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Willige Schwestern

Posted by stoory on Dienstag Jul 2, 2013 Under Arbeitskolleg(in)

Hier ist nun meine verhängnisvolle Geschichte. Sie hat sich vor
einiger Zeit ereignet und ist nicht erfunden. Es ist tatsächlich
genau so geschehen und ich denke auch heute noch gerne daran zurück.
Also nun die Geschichte: Vor kurzer Zeit war ich an einem
Frankfurter Krankenhaus als Technischer Leiter angestellt. Der
Technische Leiter ist verantwortlich für die Instandhaltung und den
Umbau von Gebäuden, für die Sicherstellung der Funktion von allen
technischen Anlagen und von den medizinischen Geräten. Zum
Krankenhaus gehören auch ein Personalwohnhaus mit 50 Wohnungen und
das Schwesternwohnheim für ungefähr 120 Schwesternschülerinnen. Im
Sommer machen die Schwesternschülerinnen ihr Examen und dann ist im
Schwesternwohnheim immer viel los mit Einzügen und Auszügen. Die
examinierten Schwestern suchen sich dann meistens eine größere
Wohnung. Viele verlassen auch nach ihrer Ausbildung das Krankenhaus
und arbeiten woanders, in Altenheimen oder in der ambulanten Pflege,
da nicht alle nach der Ausbildung übernommen werden. Aber ich war zu
diesem Zeitpunkt bereits 43 Jahre alt und glücklich verheiratet, und
die Schülerinnen mit ihren ca. 20 Jahren waren mir zu kindisch und
interessierten mich bisher überhaupt nicht. Also wie gesagt, nach
dem Examen ziehen viele Schwesternschülerinnen aus ihrem Zimmer aus.
Die Zimmer sind nur ca. 15 Quadratmeter groß, aber beim Auszug muss
eine Abnahme gemacht werden und ein Auszugsprotokoll. Dabei wird
festgestellt, ob das Zimmer neu gestrichen werden muss, ob die Möbel
noch alle in Ordnung sind, ob Teppich, Matratze und Polster keine
Flecken haben oder evtl. Brandlöcher von Zigaretten vorhanden sind.
Diese Abnahme beim Auszug macht normalerweise der Hausmeister, Herr
H. Aber Herr H. hatte im Sommer zu dieser Zeit Urlaub, als das
Krankenpflege-Examen anstand mit den danach zu erwartenden Auszügen.
So musste ich selbst diese lästige Aufgabe übernehmen, da ich sein
direkter Vorgesetzter bin und sonst niemand hierfür die
Unterschriftsberechtigung hat. Eine Schülerin rief also am
Wochenanfang bei mir im Büro an, weil sie am Samstag ausziehen
wollte, Schwester Franziska, die in der Woche zuvor ihr Examen
gemacht hatte. Da sie am Samstag ausziehen wollte, machte ich also
als Termin aus, Mittwoch um 10 Uhr.

Am Mittwoch um kurz vor zehn verließ ich also mein Büro und ging
rüber zum Schwesternwohnheim. Schwester Franziska hatte ein Zimmer
im ersten Stock ziemlich am Ende des Flurs. Aus Sparsamkeitsgründen
haben die Zimmer keine Klingeln. Ich stand also vor ihrer Tür und
klopfte an. Nichts rührte sich. Ich klopfte ein zweites Mal, diesmal
etwas heftiger. Nun rührte sich drinnen etwas. Schwester Franziska
rief: äMoment!‘ Ich hörte, wie drinnen ein Bettrahmen knarrte.
Anscheinend hatte sie noch geschlafen. Es dauerte nicht lange und
dann hörte ich ihre Schritte, wie sie zur Tür ging und wie sie den
Schlüssel im Schloss drehte. Die Tür öffnete sich und ich trat ein.
Schwester Franziska hatte einen blassblauen Morgenmantel oder
Bademantel an, sie hatte tatsächlich den Termin verschlafen. Ihr
Bademantel war mit dem Gürtel gut verschnürt, aber ich bemerkte
trotzdem ihre tolle Figur. Darunter konnte man eine schlanke Taille
und wohlgeformte und für ihr jugendliches Alter nicht unbedingt
kleine Busen vermuten. Und als sie mir gegenüber stand, konnte ich
ihren warmen, verschlafenen Körpergeruch wahrnehmen, nicht nach
Schweiß, sondern angenehm weiblich. Ich war also durch ihr Auftreten
sehr verlegen und widmete mich voll und ganz meiner Aufgabe, nämlich
meiner Checkliste für die Zimmerabnahme. Ich stand zunächst im
Eingangsbereich und Franziska setzte sich dann in der
entgegengesetzten Ecke wieder auf ihr Bett und öffnete eine Flasche
Cola, die auf dem Nachttisch stand. Ich tat dann also, als ob sie
nicht da wäre und untersuchte zunächst das Waschbecken im
Eingangsbereich. Die Zimmer sind nämlich mit Waschbecken und
fließend kaltem und warmen Wasser ausgestattet und haben keine
Nasszelle und keine Dusche oder Toilette. Diese befindet sich als
Etagendusche und Etagentoilette am anderen Ende des Flurs. Ich
kontrollierte also, ob das Waschbecken einen Sprung hat, ob die
Wasserhähne richtig funktionieren und nicht verkalkt sind. Ich
schaute auch kurz unter das Waschbecken nach dem Abfluss und sah
dort eine fast volle Kiste mit Cola light. Am Waschbecken war soweit
alles in Ordnung und so überprüfte ich den Kleiderschrank, der auch
im Eingangsbereich steht. Die Scharniere und Schlösser waren
ebenfalls okay. So näherte ich mich also der Mitte des Zimmers und
nahm mir Esstisch, Schreibtisch und Stühle vor. Alles wurde auf der
Checkliste abgehakt. Jetzt fehlten also nur noch der Nachttisch und
das Bett, auf dem Franziska immer noch saß. Sie saß fast in der
Mitte des Bettes, die Beine über den Bettrand auf den Boden
gestellt. Der Bademantel endete kurz über dem Knie und ich konnte
ihre schönen Beine sehen. Ich tat aber immer noch so, als ob
Franziska nicht da wäre und versuchte, das Türchen vom Nachttisch zu
öffnen. Dabei ist es dann passiert. Ich hätte mit dem Türchen des
Nachttisches beinahe ihr Bein gestreift. Deswegen zog sie die Beine
plötzlich hoch ins Bett, um Platz zu machen. Dadurch rutschte ihr
dann der Bademantel nach oben und gab den Blick zwischen ihre Beine
frei. Ich war erschrocken, sie beinahe mit dem Türchen gestoßen zu
haben und drehte mich nach ihr um. Dabei konnte ich dann ihr
Fötzchen sehen. Sie hatte nur ein wenig Flaum, nicht sehr viele
Haare, aber ziemlich dunkle. Wahrscheinlich habe ich sie recht lange
angestarrt. Franziska hat meinen unverschämten Blick jedenfalls
bemerkt und sagte in sehr direktem Ton zu mir: äGefällt dir, was du
siehst?‘ Ich war ganz erschrocken über ihre Frage, aber da sie Alles
bemerkt hatte, konnte ich das Geschehene nicht ignorieren. Ich
antwortete also mit einem Kompliment: äAber natürlich, Du bist ja
wahnsinnig hübsch.‘ Sie entgegnete: äWillst du dir’s nicht noch ein
wenig näher ansehen?‘ Ich stand schon ein wenig gebückt, da ich
vorher den Nachttisch öffnen wollte. Franziska langte dann also mit
ihrer linke Hand in meinen Nacken und zog mich zu sich hinunter.
Dann fasste sie meinen Kopf auch mit ihrer rechten Hand und zog mich
zwischen ihre Schenkel. Sie umfasste meinen Hinterkopf nun fest mit
beiden Händen und drückte meinen Mund gegen ihre Muschi. Ich konnte
ihren wunderbaren weiblichen Geruch riechen und begann, ihr die Möse
zu lecken. Ich ließ meine Zunge in ihrer Spalte hinauf und hinab
wandern und stellte fest, dass sie sehr angenehm schmeckte. Es war
einfach wunderbar, so eine junge Möse zu lecken und ich konnte nicht
genug von ihr bekommen. Und als ich wieder einmal am unteren Ende
ihrer Spalte angekommen war, streckte ich meine Zunge ganz weit
heraus und drang so tief in ihre Vagina ein, so tief wie ich mit
meiner Zunge nur konnte. Aber plötzlich fing ihre Muschi an zu
zucken und ich dachte: < Nanu, bekommt sie etwa jetzt schon einen
Orgasmus, so schnell? Nein, das war es nicht, sondern etwas Anderes:
sie fing an zu pinkeln und ließ es direkt in meinen Mund laufen.
Zunächst war ich etwas erschrocken und befremdet über den warmen und
salzigen Geschmack ihres gelben Saftes. Nach dem ersten Schluck wird
mein Schwanz jedoch so hart, dass er fast zu Platzen droht, so sehr
erregt mich das Ganze. Ich stelle fest, dass sie nicht nur ein wenig
salzig schmeckte, sondern auch gleichzeitig ein wenig süßlich,
vielleicht von dem Süßstoff in ihrer Cola, die sie wohl dauernd
trinkt. Ich schlucke und schlucke und sauge sie bis auf den letzten
Tropfen leer und kann gar nicht genug von ihrem köstlichen Natursekt
bekommen. Das Ganze hat mich so geil gemacht, dass ich sie nun ganz
wild lecke. Meine Zunge leckt ihre Spalte von oben nach unten und
wieder zurück, sie schnellt in ihre Vagina, stößt so tief hinein wie
es nur geht. Sie umkreist und umspielt ihre Klitoris, bis sie dann
schlussendlich einen Orgasmus bekommt. Ich höre aber nicht auf und
mache immer weiter, und hoffe, dass sie noch einen Orgasmus bekommt.
Ich mache so lange, bis sie nicht mehr kann und meinen Kopf von sich
schubst. Danach bin ich dann schnell aufgestanden. Ich weiß gar
nicht mehr, ob wir noch ein paar Worte gewechselt haben, und ob ich
mich überhaupt von ihr verabschiedet habe. Jedenfalls habe ich mir
schnell meine Wohnungscheckliste genommen und bin wieder zurück in
mein Büro gegangen. Den restlichen Tag konnte ich kaum noch klar
denken. Ich hatte noch eine Zeit lang ihren Geschmack im Mund und
dachte immer wieder über das Erlebte nach. War es nun Absicht, dass
Franziska mir in den Mund gepisst hatte? Oder konnte sie dem Druck
in ihrer Blase einfach nicht mehr standhalten, da sie gerade erst
aufgestanden war und wahrscheinlich die ganze Nacht nicht auf
Toilette war? Ich würde wohl nie hinter dieses Geheimnis kommen.

So war nun der nächste Tag gekommen. Ein recht kühler
Donnerstagmorgen. Ich saß in einer Besprechung mit einem Architekten
und ein paar Ingenieuren. Es ging um Planung von Umbauten und
Erweiterungen. Um halb zehn etwa klingelte das Telefon. Es war
Franziska. Sie sagte zu mir: äKomm bitte in mein Zimmer. Ich brauche
Dich noch einmal.‘ Ich antwortete: äIch kann jetzt nicht. Ich bin
mitten in einer Besprechung.‘ Sie entgegnete: äDoch! Du musst jetzt
sofort kommen. Oder willst Du etwa, dass ich Deiner Chefin erzähle,
was Du gestern mit mir gemacht hast? Wenn Du nicht gleich kommst,
könnte ich ihr erzählen, dass Du gestern in meinem Zimmer über mich
hergefallen bist und mich sexuell genötigt hast.‘ Ich war sehr
geschockt. So also läuft der Hase. Eine gemeine Erpressung. Noch
etwas: Das Krankenhaus ist unter kirchlicher Leitung und auf dem
Krankenhausgelände gibt es sogar ein Kloster. Eine der
Geschäftsführerinnen ist eine ehrwürdige Schwester, eine Nonne. Und
diese ist meine direkte Vorgesetzte. Wem würde meine Chefin also
glauben? Wahrscheinlich Schwester Franziska, denn meine Chefin ist
Männern gegenüber sehr voreingenommen. Auf alle Fälle, egal wem sie
auch glauben würde, ein Bekanntwerden und ein Aufsehen wäre nicht zu
vermeiden. Also muss ich wohl oder übel auf diese Erpressung
eingehen. Ich musste zuerst eine Ausrede finden, um die Besprechung
zu verlassen. Gegenüber den anderen Gesprächsteilnehmern log ich,
dass mein Mitarbeiter einen Schaden an einer Rohrleitung
festgestellt hat und ich den Umfang der Havarie sofort begutachten
muss, um weitere Schäden abzuwehren. Dann verließ ich also schnell
mein Büro und ging über Umwege zum Schwesternwohnheim. Ich ging hoch
in den ersten Stock, wo Franziska wohnte, und klopfte an ihrer Tür.
Sie drehte den Schlüssel um und öffnete sofort. Ich sah, dass sie
splitternackt war und sie sagte: äKomm schnell rein.‘ Franziska
schloss sofort hinter mir wieder zu, sie drehte den Schlüssel sogar
zwei Mal um. Da stand ich nun also ganz verlegen mitten im Zimmer.
Wahrscheinlich habe ich sie wieder angestarrt. Sie hatte eine ganz
tolle Figur und wunderschöne Busen. Und ganz makellose zarte Haut
und die kurz geschnittene Frisur stand ihr ebenfalls sehr gut. Ein
wunderschöner Anblick, schöner als alle Models aus den
Pinup-Magazinen. Ich konnte mich gar nicht satt sehen an ihr. Denn
sie sagte zu mir: äLeg dich auf den Boden!‘ Na ja, ich gehorchte und
legte mich in dem kleinen Zimmerchen so gut es eben ging auf den
Boden. Meine Beine halb unter den Tisch gestreckt lag ich so auf dem
unangenehmen Linoleumboden, der irgendwie klebrig war,
wahrscheinlich auch von umgeschütteter Cola. Und meine Hose hatte
sich auch ausgebeult, da ich einen ziemlichen Ständer bekam, während
ich sie vorhin betrachtete. Franziska stellte sich dann breitbeinig
über mein Gesicht, so dass ich ihr genau zwischen die Beine sehen
konnte. Ich nahm an, dass sie sich gleich auf meinen Mund setzen
würde, um sich lecken zu lassen und dass der Urinabgang von gestern
doch wohl eher ein Missgeschick war. Aber nein! Sie pisste los
während sie über mir stand. Ihr Strahl traf mich mitten ins Gesicht,
etwas lief auch an meinem Kinn herunter und auf den oberen Teil
meines Hemdes, vor Allem aber auf den Kragen. Ich war erschrocken
und wütend zugleich. Ich dachte bei mir: < Das kann ich mir in
meinem Beruf aber nicht erlauben, mit nassem Hemd herumzulaufen, das
auch noch nach Pisse riecht. Wie soll ich nachher in mein Büro
zurückgehen? Und wenn ich heute Abend nach Hause komme, was mache
ich dann, wenn meine Frau mir um den Hals fällt und womöglich etwas
davon merkt? > Mit diesem Gedanken im Kopf habe ich mich also
blitzschnell aufgesetzt, meinen Mund geöffnet und ihn auf ihre Möse
gedrückt. Dann habe ich alles geschluckt und danach noch eine Weile
gewartet, bis nichts mehr kam. Als sie fertig war, hat sie mich dann
von sich geschoben und gesagt: äDu kannst wieder aufstehen.‘ Sie
ging dann hinüber zu ihrem Bett, wo ihre Kleidung lag. Anschließend
zog sie sich schnell an. Das also war die Lösung des Geheimnisses.
Das war dann gestern doch kein Missgeschick, sondern pure Absicht.
Und es ging ihr wohl gar nicht darum, geleckt zu werden. Auch
wahrscheinlich nicht darum, einen Orgasmus zu bekommen. Es ging ihr
nur darum, mich zu erniedrigen. Einen älteren Mann, gut situiert und
in leitender Funktion, nach ihrem Willen zu missbrauchen. Und so gut
wie sie aussieht, hat sie bestimmt auch einen Freund, der es ihr
besorgt — da ist sie wegen einem Orgasmus nicht auf jemanden wie
mich angewiesen. Ich ging also wieder in mein Büro. Ich dachte noch
mal intensiv über Alles nach. Einerseits war ich traurig, dass sie
mich eventuell nur missbraucht hat, aber andererseits hat es mir
doch sehr gefallen, eine so junge Möse lecken zu dürfen. Und ich
empfand es auch gar nicht mal so unangenehm, ihre Pisse zu trinken.
Ich hatte mal ein Salatdressing zubereitet und zuviel Essig und Salz
drangemacht, das schmeckte weitaus unangenehmer. Und dadurch, dass
ich etwas von ihr trinken durfte und in meinen Körper aufnehmen
durfte, war es so, als hätte ich einen Teil ihres wunderschönen
Körpers in mir aufnehmen können. Und ich konnte es kaum erwarten, so
etwas wieder erleben zu dürfen. Mittlerweile hatte ich mich an
Franziskas Neigung und auch an ihren Geschmack gewöhnt und sah dies
als spannende Veränderung in meinem eintönigen Leben. Ich hasste sie
nicht dafür, was sie mit mir getan hatte, im Gegenteil, ich war fast
süchtig nach ihr und eigentlich fand ich es sogar schade, dass
Franziska in eine andere Stadt ziehen musste. Meine allergrößte
Hoffnung war es jedenfalls, dass Franziska mich an ihrem
allerletzten Tag, morgen am Freitag, noch mal zu sich bitten würde.
Nachts lag ich neben meiner Frau wach und dachte nur an Franziska,
und an das geheime und obszöne Erlebnis, das ich dann zum letzten
Mal haben würde. Zwar mit schlechtem Gewissen — aber so ist das
nun mal mit der Sucht. Es war wie das Verhalten eines Alkoholikers,
der ein schlechtes Gewissen hat, wenn er das geheime Versteck für
seine Flasche aufsucht. Und meine Hoffnung in Bezug auf den Freitag
wurde wahr, wenn auch etwas anders, als ich mir vorgestellt hatte.

Am nächsten Morgen, dem Freitag, war ich schon sehr früh auf meiner
Arbeitsstelle. Sehnsüchtig wartete ich auf einen Anruf von
Franziska. Aber leider waren es nur andere Telefongespräche und ich
hatte meine Hoffnung, Franziska noch mal zu sehen, fast verworfen.
Aber dann rief sie doch noch an, es war sogar erst halb neun, aber
das hatte ich in meiner Ungeduld ganz übersehen. Sie bat mich, auf
ihr Zimmer zu kommen und ich antwortete ihr ehrlich: äJa gerne. Ich
freue mich schon sehr auf Dich.‘ Ich stand nun vor ihrer Zimmertür
und klopfte an. Sie hatte die Tür nicht abgeschlossen und öffnete
mir sofort. Sie trug wieder ihren babyblauen Bademantel, aber hoch
verschlossen. Und als ich nun in ihr Zimmer eintrat, traf mich fast
der Schlag. Sie war ja gar nicht alleine. Auf dem Stuhl in der Nähe
des Schreibtischs saß ein weiteres Mädchen. Sie war blond, hatte
ihre langen Haare zu einer Art Pferdeschwanz zusammengebunden und
trug einen weißen Schwesternkittel, als wäre sie im Dienst.
Franziska bemerkte meine Verwunderung und sagte zunächst: Hallo!
Komm ruhig rein!‘ Und mit einer Handbewegung zu der anderen im Raum
erklärte sie: ä Das ist meine Freundin Mariella. Ich habe meiner
Freundin alles erzählt, was Du mit mir machst. Aber sie glaubt mir
nicht. Deswegen habe ich sie heute eingeladen, damit sie es sich
selbst ansehen kann. Sie glaubt mir nicht, dass ich diese
schmutzigen Toiletten am Ende des Flurs nicht benutze und was
Besseres gefunden habe. Sie glaubt mir nicht, dass ich nur anzurufen
brauche, und der Technische Leiter kommt und lässt sich von mir
benutzen.‘ Und zu Mariella gewandt sagte sie: ä Siehst Du, er ist
gekommen. Alles ist wahr. Er kommt sofort, wenn man ihn braucht.‘
Und mir befahl sie dann: ä Leg Dich aufs Bett!‘ Ich tat also, was
sie gesagt hatte, aber es war mir sehr unangenehm, dass ich noch
eine Zuschauerin dabei haben sollte. Gab es denn eine andere Wahl
für mich? Ich musste wohl gehorchen. Da Franziska ihrer Freundin
alles schon so schamlos weiter erzählt hatte, konnte ich mich auf
Diskretion nicht verlassen. So bestand womöglich auch die Gefahr,
dass sie meiner Chefin alles erzählte, wenn ich dieses Spiel nicht
mitmachte. Und irgendwie hatte ich ja auch gerne mitgespielt. So
ignorierte ich einfach die Zuschauerin. Als ich dann auf dem bett
lag, kletterte Franziska auch gleich über mich. Zunächst saß sie auf
meinem Brustkorb, vom Bademantel züchtig bedeckt. Dann rutschte sie
etwas höher, kniete neben meinem Kopf und setzte sich mit ihrer Möse
genau auf meinen Mund. Ich öffnete den Mund und wusste schon, was
jetzt kommen würde. Franziska schaute aber erst hinüber zu Mariella
und erzählte ihr noch mehr: äSiehst Du! Ich gehe schon lange nicht
mehr auf diese beschissenen Toiletten. Das hier ist doch viel
praktischer. Und macht auf alle Fälle noch viel mehr Spaß. Und er
steht auch drauf und kriegt jedes Mal einen Abgang dabei.‘ Ich
dachte, ich höre nicht richtig und fand das ganz schön frech.
Mariella müsste wohl denken, dass das schon sehr lange so läuft und
bestimmt würde sie mich für ein perverses Schwein halten. Aber was
blieb mir schon anderes übrig, und im Moment fing Franziska auch
schon zu pissen an. Sie ließ es langsam laufen und ich schluckte
brav. Meine anfängliche Begeisterung hatte zwar doch etwas
nachgelassen, vielleicht weil Franziska mittlerweile zu viel Zwang
auf mich ausübte. Aber ich empfand trotzdem keinen Ekel dabei, und
mit jedem Schluck wurde mein Schwanz härter. Es dauerte eine ganze
Weile, bis ihre Quelle versiegt war. Aber dann stand sie schnell
auf, rückte ihren Bademantel zurecht und setzte sich auf den anderen
Stuhl. Ich wollte nun ebenfalls aufstehen, meine Aufgabe war ja wohl
erledigt. Ich schämte mich vor Mariella und wollte schnell das Weite
suchen. Aber da hatte ich die Rechnung ohne Franziska gemacht. Diese
übernahm nun die Führung und befahl Mariella: ä So Mariella, jetzt
bis Du dran! Heute Morgen wolltest du’s doch auch mitmachen. Aber du
hast mir nicht geglaubt. Jetzt siehst Du, dass es stimmt und dann
darfst du nicht kneifen. Sei kein Feigling, du verlierst ja nichts
dabei!‘ Mariella war wohl doch etwas verwirrt. Aber sie stand
zögernd auf. Sie hielt sich mit einer Hand am Tisch fest, mit der
anderen fummelte sie unter ihrem Schwesternkittel herum. Sie zog
dann ihr Höschen herunter, etwas verschämt, so dass man nichts von
ihrer Muschi sehen konnte. Das Höschen fiel dann zu ihren Füssen und
ich sah, dass sie noch die weißen Arztsöckchen trug. Wahrscheinlich
war sie auf Franziskas Anruf direkt vom Dienst auf Station zu ihr
ins Zimmer gekommen. Um kurz vor neun hatten die Schwestern ja auch
immer eine kurze Pause, bevor die Visite begann. Mariella war etwas
kleiner als Franziska, nicht ganz so attraktiv und ein wenig
pummelig, aber sie hatte ein süßes Puppengesicht mit großen Augen.
Sie kam jetzt also rüber zum Bett und Franziska sagte: äNa dann los.
Mach schon. Du hast nicht mehr viel Zeit.‘ Dies bestätigte meine
Vermutung bezüglich ihrer dienstlichen Pause. Mariella kletterte
also ebenfalls aufs Bett. Sie versuchte, direkt auf meinem Mund
Platz zu nehmen. Zunächst kniete sie aber etwas ungeschickt auf
meinen Schultern. Deswegen fasste ich ihr unter den Kittel und
versuchte mit einem Griff an ihre Pobacken, ihr Gewicht ein wenig
abzufangen oder zu verlagern. Wahrscheinlich hatte sie mit dieser
Berührung nicht gerechnet, jedenfalls sagte Mariella nun zu
Franziska: ä Tut mir leid. Ich kann nicht.‘ Franziska munterte sie
auf: ä Stell dich doch nicht so dumm an! Mach die Augen zu, denk
einfach, Du wärst auf Toilette und lass es einfach laufen.‘ Als wäre
ich in Trance öffnete ich bereits meinen Mund ein wenig und Mariella
deutete dieses als einwilligendes Signal. So aufgemuntert rückte
sich Mariella noch ein wenig zurecht, mein Griff an ihre Pobacken
half ihr, die richtige Stelle genau auf meinem Mund zu finden. Bis
jetzt hatte sie sich mit ihrem Kittel sehr bedeckt gehalten und ich
hatte ihre Möse kaum zu Gesicht bekommen. Als Mariella aber nun auf
mir saß, fühlte sie sich sehr angenehm an. Ich begann nun mit meiner
Zunge ihre Möse zu erforschen und meine Zunge fuhr langsam ihre
Spalte hinunter und wieder hinauf. Sie hatte eine warme, fleischige
Muschi und störende Haare waren nur spärlich vorhanden. Sie
schmeckte noch besser als Franziska. Durch ihre Zurückhaltung und
ihr nicht gerade forderndes Auftreten fand ich sie sogar weitaus
sympathischer als Franziska. Deswegen wollte ich sie gerne ein wenig
verwöhnen und ihr die Sache einfacher machen. Mariella hatte die
Beine jetzt weit auseinander, so das ich ungehindert an ihre
Lustgrotte konnte. Sie zuckte zusammen, als ich meine Zunge tief in
ihre Fotze steckte, ich schob sie hin und her, als wollte ich sie
mit meiner Zunge ficken. Ich knabberte an ihren Schamlippen herum,
ihren Kitzler saugte ich so toll ich konnte, er war schön steif,
genau wie mein Schwanz. Mit meiner Zunge umkreiste ich ihren Kitzler
immer wieder, Mariella atmete schwer und es schien ihr zu gefallen.
Dann steckte ich meine Zunge wieder ganz tief in sie hinein, ich
merkte wie sie zuckte und wie ihre Scheidenmuskeln krampften, sie
hatte tatsächlich einen Orgasmus. Die bescheidene Mariella war mir
von Sekunde zu Sekunde sympathischer als Franziska geworden und ihr
Orgasmus freute mich sehr. Und für mich war es ebenfalls ein
wahnsinnig tolles Gefühl, meine Zunge wurde rhythmisch von ihren
Scheidenmuskeln gequetscht, und ich konnte den Verlauf ihres
Orgasmus mit meiner Zungenspitze fühlen. Als sie fertig war,
ertastete meine Zungenspitze ihre Schleimhäute von innen, sie war
sehr feucht und schmeckte wahnsinnig gut. Mit Genuss schlürfte ich
ihre ganze Scheidenflüssigkeit aus ihr heraus. Es waren nun schon
drei, vier, oder vielleicht sogar fünf Minuten vergangen, seit
Mariella auf mir saß. Franziska hatte es nicht genau bemerkt und
konnte auch nicht sehen, ob Mariella nun in mich hineingepisst
hatte. Franziska wurde jetzt ungeduldig und sagte zu Mariella: ä Na,
was ist? Bist Du fertig?‘ Mariella schämte sich sehr. Vielleicht
auch deswegen, weil sie zum Orgasmus gekommen war. Oder vielleicht,
weil sie das mit dem Pinkeln noch nicht hinbekommen hatte. Wie auch
immer. Jedenfalls wollte sie gegenüber Franziska nicht ein zweites
Mal sagen, dass sie nicht kann. Und ich merkte nun, wie sie sich
anspannte und presste. Wie sich ihr Harnröhrenende ein wenig in
meinen Mund stülpte. Aber es kam nichts aus ihr heraus, so sehr sie
sich auch anstrengte. Aber mittlerweile konnte ich es selbst auch
nicht mehr erwarten. Dass Mariella mich zu diesem Akt nicht zwang,
fand ich sehr lieb von ihr. Aber nun wollte ich es selbst. Ich
wollte Mariella schmecken, wollte mehr von ihr. Am liebsten wäre ich
in sie hineingekrochen oder hätte sie verschlungen, wie der Wolf das
Rotkäppchen. Und deswegen konnte ich selbst nicht mehr warten,
wollte sie unbedingt in mich einverleiben, und ihren Urin trinken,
diesmal aus eigenen Stücken und ganz freiwillig. Also musste ich
Mariella ein wenig helfen. Ich nahm also meine linke Hand, mit der
ich die ganze Zeit ihren Po gestützt hatte, nach vorne. Ich legte
die linke Hand auf ihren Venushügel und drückte von vorn ein wenig
auf ihre Blase. Gleichzeitig nahm ich dann meine rechte Hand, die
noch auf Mariellas Po lag, streckte den Mittelfinger ganz lang aus
und steckte ihn sanft in ihr Arschloch. Mein Mittelfinger verschwand
nun ganz in ihrem Po und von hinten drückte ich nun ebenfalls in
Richtung ihrer Blase. Von vorne drückte ich dann ein wenig fester
zu, von hinten massierte mein Finger sie ein wenig. So jedenfalls,
als ich nun mit dem Finger von hinten in Mariella eindrang, stöhnte
sie ein wenig auf. Ich denke aber nicht, dass es ihr unangenehm war.
Auf alle Fälle konnte sie es jetzt nicht mehr halten. Sie machte
alle Schleusen auf und es sprudelte nur so aus ihr heraus. Ich
konnte fast nicht so schnell schlucken, sie überschwemmte mich
förmlich. Ein Tropfen quoll jetzt sogar aus meinem Mundwinkel und
lief über meine Wange zum Ohr. Aber ich schluckte, so gut ich konnte
und nahm alles gerne in mir auf. Es bereitete mir eine nie
dagewesene große Freude und ich war fast traurig, als ihr Strahl
versiegte. Am Schluss saugte ich noch sanft an ihr, ich konnte nicht
genug von ihr bekommen, aber irgendwann ging nichts mehr. Ich zog
dann sachte meinen Finger aus ihr heraus, Franziska hat bestimmt
davon nichts mitbekommen. Mariella stieg nun auch langsam von mir
herunter. Sie stand neben dem Bett und strich sich ihren Kittel
glatt. Sie wirkte nicht mehr ängstlich, denn nun hatte sie es hinter
sich gebracht. Ich glaube sogar, sie wirkte sehr entspannt. Ihr Mund
zeigte zwar keine Regung, aber ich dachte ich könnte ein Lächeln in
ihren Augenwinkeln entdecken. Dann schaute sie auf ihre Uhr, die sie
die ganze Zeit an ihrem Handgelenk getragen hatte. Sie erschrak
darüber, dass es schon später war, als sie vermutete. Sie sagte zu
Franziska: ä Hilfe! Ich muss sofort los. Ich bin schon viel zu
spät.‘ Dann bückte sie sich zu Boden um ihr Höschen aufzuheben, das
dort noch lag. Sie steckte es einfach ganz schnell in ihre
Kitteltasche. Sie ging in Richtung Tür, und sagte noch: ä Ciaou. Wir
sehen uns später.‘ Ob sie nun Franziska meinte, oder vielleicht auch
mich, das war nicht eindeutig. Ich stand ebenfalls auf. Ich war auch
ein wenig benommen, die Ereignisse der letzten halben Stunde hatten
mich auch ein wenig mitgenommen. Ich wollte jetzt auch so schnell
wie möglich weg und sagte zu Franziska: ä Ich muss ebenfalls los.‘
Ich wusste, dass sie morgen in eine 500 Kilometer entfernte Stadt
ziehen wollte und verabschiedete mich noch. Ich nahm sie in den Arm,
was sie sich ein wenig widerwillig gefallen ließ. Dann
verabschiedete ich mich: ä Tschüß. Alles Gute für deine Zukunft. Und
vielen Dank für Alles. Du kannst mich ja mal anrufen, es würde mich
interessieren, wie es dir geht. Du hast ja meine Nummer.‘ In etwa so
ähnlich. Dann ging ich in mein Büro, leicht schwindelig oder mit
weichen Knien. Mein Magen war jetzt voll mit Pisse, sogar von zwei
unterschiedlichen Mädchen. Aber es war trotzdem nicht eklig und mir
war eigentlich auch nicht schlecht. Vielleicht ein wenig zuviel des
Guten, wie man sagt. Oder so als ob man einen Liter Eiskrem auf
einen Schlag verzehrt hat. Jedenfalls hatte ich für die nächste Zeit
erst mal genug.

Mittlerweile waren zwei Wochen vergangen. Franziska war an besagtem
Samstag nach Ostdeutschland ausgezogen und ich hatte bisher nichts
von ihr gehört. Ihre neue Anschrift und Telefonnummer konnte sie mir
beim letzten Treffen noch nicht sagen (oder wollte es evtl. nicht).
Ich wollte auch bei unserer Personalabteilung nicht danach fragen.
Die hatten die Anschrift bestimmt, aber ich wollte keinen Verdacht
erregen, indem ich nach ihr fragte.

Außerdem wäre es bestimmt auch besser, wenn ich sie vergessen würde.
Sie hatte mich ja doch nur benutzt und ich musste Abstand gewinnen.

Mariella ist nicht ausgezogen und wohnt noch im Schwesternwohnheim.
Sie arbeitet auch noch hier auf einer der Krankenstationen. Ich gehe
des Öfteren auf die Station, wo sie arbeitet. Ich mag sie irgendwie
und sehe sie gern. Aber wenn sie mich sieht, und ich ihr in die
Augen schaue, errötet sie doch. Sie erwidert meinen Gruß auch nur
kurz. Sie geht mir dann aus dem Weg, holt sich irgendein
Krankenblatt und tut sehr beschäftigt.

Ich habe mal versucht, sie nach Dienstschluss abzufangen und mit ihr
zu reden, aber sie lässt mich nicht an sich ran.

Zuerst hatte ich wohl genug, aber nun, nach zwei Wochen, plagt mich
ein unstillbares Verlangen. Franziska hat dieses Spiel angefangen,
wenn auch unter Zwang. Aber insgeheim habe ich gehofft, dass ich mit
Mariella dieses Spiel fortsetzen kann. Ich hatte gehofft, dass sie
mich mal anruft, und dass wir dieses Ereignis vielleicht wenigstens
gelegentlich wiederholen könnten. Ich möchte gerne mal wieder ihren
Urin trinken, ich mag sie und finde das nicht mehr unanständig. Ich
sehe das vielleicht als eine Dienstleistung, die ich ihr bieten
kann, wenn sie Druck auf der Blase hat. Aber ich möchte das aus
freiem Willen tun, als Freund — als Mensch, der sie sympathisch
findet. Von mir aus darf sie auch gerne einen Freund haben, der sie
vögelt, das würde ich akzeptieren. Aber wenn ich ihr so rein aus
Sympathie die Toilette ersetzen dürfte und ihr die Blase leer
trinken dürfte, würde mir das unendlich gefallen.

Und als Gegenleistung würde ich sie auch gerne leidenschaftlich
lecken. Das hat ihr doch gefallen, ich habe das selbst gespürt und
sie kann es nicht leugnen.

Aber Mariella ist das Ganze bestimmt sehr peinlich. Sie versucht,
das Ganze zu vergessen. Sie hat sich da wohl von Franziska in etwas
hineinreißen lassen und möchte sich nicht tiefer verstricken. Das
verstehe ich vollkommen. Sie ist bestimmt ein hochanständiges
Mädchen. Sie hat wirklich Respekt verdient, und ich werde sie nicht
belästigen, wenn sie das Ganze nun vergessen mag.

Vielleicht hält sie mich auch für ein perverses Monster. Franziska
sagte zu ihr, dass sie schon lange nicht mehr auf diese stinkenden
Toiletten geht. Wahrscheinlich hat sie das geglaubt und denkt, dass
ich die ganze Zeit während Franziskas Ausbildung schon so was
gemacht habe. Dass ich die ganzen drei Jahre für Franziska als
Toilette hergehalten habe. Bei 200 Schultagen im Jahr wären das ja
600 Tage. Und da ein normaler Mensch bestimmt einen Liter pro Tag
pinkelt, wären das ja ungefähr 600 Liter. Unvorstellbar: das ist ja
das zehnfache Körpergewicht von Franziska.

Wenn Franziska mich von Anfang an so erpresst hätte, dann wäre es
vielleicht wirklich so gekommen. Aber ich kann mir nicht vorstellen,
dass ein Mensch davon keinen Gesundheitsschaden bekommt.

Aber so für ab und zu würde ich das gerne machen. Ich verzehre mich
fast danach, und bin tieftraurig darüber, dass Mariella mir aus dem
Weg geht. Aber nochmals: ich respektiere sie sehr.

Und als Hauptgrund: Ich bin verheiratet und sollte gar nicht an so
was denken. Ich bin 43 Jahre alt und Mariella ist vielleicht 20. Sie
sollte sich wirklich nicht zu solchen Sachen hinreißen lassen, auch
wenn ihr dieses eine Mal gefallen hat. Schließlich hat sie noch ihr
ganzes Leben vor sich.

Es ist jetzt nochmals einige Zeit vergangen. Die Geschichte mit
Franziska und mit Mariella ist jetzt für mich erledigt.

Aber trotzdem habe ich ein unstillbares Verlangen danach, mir in den
Mund pinkeln zu lassen. Mir gefällt das halt und ich kann nichts
dagegen tun.

Ich habe also dann versucht, meine Frau dafür zu begeistern. Ich
habe ihr einfach erzählt, dass ich so was in meiner Jugend kennen
gelernt hätte. Von Franziska und Mariella konnte ich ihr natürlich
nicht erzählen. Wir waren ja zu dem Zeitpunkt wo das passierte schon
lange verheiratet.

Ich sagte ihr, dass ich das in meinen wildesten Zeiten vor meiner
Ehe mit einer Freundin gemacht hätte. Ich habe meiner Frau erzählt,
wie sehr ich sie liebe und dass ich sie gerne mit allem was in ihr
ist, vernaschen würde. Ich habe ihr erzählt, wie sehr ich es mag,
wenn man mir in den Mund pinkelt. Ich habe ihr gesagt, dass es für
mich nichts Schöneres gäbe, als wenn ich ihr gelegentlich auf diese
Art meine Liebe beweisen dürfte. Ich habe sie mit allen Mitteln
angefleht, aber sie war sehr geschockt über meinen Wunsch. Aber da
ich ihr nicht ganz gleichgültig bin, konnte ich sie wenigstens
überreden, es wenigstens mal zu probieren. Ich habe auch Alles
dementsprechend vorbereitet, wir waren zunächst im Restaurant, haben
bei Kerzenlicht und Musik ein tolles Essen genossen. Zum Essen
hatten wir eine gute Flasche Wein, und ich habe ihr reichlich
nachgeschenkt, bis sie einen leichten Schwips hatte. Wir hatten
vorher ein Doppelzimmer reserviert, und nach dem Essen sind wir
gleich aufs Zimmer gegangen. Wir haben zusammen in der Badewanne
gebadet. Danach haben wir uns gestreichelt, geküsst und
wunderschönen Kuschelsex gehabt. Danach haben wir uns in den Armen
gehalten und ein wenig geredet. Dabei habe ich ihr noch mal bildlich
vorgestellt, wie schmutzig diese Hoteltoilette ist, wie
oberflächlich diese gereinigt ist, und dass vielleicht schon
Hunderte von Menschen, wenn nicht Tausende darauf gesessen haben.
Und dass allein aus hygienischen Gründen es besser wäre, wenn sie
meinen Mund benutzt. Das hat sie dann auch mit ihrem leichten Rausch
gemacht und auch am nächsten Morgen konnte ich sie noch mal dazu
überreden. Aber als wir dann wieder zuhause waren und noch mal
darüber redeten, hat sie mir dann gesagt, dass sie das widerlich
fand. Sie fände das absolut abartig und ich solle sie bitte nie mehr
zwingen, so etwas zu tun. Wörtlich: Diese Sachen gehören in die
Toilette. Sie würde jede Achtung vor mir verlieren und könne nicht
mit jemandem schlafen, der so etwas mit ihr tut. Ich sehe das
allerdings total anders, aber sie kann das leider nicht
nachvollziehen. Ich sehe das so, dass ich dadurch, dass ich ihren
Urin trinken darf und in meinen Körper aufnehmen darf, ihren Körper
verehre, mit Allem was darinnen ist. Und wenn sie Wein trinkt und
dieser Wein durch ihre Speiseröhre, ihren Magen, ihren Darm, ihre
Nieren gelaufen ist und anschließend in der Blase landet. Dann ist
das so, als habe ihr Körper den Wein gefiltert. Ich sehe das so,
dass der Wein dadurch, dass er den Körper meiner Frau mit allen
ihren Organen durchflossen hat, auf die höchste Weise veredelt
wurde. Gerne trinke ich dann das Veredelungsprodukt, wenn es ihren
Körper wieder verlässt. Aber sie begreift das nicht und findet mich
einfach widerlich.

Deswegen denke ich letzte Zeit oft darüber nach, dass ich mir dieses
Erlebnis doch wohl in außerehelicher Art holen muss.

Wie könnte ich denn nun eine nette Frau finden, die mir in den Mund
pinkelt? Irgendwie ist das ja auch ein sehr vertrauensvoller Akt.
Ich könnte das nicht mit jedem tun. Mit einer Prostituierten schon
gar nicht. Und mit einer x-beliebigen Frau auch nur in den
seltensten Fällen. Ich kann das nur, wenn eine Frau mir sympathisch
ist, nicht unbedingt Liebe, aber Sympathie muss vorhanden sein. Ich
sehe das zumindest als einen Akt unter Freunden. Wenn wir zu zweit
im Auto unterwegs sind: Nirgendwo eine Toilette weit und breit.
Draußen ist es zu kalt, oder es gibt keine Büsche in der Nähe, wo
eine Frau sich hin verziehen kann. Oder es sind draußen zu viele
Menschen in der Nähe, z.B. in der Stadt. Oder die Toiletten im
Parkhaus, die sind ja absolut widerlich. Dann würde ich Dir als
guter Freund gerne meine Dienste anbieten. Du stellst deinen
Fahrzeugsitz zurück, und ich rutsche dann im Auto vor Deinen Sitz,
nach unten in den Fußraum. Du hebst Deine Hüften nach vorne, ziehst
die Hose ein wenig herunter und ich komme mit meinem Mund direkt
zwischen Deine Beine. Dann drücke ich meine Lippen auf Deine Muschi
und öffne meinen Mund. Jetzt kannst Du es einfach laufen lassen und
Dich erleichtern.

Das ist doch ein sehr vertrauensvoller Liebesdienst. Einen Dienst,
den man nur jemanden anbieten kann, den man mag. Und vertrauensvoll
ist das Ganze auch: Ich vertraue Dir, dass Du gesund bist, und Du
vertraust mir, dass ich diskret bin und Dich nicht kompromittiere.

Oder wenn wir zu zweit im Bett liegen: Nachts wirst Du wach, weil Du
eigentlich auf die Toilette müsstest. Im Bett ist es jedoch so schön
warm und kuschelig. Du bist noch halb im Schlaf und es fällt Dir
schwer, aufzustehen. So wälzt Du Dich ein wenig hin und her, bist
viel zu faul aufzustehen, und versuchst wieder einzuschlafen. Der
Druck auf Deiner Blase wird jedoch immer stärker und Du wirst noch
unruhiger. Durch Dein Hin- und Her-Wälzen werde ich nun wach. Du
willst nun aufstehen, um zur Toilette zu gehen. Der Gedanke an den
kalten Toilettensitz verursacht aber ein unangenehmes Gefühl in Dir.
Der Druck in Deiner Blase ist nun unerträglich geworden. Da
überfällt Dich eine absurde Idee: Da ich nun wach bin, nimmst Du
meinen Kopf zwischen Deine Hände. Ich küsse den Pfad zwischen Deinen
Busen, aber Du dirigierst mit Deinen Händen meinen Kopf gezielt
zwischen Deine Schenkel. Ich denke, dass Du gerne geleckt werden
möchtest und Deine Muschi es gerne französisch gemacht haben möchte.
Also fange ich an, Deine Schamlippen zu küssen und meine Zunge in
Deine Scheide zu stecken. Plötzlich drückst Du meinen Kopf ganz fest
gegen Deine Muschi und machst alle Schleusen auf. Du lässt es
einfach laufen und pinkelst mir direkt in den Mund. Zunächst bin ich
etwas erschrocken und befremdet über den warmen und salzigen
Geschmack Deines gelben Saftes. Nach dem ersten Schluck wird mein
Schwanz jedoch so hart, dass er fast zu Platzen droht, so sehr
erregt mich das Ganze. Ich schlucke und schlucke und sauge Dich bis
auf den letzten Tropfen leer und kann gar nicht genug von Deinem
köstlichen Natursekt bekommen. Das Ganze hat mich so geil gemacht,
dass ich Dich nun ganz wild lecke. Meine Zunge leckt Deine Spalte
von oben nach unten und wieder zurück, sie schnellt in Deine Vagina,
stößt so tief hinein wie es nur geht. Sie umkreist und umspielt
Deine Klitoris, bis Du einen Orgasmus nach dem anderen bekommst. Ich
höre nicht auf und mache immer weiter, ein Orgasmus nach dem
anderen. Ich mache so lange, bis Du nicht mehr kannst und darum
flehst, dass ich endlich aufhöre. Ich mache Dich total fertig, dies
soll meine Rache für Deine Pinkelorgie sein. Schlussendlich, nachdem
Du Deinen Körper auf diese höchst unterschiedlichen Arten
erleichtert hast, kannst Du entspannt weiterschlafen.

Ich möchte das Ganze allen Ernstes wieder mal tun. Ich finde dies
einen sehr schönen Liebesdienst, den man seiner Partnerin erweisen
kann. Eine sehr intime Sache, vielleicht den intimsten Liebesdienst,
mit dem man seiner Partnerin dienen kann. Wenn sie Druck auf der
Blase hat, noch fast schläft und zu faul ist aufzustehen, möchte ich
mich gerne darum kümmern, Sie zu erleichtern.

Meine Frau wird das wohl nie verstehen, aber ich sehne mich so sehr
danach.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/arbeitsplatz-sexgeschichten/willige_schwestern.html

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