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Schwägerin, komm fick mit mir!

Posted by stoory on Mittwoch Jun 5, 2013 Under Inzest

Mit meiner Frau will es einfach nicht mehr klappen. Sex ist Mangelware, alle paar Wochen ein bisschen Fummeln, eher unschuldiges Petting. Auch wenn ich jedes Mal komme, es ist nicht wirklich befriedigend. Wer will’s mir da verdenken, dass ich mir andere Frauen genauer anschaue?! Allerdings habe ich mir in den letzten Monaten immer häufiger meine Schwägerin genauer angeschaut, Annika. Ehrlich gesagt, hab ich auch die jüngere immer mal wieder genau gemustert, aber sie ist gerade 17 und das ist nicht so mein Fall. Annika ist 24, blond, klein, keine 1,60, mollig, dralle Titten, draller Arsch. Im Alltag ist sie eine eher unscheinbare Frau, aber wenn sie sich stylt, ist sie ein echter Hinkucker! Das ist in etwa so wie in diesen US-Teeny-Filmen: Die graue Maus nimmt die Brille ab, macht den Pferdeschwanz auf, schüttelt die Haare und Ãœberraschung, da steht eine Sexbombe.

Als ich meine Frau kennen gelernt habe, war Annika noch ein kleines Mädchen von 13 Jahren, wie ihre beiden jüngeren Geschwister aus zweiter Ehe. Sie war damals unglaublich verknallt in mich, hing immer an mir dran und bei unserer Hochzeit war sie die einzige, die nicht besonders glücklich war. Mit den Jahren hat sich diese Verliebtheit verwachsen. Sie hatte Freunde, groß, schlank bis dürr, meist irgendwelche Deppen. Glück hatte sie mit keinem. Während ihr kleiner Bruder und die jüngste Schwester sehr herzlich mit mir umgingen, die Kleine umarmte mich immer total stürmisch, hielt Annika meist Abstand. Die Umarmungen, wenn es sie gab, waren von ihr aus immer sehr kurz, meist streckte sie mir die Hand hin. Andererseits erzählte sie mir sehr viel von sich, Liebeskummer, Stress im Job, schrieb oft eine SMS, rief auch mal an – und erzählte meiner Frau nichts von diesen Kontakten, was ich mal durch Zufall mitbekam, als ich meine Frau auf eine Sache ansprach, die Annika mir gebeichtet hatte. Meine Frau wusste davon nichts. Jedenfalls war das Verhältnis zu meiner älteren Schwägerin seltsam. Ich beschloss, mehr auf Tuchfühlung zu gehen. Ich umarmte Annika bei jedem Treffen, stand dicht bei ihr, legte meine Hand auf ihre Hüfte und ließ sie schon mal etwas tiefer wandern, rein zufällig natürlich. Mir fiel auf, dass es ihr unbehaglich war, wenn meine Frau dabei stand, sie aber enger an mich ran rückte, wenn sie nicht zu sehen war. Das hielt ich für ein gutes Zeichen. Allerdings war es auch ein Spiel mit dem Feuer, ich wusste ja nicht wie sie zu mir stand. War sie so verliebt in mich, dass sie sich mehr erhoffte oder hoffte sie nur auf eine unkomplizierte Affäre, weil sie seit längerem keinen Mann mehr gehabt hatte? Eigentlich entsprach ich ja nicht ihrem Beuteschema, während ich selbst eigentlich keins hatte, in dem Sinn. Ich bin nicht auf einen Typ Frau festgelegt, bei mir muss die Gesamtausstrahlung passen…

Meine Frau ist desöfteren über ein langes Wochenende unterwegs, beruflich. Ich arbeite dann meist auch, aber nicht immer. Da Annika einen neuen Job angetreten hatte, beschloss ich, einen Test zu wagen. Ich lud sie ein, mit mir um die Häuser zu ziehen – falls sie das mit ihrem alten Schwager machen wollte. Zurück kam ein Smiley und ein „Aber klar! Komm du zu mir, dann muss ich nicht mit der Bahn.“ Wir klärten dann noch die Alkohol-Frage und ich fuhr zwei Wochen später zu ihr. Zwischenzeitlich hatte sich die Familie noch mal beim Geburtstag der Oma gesehen, aber Annika und ich hatten nicht über unsere Verabredung gesprochen und sie hatte offensichtlich auch nichts zu meiner Frau gesagt. Die hätte mich sonst drauf angesprochen. Im Gepäck hatte ich Wodka, Orangensaft und eine Palette eines bestimmten Energiedrinks. Annika wohnte im fünften Stock, es war also eine ziemlich Plackerei, den ganzen Kram nach oben zu bringen, ohne Fahrstuhl. Aber der Anblick, der sich mit bot als sie die Tür öffnete, entschädigte mich absolut: Sie trug ein blaues Kleid, das bis knapp über die Knie reichte und kurz unter der Brust weiter wurde. Das Dekollet war ausladend und prall, sie trug mit Sicherheit einen Pushup, was bei Körbchengröße C herrliche Ausmaße annehmen kann. Die Arme waren von durchsichtigem Tüll bedeckt, die kleinen Füße steckten in farbgleichen Highheels. Sie hatte sich Haarverlängerungen in die ohnehin langen Haare gemacht, jetzt hingen sie bis zum runden Arsch runter. Sie war, wie immer wenn sie es tat, perfekt geschminkt, dezent, aber alle Vorteile betonend, wie ihre grünen Katzenaugen. Mir blieb der Atem stehen. Und sie grinste mich an. „Komm lieber rein, sonst brichst du da draußen zusammen, alter Mann.“ neckte sie mich. Sie stöckelte vor mir ins Wohnzimmer und ich konnte ihre kräftigen Beine bewundern, die durch die hohen Schuhe etwas schlanker wirkten, zum anbeißen. Sie sah mich erwartungsvoll an: „Hast du schon alles gekühlt?“ Ich nickte packte die Getränke aus und sie begann sofort zwei bereitstehende Gläser zu füllen. Den Rest brachte sie in die Küche. Wir stießen an, tranken einen Schluck und sie schlang einen Arm um mich. „Schön, dass wir mal zu zwei auf die Piste gehen…“ Sie trank wieder, einen großen Schluck. Ich setzte mich. Wir unterhielten uns, tranken immer wieder was. Sie erklärte auf meine Frage hin, dass sie niemanden sonst benachrichtigt hätte. Sie wüsste, wo ihre Freunde sich rumtrieben. Und wenn keiner da wäre, sei’s ja auch nicht schlimm. Gegen 22 Uhr machten wir uns schon recht lustig auf den Weg. Wir durchkämmten einige Kneipen, tranken immer wieder was, und ich sonnte mich ganz ehrlich in den neidischen und bewundernden Blicken von so manchem männlichen Gast. Aber auch die eine oder andere Frau musterte mich interessierter. Allerdings trafen wir keine engen Freunde von Annika, nur flüchtige Bekannte, die sie schnell wieder los werden wollte. Nach etwa drei Stunden hatten wir die Nase voll von dicht gefüllten Kneipen, Lärm und stickiger Luft. Wir gingen wieder zu ihr.

Annika ist trinkfest, aber sie ließ sich scheinbar erschöpft und beschwipst von mir die Treppe hochführen. Dabei schlang sie den Arm um mich und suchte den ganz engen Körperkontakt. Ich hatte nichts dagegen, schließlich war das ja auch mein Ziel gewesen, und so lag meine Hand weniger unterstützend auf ihrer Taille, sondern eher tatschend auf ihrer linken Arschbacke. Im Wohnzimmer ließ sich Annika der Länge nach aufs Sofa fallen. Ihre Beine blieben dabei geschlossen, recht züchtig, obwohl sie sonst nicht unbedingt mit guten Manieren glänzt. Und bewies es prompt: „Boah, hab voll Doscht. Muss was saufen…!“ Sie mixte sich schnell einen Wodka-O und kippte ihn in einem Zug. Ich schenkte mir zwischenzeitlich auch noch mal was ein. Ihr grinste breit, ihr Gesicht war leicht gerötet, sicher nicht vom Alkohol, eher vom andauernden Lachen, wir hatten viel Spaß gehabt. Ohnehin war der Abend sehr gut verlaufen. Ich hatte ein bisschen das Gefühl gehabt, Annika hatte ihre Freunde absichtlich nicht gefunden. Mir war das natürlich nur Recht gewesen. Wir waren uns immer wieder in den Armen gelegen, haben „Bruderschaft getrunken“, Küsschen hier, Küsschen da, standen Arm in Arm bei einem Kneipenkonzert, sind Arm in Arm oder auch mal Hand in Hand zur nächsten Location gelaufen, wenn Platzmangel war, saß Annika auf meinem Schoss oder drückte sich vor mir stehend fest an mich. Es war sehr ungezwungen gewesen. So wie ich es mir vorgestellt hatte. Jetzt, in ihren eigenen vier Wänden, war sie zwar immer noch sehr gut drauf, aber auch etwas zurückhaltender. Also ergriff ich die Initiative.

Wir saßen uns auf dem Sofa gegenüber, beide ein Bein angewinkelt, sie züchtig den Rock drapiert. Sie bot einen unglaublich leckeren Anblick, die helle Haut leicht gerötet, der tiefe Ausschnitt, das entblößte Bein, das ständige Lächeln, die grünen Katzenaugen. Ich rückte etwas näher, wir stießen an, tranken – und ich legte eine Hand auf ihre nackte Wade. Sie sah mich nur an, nippte noch mal an ihrem Glas, beugte sich etwas vor und wir küssten uns. Erst zaghaft, dann mutiger. Ihre Zunge war klein, ich spürte das Piercing, bewegte sich kreisend, abwartend. Ich saugte sanft daran, sie keuchte leise auf. Meine Hand schob ich höher, wanderte über den Innenschenkel zur Mitte. Sie rückte näher und meine Finger trafen auf den Slip, der leicht feucht war. Ich drückte und rieb leicht daran, streichelte die weiche Haut daneben. Annika seufzte leise, legte eine Hand auf meinen Oberschenkel, atmete heiß in meinen Mund, biss sanft in meine Unterlippe, schluckte trocken. Plötzlich wurde meine Hose auf der anderen Seite nass. Annika schrie leise auf, löste sich von mir. Sie leckte den Wodka-O von ihrer Hand, nahm mir mein Glas aus der Hand und stellte beide auf dem Tisch ab. Sie näherte sich mir wieder, hatte die Lippen geöffnet, die Augengeschlossen. Ich hielt sie kurz zurück, eine wichtige Frage musste geklärt werden: „Das bleibt unter uns!?“ Sie sah mich an und nickte ernst. „Ich bin dich nicht lebensmüde…!“ Im selben Moment versanken wir in einem wilden Kuss und einer innigen Umarmung. Annika setzte sich breit beinig auf mich, ich spürte ihr pralles Dekollet an meinem Kinn, während wir uns küssten, ihre Hände meine Haare durchwühlten. Sie senkte sich nach unten, drückte auf meinen Schwanz, der sich schon etwas aufgestellt hatte, allerdings noch nicht ganz bereit war. Ich griff unter das Kleid, massierte den weichen Arsch, fuhr unter den Stringtanga, knete gierig. Annika bewegte sich leicht, versuchte sich an mir zu reiben, während unsere Küsse immer verlangender und feuchter wurden. Dann glitt sie nach unten, knöpfte geübt meine Hose auf, zerrte daran und ließ meinen Schwanz an die Luft. Sie sah ihn sich mit großen Augen an. „Ich hab noch nie nen beschnitten Pimmel gesehen… und rasiert bist du auch noch…“ Sie drückte und rieb mein weiches Fleisch. Ich stöhnte auf. Annika leckte über meine Eichel, die sie prall gedrückt hatte. Ihr war wohl bewusst, dass ich doch ein bisschen ein schlechtes Gewissen hatte, mit der Schwester meiner Frau rumzumachen. Hingebungsvoll begann sie mich zu lutschen. Erst langsam und sanft, saugte an meiner Spitze, rieb zärtlich den Schaft, schob mich immer tiefer in den Mund, lecke mich mit der Zunge, ich spürte das Piercing. Fleißig speichelte sie mich ein, rieb mit der feuchten Hand immer schneller, ohne wirklich Druck auszuüben, ließ meine Spitze aber keinen Moment aus dem Mund. Er wurde härter und härter, bis sie mich schließlich mit einem breiten Grinsen entließ und mich anstrahlte. „Passt doch!“ quakte sie triumphierend und massierte mich weiter. Ich genoss meinen Aufstand für einige Momente und streifte dann meine Schuhe ab. Annika half mir bereitwillig und befreite mich von meiner Hose, Shorts, den Socken, während ich mein Shirt abstreifte. Dann beugte ich mich vor, da sie mir den Rücken zudrehte, und öffnet schnell den Reißverschluss ihres Kleides. Schnell schüttelte sie es ab und stand halbnackt vor mir. Sie hatte einen gewölbten Bauch, den Nabel zierte ein weiteres Piercing. Die Schenkel waren kräftig, aber nicht dick, der String war nur zwischen den Schenkeln zu sehen. Sie trug tatsächlich einen Pushup, den sie jetzt öffnete. Ihre Titten waren groß und hingen leicht, die Nippel waren steif, die Brustwarzen saßen etwas oberhalb der Mitte. Ich griff ihr zwischen die Beine, sie stöhnte leise auf, spreizte die Schenkel etwas, und ich rieb die Spalte durch den dünnen Stoff, küsste ihren weichen Bauch, leckte über den Nabel, griff nach einer ihrer Titten, streichelte und massierte sie, reizte den harten Nippel. Annika trug noch ihre Highheels, was mich nur mehr anturnte, ich zog sie etwas zu mir runter, schnappte nach einem der Nippel, saugte gierig daran, Annika schnappte nach Luft, massierte den weichen Arsch, zog den String nach unten und sie stieg willig aus dem Stöffchen. Ihr herber Mösenduft war mir schon in die Nase gestiegen, sie roch frisch und geil. Ich drückte meine Lippen auf die nackte Spalte, saugte an den fleischigen Lippen. Sie öffnete sich mir heftig atmend. Ich drängelte meine Zunge zwischen die weichen Lippen, spürte die Hitze, die klebrige Flüssigkeit. Meine Position war aber zu unbequem. Ich bugsierte das kleine Luder auf das Sofa, wo sie mit einem erfreuten Ruf aufkam und sofort die Beine öffnete. Ich hechte fast dazwischen und begann sie zu lecken. Gott, wie lange hatte ich schon keine nasse Möse mehr geschleckt, ich knurrte vor Wonne, hieb meine Zunge über die Lippen, teilte sie, drang in das nasse Loch ein, schluckte den Saft, der sich auf meinem Gesicht verteilte, rieb meine Nase an der dicken Perle an der oberen Spitze, mein Kinn weiter unten, massierte die massigen Schenkel. Annika atmete heftig, laut, seufzte und stöhnte immer wieder. Sie war eine der Frauen, die beim Sex laut und hemmungslos sind. Ich war im Himmel! Blind griff ich nach ihren großen Titten, die leicht an den Seiten herabhingen, rieb die harten Nippel, kniff sie, Annika schrie leise auf, lachte, legte ihre Hände auf meine, gab zu verstehen, dass ich fester zupacken sollte, ihre Schenkel öffneten sich weiter und ich schleckte, saugte, zügelte als gebe es kein Morgen.

Ich kniff und kratzte, packte fest ihre Speckröllchen, Annika schrie auf, gurgelte, atmete immer lauter und heftiger. Sie drückte meinen Kopf hart auf ihre heiße Spalte, bewegte ihr Becken, rieb sich immer heftiger an meiner Zunge, meinem Gesicht. Sie stöhnte laut auf, keuchte, schrie schrill, drängte mir ihr Becken entgegen. Ich zügelte jetzt schnell um die Klit herum, kreiste, drückte, massierte die untere Spalte mit den Fingern, drang immer tiefer in das heiße Loch, spürte das Innere heftig pulsieren, rieb, drang ein, zig mich zurück, massierte das Innere, saugte heftig an der Perle – und Annika kam. Sie schrie kurz auf, keuchte heiser, drückte meinen Kopf hart auf ihre Spalte, schlug die Schenkel über mir zusammen, stemmte das Becken hoch, während sich die Absätze ihrer Highheels schmerzhaft in meinen Rücken bohrten. Mein gequälter Schrei wurde von den massigen Schenkeln und der fleischigen Möse erstickt. Gerade noch rechtzeitig, ich fühlte mich schon einer Ohnmacht nahe, entspannte sie sich und ließ mich frei. Beide rangen wir nach Atem, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Ich lag zwischen ihren geöffneten Schenkeln, eine Hand auf ihrer Brust. Auf meinem Gesicht trocknete ihr Saft, zwischen ihren Beinen roch es salzig, die Säfte klebten. Die Lippen waren rot, geschwollen, standen leicht offen. Etwas verschämt sah sie mich an. „Mann, so hat mich noch keiner geleckt…“ Ich grinste breit. „Ich bin zertifizierter Schleckmeister!“ prallte ich. Sie lachte, zog die Beine an, verschränkte die Arme vor der Brust und lachte zufrieden. Zwischen den prallen Schenkeln blitzten die Lippen hervor. Ich beugte mich vor und knabberte daran. Sie quietschte, straffte ihren Körper und kicherte. „Hey, lass mir ne Pause…!“ Ich lehnte mich zurück, die Hände entschuldigen erhoben, bewusste eine unschuldige Miene aufsetzend. Sie lachte und kam katzengleich auf allen Vieren auf mich. „Ich bekomm auch für so manches Komplimente…“ Erwartungsvoll lehnte ich mich im Sofa zurück. Mein Schwanz stand aufrecht, wippte erwartungsvoll. Aber Annika schwenkte um, griff nach unseren Gläsern und reichte mir eins. Wir tranken beide einen großen Schluck, ich schmeckte ihren Mösenschleim heraus. Lässig lehnte sie sich neben mich, die Beine angezogen und trank wieder. Ihre grünen Augen fixirrten mich und plötzlich spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. Sanft umschlossen ihre Finger meinen Schaft und drückten leicht zu. Ich stöhnte wohlig auf. Ihre kleine Hand bewegte sich leicht auf und ab, ohne mich aus den Augen zu lassen. Immer wieder strich ihr Daumen über meine Eichel, die schon längst die ersten Lusttropfen abgesondert hatte. Sie beugte sich vor und küsste mich, ließ etwas Wodka-O in meinen Mund laufen, leckte über meine Lippen, schob ihre kleine Zunge in alle Ecken meines Mundes. Dabei hörte sie nicht auf, mich zu massieren. Ich atmete schneller, schloss genussvoll meine Augen. Dann wurde es plötzlich nass auf meiner Brust. Annika ließ ihren Wodka-O über meine Brust laufen, die Flüssigkeit bahnte sich einen Weg nach unten, verteilte sich auf meinen Schenkeln, rund um meinen Schwanz, auf meinem Sack. Dann nahm sie mein Glas, leerte es in einem Zug und begann mich überall abzulecken. Ihre Zunge fuhr in langen Zügen über meine Brust, meine Bauch, während ihre Hand nicht müde wurde, meinen harten Schwanz zu wichsen. Ich stöhnte, rutsche etwas weiter nach unten und gab mich ganz hin. Jetzt leckte und saugte sie an meinen Oberschenkel, drückte sie weiter auseinander, zügelte überall, wo sich etwas von dem Wodka-O fand, nuckelte an meinen Eiern, ich keuchte lustvoll auf, ihre Titten schwanken hin und her, prallten immer wieder an meinen Schenkel. Ich griff nach ihrem prallen Arsch, streichelte und presste ihn, massierte die Zone um ihre Hinterpforte, griff nach den frei schwingenden Titten, kniff die Nippel. Dann spürte ich ihre Lippen auf meiner Eichel, zu einem engen Ring gespannt, den sie quälend langsam über die pralle Spitze schob. Ich schrie geil auf, keuchte, während sie mich unerbittlich immer tiefer aufnahm. Dann stieß ich gegen ihre Rachen. Sie verharrte kurz hob den Kopf, schlug dabei ihre gepiercte Zunge um den Schaft, zog die Hand nach, verlor Unmengen an Speichel und trieb mich wieder hinein. Sie wiederholte das Spiel wieder und wieder, mal schneller, mal langsamer, mal die Finger fest geschlossen, mal nur in einen sanften Griff. Dann zog sie nur die Zunge über die Unterseite meines Schwanzes, meine Eier dabei fest im Griff, schleckte die Eichel wie einen Lolli, saugte daran, nahm mich wieder tief auf, zog an meinem prallen Sack. Ich stöhnte, schrie leise auf, seufzte, konnte mein Glück nicht fassen: Ich war an eine Lutsch-Königin geraten! Meine Hand wanderte jetzt unermüdlich zwischen ihren Titten hin und her und jetzt hatte sie auch nichts mehr dagegen, wenn ich ihre Spalte massierte. Sie war wieder, oder immer noch, feucht, warm, schleimig, die Lippen weich. Ich verteilte den Saft auf ihrem Arsch, gab ihr immer wieder einen leichten Klaps, was sie schnauben ließ, ohne sich bei ihrem Spiel stören zu lassen. Dann glitt sie auf den Boden, kniete jetzt aufrecht vor mir und hieb ihren Kopf schneller über meinen Schwanz. Ihre Hände streichelten über meinen Bauch, meine Brust, krallten sich in mein Brusthaar, zogen daran, so fest, dass ich mich aufrichten musste. Sie zog und zerrte, bis ich vor ihr stand, sie mich weiter lutschte, rieb, den Speichel fließen ließ und mich mit ihren grünen Augen von unten ansah. Sie sah so herrlich devot und willig aus, dieser unschuldige Augenaufschlag, während sie mir wahrscheinlich den besten Blowjob meines Lebens verpasste. Meine Knie zitterten schon, ich spürte es brodeln, stemmte Halt suchend meine Hände in die Hüften. Annika machte weiter, leckte saugte, lutschte, rieb, massierte, spuckte dann auf meinen Schwanz, ließ etwas Speichel auf die Spalte zwischen ihren Titten tropfen, die sie jetzt zusammenpresste. Oh Gott, dachte ich nur, warf den Kopf in den Nacken und stöhnte geil auf, als sie mich zwischen ihren prachtvollen weichen Titten rieb und meine Eichel dabei immer wieder in ihren leicht geöffneten Mund schob. Dieses geile Luder wusste ganz genau was es tat, zum ersten Mal auf jeden Fall nicht. Ihre kleinen Finger hatte sie so gegen einander gespreizt, dass sie meinen Schwanz auf Linie hielten und er nicht aus der herrlichen Pracht heraus flutschen konnte. Ich stöhnte immer lauter, rang nach Atem, schluckte trocken, denn ich stand kurz davor.

Wie ein röhrender Hirsch machte ich meiner lustvollen Befriedigung Luft als ich explodierte. Hart und schnell schoss mein Samen aus meinem prallen Glied, klatschte mit einem leisen Schmatzen in Annikas Gesicht, tropfte auf ihre Lippen, die Titten, die jetzt wieder frei herunter hingen. Der nächste Strahl landete direkt in ihrem weit geöffneten Mund, sie gurgelte nur kurz, schnappte nach dem nächsten Schub, erwischte ihn nur halb, der Rest tropfte an ihrer Wange herab. Dabei hieb sie ihre kleine Hand unerbittlich über meinen Schaft, molk mich restlos aus. Klebrige Fäden zogen sich von meiner Spitze zu ihrem Gesicht, die sie jetzt mit weit geöffnetem Mund aufnahm und mich schließlich wieder lustvoll schmatzend zwischen ihre Lippen schob. Sie leckte mich restlos sauber, behielt mich in der Hand, sah mich mit glänzenden Augen an, während sie mein Sperma von ihrem Gesicht und ihren Titten rieb und in ihren Mund beförderte. Wieder schmatzte sie laut und lächelte. „Hm, lecker, irgendwie fruchtig…“ gurrte sie und streichelte meinen Schwanz, der nur leicht erschlafft war. Ich grinste. Ich hatte die letzten beiden Tage fast ausschließlich Ananassaft getrunken. Ich hatte mal gelesen, dass ein Mann damit sein Sperma schmackhafter machen kann. Und es schien zu stimmen, denn bisher hatte ich dann immer nur zufriedene Mädels gehabt. Ich atmete heftig und ließ mich erschöpft wieder aufs Sofa fallen. Annika ließ mich nicht los, legte ihren Kopf auf meinen Oberschenkel, sah mich versonnen an und massierte mich weiter, allerdings sehr sanft und achtete darauf, nicht meine empfindliche Eichel zu berühren. Aber sie schaffte es, mich steif zu halten. Sie rieb ihre Wange an meinem Schenkel, küsste sanft meine Haut und ließ mich dabei nicht aus den Augen. Dann kam sie zu mir aufs Sofa und kuschelte sich in meine Arme, begann, mich überall zu küssen. Ich genoss es, war aber schon wieder richtig geil und auch sie wollte mehr. Annika biss mich sanft, zupfte erst nur mit den Lippen, dann mit den Zähnen, wurde fordernder, wilder, rieb mich, krallte sich in meine Brust, saugte an meiner Haut, griff fest in meinen Bauch. Unsere Münder trafen sich, die Lippen willig geöffnet, die Zungen gierig suchend. Ich packte fest an ihre Titten, sie stöhnte lustvoll auf, keuchte, als ich die harten Nippel kniff. Sie griff ebenfalls hart zu, krallte sich in meinen harten Schwanz, was mir einen lustvollen Schrei entlockte. Ich begann die weichen Titten zu lecken, sie leicht zu beißen, fest an den Nippel zu lutschen, massierte ihren weichen Arsch, zog die Backen auseinander, rieb über das enge Loch, fuhr zur Spalte, die mich wieder willig empfing, heiß, glitschig. Ich grub mein Gesicht zwischen die pralle Pracht, leckte, verteilte meinen Speichel auf dem weichen Fleisch. Annika seufzte, drückte sich fest an mich, hatte die Hand von meinem Schwanz gelöst, drückte ihn jetzt aber fest mit dem Bein gegen meinen Bauch und rieb mich ziemlich geschickt. Ich nahm meine nassen Finger in den Mund, kostete wieder den schleimigen Saft, zog ihren Kopf zu mir, schob ihr meine Zunge tief in den Mund, sie saugte gierig daran, grunzte leise. Ich wollte sie jetzt haben, voll und ganz, wollte sie ausfüllen, sie ficken, mich ficken lassen, hemmungslos, gierig. Ich zog sie über mich, packte meinen Schwanz und suchte mit der Spitze den Eingang zu ihrem Körper. Ich fand ihn schnell, die warmen, weichen Lippen schlossen sich um meine Spitze, die ich jetzt dazwischen hin und her zog, an der harten Perle, die ich am oberen En de deutlich spürte, kreisen ließ. Annika seufzte laut, heiser, drückte mein Gesicht wieder fest zwischen ihre prallen Titten, grub ihre Finger in meine Haare, genoss meine Spielerei zwischen ihren Schenkeln. Als ich sie dann aber bestimmt nach unten drückte, versteifte sie sich, löste sich, küsste meine Nasenspitze und flüsterte: „Nur mit Gummi…“ Sie drehte sich rum, den Oberkörper über dem Boden, die Knie noch auf dem Sofa und kramte in ihrer kleinen Handtasche. Ich sah wie sie mehrere Kondome herausfischte, wurde aber mehr von dem breiten Arsch gefangen genommen. Die Schenkel waren geöffnet, ebenso die dicken Backen, die Schamlippen glänzten feucht, die Hinterpforte präsentierte sich eng und rot. Ich drückte mein Gesicht zwischen die Backen, schob die Zunge weit vor und ließ sie tanzen. Annika schrie überrascht auf, suchte Halt, quietschte aber vor Vergnügen als sie meine Zunge an ihren heißen duftenden Löchern spürte. Ich verteilte meine Spucke drauf, leckte und zügelte. Wie auch immer sie es schaffte, jedenfalls spannte sich plötzlich wieder ihre Hand um meinen Schwanz und rieb mich etwas unbeholfen, aber gierig und scheinbar sehr erregt. Ich schleckte noch einige Momente, dann wurde aber die Gier nach ihrem heißen Loch schier unerträglich. Ich zog sie aufs Sofa, sie erkämpfte sich den Zugriff auf meinen Schwanz, schaffte es irgendwie, mir ein Kondom überzustreifen, während ich meinen Kopf wieder zwischen ihre fleischigen Schenkel zwang und sie heftig leckte. Sie keuchte auf, schnappte nach meinem gummierten Schwanz, saugte daran, was mich wiederum laut stöhnen ließ, rieb heftig. Das brachte mich zur Besinnung. Ich wuchtete sie in Position, warf mich zwischen ihre Schenkel, sie schrie geil auf, zog die Knie an, führte mich ein, ich stieß zu, stöhnte laut, sie schrie kurz auf, ihr Oberkörper bäumte sich auf und ich begann sie heftig zu ficken. Ich keuchte bei jedem Stoß laut auf, sie grunzte jedes Mal. Sie war so weich, hitzig, willig, ihre Titten wackelten nicht nur, sie sprangen auf und ab, zur Seite, zurück. Annika krallte ihre Hände hart in meine Oberarme, was schmerzhaft war, da sie recht lange Fingernägel hatte. Ich stoppte kurz, zwang ihre Beine nach hinten, stemmte mich mit dem Oberkörper dagegen. Annika keuchte gequält auf, stöhnte dann aber erfreut, als ich wieder in sie eindrang und sie weiter stieß. Ich drang von oben in sie ein, legte mein ganzes Gewicht in jeden Stoß. Ihr Gesicht war knallrot, der Mund geöffnet, Speichel lief aus dem Mundwinkel. Unsere Körper wippten auf dem Sofa auf und ab. Ich knurrte bei jedem Hineintauchen geil auf, Annika röchelte ergeben. Ich beugte mich runter, drückte ihre Beine fester gegen ihre Körper, trieb sie gleichzeitig auseinander, sie schrie gellend auf vor Schmerz, ihre Augen öffneten sich weit. Gierig schnappte ich nach den Nippel, saugte fest daran, lutschte und fickte sie weiter. Sie jammerte jetzt „Ahahahahahaha…. Goooott, auaaaa….!“ Ich ließ unwillig von ihr ab, wollte ihr vor lauter Geilheit auch nicht weh tun. Annika streckte ihre Beine aus, zog sie prüfend an, richtete sich auf und gab mir eine Ohrfeige, küsste mich aber sofort zur Sühne. Dann drehte sie mir ihr pralles Hinterteil zu, hob es an, öffnete die Schenkel, spreizte ihre Lippen mit den Fingern. Es war ein herrlicher Anblick, den ich für einen kurzen Moment genoss: Der breite Arsch, die schmale Taille, der gerade Rücken, dessen weiche Haut jetzt glatt und makellos war, die langen blonden Haare, die sich auf dem Körper und darum herum verteilten. Ich drang wieder in sie ein. „Guuut!!“ hechelte sie, kreiste das Becken, während ich mich vor und zurück bewegte, dieses Mal nicht ganz so heftig. Meine Hände legte ich locker auf den weichen Arsch, streichelte ihn, klopfte dann und wann kurz darauf, fuhr über den Rücken, beugte mich vor, griff nach einer der wackelnden Titten, presste sie, was Annika stöhnen ließ. Wir atmeten heftig und laut, voller Lust gaben wir uns dem geilen Gefühl hin. Ihre Möse umfing mich jedes Mal, weich und heiß. Endlich konnte ich mal wieder nach Herzenslust ficken, mir einen scharfen Frauenkörper nehmen, der sich mir willig hingab. Mich übermannt langsam wieder die Erregung, ich spürte den zweiten Höhepunkt nahen. „Gleich – komm – ich – wie – der…!“ keuchte ich. Kurz bevor ich abspritzte, zog ich mich zurück, zerrte das Kondom von meinem Schwanz, es war glitschig von ihrem Saft, drückte ihren Körper flach auf das Sofa, ihre Unterschenkel schnellten nach oben, die Highheels schlugen schmerzhaft gegen meine Ellenbogen, sie griff nach hinten zog ihre Arschbacken auseinander und ich wichste mich selbst zum Orgasmus. Mit einem befreiten Ächzen kam ich, mein Sperma pulsierte sanft aus meinem Schwanz, tropfte mehr als dass es spritzte auf den prallen Arsch, auf die linke Backe, die rechte und vor allem auf den weit geöffneten Spalt dazwischen, auf die enge Hintertür und floss weiter auf die rote geschwollenen Spalte.

Ich schluckte trocken, war völlig außer Atem. Annika blieb noch kurz liegen, drehte sich vorsichtig vom Sofa, griff nach meinem Shirt und säuberte sich ihre Spalte, indem sie von vorne nach hinten wischte. Mit der anderen Hand griff sie an ihr Steißbein und führte mein Sperma an den Mund, genüsslich leckte sie sie ab, griff dann zwischen ihre Backen und schluckte auch diesen Rest wohlig schmatzend. „Du schmeckst echt richtig gut…!“ Sie setzte sich breitbeinig auf meinen Schoß und küsste mich, ich schmeckte mich selbst in ihrem Mund. Unsere Zungen tanzten, kreisten, neckten sich. Meine Hände gingen auch wieder auf Wanderschaft, massierten die weichen Titten, rieben die harten Nippel, sie stöhnte in meinen Mund, pressten die weichen Backen, rieben die Hinterpforte, streichelten, ich drückte kurz einen Finger sanft dazwischen, was sie seufzen ließ. Jetzt drängte sie mein Gesicht wieder zwischen ihre mächtigen Titten, ich küsste, leckte, saugte, streichelte ihren Rücken. Sie stemmte sich immer weiter nach oben, ich küsste mich über ihren weichen fülligen Bauch und hatte schließlich ihre Spalte vor der Nase, die ich hingebungsvoll verwöhnte. Annika seufzte erfreut auf, als ich die Lippen mit meiner Zunge teilte, die Innenseite schleckte, an der Perle zügelte, meine Zunge in die Spalte schob. Sie schmeckte jetzt leicht säuerlich, frischer Saft vermischte sich mit altem, aber das machte mich nur noch geiler. Ich leckte in langen Zügen, saugte an den weichen Lippen, ließ meine Zunge um die Perle kreisen, saugte daran, nahm meine Finger dazu. Sanft rieb ich die Spalte, während ich nur noch oben leckte, schon einen Finger tief hinein, krümmte ihn, nahm einen zweiten, dritten dazu. Annika seufzte immer hingebungsvoller, hatte mittlerweile ein Bein auf die Rückenlehne des Sofas gestellt, damit ich leichter an ihre Spalte kam. Ich massierte den Arsch, rieb ihren Mösenschleim auf das Hintertürchen, schmierte es, ließ eine Fingerspitze darauf verharren, wanderte wieder weiter, leckte küsste, knabberte, legte wieder einen Finger an das enge Loch, schob ihn sanft hinein, nur wenige Millimeter, entfernte mich wieder. Begann das Spiel von vorne. Annika wurde ungeduldig, ich spürte es. Immer wenn meine Finger in die Nähe ihres engen Lochs kamen, senkte sie ihren Körper leicht ab. Also, drückte ich meinen Finger fester hinein. Ihr Darm nahm mich mühelos auf, Annika stöhnte laut auf, röchelte. Ich dehnte das enge Loch, schon meinen Finger immer tiefer hinein, zog ihn zurück, drang wieder ein, schmierte wieder Mösensaft darauf, leckte weiter heißhungrig an der willigen Spalte. Annika seufzte und stöhnte, war hin- und hergerissen zwischen vorne und hinten, wusste nicht, welche Seite sie mir mehr entgegen drängen sollte. Ich nahm ihr die Entscheidung ab, hielt sie fest, leckte vorne und fingerte hinten, schlug meine Zunge schnell über die pralle Perle. Annika stöhnte lauter, ihr Körper begann zu zucken. Ich spürte, dass sie schwanke, ihre Beine langsam den Dienst versagten. Ich ließ sie aufs Sofa gleiten, öffnete ihre Schenkel, leckte sie weiter, drang mit der Zunge in die weiche Spalte vor, rieb meine Nase über den Kitzler und fickte sie weiter mit den Fingern in den Arsch. Sie kam mit einem lauten Stöhne, gefolgt von einem ergebenen Röcheln, heftigem Keuchen. Ihr Körper zuckte, die Titten wackelten, ebenso der fleischige Bauch. Ihre angezogenen Beine zitterten, der Oberkörper schnellte nach rechts, fiel wieder zurück, ihr Kopf flog hin und her. Ich leckte sie weiter, sanfter, hatte meine Finger tief in ihren Arsch versenkt. Langsam ebbte der Höhepunkt ab, Annikas Körper entspannte sich.

Ich zog mich zurück, ihre Schließmuskeln drückten meine Finger sanft heraus. Annika drehte sich auf die Seite, seufzte leise, blieb einige Zeit liegen und kam wieder zu Atem. Ich küsste ihren Arsch, leckte kurz darüber, strich über den weichen Bauch und ging ins Bad. Ich musste meine Hände waschen, überall klebte es. Als ich zurückkam, saß Annika wieder und stürzte gerade durstig, wahrscheinlich, ein Glas Wodka-O hinunter. Ihre sonst so helle Haut war überall gerötet, auf ihren Titten sah ich besonders rote Flecken, wahrscheinlich hatte ich sie genau dort gebissen. An ihren Hüften zeichneten sich deutliche Striemen meiner Hände und Fingernägel ab. Insgeheim war ich froh, dass meine Frau erst in ein paar Tagen zurückkam und meine kleinen Blessuren bis dahin sicher wieder weg waren. Ich schenkte mir auch ein Glas ein, trank ebenso durstig. Wir saßen etwas unschlüssig da, schwiegen eine Weile. Dann sagte sie: „Machst du das öfter, so in den Arsch?“ Ich grinste. „Scheint dir gefallen zu haben… War’s etwa das erste Mal?“ fragte ich doch etwas verwundert. Sie nickte, lächelte. „Schon, aber war gut…“ Ich hatte das Gefühl, dass sie sich jetzt etwas schämte, nackt zu sein, was lächerlich war. Klar, sie war mollig, kein Model, aber das stand ihr. Und abgesehen davon war ich auch kein Adonis. Ich nahm sie in den Arm, streichelte ihren Rücken, legte eine Hand auf ihren Schenkel. Dann küsste ich sie sanft, streichelte zärtlich ihre weichen Titten. Sie erwiderte meinen Küss, streichelte mich ebenfalls. Dann löste ich mich von ihr, strich Haare aus dem Gesicht. „Na, wollen wir was essen?“ Sie sah mich kurz verwundert an, lachte dann aber. „Klar! Spaghetti?“ Ich nickte. Sie schleckte mir kurz über die Nase, sprang auf und verschwand nackt in der Küche. Ich hörte sie mit Töpfen hantieren und folgte ihr…

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/schwaegerin-komm-fick-mit-mir/

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