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Nur zuschauen

Posted by stoory on Montag Jun 3, 2013 Under Gay

Hallo zusammen, ich bin die Corinna und wohne etwas ausserhalb von Köln. Nun ja, ich gestehe ein, dass ich mir hier diverse Geschichen angelesen habe die mir sehr viel Freude bereitet und manchmal auch mein Kopfkino sehr viel „Input“ gegeben haben. Auch ich möchte hier eine kleine Geschichte zum besten geben und hoffe, dass sie gefällt. Es würde mich freuen.

Also, etwas zu mir. Ich lebe in einer doch feinen Beziehung zu einem Mann, bin sportlich, 34 Jahre alt, und ich denke dass ich eine ansehnliche Figur habe. Ich oute mich jetzt etwas. Ich mag es sehr gerne andere zu beobachten. Dazu finde ich solche Geschichten hier einfach gesagt mein Ding. Meine Geschichte beginnt mit einer kleinen Unstimmigkeit mit meinem Schatzi. Er geht an den Wochenenden nicht gerne raus, schaut sich lieber Fussball an, tickert mit seinen Kollegen, oder schraubt hier und da mal an seinem Motorrad. Ich wollte mal wieder was für die Fitness tun. Hier waren wir nie einer Meinung. Ich also alleine an einem Freitag los und meine Runden gedreht. Wie es so wollte kam ich in einen Schauer und am Abend fröstelte es mich. Daher beschloss ich am nächsten morgen mal wieder den Sauna Hof zu besuchen. Ich gehe gerne, wenn ich dann mal da bin, den ganzen Tag dort hin. Da kann ich super entspannen und ab und an geht auch mal ne Freundin mit. Aber nix da, mein Partner will nicht und Rosi auch nicht. Also selbst ist die Frau. Es waren nicht viele Leute an diesem Tag da. Freie Auswahl der Liegen. Toll. Mich was eingerichtet, dann ab zum frisch machen. Da stand ein Mann in der Dusche, gute 10 Jahre älter als ich, rasierte da in aller Seelenruhe seinen Schwanz. Er ging dann in die Hocke und lies die Klinge auch an seinem After kreisen. Sowas war mir nun mal ganz fremd. Aber ich musste einfach hinschauen. Ein seltsamens Gefühl war das. Wie ich ihn beobachtete merkte ich nicht, wie ein anderer Mann neben mir stand und duschte. Er schaute sich dieses Spiel an, und sagte „Mensch Rudi, jetzt hast du mit deiner Show aber wirklich ein feines Mädel zum staunen gebracht.“ Aha, die kennen sich, war mein Gedanke und ich wurde etwas verlegen. Ich wollte aber nicht so blöde dastehen und meinte „Sich das Hintertürchen fein zu machen bedeutet doch, dass man das für einen bestimmten vorbereitet.“ „Ja da schau her, man kennt sich aus. Dann werd ich wenigstens von einer Frau verstanden und dazu noch von einer so netten“ war die Reaktion von Rudi. Ich bekam irgendwie eine Gänsehaut. In was für eine Situation bin ich hier gerade hineingeschlittert? Beide standen dann beisammen und gaben sich einen innigen Kuss. Aha, Schwul. Ja gut. Da will ich nicht weiter stören, sagte ich dann bei raus gehen.

Mein erster Gang ist jedesmal in die Dampfsauna, dann eine gute Stunde relaxen. Ich lag gerade etwa 10 Minuten auf meiner Liege im Ruheraum, als ich im Augenwinkel die zwei Männer sah. Sie namen die Liege gegenüber. Uff, dachte ich – Gott sei gedankt – nicht neben mir. Dennoch merkte ich, dass sie gezielt nach mir gesucht haben. Beide lagen nun nackt da. Ich nahm ein Buch und wollte so mich aufsetzen und unerkannt in deren Richtung blinzeln Ich bin schon raffiniert 🙂 Was sah ich da, in voller Pracht konnte ich auf zwei schöne Schwänze schauen, zwar schlaff, aber sehr schön. Mir gefiel das. Aber ich war mit meinen Blinzeln nicht vorsichtig genug. Denn einer setzt sich aufrecht und sah in meiner Richtung. Er blicke sich um, vergewisserte sich dass niemand sonst anwesend war und griff nach dem Schwanz des anderen. Er schaute mich an, dann nahm er den Schwanz in den Mund, lutschte daran und spielte mit den Händen an dessen Beutel. Ich war baff. Sowas in aller Öffentlichkeit. Ich schaute nur, aber ließ es auch zu, dass er das nur machte weil ich da war. Der Schwanz schwoll richtig an, er wurde dicker und dicker. Er stand wie eine eins. Ich war angetan von den beiden. Sympatische Männer halt, nicht aufdringlich, sondern frei und eingespielt. Aber schwul,oder doch nicht? Ach was solls, ich legte das Buch zur Seite, ließ meine Hand an meinen Warzen spielen und merkte, dass da ein Reiz war. Und ehe ich mich versah, griff meine Hand wie in Trance nach meiner Muschi. Als in dann meine Schenkel öffnete und dem einen meine kleine Schnecke mehr oder weniger zeigte, massierte er den Schwanz seines Partners. Seine Hand glitt rauf und runter, und ich fingerte meine Dose im gleichen Takt. Ich merkte wie ich schmatzende Geräusche von mir gab. Da setzte sich der andere etwas auf, stützte sich mit seinen Ellenbogen ab, blickte in meine Richtung und genoss es, gewixxt zu werden und in eine fast offene feuchte Spalte zu schauen. Ich fingerte wie wild in mir herum, war dann ganz frei und ließ wie so viele male wenn ich es mir selber machte, meine fünf Finger fast gänzlich in meine nun hungrige Schnecke gleiten. Wie gesagt, es war wie in Trance, eine aufgegeilte Situation. Ich sah wie der Schwanz plötzlich von einem satten rot in ein dunkles Lila wechselte. Dann setzte der andere wieder zum blasen an, und es war genau der richtige Zeitpunkt. Er bekam eine volle Ladung Saft in seinen Mund ab. Er schluckte wirklich alles. Nichts weisses kam zum Vorschein, als er nach weiterem Nuckeln an diesem Schwanz ihn raus flutschen ließ. Ich weiss nicht aber das hat mir mehr als gefallen, denn ich merkte dass sich bei mir was anbahnte. Ich fingerte immer noch in meinem Loch rum, und dann war es soweit, ich kam, ich pumpte wie eine läufige Hündin mit meiner eigenen Hand meine Pflaume und ließ einen wunderbaren starken Höhepunkt aufsteigen. Meine Schenkel fingen an sich zu verselbstständigen, sie zuckten, mein Becken reckte sich meiner Hand entgegen und ich fickte mich weiter und weiter bis der Reiz endlich nachließ. Wow, das war einfach nur geil…hammer geil. Beide verließen mich und verschwanden. Ich lag da erstmal, gefickt, aufgegeilt, und irgendwie, doch beschäment, – sowas von mir.

Ich war ermattet und wollte jetzt einen Cafe, ich also runter zur Bar, Cafe schlürfen. Zum entspannen, und dann auf meine Liege und ne runde die Augen pflegen. Ich verließ dann die Bar, aber ich wurde dann abgefangen, und zwar von den beiden von vorhin. Einer sagte, „Sorry, aber wir haben ein Anliegen an dich. Du hast uns eben so toll zugeschaut und wir beide stehe darauf, dass man uns beobachtet. Und wir wollen dich fragen ob du nicht Lust hast bei unseren Treiben dabei zu sein. Keine Angst wir beide sind Schwul und wollen keinen Sex mit einer Frau haben. Wir finden es geil gesehen zu werden. Wenn du magst können wir sowas auch mal bei uns machen. Wir laden dich zu uns ein. Was häslst du davon. Ich bin der Rudi und das ist mein Freund Dennis.“ „Also, sowas mache ich normal nicht. Ich weiß auch nicht was in mich gekommen ist. Da Ihr beide so nett ausschaut und auch sehr sympathisch rüber kommt, gehe ich auf das Risiko ein. Ich heisse Conni“. Wir unterhielten und noch über dies und das, besonders über Erotik, und was mir an beiden gefallen hat, und was sie bei mir so reizvoll gefunden haben. Zu guter letzt waren wir am späten Nachmittag bei Dennis zu Hause. Er war, so merkte man, die Frau im Hause. Und er war es auch, der sehr schön geblasen hat. Beide liefen kurze Zeit später nur noch nackt herum. Ihr Schwänze wippten durch die Wohnung, sie küssten sich hier, streichelten sich da, und dann waren beide soweit und setzten sich aufs Sofa. Sie schmusten mit sich und fingerten sich gegenseitig an Ihrem Schwänzen. Das war für mich der Punkt wo ich mich aufgeilen ließ. Ich schaute wieder mal zu wie sich Männer liebten. Es war geil. Und dann war es soweit, Rudi meinte zu mir, er möchte jetzt das kleine Pofötzchen von Dennis zeigen, wenn ich will kann ich ruhig näher kommen und schauen wie er jetzt seinem Schatz das gibt was er braucht. Dennis lag nun breitbeinig vor uns und bekam ein Kissen und seinem Hintern. Rudi ging kurz weg und kam mit einer Tasche wieder. Er holte ein Cremedose raus, massierte damit den Anus ein, und griff wieder in die Tasche. Zum Vorschein kamen diverse Dildos, kleine, mittlere, und da musste ich selber staunen, ein Riesengummischwanz. Uff, der war mächtig. Dann fing Rudi an, die Fotze zu dehnen, Finger rein, langsam einen dann zwei. Und immer wieder schön raus und rein, dann kam abwechselnd die Freudenspender dran, bis wirklich der Riesendildo im Arsch verschwunden war. Das alles vor meinen Augen. Ich war sowas von geil, und dennoch so faziniert dass ich vergaß, meine klatschnasse Spalte zu reizen. Mensch Conni, nur vom zuschauen läufst du aus. Ich hatte mindestens einen Puls von 200. Poch, poch, poch, und das in meiner Leistengegend. Ich war wahnsinnig vor Geilheit. Ich feuerte Rudi an ihn weiter zu fickten. Ich hörte mich, aber meine Worte klangen nicht nach mir. „Fick das geile Loch, gib ihm den Rest, komm, mit deinem Schwanz und fick ihn mit deinem Pimmel. Ihr seid zwei super geile schwule Säue. Mensch was macht ihr mich geil.“ Dann griff ich nach einem Dildo und fickte mir meine kleine Spalte. Ich wollte im gleichen Takt mich selber ficken während ich das Treiben der beiden sah. Ich war wie von Sinnen, ich war nur noch ein geiler Nerv der endlich eine Belohnung haben wolte. Ich kam, und ich füllte mich seelig. Es war als hätte ich gerade Dennis gefickt und war von Rudi gefickt worden. Wow, was bin ich doch eine geile Zuschauerin.

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/nur-zuschauen/

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