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Am Ballermann – vor 10 Jahren

Posted by stoory on Donnerstag Jun 27, 2013 Under Sex-Geschichte

Seit vielen Jahren fliegen wir regelmäßig mit einigen Freunden nach Mallorca. Wir haben dort schon viele Orte kennen gelernt, aber am liebsten ist uns doch die Playa de Palma. Es war im Juni 2002. Wir waren mit acht Freunden in ein nettes Hotel gezogen (damals sahen es die Hotel-Portiere nicht mehr ganz so eng, wenn man Personen mit aufs Zimmer nehmen wollte). Natürlich hatten wir vier Doppelzimmer aber es galt immer die Regel: Wenn einer eine Frau mit auf’s Zimmer nimmt, muss der andere in ein anderes Zimmer hinüber wechseln.

Nachdem wir tagsüber mit zwei Jeeps unterwegs waren, um möglichst viel von der Insel zu sehen, gingen wir abends zur Schinkenstrasse, die nur fünf Minuten vom Hotel entfernt war. Das Pils war lecker und wir waren auch wohl durstig. In der Nähe unseres runden Tisches standen an einem anderen Tisch drei Frauen, etwas älter als wir, aber noch sehr knackig. Da ich sehr gerne tanze, holte ich mir eine nach der anderen zum tanzen. Ich unterhielt mich nett mit ihnen, ein Freund von mir hatte sich inzwischen auch eine der Drei zum tanzen geholt. Nach jeweils drei Tänzen brachte ich die Frau wieder an ihren Tisch zurück, trank kurz von meinem Pils und holte mir dann die Dritte.

„Warum tanzt du mit mir? „fragte sie mich, „wenn du die Frauen nach jeweils drei Tänzen zurück zum Tisch bringst“ „Dich habe ich mir aufgehoben“ antwortete ich mit einem Lächeln, „weil du die Hübschste bist“. Ich merke, wie sie zwei cm größer wurde, sich etwas mehr aufrichtete und ihren Busen nach vorne drückte. Wir unterhielten uns nett während des Tanzens, dann brachte ich sie auch nach drei Tänzen zurück zum Tisch. Inzwischen hatten meine Freunde die beiden Freundinnen zu sich an den Tisch geholt und so stellten wir uns ebenfalls nebeneinander an den Tisch. Es wurde ein lustiger Abend, mit viel Bier für uns Männer und Rotwein für die Frauen und vielen Tänzen mit ihr, mit Anne, so hatte sie mir mir ihren Namen genannt. Irgendwann sagte sie zu mir „Komm. Lass uns verschwinden und an den Strand gehen“. Ich sagte meinen Freunden Bescheid, dass wir mal weg wären. Die anderen freute das, denn wir trinken gemeinsam auf einen Deckel, das heißt Umlage, jeder zahlt seinen Anteil, ob er mittrinkt oder nicht.

Wir gingen Arm in Arm in Richtung Strand, dann eine Seitenstrasse, die schon nicht mehr so belebt war, dann noch eine Seitenstrasse. Hier war es fast dunkel. Anne lehnte sich an mich und wir küssten uns. Küssen konnte sie, und zwar sehr gut! Ich streichelte über ihren Busen und spürte durch den BH ihre Brustwarzen, die schon voll und hart abstanden. „Komm, zieh deinen BH aus, dann kann ich etwas mit deinem Busen spielen“, bat ich sie. Das wollte sie aber nicht und so griff ich in ihre (tief ausgeschnittene) Bluse und hob beide Brüste aus dem BH. Dann schob ich die Bluse unter den BH, so dass beide Brüste endlich an der frischen Abendluft waren. Schnell merkte ich, dass sie es sehr genoß, wenn ich an ihren Brustwarzen saugte. Ein Griff von mir an ihre Jeans und ich öffnete ihre Jeans. Meine Hand glitt in ihre Jeans, dann in ihren Slip. Sie war feucht; nein, sie war nass!

Sie küsste mich wild und flüsterte mir dann leise zu, „komm wir gehen in mein Hotel. Ich habe ein Einzelzimmer, da sind wir ungestört! “ Schnell schloß ich ihre Jeans, küsste nochmals ihre Brüste und packte sie dann zurück in den BH und schob den BH zurück in die Bluse. Sie wohnte in einem Hotel in der Nähe der Strandstraße. Wir gingen an der Rezeption vorbei, wo kein Portier zu sehen war, nahmen den Aufzug in die 7. Etage und gingen in ihr Zimmer. Es war wirklich klein, ein (breites) Bett, ein Schrank, ein kleiner Tisch, ein Sessel, nebenan ein kleines Badezimer mit WC und ein Balkon. Im Dunkeln des Zimmers zogen wir uns aus, küssten uns und merken dann, dass wir doch sehr verschwitzt waren. „Möchtest Du zuerst duschen“, fragte sie mich. Ich duschte und dabei fiel mir ein, dass ich sie noch gar nicht nackt gesehen hatte, denn sie hatte im Zimmer kein Licht eingeschaltet, nur der Vollmond hatte das Zimmer beleuchtet. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, ging ich ins Zimmer zurück und legte mich auf’s Bett. Sie verschwand in der Dusche. Da ich einige Pils getrunken hatte, war ich schon fast eingeschlafen, als sich jemand neben mich legte und mich küsste. „He, wir wollten küssen und schmusen und ficken, aber schlafen gibt’s nicht“ munterte sie mich auf und küsste mich heiß.
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Wir streichelten unsere Körper, küssten uns und machten uns so richtig schön heiß. Mein Schwanz war unter ihren geschickten Händen richtig hart und groß geworden. „Jetzt möchte ich von dir so richtig durchgefickt werden“, flüsterte sie mir zu, kletterte auf mich und steckte sich meinen Schwanz in ihre heiße, feuchte und sehr enge Muschi. Dann begann sie, ihren Körper zu bewegen. Ich hatte das Gefühl, sie reißt mir mit ihrer Muschi den Schwanz ab, so eng war sie. „Ich hab schon sehr lange keinen Schwanz mehr gehabt, „flüsterte sie mir zu und beugte sich zu mir herab. Wir küssten uns und meine Hände streichelten ihre Brüste. Sie waren voll und schwer und ohne Silikon, so richtige frauliche Brüste. „Ich genieße es, dich mal richtig reiten zu können, nur aus Lust!“ sagte sie und bewegte ihr Becken weiter in kreisenden Bewegungen. Es dauerte nicht lange, da wurden ihre Bewegungen schneller und kurz darauf fiel sie schwer auf meinen Brustkorb. „Ich bin gekommen, hast du es gespürt?‘ fragte sie und küsste mich mit Leidenschaft. Ich hatte es gespürt und wie, es war mir feucht über die Oberschenkel gelaufen, als es ihr kam. Ihre Bewegungen wurden langsamer, dann stieg sie ab. Sie legte sich eng neben mich, da das Bett an sich nicht für zwei Personen gedacht war und erzählte mir, dass sie schon seit drei Jahren keinen Sex mehr gehabt habe. Sie hätte sich damals von ihrem Geliebten getrennt, da er sie betrogen habe und danach habe es sich nicht mehr ergeben und sie habe sich beruflich sehr stark engagiert. „Aber jetzt habe ich dich“, sagte sie „und ich werde dich in den nächsten zwei Tage genießen, da kannst du sicher sein. Und jetzt kannst dich mich so richtig schön durchficken und ich möchte, dass du ganz tief in mich hineinspritzt!“ Ihre Hände streichelten meinen Schwanz. Jetzt wollte ich probieren, wie weit sie gehen würde. Ich stand aus dem Bett auf, zog sie hoch, so dass sie auf dem Bett sitzen konnte. Stellte mich vor sie hin und hielt ihr meinen Schwanz vor den Mund. Sofort öffnete sie ihren Mund und sog mich ganz tief in ihren Mund. Ihr Mund fickte mich ganz intensiv. Ihre Lippen waren fest geschlossen, gleichzeitig saugte sie mich.

Plötzlich hörte sie auf und sagte: „Du ich liebe das Blasen noch mehr als das Ficken aber ich weiß nicht, wie das bei dir ist. Ich hatte dir versprochen, dass du mich ficken dürftest. Willst du mich lieber ficken oder darf ich dir einen blasen?“ Ich beugte mich zu ihr herunter, streichelte ihre Brüste und küsste sie. „Du, ich liebe es, wenn du mich saugst, aber ich möchte nachher auch noch mal mit dir ficken!“ „Aber gerne“, antwortete sie, „aber kannst du das dann noch mal?“ „Dein Mund und deine Hände werden mich schon hart machen“, antwortete ich ihr. Sie schnappte sich wieder meinen Schwanz und schon ihn ganz tief in ihren Hals. Ihre Lippen und ihr Saugen sorgten dafür, dass ich kurz davor stand, dass es mir kam. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, küsste sie, streichelte ihre Brüste und sagte, „Sei vorsichtig, gleich komme ich“ sie antwortete. „Toll, spritz mir deinen Saft ganz tief in meinen Hals, ich liebe Sperma, gerne in meiner Muschi aber noch lieber in meinem Mund!“ Nach dieser Aussage hatte ich keine Probleme damit, ihr kurz darauf meine volle Ladung in den Mund zu spritzen. Sie schluckte alles und schleckte mir den Schwanz anschließend ganz sauber. Kein Tropfen war daneben gegangen. Ich setzte mich neben sie auf das Bett, wir küssten uns. Dann legte sie sich halb aufs Bett, zur Hälfte auf meinen Schoß und sagte: „Du, dass war herrlich, was ich mit dir erleben durfte. Aber ich möchte dir gerne erkären, warum ich das Blasen so mag.

Ich bin eine Frau aus Bayern und in meiner Heimat war es früher unvorstellbar, dass jemand nicht als Jungfrau in die Ehe ging. Und so habe ich meinen Freunden immer einen geblasen und sie waren zufrieden. Später dann, wenn wir länger zusammen waren, durften sie mich in den Po ficken, aber niemals in meine Muschi. So habe ich gelernt, Lust beim Blasen zu empfinden und beim Anal-Sex. Ich war schon 22 als ich entjungfert wurde und dachte, das ist der Mann meines Lebens“. Wieder küssten wir uns. Ich streichelte ihre Brüste, ganz besonders ihre Brustwarzen, die sofort wieder ganz hart wurden. Nach dem nächsten, sehr intensiven Kuss fragte sie mich „Hast du schon wieder Lust auf mich?“ Ich nahm ihre Hand und legte sie auf meinen Schwanz. Der war inzwischen durch ihre „Beichte“ wieder groß und hart geworden. Sie kniete sich vor mich und begann wieder, mich zu saugen. Ich genoss es eine Weile, dann zog ich ihren Kopf vorsichtig zur Seite, küsste sie und sagte „Komm, wir gehen auf den Balkon“ Nackt wie wir waren, stellten wir uns auf den Balkon, im Schatten der Wand konnte uns keiner sehen. Unser Blick ging über die Strandstrasse, über den menschenleeren Strand und über das dunkle Wasser auf dem nur in weiter Ferne einige Lichte von kleineren Schiffen leuchteten. Ich drückte Anne an die Brüstung des Balkons, stellte mich hinter sie und steckte ihr meinen harten Schwanz in ihre feuchte Muschi. Sie war ganz still, bewegte aber ihren Unterleib so, das ich mich wie eingeschlossen in ihrer Muschi fühlte. Ich würde nie wieder freikommen, wenn sie es nicht wollte. Sie fickte mich einfach mit ihrer Muschi. Mir blieb nichts anderes übrig, als es zu genießen. Ich streichelte über ihre Brüste, dann glitt ein Finger von mir zu ihrer Spalte und dort wichste ich ihren Kitzler. Es dauerte nicht lange, bis sie schneller wurde. Auch ihr bisher leises Stöhnen wurde jetzt lauter. Dann spürte ich wieder diese Feuchtigkeit, die aus ihrer Muschi lief. Gleichzeitig wurde die Enge ihrer Muschi gelöst. Es dauerte nicht lange, da drehte sie sich um, lehnte sich gegen mich, küsste mich. „Danke“, sagte sie zu mir, „dass du mich nicht gestört hast wie andere Männer es machen, und die Frau kann dann sehen wo sie bleibt. “ Wieder küsste sie mich „Ich glaube, du bist ein guter Liebhaber“, sagte sie zu mir, „denn wenn es der Frau gefallen hat wird sie alles tun, damit es anschließend auch dem Mann gefällt. Denn dann möchte sie ihn gerne für sich behalten, nur für sich und für ihre Lust. „. Dann küsste sie mich wieder und flüsterte dann leise „Jetzt sag, wie möchtest du es jetzt mit mir machen? In den Mund, in die Muschi oder in den Po? Du kannst es dir aussuchen. Ich mache es gerne mit dir!“

Wir haben es gemacht, die ganze Nacht und am nächsten Morgen. Alle Alternativen haben wir durchgespielt und zum Abschied versprach sie mir „heute Abend um 21.30 Uhr sehen wir uns an der Schinkenstraße und wenn du möchtest, gehöre ich dann wieder dir!“ Und so haben wir es gemacht. Drei Abende/Nächte waren wir zusammen und es war einfach toll. Wir haben uns geküsst und geliebt und einander Freude bereitet. Leider habe ich ihre Visitenkarte verloren. Ich weiß nur, dass sie aus Bayern kam und Anne hieß. Und sie war etliche Jahre älter als ich, also bereits über 50. Aber beim Sex war sie besser als viele junge Frauen die glauben, nur weil sie gut aussehen müssten ihnen alle Männer zu Füssen liegen. Darum Männer denkt daran, ältere Frauen haben sehr viel Erfahrung, nutzt das einfach! Ihr könnt dadurch nur gewinnen, und sei es nur an Erfahrung.

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/am-ballermann-vor-10-jahren/

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