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Wenn wir keine Geschwister wären 06

Posted by admin on Montag Jul 29, 2013 Under Bruder-Schwester, Inzest

Alle Personen sind über 18 Jahre alt.

*

Julian hatte in seinem Zimmer eine Leuchtröhre an der Wand hängen, die als einzige Lichtquelle im Raum eingeschaltet war und die vier Wände in ein gedämpftes, blaues Licht tauchte. Feli lag im Bett auf der Seite neben ihrem Bruder, blickte in seine dunkelblauen Augen und strich ihm zärtlich durch sein Gesicht. Eine Glücksträne lief ihr über die Wange, auf die Julian voller Liebe seine sanften Lippen senkte. Feli lächelte.

„Ich liebe dich so sehr“, hauchte sie kaum hörbar.

„Ich weiß“, war die Antwort ihres Bruders, „und mir geht es genau so.“

Die Schülerin musste lachen. „Du liebst dich auch?“

„Haha, sehr witzig. Du weißt doch genau, was ich meine. Ich liebe dich.“

Die beiden gaben sich einen leidenschaftlichen Kuss.

Julian schossen während des Kusses Bilder der letzten Tage mit seiner Schwester durch den Kopf. Alles hatte mit einem Kuss am See begonnen, nach dem sie trotz gegenseitiger Begierde beschlossen hatten, sich fürs Erste aus dem Weg zu gehen. Doch das hatte sie beide nicht davon abgehalten, weiterhin von gemeinsamem Sex zu fantasieren. Erst hatten sie nur daran gedacht, sich gegenseitig zu befriedigen… dann waren sie in der Fantasie den Schritt weiter gegangen, sich Oralsex vorzustellen… kurz darauf hatten sie nicht mehr widerstehen können, sich gemeinsam in Felis Bett zu kuscheln… das hatte dann dazu geführt, dass sie es sich die ersten Male wirklich gegenseitig gemacht hatten… und von da an wussten, dass sie zusammen sein wollten. Und trotzdem hatten sie sich selbst die Grenze gesetzt, nicht miteinander zu schlafen. Das hatten sie nicht einhalten können, weil Feli sich anders entschieden hatte, nachdem ihr Bruder sie zu einem Wahnsinnsorgasmus geleckt hatte. Jetzt wussten sie es besser: Nachdem es passiert war, stand für Julian fest, dass es ein Fehler gewesen wäre, diese Erfahrung nicht zu machen.

Feli stoppte den Kuss.

„Woran denkst du?“, fragte sie ihren Bruder.

„An uns. Die letzten Tage. Es ist wunderschön mit dir.“

„Ja, das stimmt… Tust du mir einen Gefallen?“

„Alles, was du willst.“

„Leg dich mal auf den Rücken.“

„Okay?!“ Julian erfüllte seiner Schwester ihren Wunsch. Sie legte ihren Kopf an seine Brust und spürte ihn entspannt und ruhig atmen. Er drückte seine Lippen auf ihre feinen, dunkelbraunen Haare. „Und jetzt?“, fragte er lächelnd.

„Mach ich die Augen zu und denke an uns. Machst du mit?“

„Nichts lieber als das.“

Einen Tag zuvor

„Ich muss dir was sagen… Ich will mit dir schlafen!“

Hatte Feli das wirklich gerade gesagt? Nein, das konnte nicht sein. Nicht nach den letzten Tagen. Julian musste sich verhört haben. Vielleicht war das ein Tagtraum. Der Wunsch in ihm war so stark, dass er schon glaubte, dass seine Schwester so etwas sagte. Oder war das ein Missverständnis? Natürlich, das musste es sein. Feli hatte sich einfach etwas unglücklich ausgedrückt.

„Süße, du weißt doch, dass das überhaupt kein Problem ist…“

„Was?!“

„Natürlich kannst du bei mir schlafen…“

„Du hast mich falsch verstanden. Ich habe nicht ‚bei dir‘ gesagt.“

Also doch? Hatte Julian im ersten Moment richtig gehört? Wie konnte das sein? Nach all den Zweifeln und Problemen, den seine Schwester sich selbst mit diesem Thema gemacht hatte?

„Du hast wirklich gesagt, du willst ‚mit‘ mir schlafen?“

Feli sah ihm direkt in die Augen. „Ja.“

„Aber… das war es doch immer, was du nicht wolltest. Wieso auf einmal?“

„Weil ich dich über alles liebe. Und weil ich mir keinen besseren für mein erstes Mal vorstellen kann als dich, Julian. Ich weiß, ich hab immer gesagt, da ist die Grenze und das dürfen wir nicht. Aber wir haben schon so viel getan, was wir als Geschwister lieber nicht tun sollten… ich hab halt noch mal darüber nachgedacht und finde jetzt, darauf kommt es auch nicht mehr an.“

„Ah“, war Julians wenig aussagekräftige Reaktion.

„Ah? Was heißt das? Was ist mit dir, willst du auch mit mir schlafen?“

„Klar… also, ich meine, ich weiß nicht… du weißt, dass ich dich liebe und natürlich hab ich davon geträumt… es ist nur… ich hab mich so an den Gedanken gewöhnt, dass das niemals passieren wird… es kommt jetzt einfach so plötzlich…“

„Also nein?“

Julian lächelte seine Schwester an und kraulte sie hinter dem Ohr.

„Ich hab nicht Nein gesagt, Kleine. Lass uns nur noch eine Nacht drüber schlafen, okay?“

Feli versuchte, ihrem Bruder mit einem schmollenden Gesichtsausdruck zu zeigen, dass sie von seiner Zögerlichkeit nicht allzu viel hielt, doch es gelang ihr nicht. Zu süß war Julians Gesicht unter seinen blonden, durchgewuschelten Haaren. Tatsächlich hatte sie auch nicht vorgehabt, jetzt sofort mit ihm zu schlafen. Es passte ihr nur nicht, dass er es nun war, der es wegen seiner Zweifel verschob. Was, wenn er sich am nächsten Tag doch dagegen entscheiden würde? Sie beschloss, das nicht einfach so hinzunehmen.

„Weißt du, was ich glaube?“, fragte sie den Studenten.

„Dass ein fliegendes Spaghettimonster die Welt erschaffen hat?“

Julian konnte seine Schwester mit solchen spontanen, unsinnigen Antworten immer noch überraschen. Doch sie ließ sich nicht beirren.

„Das natürlich auch. Aber ich glaube, du brauchst eine kleine Entscheidungshilfe.“

„Entscheidungshilfmpf?“ Bevor er aussprechen konnte, hatte Feli ihm einen Finger auf den Mund gelegt. Ihr Bruder verstummte. Dann stieg sie kurz aus dem Bett, um ihm seine Hose und seine Boxershorts auszuziehen. Sein Schwanz stand leicht ab, nachdem er die ganze Zeit an Feli gekuschelt im Bett gelegen hatte. Die Schülerin legte sich wieder zu ihm, umschloss mit einer Hand den Schaft seines Gliedes und senkte ihren Kopf so weit herab, dass sie mit ihrer Zunge seine Eichel erreichen konnte. Zaghaft ließ sie ihre Zungenspitze darüber gleiten. Julian hatte seine Augen inzwischen geschlossen.

„Und, Großer, willst du mehr?“

„Oh ja…“, flüsterte Julian.

Feli rutschte ein weiteres Stück herunter, sodass ihr Mund sich mit dem ganzen Schwanz beschäftigen konnte. Ihre Zunge glitt zuerst über die Unterseite, bevor sie wieder an der Eichel leckte. Schließlich umschloss sie sie mit ihren Lippen und ließ den inzwischen brettharten Ständer in ihren Mund gleiten. Gleichzeitig rieb sie langsam mit ihrer Hand daran.

Julian fühlte sich wie im siebten Himmel. Ein paar wenige Mädchen hatten ihm schon mal einen geblasen, aber zum einen hatte ihm keine von denen so viel bedeutet wie seine kleine Schwester jetzt gerade. Und zum anderen hatte er das eventuell damit zusammenhängende Gefühl, dass Feli von allen am besten blasen konnte. Was sie da gerade mit seinem Schwanz machte, war genau das, was er brauchte. Sie hatte ihn gerade aus ihrem feuchten Mund schlupfen lassen, um ihrem Bruder zwischendurch mit der Zunge über seine Eier zu lecken. Den Schaft hatte ihre Hand dabei weiter fest im Griff und ihre Lippen und ihre Zunge kehrten danach zu seiner Eichel zurück.

Feli hörte nun mit den unregelmäßigen Spielereien an Julians Schwanz auf und fing an, ihn in einem langsamen Rhythmus zu blasen. Sie ließ die harte Latte in ihren Mund gleiten, dann wieder ein Stück heraus, dann wieder hinein. Schritt für Schritt erhöhte sie das Tempo und passte die Wichsbewegungen ihrer Hand jeweils an. Seufzend und stöhnen genoss ihr Bruder, von ihr verwöhnt zu werden, bis er spürte, dass er das nicht mehr lange aushalten würde.

„Achtung, ich komme gleich“, brachte er stöhnend hervor.

„Mm-mmh“, war Felis zustimmendes Geräusch, während sie nach wie vor seinen Schwanz im Mund hatte.

Schon passierte es: In mehreren Schüben entlud ihr Bruder sich in ihren Mund.

Vorsichtig ließ die Schülerin mit ihrem Mund daraufhin von ihm ab und legte den Kopf ein wenig nach hinten, damit das Sperma nicht heraus floss. Sie sah Julian lustvoll an, schloss ihre Lippen und schluckte für ihn deutlich sichtbar alles herunter. Dann öffnete sie den Mund, zeigte ihm ihre nun leere Zunge und zwinkerte ihm zu.

„Du geile Sau!“, kommentierte er fassungslos.

„Ich hab dir doch schon mal gesagt, du schmeckst mir.“

Julian nahm sich ihre Hand. „Komm zu mir.“

Feli kuschelte sich wieder an ihn. Nachdem sie einen Moment still nebeneinander gelegen hatten, hörte Feli Julian sagen: „Süße?“

„Ja?“

„Ich will morgen mit dir schlafen.“

Feli lächelte. „Echt jetzt?“

„Auf jeden Fall.“

Stürmisch schob die Schülerin ihrem Bruder die Zunge in den Mund und sie küssten sich leidenschaftlich, bis Julian es unterbrach.

„Morgen, hab ich gesagt“, lachte er.

„Versprochen?“

„Versprochen!“

Feli konnte sich nicht erinnern, wann sie das letzte Mal so früh auf und zusätzlich auch noch wach gewesen war. Sie hatte sich heimlich aus dem Bett schleichen müssen, weil ihr Bruder noch schlief und er dabei so süß ausgesehen hatte, dass sie Julian nicht wecken wollen hatte. In Nachthemd und Slip stand sie nun in der Küche und wartete darauf, dass der Toaster mit seiner Arbeit fertig war. Die Schülerin war voller Vorfreude, aber auch ziemlich aufgeregt. Heute sollte es also passieren… Das erste Mal. Und nicht mit irgendwem, nein, gleich mit ihrer größten Liebe, ihrem Bruder Julian. Es musste, nein, es konnte einfach nur perfekt werden. Die Toasts sprangen heraus und im selben Moment kam Julian zu seiner Schwester ins Zimmer.

„Guten Morgen“, begrüßte sie ihn.

„Hm“, brummte er verschlafen, kam zu ihr, stellte sich hinter sie, legte seine Hände um ihre Hüften, seinen Kopf auf ihre Schulter und drückte ihr seine Lippen auf die Wange. Dann schien er einfach weiter schlafen zu wollen.

„Hey, wenn du noch so müde bist, warum bist du dann nicht im Bett geblieben?“, fragte Feli.

Jetzt fand Julian seine ersten Worte an diesem Morgen. „Ich kann ohne dich nicht weiter schlafen.“

„Und jetzt willst du das auf meiner Schulter tun?“

„Ja.“ Julian rieb seine Wange am Nacken seiner kleinen Schwester.

„So geht das aber nicht, Hase. Komm, wir frühstücken zusammen und dann sprechen wir mal über unser erstes Mal…“

Der Student ließ sich von seiner Schwester überreden und bald saßen sie gemeinsam am Tisch, Feli auf Julians Schoß. Gemeinsam aßen sie die beiden Toasts, die die Schülerin mit Butter und Marmelade bestrichen hatte. Sie hielt sie in der Hand und ließ ihren Bruder immer wieder abbeißen. Währenddessen erzählten sie sich gegenseitig, was sie für Vorstellungen vom Sex miteinander hatten, und in welchen Outfits sie den anderen am liebsten sahen und am schärfsten fanden. Am Ende des Frühstücks machten sie aus, dass sie nun nacheinander im Bad duschen gehen, sich anziehen und sich danach in Julians Zimmer zu treffen. Felis Argument dafür war, dass das Bett ihres Bruders im Moment viel zu unbenutzt war. Er hatte nichts dagegen.

Julian war zuerst duschen gegangen, weil er seinen Kreislauf in Schwung bringen wollen hatte. Er hatte alles vorbereitet und wartete darauf, dass auch seine süße kleine Schwester sich fertig gemacht hatte. Endlich klopfte es an der Tür. Mit Schwung stand er auf und griff nach der Türklinke. Felis Anblick war für ihn atemberaubend. Im Türrahmen stand seine leibhaftige Traumfrau. Ein paar ihrer dunkelbraunen Haare fielen ihr ins Gesicht, in ihren braunen, kleinen Augen sah er freudige Erwartung aufblitzen und ihre süße Stupsnase war wie immer ein Blickfang. Sie war dezent geschminkt, ihre Lippen in einem wunderschön natürlichen rot, und Feli hatte das absolute Traumoutfit für ihn an. Er hatte ihr beim Frühstück erzählt, dass er es unfassbar niedlich fand, wenn Mädchen Kapuzenpullis trugen und einen solchen hatte seine Schwester aus ihrem Schrank gekramt. Dazu trug sie eine enge Jeans und, ebenfalls eine Vorliebe ihres Bruders, zwei verschiedenfarbige, bunte Socken.

„Wow!“, staunte er. „Vor mir steht das schönste und schärfste Mädchen, das ich je gesehen habe.“

Vor lauter Bewunderung hatte Julian ganz vergessen, dass er genau das Gleiche getan hatte wie seine Schwester: Auch sein Outfit war ihren Vorstellungen angepasst. Er hatte es jedoch ungleich leichter gehabt: Ihr reichte es schon, ihren Schatz in T-Shirt und Boxershorts zu sehen. Das Shirt hatte sie allerdings auch nur genannt, weil ihr Bruder so detaillierte Vorstellungen gehabt hatte und sie nicht direkt so lüstern wirken wollte, weil sie ihn am liebsten nackt oder zumindest mit freiem Oberkörper sah. Dennoch gefiel ihr nun auch der Anblick des leicht bekleideten Julian. Seine mittellangen Haare waren ihr nach seiner Dusche ein wenig zu ordentlich, aber sie war sich sicher, dass sie die schon ziemlich bald wieder zurechtgewuschelt haben würde. Und solange sie das helle, freundliche und verliebte Gesicht ihres Bruders vor sich hatte, welchen Grund hatte sie da schon, sich zu beschweren?

Besonders nach dem, was er gerade gesagt hatte. Feli revanchierte sich: „Und vor mir steht der süßeste und heißeste Junge, den ich je gesehen habe.“

Julian legte seine Arme um seine Schwester und zog sie ins Zimmer. „Komm rein!“ Er schloss die Tür hinter ihr und gab ihr einen wilden Kuss, während seine Hände unter ihren Kapuzenpulli wanderten und ihren Rücken streichelten. Außer einem BH hatte Feli darunter nichts an. Langsam bewegten die beiden sich Richtung Bett, als Julian etwas einfiel.

„Ganz kleinen Moment, Maus…“ Der Student hechtete zurück zum Lichtschalter und machte das Deckenlicht aus. Jetzt wurde sein Zimmer nur noch von der blauen Röhre beleuchtet, was beide Geschwister als gemütlich und romantisch empfanden.

Schnell kam Julian zurück zu Feli und warf sich zu ihr auf sein Bett.

„Wo waren wir stehen geblieben?“

Sie stieg über ihn, setzte sich auf ihn und platzierte ihren Schritt dabei direkt auf seiner Boxershorts. Dann setzte sie sich die Kapuze auf, beugte sich zu ihm herunter und zog sie auch über seinen Kopf, so weit sie konnte. Als ihre Lippen sich wieder ganz nah waren, antwortete sie leise: „Da!“ und züngelte leidenschaftlich mit ihm.

Während des Kusses bewegte Feli ihr Becken auf und ab und auch Julian drückte sich von unten gegen seine Schwester, sodass sie deutlich spürte, dass er eine harte Erektion hatte. Er umschloss mit seinen Armen Felis Oberkörper und wälzte sich mit ihr herum, bis schließlich er auf ihr lag. Immer noch küssten die beiden sich wild und der Student stieß sein Becken immer wieder sanft gegen das der Schülerin. Die beiden unterbrachen den Kuss, um sich Kapuzenpulli und T-Shirt auszuziehen und aus dem Bett zu werfen, Feli entledigte sich ebenfalls ihrer Jeans und ihrer Socken. Nur noch in Unterwäsche wiederholten die Geschwister es, miteinander zu knutschen und dabei Sexbewegungen anzudeuten. Felis BH und Slip waren natürlich wieder ihre dunkelblaue Lieblingsunterwäsche, die auch Julian am liebsten an ihr sah. Obwohl die Schülerin sich leicht vom angedeuteten Sixpack ihres Bruders ablenken ließ, konnte auch sie Gefallen an seiner schwarzen Boxershorts finden. Er küsste seine Schwester nun überall, angefangen am Hals, in ihrem Ausschnitt, auf ihrem zierlichen Bauch, auf ihren schlanken Beinen, bis zu ihren kleinen Füßen. Seine Lippen bahnten sich den Weg zurück zu ihren und während ihr Bruder nun wieder auf ihr lag, ließ sie auf seinem Rücken ihre Hände in seine Shorts gleiten und massierte zärtlich seine Pobacken.

Es gelang den Geschwistern, für einen Moment die Lippen voneinander zu lösen. Verliebt und glücklich sahen sie sich schweigend an.

„Ich war noch nie so feucht wie jetzt“, flüsterte Feli.

„Und ich hab das Gefühl, mein Schwanz war noch nie so hart wie jetzt!“

„Soll ich dir einen blasen?“

„Soll ich dich lecken?“

Die beiden mussten lachen. Sie wollten wohl zu viel geben und nahmen sich zu wenig. Doch Feli sah die Sache auch noch anders.

„Nein. Und ich blas dir auch keinen. Das können wir noch so oft machen. Aber das haben wir ja schon gemacht. Wir haben doch jetzt was ganz anderes vor.“

Julian grinste. „Du hast so was von Recht!“

Blitzschnell hatte er seine Boxershorts ausgezogen, in etwa genau so schnell wie seine Schwester ihren Slip. Beides landete neben dem Bett, genau wie eine Sekunde später Felis BH.

Julian berührte die Nippel der kleinen Brüste seiner Schwester erst mit den Lippen und ließ dann seine Zunge ein paar Mal darüber kreisen. Feli kraulte ihm den Nacken.

„Hey, ich bin schon geil!“, protestierte sie lachend und griff nach seinem harten Ständer. „Lass es uns tun! Jetzt!“

Sie führte Julians Schwanz zu ihrer Muschi. Ihr Bruder gehorchte ihr und legte sich wieder auf sie. Seine Eichel lag nun an ihrer nassen Spalte. Die beiden sahen sich einen Moment in die Augen. Kaum sichtbar, gerade mal so, dass Julian es erkennen konnte, so nah, wie er seiner Schwester war, nickte die Schülerin. Langsam und vorsichtig drang er in sie ein. Sie stöhnte leise auf.

„Alles okay? Tu ich dir auch nicht weh?“

„Mm-mmh“, machte Feli mit einem Kopfschütteln und legte dem ersten Jungen in ihrer Muschi eine Hand in den Nacken. „Mach weiter!“

Ihr Bruder erfüllte ihr den Wunsch und schob seinen Schwanz tiefer rein. Felis rasierte Muschi war herrlich eng, triefte aber so, dass Julian gut hineinflutschen konnte. Die Schülerin ließ sich nun vollkommen fallen, während er seinen harten Ständer schon wieder langsam ein Stück herauszog. Er wiederholte die Bewegung mit ein paar sanften Stößen, die Feli immer besser gefielen. Sie lächelte Julian glücklich an, nickte ihm verliebt zu und fing an, ab und zu ein gestöhntes „Jaaaa….“ oder „Oooh jaaa…“ von sich zu geben. Für ihren Bruder war so klar, dass seine Stöße nun fester und schneller werden konnten. Zwischendurch musste er sich jedoch auch mal selbst bremsen, weil ihm klar war, dass je schneller und härter er es Feli besorgte, er selbst umso schneller kommen würde. Er wollte aber, dass es ein unvergessliches erstes Mal für sie beide blieb und dafür durfte es eben nicht so schnell vorbei sein. So machte er immer wieder kurze Pausen, wurde langsamer, dann wieder ein bisschen schneller, dann wieder nicht mehr so schnell, manchmal hörte er auch ganz auf und ließ den Schwanz einfach kurz in ihr stecken. Später fiel ihm noch eine weitere Variante ein: Er zog ihn bei jedem Stoß wieder ganz heraus, um ihn dann für den nächsten Stoß neu anzusetzen. Damit hatte er etwas gefunden, was Feli richtig ekstatisch werden ließ. Sie konnte es kaum erwarten, ihren Bruder wieder in sich zu spüren und bettelte regelrecht darum, dass er sein bestes Stück wieder zwischen ihren Schamlippen versenkte. Nachdem sie bei diesem Spielchen das Gefühl hatte, noch geiler geworden zu sein als vorher schon, hielt sie es aber nicht mehr aus. Jetzt sollte Julian in ihr bleiben und es ihr besorgen, denn lange würde sie sowieso nicht mehr brauchen, bis sie kam. Ihr Bruder blieb also in ihr und schob seinen Schwanz erst wieder langsam rein und raus, erhöhte dann aber das Tempo schrittweise. Das hatte zur Folge, dass Feli immer heftiger aufstöhnen musste und auch Julian verlieh seiner Lust nun lautstark Ausdruck. Die beiden hatten endgültig ihren Rhythmus gefunden und ließen sich nun vollständig gehen.

„Ooooooooh jaaaaaaaaa, Juliaaaaaaaan….. ich kooooooooommme!!! Ooooooooooh, ist das heftig! Aaaaaaaaaaaaaah! Du bist so geil! Ja… jetzt… Oooooooooooh jaaaaaaaaaaaa!“

„Oh-oh-oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooh!“, stöhnte Julian im nächsten Moment, während mehrere Schübe Sperma tief in der Muschi seiner Schwester landeten. Ein paar Mal stieß er noch langsam zu, bevor er sich entspannt seufzend auf sie legte. Sie umarmte ihn und gab ihm einen Kuss auf den Hals.

„Das war… tausend Mal besser… als ich es mir… vorgestellt habe!“, stellte Feli außer Atem fest.

„Zehntausendmal besser“, stimmte Julian ihr zu.

Kurze Zeit später hatte Feli ihren Kopf auf Julians Brust gelegt und während sie sein entspanntes Atmen spürte, vorgeschlagen, dass sie nun gemeinsam an ihre glücklichen vergangenen Tage dachten. Mit geschlossenen Augen lagen sie nun immer noch so da, doch die Schülerin war schon halb weggedämmert. Der Sex mit ihrem Bruder war nicht nur ausgesprochen befriedigend, sondern auch erschöpfend gewesen.

„Weißt du, was schlimm wäre?“, hörte sie Julian von weit entfernt fragen.

„Hm?“, brummte sie müde.

„Wenn wir keine Geschwister wären.“

„Wieso?“

„Weil wir uns dann nicht kennen gelernt hätten. Vielleicht gäbe es einen von uns gar nicht. Oder beide.“

„Du Spinner“, murmelte Feli amüsiert und leicht undeutlich, weil ein Teil ihres Mundes die ganze Zeit auf Julians Brust lag.

„Ich liebe dich“, flüsterte Julian und küsste ihren Kopf.

„Ich dich auch“, antwortete sie und schlief ein, während er ihr liebevoll durchs Haar strich.

Einige Zeit später hörte Feli ihren Bruder von weit weg.

„Pst, Süße, wach auf!“

Langsam wurde ihr klar, dass sie gerade schlief und Julian versuchte, sie zu wecken.

„Ich will weiter schlafen!“

„Aber wir haben ein Problem!“

„Später, okay?“

Julian schaffte es nicht mehr rechtzeitig, seiner kleinen Schwester das Problem zu erklären. Er hatte einen Schlüssel in der Wohnungstür gehört. Dann hatten ihre Eltern laut nach ihnen gerufen. „Hallo? Julian? Feli? Seid ihr zu Hause?“

Es klopfte an der Tür.

Die Mutter der Geschwister betrat das Zimmer.

„Hey, wir sind spontan früher zurü… was ist denn hier los?!“

Julian wurde schwarz vor Augen.

Quelle: http://german.literotica.com/s/wenn-wir-keine-geschwister-waren-06

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