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Es war ein heftiger, aber gefühlvoller Fick. David und Cheryl schauten sich verliebt an, während sein harter Schwanz sich in ihrer engen Pussy bewegte. David richtete sich auf, stützte sich auf seine Arme, als Cheryl ihre Beine hinter seinem Rücken verschränkte, um dem finalen Höhepunkt entgegen zu steuern.

Sie biss sich auf die Unterlippe und unterdrückte ihre Schreie, während der Orgasmus sich in ihrem Körper aufbaute und sie schließlich explodierte.

David pumpte seinen Schwanz weiter in ihre glitschige Fotze, als auch er seinen Orgasmus herannahen spürte. Bis zur Verausgabung fickte er ihre enge Pussy, dann kam er und füllte seine Frau mit seinem heißen Liebessaft. Still biss er in das Kopfkissen und pumpte Schub um Schub in ihre enge Pussy.

Schließlich drehte er sich auf die Seite und sog gierig große Menden an Sauerstoff in seine Lungen. Cheryl wartete keine Sekunde und nahm seinen empfindlichen Schwanz in ihren Mund um den leiblichen Geschmack ihrer Liebessäfte aufzunehmen.

Als kein Tropfen der köstlichen Flüssigkeit mehr kam, entließ Cheryl seinen Schwanz aus ihrem Mund, lehnte sich zurück und David legte die Überdecke zärtlich über seine Frau. Das war kein Augenblick zu früh, denn in diesem Moment klopfte es an die Schlafzimmertür und bevor einer von ihnen antworten konnte, schwang sie bereits auf und ihre hübsche, 19-jährige Tochter Alana kam herein, ein Abbild ihrer Mutter, nur jünger. Langes, blondes Haar, blaue Augen und einen perfekten, kurvenreichen Körper nannte sie ihr eigen.

Alana tauchte in ihr Bett und ihre Eltern beeilten sich, ihr Platz zwischen ihnen zu machen. Dieses Ritual machten sie jeden Abend, wenn Alana bei Ihnen war.

„Ich wollte nur kurz Gute Nacht sagen“, sagte Alana.

„Was macht deine Arbeit?“, fragte ihr Vater.

Alana wendete sich an ihren Vater. „So weit, so gut. Ich weiß noch nicht, ob ich klar komme. Frau Graham meint, ich hätte Potential und sie würde es bedauern, wenn ich im September zurück zur Uni gehe. Wie geht es euch?“

Sie bemerkte, dass ihre Eltern erröteten und lächelte innerlich.

„Oh, es gibt nichts Besonderes“, sagte ihre Mutter.

Alana lachte und küsste ihren Vater in den Nacken.

„Na dann, Gute Nacht“, erwiderte sie, gab ihrer Mutter ebenfalls einen Kuss auf den Nacken und krabbelte aus dem Bett.

„Ich liebe euch“, meinte sie noch, als sie aus dem Raum ging.

„Ich bin so stolz auf sie“, sagte David. „Wir hätten uns keine bessere Tochter wünschen können!“

„Wie wahr!“ antwortete seine Frau. „Sie ist klug, hübsch, liebevoll und nachdenklich. Und sie will, dass du ihr erster bist!“

„Bitte?“ fragte David verwirrt.

„Du hast schon richtig verstanden! Alana und ich hatten letzte Nacht ein langes Gespräch und ich gab ihr mein Einverständnis.“

„Du hast was?“ David war sprachlos.

Cheryl erklärte ihm Alanas Wünsche und gab ihm gleich ihre Begründung.

„Aber… ich bin ihr Vater!“ Es war die Antwort, die David geben musste.

„Wer sonst?“ antwortete Cheryl. „Sie wird sich sicher bei dir fühlen, angenehm und sie wird mit den beiden Menschen zusammen sein, die sie am meisten liebt. Dies wird eine einmalige Gelegenheit für sie werden.“

„Und du bist damit einverstanden?“ antwortete David und sein Widerstand begann sichtbar zu schmelzen.

„Natürlich! Sonst würde ich nicht mit dir darüber sprechen, oder? Ehrlich, Liebling. Ich wäre froh gewesen, ich hätte einen Vater gehabt, der mir die Bürde der Jungfernschaft genommen hätte. Mädchen möchten geliebt werden und sie wünschen sich nichts sehnlicher als mit einem geliebten Menschen Sex zu haben… besonders beim ersten Mal! Alana zeigt damit, wie sehr sie dich liebt und nebenbei… ich habe ihr erzählt, wie gut du bist! Ich bin richtig stolz auf sie, dass sie nicht sofort über dich hergefallen ist!“

„Ich weiß nicht… es ist irgendwie falsch… Was, wenn es jemand erfährt? Würde es uns nicht auseinander bringen?“ David suchte nach Ausreden und Entschuldigungen. Er wusste, wie sexy Alana sich entwickelt hatte und insgeheim hatte er schon Gefallen gefunden, sie im Bett neben sich zu haben.

Er fühlte sich schuldig, als das Blut in seinen Schwanz stieg und ihn wachsen ließ. Cheryl bemerkte das natürlich, lächelte und glitt abwärts, um seine Erektion in den Mund zu nehmen. Sie nahm seinen Schwanz in ihren warmen, zärtlichen Mund, blies ihn und meinte: „Spritz in mich, als Zeichen für meine Zustimmung.“

Er tat es.

Am nächsten Tag war mit David nicht viel anzufangen. Er war die ganze Zeit durch den Wind und wusste auf die einfachsten Fragen keine Antworten.

Endlich zuhause fragte er seine Frau beim Begrüßungskuss: „Ist Alana zuhause?“

„Noch nicht. Sie ist von der Arbeit direkt mit Freunden in die Stadt gegangen und isst dort noch etwas. Gegen 21 Uhr wird sie zuhause sein. Bis dahin kannst du dich entscheiden: Ja oder nein?“

Cheryl schaute ihm in die Augen und versuchte eine Antwort daraus zu lesen.

„Ich sollte es nicht tun“, antwortet David, „aber gut, ich werden es tun.“ Er senkte den Kopf, dann schaute er wieder auf. „Ähhhh… wann?“ ergänzte er.

„Heute Nacht“, sagte seine Frau entschieden, „bevor irgendjemand seine Meinung ändert.“

„Das dachte ich mir“, murmelte David. „Nur… ich möchte es für sie zu etwas Besonderem machen. Ich möchte zum Beispiel nicht zu früh kommen und je mehr ich darüber nachdenke, desto wahrscheinlicher wird es. Ich meine, schau mich nur mal an!“ Er zeigte auf die Beule in seiner Hose.

Cheryl lächelte verführerisch. „Kann ich etwas für dich tun, Liebling?“

Sie wartete nicht auf seine Antwort sondern sank auf die Knie, fummelte seinen Schwanz aus der Hose und schob ihn sich in den Mund. Als ihre Tochter nach Hause kam, war er längst für sie bereit. Alana erreichte das elterliche Schlafzimmer und tauchte wie üblich in den Spalt zwischen ihren Eltern.

„Alles klar?“, fragte sie grinsend.

„Ähhh… ja, ja“, antwortete David. „Hattest du einen schönen Abend?“

Alana schmiegte sich an ihren Vater und fühlte seine Kraft und seine Wärme, die sie sich sicher und geborgen fühlen ließ.

„Es war nett“, antwortete sie. „Wir hatten eine Pizza in dem Restaurant am Markplatz. Es war eine nette Truppe, auch wenn das Essen nicht so exzellent war. Es war ganz nett.“

David sah seine Frau an und hatte Fragenzeichen im Gesicht. Cheryl gab ihm ein kurzes Nicken.

„Vielleiht kann der Abend noch großartiger werden für dich“, sagte sie zu ihrer Tochter, „dein Vater hat zugestimmt.“

Alana brauchte kurz um zu realisieren, was ihre Mutter gesagt hatte. Einerseits freute sie sich, andererseits wurde sie plötzlich nervös. Ihr Selbstbewusstsein schmolz wie Eis in der Sonne.

„Was?… Du meinst?… Oh Gott! … Jetzt?… Oh Gott!“ So früh hatte sie nicht damit gerechnet.

„Nur, wen du es immer noch willst“, sagte ihre Mutter sanft.

„Oh Gott!“ sagte Alana erneut. Ihre Augen glitten von ihrem Vater zu ihrer Mutter und wieder zurück.

„Oh Gott… ja!“ Sie war aufgeregt, nervös und glücklich zugleich. Sie sah in die Augen ihres Vaters und bemerkte die Liebe und Zuneigung und drohte darin zu versinken.

David legte die Hand auf ihr Knie, gerade unterhalb ihres Nachthemds, das sie für gewöhnlich trug. Er sah ihre Nippel, die sich ob der Ankündigung durch die dünne Baumwolle bohrten, die Zeichen ihrer Lust und Bereitschaft. Cheryl streichelte ihrer Tochter über das Haar und gab ihr die Sicherheit, dass sie dabei sein würde und jeden Schritt verfolgen würde.

David setze seine sanften Berührungen fort. Alana seufzte und schob sich in die warmen Arme ihres Vaters. Cheryl nahm wahr, dass ihre Tochter sich wohlfühlte bei ihrem Vater und sie beschloss, sich selbst zurückzunehmen und dies zu der Nacht ihrer Tochter werden zu lassen.

Langsam schob David das Nachthemd hoch. Bald hatte er Alanas 80 C-Körbchen-Brüste erreicht und streichelte sie sanft. Seine Frau half ihm und befreite ihre Tochter von dem störenden Textil. Sie war wirklich angetan von dem aufregenden, nackten Körper ihrer Tochter. David beugte sich vor und stülpte seine Lippen über den erregten linken Nippel seiner Tochter. Alana stöhnte auf und drehte sich in seine Richtung, gab sich ihrem Vater hin. Sie wünschte sich mehr und mehr Körperkontakt mit ihrem Vater. Cheryl konnte nicht widerstehen, nahm den anderen Nippel ihrer Tochter in den Mund und saugte an ihm wie ihr Mann an dem anderen Nippel, wobei sie ihre dicken 80 D-Körbchen-Titten an ihre Tochter drückte. Es war eine lustvolle Vereinigung der drei und Alana fühlte sich wie im Himmel.

David glitt abwärts, ihren Körper weiterhin mit Küssen verwöhnend. Er erreichte ihre Schenkel und drückte sanft gegen sie. Ohne zu zögern öffnete Alans ihre Schenkel und bot sich ihrem Vater dar. Als er begann sanft über ihre feuchte Spalte zu lecken, riss Alana die Augen auf und versuchte zunächst ihn wegzudrücken… Ihre Pussy war bereits sehr empfindlich, doch ihr Vater ließ sich nicht beirren.

Und es dauerte auch nicht lange. Ihr Vater war ein sehr erfahrender Liebhaber und zusammen mit ihrer Mutter, die immer noch an ihrem Nippel sog, erreichte ihre Lust einen ersten Höhepunkt und Alana kam zum ersten Mal in dieser Nacht. Es geschah ohne Vorwarnung! Plötzlich und unerwartet wurde ihr Körper von einer überwältigenden Explosion der Lust mitgerissen und ließ ihren ganzen Körper erzittern.

Es war nicht in Worte zu fassen! Ihr Vater leckte sanft weiter und langsam kam Alana von ihrem Orgasmus herunter. David fühlte seinen Schwanz, der sich pochend aufgerichtet hatte und seine Aufmerksamkeit beanspruchte. Widerwillig entließ David die Schamlippen seiner Tochter aus dem Mund und brachte sich über seiner breitbeinig daliegenden Tochter in Position. Sein Schwanz klopfte pochend an ihren feuchten Eingang.

Eine sanfte Berührung stoppte ihn. Seine Frau beendete das Zungenspiel an dem Nippel ihrer Tochter.

„Du musst lernen, was dir gefällt“, flüsterte Cheryl ihrer Tochter zu und David verstand, dass er zu schnell gewesen war. Er ließ sich neben seine Tochter gleiten und nahm sie in die Arme.

„Ich bin hier, falls du Hilfe brauchst“, hörte er seine Frau sagen.

„Ja, Mutter, vielen Dank“, antworte Alana, entwand sich seinen Armen und drehte sich zu ihm. Sie nahm seine Erektion bewundernd in ihre Hand. Sie war so groß, hart und pulsierend und doch so weich zu berühren!

Sie bewegte sich tiefer, bis ihre Lippen auf Höhe seines Beckens waren. Vorsichtig öffnete sie den Mund und stülpte ihn über die pulsierende Eichel ihres Vaters. Es war ein unglaubliches Gefühl! Sie fühlte das Pochen seines Schwanzes, fühlte die Kraft und sein rhythmisches Pressen. Sie schmeckte die Vorboten seines Liebessaftes, die aus dem kleinen Schlitz herausquollen. Ein Gefühl der Macht überkam sie. Sie hatte seinen pochenden Schwanz in der Hand, pulsierend und nach mehr verlangend.

Sie hob ihren Kopf, sah ihre Mutter an, suchte nach Zeichen, dass sie alles richtig machte. Cheryl lächelte und nickte. Alana widmete sich wieder dem Zepter der Liebe und stülpte erneut ihre Lippen über die dicke Eichel. David stöhnte lustvoll.

Alana schaffte nur die Hälfte seines Schwanzes in den Mund zu nehmen. Nicht die Länge, sondern die Dicke war es, die ihr Schwierigkeiten bereitete. Langsam nahm sie ihren Kopf zurück und begann mit ihrer Zunge über die empfindliche Eichel des Schwanzes zu lecken. David zuckte und schob sein Becken vor. Gern hätte er mehr seines Liebesspeers in ihrem warmen Mund untergebracht.

Ihre Mutter Cheryl berührte Alana sanft an der Schulter und sie schüttelte ihren Kopf. „Es ist genug“, war alles, was sie sagte.

Alana ließ ihre Zunge noch einige Male über den Schwanz ihres Vaters schnellen, bevor sie ihre Lippen noch einmal an dem Schaft entlang gleiten ließ. Schließlich entließ sie den köstlichen Pfahl aus ihrem Mund, rutschte hoch, spreizte die Schenkel und bewegte sich aufreizend vor und zurück.

Der Schwanz fühlte sich ausnehmend gut in ihrem Mund an, doch nun war es Zeit für den nächste n Schritt. Alana rollte sich auf ihren Vater, griff seinen Liebesspeer und brachte ihn vor ihrer nassen Möse in Position. Langsam ließ sie sich nieder und sie fühlte seine Eichel, wie sie ihre Schamlippen spaltete und langsam in sie eindrang. Sie genoss das Gefühl des Eindringlings und bewegte sich vorsichtig auf und ab.

Ohne Vorwarnung ließ sie sich auf den harten Knochen ihres Vaters fallen, der ihre Jungfräulichkeit hinwegriss. Er hatte sie zur Frau gemacht, er, ihr Vater, hatte sie genommen und ihre Jungfräulichkeit zerstört. So wie sie es hatte haben wollen!

Ihren ersten Schmerz ignorierend bewegte Alana ihr Becken auf und ab und verleibte sich den harten Schwanz ihres Vaters immer tiefer und immer schneller ein. Sie hob den Kopf, sah ihre Mutter an und Tränen liefen ihr die Wangen herab.

David sah es, sah die beiden Frauen, die er am meisten liebte und die für ihn das Wichtigste im Leben waren. Cheryl beugte sich vor und küsste ihre Tochter auf den Mund.

„Jetzt bist du eine Frau, genieße es!“

Cheryl küsste ihre Tochter erneut, dann zog sie sich zurück und überließ ihrer Tochter die Freiheit mit ihrem Vater zu tun, was sie wollte.

Und Alana zögerte nicht. Sie ritt auf dem Schwanz ihres Vaters, wild und hemmungslos. Selbst in ihren kühnsten Träumen hätte sie nicht ermessen können, welche Lust und Freude er in ihr erzeugte.

Und so dauerte es nicht lange, bis sie zum ersten Mal mit seinem Schwanz in ihr kam, immer noch auf ihm reitend und David mit den Händen an ihren Brüsten. Sie kam ein zweites Mal, als David sie von hinten nahm, sie mit seinen starken Händen an ihren Hüften haltend und seinen Schwanz in sie rammend.

Ein drittes Mal kam sie, als er auf ihr lag, sie sich in die Augen schauten und ihre Brüste hin und her schaukelten bei jedem seiner festen Stöße.

Als er schließlich kam und seine heiße Sahne in sie spritzte, erreichte sie ein weiteres Mal ihren Orgasmus und nur noch schemenhaft nahm sie die sanften Berührungen ihrer Mutter wahr, das zärtliche Streicheln ihrer Brüste und das Küssen ihrer Lippen.

Auf dem Rücken liegend erreichte sie einen weiteren Höhepunkt, weil ihre Mutter erst die Säfte ihres Mannes aus ihrer Pussy leckte und sie anschließend den Schwanz ihres Mannes sauber leckte.

Alana war im siebten Himmel!

Quelle: http://german.literotica.com/s/alana-im-siebten-himmel

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