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Besuch bei der Internerfreundin V

Posted by stoory on Samstag Jun 29, 2013 Under Sex-Geschichte

Nun wurde eben geduscht was frisches angezogen, dann ging es zu Anna nach Hause. Und wie sie schon aussah, so sah auch ihr Zimmer aus. Sie hatte wirklich noch Pferdeposter und passende Bettwäsche in ihrem Zimmer.. total der Abturner. Aber naja. Ich sertzte mich hin und sah mir ihren Computer an. Sie kam immer wieder in das Zimmer rein und brachte mir Kekse von ihrer Mutter nach oben.

Diese hatte ich beim Reinkommen garnicht gesehen, aber die Kekse waren sehr lecker. Nun saß Anna in ihrem Pferdeschlabberpullover neben mir und zwirbelte ihren langen Pferdeschwanz mit ihren Fingern. Mich nervte dies zwar, aber ich ließ es mir nicht anmerken. Von unten hörte man die Töpfe klappern und Anna meinte, ihre Mutter würde was kochen für uns. Ich nickte. Das war zwar nicht nötig, aber ich wollte nicht unhöflich sein. Dann kam von unten ein “ Anna komm mal bitte!“ Sie entschudligte sich bei mir und ging runter. Dann kam sie auch wieder, hoch nahm ihre Jacke und meine „ich muss zu meinen Vater auf die Arbeit, er hat wichtige Akten vergessen und er muss auf Geschäftsreise, ich sehe ihn dann ne Woche nicht… Ich bin in einer Stunde wieder da!“ Ich nickte und meinte dann würde ich sicher auch fertig sein. Sie bedankte sich schnell und verschwand. Nun war ich also in ihrem Zimmer alleine und war dann auch wirklich schnell fertig.

Ich stand auf und sah mich was um. Auf einer Kommode war eine Box mit Pferdeköpfen. Ich machte diese auf und sah nicht schlecht. Sie stand nicht nur auf Pferde, sondern anscheinend auch auf Kerle, die ne Reitpeitsche in der Hose hatten. Den dort lag ein Dildo drin, der ca 30 cm lang war. Na dann viel Spaß. Stille Wasser waren halt doch tief. Dann wollte ich aber auch los. Nur schnell zur Mutter um ihr zu sagen, dass ich nicht mit esse. Doch als ich den Raum betrat war ich mehr als überwältigt: Highheels, einen schwarzen Minirock, lange, leicht gewellte blonde Haare, ein sehr üppigen Vorbau Marke Chirurg und ein Arsch. Der war soooo geil. Ich räusperte mich und sie drehte sich zu mir: „Hallo!“ Ich nickte. „Ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich nun gehe, ich bin fertig!“ Sie zog sofort einen Schmollmund: „Wie schade! Komm trink noch ne Cola dann lass ich dich gehen!“ Ich nickte und setzte mich hin. Die Mutter war ja mal ganz anders als ihre Tochter und ich konnte nicht anders als auf ihre Titten zu gucken. Sie merkte dies und statt mich zu mahnen reckte sie ihr Kreuz nach vorne und sah mich an: „Mein Mann ist sehr spendabel mein Lieber! Ich verstehe nicht, dass meine Tochter nichts aus sich macht!“ Dabei spreizte sie ihre Beine und ich bekam einen wunderbaren Einblick auf eine blank rasierte Muschi. Sie schnaubte: „Sie ist so prüde wie mein Mann auch! Er steht zwar auf meinen Arsch und meinen Busen, aber denkst du er ist deswegen öfters bei mir? Nein immer nur Geschäftsreisen!“ Sie lächelte mich an, griff meine Hand und drückte sie genau gegen ihre Scham: „Und dabei brauche ich doch nen guten Fick mein Kleiner!“ Ich schluckte und wusste nicht recht was ich tue. Sie lächelte „na komm schon.. Wir haben eine Stunde Zeit!“

Ich atmete tief durch und die Beule in meiner Hose schmerzte schon. Da schalteten bei mir wieder alle Lampen aus und ich drückte einen Finger nach unten und drang in ihr nasses Loch. Sie stöhnte auf und biss sich auf die Unterlippe „Oh ja!“ dann verschwanden auch Finger 2 und 3 in ihr. Immer wieder schob ich meine Finger in sie rein und raus. Sie stöhnte im Takt dazu. Wir standen nun beide auf, und ich stellte mich vor sie. Meine Hände umfassten sofort ihren knackigen Hintern. Ihre Hand hingegen wanderte in meinen Schritt um meinem Kolben endlich Luft zu verschaffen. Dann hockte sie sich auch noch hin und blies mir fast den Verstand aus dem Kopf. Als sie wieder hoch kam drehte sie sich um und streckte mir ihren Hintern entgegen. Ich hob den Rock hoch und konnte gleich ihr schönes Fickloch bumsen und knetete dabei ihren üppigen Busen. Ich rieb dabei über ihre schöne Rosette. Sie jaulte vor Lust und sah zu mir „Tue es bitte, ich stehe drauf!“ Ich grinste. Bingo! Dann steckte ich schon mit einem Finger in ihrem Arschloch, dann kamen Finger zwei und drei dazu. Als nächstes benetzte ich sie noch was mit meiner Spucke und versenkte ihn dann. Sie nahm ich richtig durch. Ich fickte ihren Arsch so fest, dass er schon knallrot wurde, doch das turnte mich noch mehr an. Ihr Busen wurde dabei noch schön geknetet und gezwirbelt, und wir legten noch einen Rammelfick auf dem stabilen Holztisch hin, als auf einmal die Tür aufging, Anne rein kam und in dem Moment ihre Mutter meinen Namen brüllte, bei der Gewalt ihres Mega Orgasmes.

Doch statt mich wegzudrücken küsste sie mich und blickte ihre Tochter an: „Der kann ficken!“ rieb meinen Penis und ließ ihn gleich wieder in ihr Fickloch gleiten. Anne stand wie angewurzelt da, doch sie schien eher faziniert als verärgert zu sein.

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/besuch-bei-der-internetfreundin/5/

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