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Die Beziehung zu meiner Mutter Teil 01

Posted by admin on Dienstag Jul 16, 2013 Under Inzest, Mutter-Sohn

Diese Geschichte ist völlig frei erfunden und entspricht keinerlei Wirklichkeit. Wenn euch dieser Schreibstil gefällt hoffe ich auf ein positives Feedback.

Mein Name ist David und ich bin 18 Jahre alt. Ich absolviere gerade mein letztes Jahr am Gymnasium. Ich bin 1,78m groß, habe blaue Augen, blonde Haare und mein Schwanz bemisst einen Umfang von 6cm und hat eine Länge von stolzen 25cm.

Ich lebe noch bei meinen Eltern. Meine Mutter ist 37 Jahre alt und mein Vater 38 Jahre alt. Mein Vater arbeitet bei einer Firma, welche viele Kundenbesuche macht und deswegen ist er fast immer weg. Meine Mutter arbeitet schon länger nicht mehr da sie sich mehr Zeit für die Wohnung nehmen wollte.

Wir wohnen in einem Haus das recht zentral in der Stadt liegt. Wir kommen also sowohl zu Fu? wie auch mit dem Bus überall sehr leicht hin. Meine Mutter wie auch mein Vater sehen beide noch sehr jung aus und so ist es schon mal vorgekommen, dass sie für jünger gehalten werden. Meine Mutter wurde auch schon mal von einigen Jungen Kerlen angesprochen, ob sie nicht mit ihnen ausgehen wolle.

Meine Mutter hat noch einen sehr knackigen Körper. Ihre weiblichen Rundungen sind sehr leicht zu erkennen und ihre Brüste haben eine Größe von 70c. So manches Mal habe ich mich schon dabei ertappt wie ich davon träumte meine Mutter mal so richtig durch zu ficken.

Die Geschichte aber fängt an einem Montagmorgen an. Mein Vater ist das erste Mal seit mehreren Monaten wieder über das Wochenende zu Hause gewesen und sofort hatte er meine Mutter ausgeführt in ein schickes Restaurant. An diesem Montagmorgen saßen wir alle drei am Frühstückstisch und waren gut gelaunt. Mein Vater musste nicht wieder direkt auf eine Kundenreise sondern konnte erstmal in seinem Büro arbeiten. Ich musste natürlich wie jeden Tag zur Schule. Als wir mit dem Frühstück fertig waren zog ich mit eine Jacke an und machte mich auf den Weg zur Schule. Ich hatte keinen weiten Weg und war deswegen innerhalb von fünf Minuten an der Schule. Dort warteten schon einige Schulkameraden auf mich. Zusammen gingen wir zum Unterrichtsraum und warteten auf den Lehrer.

Als der Tag vorbei war ging ich noch nicht direkt nach Hause sondern erst noch ein wenig in die Stadt da ich noch etwas für meine Mutter besorgen musste die am nächsten Tag Geburtstag hatte. Ich kaufte ihr also etwas schönes und ging dann wieder nach Hause. Als ich zu Hause ankam war meine Mutter nicht da und so schloss ich die Türe wieder ab, wie wir es immer machen wenn jemand von uns alleine zu Hause ist. Da ich an diesem Tag früher Schule aus gehabt hatte wunderte es mich nicht das niemand zu Hause war. Also ging ich in mein Zimmer und schmiss den PC an. Da ich noch an meiner Facharbeit für das Fach Politik arbeiten musste setzte ich mich mit ein paar Büchern an den Schreibtisch.

Als ich gerade anfange wollte zu schreiben hörte ich auf einmal die Türe aufgehen. Ich hörte die Stimmte meiner Mutter und eine andere männliche Stimme. Sie gingen beide in das Wohnzimmer. Also machte ich ganz leise meine Türe auf und schlich in Richtung Wohnzimmer. Meine Mutter sa? dort mit unserem Nachbarn Herrn Schmidt. Da meinen Eltern das Haus gehört in dem wir wohnen und wir noch drei weiter Wohnungen in dem Haus haben gibt es natürlich auch Mieter. Herr Schmidt war einer davon.

Er war mitte 40 und arbeitete Nachmittags als Hilfsarbeiter in einer Kanzlei.

Er sa? neben meiner Mutter auf der Couch und meine Mutter hatte gerade den Ordner mit den Unterlagen von Finanzen geholt. Sie unterhielten darüber ob Herr Schmidt nicht weniger Miete bezahlen könne da er nicht so viel Geld hatte. Meine Mutter bestand allerdings darauf da er in diesem Haus wohne das er die selbe Miete zahlen solle wie die anderen Mieter auch. Herr Schmidt war etwas gekränkt da er eigentlich ein sehr freundlicher Mensch und Mieter war das sie es möglich machen könnte.

Da er keine Chance sah akzeptierte er es und verabschiedete sich. Ich schlich so schnell und leise wie möglich wieder in mein Zimmer. Herr Schmidt ging zur Tür und verabschiedete sich noch einmal von meiner Mutter. Als Herr Schmidt die Türe etwas lauter zu machte sah ich die Chance meiner Mutter zu zeigen das ich schon zu Hause war. Ich tat überrascht und kam aus meinem Zimmer. Meine Mutter stand noch im Flur und war etwas überrascht als sie mich sah. Sie fragte mich was ich schon so früh zu Hause machen würde. Ich erklärte ihr das ich heute ein paar Stunden früher Schule aus gehabt hatte das einige Lehrer krank seien.

Dann gingen wir gemeinsam in die Küche und machten uns was zu Essen. Mein Vater würde eh erst spät nach Hause kommen und so war es egal was wir uns machten da wir beide ungefähr das gleiche mochten. Wir machten uns ein paar Brötchen da meine Mutter am Abend zusammen mit meinem Vater warm essen wollte. Wir setzten uns an den Tisch als wir die Türe hörten. Wir waren beide etwas überrascht das mein Vater schon jetzt nach Hause kam. Wir gingen beide in den Flur, wo mein Vater noch stand. Er hatte sich die Jacke noch nicht ausgezogen und erklärte uns das er zu einem dringenden Termin in Amerika müsse. Meine Mutter fragte ihn warum er das ausgerechnet einen Tag vor ihrem Geburtstag müsse. Er sagte das er es sich nicht ausgesucht habe sondern sein Chef ihm diesem Auftrag erteilt habe. Auf die Frage wann er wieder zurück käme antwortete er das er es nicht genau wüsste da er nicht wüsste wie schnell die Verhandlungen voran gehen werden.

Als mein Vater wieder weg war merkte ich meiner Mutter an das sie sauer war. Ich a? still und leise mein Brot und ging dann in mein Zimmer. Da ich zu müde war um zu arbeiten machte ich den Chat-Messenger auf und schrieb mit meinen Kumpels. Wenig später kam meine Mutter rein und sagte mir das sie noch was einkaufen müsse und fragte ob ich nicht mit wolle. Da ich eh nix besseres zu tun hatte willigte ich ein. Ich zog mir meine Jeans wieder an und ging mit ihr. Als wir in der Stadt waren fragte sie mich ob ich was dagegen hätte wenn sie noch ein wenig nach Klamotten gucken würde. Natürlich hatte ich nix dagegen und so ging ich zusammen mit ihr in einige Geschäfte. Sie suchte sich ein paar Sachen aus und ging zur Umkleidekabine. Ich setzte mich vor der Umkleidekabine auf einen Stuhl und meine Mutter zeigte mir nach und nach die Klamotten welche sie anprobiert hatte.

Als sie alle fertig anprobiert hatte kam sie wieder raus und gab mir einige Klamotten in die Hand ,, Warte an der Kasse auf mich ich bring die Klamotten eben noch wieder da hin wie ich sie her hatte.“ Mit diesen Worten ging sie an mir vorbei und ich durfte alleine zur Kasse laufen. Dort angekommen wartete ich auf meine Mutter. ,,Da bist du ja endlich“ sagte ich zur ihr als sie mir entgegen kam. ,,Ja Tschuldigung hat etwas länger gedauert.“ ,,Und was hast du noch hübsches gemacht?“ ,,Nix aber ich habe die Regale nicht gefunden.“

Ich sagte nix weiter und so bezahlte sie. Dann gingen wir direkt zum nächsten Geschäft und sie fand natürlich wieder etwas zum anprobieren. Ich wartete wieder vor der Umkleide. Plötzlich sagte meine Mutter ,,Such mir doch mal bitte ein paar nette Dessous raus“ Ich traute meine Ohren kaum ging aber in Richtung der Dessous Abteilung. Dort angekommen stöberte ich ein wenig herum und ging dann mit zwei BH’s und drei Slips zurück zur Umkleide. Ich reichte sie meiner Mutter und sie zog sie an. Sie machte dann die Umkleidetür auf und ich musste schlucken. Meine Mutter hatte einen violetten BH und einen violetten Slip an. ,,Na wie gefällt es dir?“ ,,Echt klasse hätte nicht gedacht das du noch so sexy bist“ ,,Du schmeichelst mir“ sagte sie und ging wieder zurück in die Umkleide. Dann kam sie raus und sie bezahlte die Klamotten. Den BH und den Slip nahm ich ihr ab und bezahlte ihn für sie. ,,Warum bezahlst du meine Unterwäsche?“ ,,Schon einmal ein kleines Geburtstagsgeschenk für morgen“ Sie lächelte mich an und wir gingen wieder zum Auto.

Als wir wieder zu hause waren war es schon ziemlich spät am Abend. Da ich allerdings die nächsten paar Tag keine Schule hatte war es für mich kein Problem. Also machte meine Mutter uns was schönes zu essen während ich mich vor den Fernseher setzte.

Als wir gerade ein paar Minuten zu Hause waren rief mein Vater an. Er war gerade am Flughafen und musste auf seinen Flug warten. Ich gab ihm meiner Mutter und sie unterhielten sich ein wenig.

Dann kam meine Mutter mit einem Nudelauflauf zu mir ins Wohnzimmer. Sie setzte sich neben mir auf die Couch und wir aßen gemeinsam und guckten dabei Fernseh.

Später am Abend holte meine Mutter dann zwei Weingläser raus und fragte mich was für Wein ich gerne trinken würde. Ich sagte ihr das es mir egal wäre. Sie holten einen trockenen Rotwein aus der Küche und goss uns beiden etwas ein. Dann stoßen wir an.

Ich konnte es kaum glauben das ich mit meiner Mutter Wein trank. Sie trank ein wenig von ihrem Glas und stellte es dann wieder ab.

Es war kurz vor ihrem Geburtstag und sie zog sich schon einmal ihr Nachthemd an. Darunter hatte sie meistens noch einen BH und einen Slip. So setzte sie sich jetzt neben mich. Da es nicht mehr lange dauern würde bis ihr Geburtstag wäre stand ich auf und ging in mein Zimmer. Als ich leise wieder kam lag meine Mutter auf der Couch und war eingeschlafen. Ihr Nachthemd war hochgerutscht und ich konnte durch ihren durchsichtigen Slip auf ihre Fotze blicken. Ich wartete bis es 0Uhr war. Dann setzte ich mich leise vor sie und gab ihr nen sanften Kuss auf die Stirn.

Nachdem sie wach wurde gratulierte ich ihr zum Geburtstag und setzte mich ihr gegenüber auf den Sessel. Sie packte mein Geschenk und freute sich ungemein darüber.

Ich hatte ihr ein Buch geholt wo erklärt wurde wie man selbst Suchi mache. Da meine Mutter vor ein paar Jahren schonmal einen Kochkurs gemacht hatte sollte es kein Problem für sie sein.

Auf einmal fing sie allerdings an zu lächeln. ,,Du scheinst noch ein anderes Geschenk für mich zu haben“ ,,Nein habe ich nicht. Wie kommst du darauf??

Sie zeigte ohne ein Gefühl von Scham auf meine Hose wo sich eine Beule bemerktbar gemacht hatte.

,,Da scheinst du ja einen schönen Schwanz zu haben. Darf ich es mal sehen?“ Ich glaubte ich hörte nicht recht. Meine Mutter wollten meinen Schwanz sehen.

,,Aber du bist doch meine Mutter ist das nicht verboten?“ ,,Nicht wenn ich ihn mir nur angucke.“ Dabei zog sie sich ihren Slip aus und schob ihr Nachthemd hoch. ,,Als Ausgleich siehst du meine Fotze.“

Da war bei mir alles vorbei und ich zog meine Hose aus. Meine Mutter setzte sich vor mir hin. ,,Wow der ist ja um einiges größer als der deines Vaters“ In gewisser Weise war ich stolz darauf das mein Schwanz größer war als der meines Dads. Plötzlich spürte ich die Hand meiner Mutter an meiner Eichel. Mein Schwanz zuckte kurz und wurde noch ein wenig größer.

,,Unglaublich was du da für einen Schwanz hast.“ Ich war richtig stolz auf mich als meine Mutter sich wieder auf die Couch setzte. Sie beobachtete ihn noch eine ganze Weile. ,,Es scheint dir zu gefallen was du siehst“ sagte ich. ,,Welche Frau tut das nicht wenn sie so einen großen Schwanz vor sich hat. Ich lächelte nur.

,,Es war schön ihn zu sehen aber jetzt muss ich ins Bett sonst passiert hier noch was schlimmes“ Mit diesen Worten stand sie auf und ging in ihr Schlafzimmer.

Ich war enttäuscht das nicht mehr passiert ist aber dann stand auch ich auf und ging in mein Zimmer. Noch eine ganze Weile lag ich wach und dachte an die Fotze meiner Mutter. „Sie war tatsächlich rasiert gewesen“ sagte ich leise zu mir. Wenig später schlief ich dann aber auch ein.

Am nächsten Morgen wurde ich erst spät wach. Da ich ja keine Schule mehr hatte als Abiturient und die letzten Klausuren geschrieben worden waren hatte ich keinen Stress.

Ich hörte meine Mutter schon in der Küche hantieren. Ich stand auf und ging an meinen Schreibtisch. Dort hatte ich schon seit Wochen ein zweites Geschenk für meine Mutter liegen. Eine Reise an einen Ort ihrer Wahl mit meinem Vater zusammen. Ich holte den Umschlag aus der Schublade und ging so leise es ging in die Küche.

Meine Mutter stand am Herd und kochte Eier wie man ganz deutlich sehen konnte. Aber das war es nicht was mich so irritierte. Sondern eher das meine Mutter ein Top an hatte das so gut wie durchsichtig war. Ich schlich mich leise an und steckte ihr dann von hinten den Umschlag in ihren Ausschnitt.

„Du kleiner Rabauke was soll das denn?“ Sie drehte sich um und ich konnte nun ihre Titten durch das Top sehen. Sie nahm den Umschlag aus ihrem Ausschnitt und öffnete ihn. Sie machte ein verwirrtes Gesicht was mich fröhlich stimmte.

Ich hatte mich inzwischen wieder an den Tisch gesetzt. „Das ist doch sicher ein Scherz oder mein Sohn?“ „Wieso sollte das ein Scherz sein?“ Sie guckte mich mit großen Augen an. „Vielen Dank“ Sie kam auf mich zu und drückte mich fest. Durch den höhen Unterschied drückte sie dabei ihre Titten gegen mein Gesicht.

„So ein schönes Geschenk habe ich schon lange nicht mehr bekommen. Ich werde sofort deinen Vater anrufen und ihm sagen das wir am Wochenende einen Ausflug machen werden.“ Sie ging zum Telefon und rief meinen Vater an.

Es dauerte ein bisschen bis er an sein Handy ging. Meine Mutter erzählte ihm was ich ihr geschenkt hatte und ließ natürlich das Erlebnis von letztem Abend aus. Es hätte mich aber durchaus interessiert was mein Vater dazu gesagt hätte das meine Mutter meinen Schwanz nicht nur bewundert sondern auch in der Hand gehabt hatte.

Plötzlich merkte ich wie meine Mutter still wurde und ich guckte mich nach ihr um. Sie stand mit dem Rücken zu mir. Also stand ich auf und stellte mich so hinter sie das ich ihr Gesicht sehen konnte. Sie sah auf der einen Seite traurig aber anderseits auch wieder wütend aus. Ich wartete bis sie aufgelegt hatte.

„Dein Vater wird am Wochenende noch nicht wieder hier sein. Die Treffen in Amerika werden wohl ein paar Wochen dauern.“ Ich umarmte sie von hinten. „Dann musst du wohl mit mir fahren ob du willst oder nicht.“ Ich ließ sie los und fragte „Wieso gerade ich?“ „Erstens weil du es mir geschenkt hast und zweitens weil ich sonst keinen habe mit dem ich weg fahren könnte.“

Ich gab dann doch geschlagen und stimmte zu. Meine Mutter war unendlich froh. Ob aus Absicht oder nicht auf jedenfall drückte sie auf einmal ihren Po raus und drückte damit gegen meinen Schwanz. „Oh was fühle ich denn da?“ „Wenn du deinen Po so rausdrückst ist das doch normal.“ „Findest du das?“ „Natürlich“

Meine Mutter blieb genauso stehen und guckte ob die Eier inzwischen fertig waren. Dann nahm sie die Eier und goss sie ab. Heißer Dampf strömte ihr entgegen. Sie ließ ein wenig kaltes Wasser über sie laufen und ging dann zum Tisch. Sie beugte sich nach vorne und ich konnte sehen das sie keinen Slip trug.

Außerdem konnte ich aber sehen das meine Mutter unheimlich feucht war. Ich fasste mir ein Herz und trat wieder hinter sie. Als sie sich wieder nach oben beugte stoß sie mit mir zusammen. „Also wirklich mein Sohn. Du kannst deine Mutter doch nicht so erschrecken.“ „Kann ich das nicht oder soll ich das nicht?“ „Beides. Was glaubst was passiert wäre wenn ich meine Arme nach hinten geschwungen hätte. Dann wäre es mit der Großfamilie aus gewesen.“ „Wenn du meinst“

Ich umarmte sie wieder von hinten und fragte in leisem flüsterton „Hat meine liebe Schwester dir eigentlich schon gratuliert?“ „Nein sie hat noch nicht angerufen.Aber das ist verständlich. Schließlich muss sie ja arbeiten.“ Meine Mutter wollte sich umdrehen aber ich sie ein wenig fest. „Hast du noch was bestimmtes mit mir vor oder warum hältst du mich fest?“ „Ich möchte dir gerne was zeigen.“ „Und was möchtest du mir zeigen?“

Ich nahm eine meiner Hände und strich einmal kurz durch die feuchte Fotze meiner Mutter und hielt ihr dann meine nassen Finger hin. Meine Mutter zuckte kurz zusammen als sie meine Finger spürte. „Erkläre mir doch mal wieso du so feucht bist“

Meine Mutter wurde richtig rot. „Was soll ich sagen bevor du rein kamst habe ich es mir selbst gemacht“ „Das glaube ich dir irgendwie nicht“

Meine Mutter überhörte das letzte da sie bereits dabei war ihren Fotzensaft von meinen Fingern zu lecken. „Mh der ist lecker. Hätte nie gedacht das ich so gut schmecke.“ Dann leckte sie genüsslich den Rest ihres Saftes von meinen Fingern.

Dann brannten bei mir die Sicherung durch und ich drehte sie um. Ich hockte mich vor sie hin und leckte mit meiner Zunge über ihr Fotze. Meine Mutter stöhnte laut auf. Ich guckte kurz zu ihr nach oben. Sie hatte ihren Augen geschlossen und genoss. Dann leckte ich nochmal durch ihre Fotze.

Plötzlich schob meine Mutter mich weg und sagte „Bitte hör auf ich kann doch deinem Vater nicht mit seinem eigenen Sohn fremdgehen.“ „Deine Fotze sagt aber was ganz anderes.“ Ich lächelte sie an.

Sie ging von Küchentisch weg und ins Wohnzimmer. Ich wartete erst einen Augenblick und ging dann hinter ihr her. Sie sa? auf der Couch und schien nachzudenken. Ich setzte mich einfach neben sie und strich mit meiner Hand durch ihre Spalte. Sie stöhnte leise auf. Ich drückte sie leicht nach hinten und sie lie? es zu. Ich hockte mich wieder vor sie und leckte durch ihre nasse Fotze. „Verdammt das tut so gut.“

Ich fing vorsichtig an mit meiner Zunge an ihrem Kitzler zu spielen. Dieser wurde immer grö?er und so fing ich wenig späte an ihn zu saugen. Meine Mutter verbog sich dabei fast den Rücken. Ich nahm jetzt einen Finger zur Hilfe und streichelt erst vorsichtig über ihre Fotze. Dann stieß ich meinen Finger in sie hinein. Meine Mutter bäumte sich auf und stöhnte auf. Ich bewegte meinen Finger vorsichtig in ihr. Ihre Säfte flossen nur so aus ihr raus.

Dann fing ich wieder an ihren Kitzler mit meiner Zunge zu verwöhnen. Es dauerte bei dieser Behandlung nicht lange bis ich merkte wie sich der gesamte Körper meiner Mutter zusammenzog und sie einen riesigen Orgasmus bekam. Ich hörte auf und setzte mich wieder neben sie.

„Oh mein Gott. Wo hast du das nur gelernt. Das war wunderschön.“ „Naja ich bin ja schließlich nicht der unerfahrenste.“ Meine Mutter lag neben mir auf der Couch und atmete immer noch schwer ein und aus. Ich ging wieder in die Küche und wartete dort auf sie.

Nach ein paar Minuten kam sie ebenfalls in die Küche und setzte sich mir gegenüber. Zusammen aßen wir gemütlich Frühstück. Plötzlich sagte „Danke das du dich daran gehalten hast und mich nicht gefickt hast.“ „Ist doch selbstverständlich. Da du es nicht wolltest kam es für mich nicht in Frage.“

Meine Mutter lächelte mir zu und nachdem wir fertig waren mit dem Essen ging sie in die Stadt. Sie kam erst am späten Abend wieder und machte uns sogleich was zu essen.

Die restlichen Tage unternahmen wir viel zusammen. Wir gingen ins Kino oder in die Stadt. Als dann Donnerstag war fing ich an meine Sachen für den Kurzurlaub einzupacken.

Am Donnerstag Abend ging ich zu meiner Mutter und fragte sie „Sag mal Mama wie lange bleiben wir eigentlich dort?“ Meine Mutter hatte mir gesagt das sie mit mir nach Holland fahren wolle. „Bestimmt ein paar Wochen“ „Und was ist wenn Vater in der Zeit nach Hause kommt“ „Der hat mir gestern Abend gesagt das wir vor nächsten Monat nicht mit ihm rechnen müssen. Und da wir heute den ersten haben haben wir beide jede Menge Zeit.“ Ich ging wieder in mein Zimmer und fing an meine Tasche zu packen. Ich fing gerade an meine Unterwäsche aus dem Regal zu holen als es auf einmal an der Tür klingelte. Ich wollte gerade hin gehen da hörte ich meine Mutter schon die Türe öffnen.

Ich ging ebenfalls in den Flur und begrüßte meine Schwester. Sie hatte am Dienstag keine Zeit gehabt unserer Mutter zum Geburtstag zu gratulieren und so kam sie erst heute. Ich begrüßte sie nachdem sie unserer Mutter das Geschenk gegeben hatte.

Ich ging wieder in mein Zimmer und packte die ersten Klamotten schon einmal in die Tasche. Wenig später klingelte es erneut an der Tür und ich gin ran. Es war unser Nachbar Herr Schmidt. Ich begrüßte ihn und fragte was ich für ihn tun könne. „Ich würde gerne mit deiner Mutter sprechen.“ „Tut mir Leid die ist gerade beschäftigt“ „Dann sag ihr das es dringend ist.“ „Kommen sie doch einfach rein und gehen ins Wohnzimmer.“

Herr Schmidt kam rein und ging direkt durch ins Wohnzimmer. Ich ging wieder in mein Zimmer und bemerkte dabei das ich noch gar nicht genug Klamotten hatte um für mehrere Wochen Urlaub zu packen. Ich kam gerade durch meine Tür als ich aus dem Wohnzimmer Gestöhne hörte. „Das kann doch gar nicht sein“ sagte ich leise zu mir selbst. Leise ging ich zur Wohnzimmertür.

Als erstes sah ich nur den Sessel. Ich ging ein Stück näher heran und musste schlucken. Auf der Couch lag meine Schwester und zwischen ihren Beinen lag Herr Schmidt. Meine Schwester stöhnte die ganze Wohnung voll. Ich wunderte mich wo meine Mutter war. Herr Schmidt stellte sich dann wieder hin und steckte meiner Schwester seinen Schwanz in die Fotze. Ich merkte sofort das sein Schwanz meine Schwester nicht befriedigen konnte.

Trotzdem konnte ich weit und breit meine Mutter nirgendwo sehen. Anscheinend war sie gerade in den Keller oder so gegangen. Während ich mich so umguckte fickte Herr Schmidt meine Schwester immer noch. Was mich nicht wunderte war das Herr Schmidt stöhnte wie ein wilder Stier und meine Schwester still auf dem Rücken lag.

Meine Schwester hatte schon größere Schwänze in ihrer Fotze gehabt. Einmal hatte ich gesehen wie ihr damaliger Freund seinen Schwanz in meine Schwester gerammelt hatte und der war größer gewesen. Plötzlich merkte ich wie Herr Schmidt immer lauter wurde und das kündigte seinen Orgasmus an. „Wehe sie spritzen mir in meine Fotze.“ Herr Schmidt hörte auf sie und zog seinen Schwanz aus ihr raus und spritzte auf ihren Bauch.

Dann zog er sich wieder an. Ich verschwand schnell in unserem Klo und wartete bis Herr Schmidt aus der Tür war. Dann machte ich leise die Tür auf und guckte in das Wohnzimmer. Meine Schwester war gerade dabei sich wieder anzuziehen.

Als ob nix gewesen wäre ging ich in das Wohnzimmer. Meine Schwester starrte mich an und ich sie. „Was hast du denn hier gemacht liebe Schwester? Und wo ist überhaupt unsere Mutter? Sag mir nicht du hast mit Herrn Schmidt gefickt?“

Sie guckte mich an ob ich nicht da wäre. „Wehe du sagst das unserer Mutter.“ „Wieso?“ „Sie denkt immer noch ich wäre Jungfrau da ich ihr gesagt habe das ich erst ficke wenn ich verheiratet bin.“ Ich lachte laut auf. „Und das hat sie dir abgekauft?“ „Ja“

Ich ging zum Sessel und setzte mich ihr gegenüber. Meine Schwester zog sich ihr Top wieder an und ich fragte sie dabei „Sag mal wo ist denn unsere Mutter hin?“ „Die musste noch einmal eben in die Stadt was besorgen.“

Ich nahm es schweigend zur Kenntnis. Während meine Schwester sich die Hose anzog meldete sich bei mir mein kleiner Freund zu Wort. Langsam aber stetig wuchs er. Als meine Schwester fertig war mit dem anziehen stand er schon auf Halbstrom. Meine Schwester setzte sich auf die Couch. „Ich kann mich doch auf dich verlassen das du unserer Mutter von gerade nix erzählst oder?“ „Das weiß ich noch nicht.“

Meine Schwester guckte mich böse an aber ich lächelte ihr nur zu. Dann stand sie auf und kam auf mich zu. „Du wirst ihr nix sagen sonst sage ich du hättest mich bespannt während ich gefickt habe.“ „Und was soll das dann bringen?“ „Natürlich das du genauso Ärger bekommst“ Ich ließ es bleiben ihr zu erzählen das ich unsere Mutter schon einmal zum Höhepunkt geleckt hatte. „Ich habe eine viel bessere Idee.“ „Und die wäre?“ Ich zog meine Schwester die nur einen Meter von mir entfernt stand zu mir auf den Sessel und massierte ihre Titten. „Lass das bleiben“ „So bist du sicher das ich nix erzähle.“ Ich sah wie meine Schwester nachdachte. IN dem Moment schellte das Telefon. Damit meine Schwester mehr Zeit hatte ging ich ran. „Hallo?“ „Ja Hay. Deine Mutter hier. Bei mir dauert das noch etwas länger. Sag deiner Schwester das sie doch bitte schon einmal anfange solle Essen zu kochen“ „Okay mache ich“

Ich legte auf und guckte meine Schwester an. „Du schläfst also heute Nacht hier?“ „Ja hast du was dagegen?“ „Nein“ Ich fing wieder an ihre Titten zu kneten. „Verdammt…. Lass…..Lasse das ……ohhhh.. bitte“ Ich merkte wie sie mit sich kämpfte. Ich stand auf und drehte mich einmal so das meine Schwester jetzt auf dem Sessel saß. Dann machte ich ihr schnell die Hose auf und rieb über ihren Tanga. „Du bist ja noch ganz feucht“ Sie guckte weg und atmete nur schwerer. Ich schob ihren Tanga nach unten und fing an ihre Fotze zu lecken. Ich leckte immer schneller und sie stöhnte immer lauter auf. Dann ging ich wieder nach oben und machte meine Hose auf. Mein Schwanz sprang heraus.

„Wow dein Schwanz sieht geil aus.“ Meine Schwester kam nach vorne und küsste meine Eichel. Sofort schwoll mein Schwanz weiter an. Nachdem sie ihn einige Male geblaßen hatte kniete ich mich vor ihr hin und steckte ihr meinen Schwanz in die Fotze. „Oh ja los fick mich.“ Ich bewegte meinen Schwanz immer schneller in ihre kleine Fotze. Meine Schwester windete sich unter mir und verlangte immer mehr. Plötzlich rutschte ich aus ihr raus und steckte ihr meinen Schwanz in den Arsch. Sie stöhnte leise auf und bog sich dann den Rücken krum. „Oh mein Gott du bist so geil.“ Ich fickte sie immer schneller. Es dauerte nicht lange und ich spritzte ihr mein Sperma in den Arsch.

„Wow das war bis jetzt mein bester Fick.“ Ich zog mich schnell wieder an und ging in mein Zimmer während meine Schwester sich im Wohnzimmer ausruhte. Ein paar Minuten später hörte ich dann wie sie anfing in der Küche zu hantieren was mir zeigte das sie mit dem Essen anfing.

Gerade als meine Schwester ihren Teil der Arbeit fertig hatte und ihr Tasche in das Gästezimmer brachte kam meine Mutter wieder. Sie stellte die Einkaufstaschen in die Küche und fing sofort an den Rest des Essens zu machen. Es dauerte nicht lange und sie rief uns zum essen. Meine Mutter setzte sich meiner Schwester und mit gegenüber. Sie gab uns beiden etwas auf den Teller und wir fingen an zu essen. Ich war schnell fertig und wartete. Dabei ging ich mit meiner Hand zwischen die Beine meiner Schwester und machte schnell ihre Hose auf und fing an über ihren Kitzler zu reiben. Ich merkte das sie keinen Slip mehr an hatte. Sie musste sich zusammen nehmen nicht laut aufzustöhnen. Als meine Mutter fertig war stand sie auf und ging auf die Toilette. Die Chance nutzte ich und steckte meiner Schwester zwei Finger in ihre Fotze. Sie hielt die Gabel fest und ich fickte sie mit meinem beiden Fingern zum nächsten Orgasmus.

Etwas erschöpft versuchte meine Schwester sich wieder normal hin zu setzen. Als sie gerade wieder sich richtig hingesetzt hatte kam unsere Mutter wieder. Wir assen alle zusammen fertig auf und ich ging dann wieder in mein Zimmer. Ich hörte wie meine Mutter sich noch mit meiner Schwester unterhielt.

Am nächsten Morgen stand ich schon früh auf. Wie jeden Morgen stand mein Schwanz wie eine eins. Ich stand auf und ging ins Bad wo ich mich erstmal duschte. Als ich aus der Dusche kam trocknete ich mich ab und ging wieder in mein Zimmer. Als ich mich angezogen hatte ging ich in die Küche wo schon meine Schwester und meine Mutter saßen. Ich begrüßte sie beide und setzte mich dann. Meine Mutter und meine Schwester unterhielten sich über Gott und die Welt und ich war froh das sie mich ausen vor ließen.

Als meine Schwester sich dann verabschiedete gaben wir uns zum Abschied einen Kuss auf den Mund als unsere Mutter gerade nicht das war und da meine Schwester nur einen kurzen Rock an hatte griff ich ihr noch einmal zwischen die Beine und rieb über ihren Slip. Sie lächelte mich an und ging dann.

„Und hast du schon alles gepackt?“ „Ja ich bin soweit fertig und du?“ „Ich auch dann lass uns mal direkt losfahren. Ich habe dem Hotel gesagt das wir bis 15.00Uhr da sind und zwei bis drei Stunden brauchen wir bestimmt.“ Also nahmen wir unsere Taschen und gingen zum Auto.

Wir fuhren so zügig es ging und waren zur Überraschung meiner Mutter schon nach zwei Stunden da. Wir gingen mit unserem Taschen zur Rezeption. „Hallo. Ich habe vor zwei Tagen angerufen und ein Doppelzimmer gemietet.“ Ich war etwas erstaunt das meine Mutter ein Doppelzimmer gebucht hatte da ich gedacht hätte sie würde lieber alleine auf einem Zimmer sein wollen. Wir bekamen den Schlüssel und hatten Glück das wir auf der selben Etage waren wie die Rezeption. „Sag mal Mama warum hast du ein Doppelzimmer und nicht zwei Einzelzimmer gebucht?“ „Also erstmal nennst du mich hier bitte nicht Mama oder Mutter sondern Angelika. Und zweitens um zu deiner Frage zu kommen sah ich keinen Grund unnötiges Geld auszugeben wenn wir beide auch auf ein Zimmer gehen können.“ „Na gut wenn es für dich kein Problem ist.“

Wir kamen an unserem Zimmer an und meine Mutter schloss auf. Als wir das Zimmer sahen glaubten wir wären im Paradies. Das Zimmer hatte zwei verschiedene Duschen, ein riesiges Wohnzimmer, eine riesige Küche, und ein Schlafzimmer mit einem Ehebett drin und an der Wand hing noch ein Flachbildfernseher. Auch im Wohnzimmer stand noch ein Flachbildfernseher. „Hast du eine Suite gebucht?“ „Nicht das ich wüsste.“ Gerade als wir unsere Taschen abgestellt hatten klopfte es an der Tür. Ich öffnete. Vor mir stand eine wunderschöne Frau mit einem Tablett in der Hand. „Kommen sie doch rein.“ sagte ich zu ihr und ging dabei einen Schritt zur Seite. „Guten Tag dieser Sekt ist als willkommens Geschenk der Rezeption.“ „Kriegt den jeder hier im Hotel?“ fragte ich sie. „Natürlich.“ Meine Mutter nahm ihr den Sekt ab und schüttete sofort drei Gläser ein. „Nein danke ich muss noch arbeiten und darf nix trinken während ich arbeite“ wollte sie ablehnen aber meine Mutter drängte sie immer weiter und so nahm sie schließlich doch an.

Als wir alle drei schon zwei Gläser ausgetrunken hatten verabschiedete sich die Kellnerin wieder und ging. „Wow so einen Service hätte ich gerne in jedem Hotel.“ sagte meine Mutter. Ich stimmte ihr zu und ging dann ins Schlafzimmer um meine Klamotten in den Schrank zu räumen.

Als ich fertig war ging ich in das Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch. Ich schaltete den Fernseher ein und guckte welche Programme es alle gab. Zu meiner?berraschung gab es alle Sender die wir auch zu Hause hatten und noch ein paar zusätzliche. Meine Mutter war dabei ihre Klamotten einzuräumen also zappte ich ein wenig durch die Programme. Plötzlich kam ich bei einem Erotikkanal an und machte den Fernseher sofort leiser. Allerdings war mehr als Erotik auch nicht zu sehen und so schaltete ich wieder um.

Als meine Mutter fertig war kam sie zu mir ins Wohnzimmer. „Und läuft gerade irgendwas schönes?“ „Es geht.“ Sie setzte sich neben mich und wegen des Erotikkanals hatte sich mein Schwanz ein wenig aufgerichtet. Ich ging also in die Küche. „Möchtest du auch was trinken?“ „Nein danke“ Ich holte mir ein Glas raus und schüttete mir Cola ein. „Du ich geh mich noch einmal ein wenig hinlegen ist das in Ordnung?“ „Ja natürlich.“ Als ich wieder ins Wohnzimmer kam war meine Mutter schon im Schlafzimmer verschwunden und hatte die Türe zu gemacht.

Als es gerade anfing dunkel zu werden kam meine Mutter wieder aus dem Schlafzimmer und sagte das sie jetzt zum Essen gehen wolle. Ich machte den Fernseher aus und wir gingen gemeinsam runter. Wir staunten nicht schlecht was es alles zu essen gab. Wir suchten uns einen Platz und setzten uns. Als erstes blieb ich am Tisch sitzen da wir uns nicht trauten den Tisch unbeaufsichtigt zu lassen da es sehr voll war. Als meine Mutter wieder kam ging ich zum Buffet. So viel Essen wie hier hatte ich noch nie gesehen. Man konnte sich aussuchen ob man kaltes oder warmes Essen haben wollte.

Ich nahm mir von einigen Sachen etwas und ging zurück. Meine Mutter hatte schon angefangen. Als wir mit dem Essen fertig waren musste meine Mutter auf Klo. Ich sagte das ich warten würde. Als sie weg war spürte ich auf einmal eine Hand über meine Schultern streichen. Ich guckte mich um und sah die Kellnerin von heute Mittag. Sie lächelte mich an. „Na hat es dir geschmeckt?“ „Ja es war sehr lecker“ „Das freut mich. Kann ich sonst noch etwas für dich tun?“ „Nein danke im Moment nicht.“ Ich lächelte sie fröhlich an.

Kurze Zeit danach kam meine Mutter wieder und gemeinsam gingen wir auf unser Zimmer. Meine wollte an diesem Abend nix unternehmen und so ging ich alleine runter zur Poolbar. Ich bestellte mir einen Cocktail und setzte mich an einen Tisch weit in der Ecke. Ich guckte ein wenig um und trank dabei meinen Cocktail. Auf der Tanzfläche waren einige hübsche Mädels aber mir war nicht der Sinn nach tanzen. Bei einem Mädchen konnte man immer wieder in den Ausschnitt gucken. Mein Schwanz machte sie immer mehr bemerkbar. Als mein Cocktail leer war sah ich auf einmal wie die nette Kellnerin auf mich zu kam. „Verfolgst du mich etwa?“ fragte ich sie eher im Scherz. „Ne ne ich habe nur den ganzen Tag dienst.“ „Na wenn das so ist.“ „Wie lange machst du denn hier Urlaub?“ „Zwei drei Wochen wahrscheinlich.“ „Cool dann werden wir uns wohl noch häufiger begegnen nehme ich an.“ „Ja scheint so“ „Kann ich deinen Cocktail mitnehmen?“ „Ja sicher danke“ Ich lächelte sie an. Als sie sich nach vorne beuge konnte ich auch ihr in den Ausschnitt gucken und mein Schwanz wurde noch größer. Anscheinend konnte man meine Beule inzwischen gut sehen denn sie setzte sich neben mich und bückte sich zwischen meine Beine. „Ich werde dir mal ne Erleichterung schaffen.“ sagte sie und mit diesen Worten nahm sie meinen Schwanz in den Mund. Ich musste mich stark zusammen nehmen.

Es dauerte nicht lange und ich spritzte ihr mein ganzes Sperma in den Mund. Sie kam hoch und lächelte mich an. Dann stand sie auf und ging wieder. Nie im Leben hätte ich gedacht das so etwas passieren könnte. Es wurde immer später und so langsam machte ich mich wieder auf den Weg nach oben. Als ich die Türe aufschloss hörte ich aus dem Schlafzimmer Gestöhne. Erst dachte ich meine Mutter hätte sich einen der Angestellten herbestellt und verführt aber als ich vorsichtig durch die Türe guckte sah das sie sich mit einem Vibrator bearbeitet.

Ich ging wieder ein paar Schritte zurück und ging nochmal raus. Dann kam ich wieder rein und knallte die Türe etwas lauter zu. Sofort merkte ich das meine Mutter nicht mehr stöhnte. Ich ging in das Wohnzimmer. „Na hast du dir nen schönen Abend gemacht Angelika?“ „Ja natürlich.“ Ich hörte in ihrer Stimmt immer noch eine leichte Geilheit heraus. Ich ging in das Schlafzimmer. „Hast du was dagegen wenn ich mich einfach vor dir umziehe oder willst du raus gehen?“ „Ist schon in Ordnung ich habe an dir schon alles gesehen.“ Da hatte sie recht. Ich zog mein Shirt und meine Hose aus. Dann holte ich erstmal ne Hose raus die ich zum schlafen anzog und zog dann noch meinen Boxer aus. Sofort zog ich meine andere Hose an. Dann legte ich mich ins Bett und holte ein Buch raus.

Meine Mutter schien auch noch nicht müde zu sein allerdings sah ich ihr an das sie gerne noch ihr Spielchen zu Ende gemacht hatte. Plötzlich spürte ich an meinem rechten Bein etwas feuchtes. Ich legte mein Buch zur Seite und schlug die Decke zur Seite. „Was ist los?“ fragte mich meine Mutter. „Ich habe irgendetwas feuchtes an meinem rechten Bein gespürt“ Als ich die Decke zur Seite legte sah ich einen riesigen Fleck an meinem Bein. „Woher stammt der denn?“ Meine Mutter sagte nix. „Also entweder…..“ Ich dachte nach und sagte dann. „Du bist nicht gut erzogen Angelika.“ „Warum nicht?“ „Wenn man mit einem Mann zusammen im Bett liegt macht man es sich nicht selber.“ Meine Mutter wurde puderrot.

Ich drehte mich zu meiner Mutter und machte ihre Beine auseinander. Wie ich schon gedacht hatte war die so feucht das es aus ihr raus lief. Ich schob meinen Kopf zwischen ihre Beine und fing an sie zu lecken. „Was zum…. Lass….. Lass das ….. oohhhhh…. lass das bitteee…. ahhhhhh…bleiben“ „Sei still. Ich zeige dir jetzt was.“ Ich leckte sie immer schneller und sie stöhnte immer lauter. Als ihre Fotze noch feuchter war zog ich ohne das sie es sehen konnte meine Hose runter. „Wann hat mein Vater dich das letzte verwöhnt?“ Sie antwortete nicht drekt. „Vor ein paar Monaten.“ „Dann wird dir das gefallen.“ Ich kam so hoch zu ihr das ich sie küssen konnte aber sie noch nicht merkte das mein Schwanz draußen war und direkt vor ihrer Fotze lag. Dann sto? ich ihr meinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag rein. „Ahhhhhhh….. was tust du das? Das…..Das…….Das darfst…..“ Weiter kam sie nicht das sie laut aufstöhne musste. Ich fickte meine Mutter so schnell und hart es nur ging. „Was machst du nur mit mir? Das tut so unheimlich gut hör blo? nich auf.“ Ich fickte sie immer schneller und härter in ihre Fotze die einfach nicht auf hörte auszulaufen. Auf einmal spürte ich wie sich die Fotze meiner Mutter zusammen zog und sie einen riesigen Orgasmus bekam.

„Oh mein Gott was tust du nur? Noch nie bin ich so gekommen. Dein Schwanz ist einfach nur unglaublich. Jetzt brauch ich erstmal eine Pause.“ Da hatte sie aber die Rechnung ohne mich gemacht. Denn ich war noch lange nicht fertig. Ich drückte sie wieder sanft nach hinten und fickte sie einfach weiter. Ihre Fotze war noch so schön feucht und so fing meine Mutter nach wenigen harten Stößen wieder an zu stöhnen. Ich fickte ohne Rücksicht und an der Geräuschen die meine Mutter machte merkte ich das es ihr gefiel. Mein Schwanz ging in regelmäßigen Stößen in ihr ein und aus. Plötzlich hielt meine Mutter still und bekam schon wieder einen Orgasmus. Ich lächelte, gönnte ihr aber noch keine Pause. Dafür wechselte ich jetzt die Stellung. Ich legte mich auf die Seite und meine Mutter vor mich. Dann steckte ich ihr meinen Schwanz von hinten in ihre Fotze.

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