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Das starke Stück meines Bruders

Posted by stoory on Donnerstag Jun 27, 2013 Under Inzest

Schon lange hatte ich nach einer Gelegenheit gesucht, meinen sechs Jahre jüngeren Bruder zu verführen. Durch Zufall hatte ich
gesehen, was er mit seinen achtzehn Jahren für einen unverschämt
langen und dicken Schwanz hatte. Ja, ich schäme mich ja gern ein
bisschen. Immerhin war ich in festen Händen. Aber einmal wollte ich
das Ding ausprobieren, das ich durch das Schlüsselloch der Badtür
gesehen hatte, als er sich vor dem Spiegel einen runtergeholt hatte.

Überraschend tat sich eine wundervolle Gelegenheit auf. Torsten
stürzte ins Bad, als ich gerade auf der Schüssel sass und mit einer
Hand den Rock hochgerafft hielt. Die andere war mit einem Stück
Papier beschäftigt, besinnlich die Pussy zu trocknen. Ich sah, wie
er in meinen Schoss starrte, hob den Rock noch ein wenig höher und
griff nach einen neuen Stück Toilettenpapier. Er sah in dieser
kurzen Spanne meinen schwarzen Bären. Ich hätte es nicht für möglich
gehalten, dass ein Mann so schnell anspringen kann. Sofort beulte
sich seine Hose auf. Noch einmal fuhr ich mit dem Papier sinnlich
durch meinen Schritt und verdrehte die Augen genüsslich.

‚Beeil dich schon‘, schimpfte er ungehalten. ‚Ich muss ganz
dringend.‘

Ich trieb es auf die Spitze. Sehr überlegt hielt ich meinen Rock
hoch, während ich mir mit einer Hand umständlich den Slip nach oben
zog. Wieder sah ich es in seiner Hose zucken.

Keck ging ich auf ihn zu, griff ohne Umstände nach dem sichtlichen
Aufstand und raunte: ‚Soll ich ihn dir beim Pipi halten, wie ich es
manchmal machen musste, als du noch ein ganz kleiner Junge warst?‘

Ziemlich halbherzig schob er meine Hand weg. Ich entschloss mich,
ihm meine Neugier ganz offen zu erklären. Als er erfuhr, dass ich
seinen mächtigen Prügel gesehen hatte, wurde er übermütig: ‚Lieber
nicht! Wer weiss, vielleicht bist du dann mit deinem Verlobten
unzufrieden.‘ So unrecht hatte er damit nicht. Geistig hatte ich
schon Vergleiche angestellt. Deshalb war ich ja auch so spitz auf
meinen kleinen Bruder. Mir blieb vor Überraschung der Mund offen. Er
holte seinen prächtigen Burschen tatsächlich heraus und sagte
entschieden: ‚Dafür darf ich aber dann bei dir einen verstecken. Ich
glaube, ich bin unten meinen Freunden noch der einzige Jungferich.
Mir tun die kleinen Mädchen leid, wenn ich daran denke, ich könnte
ihnen mit meinem Prügel wehtun.‘

‚Dummerchen‘, sagte ich zu ihm wie zu einem Kind, ‚was glaubst du,
was eine junge Frau verkraften kann, wenn du es nur richtig
anstellst.‘

Seinen Gürtel hatte er schon gelöst. Ich zog ihm die Hosen
vollkommen herunter. Als ich inbrünstig begann, ihn zu wichsen,
ranzte er: ‚Das kann ich selber‘. Recht hatte er. Bald hakte es mir
die Kiefer aus, so schwer tat ich mich mit seiner dicken Eichel. Im
allerletzten Augenblick liess ich ihn ausschlüpfen. Wie in grösster
Not griff er selbst zu. Es war regelrechtes Flehen, wie ich meine
dicken Brüste aus den Ausschnitt hob. Er begriff und schoss mir die
Garbe direkt in den Busen. Ich tastete danach und beleckte begierig
die Finger.

Torsten wollte nun auch alles von mir sehen. Ich dachte gar nicht
daran, dass meine Mutter irgendwann von ihren Einkäufen zurückkommen
musste. Gefügig liess ich mich rasch zur Eva machen. Mit Worten,
streichelnden Händen und zärtlichen Lippen bewunderte Robert all
meine kleinen Geheimnisse, auf die ich selber stolz war.

Ich hatte keine Mühe, seinen Schwanz wieder zu vollen Entfaltung zu
bringen. Das lange Ende, das mein Mund nicht fassen konnte,
bearbeitete ich liebvoll mit der Faust. Ich hatte keine Zeit mehr,
um auszuweichen. Er breitete mich kurzerhand auf den Badvorleger aus
und stieg zwischen meine Schenkel. Obwohl ich es besser wusste, zog
ich in einem gewissen Respekt vor seinem Ungetüm meine Schamlippen
weit auf. Einen bewundernden Blick hatte er noch dafür, dann stiess
er tief in mich hinein. Ängstlich legte ich eine Hand um den Schaft.
Die ganze Länge konnte ich wirklich nicht verkraften. Aber es war
wundervoll. Richtig aufgespannt fühlte ich mich. Als er rhythmisch
zu vögeln begann, hörte ich nur noch die Engel singen. Ich tröstete
mich mit den Gedanken, dass er sich ja gerade erst auf meine Brust
abgemolken hatte. So schnell und überraschend konnte er wohl nicht
sofort noch einmal kommen. So war es. Zweimal stiess er mich in
einen Höhepunkt, ehe er sich rechtzeitig zurückzog und diesmal per
Hand mein ganzes Gesicht beschoss. Mein Mund stand offen. Ich
lechzte nach ein paar Tropfen seiner köstlichen Gabe.

Ich war an diesem Tag wie von Sinnen und supergeil. Mit allen
Raffinessen überzeugte ich Torstens Lümmel, sich noch einmal
vollständig zu erheben. Dieses Exemplar wollte ich einmal nach allen
Regeln der Kunst reiten. Torsten gefiel das auch sehr gut. Noch mehr
konnte ich ihn begeistern, als wir sein starkes Stück am Ende in
meinem Po unterbrachten und er sich zum ersten Mal in einen heissen
Frauenleib entspannen durfte.

Torsten behielt recht. Ich war tagelang mit meinem Verlobten im Bett
unzufrieden. Schliesslich rief ich mich zur Ordnung und brachte
meinem Bruder nach einen wundervollen Nummer mit Erfolg bei, dass Schluss sein musste.

Quelle: http://www.erotik-sexgeschichten.net/inzest-beichte/das_starke_stueck_meines_bruders.html

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