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Ohne Hoeschen

Posted by stoory on Dienstag Jul 2, 2013 Under Sex-Geschichte

Immer war ich brav – wurde plötzlich
geil! Ging ohne BH und Höschen los…
Ich bekomme oft Komplimente über mein Aussehen. Ich war eine ganz
normale Hausfrau, bis zum vorigen Oktober…
Ich brachte wie jeden Werktag meine Kleinste in den Kindergarten und
half ihr beim Umziehen. Dabei bückte ich mich etwas zu ihr hinunter,
die anderen Kinder tobten neben uns schon herum, dabei schlüpfte
eins der Kinder unter meinen Rock. Ich schreckte hoch und holte es
ganz schnell wieder hervor. Von diesem Moment an war ich nicht mehr
ich. Ganz schnell verabschiedete ich mich von meiner Tochter und
ging zu meiner U-Bahnstation. Auf dem Weg zur Station merkte ich,
dass ich jedem Mann auf die Hosenfalle guckte, was ich noch nie tat!
Die ganze Zeit stellte ich mir vor, das Kind vorhin wäre ein fremder
Mann gewesen. Ganz egal wer, ich würde sofort einen Höhepunkt
bekommen!
»Ich bin ganz heiß und nass.« ging es mir durch den Kopf. »Und
keiner dieser ach so immer geilen Männer fickt mich. Von mir aus
könnte jetzt sofort hier auf der Straße einer über mich herfallen
und mich besitzen!«
Aber keiner konnte meine Gedanken lesen. Endlich war ich in der
Station und konnte mich hinsetzen. Ich rieb meine Schenkel
aneinander und schaute jedem vorbei eilenden Mann zwischen die
Schenkel. Ich wurde immer heißer, und mein Höschen war auch schon
nass.
Jetzt kam meine Bahn. Ich setzte mich abseits und war froh, dass
außer mir fast niemand mehr im Abteil war. Endlich konnte ich meinen
Rock heben, und meine Hand rutschte unter die Strumpfhose und das
Höschen. Zuerst erschreckte ich selbst, wie nass ich war, aber
sofort fing ich an, meinen Kitzler zu reiben.
Die nächste Station kam, es stiegen mehrere Leute ein, ein Mann kam
in meine Richtung. Schnell zog ich meine Hand heraus und den Rock
herunter, aber der Mann war schneller und hockte sich mir gegenüber.
Mein Rock bedeckte nur halb eine Schenkel, aber statt zu erschrecken
und den Rock ganz herunterzuziehen, dachte ich, ‚Hoffentlich merkt
er was und ist nicht feige.‘
Ich konnte genau spüren und sehen, dass er auf meine Schenkel
schaute. Er musste auch sehen, dass ich meine Schenkel aneinander
rieb. Aber er machte keine Anstalten, etwas zu unternehmen. Da wurde
ich mutiger und öffnete meine Schenkel. Immer noch nichts, am
liebsten würde ich jetzt rüber langen, seinen Spieß herausholen und
mich aufspießen, aber dazu fehlte mir der Mut.
Dafür stellte ich jetzt einen Fuß auf den Sockel. Dabei musste ich
meine Schenkel noch weiter spreizen, und mein Gegenüber konnte jetzt
bestimmt schon die Flecken auf meinem Höschen sehen. Ich schaute ihn
an, aber er schaute ganz starr unter meinen Rock, und seine Hose
machte eine große Beule, aber sonst rührte sich nichts bei ihm.
Jetzt endlich bewegte er sich, aber er stand nur auf, um
auszusteigen. Ich konnte gerade noch beobachten, wie er sich
verstohlen über die Beule streichelte.
Ich musste auch nur noch eine Station fahren, dann war ich zu Hause.
So aufregend wie heute und doch so frustrierend war bis jetzt noch
kein Tag. Dass die Männer auch soooo feige sind, hätte ich bis dahin
nicht geglaubt! Zu Hause allein und geil, wie ich es bis jetzt noch
nie erlebt hatte. Ich zog mich aus, streichelte mit einer Hand meine
Brust, die Warzen waren groß und hart, mit der anderen meinen
Schlitz und den Kitzler. Ich wurde zwar immer geiler, aber ich bekam
keinen Orgasmus.
Ich ging in die Küche und schaute in den Kühlschrank, um einen
Ersatzschwanz zu suchen. Zuerst probierte ich eine Knackwurst, sie
ging sofort hinein, aber nach ein paar Bewegungen suchte ich etwas
Größeres. Mit einer dicken Salami ging ich zu dann zu Boden,
spreizte weit meine Schenkel, zog mit der linken Hand meine Pussi
weit auseinander und drückte die Salami so weit es ging hinein. Es
war herrlich, endlich wurde ich gestoßen. Ich fing an zu jubeln,
denn es war so herrlich. Die Salami flutschte nur so heraus und
hinein, und meine Hand streichelte die ganze Zeit den Kitzler, bis
es mir drei- oder viermal gekommen war.
Vorsichtig zog ich die Salami heraus und leckte meinen eigenen Saft
ab, dabei streichelte ich wieder meinen Kitzler, bis es mir noch mal
kam. Endlich war ich etwas ruhiger, und zum erstenmal fing ich
wieder zu denken an.
Bis jetzt war ich immer ganz brav. Zum letzten Mal als ich mich
selbst befriedigt hatte, war ich noch ein Teeny, und in meinem
Sexleben gab’s so etwas noch nie! Wenn ich mit jemandem geschlafen
habe – vor meinem Mann hatte ich nur mit einem etwas – machte ich
immer das Licht aus. Aber da ich schon wieder heiß wurde, legten
sich die Gedanken ganz schnell.
Zufällig schaute ich auf die Uhr und stellte fest, dass es gleich
Mittag war, die Kinder gleich von der Schule kommen würden und mein
Mann von der Arbeit. Der brachte dann auch die Kleine mit, und schon
wieder waren meine Gedanken nur bei dem einen.
Ich zog mich hastig an, um an einer Imbissbude schnell was zu essen
zu holen.
Zum ersten Mal ohne BH und Höschen! Auf der Straße beschlich mich
ein herrliches Gefühl. Merkten die anderen Passanten denn gar nicht,
dass ich nichts darunter an habe? Dabei wurde ich immer geiler.
An der Imbissbude war viel los. Durch das Gedränge, das dort
herrschte, mutig geworden, konnte ich sehr gut Körperkontakt
aufnehmen. Hinter mir stand ein circa 25jähriger, an ihm rieb ich
meinen Hintern, durch den dünnen Rock spürte ich deutlich, wie sein
Schwanz wuchs.
Aber leider kam ich viel zu schnell an die Reihe und bekam das
Bestellte. Und jetzt schnell nach Hause, denn mein Mann wartete
bestimmt schon mit den Kindern aufs Essen. Zum ersten Mal bediente
ich meine Kinder und meinen Mann ohne Höschen und BH.
Damals wunderte ich mich, dass keiner was gemerkt hat. Auch am
Nachmittag wurde meine Geilheit immer schlimmer, und wenn ich mich
unbeobachtet fühlte, streichelte ich mich schnell selber, aber
dadurch wurde es nur schlimmer. Endlich 18 Uhr. Denn da musste ich
zur Arbeit. Schnell verabschiedete ich mich und ging. Für mich stand
schon lange fest, dass ich blau machte. Damit mein Mann nichts
merkte, hatte ich mir Ersatzkleidung in einer Tüte mitgenommen! In
der U-Bahn machte ich mir Gedanken, wo ich mich umziehen konnte, und
da kam mir der Zufall zu Hilfe, denn es kam gerade die Station
Hauptbahnhof. Ich stieg aus und sofort zur Damentoilette, und da zog
ich mich um.
Heraus kam ich wieder als ganz anderer Mensch. Geschminkt, mit einer
Bluse ohne BH und einen Knopf zu weit offen, mit einem Rock, der
Dreiviertel meiner Schenkel bedeckte, ohne Höschen und Strumpfhosen,
und Pumps mit 7 Zentimeter Absatz, darüber meinen Trenchmantel, aber
offen.
Meine Tüte schloss ich in ein Schließfach und ging beim Dortmunder
Hauptbahnhof zur Nordstadt hinaus und dann rechts auf die Lichter
zu, dabei sah ich die Rotlichtstraße und musste dabei denken: ‚Wie
viele Männer jetzt wohl fürs Ficken zahlen, und bei mir könnten
Sie’s umsonst haben!‘ Dann kam ich zu einem Sexshop mit
Videopeepshow, doch traute mich nicht hinein. Gegenüber war ein
Pornokino, ich schaute mir die Bilder an, aber auch hier hatte ich
Angst rein zu gehen.
Da sah ich in der Nähe eine Fußgängerzone, und da spazierte ich
rauf. Jedem Mann, der mir begegnete, schaute ich zwischen die
Schenkel und stellte mir seinen Schwanz vor. Am Ende der Zone drehte
ich wieder um und ging zurück, aber ich wollte diesmal mutiger sein
und zog meinen Rock so weit es ging hinauf und befestigte ihn mit
dem Gürtel. An einem Schaufenster kontrollierte ich den Sitz. Wenn
ich den Rock noch um 2 Zentimeter hebe, schauen schon die ersten
Haare heraus. Zufrieden und mit etwas komischen Gefühlen ging ich
weiter. Sehr schnell wurden aus den komischen Gefühlen sehr geile,
denn fast jeder Mann, aber auch manche Frau, schaute mir jetzt geil
nach, dadurch wurde ich immer sicherer.
Jetzt kam ich wieder an dem Pornokino vorbei. Wieder schaute ich mir
die Bilder an, nur diesmal viel länger und genauer. Herrlich, wie
geil die Bilder waren, eine Frau schleckte einen Schwanz, das machte
mich immer geiler, denn ich hatte so etwas noch nie gesehen oder
selber gemacht. Heimlich und schnell streichelte ich meinen Kitzler,
und mein Saft floss in Strömen.
Da bemerkte ich hinter mir einen Mann, der mein Spiegelbild im
Bilderkasten beobachtete, aber als ich mich umdrehte, ging er
schnell weiter.
Da ich jetzt so geil war, wollte ich eine etwas stillere Umgebung,
also ging ich vom Kino weg und am Bahndamm entlang. Zuerst kam eine
weniger belebte Straße, und ich konnte mich wieder selber
streicheln, aber dann sah ich einen kleinen Park, dazu musste ich
eine breitere Straße überqueren, und endlich konnte ich mich richtig
streicheln. Erst im letzten Moment bemerkte ich eine andere Frau,
die mir entgegenkam, und schnell hörte ich auf. Sie musste trotzdem
etwas gemerkt haben, denn sie schaute mich so komisch an und ging
weiter. Ich dachte mir, ‚Wenn ich ein Mann wäre, könnte ich einfach
ein bisschen ins Gebüsch gehen, so tun als ob ich Wasser lasse und
mir dabei einen Abwichsen…‘
Ich war jetzt so geil, dass mir die Knie zitterten. Dann sah ich
eine Bank, die etwas von den Büschen verdeckt war, da wollte ich
jetzt hin und mich so lange streicheln, bis ich abspritzte.
Als ich fast bei der Bank war, sah ich, dass da ein Mann saß. Mir
kam sofort die Idee, ihn zu fragen, ob er Feuer hätte.
Ich stellte mich vor ihn hin und fragte: »Haben Sie vielleicht Feuer
für mich?« Dabei war mein Mantel so weit offen, dass er meinen sehr
kurzen Mini sah.
Ohne ein Wort zu sagen, holte er sein Feuerzeug heraus und zündete
es so an, dass, wenn ich meine Zigarette anzünden wollte, ich mich
bücken musste. Dabei konnte er in meine Bluse schauen und musste
auch sehen, dass meine Warzen vorstanden. Ich blieb länger in dieser
Stellung als notwendig, um ihm genügend Zeit zum Schauen zu lassen.
In der Zwischenzeit konnte ich ihn mir ansehen. Er war circa 30
Jahre und sah sympathisch aus.
Ich stellte mich wieder gerade hin, doch mit leicht gespreizten
Beinen und sagte: »Danke.«
Doch er sagte immer noch nichts, sondern griff mich mit beiden
Händen an der Taille und zog mich ganz nah zu sich her. Dabei musste
ich meine Beine noch mehr spreizen, denn seine Beine waren jetzt
zwischen meinen. Seine Augen waren in der Höhe von meinem Rock, denn
er saß immer noch wie zu Anfang. Deutlich spürte ich seinen Atem an
meinen Schenkeln, und ich musste ein Stöhnen unterdrücken, denn ich
hatte Angst, er könnte aufhören! Ich nahm seinen Kopf in meine Hände
und drückte ihn gegen mein Dreieck. Seine Nase kam dabei an meinen
Kitzler, da musste ich einfach laut aufstöhnen, denn ich konnte es
nicht mehr aushalten.
Auf einmal drückte mich Günter, dass er so hieß erfuhr ich später,
auf sich nieder und mit ein paar kleinen Bewegungen von Günter
spießte er mich, mit meinem eigenen Gewicht, auf. Ich machte schnell
ein paar Bewegungen, denn ich wollte ihn nicht mehr herauslassen.
Ich stöhnte dabei wie noch nie zuvor. Endlich einen Schwanz in der
Fotze, herrlich, dabei spritzte ich auch schon ab!
Günter sagte: »Steh auf.« Ich: »Nein, bitte fick mich weiter!«
Günter: »Das mache ich ja, aber setz dich so auf mich, dass deine
Beine rechts und links neben mir nach hinten gehen und dein Mantel
uns bedeckt!« Das machte ich sofort, und wenn jetzt jemand
vorbeikäme, brauchten wir uns nur nicht bewegen, und keiner merkt
etwas. Jetzt hatte ich alles, was ich brauchte, seinen Schwanz in
der Fotze, seine Zunge in meinem Mund und seine Hände an meinen
Brüsten.
Günter nahm nur zwischendurch eine Hand von meiner Brust, um eine
der harten Knospen mit der Zunge zu verwöhnen. Er probierte auch,
die ganze Brust in den Mund zu saugen, es war geil, aber es gelang
ihm nicht. Nachdem ich drei- oder viermal gekommen war, spritzte
auch Günter ab, alles in mich hinein und dabei kam es mir noch
einmal. »Steh wieder auf.« sagte Günter.
Ich war zwar enttäuscht, aber ich gehorchte. Er zog mich sofort
wieder so zu sich her, dass sein Mund an meine Fotze kam und
schleckte seinen Saft, der mit meinem vermischt war, und meine Fotze
wurde wieder sauber. Dabei kam es mir schon wieder und so heftig,
dass ich mich festhalten musste, um nicht umzufallen.
Dann gab er mir einen Kuss, wobei er mir noch etwas von unserem Saft
aus seinem Mund in meinen spritzte. Wir rauchten gemeinsam, und
dabei erzählte ich ihm, wie geil ich heute schon den ganzen Tag war
und dass es bei mir zum ersten Mal so war. Immer wenn ich beim
Erzählen von Pussi, Ding oder miteinander Schlafen sprach, fragte
Günter solange nach, bis ich Fotze, Schwanz oder Ficken sagte. Vom
Erzählen wurde ich immer geiler, und ich merkte, dass auch der
Schwanz von Günter wieder zu wachsen anfing. Da fragte ich Günter,
ob er mir sein Ding noch mal hinein schiebt. Günter ließ mich
solange wiederholen, bis ich sagte: »Komm, steck mir deinen Schwanz
noch mal in meine Fotze, dass ich dich ficken kann!«
Jetzt konnte ich noch einmal auf ihm reiten, und alles, was ich
heute erlebt hatte, erzählen. Meine Erzählung wurde nur
unterbrochen, wenn ich es nicht mehr aushielt und zu stöhnen anfing.
Mir kam es noch zweimal, und bevor es Günter kam, fragte er mich, ob
ich noch wollte, oder ob es zuviel wurde. »Nein, von mir aus könnte
es bis morgen früh so weitergehen.« antwortete ich ihm.
»Also steh auf, ich weiß noch etwas Geiles.« sagte er. Ich war
gespannt, was er machen würde, aber er bewegte sich nicht, sondern
sagte: »Wenn du wissen willst was, dann musst du erst meinem Schwanz
einen Kuss geben!«
Aber ich gab ihm nicht nur einen Kuss, sondern steckte ihn ganz in
den Mund und spielte mit meiner Zunge an seinem Schwanz.
»Du hast eine herrliche Mundfotze, aber ich möchte jetzt noch nicht
abspritzen, darum höre auf.« sagte Günter.
Darauf ich: »Wenn du mir versprichst, auch mal in den Mund zu
spritzen, höre ich auf.« »Ja.« sagte er.
Ich richtete meine Kleidung, den Rock wieder so kurz wie möglich,
und Günter seine. Günter legte dann seinen Arm um mich und ich
meinen um ihn. Wir gingen wie ein verliebtes Teenypaar, nur dass
Günter versteckt durch den Mantel, seine Hand von hinten an meiner
Grotte und einen Finger in der Fotze hatte. So gingen wir wieder den
Weg zurück, den ich vorher allein gekommen war. Beim Pornokino
schauten wir uns jetzt die Bilder gemeinsam an, dabei hatte Günter
immer noch seinen Finger in mir. Günter kaufte dann Karten und ging
mit mir hinein. Aber er blieb im Gang stehen, aus den Lautsprechern
konnte man das Stöhnen der Darsteller hören, und auf der Leinwand
sah man in Großaufnahme, wie eine Frau einen Schwanz im Mund hatte.
Ich wurde noch geiler und ritt auf Günters Finger und hoffte, er
würde mit mir in ein einsames Eck gehen, damit wir ungestört wären.
Aber er zog seinen Finger aus mir heraus und ging fast bis zur Mitte
in eine Rehe. Ich konnte nur sehen, dass hier schon vier saßen. Er
setzte sich zwischen die vier, da waren zwei Plätze frei. Auf der
Leinwand sah man einen Mann auf dem Rücken liegen, auf seinem
Gesicht saß eine Frau, die von ihm geleckt wurde, und seinen Schwanz
hatte eine andere Frau zwischen den Brüsten. Aber ich war
enttäuscht, dass wir nicht ungestört waren. Günter nahm meine Hand
und legte sie auf seinen Schenkel, und seine Hand legte er mir so
zwischen die Beine, dass er an meinen Kitzler kam.
Ich schaute mich im Kino etwas um, ob uns jemand beobachtete. Die
Reihe vor uns und hinter uns war voll besetzt und sonst alles leer.
Erst jetzt bemerkte ich, dass links von mir ein Mann und daneben
eine Frau saßen. Er hatte seine Hand unter dem Rock von ihr, und sie
hatte ihre Hand in seiner Hose. Ich beugte mich etwas vor, um an
Günter vorbeizusehen auf die andere Seite, und neben Günter saß eine
Frau, daneben ein Mann, und ich war nicht mehr böse, dass wir nicht
alleine saßen.
Die Frau neben Günter hatte den Schwanz ihres Nachbarn schon aus der
Hose und wichste ihn langsam. Aus ihrem Kleid, das durchgehend
geknöpft war, schaute eine ihrer Brüste heraus. Ich wollte jetzt
auch einen Schwanz, also machte ich Günters Hose auf, er zog sie
etwas herunter, dass ich ungestört drankam. Alle drei Paare saßen
jetzt da, die Frauen die Schwänze in den Händen, und die Männer an
unseren Fotzen. Es wurde immer geiler, die vordere Reihe schaute gar
nicht mehr zum Film, sondern alle hatten sich umgedreht, um uns
zuzuschauen. Ich saß da mit weit gespreizten Schenkeln, Günter war
mit einer Hand an meinem Kitzler und mit der anderen Hand an seiner
Nachbarin. Sie hatte in der Zwischenzeit ihr Kleid ganz aufgemacht,
und zum ersten Mal sah ich eine fremde Fotze, dabei auch noch total
rasiert!
Ich wollte jetzt gefickt werden, darum stand ich auf, stellte mich
breitbeinig über Günter, senkte mich langsam auf ihn, und seine
Nachbarin steckte mir seinen Schwanz in die Fotze. Ich war geil und
glücklich und konnte im Takt meiner Geilheit auf ihm reiten.
Die Frau auf meiner linken Seite setzte sich auf meinen Stuhl, also
zwischen ihren Partner und Günter, zuvor zog sie sich noch den Pulli
aus und den Rock hoch. Jetzt waren links und rechts von Günter
jeweils eine Frau, die mit einer Hand ihren jeweiligen Partner
wichste, mit der anderen reizten sie meine Nippel. Günter hatte je
eine Hand an den Fotzen und seinen Riemen in meiner.
Fast jeder der anderen Männer, die noch im Kino waren, hatte seinen
eigenen Lümmel in der Hand und wichste. Ich weiß nicht mehr, wie oft
ich abgespritzt habe, aber ich glaubte, ich könnte ewig so weiter
ficken. Neben mir spritzte ein Zuschauer ab, an mir vorbei genau auf
die rasierte Fotze! Darauf stand ihr Mann auf, stellte sich vor sie,
und nach ein paar Wichsbewegungen spritzte er ihr ins Gesicht, auf
den Busen, und der Rest tropfte auf den kahlen Kitzler. Sie stöhnte
bei jedem Tropfen laut auf, versuchte, soviel es ging, mit dem Mund
aufzufangen, und den Rest hatte sie sich am Schluss einmassiert.
Links das Paar, da wurde die Frau immer noch von Günters Hand
bearbeitet, und die Frau sah aus, als ob sie gleich vom Stuhl
fließen würde. Ihre Beine fast zum Spagat gespreizt, ihre Hände
rissen an ihren Brüsten, als ob sie sie ausreißen wollte, und dann
ein langer erlösender Schrei: »Mir kommt’s!«
Danach ein leises Wimmern: »Schön.«
Ihr Mann nebenan wichste sich die ganze Zeit selbst und spritzte
weit in die Luft.
Ich sagte zu Günter: »Spritz mir in den Mund!«
Wir tauschten die Plätze, so dass ich vor ihm saß, und er stand vor
mir, zielte auf meinen weit geöffneten Mund, machte noch ein paar
Wichsbewegungen, und seine ganze Ladung spritzte in meinen Mund.
Dann schleckte ich noch sehr zärtlich seinen Schwanz sauber von
meinem eigenen Saft…
Leider wurde es für mich Zeit; nach Hause zu gehen. Günter; brachte
mich noch im Auto zum Hauptbahnhof, dass ich mich noch schnell
umziehen konnte, dann fuhr er mich nach Hause. Auf der Fahrt war
mein Rock hochgeschoben, damit Günter, Gott sei Dank hatte er ein
Automatikauto, ungestört an meiner Pflaume spielen konnte. Ich hatte
seinen Schwanz in der Hand, der aber nur noch halb steif geworden
ist. Auf der Fahrt erzählte mir Günter, er sei sehr oft im Park,
beobachte die Frauen und wichse dabei heimlich. Die Fahrt verging
viel zu schnell, und wir verabschiedeten uns…
Seit diesem Tag bin ich nicht mehr die alte. Nur zu Hause hat noch
keiner etwas gemerkt. Ich trage seitdem nie mehr Höschen oder BH,
habe auch oft irgend etwas in der Fotze, das ist am geilsten zu
Hause, und mein Mann merkt davon nichts.
Ich bin auch immer, wenn ich kann, im Park. Ein paar mal habe ich
auch noch mit Günter gefickt, schön war es auch mit ihm auf der
Schaukel. Aber meistens bin ich dort, um Günter zu beobachten. Immer
wenn mal eine Frau, die geil aussieht; mit Mini oder weit offener
Bluse bei ihm vorbeigeht; merke ich wie er geiler wird und immer
schneller wichst. Dann mache ich es mir auch schnell.
Aber mein größter Wunsch ist, einmal zu beobachten, wie Günter auf
der Bank mit einer fremden Frau im Park fickt und dann heimlich
wichsen oder vielleicht sogar mitmachen. Ich hoffe, dass der Brief
nicht zu lang geworden ist.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/gemischte-stories/Ohne_Hoeschen.html

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