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Parkplatz

Posted by stoory on Dienstag Jul 2, 2013 Under Outdoor, Sex-Geschichte

Es ist später Nachmittag, ein schwül warmer Tag. Wir haben uns
auf einem Autobahnparkplatz verabredet. Der Verkehr auf der Straße
ist nicht mehr allzu stark, als du an dem Autobahn-Parkplatz
eintriffst. Der Parkplatz ist ziemlich leer, und ich bin auch noch
nicht da. Du suchst dir einen guten Platz weit vorne, weit weg von
den anderen Autos, stellst du deinen Wagen ab und erkundest zu Fuß
ein wenig die Umgebung. Der Parkplatz selbst ist bewaldet und ist
von einem dichten Wald umgeben. Davor stehen ein paar Tische und
Bänke, wie sie auf solchen Parkplätzen üblich sind. Du gehst zurück
zu deinem Wagen, denn ich bin mittlerweile angekommen, habe direkt
hinter deinem Wagen geparkt. Ich stehe schon an meinen Wagen
gelehnt, ein Bein angewinkelt und auf das Rad gestellt und warte auf
dich. Als Ich dich sehe, löse ich mich vom Wagen und komme auf dich
zu. Ich habe ein grünes, knielanges Kleid an – und in deinem Kopf
beginnt das Kino, ob ich wohl etwas drunter an habe …
Du beobachtest meinen Gang, die Bewegung der Hüften, mein Lächeln im
Gesicht…all das macht Lust auf mehr, viel mehr… Wir fallen uns
in die Arme, halten uns einen Moment fest – und dieser Moment
scheint Ewigkeiten zu dauern…du lässt deine Hände über meinen
Rücken wandern hinab zu meinem Po, krallst deine Hände in ihn und
drückst mein Becken fest gegen deines, spürst den Druck, den ich
selbst ausübe… Ein Druck, der dir mein Verlangen zeigt…
Verlangen nach mehr als nur Umarmung. Unsere Lippen nähern sich,
treffen sich, erst zärtlich, vorsichtig, dann immer
leidenschaftlicher, unsere Zungen spielen miteinander, immer tiefer
dringen sie vor, immer heftiger wird der Kuss… Wir lassen langsam
von einander ab, unsere Hände treffen sich, halten sich fest, und
wir sehen uns in die Augen. ‚Schön, dass Du da bist‘ sage ich, und
Du lächelst nur zurück. ‚Lass uns mal rüber zur Bank gehen‘, sagst
du, und nimmst mich an der Hand mit rüber. Die Bank ist aus Stein
mit einer Sitzfläche aus Holz ohne Rückenlehne.
Wir setzen uns gegenüber auf die Bank, haben die Bank zwischen den
Beinen. Ich muss mein Kleid leicht hoch schieben, damit ich mich auf
die Bank setzen kannst, aber ich weiß, dass es genau das ist, was du
willst… Wir sitzen eng aneinander, und du streichelst meine
Oberschenkel, während ich dir die Arme um den Hals lege, und wir uns
wieder küssen… du fährst mit deinen Händen an der Innenseite
meiner Oberschenkel nach oben und schiebst dabei mein Kleid noch ein
wenig hoch. Ich habe dir tatsächlich den gefallen getan und nichts
drunter angezogen. Ich streichel mit deinen Daumen über mein nasses
Loch… es ist schon so nass, wie du es gerne hast… und deine
Daumen gleiten leicht darüber, suchen meinen Kitzler und erhöhen den
Druck… in gleichem Maße wird mein Kuss intensiver,
leidenschaftlicher, bis ich von deinen Lippen ablasse, den Kopf an
deine Schulter lehne, den Blick zu Boden gesenkt…Mein Atem wird
schwerer, und ich versuche, dir mein Becken entgegen zu drücken, den
Druck deiner Hände zu erwidern… ‚Darauf habe ich gewartet.“
flüsterst du mir zu, während deine Hände sich ihren weg in meine
nasse Muschel bahnen, die eine Hand, die meine Lippen spreizen, und
erst mit einem Finger in mich eindringen, was mich kurz
zusammenzucken lässt, die andere Hand, die meinen Arsch greift und
mich näher an dich ziehen will…deine Hand massiert mich langsam,
gleitet immer wieder tief in mich, massiert mich langsam schneller
und fester… ich ziehe deinen Hals immer näher zu mir, vergrabe
meinen Kopf immer fester in deiner Schulter, während meine Fotze
immer nasser wird, dir mein Saft über die Finger läuft…
Du rutscht auch immer unruhiger auf der Bank hin und her, dieser
Anblick macht dich richtig geil… ‚Lass uns zum Auto gehen‘,
flüsterst du, ‚ich will Dich auf der Rückbank ficken’… Schnell
stehe ich auf, streife meinen Rock glatt. Du stehst auf, drückst
mich in Richtung Auto vor dir her, schiebst mich dabei mit einer
Hand an meinem Arsch Richtung Auto. Auf dem Weg dahin löst du deinen
Gürtel, ziehst ihn aus den Schlaufen und steckst ich wieder zu einer
Schlinge zusammen, öffnest das Auto und greifst meine Arme,
verschränkst sie hinter meinem Rücken, schiebst die Schlinge über
die Handgelenke und drückst mich auf die Rückbank… Du kletterst zu
mir auf die Rückbank, ziehst die Tür zu und verriegelst das Auto.
Dann greifst du an meinen Reissverschluss, öffnest ihn ein Stück,
ziehst das Kleid herunter, so das meine Titten frei liegen. Du
öffnest deine Hose, holst deinen steifen Schwanz aus der Hose… die
Spitze ist ganz feucht, ein wenig Saft hat sich schon über deinen
Schwanz verteilt… Du greifst in meine Haare, ziehst meinen Kopf in
deinen Schoß und drängst deinen Schwanz in meinen Mund. ‚Lutsch
meinen Schwanz, Baby‘, raunst du mir zu, und drückst deinen Schwanz
tief in meinen Mund, unterstützt meine Bewegungen mit deiner Hand in
meinen Haaren…’Saug ihn fest und hart’…dein Atem wird schwerer,
so geil ist das Gefühl meiner warmen Lippen, die deinen Schwanz fest
umschließen… den Schaft hoch und runter gleiten… und dazu der
Anblick meiner Titten, die sich im Takt bewegen… du greifst mit
einer Hand nach meiner Brust, knetest sie voller Geilheit, drückst
sie fest in deiner Hand und reibst über den immer steifer werdenden
Nippel…
Dann ziehst du meinen Kopf von deinem Schwanz, ziehst ihn hoch zu
deinem Kopf, drängst deine Zunge in meinen Mund, während ich
versuchst, mich auf dich zu ziehen, mich auf dich zu setzen. Du
rutschst ein wenig tiefer in den Sitz, schiebst mich auf deinen
Schoß und dringst mit deinem Schwanz mit einem Ruck in mich ein,
ziehst mich dabei an meinem Becken fest auf dich… ich stöhne lauf
auf, vergrabe dabei wieder den Kopf an deiner Schulter… ‚Komm her
mit Deinem geilen Arsch‘, raunst du mir zu, umgreifst ihn dabei und
ziehst mich an dich…’reite meinen Schwanz, saug ihn in Deine geile
Fotze auf’… Mein Becken drängt sich schnell gegen deins… voller
Geilheit reite meine nasse Spalte deinen Schwanz, massiert ihn,
knetet ihn… dein Atem geht immer schwerer, du hast das Gefühl zu
platzen, so geil ist es, deinen Schwanz in meiner Muschel zu
spüren… Meine nackten Titten drücken dir ins Gesicht, du
versuchst, sie mit den Zähne zu erwischen, aber meine Geilheit ist
zu groß, zu schnell reite ich deinen Schwanz… und du spürst den
Saft langsam aufsteigen, hältst meine Hüften fest und stößt fest in
mich… und explodierst mit einem lauten stöhnen… fickst mich wie
wild, stößt immer fester in mich… während meine Fotze zu zucken
beginnt… ich mich dem Höhepunkt nähere… meine geile Spalte sich
immer fester um deinen Schwanz schließt und ich mit einem lauten
Schrei explodiere… mein Becken wie wild gegen deines schlage…
und wir dann erschöpft und atemlos übereinander zusammensinken.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/outdoor-abenteuer/Parkplatz.html

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