entscheiden zu können. Hatte man etwa vergessen, ihm mitzuteilen, dass hier eine Patientin wartete? Eigentlich nicht vorzustellen.

Ich beschloss, nochmals im Kreissaal anzurufen. Was man mir dort dann mitteilte, war nicht sehr ermutigend: Es sei zu unerwarteten Komplikationen bei der Entbindung gekommen und der Arzt sei noch für mindestens eine Stunde unentbehrlich. Wenn die Situation sehr ernst wäre, solle ich doch Dr. Röber anpiepen.

Nun, ich wusste zwar immer noch nicht, um was es bei Jeanette ging, aber um eine lebensbedrohliche Situation schien es sich nun nicht zu handeln. Und lebensbedrohlich musste es schon sein, wollte man ausgerechnet Dr. Röber aus seiner Nachtruhe holen!

Ich hatte kaum eine andere Wahl, als ihr mitzuteilen, dass sie noch warten müsse.

Sie wurde bleich, als ich ihr erzählte was Sache war. Sie schwieg eine Weile. Ich setzte mich neben sie und wiederstand der Versuchung, sie zu fragen, weswegen sie nun hier war. Einen „Unfall“? Aber wenn sie das nicht einmal ihren engsten Mitarbeitern und Vertrauten erzählen wollte, würde sie es erst recht keinem Fremden erzählen, oder?

„Du musst mir helfen, solange halte ich es nicht mehr aus“, fing sie dann aber von selber an, als hätte sie meine Gedanken erraten. Sie blickte zu mir auf und in ihrem Blick lag eine Mischung aus Verzweiflung und Entschlossenheit. „Außerdem, nicht auszudenken was los ist, wenn jemand aus meinem Team mitkriegt, dass ich aus dem Hotel verschwunden bin…“

„Gerne, wenn ich kann, ich bin aber kein Arzt…“ Weiter kam ich nicht, als ich sah, dass sie den Saum ihres Rockes Stück für Stück langsam nach oben schob. Was in aller Welt hatte sie vor? Dann kam ziemlich weit oben zwischen ihren Schenkeln etwas zu Vorschein, das aussah wie…

…wie der untere Teil einer Flasche! Mir stockte der Atem.

„Ist stecken geblieben…“ Sie lächelte verschämt, aber in ihren Augen sah ich Tränen schimmern. Ich fühlte mit ihr: Was musste es sie für eine Überwindung gekostet haben, mir, einem wildfremden jungen Mann, so etwas intimes und peinliches anzuvertrauen! „…und es tut mittlerweile höllisch weh…“, fügte sie hinzu.

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich hatte zwar schon des öfteren von Fällen wie diesen gehört, wo sich bei Masturbationsspielen ein Unterdruck im Inneren der dazu verwendeten Flasche aufgebaut und sich diese dadurch quasi festgesaugt hatte. Allerdings hatte ich solche Erzählungen bislang in das Reich moderner Mythen und Legenden eingeordnet.

„Ich kann dir nicht helfen…“ Mein Hals war trocken und meine Stimme klang erstickt. Ich erklärte ihr, dass man, um den Unterdruck in der Flasche abzubauen, vorsichtig ein Loch in den Boden bohren müsse. Das hatte ich zumindest mal gehört und es erschien mir auch logisch. Was allerdings passieren könne, wenn die Flasche dabei zerspringen würde, brauchte ich ihr nicht weiter auszumalen.

„Bitte tu was, irgendwas“, flehte sie mich an. Sie war nun den Tränen wirklich nahe und sie tat mir leid, weckte so etwas wie Beschützerinstinkte in mir.

„Ich bin kein Arzt“, wiederholte ich. „Ich bin doch nur Zivi…“ Ich versuchte, die Hilflosigkeit aus mir zu verdrängen. Dann zuckte ich mit den Schultern. „Na gut, komm mit, ich will sehen, was ich machen kann.“

Ich führte sie in ein Untersuchungszimmer, in dem auch ein Stuhl und einige Geräte für gynäkologische Untersuchungen standen.

Ohne dass ich sie weiter dazu auffordern musste, legte sie sich auf diesen Stuhl und ihre Beine in die dafür vorgesehenen Schalen. Die Latexhandschuhe, die ich mir überstreifte waren mittlerweile für mich immer dann zur Selbstverständlichkeit geworden, wenn die Möglichkeit bestand mit irgendwelchen Körperflüssigkeiten eines Patienten in Berührung zu kommen. In den vergangenen Monaten hatte ich des öfteren schon zum Beispiel Männer im Intimbereich waschen oder vor OPs rasieren müssen – nicht gerade angenehm, aber mit der Zeit gewann man einen gewissen nötigen Abstand zu solchen Sachen. Ich hoffte, diesen inneren Abstand auch heute Nacht bewahren zu können.

Allerdings hatte ich auch so meine Zweifel, ob es mir in diesem bestimmten Fall leichtfallen würde, schließlich lag da ein sehr attraktives, junges Mädchen in einer doch ziemlich verfänglichen Situation. Ich kam nicht umhin, ihre schönen, langen, schlanken Beine zu bemerken, ihren knackigen, kleinen Po und ihre unrasierte, durch den Flaschenhals (jetzt konnte ich erkennen, dass es ich um eine Piccolo-Sektflasche handelte) gedehnte Muschi. Insgesamt ein Anblick, den ich in unter anderen Umständen – meinetwegen in einem Pornofilm oder erst recht bei mir zu Hause im Bett – sehr erregend gefunden hätte.

Mal ganz davon abgesehen, dass sie ein von wahrscheinlich Tausenden von Männern begehrter Star war…

Und ein ziemlich versautes Luder musste sie wohl auch sein, um sich überhaupt in eine solche Situation zu bringen, schoss es mir durch den Kopf. Den Gedanken daran, was sie sich wohl sonst noch so wohin auch immer gesteckt haben mochte, versuchte ich zu verdrängen. Ich atmete tief durch, gab mir innerlich einen Ruck und versuchte ganz vorsichtig, die Flasche herauszuziehen. Ich hatte mir allerdings von vornherein nicht viel Hoffnung gemacht und tatsächlich: Die Flasche rührte sich kaum einen Millimeter. Sie biss sich dabei auf die Unterlippe, es musste ihr also ziemlich Schmerzen bereiten. Also gab ich diesen Versuch auf.

Vielleicht ging es besser, wenn ich etwas Gleitcreme benutzte? Es schien mir zwar auch recht unwahrscheinlich, denn vermutlich war ja der Unterdruck in der Flasche das eigentliche Problem. Andererseits hatte ich keine bessere Idee und ich wollte es auf einen Versuch ankommen lassen. Also nahm mir die Tube mit der Gleitcreme, die die Ärzte für vaginale oder anale Untersuchungen benötigten und verteilte etwas von der Creme auf Mittel- und Zeigefinger.

Ihre Vagina zu berühren, war unter diesen Umständen ziemlich eigenartig: Es was mir irgendwie unangenehm – und, wie ich im nachhinein zugeben muss, erregend zugleich. Auch Jeanette zuckte zusammen, als meine Finger das Fleisch ihres Geschlechtes berührten. Ich verteilte die Creme so gleichmäßig es ging um ihre Schamlippen und den Hals der Flasche. Dann wollte ich einen weiteren Versuch unternehmen, das ungewünschte Objekt herausziehen, doch als meine Hand auch nur das Glas berührte, verkrampften sich in Erwartung weiterer Schmerzen sämtliche Muskeln in ihrem Unterleib.

So hatte es keinen Sinn.

„Du musst versuchen, dich zu entspannen“, sagt ich ihr, wusste aber auch, dass das natürlich wesentlich leichter gesagt, als getan war. Ich hatte eine Idee, wie ich ihr aber dabei helfen konnte: Während ich um die Liege herum ging, streifte ich diese ekligen Latex-Handschuhe wieder ab. Ich stellte mich hinter Jeanette und begann ihren Nacken und ihre Schultern zu massieren. Und es verfehlte nicht seine Wirkung: Mit der Zeit schien sich ihr ganzer Körper zu lockern. Sie hatte inzwischen sogar ihre Augen geschlossen und es schien ihr wirklich zu gefallen. Vielleicht hatte sie sogar vorübergehend vergessen, in was für einer Situation sie sich befand?

Irgendwann musste ich mich aber auch wieder um das eigentliche Problem kümmern. Ich bat sie, die Augen geschlossen zu halten und an etwas angenehmes zu denken. Dann setzte ich mich wieder auf den Hocker zwischen ihre weit gespreizten Schenkel.

Ich hoffte inständigst, dass sie das, was ich jetzt vorhatte, nicht „falsch verstand“. Mir lag es fern, die Situation irgendwie auszunutzen. Ich meine, wenn raus kam, was ich hier machte, konnte mich das eh schon in Teufelsküche bringen, ich überschritt meine Kompetenzen meilenweit. Da konnte ich eine Anklage wegen sexueller Belästigung obendrein erstrecht nicht gebrauchen.

Ich blickte noch mal nach oben. Sie hatte die Augen noch immer geschlossen, schien mir tatsächlich zu vertrauen. Zögerlich, um ihre Reaktion zu testen, begann ich ihre Schamlippen zu streicheln. Sie machte keine Anstalten sich zu wehren oder dass es ihr irgendwie unangenehm wäre, also wurde ich immer mutiger. Als ich ihre Klitoris berührte, zuckte sie etwas zusammen, diesmal aber wohl nicht vor Schmerz.

Je weiter ich sie stimulierte, um so mehr entspannte sich ihre Pussy, sie wurde zusehends feuchter, das Fleisch weicher. Genau das hatte ich gewollt. Vorsichtig versuchte ich einen Finger zwischen Klitoris und Flasche einzuführen. Es gelang mir und ich nahm einen zweiten hinzu, versuchte das Fleisch so gut es ging zu dehnen. Dann gab es ein ziemlich unanständiges Geräusch, als sich Luft durch die entstandene Lücke in das Innere der Flasche saugte. Es funktionierte! Wie von selber rutschte die Flasche hinaus, als der Unterdruck, der sie gehalten hatte, ausgeglichen war. Ich fing sie mit der anderen Hand auf, damit sie nicht am Boden zerschellt.

Ich biss mir auf die Lippen, um nicht zu sagen: „Es ist ein Junge“, oder etwas ähnlich dämliches. Trotzdem konnte ich mir ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen, was aber wohl auch daran lag, dass ich eine gewisse Erleichterung verspürte.

Als sie wieder aufstand und ihren Rock umständlich richtete, bemerkte ich, dass sie ein wenig zitterig auf den Beinen zu seien schien, und dass ihr ein paar Tränen die Wangen herunter kullerten. Ich hoffte aus Erleichterung.

Jeanette hatte sich bald ziemlich schnell wieder angezogen, hastig bei mir bedankt und dann die Notaufnahme quasi fluchtartig verlassen. Ich hatte ihr noch angeboten, ein Taxi zu rufen, was sie mit der Begründung abgelehnt hatte, sie wolle jetzt lieber alleine sein und die knappen zwei Kilometer zum Hotel zu Fuß gehen. Ich machte mir ein wenig Sorgen, respektive Vorwürfe, dass ich sie hatte alleine gehen lassen, denn sie schien schon ein wenig durch den Wind zu sein. Aber andererseits, was hatte ich schon sonderlich für eine Wahl gehabt?

Immer, wenn ich in den Wochen darauf Jeanette Biedermann im Fernsehen oder auf Bildern sah, wurde ich an diese Nacht erinnert und mich beschlich eine merkwürdige Mischung aus Schuldgefühl und Erregung. Ich gebe zu, dass ich mir auch öfter ausmalte, was für Möglichkeiten sie gehabt hätte, mir danach ihre „Dankbarkeit“ zu zeigen, während ich mir dabei einen von der Palme wedelte – ohne zu ahnen, dass meine Fantasien bald bei weitem übertroffen werden sollte.

Als ich dann eines Tages mal wieder meine Nachtschicht antrat, wurde ich von Schwester Klarabella, (die dicke Planschkuh heißt wirklich so) mit denn Worten begrüßt, eine gewisse Frau Biedermann hätte angerufen, und sich nach meiner Schicht erkundigt. Mir wurde mit einem Schlag heiß und ich lief rot an, denn ich fühlte mich irgendwie ertappt, wusste ich doch nicht, was sie wohl von mir gewollt haben könnte.

Was sie denn gesagt hätte, versuchte ich so beiläufig wie möglich zu erfragen.

„Nichts sonst weiter“, war die knappe Antwort.

Wesentlich später, ich war wieder alleine in der Notaufnahme, hörte ich mal wieder das nur allzu gut bekannte Geräusch der großen, elektrischen Tür und eine junge Frau trat hindurch. Diesmal erkannte ich Jeanette sofort, zumal sie jetzt auch eher so aussah, wie sie die Öffentlichkeit kannte. Sie trug eine extrem enge, sehr tief sitzende, hellblaue Hüftjeans, mit einigen Rissen, durchaus an den richtigen Stellen, und eine Bluse, die knapp unter ihrem Busen zusammengeknotet war und ihren sexy Bauch und ihren gepiercten, nicht minder sexy Bauchnabel auf das Angenehmste zur Geltung brachte. Auch das Dekolleté war nicht von schlechten Eltern und ich konnte sofort erkennen, dass sie wieder keinen BH trug.

Sie begrüßte mich fröhlich und umarmte mich dabei wie einen alten Freund. Ich war ziemlich perplex und ließ das ganze ein wenig passiv über mich ergehen.

Ob ich grad viel zu tun oder ob ich etwas Zeit hätte, wollte sie wissen. Ich erklärte, die Nachtschichten wären für gewöhnlich ziemlich langweilig und einsam und lud sie ein, mich doch in den Aufenthaltsraum für das Pflegepersonal zu begleiten, was sie gerne annahm.

Ich bot ihr eine Kaffee an aber sie lehnte dankend ab. Auch ich überlegte es mir noch einmal, denn nervös genug war ich im Moment auch so schon.

Nach kurzem Smalltalk über dies und das, kam sie auf den Grund ihres Besuchs zu sprechen. Sie wolle mir noch einmal danken, sagte sie, dass ich ihr damals so geholfen hatte und dass es ihr leid tat, dass sie danach so kurz angebunden gewesen war.

„Aber ich bin so durcheinander und mit den Nerven am Ende gewesen, dass ich einfach nur raus wollte“, fuhr sie fort. Außerdem sei ihr die „Sache“ sehr peinlich gewesen und sie hätte sich immer wieder gefragt, was ich wohl von ihr halten mochte.

Ich könne sie gut verstehen, gab ich zurück, da auch mich die Situation ein wenig überfordert gehabt hätte.

Dann zog sie eine Flasche aus dem kleinen Rucksack, den sie vor sich auf den Tisch gestellt hatte. Es war Sekt und ich erkannte, dass es die gleiche Marke war, wie die, mit der sie die Nacht ihre „Schwierigkeiten“ gehabt hatte – nur diesmal halt die normale 1-Liter Ausführung.

Ich musste schmunzeln: Die Frau hatte zumindest Humor!

Ebenfalls aus ihrer Tasche zauberte sie zwei Plastikbecher und sie forderte mich auf, mit ihr anzustoßen. Ich lehnte nicht ab und es blieb natürlich bei keinem von uns beiden bei einem Becher. Ich spürte, wie der Alkohol mir rasch zu Kopf stieg und auch Frau Biedermann schien es ähnlich zu ergehen, denn sie wurde immer ausgelassener. Wir saßen inzwischen nebeneinander auf dem Schreibtisch und unser Gespräch wurde immer privater, immer intimer.

Sie erzahlte mir von ihrem Leben als Star und dessen positiven wie negativen Seiten. Wie anstrengend es zum Beispiel war und oft einsam, da sie quasi keine Zeit für eine Beziehung hätte. Aber auch, wie sehr sie es genieße, in aufreizenden Outfits vor Tausenden von Menschen auf der Bühne zu stehen. Sie wisse genau, sagte sie, was sie für Fantasien in den Köpfen mancher Männer so heraufbeschwöre, Ständer verteilte, wie sie sich ausdrückte. Aber das würde sie nicht stören, im Gegenteil, es würde sie oft ziemlich kribbelig machen. Sie beichtete mir, dass sie nach einer Show zwar meistens ziemlich erledigt war, aber sich irgendwie auch „sexuell geladen“ fühlte, oder einfacher gesagt, geil war.

Ich glaubte, nicht richtig zu hören, als Jeanette mir dann erzählte, wie sie oft nach einem Auftritt allein auf irgendeinem Hotelzimmer läge, sich nach einem Mann sehnen und an sich herumspielen würde. Sie hätte seiner Zeit von ihrer GZSZ-Kollegin Maike von Bremen einen wunderschönen Dildo geschenkt bekommen, den sie fortan überall mit hin nähme.

Hatte ich anfangs noch ihr doch recht freizügiges Mitteilungsbedürfnis auf die Wirkung des Sekts geschoben, wurde mir während ihrer Erzählungen langsam aber sicher klar, dass sie damit offensichtlich ein bestimmtes, ganz simples Ziel verfolgte: Sie wollte mich damit aufgeilen! Das Luder konnte wirklich gut schauspielern: sie machte einen auf naiv und erzählte mir mit Unschuldsmine ihre versautesten Geheimnisse. Und Erfolg hatte sie damit, ich hatte schon lange einen Steifen!

Manchmal reiche ihr der Dildo aber nicht, fuhr sie fort, dann experimentiere sie auch mal gerne mit anderen Sachen. So sei es dann auch schließlich zu der Sache mit der Flasche gekommen. Sie betonte nochmals, wie verzweifelt sie in dieser Nacht gewesen sei und wie dankbar sie mir wäre. Wenn es etwas gäbe, wie sie ihre Dankbarkeit zeigen könnte…

Eindeutiger konnte das Angebot ja kaum noch sein, wenn ich noch einen Beweis für meine Vermutung gebraucht hätte, so hatte ich ihn jetzt. Ich beschloss, auf ihr Spiel einzugehen.

Ich hätte ja nun schon neulich Teile ihres aufregenden Körpers zu sehen bekommen, setzte ich an, da wäre es ja nur fair, wenn ich jetzt mal denn Rest bestaunen dürfe.

Nein, so sei das ja nun auch wieder nicht gemeint gewesen, spielte sie die Entrüstete, und das käme ja gar nicht in Frage, schon gar nicht hier. Allerdings passte ihre Körpersprache nicht so ganz zu ihren Worten, denn sie hatte ihren Oberkörper gestrafft und brachte so, wahrscheinlich unbewusst, ihre Oberweite noch besser zur Geltung und sie nestelte bereits mit den Fingern am obersten Knopf ihrer Bluse.

„Na gut“, lenkte sie nach einer Weile ein, „aber nur die Brüste und nur ganz kurz.“

Aufreizend langsam begann sie die drei Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen, dann löste sie den Knoten und ließ ebenso langsam den Stoff nach rechts und links von ihren Schultern und über ihre Brüste gleiten. Wie sich herausstellte, machten sich ihre Brüste nicht nur verpackt in einem Dekolleté eine aufregend gute Figur, sondern waren auch noch völlig nackt nahezu perfekt geformt, nicht zu groß, nicht zu klein. Ihre Nippel waren sichtbar erregt, ragten hart und steil nach oben. Sie nahm beide in ihre Hände, hob sie etwas an und presste sie leicht zusammen, so dass sie noch praller wirkten. Mir lief sprichwörtlich das Wasser im Mund zusammen und ich streckte langsam eine Hand aus um sie berühren. Sie nahm ihre Hände wieder weg und signalisierte mir so, dass ich zuzusagen „freie Bahn“ hatte.

Jeanettes Titten fühlten sich fast noch besser an, als sie aussahen, fest und doch weich und ich begann sie zu streicheln und sanft zu kneten. Wie sehr ihr das gefiel, zeigte sie nicht nur dadurch, dass sie etwas schwerer atmete, sondern, dass sie vom Tisch aufstand und sich dicht vor mir hinstellte, damit ich sie noch besser greifen konnte. Auch ich stellte mich hin, und sie presste ihren knapp 1,60 m kleinen Körper gegen den meinen. Ich griff mit einer Hand an ihren Hintern währen die andere immer noch ihren Busen bearbeitete. Sie legte ihre eigene Hand auf die an ihrer Brust und deute mir so an, ich könne ruhig noch fester zupacken. Die andere hatte sie vorne auf meine Hose gelegt und tastete prüfend die Konturen meines harten Schwanzes ab, die sich deutlich durch den Stoff der Jeans abzeichneten.

„Wie lange habe ich mich schon danach gesehnt, mal wieder starke Männerhände auf meinem Körper zu spüren“, hauchte sie mit leiser Stimme und fügte fast noch leiserer hinzu: „Ich würde alles machen, was Du von mir verlangst…“ Etwas in Jeanettes Gesicht und ihrer Stimme sagte mir, dass sie diesmal keine Spielchen mehr spielte, sondern meinte was sie sagte.

Ich legte ihr meine Arme um die Hüften, gab ihr einen Kuss auf den Hals. Sie erschauderte und seufzte und ihre Lippen fanden die meinen. Ich erwiderte ihren langen, sehr geilen Kuss, bei dem sehr viel Zunge im Spiel war und flüsterte ihr dann leise ins Ohr: „Dann zieh deine Hose aus…“

Ohne zu zögern trat sie zwei Schritte zurück und entledigte sich ihrer Beinkleider. Kurz darauf stand sie nur in einem äußerst knappen, dunkelroten String-Tanga und Highheels da.

„Setz dich auf den Tisch“, verlangte ich, mit sanfter leiser Stimme und sie tat wiederum wie ich ihr geheißen hatte. „Gut so, und zeig mir jetzt, wie du an dir rumspielst, wenn du allein im Hotelbett liegst.“

Hatte sie diesmal kurz gezögert, bevor sie eine Hand unter den Tanga gleiten ließ und mit der anderen Bauch und Titten streichelte? Der Tanga ließ zwar nicht allzu viel der Fantasie übrig, zeigte aber auch nicht jedes Detail und ich konnte meistens mehr erahnen, als sehen, wie sie die Spitze ihres Mittelfingers in ihrer Fotze hin und her gleiten ließ. Ein leises Schmatzen war dabei zu hören. Währenddessen blickte mich das geile Schnuckelchen unentwegt an. Es sah alles in allem hammermäßig geil aus und ich genoss die Vorstellung noch ein ganzes Weilchen.

Auch Jeanette schien zu gefallen, dass ich ihr dabei zusah, denn sie schien sich immer mehr in Ekstase zu wichsen. Aber ich beschloss ihre Geilheit noch zu steigern, in dem ich sie nicht zum Ende kommen lies, sondern sie nach einer Weile aufforderte, sie möge sich ihren Slip nun ausziehen und mir ihren geilen Arsch zeigen. Ich hatte gefallen daran gefunden, dass ich den Ton angab und sie wirklich alles zu tun schien, was ich von ihr verlangte. Ich meine, ich blökte keine Befehle, oder so, das wäre mir zuwider gewesen, sondern benutzte nach wie vor einen sanften, ruhigen Tonfall.

Nachdem sie sich endlich des Slips entledigt hatte, konnte ich erkennen, dass sie im Gegensatz zu neulich inzwischen untenrum völlig rasiert war. Jeanette schien genau verstanden zu haben, was ich von ihr wollte, denn sie kletterte vom Tisch, drehte mir den Rücken zu und beugte sich dann so weit es ging, den Oberkörper auf den Schreibtisch stützend, nach vorne hinüber. So hatte ich die beste Sicht auf den meiner Meinung nach geilsten Arsch der deutschen Promi-Szene und allem was dazwischen und darunter war.

Ich ließ meinen Blick von unten her über ihre tolle, trainierten Beine bis hoch zu den aufregenden Rundungen ihres Hinterns fahren. Dazwischen schimmerte ihre Liebesspalte feucht und verlockend. Ich trat näher an sie heran, nahm die Backen in beide Hände, liebkoste sie zärtlich, griff bald aber auch fester zu. Fast wie zufällig ließ ich dabei immer wieder mal einen Finger sachte durch ihre nasse Muschi und den Spalt zwischen ihren Arschbacken gleiten. Dabei schob sie mir ihren Po immer weiter entgegen, bis ich endlich langsam den Mittelfinger in ihre Muschi rein und raus gleiten ließ. Mit den Daumen übte ich dabei leichten Druck auf ihr Poloch aus.

Ich überlege gerade, ob ich ihr den Finger noch etwas tiefer in den After bohren sollte, als ich plötzlich hörte, wie sich der Fahrstuhl in Bewegung setzte. Das Geräusch war durchdringend in der nächtlichen Stille des Krankenhauses. Scheiße, für eine Weile hatte ich völlig vergessen gehabt, wo wir waren! Hastig blickte ich durch die Scheibe des Schwesternzimmers auf den Flur und konnte erkennen, dass sich der Aufzug vom dritten Stock aus nach unten bewegte. Das konnte nur bedeuten, dass Dr. Röber, der heute Nachtschicht hatte, auf dem Weg zu mir war. In der Regel ließen die Ärzte einen des Nachts in Ruhe, waren sie doch froh, wenn sie selbst nicht gestört wurden und die eine oder andere Mütze Schlaf nehmen konnten. Dr. Röber aber war das größte Arschloch, dass hier rumlief, behandelte seine Untergebenen und besonders die Zivis gerne wie den letzten Dreck und verteilte in der Nachtschicht häufig irgendwelche ebenso unbeliebten wie meist auch unnütze Arbeiten. Damit es auch ja nicht langweilig werden würde…

Er durfte Jeanette auf gar keinen Fall hier entdecken. Nicht nur, dass privater Besuch während einer Nachtschicht nicht erlaubt war (eine Regel, die an und für sich ja auch Sinn machte, sollten so im schlimmsten Falle Partys, Saufgelage und der gleichen verhindert werden), sondern wir befanden uns ja auch obendrein noch in einer besonders verfänglichen Situation.

Ich deutete Jeanette, sie solle sich schnell unter dem Schreibtisch verstecken, der zum Glück nach drei Seiten hin voll verkleidet war. Sie raffte ihre Klamotten zusammen und war schon verschwunden. Ein Glück, dass sie so klein ist, so schien sie keine Probleme zu haben, in den relativ engen Raum zwischen veraltetem PC und Aktenschrank zu kriechen. Ich setze mich an den Schreibtisch und solange ich nicht wieder aufstehen musste, bestand kaum Gefahr, dass Dr. Röber sie sehen konnte. In dem Moment öffnete sich auch schon die Fahrstuhltür und der verhasste Arzt eilte den kurzen Weg durch den Flur ins Schwesternzimmer.

„’N Abend“, murmelte er und hastete, ohne mich weiter zu beachten, an mir vorbei in den Nebenraum in dem sich unter anderem die Medikamente befanden. Dort verschwand er und ließ sich lange Minuten nicht mehr sehen. Ich spürte, wie sich Jeanette zu meinen Füßen bewegte, um sich offenbar in eine bequemere Lage zu bringen. Da plötzlich fiel mein Blick auf die Sektflasche, die immer noch auf der Schreibtischplatte stand. Die hatten wir glatt übersehen – Dr. Röber aber bisher zum Glück auch. Schnell nahm ich sie und reichte sie runter zu Jeanette.

Wieder verging einige Zeit, ohne dass der Doktor wieder aus dem Nebenzimmer kam. Was zum Teufel machte er da?! Und wieder bewegte sich das Schnuckelchen unter mir, diesmal spürte ich aber, wie ihre Hand an der Innenseite meiner Schenkel hochfuhr, in meinem Schritt liegen blieb, und begann, meinen gerade wieder einigermaßen erschlafften Pimmel zu kneten. Ich versuchte ihre Hand von dort wegzudrängen, aber genau in diesem Moment kam Röber wieder zurück.

„Irgendwelche Probleme?“ Er blickte mich über seine Brille hinweg fragend und vorwurfsvoll zugleich an.

„Äh, nö, Bein ist nur eingeschlafen“, log ich.

„Kein Wunder, wenn man die ganze Zeit nur rumsitzt. Mach dich mal lieber nützlich!“ Zum Glück folgten aber keine konkreten Anweisungen, also blieb ich sitzen und tat so, als würde ich mich mit einem medizinischen Buch beschäftigen, das zufällig gerade da lag.

Unterdessen hatte Jeanette meine momentane, relative Wehrlosigkeit ausgenutzt und sich an meinen Hosenstall zu schaffen gemacht, um ihn zu öffnen. Es gelang ihr, mein Bestes Stück zu befreien und sie kümmerte sich liebevoll um ihn. Ich unterdrückte ein Stöhnen, als sie in fest in die Hand nahm und langsam auf und ab fuhr. Was hatte das kleine Biest vor? Sie konnte mich wirklich in Teufelsküche bringen, wenn sie mich dazu brachte, dass ich mir etwas anmerken ließ. Ich betete, dass sie nicht auch noch auf die Idee kam mir einen zu blasen, als sie genau damit anfing. Und es schien, als hätte sie dafür ausgeprägtes Talent.

Aber Dr. Röber beachtete mich bereits nicht mehr. Er war mitten im Zimmer stehen geblieben, und durchblätterte einige Unterlagen, die er anscheinend aus dem Nebenraum mitgebracht hatte. Er grunzte zufrieden, er hatte wohl gefunden, was er gesucht hatte, dann drehe er sich um und ging ohne ein Wort zu sagen zum Fahrstuhl zurück. Als sich die Türen hinter ihm schlossen und sich der Aufzug wieder nach oben bewegte, sprang ich wie von der Tarantel gestochen auf.

„Du bist wohl nicht ganz bei Trost!“ fauchte ich sie an. Jeanette grinste schelmisch, als sie unter dem Tisch hervor kroch.

„Wieso, hat es dir etwa nicht gefallen?“ fragte sie mit Unschuldsmiene.

„Nein… doch… ach, darum geht’s doch gar nicht!“ Ich war ehrlich ein wenig wütend.

„Na, dann habe ich mir wohl einen auf den Arsch verdient…“ lachte sie und hielt mir verschmitzt ihre Kehrseite entgegen. Ohne nachzudenken holte ich aus, und schlug mit der flachen Hand auf eine ihrer süßen Backen, viel fester, als ich es normalerweise getan hätte. Es klatschte ziemlich laut und fast augenblicklich zeichnete sich ein roter Abdruck meiner Hand auf ihrem nackten Hintern ab. Es musste ziemlich wehgetan haben, aber über Jeanettes Lippen war kein Laut gekommen. Mein erster Reflex war mich bei ihr zu entschuldigen, aber ich konnte keine Andeutung von Missfallen in ihrem hübschen Gesicht erkennen.

„Du stehst wohl auf so was?“ Wie, um meiner Frage Nachdruck zu verleihen, langte ich noch mal hin – diesmal allerdings nicht ganz so feste und ich ließ meine Hand auf ihrem wunderbar knackigen Arsch liegen.

Sie zuckte nur mit den Schultern und lächelte geheimnisvoll.

Dann packte sie mich am Kragen, zog mich zu ihr hin und küsste mich fordernd, leidenschaftlich und ausdauernd. Spätestens jetzt war mein Zorn völlig verflogen. Ich fasste sie um die Hüften und presste sie fest an die nächste Wand.

„Warte mal“, keuchte ich während einer kleinen Atempause, „hier können wir nicht bleiben…“

Die Gefahr, erwischt zu werden, war einfach zu groß. Ich überlegte, wo wir unser Schäferstündchen sonst weiterführen könnten. Quer über den Flur gab es einen Raum, in dem verschiedene medizinische Gerätschaften gelagert waren. Auch einige Betten waren dort abgestellt. Der Raum schien mir ideal, denn zum einen blieb genug Zeit und es gab genug Möglichkeiten für Jeanette, sich zu verstecken, sollte tatsächlich noch mal jemand nach mir suchen. Zum anderen konnte ich in so einem Falle angeben, ich hätte dort gerade endlich mal aufräumen wollen.

Damit Jeanette nicht nackt über den Flur laufen musste (sollte gerade dann unerwartet ein Ambulanz-Patient herein schneien) und damit sie sich nicht ihre Klamotten wieder komplett anpellen musste (was sehr unerotisierend gewesen wäre) griff ich nach einem der Schwesternkittel, die für den „Notfall“ zum wechseln bereit hingen und gab ihn ihr. Diese streifte sich ihn über und betrachtete sich im Spiegel.

„Jetzt fehlt nur noch ein Häubchen“, stellte sie belustigt fest.

Auch damit konnte ich ihr helfen.

„Na, wie gefalle ich dir?“ Sie baute sich vor mir auf, die Hände in die Hüften gestemmt und sah mich herausfordernd an. Zwar stehe nicht unbedingt auf Frauen in Schwesternuniform, dafür hatte ich täglich mit genug zu tun, die meist weder optisch noch charakterlich sonderlich begehrenswert waren, aber ich musste zugeben, Jeanette gab ein wirklich hinreißendes Bild ab. Was wohl auch daran lag, dass sie nur einen Knopf des Kittels knapp unterhalb ihres Busens geschlossen hatte und er auch von der Länge her kaum über ihren Po reichte, so dass das meiste ihrer tollen Figur sichtbar blieb.

„Du könntest ja mal eine Fotoserie in so einem Outfit machen,“ schlug ich vor.

„Das würde euch Männern so gefallen,“ lachte sie.

Der besagte Raum war ziemlich durcheinander – aber sauber. Ich entschuldigte mich noch mal kurz bei Jeanette, weil ich ziemlich dringend zur Toilette musste.

„Soll ich mitkommen?“

„Das schaff‘ ich grad noch so alleine“, lächelte ich zurück, allerdings nicht ganz sicher, ob sie jetzt einen Spaß gemacht hatte oder nicht. „Mach’s dir doch schon mal bequem, bin gleich wieder da…“

Als ich wiederkam, hatte Jeanette irgendwo ein Stethoskop ausgegraben und war gerade dabei, es an sich auszuprobieren: Sie hatte den Kittel wieder ganz geöffnet und hielt es sich knapp unter ihre linke Brust.

„Funktioniert nicht“, beklagte sie sich.

Ich zeigte ihr, wo man es wirklich ansetzen musste. Schon einmal wieder in der Nähe ihrer Titten zugange, erlag ich gleich wieder ihren Verlockungen und widmete mich ihnen mit den Händen. Langsam und unter einigen Zungenküssen schob ich sie dabei in Richtung eines der Betten. Nachdem ich die Abdeckfolie entfernt hatte, legte ich mich auf das frisch bezogene Bett und bedeutete Jeanette, sie möge sich doch neben mich legen.

Sie sah zu mir hinab und stellte fest, dass es dem „Patienten“, also mir, wohl schon besser gehen müsse, wenn er schon wieder so frech sei. Anscheinend liebte sie Spielchen. Sie trug immer noch das Stethoskop so wie Kittel und Haube und gab die mit Abstand sexieste Krankenschwester ab, die ich je gesehen hatte. Deshalb ließ ich mich gerne auf ihr neues Spiel und ihre neuen Spielregeln ein.

„Ach, geht so“, stöhnte ich und fügte übertrieben selbstmitleidig hinzu: „Aber ich weiß nicht, ob ich nach der schweren Operation je wieder eine Erektion bekommen kann, Schwester Jeanette…“

„Genau, und deshalb hat der Doktor mir aufgetragen, nachzuprüfen, ob mit ihren Schwellkörpern noch alles in Ordnung ist.“

Ich kam mir vor wie in einem billigen Pornofilm, aber irgendwie war’s auch witzig. Auch Jeanette machte kurz den Eindruck, gleich loslachen zu müssen, hatte sich aber schnell wieder im Griff. Sie setzte sich zu mir aufs Bett, öffnete wieder meine Hose und befreite meinen Schwanz. Der allerdings schien mich Lügen strafen zu wollen, machte er inzwischen doch wieder, meiner angeblichen Krankheit zum Trotz, einen recht „aufgeweckten“ Eindruck.

Schwester Jeanette hielt das Mikrofon des Stethoskops an den halb erigierten „Patienten“; was genau sie dort zu hören hoffte, blieb mir zwar schleierhaft, aber die Mischung aus dem harten, kalten Metall und ihren zarten, warmen Fingern fühlte sich nicht schlecht an. Dann beugte sie sich noch weiter zu ihm herunter, küsste ihn auf die Spitze und saugte ihn dann in ihren Mund. Wie ich vorhin schon das (zu der Zeit eher zweifelhafte) Vergnügen hatte festzustellen, verstand sie ihr Hand-, besser gesagt Mundwerk äußerst gut und schon nach kurzer Zeit war der Beweis erbracht, das mit meinem Schwellkörpern alles in Ordnung war: Ich hatte den wahrscheinlich gewaltigsten Ständer meines Lebens. Das allerdings hinderte sie nicht daran, ihn mir immer weiter zu lutschen.

Unterdessen hatte ich begonnen, ihren Arsch und ihre merklich immer feuchter werdende Muschi zu befingern, was ich aber vor lauter Ekstase bald wieder vergaß. Es war ohne Übertreibung der geilste Blowjob, den ich je erlebt hatte und ich schwebte quasi auf Wolken.

Kurz bevor ich dachte, gleich ginge gar nichts mehr, schien auch sie endgültig überzeugt, dass meinen Manneskraft unter keiner wie auch immer gearteten, imaginären Operation gelitten hatte. Sie blickte zu mir hoch und leckte sich kurz über die Lippen, als hätte sie gerade eine leckere Süßspeise vernascht.

„Scheint ja alles bestens zu funktionieren“, stellte sie zufrieden fest. „Jetzt müssen wir nur noch feststellen, ob er auch größeren Belastungen standhält.“

Ich hatte nichts dagegen einzuwenden, da ich so eine Ahnung hatte, was sie meinte. Und tatsächlich, sie ging über meinen Lenden in die Hocke, griff nach meinem steil aufragenden Glied und platzierte es direkt an ihrer Möse, bevor sie ihre Hüften langsam senkte. Nicht zu glauben, wie eng sie sich anfühlte, und dennoch glitt meine Klinge mühelos, weil von ihren Liebessaft gut geschmiert, in ihre Scheide.

„Oh mein Gott“, seufzte Jeannette, „tut das gut, mal wieder einen echten, pulsierenden Schwanz in mir zu spüren. Ich hatte beinahe vergessen, wie sich das anfühlt.“

Sie meinte, was sie sagte: Ich konnte an ihrem Gesicht erkennen, wie sehr sie es genoss, als sie mich ritt, und sich mit jeder Bewegung meinen Prick tiefer und immer schneller in ihr williges Fleisch bohrte. Erst stützte sie sich dabei auf meiner Brust ab, und nach einiger Zeit richtete sie ihren Oberkörper auf und griff sich in die Haare um sie sich so aus dem Gesicht zu halten und etwas Luft unter ihre Mähne zu bekommen. Schweiß lief ihr übers Gesicht und ihren brodelnden Körper – sie trug immer noch den Schwesternkittel, nur die Haube hatte sie mittlerweile verloren – und sie stöhnte laut und leidenschaftlich. Ihr entglitten die Gesichtszüge immer mehr und dennoch, oder gar deswegen, sah sie sehr aufregend und sexy aus. Ihre Augen waren geschlossen und der Mund geöffnet und sie schien völlig weggetreten.

Ihre gestöhnten „Ooh’s…“ und „Ja’s“ steigerten sich allmählich zu spitzen Schrein und ihr Körper begann ekstatisch zu Zucken. Da brachen auch bei mir alle Dämme und mein heißes Sperma schoss mit erstaunlichen Druck aus meinem Schwanz in ihre sowieso schon schleimtriefende Fotze. Nach drei, vier weiteren kräftigen Stößen sackte sie erschöpft über mir zusammen. Ich küsste sie zärtlich an Hals, im schweißnassen Gesicht und auf den Mund, während mein Schwengel langsam in ihrer Möse erschlaffte und ich einen Cocktail aus unseren Körpersäften herauslaufen spürte.

Danach lagen wir eine Weile nebeneinander, um zu verschnaufen. Jeanette hatte ihren Kopf auf meine Brust gelegt und erzählte mir, wie geil es gewesen war, zu spüren, wie mein Schwanz in ihr explodiert sei.

„Na, scheint ja also doch alles in Ordnung zu sein, mit dir…“, lachte sie und nahm meinen inzwischen völlig erschlafften und klebrig-feuchten Freudenspender in ihre sanfte Hand. Dieser blieb allerdings erwartungsgemäß ziemlich unbeeindruckt. Natürlich war es ein absolut geiler Fick gewesen, aber ich war ein wenig enttäuscht, dass jetzt schon alles vorbei sein sollte.

„Sag mal“, fing sie unvermittelt an, stockte dann aber kurz, „stehst du eigentlich auf Analsex?“

Ich hätte mich beinahe verschluckt und musste mich räuspern.

„Wie jetzt…?“ Etwas intelligenteres brachte ich im Moment nicht hervor.

„Na ja, ich meine, hast du schon mal Analsex gehabt und wenn ja, hat es dir gefallen?“ Jeanette hatte ihren Kopf auf einen Arm gestützt und schaute mich an, obwohl ihr das Blut ihr sichtlich ins Gesicht geschossen war.

„Nun ja, welcher Mann findet die Vorstellung nicht zumindest reizvoll?“ räumte ich ein. „Aber ehrlich gesagt hatte ich noch nie die Gelegenheit…“

„Wolltest du nicht – oder deine Freundin?“

„Ich muss zugeben, dass ich noch nie mit einer Frau auch nur darüber gesprochen hab‘. Aber darf ich fragen, warum du das alles eigentlich so genau wissen willst?“

Sie erzählte, dass sie schon länger neugierig gewesen wäre und sich auch schon öfter mit Freundinnen und Kolleginnen über das Thema unterhalten hätte. Die Meinungen seien allerdings weit auseinander gegangen, von ekelig, über recht schmerzhaft bis hin zu absolut geil.

„Ich hätte halt mal Lust, das auszuprobieren, um mir selber ein Urteil bilden zu können. Ich hab zwar schon das ein oder andere mal einen Finger benutzt, aber das ist wohl nicht das gleiche!? Und ich habe mich gerade gefragt, ob nicht jetzt der richtige Moment gekommen wäre.“

Ein weiteres mal war ich mehr als verblüfft über ihre absolute Offenheit, mit der sie über solche Themen sprach. Natürlich hatte ich nichts dagegen einzuwenden, das ich quasi als „Versuchsobjekt“ herhalten sollte, meldete aber, mit Verweis auf meinen ermüdeten Krieger, Bedenken an, ob ich im Moment dazu überhaupt in der Lage wäre.

„Ach, das lass mal meine Sorge sein. Ich hab bisher noch jeden steif gekriegt, wenn ich’s drauf angelegt habe“, lachte sie zuversichtlich. Dann stand sie auf und ließ den Kittel über ihre Schultern auf den Boden. Nun stand sie wieder völlig nackt da. Normal täte schon dieser Anblick reichen, um meine Lenden in Wallung zu bringen, war aber klar, dass jetzt mehr nötig sein würde.

Dann kletterte die schöne Sängerin wieder zu mir auf das Bett, schmiegte sich an meinen Körper und küsste mich auf den Mund, zunächst zärtlich, dann immer wilder. Aber auch ihr weicher, gutgebauter Körper und ihre Zunge in meinem Mund brachten meinen Schwanz nicht zum schwellen. Ich beschloss, ihr ehrgeiziges Vorhaben aktiv zu unterstützen und schickte ich meine Hände auf Erkundungstour: Zunächst über ihren Rücken und über die knackigen Pobacken, dann über ihren festen Busen. Ihre Nippel waren schon wieder oder immer noch hart und hoben sich deutlich von den Rundungen ihrer Brust ab. Leise stöhnte sie.

Dann wanderten meine Hände tiefer, und als ich zwischen ihren Beinen ankam, spürte ich ihre nach wie vor klatschnasse Muschi und vorsichtig steckte ich einen Finger hinein. Ihr Stöhnen wurde lauter, und sie flüsterte mir ein „Leck mich“ ins Ohr.

Also drehte ich mich um und wechselte in die 69er Position. Sie spreizte ihre Beine, ihre offene, nasse Muschi lag nackt und glattrasiert vor meinem Gesicht. Dann zog sie mich auf sich, nahm meinen schlaffen Schwanz in den Mund und begann daran heftig zu saugen.

Das wollte ich nicht unerwidert lassen, aber ich muss zugeben, dass ich Hemmungen hatte, ihrer Bitte nachzukommen, da ich die Vorstellung, einen erheblichen Teil meines eigenen, vorhin verspritzten Spermas mit aufzulecken eher unappetitlich fand. Ich bereute, dass ich nicht viel eher die Gelegenheit dazu genutzt hatte.

Aber meine Finger blieben nicht untätig und meine Finger massierten ihre Muschi und strichen über Kitzler und Po. Jedes mal, wenn ich über ihr Poloch strich, stöhnte sie lustvoll. Da beschloss ich, wenn schon nicht ihre Fotze, so konnte ich doch wenigstens ihr Arschloch mit meiner Zunge verwöhnen, während zwei meiner Finger in ihrer Vagina steckten. Jeanette wurde merklich immer geiler und nach einiger Zeit wagte ich erst mit einem Finger, nass von ihrer Muschi, in ihr Poloch einzudringen, langsam immer tiefer. Dann nahm ich den zweiten hinzu. Dies nahm sie nicht nur anstandslos hin, sondern machte sie immer wilder und ich fürchtete schon, sie könne vor Ekstase versehendlich in meinen Schwanz beißen, der sich eben gerade wieder zu Diensten gemeldet hatte. Somit stand endgültig fest: Dieser Arsch war mein!

So drehte ich mich wieder um, bat sie, sich vor mich hinzuknien und steckte ihr zunächst für einige Stöße den Schwanz von hinten in die Fotze, um ihn so richtig glitschig zu machen. Dann setzte ich ihn an ihr schon leicht gedehntes Poloch.

„Oh ja, bitte“, stöhnte sie und so drückte ich nun meinen Harten langsam tiefer. Es war eng, sehr eng, und ihre Muskeln umspannten fest meinen Schaft. Jeanette stöhnte, wie es schien diesmal aber nicht nur aus Lust.

„Tut es weh?“ fragte ich erschrocken.

„Ja, ein wenig schon“, gab sie zu, beeilte sich aber hinzuzufügen, ich solle trotzdem bitte, bitte nicht aufhören.

Langsam und Stoß für Stoß, bohrte ich meinen Schwengel nun in ihrem Hintereingang. Es war ein wahnsinniges Gefühl als ihr enger Schließmuskel meinen Pint umschloss, der immer ein kleines Stückchen tiefer in ihren heißen Darm vordrang. Ich fand bald einen langsamen aber intensiven Rhythmus und nach dem sich ihr Po offenbar an die ungewöhnte Füllung gewöhnt hatte, schien es Jeanette wirklich enorme Lust zu bereiten, zuminderst quiekte und stöhnte sie heftiger als vorhin. Gleichzeitig stimulierte sie sich ihre Muschi, indem Sie mit einem Finger die Klitoris rieb

Sie senkte sogar ihren Oberkörper immer weiter nach unten ab und dehnte so, durch den veränderten Winkel, ihren Hintern noch etwas mehr. Es dauerte nicht lange, und sie erlebte einen offensichtlich ziemlich intensiven Orgasmus. Sie schrie so laut, dass ich Angst bekam, das ganze Krankenhaus könne gleich zusammengelaufen kommen. Ihr kleiner Körper zuckte und bebte und aus ihrer Möse lief merklich Flüssigkeit.

Die Kontraktionen ihrer Muskeln brachten auch mich so weit, dass ich spürte, wie mein Saft langsam wieder aufstieg und ich wollte meinen Schwanz rechtzeitig wieder herausziehen, aber Jeanette hielt mich zurück. Also füllte ich ihren Hintern.

Wir gönnten uns noch ein Weilchen Ruhe zusammen auf dem Bett. Wortlos ging jeder seine Gedanken nach, es schien, als müssten wir beide unsere erlebten Eindrücke erst mal verarbeiten. Nach einer Weile wurde ich allerdings unruhig, weil ich daran dachte, dass es mal langsam an der Zeit wäre, in der Ambulanz mal wieder nach dem Rechten zu sehen. Zwar hatte ich bisher nichts verdächtiges gehört, aber man konnte nie wissen..

Also zogen wir uns beide wieder an, Jeanette richtete ihre Haare noch ein wenig und nachdem ich kurz geschaut hatte, ob die Luft rein wäre, gingen wir beide wieder in das Schwesternzimmer zurück. Dort genehmigten wir uns dann doch endlich einen Kaffee und wir redeten noch einige Zeit. Jeanette vertraute mir an, dass der Analsex eine tolle Erfahrung gewesen wäre und dass das eben der heftigste Orgasmus ihres Lebens gewesen sei. Sie wäre immer noch ein wenig weich in den Knien. Auch mir hätte es natürlich gefallen, war meine etwas spärliche Antwort.

Eine gute halbe Stunde später verabschiedete sie sich dann, da sie morgen, bzw. ja schon heute noch einen anstrengenden Tag vor sich hatte und wenigstens noch ein paar Stunden Schlaf bräuchte. Zum Abschied gab sie mir noch einmal eine lange Zungenkuss und ließ mich mit einer erneuten Erektion allein zurück.

Wenige Wochen später lag ein brauner DIN-A-4 Umschlag ohne Absender in meinem Postkasten. Ich öffnete ihn und stellte fest, dass er ein einziges Foto enthielt. Auch wenn das Gesicht halb von einer wilden, blonden Mähne verdeckt und so geschickt im Halbschatten platziert war, dass es im Grunde nicht zu erkennen war, wusste ich sofort, von wem es kam und wen es zeigte. Es war ein recht offenherziges, beinahe obszönes Bild von einer Frau, die von einer äußerst knappen Schwesterntracht kaum verhüllt wurde.

In die rechte untere Ecke war mit Silberstift geschrieben worden: „als Erinnerung an eine unvergessliche Nacht…“ Daneben ein kleiner, breit grinsender Smiley. Als Unterschrift diente der Lippenstiftabdruck eines Kussmundes.

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