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Es geht weiter in der Saga. Es wird einen siebten Teil geben, dieser wird vermutlich der letzte Teil sein. Ich hoffe, dass dieser Teil einen guten Vorgeschmack auf das Finale gibt.

Es gibt auch in diesem Teil, typisch für die Serie, wenig Erotik. Er ist wieder sehr pornografisch und sehr derb angehaucht. Höchstgradig pervers. Wer darauf nicht steht, sollte sich die Zeit sparen. Die meisten die mich verachten, werden es ohnehin tun, was ich sehr hoffe.

Allen Freunden des Vulgären und Schweinischen wünsche ich aber viel Spaß.

Wie von Bernd angekündigt, trafen die beiden am Donnerstagmorgen wieder bei uns ein. Wenn Bernd eines war, dann akkurat. Machte er ein Versprechen, hielt er ein Versprechen.

Sein Schlachtschiff von Mercedes bog um 10.00 Uhr morgens in die Einfahrt ein. Natürlich kam für den alten harten Knochen nur deutsche Wertarbeit in Frage. Es war erstaunlich wie spießig und konservativ dieser Mensch in so vielen Belangen war. Wenn es jedoch um das Thema Sex ging, dann kannte er keine Konventionen, keine Regeln, keine Tabus. Da war er mehr als liberal. Wenn man diese Einstellung zusammengefasst als „liberal“ begriff, so war dieser alte Hund mit Sicherheit einer der liberalsten Menschen auf der Welt.

Eine traumhafte Konstellation, die er mit seiner Anwesenheit in meinem Leben hervorbrachte. Gehörte ich doch ebenfalls zu diesem kleinen Schlag von Menschen, die ohne Tabus existierten.

So unwirklich wie sich das auch anfühlte, ich konnte es selbst kaum glauben, so verrückt und schnell hatte sich alles geändert durch seinen Besuch. Ich hatte in ihm wahrlich einen Seelenverwandten gefunden.

Ich war gerade dabei, noch leicht verschlafen, die Stufen zum Erdgeschoss herunter zu steigen, als ich hörte wie die Türen des Autos zugeschlagen wurden und sich Füße einen Weg zum Haupteingang bahnten. Gähnend schritt ich die letzten Stufen herunter, da öffnete sich auch bereits die Tür.

Anna trat herein, gefolgt von ihrem Großvater. Beide wirkten heiter bis fröhlich. Ich gähnte zu Ende und stand nun nackt mit steifem Schwanz vor den beiden. Bernd stellte die Koffer ab und plötzlich hörte man ihn durchs ganze Haus rufen: „Der Perverse ist wieder da… Achtung, Achtung… der Perverse ist wieder da!“.

Ich konnte nicht an mich halten und begann laut zu Lachen. Er schien bestens bei Laune zu sein. Mich nackt dastehen zu sehen, während mein Schwanz frei in die Luft ragte, als sei es das selbstverständlichste der Welt morgens um 10.00 Uhr nackt im Hauseingang mit abstehendem Schwanz dazustehen, hatte Bernd wohl einiges über die derzeitige Situation im Haus verraten. Er war schon immer scharfsinnig, der alte Bernd.

„Da seid ihr ja wieder…“ gab ich von mir, während ich Bernd enthusiastisch die Hand schüttelte.

„Ja, da sind wir wieder! Hab ich dir doch gesagt! Hast wohl dran gezweifelt?!“ fragte er neckisch.

„Nein, natürlich nicht… Dafür kenne ich dich doch viel zu gut!“ gab ich kumpelhaft und abwinkend von mir.

„Das will ich doch hoffen!“

Er legte seine Jacke ab. Dann ging er auf Anna zu und drehte sie um, um sie mir zu präsentieren.

„Sieh her… noch in einem Stück!“ Er griff an ihren Hintern und brachte Anna dazu, dass sie sich nach vorne beugte. Dann zog er mit einer Hand das dünne Stück Stoff ihrer Hotpant beiseite und zeigte mir ihre Muschi, in der ein Vibrator vor sich hin röhrte.

Fassungslos sah ich das Dinge aus ihr heraus ragen. Der alte geile Hund hatte ihr für die Fahrt tatsächlich dieses Ding in die Muschi gesteckt, das noch immer energisch vor sich hin vibrierte. Ihre komische Gangart und das feuchte Höschen hatten mich ohnehin schon ein wenig irritiert, jetzt wusste ich warum.

„Ich hab dir doch gesagt, dass ich dir deine Fotze unversehrt zurückbringe! Ein Mann, ein Wort“ grinste er mich an, während er das lange Stück Plastik langsam aus ihrem Fotzenschlauch zog. Anna stöhnte leicht vor sich hin. Ihr rosa Fotzenloch schien sich so schnell nicht wieder zu schließen.

Um mir zu zeigen, dass alles in Ordnung war, zog er das Fickloch noch ein wenig auseinander und ich konnte tief in Anna hineinsehen. Den Vibrator hatte sie schon längst in ihrem Mund stecken und leckte ihn sauber.

„Da gibt es aber noch etwas, was du wissen musst. Wir reden nachher unter vier Augen darüber. Jetzt möchte ich erst einmal Frühstücken. Wo ist meine Frau?“

„Wenn mich nicht alles täuscht, dann ist sie im Zimmer von Paul… aber ich weiß nicht, ob die beiden schon wach sind… es war mal wieder eine lange Nacht bei den beiden“ gab ich beiläufig von mir.

„Ich verstehe…“ grinste Bernd „so wie ich meine Frau kenne, hat sie schon längst seine Morgenlatte in ihrem zuckersüßen Mund und lässt sich von ihm in den Rachen ficken…. Nagut… lassen wir die Beiden noch ein wenig ihren Spaß haben…“

„Anna mach deinem Vater und mir etwas zum Frühstück, wärst du so nett?“ bat er seine Enkelin. Man merkte sofort, dass er einiges vor hatte, und dass Trödeln für ihn erst gar nicht in Frage kam.

„Na klar, Opa…“ ohne zu murren ging Anna sofort in die Küche und tat, wie ihr geheißen war. Sie ließ sich die Hotpant wieder über die weit gespreizte pinke Muschi ziehen und ging schnurstracks in die Küche.

Ich war überrascht. So kannte ich sie gar nicht. Für derlei Dinge schien sie sich bisher immer zu gut zu sein. Fast ein wenig verwöhnt. Sie sagte es zwar nie, aber man merkte an ihrem Verhalten, dass sie der Meinung war, dass ihre Mutter für all diese Arbeiten zuständig war. Immerhin sei sie die Frau des Hauses und ihrem Dasein als Mutter mehr als verpflichtet, diese Art der Arbeiten selbst zu machen.

Die Zeit bei ihrem Großvater, auch wenn es de facto nur vier Tage waren, hatte anscheinend Wunder gewirkt.

„Verwundert?“ fragte Bernd, der meine Gedanken zu lesen schien.

„Ja, durchaus…“ gab ich noch immer erstaunt von mir.

Bernd legte seinen Arm um mich und wir gingen zusammen in die Küche, in der Anna bereits alles zusammensuchte, was sie für das Frühstück brauchte.

„Erziehung… alles eine Frage der Erziehung…“ grinste er mich erneut an.

Wir setzten uns hin und unterhielten uns, während Anna uns bewirtschaftete. Er erzählte mir, was in den vier Tagen geschehen war. Er erzählte mir, dass er Anna hart ran genommen hatte. Er erzählte mir auch kurz zusammenfassend, was es mit diesen vier Tagen auf sich hatte, warum sie nötig waren, was für Auswirkungen sie hatten und was es mit dieser ominösen „Vermählung“ auf sich hatte, von der mir Anna im Laufe des Tages noch voller Begeisterung für ihren neuen Mann ausgiebig berichten würde.

Ich war entzückt. Regelrecht begeistert von der ganzen Idee, die hinter diesem „Ritual“ steckte. Zuerst wusste ich nicht, ob ich es dem alten Bernd nicht übel nehmen sollte, dass er kurzerhand im Kreise Gleichgesinnter seine Enkelin, meine Tochter, zur Frau genommen hatte. Als er mir jedoch das Wesen des Ganzen schilderte, und mir versicherte, dass es schlicht und ergreifend nur darum ginge, eine Fick-Verbindung zwischen den beiden zu vertiefen, die sie im besten Falle bis zu Bernds Lebensende miteinander verband, und ein jeder in der Familie nach wie vor ein Recht auf ihre Fotze hatte, da begann ich den Sinn und Zweck dahinter zu verstehen.

Es war im Grunde ein Versprechen. Ein Versprechen miteinander zu ficken. Sie versprachen sich nicht die Treue, also die Monogamie, sondern nur, dass sie es miteinander trieben.

Er erklärte mir, dass dies auch der Grund für die Verschlechterung der Beziehung zu seiner Tochter, meiner Frau, gewesen war. Sie hatte das Gelübde gebrochen.

Er hatte sich dennoch Jahre lang darum bemüht, die Fick-Beziehung wieder aufleben zu lassen, jedoch musste er irgendwann feststellen, dass es vermutlich nie wieder dazu kommen würde. Er war nun aber mehr als froh, dass er sich geirrt hatte.

Die Erziehung von Anna zu einer Familien-Hure lag ihm sehr am Herzen. Er hoffte auch, dass ich schon bald den Kreis betreten dürfe, was sogar relativ gute Aussichten hatte.

Der innere Kreis dieser Gemeinschaft der Gleichgesinnten hatte sich dafür ausgesprochen neue Mitglieder und somit neues Fleisch aufzunehmen. Dass Bernd so eine junge, feuchte Möse in den Kreis hineinbrachte, die sämtliche anwesenden Männer durch ihre Durchtriebenheit und ihre Schamlosigkeit umgeworfen hatte, hatte Tür und Tor für neue Mitglieder geöffnet. Ich war also ein heißer Anwärter auf die Mitgliedschaft in diesem Verbund an Männern, die es mit ihrer Familie trieben.

Er erwartete von mir, dass Melanie nach ihrem unnötigen Studium ebenfalls von mir gezügelt und in den geweihten Bund zwischen Vater und Tochter geführt werden würde. Sie sollte ebenfalls, sofern noch nicht gänzlich vollzogen, zu einer jederzeit fickbaren Familien-Hure erzogen werden. Jede gebärfreudige Fotze in dieser Familie sollte laut ihm, ihren Dienst an der Familie erfüllen. Ich konnte nur zustimmen.

Wie das zu erreichen war, konnte ich sehr eindrucksvoll anhand von Anna erahnen. Bernd erzählte von einem strammen Programm. Es gab so etwas wie ein Trainingsprogramm. Morgens zum Beispiel bot sich seine morgendliche Erektion fabelhaft an, sie in der Kunst des tiefen Kehlenficks zu unterrichten. Damit sie auch in der Lage war, jeden noch so großen Schwanz innerhalb der Familie zu schlucken.

Um die Mittagszeit brachte er ihr in der Theorie bei, wie sich eine gute Familien-Ficke zu verhalten hatte. Dass es zum Beispiel ein „Jetzt nicht!“ oder ein „ich habe meine Tage“ nicht mehr in ihrem Wortschatz zu geben hätte. Er vertiefte ihr Verständnis für ihr Dasein als Familien-Hure, die zu jeder Zeit einem jeden Mann in der Familie hörig zu sein hatte.

Dann am Abend wurde gefickt. Er dehnte all ihre Löcher. Dehnte ihren Körper. Zeigte ihr wie gelenkig sie sein konnte. Zeigte ihr verschiedene Methoden, wie sie ihre Löcher wiederum enger bekam, selbst wenn sie als einzige Familien-Fotze von mehreren Männern aus der Familie bereits seit Stunden im Rudel durchgefickt wurde.

Er zeigte ihr, was ein Riesen-Dildo im Arsch für Wunder wirkte, wenn es darum ging ihre Muschi wieder eng zu machen, selbst wenn ihre Schamlippen wie ausgeleierte Fetzen herunterhingen und ihr Loch bereits so groß wie ein Scheunentor war. Alles am praktischen Beispiel natürlich.

Er zeigte ihr, wie anregend es sein konnte, wenn sie dabei gefesselt war und sich ganz und gar seiner Fickwut hingeben musste. Er ließ sie in all die Unzucht eintauchen, die ein Mann nur all zu gern mit einer Frau trieb. In diesen vier Tagen dehnte und spreizte, drückte und fickte, pisste und spritzte er seine ganze perverse Geilheit in die jungen Löcher seiner Enkelin.

Sie wiederum leckte und schlürfte, stöhnte und schrie, schmatzte und würgte.

Alles was aus seiner Eichel tropfte und herausspritzte fand seinen Weg in einen ihrer Schläuche. Sie war eine gute Hure gewesen und hatte vieles dazu gelernt und hatte alles mit sich machen lassen, so wie sie es mir versprochen hatte.

Wissbegierig hatte sie jeden Tropfen in sich aufgesogen. Ihr Großvater schien ein Monument an Reife und Erfahrung zu sein. Und sie war der Ton in seinen Händen, aus dem er eine selbstlose, gottlos verdorbene und über alle Maßen versaute Familien-Fotze formte. Sie kam merklich verändert zurück. Weitergebildet. Verbessert.

Als ich all das hörte, schlug mein Herz höher. Wenn ich sie ansah, hatte ich das Gefühl in inniger Liebe auf eine perfekte Tochter zu blicken.

Ich hatte mich ihr gegenüber noch nie zuvor mehr verbunden gefühlt. Ich hätte sie am liebsten gleich an Ort und Stelle auf dem Küchentisch vernascht.

„Sag mal, wo ist hier nochmal das Telefon? riss mich Bernd aus meiner Schwärmerei.

„Wen willst du denn anrufen?“ fragte ich verwundert.

„Ich glaube es ist Zeit, die Familie zu vereinigen. Ich würde gerne deine Schwägerin Irmgard einladen am Wochenende zu uns zu stoßen. Du weißt doch, zwischen deiner Frau und ihr herrscht auch schon eine ganze Weile Funkstille…“

„Ja, ich weiß“

„Ich denke, es ist Zeit alte Streitigkeiten aus der Welt zu schaffen.“ Er stand auf und sah mich fragend an.

„Ja, natürlich, finde ich gut. Ich zeige dir, wo es steht.“ Wir gingen nach oben zu dem Telefon.

Aus dem Zimmer von Paul hörte man nichts. Aus Melanies Zimmer jedoch registrierte man erste Bewegungen. Ich hatte sie die letzte Nacht nicht all zu lange wach gehalten. Während sie fernsah, kniete ich hinter ihr und hatte mein Glied in ihrem Darm gerieben. Ich kam relativ fix und das war es dann auch schon für den Abend.

Einzig und allein meine Frau lag allein in unserem Schlafzimmer. Und das schon die letzten drei Tage. An dem Abend, als Bernd sich mit Anna auf den Weg machte, hatte Paul sie in sein Zimmer geholt für einen unverschämten Dreier mit ihrer Mutter.

Zu sehr hatte er das Verlangen die Tochter und die Mutter abwechselnd in der Missionarsstellung zu stopfen. Ich hatte das Schauspiel verfolgt. Seine Mutter hatte sich ein wenig geniert, vor ihrer eigenen Mutter zu ficken, aber schon bald hatte sich das gelegt.

Spätestens als sie sah, wie sich ihre versaute Mutter den kompletten dicken Schwanz ihres Enkels den Rachen hinunter schieben hatte lassen, hatte sich auch bei ihr die Scham gelegt.

Als sie von dieser dann auch noch unterstützend einen monströsen schwarzen Dildo in ihre Fotze gerammt bekam, während sie selbst rücklings auf ihrem Sohn saß und dessen nasser Schwanz in ihrem Darm herum flutschte, spätestens dann begann sie sich auf das erotische Potenzial ihrer Mutter einzulassen.

Das war nun drei Tage her, seit dem hatte sie ihr Sohn nicht mehr zu sich gerufen. Was sie sicherlich ein wenig gekränkt hatte. Stattdessen lag sie seit dem jeden Abend ungefickt in unserem Schlafzimmer und wartete darauf, dass ihr lieber Sohn sie um ihre Muschi bitten würde.

Oh, sie musste sehr gekränkt sein. Sie fickte mittlerweile mehr als gern mit ihrem Sohn. Und dass sie nun von ihrer eigenen Mutter ausgebootet wurde, das machte ihr sicherlich zu schaffen.

So wie Frauen nun mal sind, verbrachte sie sicherlich die letzten drei Tage damit sich Gedanken darüber zu machen, was seine Großmutter ihm mehr zu bieten hatte, als sie, seine eigene Mutter.

Mit Sicherheit war sie beleidigt. Hatte sie doch alles mit sich machen lassen. Ihm jedes Loch zur Besamung hingegeben. Und nun das. Nun machte ihre eigene Mutter ihr die Rolle bei ihrem Sohn als Fick-Fotze streitig.

Ich hatte diesen Missmut die letzten zwei Tage mitverfolgt. Und ich konnte mir gut vorstellen, was für eine verunsicherte, gekränkte Frau sich hinter dieser geschlossenen Schlafzimmer-Tür befand. Die sehnsüchtig darauf wartete, gefickt zu werden.

„Sag mal, sie hat doch zwei Mädchen, müssten die nicht im Alter von Anna sein?“

„Was? Wer? Irmgard?“ fragte Bernd

„Ja, Irmgard. Einen Jungen und zwei Mädchen, nicht wahr?“

„Kerstin und Celina… sind beide vor vier Monaten 18 geworden. Zwillinge…“ antwortete er mir knapp und informativ, wie es von einem ehemaligen Bundler wohl nicht anders zu erwarten war. Informativ und ja nicht all zu ausschweifend. Er ging weiter und drehte sich dann plötzlich doch wieder zu mir um.

„Warum denkst du wohl will ich, dass meine Huren-Tochter extra anreißt?“ zwinkerte er mir zu.

„Soweit ich weiß, werden die beiden seit vier Monaten nach Strich und Faden von ihrem Vater und ihrem Bruder beinahe ohne Pause gefickt… Wenn der eine seinen Schwanz raus zieht, steckt schon der andere seinen hinein…“

„So konsequent also?“ hackte ich verwundert nach. Ich wusste mittlerweile, dass Irmgard noch über Jahre hinweg, bis auch sie heiratete und weg zog, Bernds Fotze war und eigentlich hätte ich es mir fast denken können, dass bei einer derartig versauten Frau davon auszugehen war, dass sie die gleichen Verhältnisse auch in ihrer Familie einführte, jedoch war ich nun doch verwundert zu hören, dass auch in dieser Familie der gleiche Grad an Perversion herrschte.

„Die Erziehung… Die Erziehung, die macht’s aus!“ zwinkerte Bernd mir erneut zu. „Die beiden jungen Mösen sollen wohl anscheinend nicht genug von Schwänzen bekommen.“

„Was ist mit meinem Schwager? Claudias Bruder? Wird er mit seiner Familie auch kommen?“ fragte ich ihn. Auch ihn hatten wir schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen. Wenn schon eine Familien-Versöhnung, dann eine vollständige, dachte ich mir.

„Na, der wohnt zu weit weg. Hin und wieder besuchen wir sie, wie wir euch jetzt besuchen. Aber ich denke, dass es für ihn zu spontan wäre… das nächste mal aber bestimmt.“ gab er zuversichtlich von sich.

Ich brachte ihn zum Telefon und gab ihm zu verstehen, dass ich gehen würde.

„Tust du mir bitte noch einen Gefallen?“ fragte er mich unerwartet.

„Natürlich?!“. Nie hätte ich meinem neuen besten Freund einen Gefallen abgeschlagen.

„Meine Frau… die fickt nie ohne ihren großen schwarzen Gummi-Dildo… schaust du bitte mal nach ob du ihn in Pauls Zimmer findest?“ bat er mich.

„Ich werde schauen, was sich machen lässt“ antwortete ich ihm, ein wenig überrascht, was er denn mit dem Ding vorhatte.

Ich ging in Pauls Zimmer. Anklopfen war seit geraumer Zeit ohnehin überflüssig geworden. Mittlerweile wurde den ganzen Tag beinahe nur noch gefickt, was hätte ich also schon großartig zu sehen bekommen können.

Ich trat ein und sah, dass die beiden tatsächlich noch schliefen. Paul lag auf dem Bauch, mit dem Kopf fest ins Kissen gedrückt. Direkt auf ihm lag seine Oma. Ihre drallen Titten drückten sich an seinem Rücken zur Seite heraus und sie lag breitbeinig auf ihm. Über ihrem Unterleib lag eine lila Decke die die Scham der beiden verdeckte. Ich hatte nicht die Zeit mir Babettes Möse anzuschauen, da Bernd bereits wartete.

Ich hatte in den drei Tagen noch nicht die Möglichkeit gehabt Babette flach zu legen. Paul hatte sie komplett vereinnahmt. Selbst wenn sie nicht fickten, denn kein Mensch schafft es 24 Stunden am Tag zu ficken, hatte er sie ganz und gar für sich eingespannt. Und die alte Fotze hing an seinen Lippen, wie eine Verliebte.

Dieser junge lange Schwanz schien ihr gut zu gefallen. Von seinem Stehvermögen hatte schon bereits meine Frau vor ihr geschwärmt. Mittlerweile hatte sie sich auch selbst davon überzeugt.

So folgte sie ihm den kompletten Tag auf Schritt und Tritt. Was Paul auch sehr zu gefallen schien. Sie behandelte ihn wie einen jungen Gott und hatte bei so gut wie jeder Gelegenheit seinen Schwanz im Mund.

Ich machte mich daran das Zimmer zu durchsuchen. Jedoch fand ich ums verrecken diesen scheiß Dildo nicht. Ich war schon drauf und dran bei meiner Frau nachzusehen, da ich mir vorstellen konnte, dass der dicke Dildo vielleicht seinen Weg in ihr triefendes Loch gefunden hatte. Als Ersatz für den Schwanz ihres Sohnes.

Dann kam mir aber noch eine Möglichkeit, an dem das Ding sich befinden hätte können und siehe da, als ich die Decke beiseite gezogen hatte, hatte die alte Hure Babette tatsächlich den riesigen Prügel noch in ihrer Fotze stecken.

Behutsam zog ich ihr den Baumstamm ähnlichen Dildo aus dem Loch und gab mich dann doch noch kurz dem Anblick hin, den mir ihr prächtiges Fickloch bot.

Das war also die Fotze aus der meine Frau gepresst wurde. Faszinierend. Nun hatte Paul es also nicht nur geschafft die Möse seiner eigenen Mutter zu spalten, mittlerweile konnte er sich sogar damit rühmen dieser alten geilen Ritze ebenfalls den Marsch geblasen zu haben.

Als würde er Trophäen jagen. Dieser junge Hund hatte mir einiges voraus. Gar keine so schlechte Fotze, aber was hatte ich auch anders erwartet.

Ich ging aus dem Zimmer und schloss vorsichtig die Tür. Bernd wartete noch immer mit dem Hörer in der Hand auf mich. Ich ging zu ihm und übergab ihm den riesigen Totschläger. Ich sah ihn fragend an.

„Ich rufe jetzt meine Tochter an, und sage ihr, sie soll die jungen Fotzen ihrer Töchter herschaffen. Und ihre natürlich auch. Und dann lassen wir es uns dieses Wochenende so richtig gut gehen. Was hältst du davon?“

Ich nickte nur begeistert, kam mir im nächsten Moment jedoch vor wie ein kleines dummes Kind.

„Das ist die beste Idee, die ich seit langem gehört habe“ fügte ich noch hinzu, was mein Auftreten sicherlich nicht verbesserte, aber ‚Scheiss drauf‘ dachte ich mir. Ich war so nervös und geil, dass ich nicht an mich halten konnte.

„Also gut, dann sind wir uns ja einig. Ich rufe sie jetzt an und danach gehe ich in euer Schlafzimmer und ficke unsere Claudia.“ sagte er ziemlich energisch. Nun verstand ich, was er mit dem schwarzen Gummi-Dildo wollte.

Ich sah ihn zustimmend an „Es ist deine Tocher! Mach mit ihr, was du willst…“. Er nickte nur.

Das Gespräch mit meiner Schwägerin ging relativ schnell. Auch hier bemühte sich Bernd nicht all zu ausschweifend zu erklären, was er von seiner Tochter erwartete. Sie sollten herkommen. Die jungen Fotzen mitbringen. Und sich spätestens morgen früh auf den Weg machen. Eine klare Ansage. Es gab kein Wiedersprechen. Artig schien seine Tochter sein Anliegen zu bestätigen.

Dann war Bernd fertig. Er begann sich auszuziehen. In kürzester Zeit stand er nackt vor mir. Sein Glied hing schwer herunter. Er griff sich den schwarzen dicken Dildo und machte sich auf den Weg in unser Schlafzimmer.

Dort angekommen öffnete er dir Tür und stand eine Weile so da. Selbst mit dem Rücken zu mir gewandt, sah ich seinen dicken Schwanz immer noch. Wie er zwischen seinen Beinen herunterhing. Ein riesiger Brummer. Einem Vorschlaghammer nicht unähnlich.

Kurz bevor er die Tür energisch mit einer Art Hakentrick zuschlug, hörte ich noch die zierliche Stimme meiner Frau die beinahe verängstigt nur ein einziges Wort von sich gab:

„Vater….“

Die Tür schlug zu. Ich wartete eine Weile. Wartete was passieren würde. Würde sie das Zimmer verlassen? Würde es eskalieren? Gespannt horchte ich an der Tür. Wieder kam ich mir lächerlich vor. Da Bernd die Tür jedoch so energisch vor mir geschlossen hatte, ging ich davon aus, dass er seine Tochter ungestört ficken wollte. Was blieb mir also anderes übrig, als wie ein kleines Kind an der Tür der Eltern zu horchen, was dahinter geschah.

Erleichtert stellte ich fest, wie meine Frau nach und nach zu stöhnen begann. Ich war überrascht, es schien regelrecht erotisch zu sein, was sich dahinter abspielte. Ich hatte damit gerechnet, dass er viel aggressiver an die Sache ran gehen würde. Nun schien es mir fast so, als wäre der alte Bernd gerade dabei seiner Tochter die Muschi zu lecken, denn von ihm hörte man rein gar nichts. Nur meine Frau stöhnte. Vielleicht fickte er sie auch mit dem riesigen Dildo, überlegte ich. Wozu sonst das Ungeheuer? Nein, dachte ich mir. Das Stöhnen klang nicht lüstern oder gar mit süßem Schmerz erfüllt, sondern zärtlich und voller Genuss.

Es war mir schon fast zu blöd, dem herumgelecke zuzuhören, als dann plötzlich meine Frau ein tiefes Stöhnen von sich gab. Ein Stöhnen das ich zuletzt gehört hatte, als mein Sohn, für sie unerwartet, seinen Penis in ihre Scheide gerammt hatte. Wieder das dumpfe ausatmen und nach Luft ringen. Ich war mir sicher, dass Bernd nun in ihr steckte. Nach so vielen Jahren steckte der Vaterschwanz wieder bis zum Anschlag in der sicherlich weit auseinander gedrückten Tochterfotze. Für beide sicherlich ein heiliger Moment.

So sehr hatte sich meine Frau dagegen gewehrt. All die Jahre hatte sie sich gegen ihre Natur gewehrt. Gegen das Verlangen vom eigenen Vater gebumst zu werden. Und nun war es endlich wieder soweit, dass sie sich ihm hingeben konnte. Sich dem Akt des Geschlechtsverkehrs voll und ganz unterordnen konnte. Sich dem Genital, das unwirsch in ihr herumsaute voll und ganz unterordnen konnte. So wie es sich für eine gut erzogene Tochter gehörte.

Zufrieden verließ ich die Schlafzimmer-Tür. Den Weg zur Treppe, den Korridor entlang, schritt ich mit einem zufriedenen Lächeln hinunter, während im Hintergrund ihr Stöhnen und ihr Rufen nach „Gott“ und ihrem „Vater“ immer lauter wurde.

Ich gönnte den beiden ihren Spaß. Den intimen Moment miteinander. Als Hausherr und Mann wäre es mein Recht gewesen, eines ihrer Löcher für mich zu beanspruchen. Aber ich wollte nicht dazwischen funken. All ihre Öffnungen sollte sie ihrem Vater zum stopfen hingeben, und nur ihm. Ich trat voller Zufriedenheit in den Hintergrund.

Ich ließ mir in der Küche von Anna die Geschehnisse rund um die ominösen Tage bei ihrem Großvater nochmal komplett mit allen Details erzählen. Ihre Erzählung verschaffte mir ein noch genaueres Bild davon, was in diesen Tagen abgelaufen war. Sie bestätigte all das, was Bernd mir kurz und knapp geschildert hatte.

Kurze Zeit später fand dann Babette den Weg nach unten. Nur in einem Bademantel bekleidet, welcher lose an ihr hing, setzte sie sich leicht durchzecht und sehr zerrüttet zu uns an den Esstisch. Ihre Haare waren durcheinander. Teilweise auch ein wenig verklebt.

Dass es die Wichse ihres Enkels war stand nicht nur außer Frage, sie schien es nicht einmal für nötig gehalten zu haben, sich von den Spuren ihres wilden Geschlechtsverkehrs zu befreien.

Sie setzte sich breitbeinig hin, blickte uns ein wenig verschlafen an, und fragte ob es denn noch Kaffee gab.

Ihr Anblick hatte nur noch wenig Eleganz. Den sie sonst nur zu gern versprühte. Ich denke, wenn man so wie sie die Nacht über ausschweifend und ungezügelt gefickt wurde, dann scherte man sich am nächsten Morgen nicht mehr viel um Grazie und das eigene Erscheinungsbild. Das würde sich natürlich noch im Laufe des Tages ändern. Es war die letzten Tage dann doch immer so gewesen, dass sie irgendwann zu alter Form zurück kehrte.

Aber morgens nach einer turbulenten Nacht, da traf man diese Frau so an, wie sie am natürlichsten war. Ungeschminkt, natürlich und voller Sperma. Innen, wie außen. Das war ihr natürliches Wesen. Und sie machte keinen Hehl daraus.

Eine Frau wie sie, die über Jahre hinweg vom eigenen Mann, später dann vom eigenen Sohn, und wieder ein paar Jahre später dann sogar vom eigenen Enkel in bester Manier gevögelt wurde, und dies als das normalste der Welt ansah, die scherte sich nach einem ausgedehnten, verbotenen Fick nicht darum, vor wem sie halbnackt saß und wem sie die geöffnete Pussy präsentierte.

Letztendlich war es ihr gutes Recht. Auch sie konnte man als Familien-Oberhaupt empfinden. Wenn es sie nicht gegeben hätte, und sie sich nicht von ihrem Mann hätte schwängern lassen, dann hätte es meine Frau nicht für mich gegeben, und unsere Kinder hätten ebenfalls nie das Licht der Welt erblickt. Ihre Fotze war der Ursprung von so vielem. Warum sollte sie also nicht sogar auf ihre Muschi stolz sein? Warum sollte sie sie nicht präsentieren? Sie hatte jedes Recht der Welt uns ihre Fotze zu zeigen.

Ich sah wie Anna ihren Blick über sie wandern ließ. Von den verklebten Haaren bis hinunter zu den schlaff herunter hängenden Schamlippen. Ihr Gesichtsausdruck verriet mir, dass sie wieder drauf und dran war geil zu werden.

Wer ihre nasse Muschi zum breit klopfen hingestreckt bekommen würde, stand noch aus. Ob sie sich auf die morgendliche Erektion ihres Bruders setzen würde, oder ob ich nach den Tagen ihrer Abwesenheit als erstes bei ihr einlochen würde, stand noch nicht fest, es würde sich aber schon bald zeigen.

„Wie ich sehe, tut der Junge was für sein Extra-Taschengeld“ fragte ich Babette, während mein Blick auf ihrem Schambereich ruhte.

Paul hatte mir erzählt, dass seine Oma ihm angeboten hatte, seinen Auto-Fond ein wenig zu unterstützen, wenn er im Gegenzug besonders lieb zu ihr wäre.

Babette hatte keine Ahnung, dass dies gar nicht nötig gewesen wäre, ihn mit Geld zu locken. Seit sie ihre geilen Titten über die Türschwelle geschwungen hatte, dachte Paul bereits an nichts anderes mehr, als daran, wie er sie wohl am schnellsten ins Bett bekam.

Mit Sicherheit hatte er sich schon bei der Ankündigung ihres Besuches versucht auszumalen, wie es wohl sein mochte, in eine Frau ihres Alters hinein zu stoßen und in ihr die Sau heraus zu lassen.

Ihn dafür zu bezahlen war nun wirklich nicht nötig, jedoch hatte Paul natürlich nichts dagegen. So könne er dann vielleicht auch schon bald mit seinem ersten Auto, seiner Oma in den Ferien auch mal einen Besuch abstatten, hatte sie ihm vorgeschlagen.

Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, dass der Junge in seinen Ferien zu seiner Großmutter fuhr um sie dann die Ferien über ausgiebig zu bumsen.

Babette sah an sich herunter, zu ihrem Schritt. „Ja, das sieht man wohl nur zu gut.“ gab sie von sich und griff sich an die beiden Hautlappen, die merklich mitgenommen zwischen ihren beiden Schenkeln nach unten hingen.

So wie sie an ihrer Muschi spielte, bekam ich schon nach kürzester Zeit einen Ständer. Ich war schon seit Jahren scharf auf ihre Möse. Der Gedanke, wie mein Sohn die letzten Nächte in ihr gesteckt hatte und ihre Fotze genoss, ließ meine Gier nach ihr noch stärker werden.

Ich begann völlig ungeniert mein Glied zu wichsen. Babette bekam es natürlich mit, immerhin saß ich ja nackt vor den beiden.

Sie konnte sich natürlich denken, wie geil ich auf sie war. Sie hatte in den letzten Tagen bestimmt gemerkt, wie ich das eine oder andere mal versucht hatte, sie von ihrem Enkel loszueisen. Was ich mit ihr vorhatte, das konnte sie sich schon denken.

Unsere Blick trafen sich. Mich wild wichsend zu sehen, wie ich mir vor ihr und Anna einen runterholte schien für sie die endgültige Bestätigung meines Verlangens nach ihr zu sein.

Genauso ungeniert wie ich, zog sie sich ihren Bademantel aus, setzte sich mit ihrem geilen Loch auf meinen dicken Schwanz, führte ihn sich zwischen die herunter hängenden Hautlappen ein und saß von da an seelenruhig auf meinen Schenkeln.

Sie ließ sich nicht beirren und trank weiterhin ihren Kaffee. Unbeeindruckt davon, dass sie mich nun in sich stecken hatte, fing sie ein Gespräch mit Anna an.

Babette hatte es wirklich mehr als drauf. Ohne dass sie mich großartig ritt, verpasste ihre Muschi meinem Schwanz eine Massage, die ich mein Leben lang nicht vergessen sollte. Zwei bis drei Zentimeter rutschte mein Prügel höchstens bei diesem langsamen und geschmeidigen Zeitlupen-Ritt aus ihr heraus. Der Rest erledigte ihre reife Möse.

Nun verstand ich nur zu gut, warum Paul seine Oma sogar seiner deutlich jüngeren Schwester Melanie vorzog. Die seit ihrer Ankunft vergeblich versuchte ihren Bruder auf sich aufmerksam zu machen.

Nun verstand ich den Vorzug, den er dieser alten Dose gab. Ich stöhnte und hechelte wie ein Hund hinter ihr. Ich packte fest ihre dicke Brust und knetete sie wie Teig. Während sie noch immer gespannt den Erzählungen Anna’s lauschte. Ein wenig bekam ich noch mit was sie sagten, trotz dessen dass sie mir mit ihrem Loch nicht nur die Sahne aus den Hoden massierte, sondern auch meinen Verstand aus meinem Schädel.

Babette schien in keinster Weiße Eifersüchtig auf ihre viel jüngere Enkelin zu sein, die die letzten Tage mit ihrem Ehemann das Bett geteilt hatte.

Wenn Anna ins Stocken kam, aus Scham, wie ich vermutete, war es Babette, die sie ermunterte weiter zu erzählen.

Ich merkte, dass Annas Erzählungen sie erregte. Zunehmend wurde sie feuchter. Dass ihre junge Enkelin rot dabei anlief, als diese ihr auf Anfrage erzählte, in welche Löcher sie ihr Großvater, wie oft gefickt hatte, schien Babette erst richtig auf Touren kommen zu lassen. In einem merklich befehlenden, dennoch freundlich anmutenden Ton entlockte sie ihrer Enkelin allerlei schmutzige Details über die Zeit bei ihrem Großvater.

Ich war der nicht gerade stille Nutznießer dieser aufkeimenden Geilheit. Ihre Möse massierte meinen Schaft derartig, dass jede Sekunde, die ich noch nicht in ihr abgespritzt hatte, den Fick wie eine Tortour für meinen Schwanz erscheinen ließ.

Doch dann endlich war es soweit. Ich verdrehte die Augen und drückte ihre Nippel fest zusammen. Ich ging ab wie eine Rakete. Ich hatte das Gefühl, dass der Strahl Sperma sie eigentlich gegen die Decke katapultieren müsste, so wie ich in ihr abspritzte.

Babette jedoch schien dies alles nicht zu beeindrucken. Unbeirrt starrte sie weiterhin ihre Enkelin an, die leicht peinlich berührt, darüber dass sie so energisch von ihrer Großmutter angestarrt wurde, noch immer errötete.

Anna hatte noch nie ein Problem von einem Schwanz gepfählt zu werden. Von einem Mann begehrt zu werden. Von ihm angeschaut zu werden. Die Blicke irritierten sie nicht. Doch nun dem geilen Blick ihrer Großmutter ausgesetzt zu sein und zu sehen, wie diese auf mir saß und wie die weiße Wichse zwischen ihren alten Ficklippen langsam heraustrat, all das machte sie nun leicht verlegen.

Babette schien die kleine Anna regelrecht mit den Augen aufzufressen. Zumindest erzählte mir Anna dies ein paar Tage später. Ihr Blick irritierte sie dermaßen, dass sie ihm kaum stand hielt.

„Anna, mein Liebling… tust du mir bitte einen Gefallen?“ fragte sie ihre schüchterne Enkelin.

„Ja, Oma?“ erwiderte diese verlegen.

„Komm bitte her!“ gab Babette nun leicht fordernd von sich. Anna schien dieser Ton nicht entgangen zu sein. Noch immer schüchtern, kam sie auf uns zu. Ich wusste nicht, was nun passieren würde. Jedoch machte mich die ganze Szenerie doch sehr an.

„Geh auf die Knie, mein Kleines!“ befahl Babette in einem herrischen Ton.

Anna tat was ihre Großmutter ihr gesagt hatte. Sie ging zwischen unseren Beinen auf die Knie und befand sich nun dicht vor unseren Genitalien.

„Mein Engel… ich möchte, dass mich und deinen Papa sauber leckst… du siehst ja die Schweinerei, die dein Papa in deiner lieben Oma hinterlassen hat. Tu, was deine Oma dir sagt und leck das bitte sauber, ja?!“

Anna sah ihrer Großmutter tief in die Augen. Dann machte sie sich daran ihren Kopf zwischen unseren Schenkeln verschwinden zu lassen.

Ihre Zunge spürte ich zuerst an meinen Hoden. Mit der Spitze fuhr sie langsam über meine Eier hinauf zu meinem Stamm. Babette erhob sich um ein paar Zentimeter und ließ meinen Sperma verschmierten Schaft aus ihr herausrutschen. Anna machte sich daran, behutsam das hervor getretene Sperma von meinem langen Riemen zu lecken, indem sie mit ihrer Zunge der kompletten Länge nach nach oben fuhr.

Bis hoch zu Babettes Schamlippen. Dort angekommen musste sie wohl schnell ihr Ziel gefunden haben. Wohl wissend worauf es ihrer Großmutter ankam, leckte sie nicht nur ausgiebig die weiße Soße von meinem Schwanz, sondern widmete sich auch mit schnellen und flinken Zungenbewegungen der Muschi ihrer Oma, die an meinen Schwanz angrenzte. Schnell und wild leckte sie am Übergang von meinem Schaft in die auseinander gedrückte Fickspalte.

Babette dankte es ihr. Zärtlich legte sie ihre Hand auf den Kopf ihrer Enkelin und dirigierte sie, so wie sie sie brauchte. Zum ersten mal begann sie zu stöhnen.

Während ich mit leichten Fickstößen wieder begann meine Schwiegermutter zu beglücken, leckte und saugte unsere kleine Freudenspenderin weiter an unseren ineinander steckenden Genitalien. Sehr zu unserer beider Freude tat Anna einen hervorragenden Job.

Gewissenhaft leckte sie meine Eier und meinen Fickschwanz von sämtlichem Sperma frei und gab der Klitoris ihrer Großmutter die ebenfalls sehnsüchtig benötigte Aufmerksamkeit.

Schon bald hatte die Kleine vor lauter Geilheit die eigene Hand tief in ihrem feuchten Höschen vergraben und sämtliche anfängliche Scheu vor ihrer Großmutter und meinem in ihr steckendem Schwanz war wie fortgeblasen.

Babette war in diesem kleinen unerwarteten Dreier eindeutig die Herrin. Sie gab die Befehle und wir waren dazu da diese zu befolgen, um ihr die geile Befriedigung zu ermöglichen, nach der sie sich sehnte. Von mir wurde sie gespreizt und gefüllt und von Anna wurde sie geleckt. Sie stand eindeutig im Mittelpunkt.

Wir hatten jedoch ebenfalls unseren Spaß. Das stand außer Frage. Wir funktionierten wunderbar zu dritt und ich konnte mich gar nicht mehr erinnern, wann ich selbst zuletzt so viel Lust empfand.

Natürlich ließ es sich Babette nicht nehmen, ihrer Schwanz geilen Enkelin den Platz auf meinem Prügel anzubieten, so dass schon bald sie ihre Zunge durch den feuchten Schlitz ihrer Enkelin wandern lassen konnte.

Ich drehte währenddessen regelrecht durch. Eine unglaubliche Geilheit erfüllte mich in diesem Moment. Hier saß ich nun, hatte meine kleine Prinzessin auf meinem Schwanz aufgespießt, drückte ihr die Muschi weit auseinander, damit ihre Oma, die zu unseren Füßen kniete, gut in dieser Spalte herum lecken konnte.

Nach und nach wurde mir klar, dass ich gerade mit dem weiblichen Pendant zu Bernd einen wunderbaren Dreier erlebte.

Wie diese beiden zueinander passten. Einfach herrlich. Sie waren das perfekte Paar. Unendliche Geilheit musste ihr Motor sein. Ich dachte an meine Frau und mich. An die vielen, vielen Jahre der ungezügelten Geilheit die noch vor uns lagen. Ich hoffte inständig, dass wir in die Fußstapfen dieser beiden, Bernds und Babettes, treten würden. Ich war mir dessen so gut wie sicher.

So wie wir fickten, merkten wir gar nicht, wie uns Bernd und meine Frau seit geraumer Zeit beobachteten. Sie standen hinter uns und wohnten dem ganzen bei.

Erst als die Kinder, angelockt von dem ungezähmten, zügellosen Stöhnen Annas, die von der Zunge ihrer Großmutter in ihrem Schritt in den Wahnsinn getrieben wurde, polternd die Treppen herunter kamen, merkten wir erst, dass wir Besuch hatten.

Ich drehte meinem Kopf zur Seite und sah die zufriedenen Gesichter von Bernd meiner Frau. Beide schienen erst vor kurzem fertig geworden zu sein. Ihre beiden Genitalien waren merklich rot gescheuert.

Meine Frau hat so viel Sperma im Gesicht, dass es mir vorkam, als hätte der alte Bernd den Saumenstau von mehreren Jahren in ihr Gesicht gespritzt.

Vollgewichst stand sie mit dem umgelegten Arm ihres Vaters in der Tür. Ich merkte den Stolz in ihrem Gesicht. Sie hatte sich die Wichse ihres Vaters nicht aus dem Gesicht gewaschen. Jeder sollte es sehen. Was für eine gute Tochter-Fotze sie war. Jeder sollte sehen, dass sie gefickt hatten.

Ich, unsere Töchter, aber vor allem unser Sohn, sollten mitbekommen, dass sie die Grenze nun endgültig wieder überschritten hatte. Sie war nun endlich eine Familien-Ficke und zudem noch stolz darauf.

Voller Entzücken schauten die beiden auf die sich ihnen bietende Szenerie. Sie schienen wieder ein Herz und eine Seele zu sein. Bzw. in dem Fall, ein Schwanz und eine Fotze.

Paul und Melanie drückten sich ungeduldig hinter den beiden hindurch. Mit einem breiten Grinsen quittierte Paul unser Treiben. Melanie hingegen schien sehr angetan von dem Anblick, denn schon nach kürzester Zeit begann sie auf ihrem Zeigefinger herum zu kauen.

Ich brauchte nicht mehr lange. Den letzten Rest, den ich noch nicht in Babette gespritzt hatte, schoss ich in Anna ab. Als auch der letzte Samenfaden in ihrer Muschi platziert war, machte ich mich daran, sie von mir zu drücken. Ich hatte nun genug.

Babette stand auf und kaum das mein Riemen aus Annas pinker Muschi geflutscht war, nahm sich Babette Anna vor. Diese hatte kaum Zeit verdattert darüber zu sein, warum das ganze nun von mir abgebrochen wurde, oder gar verärgert zu sein, dass ich sie nicht auch zum Orgasmus gefickt hatte. Babette hatte sie bereits zum Esstisch geführt, sie auf den Tisch gelegt, ihr die Beine weit gespreizt, so dass ihre breit gefickte Fotze gut zur Geltung kam, sich zwischen ihre Schenkel gekniet und auch schon begonnen, ihr die Möse noch weiter auseinander zu ziehen.

Wir trauten unseren Augen nicht. Voller Enthusiasmus leckte Babette in der Sperma gefüllten Spalte unserer Anna herum. Anna schaute nicht schlecht. Leicht verwirrt darüber, was gerade passierte, schaute sie fassungslos auf ihre Großmutter, deren Zunge sie bereits tief in sich zu spüren schien.

Genauso wie Anna, waren auch wir perplex. Babette hatte Anna wie ein Stück Fleisch auf den Tisch gelegt und machte sich nun daran, sich genüsslich an ihrer Muschi laben.

Nach einer Weile legte sich Annas Verwirrung. Laute Leck und Schmatz Geräusche strömten an unser Ohr. Für beide schienen wir nicht mehr existent zu sein. Mit voller Inbrunst versenkte Babette ihre Zunge tief im Schneideneingang ihrer hemmungslos stöhnenden Enkelin, die sich nebenbei ihre jungen saftigen Brüste massierte. Ein Band der grenzenlosen Geilheit umgab die beiden.

Es stand außer Frage, Babette war eine ausgezeichnete Fotzenleckerin. Ich sah die gleiche Geilheit den Körper unserer Tochter zum Beben bringen, wie ich sie ihr bereitete, wenn meine Zunge hin und wieder genauso flink und ungestüm durch ihren rosa Spalt flitzte.

Babette leckte, lutschte und saugte an dieser jungen Muschi, wie eine Weltmeisterin. Jeden Tropfen meines Spermas schien sie aus dem jungen Schlitz ihrer Enkelin heraus saugen zu wollen. Jedoch schien es nicht nur das Sperma zu sein, welches sich Babette so genüsslich auf der Zunge zergehen ließ. Ebenfalls schien sie großen Geschmack am süßen Mösensaft ihrer Enkelin gefunden zu haben.

Diese Frau überraschte mich erneut. Hier war eindeutig eine Frau zu Gange, die in ihrem Leben bereits viele Muschis geleckt hatte.

Selbst als es Anna bereits schüttelte und sie sich wie eine Besessene auf dem Tisch hin und her wand, schien Babette nicht einmal im Traum daran zu denken, die weit gespreizten Schenkel ihrer nassen Enkelin zu verlassen. So gut schien ihr die Muschi zu schmecken. Voller Leidenschaft schlürfte sie deren warmen Nektar.

Erst als Annas Schreie so laut wurden, dass ich mich einmischen musste, da ich fürchtete, dass die Nachbarn womöglich den Verdacht eines Einbruches ereilen könnte, erst dann zog Babette ihre Zunge aus dem Fötzchen ihrer nun von Tränen der Geilheit überströmten Enkelin heraus.

Babette stand auf und gab ihrer sich erhebenden Enkelin abschließend einen Kuss. Nun konnte Anna sich selbst schmecken. Wie zwei geile verliebte Lesben züngelten die beiden miteinander.

Zu guter Letzt nahm sie sie in den Arm und beide standen noch eine Weile innig umschlungen da. Ich sollte die beiden die nächsten Tage noch oft genug dabei „erwischen“, wie sie sich gegenseitig die Zungen in ihre Löcher drückten.

Es war mir schon in dem Moment klar, dass sich Anna nun die ganze Zeit an die Versen ihrer Großmutter heften würde, in der Hoffnung, sich von ihr noch ein paar mal die Muschi lecken lassen zu können.

Die Kleine stand einfach zu sehr darauf geleckt zu werden, so sehr, dass sie sich eine so geile Fotzenleckerin, wie ihre Oma es anscheinend war, nicht entgehen lassen würde.

Wir Männer waren jedenfalls kurzzeitig fassungslos. Wir hatten alle einen derartigen Ständer, und waren so sehr von dem Gesehenen fasziniert, dass wir beinahe zu klatschen begonnen hätten.

Ich ließ ab von den beiden, die sich langsam beruhigten und als ich mich umdrehte, sah ich noch, wie unser Sohn, der von diesem Anblick gekommen war, seiner Mutter, die zu seinen Füßen kniete, ins bereits Sperma übersäte Gesicht spritzte. Fein säuberlich verteilte er die langsam aus seiner Eichel heraus quellende, dickflüssige Wichse in ihrem Gesicht.

Nun hatte diese nicht nur das Sperma ihres Vaters in ihrem Gesicht, sondern ebenfalls auch noch das von ihrem Sohn. Zufrieden lächelnd stand sie auf, während ihr die dickflüssige Soße langsam im Gesicht herunter lief. Nach den drei Tagen, in denen sie von ihrem Sohn keine Beachtung empfangen hatte, war sie nun sehr froh, wieder von ihm vollgewichst worden zu sein.

Was sie nicht wusste war, dass ihr Sohn sie auf Befehl seines Großvaters nicht angerührt hatte. Der alte Bernd wusste nur zu gut, wie drei Tage ohne Sex sich auf seine Tochter auswirken würden. Regelrecht unterernährt hatte sie seinen Riemen mit jedem ihrer Löcher bis zum Anschlag geschluckt.

Der Anblick ihres vollgewichsten Gesichts setzte den Schlusspunkt dieser kleinen Fickerei am Morgen. Keiner von uns Männern hatte noch etwas in seinen Hoden, das er noch in das Gesicht meiner bereitwilligen Frau hätte spritzen können.

Während die beiden Lesben am Tisch noch letzte Streicheleinheiten austauschten, machte sich meine Frau bereits daran, sich die Wichse vom Gesicht zu streichen, um dieses dann von der Hand zu lecken. Somit war diese Runde nun beendet.

Die Frauen gingen gemeinsam ins Bad und machten sich frisch, während wir Männer begannen uns anzuziehen. Der Tag stand noch bevor, und wir konnten schlecht die ganze Zeit nackt herumlaufen. Wir hatten zwar ein wunderbares Haus, jedoch mussten wir natürlich trotzdem fürchten, dass der eine oder andere Nachbar seinen Blick zu uns ins Haus wandern ließ.

Dieser Fick hier in der Küche war erneut eine riskante Sache. Man konnte in dieser Nachbarschaft nie ganz sicher sein, was der angrenzende Nachbar mitbekam und was nicht.

Aufgrund dessen hatten wir auch nie Sex im Garten, oder im Pool. Wir mussten uns hier sehr zurück nehmen, was unsere Freiheit anging. Es war schlichtweg zu gefährlich.

Paul und ich hatten deshalb schon seit längerem die Idee, oben im ersten Stock, aus dem alten Büro-Zimmer meiner Frau ein Spiel-Zimmer zu machen. Ein Platz an dem wir als Familie ficken konnten. Er war groß und geräumig. Nach und nach hätten wir ihn, den nötigen Anforderungen entsprechend, umgebaut.

Anfangs hätten es ein paar Matratzen sicherlich auch getan, jedoch später hatten wir vor eine riesige weiche Spielwiese darin zu verbauen. Ein Ort an dem wir die Fotzen unserer Familie jederzeit ungestört und schalldicht isoliert in die Mangel hätten nehmen können.

Eine Ecke mit Dildos, eine Liebesschaukel und viele weitere bereichernde Dinge wären dann nach und nach hinzugekommen. Es stand außer Frage, dass dieser Plan in die Tat umgesetzt werden würde, wann stand jedoch noch nicht fest.

Bernd hielt es für eine gute Idee, verstand nur noch nicht ganz den Sinn dahinter. Er war in der Hinsicht meist viel pragmatischer, wie er mir erzählte. Er nahm sich seine Tochter damals einfach mit ins Ehebett, um sie dort zu ficken. Dort lag sie dann neben seiner Frau und wurde von ihm durch den Wolf gedreht. Nicht selten war das dann auch der Auslöser dafür, dass seine Frau sich den Schwanz ihres Sohnes zwischen die Beine holte. Dann wurde ungeniert drauf los gefickt.

Ich erzählte ihm, dass auch ich mich hin und wieder gern von Anna in unserem Bett besteigen ließ, dass ich es aber als deutlich intimer und sicherer empfinden würde, es in einem Raum zu tun, in dem es nicht nur deutlich gemütlicher ist, sondern in dem man auch besser vor neugierigen Blicken geschützt wäre.

Er und seine Frau hätten noch nie derlei Angst verspürt, meinte er. So oft sie auch zu viert im Ehebett lagen, sein Schwanz in ihrer Tochter, und der Penis ihres Sohnes in der Fotze seiner Mutter reibend, und nie hatte er das Gefühl gehabt ein wenig vorsichtiger sein zu müssen. Sie hätten es mit ihren erwachsenen Kindern eigentlich am liebsten im gemeinsamen Ehebett getrieben. Ob dies nun unvorsichtig war, oder nicht, darüber hatten sie nie nachgedacht.

Er bot mir jedoch an, mich beim Renovieren zu unterstützen und vielleicht würde sich ihm ja dann doch noch der Sinn und Zweck offenbaren. Ich zeigte mich sehr zuversichtlich, dass dem so sein würde, wenn er meine endgültige Vision erst einmal zu Gesicht bekommen würde.

Am Abend saßen er und ich noch eine Weile bei einem kühlen Bier auf der Veranda. Er hatte vor nur dieses Wochenende noch bei uns zu bleiben. Er wusste, dass schon bald die Sommerferien vorbei sein würden und er wollte die Zeit der Kinder nicht komplett vergeuden, in dem sie diese wichtige Zeit nur damit verbrachten gefickt zu werden. Sie waren achtzehn Jahre alt und noch älter, sie würden sich sicherlich im Nachhinein ärgern, die kompletten Ferien über nur das eine getan zu haben.

Dieses Wochenende jedoch wollte er noch unbedingt mitnehmen. Das Eintreffen seiner Tochter Irmgard und deren Familie versprach den Sex-Pegel nicht nur ansteigen zu lassen, sondern ihn regelrecht zu sprengen.

Er hatte am Nachmittag erneut mit ihr gesprochen und sie hatte ihn in Kenntnis gesetzt, dass sie morgen früh losfahren würden. Ihr Mann Klaus hatte sich diesen Tag frei nehmen können und so konnte das verlängerte Wochenende also kommen. Die Kinder hatten ja ohnehin frei.

Ich sah Bernd die Lust an, wenn er auf die beiden Zwillinge zu sprechen kam. Seine Tochter hatte ihm den Mund wässrig gemacht, als sie ihm berichtete, dass die beiden schon ganz aufgeregt seien, auf ihren Opa zu treffen. Weder ihr Mann noch ihr Sohn dürften die beiden bis morgen anrühren. Sie würde sich schon in der Nacht um die beiden Schwänze kümmern, so dass diese die beiden Muschis ihrer Töchter in Ruhe ließen, hatte sie ihm versprochen. Es wäre vermutlich der erste Tag seit sie achtzehn wurden, dass sie keinen Schwanz in sich hatten.

Die beiden Hühner, die kein halbes Jahr erst achtzehn waren, hatten Gott sei Dank die Geilheit und den Hunger nach Sex von ihrer Mutter nicht nur geerbt, wie Bernd mir bestätigte, hatten sie in ihren jungen Jahren sogar ein noch höheres Bedürfnis danach gefickt zu werden, als ihre Huren-Muter.

Dagegen würde die sogar wie eine fromme Nonne wirken. Nun endlich gefickt werden zu dürfen, ließ die beiden anscheinend bei jeder Möglichkeit zum Sex regelrecht auslaufen und aufschreien vor Freude. Selbst mir brodelten die Eier, bei dem Gedanken an die beiden engen Früchtchen.

Die Nacht konnte also gar nicht schnell genug vorbeigehen. Ich hatte mich dazu entschieden ein wenig zu Kräften zu kommen. Ich ließ mich also in dieser Nacht von keinem Anblick verführen. Von keinem Ausschnitt, von keinem hervor blitzenden Unterhöschen, von keinem noch so weit gespreizten Schritt. Ich blieb cool. Was mir aber natürlich nicht gerade leicht fiel. Vor allem der Anblick von Anna und ihrer Großmutter, die sich nun schon zum zweiten mal an diesem Tag gegenseitig leckten, brachte mich doch schwer in Versuchung. Das ganze Haus war ein einziges Tollhaus.

Es war mehr als erstaunlich, diese viele Energie die in diesem Haus in Sex investiert wurde. Kurz und gut, ich wurde das Gefühl auch nach all der Zeit nicht los, mich im Paradies zu befinden.

Egal durch welchen Spalt ich schaute, überall verschmelzten Körper miteinander. Ob nun Anna aus der Möse ihrer Oma trank, oder Melanie ihre hängenden Glocken auf und ab springen ließ, indem sie schwer und füllig auf dem Schwanz ihres Bruders ritt, es gab in diesem Haus anscheinend eine Energie, die unerschöpflich zu sein schien.

Sex hier, Sex dort. Sex am Morgen, Sex am Mittag, Sex in der Nacht. Vor allem in der Nacht. Spätestens dann schien es kein Halten mehr zu geben. Ob jung mit alt. Oder die Jugend unter sich. Kaum eine Konstellation die noch nicht ausprobiert wurde. Kein Schwanz, der noch nicht in einem jeden anwesenden Loch gesteckt hatte.

Ich ließ jedes fickende Paar links liegen und strebte unaufhaltsam ins Schlafzimmer. Ich hatte Bernd einen schönen Abend gewünscht und sah nur noch, wie er zu seiner Frau und Anna ins Zimmer ging. Ich war mir ziemlich sicher, dass er ihn haben würde.

Meine Frau lag schon eine Weile im Bett. Sie hatte ihre Lesebrille auf und schien, dadurch dass Paul ein anderes Loch für diesen Abend gefunden hatte, sich endlich ihrem Buch widmen zu können, das sie schon seit Wochen zu Ende zu lesen versuchte, jedoch bisher nicht dazu kam.

Ein fragender Blick traf mich. Signalisierte mir, dass ich könnte, wenn ich wollte. Ich wollte jedoch nicht.

„Heute Abend nicht.“ gab ich müde von mir. Seit langem hatte sie zum ersten mal eines ihrer Negligees an, die sie in letzter Zeit nicht mehr gebraucht hatte.

Der Anblick verdeckter Haut machte mich schon immer mehr an, als Freiliegende. Jedoch hatte ich ihr ja gerade gesagt, dass ich es heute nicht nicht wollte. Ich blieb dabei. Ein wenig überrascht sah sie mich dennoch an.

„Nicht was du denkst…“ gab ich beschwichtigend von mir. „Wollen würde ich schon… aber ich bin einfach zu müde…“ wie zur Bestätigung zeigte ich ihr meinen Ständer, den ich träge beim herunter streifen meiner Shorts zu Tage kommen ließ.

Damit schien sie leben zu können. Sie widmete sich wieder ihrem Buch. Ich schloss die Augen, lauschte aber noch eine Weile den Geräuschen, die den Flur hinunter herrschten.

„Wie kommt es, dass du hier bist? Und Melanie bei ihm?“ fragte ich, noch immer mit geschlossenen Augen.

„Ist mir ganz recht. Die beiden tun es glaube ich zum ersten mal miteinander. Hast du hineingeschaut?“

„Ja, kurz… ficken schön… haben ihren Spaß miteinander“

„Das ist schön“ gab sie abschließend von sich, noch immer in ihrem Buch vertieft.

„Paul hat mich hinein gewunken… vielleicht sollte ich ihn ablösen, damit er zu dir hätte kommen können…“

„Vielleicht… ist schon gut so… Morgen kommt meine Schwester… wer weiß, was die Jungs mit uns vorhaben… wenn die beiden aufeinander treffen, er und Peter… naja… du kennst sie ja noch von früher… zusammen sind sie unberechenbar“

„Ich würde mich fast drauf verlassen… dass sie sich was einfallen lassen werden… “

Ich sah zu ihr. Sie nahm ihre Brille ab und schaute mich eine Weile an. Sehr nachdenklich sogar.

„Naja, sie werden schon nicht über die Stränge schlagen!“ versuchte ich sie zu beruhigen.

„Nein, das ist es nicht…“ schüttelte sie leicht den Kopf. „Ich glaube nicht, dass es noch viel gibt, was mich schocken könnte… wenn du wüsstest…“

Sie hatte recht. Ich wusste sogar mehr, als sie sich wiederum vorstellen konnte. Allein wenn ich nur daran dachte, wie sie mir betrunken davon erzählt hatte, wie Paul sie, mit gespreizten Beinen und seinem Schwanz in ihrem Darm, beim Pissen vor sich über der Toilette hängen hatte und sie versucht hatte, trotz der Stöße in ihren Arsch, die Schüssel zu treffen.

Sie hatten wahrlich schon die eine oder andere blasphemische Sexualpraktik miteinander erlebt. Vermutlich gab es wirklich wenig, was die beiden mit ihnen hätten anstellen können, was sie noch geschockt hätte.

„Was denn dann?“ fragte ich verwirrt.

„Mein Vater… er hat heute morgen etwas gesagt, bzw. mich etwas gefragt was mich nicht mehr los lässt…“ wieder verfiel sie in einen nachdenklichen Gesichtsausdruck.

„Und… was… ist das?“

„Er hat mich gefragt ob ich mit dem Gedanken spiele, nochmal schwanger zu werden?“

Ich schaute sie verwirrt an. Hatte der alte Bernd etwa vergessen, mir etwas wichtiges mitzuteilen?

„Glaubst du, dass er….?“ hackte ich nach.

„Nein, ich glaube nicht… Ich habe ihn nicht gefragt… aber ich denke nicht… er hat auch nichts mehr weiter dazu gesagt…“

Wir blickten uns eine Weile an.

„Hast du denn darüber nachgedacht?“

„Das ist es ja… schon eine ganze Weile… noch bin ich in einem Alter in dem ich mir noch keine Sorgen machen muss…“

„Hm… Und die Schule? Deine Arbeit?“ gab ich ihr zu bedenken.

„Ein Jahr Mutterschafts-Urlaub täte mir ganz gut… es wäre mein Recht“ wir blickten uns noch eine ganze Weile schweigend an, bevor sie hinzufügte „und ich glaube ich möchte noch ein Kind… sehr gern sogar“ sie sah mich mit einem fragenden Blick an.

„Ja, wieso nicht… wenn du es dir wünscht…“

Ich fuhr ihr bestätigend durch die Haare und über ihre Wange. Sie lächelte mich an und ich erwiderte es.

„Wer soll es dir machen? Dein Vater?“ fragte ich, gespannt auf ihre Reaktion.

Ich war gespannt. Würde sie sogar diesen Tabubruch mitgehen? Würde sie sich von ihrem Vater schwängern lassen, wenn dieser es von ihr forderte?

Von ihrer Reaktion hing nun eine ganze Welt ab. Meine Welt. Würde sie sich mit ihrem Vater paaren, so würde sie damit ein letztes Tabu in dieser Familie brechen. Würde sie zustimmen, so würde es auch mir Tür und Tor öffnen, das gleiche mit unseren Mädchen zu tun.

Ich wusste nicht, ob sie sich dessen bewusst war. Und ich wusste auch nicht, ob ich es jemals vorhaben würde, eines unserer Mädchen zu schwängern. Jedoch, als freiheitsliebender Mensch, hätte ich gerne die Möglichkeit dazu gehabt.

Ihre Antwort schien eine Ewigkeit auf sich warten zu lassen. Überlegte sie so lange, weil sie sich dessen bewusst war, dass von ihrer Entscheidung noch so viel mehr abhing?

„Ich liebe Vater… aber wir lernen uns erst wieder kennen… nach all der Zeit… ich denke es braucht Zeit… und dann… hm… vielleicht in ein oder zwei Jahren… ja… dann könnte ich es mir vorstellen mich von schwängern zu lassen … ja…“

Ich versuchte meine Freude zu verbergen, ich wusste nicht warum, vielleicht wusste sie nicht um die Tragweite ihrer Entscheidung. Und ich wollte nicht, dass sie sich Sorgen würde, dass ich von nun an nur noch daran dachte, mit meinem Schwanz die Fotzen unserer Töchter zu schwängern. Soweit war ich ja bei weitem noch nicht.

Sie jedenfalls schien nun einen Entschluss gefasst zu haben. Man würde sehen, was die Zeit mit sich bringt. Das Ganze war ja unverkennbar ein Thema, in dem auch ihr Vater noch etwas mitzureden hatte, ob ER sie nun schwängerte oder jemand anderer.

Immerhin hatte er es ja zur Sprache gebracht. Ich war mir nicht sicher, worauf er hinaus wollte, als er sie darauf ansprach. War es denn wirklich denkbar, dass er es mit ihr zeugen wollte? Sich mit ihr paaren wollte? Ich wusste nicht was ich glauben sollte. Die Zeit würde aber noch die eine oder andere Überraschung für uns alle parat haben.

Quelle: http://german.literotica.com/s/familiensaga-teil-06

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