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Wenn wir keine Geschwister wären 07

Posted by admin on Donnerstag Aug 1, 2013 Under Bruder-Schwester, Inzest

Alle Personen sind über 18 Jahre alt.

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„Ich hab euch was gefragt! Feli! Julian! Was ist hier los?!“

Julian verlor den letzten Funken Hoffnung. Er hatte die surreale Hoffnung gehabt, dass es reichen würde, die Augen zu schließen, um der Situation zu entkommen. Natürlich war das völliger Blödsinn, dachte er jetzt, als könnte man ihn nicht mehr sehen, wenn er die Augen zumachte.

„Okay, es ist so“, ergriff Feli jetzt das Wort, „Julian und ich haben miteinander geschlafen. Wir lieben uns und wir wollen zusammen sein.“

Julian fragte sich, ob seine Schwester völlig verrückt geworden war. Ihre Eltern würden mit Sicherheit nichts von ihrer Liebesbeziehung halten. Sie hätten irgendwie versuchen müssen, sich rauszureden. Oder wenigstens dafür sorgen, dass ihr Verhältnis von allen totgeschwiegen wurde. Aber dafür war es jetzt zu spät, nachdem Feli die Karten offen auf den Tisch gelegt hatte. Der Student wagte es, seine Augen wieder zu öffnen und hatte das erboste Gesicht seiner Mutter vor sich.

„Du perverses Schwein hast deine Schwester gefickt?!“

„Mama!“, protestierte Feli, „er hat mich nicht ‚gefickt‘, sondern wir hatten ganz liebevollen Sex! Und wir lieben uns!“

„Du bist jetzt still!“, befahl die Mutter der Geschwister. „Und du“, sprach sie nun wieder Julian an, „hast dir eine ordentliche Abreibung verdient, bevor ich dich rausschmeiße, du lüsterner Halbstarker!“

Julian sah, wie die Hand seiner Mutter eine Ausholbewegung machte und auf sein Gesicht zuschnellte. Er versuchte, sich wegzudrehen und sich davor zu schützen, doch er konnte sich überhaupt nicht bewegen.

„Nein, bitte nicht…“, wimmerte er. Doch er konnte die Backpfeife nicht aufhalten. Umso überraschter war er jedoch, als es gar nicht so schmerzhaft wurde, denn statt des erwarteten harten Schlages spürte er nur ein eher zärtliches Tätscheln.

„Hey, Julian, was ist denn los? Keine Angst, es ist alles gut, du musst nur aufwachen…“ Mit diesen Worten gelang es Feli, ihren Bruder zu wecken, während sie ihm gefühlvoll über die Wange strich. Julian öffnete die Augen und fühlte sein Herz wild klopfen. Es irritierte ihn zunächst, dass seine Mutter nicht mehr im Raum war, bis er begriff, dass Feli ihn gerade aus einem Albtraum geholt hatte. Sie lagen immer noch nackt aneinander gekuschelt in seinem Bett, hatten vor Kurzem zum ersten Mal miteinander geschlafen und offensichtlich doch keinen vorzeitigen Besuch von ihren Eltern bekommen, wie sein Traum es ihm vorgemacht hatte.

„Was ist denn los, du bist ja total durch den Wind?“, fragte Feli.

„Sind wir… allein?“, antwortete ihr Bruder mit einer Gegenfrage. Sie grinste. „Ja klar, wer sollte denn sonst noch hier sein?!“

Endlich wurde Julian ein wenig ruhiger und seufzte erleichtert. „Ich hab geträumt, dass Mama und Papa früher zurück gekommen sind und uns erwischt haben… hier… jetzt.“

„Oje“, reagierte die Schülerin mitfühlend, „armer Großer…“ Sie drückte sich seitlich an ihn, umschlang seine Beine unter Decke mit einem ihrer Schenkel und streichelte ihm mit der Hand über die Brust. Dann raunte sie ihm ins Ohr: „Das war nur ein Traum. Wir haben immer noch sturmfrei. Und du musst keine Angst haben, Papa hat mir heute Morgen noch geschrieben, dass sie genau so zurückkommen wie geplant.“

Mit einem Mal fiel all die eben noch vorhandene Verzweiflung von Julian ab. Niemand hatte ihn und Feli erwischt, seine tolle Schwester drückte die zarte, weiche Haut ihres nackten Körpers an seinen und sie hatten doch noch Zeit. Besser hatte sich das Blatt nicht wenden können.

Diese Beruhigung war bei seinem Puls jedoch noch nicht angekommen. Das spürte jetzt auch Feli, deren Hand inzwischen auf seinem klopfenden Herzen lag.

„Hui, bin ich so aufregend für dich?“, lächelte sie ihn verliebt an, „oder ist das immer noch dein Traum?“

Weil er nun endgültig die Fassung wieder gefunden hatte, gelang es Julian auch wieder, auf diese Frage schlagfertig zu antworten: „Du bist mein Traum.“

Mit diesen Worten zog er die Schülerin an sich und küsste sie leidenschaftlich. Währenddessen suchte Felis Hand sich den Weg zu Julians Schwanz. Sie rieb ein wenig daran, doch viel war nicht nötig, um ihn schnell zum Stehen zu bringen. Sie unterbrach den Kuss, um Julian etwas mitzuteilen: „Nach der Aufregung musst du dich entspannen, Süßer.“

„Aha?“, erwiderte der Student verwundert.

Mit dem Bein, das sie bisher nur um ihn geschlungen hatte, stieg Feli nun komplett über ihren Bruder. Sie ging in die Hocke und griff nach seiner harten Latte. Sie sah ihm verführerisch in die Augen und führte den Schwanz immer näher zu ihrer Muschi, um ihn dann zur richtigen Stelle zu führen. Nun legte sie ihre Knie auf dem Bett ab. Julian schloss wieder die Augen und genoss es, als er fühlte, wie seine Schwester sein steifes Glied in ihre feuchte Spalte gleiten ließ. Die Schülerin bewegte sich auf und ab und begann, leise Seufzer von sich zu geben. Es war ein fantastisches Gefühl, ihren Bruder zu reiten. Feli hatte zwar nicht besonders viel für Pornos übrig, doch wenn es dabei etwas gegeben hatte, was sie wirklich erregt hatte, war es, einem Paar dabei zuzusehen, wie es sich in der Reiterstellung vergnügte. Dementsprechend hatten dann auch viele ihrer Fantasien bei der Selbstbefriedigung ausgesehen und nun konnte sie es kaum fassen, dass sie selbst die Frau war, die auf dem Schwanz eines jungen Mannes saß und ihn in sich hineingleiten ließ. Wie alles, was sie bisher mit Julian gemacht hatte, war es auch noch um ein Vielfaches schöner, heißer und besser, als sie es sich vorgestellt hatte. Und dass ihr Bruder genussvoll die Augen geschlossen hatte, nahm sie als Zeichen dafür, dass er ebenso empfand. Sie wollte jetzt alles und stützte sich mit ihren Händen auf dem Bett ab, um sich nach hinten lehnen und Julian schneller und härter reiten zu können. Die leisen Seufzer, mit denen sie begonnen hatte, waren inzwischen einem etwas lauteren Stöhnen gewichen, an dem sich ihr Bruder nun auch beteiligte. Die beiden steigerten sich und wurden lauter, Feli immer schneller.

„Warte…“, keuchte Julian, „sonst ist es gleich vorbei…“

„Ist mir egal“, stöhnte Feli, „ich brauche es jetzt…“ Sie dachte gar nicht daran, das Tempo zu verringern.

Von Julian kam nun ein tiefes Brummen. „Oooooooooooh…“ Währenddessen schoss sein Sperma in mehreren Schüben in die Muschi seiner Schwester. Die warme Samenflüssigkeit gab auch ihr den Rest.

„Oooooh jaaaaaa, nicht aufhören, ich koooooommmmmeeeee“, stöhnte sie laut auf und beugte sich jetzt zu ihrem Bruder nach vorne. Julian verstand und stieß seinen Schwanz noch ein paar Mal von unten in Felis Spalte.

„Ja… ja… jaaaaaaaaaaaa“, seufzte sie bei ihrem Höhepunkt laut, bevor sie ihren Oberkörper langsam auf seinen sinken ließ. Er spürte die brettharten Nippel ihrer kleinen Brüste.

„Wahnsinn“, raunte sie ihm ins Ohr.

„Du bist der Wahnsinn“, antwortete er und drückte ihr mit seinen Lippen einen Kuss auf den Hals. „Und das mit meiner Entspannung hast du auch wahnsinnig gut hinbekommen.“

„Und ich hatte eine Menge Spaß dabei“, grinste die Schülerin.

Erst am nächsten Morgen verließen die Geschwister das Bett wieder, um gemeinsam zu frühstücken. So ungeheuer verliebt, wie sie inzwischen ineinander waren, konnten sie aber nur sehr schwer voneinander ablassen und so saß Feli, bekleidet mit ihrem Kapuzenpulli, einem Slip und Wollsocken, auch diesmal wieder auf dem Schoß ihres großen Bruders, der ein T-Shirt und Boxershorts anhatte. Sie teilten sich gerade ein mit Marmelade beschmiertes Toastbrot. Feli hielt es in der Hand und ließ Julian immer wieder abbeißen. Durch die Unterwäsche spürte sie, dass er eine Erektion hatte und neckte ihn damit: „Du bist ja schon wieder geil! Reicht es nicht langsam mal?“

„Von dir kriege ich eben nie genug“, frotzelte ihr Bruder zurück und schnappte sich einen Bissen. Dann ließ er seine Hand, die bisher auf der Hüfte seiner Schwester gelegen hatte, in ihren Slip wandern. „Und du willst mir nicht wirklich erzählen, dass du nicht auch schon wieder feucht bist, oder?“

Feli schob seine Hand beiseite. „Lass das, wir frühstücken gerade! Wir können doch nicht die ganze Zeit nur rummachen! Das hast du selbst mal gesagt!“

Julian seufzte. „Das ist leider nur zu wahr.“

Seine Schwester kraulte ihm den Nacken. „Naja, vielleicht ja doch, hm?“

Doch der Student hatte längst einen viel ernsteren Gedankengang. „Feli… versteh mich jetzt bitte nicht falsch. Du weißt hoffentlich, dass ich dich über alles liebe und mir nichts mehr wünsche als mit dir zusammen zu sein und am allerliebsten jeden Tag dreimal mit dir schlafen würde…“

„Dreimal nur?“, grinste die Schülerin, obwohl ihr klar war, dass ihr Bruder da gerade ein gewaltiges „Aber“ vorbereitete. Zumal er sie jetzt mit sehr ernstem Gesichtsausdruck ansah. „Ich meine… was… willst du mir damit sagen?“

Julian nahm sie fest in den Arm. „Komm her, Süße… keine Angst, ich will ganz bestimmt nicht Schluss machen. Aber mein Traum gestern hängt ja auch mit der Realität zusammen. Mama und Papa werden bald aus dem Urlaub zurückkommen und wir müssen uns was überlegen, wie wir dann mit all dem umgehen…“

Feli wusste, dass er Recht hatte. Sie brauchten für diese Situation einen Plan.

„Wir könnten versuchen, es ihnen zu erklären“, schlug sie vor, ohne selbst daran zu glauben, dass das nicht mehr Probleme aufwerfen als lösen würde.

„Ich glaube nicht, dass sie es verstehen würden“, erwiderte Julian dann auch umgehend. „Da war mein Traum ziemlich realistisch.“

„Ich auch nicht. Ich wollte das nur mal gesagt haben.“

„Das heißt, wir müssen darauf achten, dass sie nichts mitbekommen.“

„Und wie?“

„Auf jeden Fall darfst du nicht mehr so laut stöhnen“, neckte Julian seine Schwester.

„Das sagt ja genau der Richtige…“

„Was soll das denn heißen?!“

„Ach, nix.“

Julian küsste Feli am Hals an einer Stelle, von der er inzwischen wusste, dass sie dort besonders kitzlig war. Sie neigte ihren Kopf daraufhin zu ihm und gab ihm einen kurzen, zärtlichen Zungenkuss.

„Nein, im Ernst, wir sollten dann hier zu Hause keinen Sex mehr haben“, fuhr Julian fort.

„Dann muss ich dich öfter besuchen kommen“, stellte Feli fest und erinnerte Julian damit daran, dass er als Student ja bereits eine eigene kleine Wohnung hatte und nur wegen seiner Semesterferien momentan bei ihr und seinen Eltern war.

„Darüber werden Mama und Papa sich doch wundern…“

„Na und? Wir haben eben eine ganz neue Ebene unserer Geschwisterliebe erreicht… das kann doch passieren.“

„Das ist aber ganz schön nah an der Wahrheit.“

„Das sind doch immer die besten Lügen. Und ich glaub nicht, dass sie darauf kommen, dass ich zu dir fahre, um mit dir ins Bett zu gehen.“

„Ach, darum geht es dir also nur? Ich dachte, du liebst mich!“, protestierte Julian grinsend.

„Eigentlich will ich nur deinen Körper“, antwortete sie lachend und gab Julian das letzte Stück Toast.

„Den kannst du haben!“, murmelte er mit halbvollem Mund und stand auf, sodass Feli auf seinem Schoß sich ebenfalls aufrichten musste. Dann legte er seine Arme um sie und drängte sie sanft in Richtung des Wohnzimmersofas.

„Hey!“, lachte sie, „haben wir dein Problem denn jetzt geklärt?“

„Noch nicht ganz“, war seine Antwort, „aber das ist mir jetzt zu viel Theorie, lass uns die Sache noch mal was praktischer angehen. Wir müssen ja auch wissen, was wir tun wollen, wenn du mich dann besuchen kommst!“ Bei diesen Worten ließ Feli sich auf auf das Sofa fallen, sie lag auf dem Rücken. Julian folgte ihr, legte sich auf sie und fing an, zärtlich mit ihr zu züngeln. Seine Hand wanderte wieder in ihren Slip und er streichelte über ihre feuchte Spalte. Sie genoss es mit geschlossenen Augen, als er sie dann am Hals küsste und gleichzeitig fingerte. Danach standen die beiden noch mal auf, um sich ihrer wenigen Klamotten vollends zu entledigen, bevor sie sich umgekehrt aufeinander legten, damit Feli den Schwanz ihres Bruders in den Mund nehmen und Julian ihre Muschi lecken konnte. Liebevoll ließ er seine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, während sie mit ihren Lippen seine Eichel umschloss. Dann drang er mit seiner Zungenspitze in sie ein und vernahm ein dumpfes Stöhnen, das Feli nicht voll zum Ausdruck bringen konnte, weil sie damit beschäftigt war, Julians Steifen tiefer in den Mund zu nehmen. Eine Zeit lang ließen sie sich in dieser Stellung fallen, Feli blies, Julian leckte. Dann rollten die beiden sich auf die Seite, machten aber genau so weiter. Der Student schob einen Arm zwischen den Beinen der Schülerin durch und streichelte nun zusätzlich ihren Po, während Felis Hand sich mit den Hoden ihres großen Bruders beschäftigte. Er fühlte ihren feuchten Mund an seiner inzwischen äußerst prallen Schwanzspitze und schmeckte gleichzeitig ihren süßen Liebessaft. Feli fragte sich, wie hart Julian noch werden konnte und seine Zungenspitze in ihrer Spalte zu spüren, machte sie völlig verrückt. Doch jetzt wollte sie mehr. Sie ließ Julians Eichel aus ihrem Mund flutschen und drehte sich wieder herum, sodass sie Julian zunächst wieder ins Gesicht sehen konnte.

„Alles in Ordnung?“, fragte er, „hab ich was falsch gemacht?“

„Im Gegenteil“, war ihre Antwort, „du hast mich so richtig geil gemacht.“

„Und warum hörst du dann auf?“, wunderte er sich.

„Na, warum wohl? Weil ich…“ Bevor sie den Satz vollendete, drehte sie ihrem Bruder den Rücken zu. „…jetzt gefickt werden will!“

Julian musste lachen. „Wie bitte? Was benutzt du kleine Maus denn plötzlich für Worte?!“

„Macht dich das nicht geil?“

„Hm… vielleicht. Auf jeden Fall muss ich mich erst noch dran gewöhnen…“

„Ist egal, jetzt lass uns nicht quatschen, ich will vögeln!“

Julian wollte nicht riskieren, dass Feli noch mehr solches Vokabular auspackte, denn so geil er es auch manchmal fand, die Dinge deutlich beim Namen zu nennen, aus dem Mund seiner Schwester klang das alles zu ungewohnt und deshalb leider sogar etwas albern. Also erfüllte er ihr ihren Wunsch und ließ seinen Schwanz langsam von hinten in ihre Muschi gleiten, um sie dann erst langsam zu stoßen und sein Tempo dann immer weiter zu steigern. Gleichzeitig legte er einen Arm um sie und massierte ihre Brüste und drückte ihr außerdem seine Lippen auf den Hals und auf die Wange. Beide stöhnten vor Lust.

„Was hast du eben gesagt?“, raunte Julian Feli zu.

„Dass ich vögeln will?“, brachte sie stöhnend hervor.

„Ja, und das vorher…“

„Dass ich gefickt werden will!“

„Ja, sag das noch mal! Und von wem!“

Jetzt war es Feli, die leicht irritiert war. „Von dir?!“

„Ja, komm, sag mir genau das! Dass ich dich ficken soll!“

„Okay… du sollst mich ficken!“

Sie spürte, wie Julian seinen Schwanz härter und schneller in ihre Muschi stieß.

„Oh ja, geiiil… fick mich, geiler Bruder… jaaaa!“

Julian ließ sich das nicht zwei Mal sagen und versuchte, seine Schwester richtig hart zu rammeln. In der Löffelchenstellung, in der sie gerade da lagen, war das jedoch nicht ganz so leicht. Also zog er seinen Schwanz erst mal heraus und bat Feli, auf alle Viere zu gehen, damit er ihre Schenkel anfassen und sie von hinten durchvögeln konnte. Langsam führte er seinen Schwanz wieder ein, was Feli zu einem lauten Stöhnen brachte. Bei den ersten Stößen blieb er jedoch noch langsam, bis Feli mehr verlangte:

„Oh ja, härter, fester!“

„Was soll ich härter und fester machen? Sag es!“

„Mich ficken! Du sollst mich härter, fester und schneller ficken! Bitte Julian, fick mich jetzt!“

Der Student erhöhte das Tempo. So schnell er konnte, rammte er seiner Schwester immer wieder seinen harten Schwanz in ihre vor Nässe inzwischen triefende Spalte. Beide stöhnten immer lauter.

„Oh ja, ich komme gleich!“, kündigte Feli an.

„Ich auch!“, war Julians Reaktion, während er seinen Harten wieder und wieder in der Muschi seiner Schwester versenkte. Als er spürte, dass er gleich abspritzen würde, beugte er sich zu ihr nach vorne. „Jetzt“, flüsterte er ihr ins Ohr und schon spürte sie einen warmen Schwall Sperma in ihre Scheide fließen.

„Ooooooooh jaaaaaaaaaaaaaa! Ich koooooooooooommmmeeeee!“, war bald ihre Reaktion. Julian fühlte dabei, wie sie wild hin und her zuckte. Anschließend hielten die beiden verschwitzt einen Moment lang inne, bevor Julian sich auf den Rücken legte und Feli sich entspannt langsam auf ihn fallen ließ.

„Wow“, raunte Feli Julian ins Ohr. „Hab ich das alles eben wirklich gesagt?“

„Meinst du diese ganzen bösen Wörter?“, fragte Julian nach.

„Die sind für dich schon böse?!“

„Oh je, ich will gar nicht wissen, was du noch auf Lager hast!“

„Hat dir das nicht gefallen?“

„Ich weiß nicht. Klar, es hat mich schon ziemlich angetörnt…“

„Aber?“

Julian sah ihr in die Augen und strich ihr liebevoll über die Wange. „Am Anfang fand ich’s ziemlich albern. Ich hätte fast lachen müssen. Und jetzt im Nachhinein gefällt es mir auch nicht mehr so gut.“

„Aber warum denn nicht?“

„Weil du meine süße, kleine Schwester bist, die ich lieb haben will. Und keine dreckige Schlampe für einen harten Fick!“

„Hmm… und was heißt das jetzt für uns?“

„Keine Ahnung… wie war’s denn für dich? Als ich von dir hören wollte, dass ich dich ficken soll?“

„Auch irgendwie komisch.“

„Aha…?“

„Wahrscheinlich weil du mein toller, großer Bruder bist, der für mich da sein und mich beschützen soll und mich nicht benutzen…“

Julian gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Das werde ich immer sein. Aber warum haben wir das dann gemacht?“

Feli sah ihm tief in die Augen und musste dann lachen. „Vielleicht sollten wir das einfach nicht so ernst nehmen. Ist halt passiert, war ein bisschen geil für uns beide, passiert vielleicht auch noch mal, aber was wir wirklich voneinander halten, haben wir ja gerade ziemlich klar gesagt!“

„Stimmt!“, erwiderte Julian und wälzte sich mit ihr einmal auf dem Sofa herum, sodass er nun wieder auf ihr lag. Er drückte seine Lippen auf ihre und gab ihr einen langen Zungenkuss.

Dann richtete er sich ein wenig auf und sah sie verträumt an.

„Lass uns nie wieder aufstehen…“

Feli lächelte. „Das wird schwierig, glaube ich. Aber ich hab eine andere Idee.“

„Ach ja?“

„Ja. Lass uns für immer zusammenbleiben.“

„Und das wird nicht schwierig?“

„Was soll das denn heißen? Willst du das etwa nicht?!

„Doch, natürlich, Süße.“ Während Julian dieser Aussage mit einem weiteren, leidenschaftlichen Kuss Nachdruck verlieh, spürte Feli, wie sein Schwanz wieder hart wurde und sich gegen ihre Muschi drückte.

In der nächsten Kusspause sah sie ihn verträumt an.

„Ich liebe dich, großer Bruder.“

Zärtlich ließ er seine linke Hand durch ihre Haare gleiten, während er die andere zu seinem Schwanz führte, um ihn an der richtigen Stelle zu positionieren.

„Ich liebe dich, kleine Schwester.“

Zum zweiten Mal an diesem Tag drang er in sie ein. Sie stöhnte auf, spürte nun aber schnell wieder seine Lippen auf und seine Zunge in ihrem Mund.

Dieses Glück wollte sie nie wieder hergeben.

Epilog

Vier Wochen später war nicht nur der Urlaub der Eltern von Feli und Julian vorbei. Auch die Sommerferien der Schülerin und die Semesterferien des Studenten hatten ihr Ende gefunden. Sie nutzte nun jede Gelegenheit, Julian in seiner Wohnung zu besuchen und dort mit ihm zu schlafen. Doch jetzt hielt der Student es für nötig, auch mal wieder ein Wochenende zu Hause zu verbringen. Die Geschwister saßen mit ihren Eltern beim Abendessen. Wie immer hatten hier zu Hause alle ihre Schuhe ausgezogen. Julian saß Feli direkt gegenüber und spürte, wie ihre mit Socken bekleideten Füße seine berührten. Langsam strich sie mit ihren Zehen über seinen Fuß und zwinkerte ihm zu.

„Julian?“, fragte sie dann deutlich hörbar.

„Ja?“, antwortete er verwundert.

„Schön, dass du da bist. Weißt du, was wir lange nicht mehr gemacht haben?“

Ihm rutschte das Herz in die Hose. Was hatte Feli vor?

„Nein…?“

„So ’ne ganze Nacht… durchquatschen. Wie vor ein paar Wochen, als wir hier alleine waren, weißt du noch?“

„Klar. Wie kommst du jetzt darauf?“

„Ich würde das gerne mal wieder machen. Heute zum Beispiel. Penn doch bei mir. Oder ich bei dir oder so.“

„Gerne.“

„Das ist so schön, dass ihr euch so gut versteht!“, schaltete die Mutter der beiden sich ein.

Wenn du wüsstest, dachten beide und grinsten sich an.

Quelle: http://german.literotica.com/s/wenn-wir-keine-geschwister-waren-07

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