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Spritztour

Posted by stoory on Dienstag Jul 2, 2013 Under Outdoor, Sex-Geschichte

Ein idealer Tag für eine schöne Fahrradtour: die Sonne scheint,
es geht ein leichter Wind, Du hast ein paar Stunden freie Zeit und
bist bester Laune! Also, nix wie aufs Rad und los! Bei dem Wetter
reichen Dir ein kurzes luftiges Sommerkleid, ein schöner leichter
Seidenslip (um dein „Kätzchen“ zu schonen…) und Turnschuhe als
„Ausrüstung“ völlig aus.
Dein Weg führt Dich über kleine Sträßchen in einen nahegelegenen
Wald, wo es sich prima fahren lässt…
Du genießt den Fahrtwind im Gesicht und unter Deinem Kleid, das sich
im Wind aufbläht und so Deinem durch Sonne und das Fahren erhitzten
Körper etwas Abkühlung gewährt. Nach einer Weile gedankenverlorenen
Fahrens über Stock und Stein hat Dein Rad plötzlich einen Panne…
„So ein Mist“ denkst Du, mitten im Wald, durch den üblicherweise nur
äußerst selten jemand kommt, kein Werkzeug dabei und niemand in der
Nähe, der helfen könnte… Aber nach einer Weile hörst Du hinter Dir
ein weiteres Fahrrad nahen und eine durchaus sympathische
Männerstimme fragt: „Kann ich irgendwie behilflich sein?“
Erstaunt (und erfreut, nachdem Du Deinen „Retter“ gesehen hast…)
drehst Du Dich zu ihm herum. Der Mann schaut Dich freundlich
lächelnd an, Dein Herz macht einen kleinen Hüpfer – er könnte genau
Dein Typ sein… groß, stark, braune liebevolle Augen… Da Du
nichts sagst, fragt er erneut: „Gibt es ein Problem, bei dem ich
helfen kann?“ und lächelt Dich dabei entwaffnend an.
Du gewinnst Deine Fassung wieder und klagst ihm Dein Missgeschick.
Scheint kein Problem zu sein, der Fremde kennt sich aus mit so
etwas. Während er Dein Rad mit wenigen kundigen Handgriffen
repariert, hast Du Muße ihn genauer zu betrachten: breite Schultern,
schmale Hüften, knackiger Hintern, starke Hände… und ohne das es
Dir richtig bewusst wird, geht Deine Phantasie mit Dir durch… wie
es wohl wäre, wenn diese starken Hände Deinen Körper berührten… er
seine sicher große Männlichkeit sich in Dich senkte… Feuchte
breitet sich überraschend schnell in Deinem knappen Slip aus, Deine
sonst so zarten Nippel werden ganz hart bei der Vorstellung…
Der Mann ist fertig, Dein Rad wieder einsatzklar. „Wie kann ich
Ihnen nur danken?“ stößt Du hervor, kannst kaum klar denken vor
lauter innerem Kribbeln, schaust ihm tief in seine Augen dabei.
Er lächelt etwas verlegen, murmelt etwas von „ist doch nicht nötig,
hab ich doch gern gemacht“, bevor Du ihm einen zarten Kuss auf seine
(überraschend weichen) Lippen gibst. Dein Körper drängt sich dabei
unbewusst dicht an ihn, spürt seine verschwitzte Nähe. Es bleibt
nicht bei diesem ersten Kuss: Du schlingst Deine Arme um seinen
Hals, drängst Ihm Dein Becken entgegen, küsst ihn jetzt
leidenschaftlich… Deine Leidenschaft wird auch prompt beantwortet,
er nimmt Dich – zögernd zunächst – in seine starken Arme, streichelt
Deinen Nacken mit einer Hand, die andere umfängt Deine Taille zart,
aber fest. Du spürst seine tatsächlich vielversprechend mächtige
Männlichkeit an Deinem erregten Schamhügel anschwellen, als er Dein
Verlangen durch Deine harten Nippel und Deinen sich an ihm windenden
Unterleib spürt. Das macht Dich noch nasser und geiler, als Du es
eh` schon bist…
Prompt kannst Du Dich nicht mehr beherrschen, Deine Hände wandern an
seinem Rücken hinab, umfassen seine Pobacken fest, bevor eine Hand
in ein Hosenbein seiner Shorts schlüpft…
Er zuckt zunächst zurück, als Du seinen Schwanz geschickt mit Deiner
schlanken Hand umfängst, ihn sanft fordernd greifst. Als Du jedoch
mit Auf- und Abbewegungen seine Männlichkeit noch weiter anschwellen
lässt, umfasst er nun auch Deine Pobacken durch Dein Kleid hindurch,
knetet sie sanft aber schön fest – ganz so, wie Du es magst…,
schiebt dabei den Saum Deines leichten Kleides immer weiter nach
oben, berührt schließlich Deine nackte Haut…
Du löst Dich von ihm, hockst Dich vor ihn und befreist seine
pochende, prall aufgerichtete Männlichkeit jetzt schnell ganz aus
den Shorts, um sie mit Deinem Mund zu umfangen, seinen Schwanz auf
seine volle Größe zu saugen, zu lecken, ihn immer wieder ganz tief
in Deinen Mund zu nehmen.
Er hält Dich fest an Deinen Haaren dabei, stöhnt und zuckt in Deinem
gierigen Blasmund. Du lässt erst einmal wieder von ihm ab, lehnst
Dich rücklings an einen nahen Baum, hebst Dein Kleid jetzt hoch und
schiebst Deinen Slip vorne etwas beiseite, zeigst ihm so Deine hoch
erregte, rosig und feucht angeschwollene Spalte. Er kniet sich vor
Dich, greift Dich an Deinen Pobacken mit festem Griff, spreizt damit
Deine kribbelnde Scham ganz weit auf, bedeckt Deine nassen äußeren
und auch die bereits sichtbaren inneren Schamlippen mit zärtlichen
Küssen, nimmt Dein aufgerichtetes Knöpfchen in seinen Mund und
beginnt Dich nach allen Regeln der Kunst zu lecken, saugen und
knabbern, lässt auch immer wieder wissende Finger in Deine nasse
Grotte fahren. Seine Küsse, seine Zunge, seine Hände – alles scheint
überall und gleichzeitig auf, an und in Dir zu sein… tief schleckt
er Deine Spalte, Deine Möse, Deine Poritze aus, fest und einfühlsam
saugt, leckt und knabbert er Deinen Kitzler…massiert Po, Scham und
auch Deine erregten Lustöffnungen sehr geschickt…
Du hältst das nicht lange aus, stöhnst vor Lust und Geilheit immer
wieder laut auf, ziehst ihn zu Dir hoch, küsst ihn heftig, schlingst
ein Bein um seine Hüften, bietest seinem bereits prall pochenden,
hochaufgerichteten dicken Schwanz so Deine klatschnasse weit offene
Lustspalte zum sofortigen Eindringen an. Mit einem Ruck treibst Du
Dich selbst direkt und hart auf sein pralles Rohr, indem Du auch
Dein anderes Bein um seine Hüften schlingst. Seine Männlichkeit
droht Dich beim ersten tiefen Eindringen schier zu zerreißen,
dennoch federst Du auf seinem überraschend (…und erfreulich!)
großen prallen Schwanz tief in Dir mit weit ausholenden Bewegungen
auf und ab. Er hält Dich an Deinen Pobacken dabei fest und
unterstützt Deine Bewegungen so gut er kann. Du lässt Deinen
Oberkörper nach hinten fallen, hältst Dich mit ausgestreckten Armen
an dem Baum hinter Dir fest, vögelst Dich so tief und fest zum
ersten, erstaunlich schnellen Höhepunkt, stöhnst und lachst laut auf
vor Lust dabei.
Schließlich stellst Du dich wieder auf Deine eigenen, vor Lust noch
etwas zitternden Beine, lässt seinen harten Schwanz aus Deiner
Lusthöhle federn und nimmst sein dickes pulsierendes Rohr wieder in
Deinen Mund. Nach allen Regeln der Blaskunst von Dir gelutscht,
entlädt sich sein Sperma schon bald tief in Deinen Rachen. Du
schluckst zwar schwer, aber leckst Dir genießerisch die Lippen
danach. Dann drehst Du Dich vor ihm um, beugst Deinen Oberkörper
nach vorn an den Baum, hebst Dein Kleid bis zur Taille hoch und
bietest ihm Deine Kehrseite sich geil vor ihm windend an, spreizt
Deine Pobacken mit Deinen Händen weit auseinander und windest Deinen
appetitliche Hintern lüstern vor ihm und seinem immer noch harten
und zuckenden Schwanz. „Komm, bediene Dich! Nimm mich jetzt schön
von hinten!“ Er versteht sofort was Du jetzt brauchst, reißt Dir mit
einem entschiedenen Ruck Deinen triefnassen kostbaren Slip entzwei,
legt so Deinen bereiten Hintereingang gänzlich frei. Rosig feucht
schimmernd leuchtet ihm Deine gepflegte Rosette, von Deinen Händen
nun noch weiter geöffnet, entgegen.
Er steckt Dir seine dicke rotglänzende Eichelspitze noch ein Mal in
Dein triefendes aufgegeiltes Pfläumchen, um dann Deinen
Hintereingang „in Angriff“ zu nehmen. Als der pralle Eichelkopf in
Deine enge feuchte Rosette eindringt, schreist Du kurz auf, zu
mächtig ist sein Werkzeug in Deinem zarten engen Povötzchen. Gleich
darauf jedoch stöhnst Du: “Ja, komm, schieb ihn mir jetzt vorsichtig
weiter in meinen kleinen geilen engen Po!“ Er zögert aber noch, Dein
Schmerzensschrei war wohl sehr beeindruckend… Wie als Beruhigung
stößt Du ihm jetzt fordernd Deinen Unterleib weiter entgegen, sein
Schwanz verschwindet mit jedem Stoß tiefer in Deinem knallengen
Poloch. „Komm, fick mich jetzt ruhig richtig! Du bist so riesengroß!
Das fühlt sich so – autsch! – ooohhh jaaaaaaaaah mmmhhhhmmmmm jaaah!
Ja! Ja! Ja! Mmmmhhhhmmm – guuut an… GEIL! Geil! Geil! Mach weiter,
bitte stoß mich fester jetzt!“ Er greift jetzt unter Deinen Armen
hindurch, mit denen Du Dich am Baum festklammern musst, Deine festen
Brüste und knetet sie sehr einfühlsam und doch fest, streichelt
Deine großen harten Nippel dabei. Du öffnest Dein Kleid ganz, damit
er sie noch besser begreifen kann, Deine schönen dunklen Nippel hart
zwirbeln kann, während er Dich in Deinen sich lüstern windenden
Hintern fickt. „Ja, ja, ja gut so. Besorg`s mir richtig. Fick mich
fest durch! Stoß mir Dein fettes Rohr bis zum Anschlag rein in mein
kleines geiles enges Poloch! Uuuhhh jaaahhh, mmmhhhmmm… ich schon
komme wieder… fester, komm, stoß mich tiieef… tiefer! Ja! Ja!
Ja! Jaaaaaaahhhhh! Fick mich! Schon wieder! Aaaahhh jaaaaaahhh! Komm
jetzt, ich will spüren, wie Du mich vollspritzt mit Deinem dicken
Schwanz!“ Wieder und wieder stößt er seine pralle Männlichkeit in
ganzer Länge in Dich, seine eine Hand knetet Deine Brüste fest
durch, mit den (erfreulich geschickten…) Fingern der anderen Hand
vögelt er Deine Muschi und Deine hochaufgerichtete Kirsche zärtlich
aber fest durch…
Deine Orgasmen sind schon nicht mehr zu zählen… oder ist das Alles
ein ganz großer, langer, nicht enden wollender? Du weißt es nicht
mehr, es spielt auch überhaupt keine Rolle… zu stark ist Deine
Geilheit, solche ungeahnte Lust durch einen wildfremden Mann zu
empfinden, zu geil sein dicker Schwanz tief in Deinem hochsensiblen
Povötzchen, seine wissende Hand in Deinem nassen Pfläumchen…
„Jaah, komm jetzt, spritz mir jetzt meinen Hintern voll! Ich will
alles in mir haben! Tief drinnen in meinem geilen Loch – mach schon,
aahhhh uuuuhhhhhh ja! Ja! Ja! jaaaaaahhhh, wie machst Du das nur –
uuoooaaahhh jaaaaahhhh, mach weiter ich komme schon wieder – ja! Ja!
Ja! Uuuuhhhh mmmmhhhhhmmmm ooohhhhh jaaaahhh!!“ Er hört nicht auf,
seine Stöße werden immer kraftvoller, dringen immer tiefer in Deinen
geweiteten aufgegeilten Anus ein. Seine Eier klatschen bei jedem
Stoß gegen Deine dick rotgeschwollenen, triefnassen Schamlippen,
sein Bauch prallt geräuschvoll gegen Deine festen schweißbedeckten
Pobacken. Diese Lustgeräusche allein machen Dich immer noch
geiler… Du stößt ihm Dein Hinterteil immer heftiger entgegen,
lässt Dein Becken kreisen dabei.
„Ja, komm, fick mich! Benutz mich! Zeig`s mir! Weiter! Hol alles
raus! Jaaaahhh! Ja! Ja! Uuuuhhhh Mmmmhhhmmm! Ich – uuhh – komme –
aaahh – schon – mmhhmmmmm – wieder! Fick mich immer wieder tief rein
in meinen geilen Po! Tief in meinen Darm rein! Mach weiter! Uuuaahhh
jaaaaahhh, Ich will Dich kommen spüren – spritz alles rein in mich!
Mach mich voll mit Deinem Saft! Jaaaaaahhhh!“ Er verlangsamt seine
Stossbewegungen, zieht Dir seinen Schwanz bis auf ein paar
Millimeter heraus aus deinem geröteten Hintereingang, spielt mit
seiner ebenfalls stark geröteten Eichel an Deiner geweiteten
Rosette, schiebt sie Dir immer wieder ein paar mm hinein, aber nur,
um sie sofort wieder herauszuziehen… „Quäl mich doch nicht so! Ich
bin so geil wie noch nie! Steck mir Deinen Riesenschwanz wieder
rein! Fick mich weiter, BITTE!!!“ Er zieht sein Gemächt jetzt aber
ganz aus Dir heraus, klatscht mit seinem harten Rohr fest und hart
abwechselnd auf Deine hochaufgerichten, schweißbedeckten Pobacken,
steckt Dir dann mit einem harten tiefen Ruck seinen Riesenschwanz
bis zum Anschlag in Deine hochsensible nasse Möse. Du kommst
unerwartet heftig bei diesem einen einzigen, tiefen Stoß, als seine
Schwanzwurzel auf Deine harte Kirsche prallt: „Aaaaaaahhhh – autsch!
– uuuaaahhhh – mmmmhhhhmmmm – JA! JA! JA! JAAAAAHHHHHHH!
Uuoooaahhh…. wie machst Du das? Mmmmmhhhmmmm – Ich komme immer
wieder….“ Er zieht sein fette Rohr wieder aus Deiner geilen Spalte
und steckt es ebenso rüde wieder mit einem Ruck in Dein nasses,
gerötetes Poloch. Seine schweren Eier klatschen dabei auf Deine
weitoffene Lustspalte. Auch hier kommst Du nach wenigen, heftigen
und tiefen Stößen erneut zu einem heftigen Orgasmus, der Dich
erzittern lässt.
Schließlich ergießt er sich zuckend explosionsartig tief in Deinem
Darm, scheint förmlich zu explodieren in der Tiefe Deines Anus`.
Seine warmen, weichen Hände streicheln Deine Brüste und Deinen
ganzen Unterleib noch zärtlich weiter, beruhigend fast…
Du löst Dich von ihm, drehst Dich um, nimmst sein Gesicht in Deine
Hände und küsst ihn leidenschaftlich. „Was bist Du für ein Mann? Ich
habe so etwas noch nie erlebt! Ich kenne mich selbst nicht mehr! Was
tust Du mit mir?“ Du kniest Dich vor ihn, leckst seinen langsam
wieder erweichenden Schwanz sorgfältig sauber, saugst ihm alles
heraus, um ja nichts von seinem geilen Saft verkommen zu lassen. Du
richtest Dich wieder vor Ihm auf, wobei Du seinen Schwanz mit Deinen
geschickten Händen weiter zart umfängst, ihn zart massierst.
Er verschließt Dir Deinen Mund mit einem Finger, küsst ein letztes
Mal Deine Stirn, Deinen Hals, Deine Brüste, Deine Nippel, Deinen
Bauchnabel, Deine stark gerötete angeschwollene Scham.
Dann dreht er sich um, und bevor Du noch irgendetwas sagen kannst,
ist er verschwunden.
Du glaubst zu träumen, zu verrückt scheint es Dir. Aber als Deine
Hand wie unbewusst Deine überreizte nasse Scham umfängt, spürst Du
die Hitze und Nässe Deines Lustzentrums, spürst seinen – euren –
Saft an Deinen Schenkeln hinabrinnen.
Wo kommt der Mann her, der Dir so ungekannte Lust schenkte? Noch
nicht einmal seinen Namen weißt Du…
Lächelnd befreist Du Dich von den zerrissenen Resten Deines Slips,
atmest tief den Duft eurer Lust ein – er wird Dich immer daran
erinnern, das dies alles kein Traum gewesen sein kann.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/outdoor-abenteuer/Spritztour.html

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