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Je oller je doller

Posted by stoory on Freitag Jun 28, 2013 Under Sex-Geschichte

Es war der dritte Januar diesen Jahres, meine Frau war geschäftlich über Nacht unterwegs und mein Telefon klingelte nachmittags. Ich bin 58 Jahre jung, gut gebaut und ständig geil. Im letzten Jahr war ich mit meiner geilen Nachbarin und einer 40-jährigen geilen Ukrainerin zusammen im schwarzen Restaurant in Berlin. Beide Frauen haben es genossen, dass ihre jeweiligen Partner nicht dabei waren, da wir uns nicht nur geil unterm Tisch gegenseitig massiert haben sondern dann auch noch im Parkhaus in meinem Van gefickt hatten.

Die junge Ukrainerin ist mit einem fast 70-jährigen Mann verheiratet, eine Art von Wirtschaftsgemeinschaft. Ich kenne beide Herren jeweils ganz gut und konnte mir daher vorstellen, dass sie ihre Damen nicht mehr richtig rannehmen. Mit meiner 54-jährigen Nachbarin haben sich seither immer mal wieder kleine Ficktreffen ergeben, da sie es zu brauchen scheint.

Nun aber zurück zur Ukrainerin, die mir am Telefon erzählte wie geil sie unseren Restaurantabend fand und es gerne wiederholen würde. Ob es mir etwas ausmachen würde, wenn ich sie vor ihrem Mann ficken würde, sie habe ihn gefragt und mehr als sich selber zu wichsen bekommt er nicht mehr hin. Mir schien das Ganze sehr gefährlich, da der Herr ja auch meine Frau kennt und ich beschloss erst einmal darüber nachzudenken.

Der ältere Herr rief dann aber schon zwei Stunden später selber an und wiederholte seinen Wunsch, versprach mir, dass es unter uns bleiben würde. Es war jetzt 20:00 Uhr und ich fuhr zu den beiden nach Hause. Sie, Irina, öffnete in einem langen schwarzen Kleid, das weit dekolletiert war und ich konnte sofort ihren roten BH sehen, den sie darunter trug, als sie mich mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss begrüßte. Der ältere Herr saß im Wohnzimmer mit einer Flasche Rotwein und im Fernsehen lief ein Porno. Er begrüßte mich ebenfalls sehr höflich und ich bemerkte erst jetzt, dass sein alter schlaffer Schwanz aus seiner Hose hing. Er erklärte mir, dass es ihm so lieber sei als seine Frau in irgendeinem Swingerclub anzubieten, er kenne mich ja als Sauberkeitsfanatiker.

Irina hatte derweil einen Whisky für mich auf den Tisch gestellt und sich dabei so weit nach unten gebeugt, dass ich ihre festen geilen Titten in ihrem BH gut sehen konnte. Ihr Mann hatte es sich mit seinem Schwanz in der Hand in seinem Sessel bequem gemacht. Irina übernahm die Initiative, ich war noch etwas schüchtern aufgrund der Situation, sie setzte sich mir gegenüber zog ihren Rock hoch und gab mir den Blick auf ihre unverhüllte glänzende Fotze frei. Ihre halterlosen Strümpfe gingen sehr weit nach oben, so wie ich es mag, da sie wunderschöne straffe Beine und Schenkel hatte. Sie steckte zwei Finger in ihren lüsternden Mund und benetzte sie um danach ihre Möse damit zu streicheln. Ich sah eine kurze Weile zu, mein Schwanz war zum Bersten erregt und sie kam näher, beugte sich vor und fing an meinen Schwanz zu blasen, sah mich immer wieder dabei an und massierte meine Eier dabei. Der ältere Herr hatte seinen alten Schwanz jetzt auch schon wenig härter und begann sich als Regisseur zu betätigen. Spritz ihr deine Sahne ruhig in ihr gieriges Fickmaul. Gesagt getan mein Schwanz explodierte und spritzte eine schöne Ladung direkt in ihren Mund.

Der ältere Herr wurde jetzt immer aktiver, kam zu uns rüber und hielt ihr auch seinen fast steifen Schwanz hin um daran zu lecken, er befahl mir wiederum ihren geilen Arsch zu ficken. Zu meinem Entsetzen griff er selber nach meinem Schwanz und begann diesen zu wichsen, was für eine komische Erfahrung aber irgendwie war ich in der Situation gefangen, da er ja wusste wie es ging stand mein Schwanz wieder sehr schnell, denn ich hatte ihre Titten aus dem Kleid und dem BH befreit und mich in diesen vergraben um den Rest nicht mitansehen zu müssen. Sie hauchte mir nur in mein Ohr sie jetzt endlich in ihren Arsch zu ficken, sie sei so geil. Ich schmierte ihre Fotzennässe um und in ihren Anus und drang dann mit einem gleichmässigen Schub tief in sie ein, sie stöhnte auf, und begann ihr Becken zu bewegen, wir fickten wunderbar, der ältere Herr hingegen wichste dabei ihre Fotze und massierte mir meine Eier, es war komisch und absolut geil zugleich.

Wir kamen alle drei zusammen, ein paar Tropfen beim älteren Herren und sie spritzte mich mit ihrem Mösensaft voll, der mit meiner Ficksahne gemischt war. Das sollten wir öfter tun, war was der ältere Herr zum Abschied sagte, ein geiler wenn auch gewöhnungsbedürftiger Abend.

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/je-oller-je-doller/

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