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Dienst an meiner Kundin

Posted by stoory on Dienstag Jul 2, 2013 Under Arbeitskolleg(in)

Als Kundendienstmitarbeiter eines
großen Möbelhauses bin ich viel unterwegs und erlebe dabei auch
immer wieder erotische Abenteuer. Nicht zuletzt, weil meistens nur
die Hausfrauen anwesend sind und ich kein Kostverächter bin.

Die Geschichten die ich hier veröffentliche sind vielleicht
stilistisch nicht die besten, aber alle (es werden dieser wohl noch
ein paar folgen) habe ich selbst erlebt und natürlich auch genossen.

Es war ein regnerischer Freitag und mein Arbeitsgebiet sollte der
Raum Rosenheim sein. Nachdem ich schon zwei Termine erledigt hatte,
war nur mehr ein Kunde zu besuchen. Alles schien so, als sollte es
ein früher Feierabend werden.

Ich fuhr also zu der angegebenen Adresse in einem großen
Neubaugebiet und hatte das Haus mit der Nummer 4a schnell gefunden.
Voller Elan schnappte ich meine beiden Werkzeugkoffer und klingelte
an der Haustüre. Die Türe öffnete sich und eine nicht mehr allzu
junge, aber doch hübsche und interessante Frau öffnete. ‚Guten Tag,
ich bin von der Firma … und soll ein paar Reklamationen bei ihnen
erledigen.‘ ‚Hallo! Schön, dass sie gekommen sind und dazu auch noch
pünktlich. Kommen sie bitte rein‘ sagte die Frau mit einer sanften
und wohlklingenden Stimme, außerdem duftete sie herrlich.

Ich betrat also das Haus und sie zeigte mir die beanstandeten Möbel.
Es gab ein wenig Arbeit in der Küche, im Bad und auch im
Schlafzimmer. In Schlafzimmern arbeite ich besonders gerne,
natürlich auch beruflich, weil ich es interessant finde zu wissen,
wie Menschen diese Räume gestalten. Man findet dort fast alles, von
langweiligen Bildern bis zu erotischen Aktaufnahmen der Hausfrau und
manchmal liegen auch noch die diversesten Sex-Spielzeuge ganz offen
rum.

Ich begann meinen Arbeit im Bad und hatte dies in einer
Viertelstunde bereits erledigt. Also wechselte ich in die Küche.
Während ich beim Arbeiten war, kam des öfteren die Frau in die Küche
und erledigte einen Teil ihrer Hausarbeit, dabei wurde auch die ein
oder andere Alltags-Floskel ausgetauscht. ‚Möchten die den eine
Tasse Kaffee‘ fragte sie mich plötzlich. ‚Danke! Jetzt noch nicht,
aber später sehr gerne. Wenn ich im Schlafzimmer fertig bin und
runter komme, wäre es super‘ antwortete ich. ‚Wollen sie dann denn
auch ein Frühstücksei?‘ antwortete sie. Mir wurde es kalt und heiß,
aber bald kam ich wieder auf den Boden der Realität zurück und
wusste, dass sie einen Scherz machen wollte. Das gelang ihr bestens!
Wir schauten uns beide an und lachten. Trotzdem dachte ich mir, den
Scherz in Wirklichkeit umzuwandeln wäre gar nicht schlecht und ich
hätte auch nichts dagegen. Sie verließ die Küche und ich konnte
endlich wieder klar denken und weiter arbeiten. Nach ca. einer
Stunde war es geschafft. Ich ging also in den ersten Stock und
betrat das Schlafzimmer. Es war sehr groß und funktionell
eingerichtet. Ein riesiger Schrank, mit einer sehr großen
Spiegelfront, an dem ich einen Spiegel auszutauschen hatte, ein
Kosmetiktisch und ein großes Wasserbett. Der Clou aber hing an der
Decke. Wenn man das Licht einschaltete, leuchtete ein Sternenhimmel
aller erster Sahne. Meine Phantasie wäre mir bald wieder
durchgebrannt, aber da ich allein im Zimmer war, konnte ich mich
zurück halten. Also begann ich den kaputten Spiegel zu demontieren.
Das ging relativ rasch und schon ein paar Minuten später war ich mit
dem kaputten Teil am Weg zu meinem Transporter um ihn zu entsorgen
und den neuen mit ins Haus zu nehmen. Fünf Minuten später, saß
dieser bombenfest.

Ich war also mit meiner Arbeit fertig und ging aus dem Schlafzimmer
in Richtung Treppe. Als ich auf der Galerie stand konnte ich diese
wirklich attraktive Frau beobachten, wie sie einige Umzugskarton
auspackte und die Sachen am Boden sortierte. Fast zehn Minuten sah
ich ihr zu und ich empfand alles was sie tat toll. Wahrscheinlich zu
toll, denn sie spürte meine Blicke wohl und schaute mir plötzlich in
die Augen. ‚Haben sie nichts besseres zu tun, als einer armen Frau
beim Arbeitet zuzusehen?‘ fragte sie mich mit lächelnder Stimme.
‚Doch! Einer sehr schönen Frau zuzusehen!‘ antwortete ich ‚Mein Job
ist erledigt, ich bin fertig. Wenn das Angebot mit dem Kaffee noch
steht, wäre es super. Ich bring nur noch meine Sachen ins Auto und
wäre bereit.‘ fügte ich hinzu. ‚Passt, kommen sie dann einfach in
die Küche, sie wissen ja wo sie ist‘ antwortete sie mir.

Da saßen wir beide nun in der Küche und gönnten uns eine heiße Tasse
Kaffee. ‚Ein tolles Haus haben sie und echt sehr stilvoll
eingerichtet‘ sagt ich. Darauf hin erzählte sie mir, dass sie mit
diesem Haus gar nicht so glücklich sei. Sie wollte eigentlich nicht
aus dem Zentrum von Rosenheim weg. Aber ihr Mann, der Busfahrer ist,
drängte sie förmlich dazu ins Umland zu ziehen. Denn er brauche,
wenn er frei hat Ruhe. Ich merkte wie ihre Stimmung in Richtung
Keller ging und überlegte gerade, wie ich sie aufmuntern könnte, als
sie weiter erzählte. Dann bekam er auch noch einen akuten
Bandscheibenvorfall und musste vor 10 Tagen operiert werden. Da sie
keine so richtigen Freunde oder Bekannte haben, war sie jetzt mit
dem Umzug völlig auf sich alleine gestellt. Außerdem habe sie, da
sie ja momentan alleine ist, Angst in diesem neuen großen Haus. Nur
das Wasserbett, natürlich auch neu, sei einfach genial. Sie schlafe
wie auf einer Wolke.

‚Wissen sie was?‘ fragte sie plötzlich ‚Ich konnte noch nicht einmal
mit jemanden auf das Haus bzw. den Einzug anstoßen! Mögen sie
Prosecco?‘ ‚Natürlich‘ antwortete ich wie aus der Pistole
geschossen, obwohl ich ihn eigentlich überhaupt nicht mag: Sie stand
auf, ging aus der Küche und war eine Minute später wieder da. In der
linken Hand eine Flasche Prosecco und in der rechten zwei Gläser.
Sie setzte sich neben mich auf die Bank, öffnete die Flasche und
füllte beide Gläser. ‚Prost‘ sagte sie und hielt mir ihr Glas
entgegen. ‚Gesundheit‘ antwortete ich ‚ Viel Glück mit ihrem neuen
Haus‘. Wir tranken das Glas beide ex aus und sie schenkte nach. Ich
erklärte ihr, dass sie sich bald an ihre neuen vier Wände gewöhnen
und sie ihren Kummer vergessen würde.

Einige Zeit später, wir hatten bereits die zweite Flasche geöffnet,
sagte sie. ‚Du weißt schon viel mehr von mir als die meisten
Menschen die ich kenne und wir sind immer noch beim sie. Wir sollten
uns duzen! Ich heiße Sonja.‘ ‚Gerne, ich bin Sebastian.‘ Wir stießen
erneut an und wie es sich gehört, haben wir uns geküsst. Dieser
Kuss, war der Anfang einer tollen Beziehung, die noch immer besteht,
obwohl sie jetzt, da ihr Mann wieder gesund ist, wesentlich
komplizierter ist. Wir küssten uns auf die Lippen und da ich merkte,
dass sie nicht zurückzog, hörte ich auch nicht auf. Im Gegenteil ich
saugte ihre Oberlippen in meinen Mund und meine Zunge fuhr ganz
vorsichtig auf ihr hin und her. Irgendwann trafen sich unsere
Zungenspitzen und ein intensiver Zungenkuss war die Folge. Er
dauerte schon ein paar Minuten und wahr sehr sehr leidenschaftlich.

Danach schauten wir uns in die Augen und sie sagte ‚Was willst du
von so einer alten Schachtel wie mir? Du bist zu jung für mich!‘ ‚
Du bist keine alte Schachtel, du bist eine hübsche Frau mit einer
irr erotischen Ausstrahlung! Wenn du ehrlich bist, weißt du das
selber.‘ antwortete ich und um keine weiter Diskussion aufkommen zu
lassen, nahm ich ihren Kopf in meine Hände und küsste sie erneut.
Noch leidenschaftlicher und heftiger wie zuvor. Sie tat gleich und
ich merkte, dass ich das richtige getan hatte. Während ich sie
küsste, fasste ich den Entschluss aufs Ganze zu gehen und das tat
ich auch.

Ich nahm sie bei der Hand und führte sie aus der Küche über die
Treppe ins Schlafzimmer. Sie sagte nicht und ließ mich gewähren. Ich
stellte sie vor den großen, eben erst reparierten Spiegel und
stellte mich direkt hinter sie. ‚Sonja, ich werde dir beweisen, dass
du eine wahnsinns Frau bist!‘ Sie antwortet nicht, aber ihre Augen
hatten das gewisse Feuer und sie sah mich über den Spiegel an. Ich
streichelte ihre Wangen und sagte ‚Schau dein Gesicht an, du bist
hübsch!‘ Ich streichelte ihren Nacken und merkte, dass ihr das
gefiel und sie es genoss. Meine Hände wanderten zu ihrer Bluse ich
knöpfte sie auf und zog sie ihr aus. Ihr weißer BH verhüllte ihre
nicht allzu große aber anscheinend feste Brust. Sie sagte nichts.
Ich machte weiter und öffnete ihren Rock, der gleich darauf zu Boden
fiel. Der weiße Slip den sie trug, war eher etwas bieder, aber
selbst er wirkte an ihrem Körper noch gut. ‚Schön, dass ich dich so
sehen darf‘ sagte ich ‚weil sonst würde ich ewig davon träumen.‘ Ich
küsste ihren Nacken und öffnete ihren BH. Was ich daraufhin sah,
fühlte sich auch so an. Zwei schöne, feste Brüste mit großen
dunkelroten Warzen. Wieder sagte sie nichts und ließ mir meinen
Willen. Ich küsste ihren Rücken entlang Richtung Hintern und als ich
hinter ihr kniete, zog ich ihren Slip zu Boden. Der Spiegel
offenbarte mir ein recht dicht behaartes Dreieck, dass aber einen
modernen Kurzhaarschnitt hatte. Ich drehte sie um ihre eigene Achse,
sah sie von oben bis unten an und sagte dann ‚Wenn jede Frau so
schön wär wie du, musste kein Mann das Weib seines nächsten
begehren!‘

‚Leg dich bitte in Bett, ich komme gleich‘ sagte ich und lief
schnell in die Küche um den restlichen Prosecco zu holen. Als ich
wieder ins Schlafzimmer kam, lag sie im Bett und war bis zum Hals
zugedeckt. Ich zog mich bis auf meine Boxer Short aus und legte mich
zu ihr unter die Decke. Sie sagte ‚Du bist verrückt.‘ Das war nicht
viel, aber wenigstens etwas. Ich reichte ihr das Glas und wir
tranken beide einen Schluck. ‚Leg dich auf den Bauch mein Schatz!‘
und kaum hatte ich diese Worte ausgesprochen lag sie auch schon so
da. Ich begann ihre Beine zu streicheln und zu massieren. Erst das
linke, dann das rechte. Dann weiter in Richtung Hintern und Rücken,
hoch bis zu den Schultern und dem Nacken. Die selbe Richtung machten
wenig später meine Lippen und Zunge. Ich küsste jeden Zentimeter
ihres Körpers. Das ein oder andere mal wurde meine Vorgehensweise
durch eine leises Stöhnen von Sonja bestätigt. Ich umfasste sie und
drehte sie um. Nun lag diese Prachtweib vor mir. Ich küsste sie und
wieder wurde es ein leidenschaftlicher Kuss. Nun tat ich auf ihrer
Vorderseite das selbe wie zuvor auf der Rückseite. Nur, dass ich
ganz bewusst ihren Schambereich und die Brüste vorerst weg ließ. ‚Es
ist schön von dir gestreichelt und geküsst zu werden‘ war ihre
Reaktion darauf. Ich nahm einen Schluck Prosecco, aber ich schluckte
ihn nicht runter, sondern ich setzte meine Lippen auf ihre Brust und
ließ ihn auf die Warze laufen. Ich umspülte diese mit dem
prickelnden Nass und züngelte gleichzeitig auf ihr. Sonjas Atem
wurde hörbar schneller und als ich das Spiel an der zweiten Brust
wiederholte, stöhnte sie das erste Mal auf. ‚Du Sebastian‘ sagte
sie, aber ich ließ sie nicht weiterreden und sagte nur ‚Sag nichts,
denk nur an dich und wenns dir gefällt, lass dich gehen.‘

Ich lag zwischen ihrem Beinen, die Füße über meinen Schultern und
vor meinen Augen eine rote, feuchte Muschi. Sie duftete nach Sünde.
Einfach geil. Ich begann sie von außen her zu küssen. Meine Kreise
wurden immer enger und enger. Ich nahm die erste Schamlippe in den
Mund und massierte sie zuerst leicht und dann immer druckvoller.
Dann die zweite und schließlich hatte ich beide im Mund. Sonja
stöhnte zunehmend lauter. Ich fuhr mit meiner Zunge von der Rosette
ganz langsam aufwärts bis zu ihrer Perle und nahm diese für sie
schnell und überraschen zwischen die Zähne. Meine Zunge kreiste erst
ein wenig auf ihr und dann eröffnete sie ein wahres Trommelfeuer.
Mit meinem Daumen suchte ich den Eingang ihrer heißen megafeuchten
Muschi und drang in diesen ein. Während ich ihre Klitoris verwöhnte,
massierte, züngelte und daran knabberte, sorgte mein Daumen für eine
Muschimassage. Sonja wurde immer lauter und lauter. Auch drückte sie
meinen Kopf immer fester gegen ihre Muschi und als ich merkte, dass
ihre Beine auf meinen Schultern zu zucken begingen, wusste ich, dass
sie bald ihr und auch mein Ziel, das ich mit ihr hatte, erreichen
würde. ‚Ja, Ja mach weiter du verrückter Scheisskerl!‘ schrie sie
lauthals. Sie drückte ihr Becken gegen mein Gesicht und schon wenige
Sekunden später ging sie ab wie ein Feuerwerk. ‚Hör bitte auf, ich
kann nicht mehr!‘ ich merkte wie ihr Körper die Spannung verlor und
sie bewegungslos ihren Orgasmus genoss. Ich schleckte noch ein paar
Mal über ihre Muschi, denn ihr Nektar war im Überfluss vorhanden und
sehr gut, bis sie sagte ‚Komm bitte rauf zu mir, ich möchte jetzt in
deinen Armen liegen.‘

Ich tat wie mir geheißen. Ich lag am Rücken und sie in meinen Armen.
Obwohl sie schon ganz an mir dran lag, versuchte sie immer wieder
näher zu kommen. Ich streichelte sie und sagte ihr, dass sie in
ihrer Erregtheit noch schöner wäre als sonst schon. ‚Schleimer‘ war
ihr Kommentar und sie küsste mich. Ich genoss ihre Nähe und noch
mehr, dass ich spürte, wie ihre Hände aktiv wurden. Sie streichelte
meine Brust und meinen Bauch. ‚Ich wusste gar nicht wie kuschelig
Brusthaare sind, fein, wie ein Bärli‘ sagte sie. Dann wanderte ihre
Hand unter meine Boxer Short und streichelte meinen besten Freund.
Dieser reagierte promt und zeigte sich von seiner besten Seite. Sie
kraulte meinen Sack und knetete meine Eier. Gleichzeitig gab sie mir
einen Kuss und sagte ‚ Du Sebastian, ich will dich gerne verwöhnen,
aber ich möchte nicht, dass du mir in den Mund spritzst! Bitte sag
es mir vorher!‘ ‚Kein Problem mein Schatz‘ antwortete ich
ferngesteuert. So wanderte sie mit ihren vollen Lippen immer tiefer
und nachdem sie mir die Shorts ausgezogen hatte, verwöhnte sie mich,
dass mir hören und sagen verging. Sie streifte meine Vorhaut zurück
und züngelte an meinem Schlitzchen. Nahm die Eichel immer mehr und
mehr in ihren heißen Mund und umschloss sie zunehmend fester. Ihre
Zunge massierte diese und ihre Hand begann meinen Schaft zu reiben.
Immer tiefer nahm sie mich auf, bis ich schließlich ganz in ihrem
Mund war. Sie bewegte ihren Kopf auf und ab, während sie mit einer
Hand meinen Sack kraulte und knetete. Man tat das gut. Plötzlich
entzog sie sich und mein Freund stand im Freien. Aber schon spürte
ich ihre Zunge an meinem Sack, sie leckte ihn von hinten bis vorn.
Jeder Millimeter wurde verwöhnt und gleichzeitig machte sie eine
‚Druckmassage‘ an meinem Schaft. Ich wurde geiler und geiler und als
sie meinen Lümmel wieder tief in ihrem Mund versenkt hatte, merkte
ich, dass es mir bald kommen würde. ‚Schatz, ich kann und will es
mir nicht mehr zurückhalten. Bitte pass auf, ich kann für nichts
mehr garantieren!‘ stöhnte ich laut, wie sie es wollte. Aber zu
meiner Überraschung hörte sie nicht auf, machte unaufhörlich weiter
und so kam es, dass ich ihr die voller Ladung in den Mund spritzte.
Sie ließ immer noch nicht von mir ab und saugte weiter, bis mein
Lümmel merkbar kleiner wurde. Ich hörte sogar, wie sie meinen Saft
schluckte. Sie leckte mich sauber und kroch dann zu mir hoch. Als
ich sie in den Arm nahm und küssen wollte, schaute sie mich ganz
verstört an. Ich wusste beim besten Willen nicht was sie hatte und
gab ihr einen Zungenkuss. ‚Schatz, du bist wahnsinnig, du hast mich
soeben süchtig gemacht.‘ stöhnte ich ihr ins Ohr.

Wir lagen uns eine Viertelstunde in den Armen, ohne dass wir ein
Wort wechselten. Wir streichelten uns gegenseitig und jeder genoss
die Nähe des anderen. ‚Sonja, warum sagst du nicht mehr? Ich habe
dich wie gewünscht gewarnt, aber du hast nicht aufgehört! Bist du
mir jetzt böse?‘ fragte ich sie. ‚Nein, ich wollte nicht mehr
aufhören und ich werde es bei dir auch nie tun!‘ antwortete sie.
Erleichtert nahm ich die Gläser in die Hand und wir tranken einen
Schluck Prosecco. Wir küssten uns und da sagte sie zu mir ‚Ich hab
deshalb nicht aufgehört, weil noch nie ein Mann so zärtlich zu mir
war wie du. Keiner hat mich so gestreichelt, geküsst und auch nicht
so mit seiner Zunge verwöhnt. Ich konnte mich gehen lassen und nur
pure Lust genießen. Bei meinem Mann ist nur er wichtig, drei bis
viermal die Woche haben wir Sex, aber noch nie hat er meine Muschi
geleckt, während ich fast jedes Mal seinen Penis lutschen soll und
wenn ich ihn nachher küssen will, mag er das nicht, weil ich ihn
vorher im Mund hatte. Wenn er gekommen ist, wird spätestens fünf
Minuten später der Fernseher eingeschalten oder er schläft binnen
Sekunden weg. Du bist so anders. Drum wollte ich alles von dir
haben, alles!‘ Ich küsste sie und drückte sie fest an mich. So lagen
wir nebeneinander und redeten noch weiter über dies und das.

Der Tag neigte sich dem Ende zu und es wurde draußen immer dunkler.
Sonja zeigt mir ihre neueste Errungenschaft. Sie schaltete den
Sternenhimmel ein. Sofort kam eine knisternde Stimmung auf und
heftiges Küssen und Streicheln waren die Folge.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/arbeitsplatz-sexgeschichten/Dienst_an_meiner_Kundin.html

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