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Lisa das Miststück

Posted by stoory on Donnerstag Jun 27, 2013 Under Sex-Geschichte

Ich war genervt. Wieder mal war ich unterwegs zu einer dieser blödsinnigen Fortbildungen. Dies mal mit dem Auto, mein Zug war nicht gefahren. Die Autobahn war voll, Staus überall, es ging nicht voran. Eigentlich wäre ich am Nachmittag in Hannover gewesen, das würde nicht klappen. Es war zwar Sommer, aber langsam wurde es dunkel. Ich war müde. Also fuhr ich die nächste Raststätte an. Eine Pause mit Kaffee und Zigarette war jetzt das Beste. Ich hielt absichtlich weit weg von Restaurant, damit ich ein gutes Stück zu Fuß gehen musste.

Es war nicht viel los, weder auf dem Parkplatz, noch im Restaurant. Ich holte einen großen Kaffee. Das hätte ich besser nicht getan, das Gebräu war widerlich. Immerhin war es heiß und schien meine Lebensgeister wieder zu wecken. Ich schlenderte zu meinem Auto zurück. Aus den Augenwinkeln nahm ich eine Bewegung war. An einer Tischgruppe saß eine junge Frau. Lange Dreadlocks, rötlich, wenn ich das in der Dämmerung richtig sah, mollig, aber nicht dick, große schwere Titten, ein tiefer Ausschnitt. Das Top saß eng, der Rock war lang aber weit, die Füße steckten in Sandalen. Hm, sah lecker aus, Marke Langzeitstudentin. Ich war neugierig. Also machte ich einen Bogen, um näher an ihr vorbei laufen zu können. Süß, vielleicht Anfang oder Mitte 20, so ganz konnte ich das nicht einschätzen. Sie lächelte mich an, zwinkerte, musterte mich von oben bis unten. Ich lächelte sie an. Als ich an ihr vorbei war, drehte ich leicht den Kopf, sie sah mir nach. Ich grinste. Ein bisschen flirten war nie falsch. Ich kannte mich hier oben nicht aus, aber vielleicht war das so ein Parkplatz, auf dem sich Pärchen trafen. Sie hatte nicht viel Gepäck, nur einen normalen Rucksack. Ich blieb gut sichtbar unter einer Laterne stehen, rauchte noch mal eine. Die junge Frau stand auf, dreht sich, sah sich um und ging dann langsam von mir weg, in die Richtung meines Autos. Dort blieb sie stehen. Sie schien zu warten. Ich beobachtete sie einige Minuten, sie rührte sich aber nicht. Also ging ich rüber.
Sie sah mir entgegen. „Können sie mich mitnehmen?“ fragte sie. „Wohin musst du denn?“ „Hannover.“ Ich nickte. „Mein Ziel…“ Sie schien erleichtert, aber auch etwas verunsichert. „Ich kann aber nichts zahlen oder so…“ Ich grinste. „Wir finden schon was – oder so…“

Ich zwinkerte ihr zu. Das schien sie nicht zu beruhigen, aber sie stieg ein. Es war immer noch sehr viel los, wir hatten Zeit zum reden. Sie hieß Lisa, war schon 31 und sollte an der Raststätte eigentlich abgeholt werden, erzählte sie. Sie hatte ewig gewartet und sie wollte jetzt einfach nur irgendwie vorankommen. Sie gefiel mir, ihr Ausschnitt versprach so einiges. Wirklich große Titten. Sie hatte schöne Hände, gestutzte Fingernägel, keine Tussi. Mir wurde warm unten rum. Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn sie mir einen runterholte. Sie räusperte sich. Ich drehte den Kopf, Lisa starrte auf meine Hose. Ich folgte ihrem Blick. Hoppla, die Beule war sehr deutlich zu sehen. Ich grinste sie an. „Tja, wenn so eine scharfe Frau neben mir sitzt…“ Sie sah aus dem Fenster. Nach einer Weile sagte sie. „Ich kann dir einen runterholen, so als Bezahlung… aber nicht mehr…!!“ Ich lachte. Manchmal gehen Wünsche doch in Erfüllung. „Gerne“, sagte ich. Minuten später steuerte ich eine Ausfahrt an. Nach wenigen hundert Metern bog ich in einen Waldweg. „Ich hätt das auch während der Fahrt machen können“, sagte sie leise. „Ich würde es gerne genießen“, antwortete ich. Der Motor war aus, es war dunkel und still. Sie drehte sich zur mir und öffnete meine Hose. Sofort sprang ihr mein Schwanz entgegen, hart und erwartungsvoll zitternd. Sie betrachtete ihn kurz, legte dann ihre kleine Hand darum und bewegte sie auf und ab. Es war etwas lieblos, nicht besonders leidenschaftlich. „N bisschen mehr Gefühl…“ forderte ich sie auf. Sie lockerte den Griff jetzt etwas, wurde langsamer, dann wieder schneller, rieb mal nur die Spitze, verteilte den Lusttropfen, hieb die Hand schnell über den Schaft. Das war schon besser, ich seufzte. Und wollte mehr. Ich griff nach ihren verpackten Titten. Sie wehrte leicht ab. „Hab dich nicht so, Schlampe“, sagte ich heiser und griff wieder zu. Sie schlug meine Hand beiseite, massierte mich aber feste rund schneller. Ich griff nach ihren Dreads und zog sie zu mir rüber. „Dann lutsch wenigstens ein bisschen…!“

Sie wollte sich aufrichten. „Nein, nur mit der Hand hab ich gesagt…“ Und die hieb jetzt noch schneller über meinen harten Schwanz, rieb die Eichel, griff an die Eier und massierte sie. So ganz unwillig schien sie nicht zu sein, eine wirkliche Gegenwehr war nicht da. Ich packte ihren Kopf und drückte ihn zu meinem Schwanz. „Lutsch ihn ordentlich und ich fahr dich bis zur Haustür, du dreckiges Luder…“ keuchte ich. Sie drückte leicht gegen meine Hände, aber nicht besonders hartnäckig – und schon spürte ich ihre Zunge. Sie schleckte sanft über die Eichel, kreiste darum herum. Ich seufzte. Dann schlossen sich die Lippen und sie senkte langsam den Kopf. Ihre Hand kraulte meine Eier, ihre Zunge schlug um meinen Schaft, während ihr Kopf auf und ab glitt, nicht besonders schnell, aber fest. Ich genoss es für einige Augenblicke, dann griff ich wieder nach den mächtigen Titten. Lisa ließ es jetzt zu. Ich packte fest zu, massierte das weiche Fleisch, spürte einen harten Nippel. Ich grinste, so schlimm schien es wohl nicht zu sein. Ich zog an dem Stoff, wollte die nackten Titten haben. Sie knurrte so was wie „hey“, ich drückte ihren Kopf aber fester auf meinen Schwanz. „Mach weiter, Nutte…!!“ Und knetet jetzt die geilen Titten. Weich, warm, harte Nippel. Sie röchelte leise, würgte als ich ihr mein Becken hart entgegen stieß. Sie konnte nicht ausweichen, ich hatte meine Hand fest auf ihren Hinterkopf gelegt. Ich spürte ihren Speichel fließen, nass, warm. Sie versuchte durch die Nase Luft zu holen, würgte, lutschte aber weiter. Ich war jetzt richtig geil. Ich wollte nicht einfach nur den Druck los werden, sondern diese geile Sau ficken.

Ich griff zu ihrem Arsch, presste ihn und zog den Rock nach oben. Sie quängelte etwas, lutschte aber weiter, ich musste sie nicht mal mehr fest halten. Es wunderte mich nicht, dass auch ihr Arsch nackt war, sie hatte ja schon keinen BH angehabt (ein Wunder bei der Pracht). Ich tastete nach ihrer Spalte. Sie war glatt, kleine Lippen, und sie war feucht. Ich grinste wieder und schob meine Finger direkt vor. Sie versuchte sich weg zu bewegen, ich zog sie aber wieder hart zu mir ran, mit den Fingern in ihrer Möse. Sie quietschte, röchelte irgendwas, ich massierte sie aber weiter, schnell und hart, trieb immer wieder meine Finger in das heiße Loch. Sie wehrte sich, aber nur halbherzig. Dann bäumte sie sich plötzlich auf, keuchte, rang nach Luft und sah mich mit großen Augen an. Ihre Klamotten saßen nicht mehr da, wo sie hingehörten. „Ich hab gesagt, nur mit der Hand…! Ich lachte: „Oha, Miststück, dafür war aber viel Zunge und Lippen im Spiel…“ Sie setzte sich, ordnete ihre Kleidung aber nicht. Mein Schwanz stand hart und aufrecht, nass von ihrem Speichel. Ich rappelte mich rüber, sie war aber schneller, öffnete die Tür und fiel fast raus. Allerdings lief sie nicht weg, sondern wartete, bis ich ebenfalls draußen stand. Dann bewegte sie sich, langsam, tat so, als liefe sie weg. Schnell hatte ich sie, packte ihren Körper, krallte meine Hände in ihre mächtigen Titten, rieb die Nippel fest zwischen Daumen und Zeigefinger, drückte meinen Schwanz an ihren Arsch. Sie schrie leise, wandte sich in meinen Armen, ihr Arsch hüpfte auf und ab.

Der Stoff ihres Rocks war im Weg, also warf ich sie auf die Motorhaube, sie keuchte, drückte ihren Körper hart gegen das Blech und schob den Rock nach oben. Sie stand da, mit gespreizten Beinen, die Möse klaffte auf. Ich setzte meine Spitze an und stieß vor, hart, schnell, so tief ich konnte. Lisa stöhnte laut auf, röchelte schwer, das Gesicht hart auf dem noch warmen Blech. Ich fickte sie ohne mich lange aufzuhalten, stieß sie hart und schnell. Ich stöhnte und keuchte, genoss die Hitze und Nässe ihrer Spalte. Schwer lag meine Hand auf ihrem Nacken, die andere ließ ich immer wieder hart auf ihren prallen Arsch sausen. Sie jammerte, flehte, ich sollte aufhören, presste sich mir aber gleichzeitig entgegen. Ich stieß und stieß, holte immer weiter aus. Das Auto wackelte, quietschte leise, während ich Lisa hart fickte. Immer wieder klatschte mein Becken gegen ihren Arsch, schmatzende Geräusche mischten sich mit meinem Keuchen und ihrem Klagen. Dann sollte sie es anal bekommen. Ich setzte meine Eichel an der engen Hintertür an, schob mich vor, drang immer tiefer ein ohne inne zu halten. Sie schrie leise auf, versuchte sich aufzurichten, ich drückte sie hart nieder bis ich mich ganz in ihr versenkt hatte: „Du hast hier nichts melden, die billige Nutte…!“ Dann bewegte ich mein Becken, vor und zurück, erst langsam, dann, als sie sich entspannte, immer schneller, glitt rein und raus, hart und hitzig umfangen. Sie wehrte sich weiter, ich legte mich mit meinem ganzen Gewicht auf sie, fickte sie weiter in den Arsch, packte ihren Kopf, schob die Dreads zur Seite, suchte ihren Mund, zwang ihn auf, schob meine Zunge vor, spuckte ihr in den geöffneten Rachen, presste hart ihre riesigen Titten, zog an den harten Nippeln: „Los, du Fickstück, bettel um mehr…!“ Lisa keuchte, wimmerte, stammelte „gib’s mir dreckig, du Ficker – härter, fick mich…“, kratzte an meinen Armen.

Ich nahm sie mir gnadenlos, stieß immer wieder hart vor, zog mich langsam zurück, ließ mich von ihr langsam heraus pressen, kam wieder mit Macht zu ihr. Lisa schrie jedes Mal erstickt auf, bekam kaum Luft, da ich ihr den Mund fest zu hielt. Ich stöhnte laut, steuerte langsam auf den Höhepunkt zu, nahm mich zusammen, fickte sie härter, riss sie, meine Hand in ihrem Mund, weiter nach hinten, packte eine ihrer Titten hart, krallte meine Finger hinein. Gleich war ich soweit, warf sie herum, drückte sie nach unten und rammte ihr meinen harten glitschigen Schwanz tief in den Mund. Lisa röchelte, würgte, rang nach Luft. Ich fasst sie an den dichten Dreads und drang schnell und hart in ihren Mund ein, stieß bis in den Hals hinein. Tränen liefen ihr übers Gesicht, ihre Augen waren weit geöffnet, sahen mich an, schlossen sich jedes Mal, wenn ich ganz in ihrem Mund verschwand. Ihre Hände schlossen sich um meine Unterarme, suchten Gleichgewicht, ihr Körper schwanke, die Titten wippten hin und her. Dann war ich kurz davor. Ich packte ihren Kopf, drückte eine Wange hart auf die Motorhaube, hielt Lisas Nase zu, zwang sie so den Mund weit zu öffnen, um Luft zu bekommen. Ich wichste mir den Schwanz, hielt ihn ihr dicht vors Gesicht – und kam. Meine Samen spritzte hart und dicht aus meinem Schwanz, klatschte Lisa ins Gesicht, in den Mund, auf die Motorhaube, in die langen Dreads. Ich rieb, bis nichts mehr kam und schob ihr meinen verschmierten Schwanz noch mal tief in den Mund: „Lutsch ihn sauber, die blöde Schlampe!“ fuhr ich sie an. Sie tat erst nichts, also fickte ich wieder ihren Mund und sie ergab sich, lutschte willig. Langsam wurde ich schlaff, sie entließ mich, kniete am Boden, sah mich mit großen feuchten Augen an, ihr Gesicht verschmiert von meinem Saft, Tränen, schwer atmend. Ich deute auf die Motorhaube: „Los, du Stück Fickfleisch, leck es auf!!“ Sie schüttelte den Kopf: „Zwing mich…“ feuchte sie und ich tat es.

Wieder packte ich hart ihren Kopf, drückte Lisas Gesicht in die Sauerei, zwang ihren Mund auf und rieb ihre Lippen durch den klebrigen Saft. Sie wand sich unter mir, versuchte sich zu lösen, aber ich hatte sie fest im Griff. Nach wenigen Minuten, war kam noch was auf der Motorhaube zu sehen, ich ließ Lisa zu Boden gleiten. Ihr Gesicht klebte, mein samen trocknete auf ihrer hellen haut. Sie atmete heftig, sah zu Boden. Dann wischte sie sich die Tränen vom Gesicht, rappelte sich auf, ordnete ihre Kleidung. Sie ging zur Beifahrertür und sagte: „Jetzt fährst mich aber Heim, ja…?!“ Ich schloss meine Hose, stieg ein und wir fuhren los. Einige Zeit redeten wir nicht, dann entwickelte sich langsam eine Unterhaltung. Nach einiger Zeit hielt ich in Hannover an einer Kreuzung, Lisa stieg aus und beugte sich noch mal in den Wagen, ihre Augen funkelten. „Vielleicht nimmst du mich mal wieder mit…“ Sie zwinkerte frech, schlug die Tür zu und verschwand…

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/lisa-das-miststueck/

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