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Wir waren doch noch so unerfahren

Posted by stoory on Freitag Jun 28, 2013 Under Inzest

Hallo, ich bin Ralf, jetzt 44 Jahre alt und habe so ziemlich alles erlebt im Leben was man kann. Ich bin gross geworden in einer siebenköpfigen Familie: Vater, Mutter 3 Schwestern und einem jüngeren Bruder. Auf dem Lande, mit Tieren und rundherum kaum Nachbarn. Im Grossen und Ganzen waren wir also auf uns allein angewiesen. Meine Schwestern sind alle älter als ich und in einem Rhytmus von zwei Jahren ab 1957 geboren. Mein Bruder war fast rei Jahre jünger als ich. Soviel zur Vorgeschichte.

Mein Vater war Alki, der im besoffenen Kopf immer Randale machte, Mutter war devot gegenüber dem Vater wenn er getrunken hatte. Wenn er betrunken war, hat er sich immer genommen was er wollte oder brauchte.
Meine Mutter wollte nicht? Dann drohten Schläge, also machte sie die Beine breit und wurde von meinem Vater genommen. Egal wo und wie. Man konnte sagen, er benahm sich wie ein Schwein wenn es darum ging, seinen Schwanz in meine Mutter zu stecken. Er fickte sie sogar vor unseren Augen wenn ihm danach war. Da kannte er weder Rücksicht noch noch Scham. Für ihn war es nur wichtig, seinen Samen in die Fotze oder in den Arsch meiner Mutter zu spritzen. Er holte seinen Riesenschwanz aus der Hose und fickte sie in alle ihm erreichbaren Löcher. Am liebsten war ihm wohl immer der Arsch meiner Mutter, denn bei fünf Kindern war die Fotze ja auch nicht mehr so schön eng wie eine enge Rosette. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, das der Anblick mich nicht geil gemacht hat damals. Meine Mutter breitbeinig im Wohnzimmer auf dem Sofa, der steife Schwanz meines Vaters in ihrer Arschfotze, und mein Vater fickte sie wie eine reudige Hündin. Das hat mich wohl für mein weiteres Leben sehr stark geprägt. Nicht dass ich darauf stehe mit Gewalt eine Fotze ficken zu wollen, nein, es geht mir einfach nur darum, etwas zum ficken zu haben. Das Ficken hat für mich in meinem Leben einen sehr sehr hohen Stellenwert eingenommen. Egal, wer mir vor meinen Schwanz kommt, ich wollte immer meinen Schwanz in diese Person stecken. Da war es mir eigentlich auch egal, ob es sich da um Männlein oder Weiblein handelt, oder ob es sich um meine Mutter, meinen Vater oder meine Schwestern oder meinen Bruder handelt. Alles was ich wollte war, meinen Schwanz in sie reinzustecken. In die Fotze oder in das Arschloch meiner Mutter oder meiner Schwestern, oder auch die schöne Männerfotze von meinem Vater und meinem Bruder.

Das fing bei mir wirklich sehr früh an. Meine Mutter in der Badewanne, ich mit rein, Fotze und Arschloch gucken. Fotze meiner Mutter mit dem riesigen fetten Busch aus Haaren, den sie damals hatte. Immer nur meine Augen auf die Möse gerichtet. Mit steifem kleinen Pimmel in der Wanne. Immer am wichsen während sich meine Mutter breitbeinig in der Wanne räkelte und sich überall wusch. Meine Mutter schaute mir dann immer auf mein Schwänzchen und sagte dann nur zu mir: „Na Ralf, bist du schon wieder schön am arbeiten an dir?“ Es gab für mich keinen Grund mich zu schämen, es war ganz natürlich, dass ich mir selber an meinem Schwanz dabei spielte. Ich weiss nicht mehr genau wann das angefangen hat bei mir, aber ich bin echt sehr sehr früh angefangen mit dem wichsen. Ich war mit Sicherheit noch keine 10 Jahre alt. Klar werden jetzt wieder welche sagen, wie will der denn einen Orgasmus in dem Alter bekommen haben. Orgasmen bekommt man schon als kleiner Säugling, nicht bewusst, aber sie sind da und werden vom Körper wahrgenommen. Klar, ohne abzuspritzen oder so. Aber es war schon ein schönes Gefühl, dieses Kribbeln und das Gänsehaut bekommen oder dieses abschalten des Kopfes für ein paar Sekunden. Ich habe da auch keine Hemmungen gehabt es vor jedem zu machen. Abends auf dem Sofa beim Fernsehen habe ich mir wenn alle dabei waren einfach an meinem Schwänzchen gefasst und mir daran gespielt und auch meinen Orgasmus bekommen. War ja nichts Verbotenes dabei. Der Papa macht das ja auch und der fickt sogar die Mama auf dem Sofa wenn wir dabei sind und spritzt seinen Saft aus seinem Schwanz. So ging es halt immer weiter, Vater fickte Mutter, wir waren dabei, guckten zu und ich spielte mir am Schwanz dabei.

Irgendwann in der Wanne, als ich wieder einmal mit meiner Mutter drin lag, streichelte mir meine Mutter über mein Schwänzchen und ich sollte ihr dafür dabei helfen sie zu waschen. Zuerst den Rücken, dann den Po und dann stellte sich meine Mutter auch in der Wanne auf und bat mich darum auch ihre Beine und ihre Muschi zwischen den Beinen zu waschen. Dafür bückte sie sich dann auch etwas, um mir ihren Hintern und natürlich auch die Muschi zum waschen hin zu halten. Das hat ihr schon sehr viel Spass gemacht damals mit mir in der Wanne, wenn ich ihr die Fotze und die Arschritze gewaschen habe. Hier war ja auch keine Gewalt im Spiel und meine Mutter bekam so vieleicht ihren Orgasmus, den sie bei meinem Vater nicht wirklich bekam, weil er sich das ja mit Macht geholt hatte was er wollte und auf die Fotze meiner Mutter oder ihr enges Arschloch keine Rücksicht nahm. Ich kleiner Bursche wusch ja mit zärtlicher Angst ihren geschundenen Körper und habe ihr die Orgasmen besorgt, die ihr Mann ihr nicht geben konnte oder wollte. So ging das Jahre lang. Ich wurde älter und grösser und sah natürlich wie sich alle in meiner Familie veränderten. Meine beiden ältesten Schwestern waren nicht mehr die kleinen Mädchen. Das sah nicht nur ich so, sondern auch mit Sicherheit mein Vater. Ja, er hat auch sie gefickt das Schwein, denn sie waren ja auch noch jung, eng und unschuldig. Aber dazu nicht mehr hier. Das muss jetzt nicht sein, denn das tut mir heute noch weh, wenn ich daran denken muss! Klar habe ich mir auch immer gerne das genommen, was ich haben wollte. Aber bei mir ging das immer im gegenseitigen Einverständnis. Auch wenn es manchmal gegen Bezahlung oder im Tausch mit etwas ging. Für Geld bzw. Tauschgeschäfte lies sich meine kleine, zwei Jahre ältere Schwester gerne ausziehen, begutachten oder auch mal anfassen. Genauso war es auch bei meinem kleinen Bruder. Dafür, dass er später mal mit meinem Mofa fahren durfte, zog auch er sich aus und und bückte sich für mich, sodass ich mir seine kleine Arschfotze richtig ansehen, fühlen und mit meiner Zunge einmal schön lang durch seine Arschritze fahren konnte. Für zwei Mark konnte ich dann auch meinen Schwanz in sein Arschloch stecken und und ihn richtig schön der Länge nach durchficken und mein nun vorhandenes Sperma in seinen Darm spritzen. Sogar in sein Arschloch pissen liess er sich, wenn ich dafür seinen Küchenabwasch erledigte. Das war aber später erst. Kommen wir zum Anfang der Fickerei mit meinem Bruder.

Ich lag fast jeden Abend in meinem Bett und spielte an meinem Schwanz. Das Zimmer mussten mein kleiner Bruder und ich uns teilen, und natürlich bekam er nach einiger Zeit auch mit, was ich da in meinem Bett machte. Mir war es eigentlich egal ob er das mitbekam, mir war meine Entspannung wichtig. Ich rieb mir meinen Schwanz auf dem Bauch liegend zwischen den Oberschenkeln, bis dieses Krampfen kam und ich spürte, wie mein Schwanz zu zucken anfing. Aber leider kam zu der Zeit noch kein Sperma aus meinem Schwanz sondern nur der trockene Orgasmus. Irgendwann hat mich mein Bruder dann gefragt was ich da mache und warum ich das mache. Dann habe ich eben beim nächsten mal die Bettdecke beim wichsen weg gelassen, damit er mir dabei zusehen konnte wie ich es mir mache und wie ich mir meinen Schwanz schön hart wichse. Mir zuzusehen schien für meinen Bruder wohl nicht so uninteressant zu sein, denn während ich meinen Schwanz schon schön hart gewichst hatte sah ich das er sich mittlerweile seinen eigenen Schwanz aus der Hose geholt hatte und daran spielte. Sein Schwanz war eine Ecke kleiner als meiner und wenn ich mich richtig erinnere, hatte seiner in der Mitte einen kleinen Knick nach rechts. Sah nicht so übel aus, wie er sich an seinem kleinen Pimmel spielte. Oh man sah das gut aus, ich wollte ihn jetzt gerne in der Hand halten und ihn einfach nur fühlen. Fühlen wie sich der kleine Schwanz meines Bruders anfühlt. Ich spielte jetzt vor seinen Augen weiter an meinem Schwanz bis ich mein Ziel der Entspannung hatte und als ich am Ziel war, interessierte mich der Rest nicht mehr. Ich drehte mich um, deckte mich zu und wollte nur noch schlafen. Mein Bruder stand dann noch mit seinem Schwanz in der Hand neben meinem Bett und spielte noch an sich herum. Aber ich wollte jetzt nicht mehr. Ein paar Tage später wiederholte sich dann das Spiel. Ich lag auf meinem Bett und wichste mich grade als mein Bruder ins Zimmer kam. Kaum drin im Zimmer zog er sich aus und sah mir dabei zu.

Draussen war es am regnen und ein Gewitter zog auf. Ich hörte auf zu wichsen und zog mir meine Bettdecke bis an die Ohren hoch. Ich tat so als hätte ich Angst.. Angst, bei dem nahenden Gewitter alleine zu schlafen. Ich fragte meinen Bruder ob ich nicht bei ihm schlafen könnte. Boah, er fiel darauf rein und ich sollte mich in sein Bett legen. Er drehte sich so herum, dass ich direkt an seinem Rücken zu liegen kam. Nach einiger Zeit habe ich dann nach vorne zu seiner Unterhose gegriffen und meine Hand auf seinen Pimmel gelegt. Weitere Minuten später hab ich dann einfach meine Hand in seine Unterhose geschoben und hab seinen Pimmel angefangen zu streicheln und mit ihm zu spielen. Haare hatten wir beide noch keine am Schwanz oder Sack. Oh, schon wurde der kleine Schwanz in meiner Hand gross und steif. Ok, dick war er nicht. Eher wie ein etwas dickerer Kugelschreiber. Glatt und hart halt. Ich wichste an seinem Schwanz, die Vorhaut immer wieder vor und zurück über seine Eichel. Man war das geil. Ich bekomme heute noch eine Schwellung im Schwanz, wenn ich an die Spielerei zurück denke. Mein Schwanz blieb bei der Spielerei natürlich auch nicht klein, nein er wurde zusehens härter. Ich schob meine Unterhose mit der freien Hand etwas nach unten, sodass mein Schwanz in Freiheit war, sich richtig entfalten und ich an ihm spielen konnte. Das ging nicht so einfach, da wir ja beide sehr nah in seinem Bett lagen. Was man mit einem Schwanz alles machen kann, wusste ich ja von meinem Vater wenn er meine Mutter fickte oder seinen Schwanz in ihren Mund schob und sie anpisste und seinen Samen, aus dem wir sind, in den Rachen gespritzt hat. Nun wollte ich auch dieses Gefühl kennen lernen, einen Schwanz in den Mund zu nehmen. Meine Pisse hatte ich ja schon mal selbst probiert, indem ich mir selber in meinen Mund gepisst habe, aber da man ja an seinen eigenen Schwanz nicht dran kommt, konnte ich bis zu dem Zeitpunkt einfach nicht wissen wie sich ein Schwanz im Mund anfühlt.

Ich wollte jetzt einfach den Schwanz von meinem Bruder in den Mund nehmen, seinen Schwanz lecken und daran nuckeln und schmecken wie es ist, wenn ein Schwanz im Mund ist. Ich bin dann einfach mit meinem Kopf unter die Bettdecke meines Bruders gerutscht und und hab mich einfach zwischen seine Beine mit meinem Gesicht gelegt. Erst hab ich mich nur einfach da hin gelegt, da ich doch ein kleines, mulmiges Gefühl hatte, weil ich nicht wusste wie er reagieren würde. Mit einer Hand spielte ich an meinem Pin und schob meine Vorhaut vor und zurück und mit der anderen zog ich ihm langsam seine Unterhose herunter. Nun stand sein kleiner nackter Dödel praktisch direkt vor meinem Mund. Ich öffnete nun langsam meine Lippen, schob meine Zunge aus meinem Mund, spielte direkt an seiner Schwanzspitze und schob meine Zunge in seine Vorhaut rein. Er hatte eine sehr lange Vorhaut, die etwa einen Zentimeter über seine Eichel hing, auch wenn er steif war. Ich machte meinen Mund noch weiter auf und schob mein Gesicht nun ganz auf seinen Schoss, um sein Teil ganz in meinem Mund verschwinden zu lassen. Die Haut war wunderbar weich. Er wurde noch härter und durch den kleinen Knick in seinem Schwanz passte er richtig gut in meinen Mund. Ich spürte ihn an meinen Mandeln, und ich leckte an ihm wie an einem Eis. Zögernd schloss ich meine Lippen um seinen Schwanz und sog ihn in meinen Mund hinein. Wahnsinn! Endlich hatte ich einen echten Schwanz in meinem Mund, den ich mit meinen Lippen, meiner Zunge bearbeiten konnte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl diesen kleinen Jungschwanz in meinem Rachen zu spüren. Diese überlange Vorhaut, die ich mit meiner Zungenspitze weitete, um meine Zunge über die Eichel streicheln zu lassen. Jetzt wollte ich ihn auch mit meinem Mund ficken. Ich schaffte ein Vakuum um seine Rute und bewegte nun langsam meinen Kopf vor und zurück. Ja, endlich fickte ich mit meiner Mundfotze den kleinen Schwanz.

Nun war ich da, wo sonst meine Mutter unfreiwillig bei meinem Vater war, wenn er sie in den Mund fickte. Nur mit dem Unterschied, dass mir das ganze gefiel und ich es mehr als gerne machte. Ich kaute, lutschte und nuckelte weiter an dem kleinen Bruderschwanz. Nun liess ich ihn ab und zu auch mal aus dem Mund und versuchte, seinen kleinen Sack in meinen Mund zu bekommen und mit meiner Zunge mit den Eiern zu spielen. Dieser kleine, haarlose Sack schmeckte eigentlich nach nichts, aber da sich das ja alles unter der Bettdecke abspielte, war es doch ein geiler Geruch nach Schweiss und naja, Urin und Schwanz. Mittlerweile lag mein kleiner Bruder schon auf dem Rücken und seine Beine waren weit gespreitzt. Er ließ es sich gerne gefallen, was ich da mit seinem Penis machte. In mir wurde alles immer unruhiger, mein Schwanz wurde immer härter und ich spürte ihn ganz stark unter mir, weil ich ja auf dem Bauch lag. Ich war so geil und aufgeregt, dass ich merkte wie es mir ohne an meinen Schwanz zu fassen gleich kommen würde. Dann auf einmal spürte ich dieses Ziehen im Rücken und das Krampfen in meinen Lenden, bis ich auf einmal dieses Zucken in meinem Schwanz hatte. Blitze schossen durch meinen Kopf und ich fiel in eine kleine, geile Ohnmacht. Wenn Saft aus meinem Schwanz gekommen wäre, dann wäre das Bett meines Bruders zu einem Spermasee geworden. Als ich mein Ziel erreicht hatte, meinen Orgasmus zu bekommen, kam auf einmal ein schlechtes Gewissen in mir auf und ich spuckte praktisch den Schwanz meines Bruders aus und verschwand wortlos in mein Bett. Trotz des schlechten Gewissens wiederholte ich an den nächsten Abenden das ganze Spiel, jedoch ohne das ein Gewitter drohte. Wenn wir zu Bett gingen, dann wartete ich immer, bis mein Bruder in seinem Bett lag und bin dann zu ihm ins Bett gekrochen, habe ihm dann seine Hose runtergezogen und seinen Schwanz in meine Hand genommen. Wie vorher schon, ging ich dann mit dem Kopf wieder unter die Bettdecke und lutschte und nuckelte an seinem Schwanz. Nur das ich dann einfach meinen Bruder sofort auf den Rücken drehte, mir meine Unterhose auszog und während ich ihm einen blies mir selber den Schwanz wichste.

Irgendwann wurde es mir aber zu langweilig, immer das gleiche Programm abzuspulen. Jetzt wollte ich, dass mir mein Bruder endlich auch mal den Schwanz bläst. Freiwillig wollte er das aber nicht, also versprach ich ihm Geld dafür, dass er meinen Schwanz in seinem Mund nahm. Wie in einem Porno, den ich bei meinem Vater mal gesehen habe, wollte ich es nun auch machen. Es war ein Schwulenporno, wo sich zwei Männer gegenseitig verwöhnten. Da lag der eine auf dem Rücken und der andere lag verkehrt herum auf ihm. Heute weiss ich, dass diese Position 69 heißt. Also lag mein Bruder auf dem Rücken und ich krabbelte über ihn rüber und war mit meinem Gesicht über seinem Schwanz. Halbhart lag er zwischen seinen Beinen. Ich nahm ihn in die rechte Hand, hob ihn an und berührte damit meine noch verschlossenen Lippen. Da ich von meinem Bruder keine Reaktion spürte, ließ ich seinen Schwanz ganz langsam durch meine nun etwas geöffneten Lippen in meinen Mund einfahren. Ohja, dieser Geschmack seines Jungenschwanzes war ein besonderer Genuss, und ich spielte sofort wieder mit seiner langen Vorhaut und schob meine Zunge sofort wieder zwischen Vorhaut und Eichel. Lecker, er schmeckte etwas nach Pisse und nach Geilheit. Von meinem Bruder kam aber keinerlei Reaktion. Ausser, dass sein Schwanz noch härter wurde. Meinen Schwanz nahm er aber weder in seine Hand noch in seinen Mund. Also nahm ich meine zweite Hand zur Hilfe und nahm meinen eigenen schon harten Schwanz in meine Hand und schob ihm meine Eichel auf die Lippen, die er noch nicht bereit war zu öffnen. Ich drückte meinen Arsch weiter nach unten und versuchte meinen Schwanz in seinen Mund zu schieben und drückte mit mehr Druck auf seine Lippen. Nun machte mein Bruder etwas seinen Mund auf und ich konnte endlich meinen Schwanz in seinem Mund stecken. Herrlich dieses Gefühl, in einer nassen, warmen Mundhöhle meinen Fickstab zu fühlen. Ich fickte nun meinen kleinen Bruder in den Mund und bließ ihm seinen schönen Schwanz. Ach, was würde ich heute dafür geben, wenn damals schon Sperma beim Orgasmus gekommen wäre. Wie gerne hätte ich in seinem Sperma gebadet und alles in meinem Mund aufgenommen, wie gerne hätte ich alles an Sperma in seinen Mund geschossen und hätte ihm danach mit einem Kuss unter Männern mein Sperma und auch seine Säfte mit unseren Zungen getauscht. So aber war es für uns beiden nach einer sehr kurzen, erregenden Blasorgie ein Orgasmus ohne Sperma aber mit viel Zuckungen und spasmischem Gestöhne. Mein Bruder hob sein Becken in fast dem gleichen Rythmus an und fickte jetzt mich genauso in meinen Mund wie ich meinen Stab immer wieder vor und zurück trieb in seiner Maulfotze. Diese 20 Pfennig waren es auf jeden Fall Wert. Ich habe ihm meinen Orgasmus in seinen Mund und Rachen gefickt. So wie er mich in meine geile, schwanzsüchtige Mundfotze gefickt hat und ebenso seinen Orgasmus in mich gefickt hat. Ich konnte mich jetzt wirklich nicht mehr halten und kam einfach in der Position auf meinem Bruder zu liegen und wollte und konnte mich einen Moment nicht mehr bewegen. Ihm ging es auch so, er ließ mich einfach erst einmal auf sich ruhen um sich selber auch die Zeit zu lassen, sich selber wieder zu fangen. Auch dieses Spiel wiederholte sich jetzt desöfteren und wir bließen uns regelmässig die Schwänze. Meistens wollte mein Bruder auch kein Geld mehr dafür, weil es ihm selber so gut gefiel, dass er auch mich aufforderte zu ihm ins Bett zu rutschen.

Einen Samstag dann, unsere Eltern waren mit den Mädels in der Grossstadt zum Einkaufen, es war verkaufsoffener Samstag und das hiess, dass sie sehr lange unterwegs sein würden. Wir hatten für den Samstag lediglich die Aufgabe, unsere Tiere zu versorgen und drinnen Brikets zu stapeln. Wir machten uns direkt nach dem Frühstück daran unsere Aufgaben zu erledigen, damit wir den restlichen Tag zum „Spielen“ hatten. Beim Aufstapeln merkten wir schon, wie wir das Alleinsein daheim zu geniessen begannen. Zwischendurch mussten wir beide pissen und gingen dafür nach draussen. Wie schon mal geschrieben wohnte weit und breit bei unserem Haus kein weiterer Mensch. Als wir also draussen waren und die Hosen runter ließen, packten wir unsere Schwänze aus und pissten über Kreuz unseren Urin ins Grüne. Als ich seinen Schwanz so sah, griff ich mit meiner Hand rüber und nahm ihn beim pinkeln in meine Hand. Man war ich schon wieder geil auf ihn! Ich hatte noch vom Schildtragen des Schützenvereines 5 DM in meinem Zimmer und nun wollte ich davon wenigstens 2 Mark investieren, um meinen Schwanz in den Arsch von meinem Bruder zu stecken. Arschficken, so wie ich es immer wieder bei meinen Eltern sehen konnte, wenn mein Vater meine Mutter in ihre Rosette fickte. Ich fragte ihn, ob er sich 2 Mark verdienen wollte. Klar wollte er. Was er dafür tun sollte fragte er mich. Zieh dir deine Hose aus, zeig mir dein Arschloch, lass es mich richtig anschauen und dann will ich meinen Schwanz da reinstecken. Genauso sagte ich es ihm. Willy schaute mich sehr komisch an, aber ich wusste er würde für Geld vieles machen. Er nickte und da war es klar. Ich würde jetzt gleich seinen Arsch für mich haben. Wie eine kleine Hure konnte ich ihn mir nehmen. Wir gingen also wieder in Haus und wollten da gleich nach dem Waschen der Hände und dem Gesicht anfangen und uns auszuziehen.

Ich bekam aber ein mulmiges Gefühl es in unserem Zimmer zu machen, da man ja nie wusste, wie lange die anderen auch wirklich weg bleiben würden. Also schlug ich meinem Bruder vor, dass wir besser nach draussen in einen unserer Ställe gehen sollten. Von da aus konnte man immer hören wenn ein Wagen auf den Hof fahren würde und könnte dann immer noch so tun, als würden wir grade vom Versorgen der Tiere kommen. Also gingen wir dann nach draussen in unseren Schafstall um uns dort zu vergnügen. Das Geld gab ich ihm zur Hälfte schon einmal vorab. Im Stall angekommen zog ich mir auch sofort meine Hose und mein T-Shirt aus und stand nackt vor ihm. Etwas nervös ließ auch mein Bruder nun seine Klamotten folgen und stand ebenso nackt vor mir. Eigentlich war nichts wirklich schönes oder interessantes am Körper meines Bruders, aber ich wollte jetzt seinen Arsch. Ich ging hinter ihn und fing an mit einer Hand seinen Arsch zu streicheln und mit der anderen nach vorne zu greifen, um auch seinen Schwanz zu massieren. Mit dem Handrücken meiner rechten Hand versuchte ich seine Arschbacken auseinander zu drücken und meine Hand durch die Furche zu ziehen. Mit der anderen wichste ich seinen schrumpeligen, halbharten Schwanz. Mit meiner rechten Schulter drückte ich gegen seinen Oberkörper, damit er verstand das ich wollte, dass er sich etwas nach vorne beugen sollte, damit sich seine Arschbacken etwas entspannten und ich mit meiner Hand besser dazwischen kommen konnte. Er verstand was ich wollte und beugte sich weiter nach vorne. Durch das Beugen gingen seine Arschbacken weiter auseinander, und ich konnte die unheimliche Wärme, die von seinem Arschloch ausging, an meiner Daumenrücken spüren. Man war das heiss in der Ritze und der Geruch, der in meine Nase strömte war der Geruch für mich, der nach grenzenloser Geilheit roch. Mein Schwanz sprang förmlich vor meinem Körper nach oben und zeigte so seine starke Erregung. Sein Schwanz war aber wohl aufgrund seiner Anspannung noch immer nur etwa halbhart. Der war mir aber im Moment auch eigentlich egal. Ich wollte jetzt einfach nur das, wofür er von mir Geld bekam. Ich ließ seinen Schwanz los und wollte mich jetzt einfach nur um mich, meinen Schwanz und seinem Arschloch kümmern. Also drückte ich ihn noch weiter nach vorne, sodass er sich auf der Stallwand abstützen konnte und kniete mich hinter ihm. Mit beiden Händen zog ich seine beiden Arschbacken auseinander und konnte das kleine enge, braune Arschloch sehen. Noch ganz ohne ein Haar am Arschloch, nicht wie bei meiner Mutter oder meinem Vater wo sich direkt um die Rosette ein dichter Ring aus Haaren befand. Sein Sack baumelte zwischen seinen Beinen und ich wurde immer heisser darauf, mit meiner Zunge durch diese Ritze zu lecken und dabei dieses schöne, braune, enge Loch zu berühren.

Langsam näherte ich mich mit meinem Kopf seinem Arsch und bedeckte zuerst seine Arschbacken mit leichten Küssen und Zungenspielen. Immer näher kam ich der Arschkerbe und fing an, oberhalb des Arsches mit meiner Zunge durch die Furche zu lecken. Ich spitzte meine Zunge und bewegte mich einfach herunter. Automatisch ging der Arsch noch weiter auseinander und als ich über das Arschloch leckte, zuckte mein Bruder kurz auf und ich verweilte kurz darauf und massierte den Eingang schon mal etwas vor für meinen Schwanz. Ich kann heute nicht einmal den Geschmack richtig beschreiben, aber es war für mich der Geschmack nach purem Sex und dem einfachen aber absoluten Willen, dieses kleine, braune, runzelige Loch zu ficken. Es war einfach ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Ich leckte also weiter sein Arschloch und seine Arschspalte bis runter zu seinem Sack, den ich dann auch ab und zu in meinen Mund nahm. Mit einer Hand hab ich dann ab und zu an meinem Schwanz gespielt, der mittlerweile doch schon sehr hart war. Also leckte ich dann noch einmal mit schön viel Spucke durch seinen Arsch und stand danach auf um mich richtig zu positionieren und meinen harten, kleinen Schwanz vor seine kleine, enge Arschfotze zu halten und mit meiner Eichel immer schön seine Rosette zu massieren, um mir mein Eindringen zu ermöglichen. Jetzt wollte ich seinen Arsch, den kleinen, jungfräulichen Arsch meines Bruders ficken. Meine Eichel stand jetzt genau vor seinem Loch und ich konnte sehen, wie mein Pissloch von der Eichel langsam in ihn eindrang. Wie sich sein Loch weitete und meine Pimmelspitze sich seinen Weg bahnte in den dunklen Darm. Mein Bruder zuckte als er spürte, wie ich in ihn eindrang und verkrampfte etwas, was mich aber nicht zum aufhören bewegen konnte, da ich dachte so müsste es sein. Durch das Verkrampfen tat es ihm natürlich etwas mehr weh als mir. Mir machte es das Eindringen nur etwas schwerer. Ich spürte wohl, dass es etwas spannte um meine Eichel, was ich aber überaus als angenehm empfand, weil es so für mich immer intensiver wurde. Da ich aber nicht weiter in ihm reinkam, zog ich ihn etwas raus und wollte so etwas Anlauf nehmen um diese Enge zu überwinden. Kurz kam mir der Gedanke, dass seine Arschfotze wohl zu trocken wäre und so spuckte ich direkt auf sein Arschloch und meine Schwanzspitze um dann mit etwas mehr Wucht in seinen Darm zu stossen. Der Ring seines Arschloches gab nun endlich nach und ich nahm nur im Hintergrund den kleinen Schrei meines Bruders wahr. Aber ich war endlich mit meinem Schwanz in seinem Arsch eingedrungen. Mein Schwanz steckte in seinem engen Arschloch fest und mein Bruder verkrampfte sich so sehr, dass ich im ersten Moment gemeint habe mein Schwanz stecke in einem Schraubstock fest. Ich konnte ihn weder vor noch zurück bewegen, so sehr kniff er sein Arschloch zusammen. Ich blieb regungslos in ihm um mir und meinem Bruder einen Moment Zeit zum durchatmen zu geben. Als ich spürte wie seine Anspannung nachlies, fing ich an mich etwas in seinem Arsch zu bewegen und leichte Fickbewegungen zu machen. Es war einfach unglaublich! Enge, Wärme, Geilheit, das sehen, wie mein Schwanz in seinem Arsch steckt und wie sich sein Arschloch zuckend um meinen Schwanz legte. Unglaublich und sehr schwer in Worte zu fassen. Du siehst zum ersten mal, wie dein eigener Schwanz in einem Loch steckt und du weisst, es ist dein erster richtiger Fick. Der erste Fick von vielen die noch kommen werden, jedoch dieser Augenblick wird es sein, der immer wieder vor deinem inneren Auge erscheinen wird, wenn du dich an den ersten Fick mit einem Menschen erinnern wirst und willst.

Als ich merkte wie sich alles entspannte, wollte ich mich nur noch in ihm bewegen. Ich schob mein Becken vor und zurück und sah, wie sich mein Schwanz immer tiefer in das Arschloch von ihm bohrte und ich wusste, dass sich jeden Moment wieder dieses Gefühl in meinem Becken melden würde, dass es mir kommen würde. Also beschleunigte ich meine Fickbewegungen und stieß nur noch mit Macht in die Arschfotze vom Brüderchen. Und dann kam es. Das Kribbeln, das Ziehen, das Schwarzwerden vor den Augen. Keine drei Minuten nach dem Eindringen in den Darm meines Bruders war mein Orgasmus da und ich fiel nach vorne unter spasmischen Fickbewegungen auf den Rücken meines Bruders, weil jeder Muskel, der grade eben noch voll unter Anspannung war, kraftlos wurde. So blieb ich einige Zeit auf dem Rücken meines Bruders liegen mit meinem Schwanz, der nicht ruhiger werden wollte in meinem Bruder. Er steckte weiterhin im Darm von ihm und wurde auch nicht richtig schlapp. Er wollte unter mir weg, wollte dass ich meinen Schwanz aus seinem Arsch nehme und aufhöre. Ich versuchte schnell nach vorne zu greifen zu seinem Schwanz um ihn zu überzeugen, wenn seiner steif wäre, dass es doch auch geil für ihn sein müsste, wenn mein Schwanz noch in seinem Arsch bleibt und ich ihn noch einmal ficken würde. Was ich aber zu fühlen bekam war ein kleiner, runzeliger, schlapper Schwanz, der zwischen seinen Beinen hing. Ich wollte doch nicht raus aus seinem Arsch, wollte drin bleiben und ihn noch einmal ficken. Wollte meinem Schwanz noch einmal zusehen, wie er das braune Loch fickte und wie sich alles so schön um meinen Riemen spannte. Überzeugen durch seine Geilheit konnte ich ihn auf keinen Fall, denn da war bei ihm wohl nicht viel von da. Ok, dann musste ich es eben anders hinbekommen. Ich besserte also noch einmal meinen Preis für meine kleine Arschnutte nach und bot ihm noch einmal 2 Mark an und das Versprechen, ich würde ihm jetzt erst einen blasen und wenn er Lust hätte, könne er mir beim blasen in meinen Mund pinkeln, so wie Papa es mit Mama macht, wenn sie ihm einen blasen musste.

Ich zog erst einmal meinen Schwanz aus seinem Arsch und entfernte mich aus seinem Rücken, damit sich mein Bruder wieder aufrichten konnte. Wir standen uns nun gegenüber und schauten uns an. Als Bestätigung, dass ich das mit dem Blasen und Pinkeln ernst meinte, nahm ich seinen Schwanz schon einmal in meine Hand und wichste ihn langsam an. Nun entspannte sich auch der Blick meines Bruders und ich konnte das Aufkeimen seiner Geilheit sehen, gepaart mit dem Gedanken an die 2 Mark und das Recht mich anzupissen. Was ihn in dem Moment mehr aufgeilte, konnte ich nicht erkennen. War es der Gedanke, dass ich ihm einen blasen würde, oder war es der Gedanke ans anpissen? Oder doch nur das Geld? Ich spürte aber wie sein Schwanz Form annahm und ich die Chance nutzen musste. Also ging ich ganz schnell in die Knie und nahm ohne einen Moment zu zögern seinen Schwanz in meinen Mund und wichste ihn mit Hand und Mund. Im stehen konnte sich mein Bruder aber nicht entspannen, also ging er etwas Rückwärts zu einem umgedrehten Speissfass, was wir immer als Futterdepot für unsere Schafe nahmen, und setzte sich darauf. Ich krabbelte auf meinen Knien und seinem Schwanz in meinem Mund hinter ihm her. Jetzt saß er da breitbeinig und ich fickte mit meinem Kopf seinen Schwanz. Er hielt meinen Kopf auf einmal fest. Ich sah zu ihm rauf und konnte ein Leuchten in seinen Augen sehen. Ah ja, jetzt kam das, was ich ihm als Zugabe angeboten hatte. Ich fühlte, wie er zu drücken begann und dann auf einmal schoss ein kleiner, fester Strahl in meinen Mund. Mein Bruder tat es wirklich. Er tat das, was wir von unserem Vater schon kannten. So wie er meiner Mutter in den Mund pisste, so pinkelte mir jetzt mein Bruder in mein Fickmaul.Es war kein grosser Strahl, eher ein kleiner, dünner Strahl, der mir teilweise aus meinen Mundwinkeln sofort in den Schoss meines Bruders lief. Einen kleinen Teil schluckte ich auch aus Geilheit runter. Meinen Kopf hatte er mittlerweile los gelassen, damit ich weiter mit meinem Mund seinen Schwanz bearbeiten konnte. Nun war ich auf einmal die kleine, blasende Pissschlampe für meinen Bruder geworden. Aber das war mir in dem Moment so egal, weil ich wusste, dass ich dafür gleich wieder meinen Schwanz in sein enges, braunes Arschfötzchen stecken konnte und ich ihn dafür ficken, dieses mal länger und jeden Moment in seinem Arschloch geniessen würde. Mein Mund bearbeitete weiter seinen Schwanz, der nun aufgehört hatte seinen Urin in mich zu spritzen. Ich kaute auf seinem Schwanz, spielte mit der Pisse und meiner Zunge um seiner Eichel und saugte seinen Orgasmus in mich ein. Ich spürte nur noch ein wildes Stoßen und Zucken vom Bruderschwanz. Jetzt ist auch er an seinem Ziel angekommen und hatte einen Orgasmus. Wir waren einfach ein unheimlich geiles, versautes Bruderpaar, mein kleiner Bruder und ich. Aber dafür hatte ich jetzt keinen weiteren Gedanken übrig, denn ich spürte wie hart mein Schwanz war und wie weich im Gegenzug der Schwanz von meinem Bruder wurde. Er war fertig und so saß er auch auf dem Speissfass. Die Beine von sich gestreckt lag er mehr da als das er saß. Ich ließ seinen Schwanz los und verrieb die Pisse die in seinem Schoss lag an seinem Sack und seinem Arsch. Dabei drückte ich auch wieder meinen Handrücken zwischen seine Arschbacken um seine Nässe auch auf seine Rosette zu verteilen. Er war noch so fertig, dass er ganz von alleine seine Beine noch breiter machte und ich am Daumenrücken sein kleines Arschloch fühlen konnte. Ich wollte jetzt ficken. Ich wollte seinen Arsch wieder um meinen Schwanz spüren. Also befahl ich ihm, dass er endlich aufstehen soll, damit ich ihn sauber machen kann. Ich saß ja immer noch auf meinen Knien vor ihm. Er stand auf, drehte sich um und kniete sich vor mir auf das Speissfass und legte seine Ellenbogen auf die Begrenzung des Stalles auf und beugte sich somit nach vorne, wodurch sich automatisch seine von Pisse durchtränkten Arschbacken spreizten. Man, sahen die lecker aus. Ok, ich wollte ihn ja sauber machen, damit ich ihn wieder ficken kann. Also wieder mit meinem Kopf nach vorne und die Zunge soweit wie es ging aus meinen Mund raus und sofort zwischen die Ritze geschoben. Am Sack angefangen über den Damm musste ich bis zum Ende der Arschkerbe alles sauber lecken, weil alles nass von seiner Pisse war. Ganz besonders hab ich mich dabei natürlich um sein Arschloch gekümmert, das ich auch gleichzeitig mit meiner Zunge etwas fickte um das Loch schon einmal etwas zu weiten. Hm, lecker. Ein etwas herber Geschmack der mir da in meinbem Mund kam und ein sehr würziges Aroma aus Pisse und Arschloch. Aber meinem Schwanz tat das nur gut, denn ich spürte, dass er keinen Deut mehr steifer werden wollte und auch nicht konnte. Denn nach diesem Zustand von hart, konnte es nicht härter werden.

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/wir-waren-doch-noch-so-unerfahren/

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