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Meine Tante Gisela

Posted by stoory on Montag Jun 3, 2013 Under Inzest, Sex-Geschichte, Tante-Neffe

Hallo zusammen, ich bin Christian, 25 Jahre alt. Ich habe eine Lehre als Energieanlagenelektroniker gemacht, war bei der Bundeswehr und besuche jetzt seit einem halben Jahr die Meisterschule in Abendschulform. Meine Freundin Beatrix hat mich verlassen weil ich Abends kaum mehr Zeit habe. Und wenn wir mal zusammen etwas unternahmen, Disco, mit Freunden abhängen, Party machen dann war ich immer so kaputt, dass ich beim Sex gerade mal eine Nummer durchgehalten habe und dann fix und fertig eingeschlafen bin.

Beatrix selber war mit ihren 22 Jahren auch nicht gerade so erfahren, dass sie mich im Bett hätte inspirieren können, wir waren eben beide zu unerfahren in Sachen Sex. Egal, aus und vorbei, ich bin wieder Single und konzentriere mich wieder auf meine Arbeit und meine Meisterschule. Ich wohne noch zu Hause, meine Eltern haben mir den Dachboden komplett ausgebaut. Dort kann ich in Ruhe lernen und entspannen wenn der Arbeits – Schultag stressig war.

Die jüngere Schwester meines Vaters heißt Gisela, sie ist jetzt 42 geworden. Sie und ihr Mann Günter haben eine Tochter die gerade 19 geworden ist, Abitur gemacht hat und bereits ein Studium als Grundschullehrerin begonnen hat. Onkel Günter ist Fernfahrer und des öfteren mal 2-3 Tage weg wenn er Fahrten ins Ausland hat. An einem Tag ruft Tante Gisela bei uns zu Hause an und wollte mich sprechen. In ihrem Keller war durch einen Kurzschluß der komplette Strom ausgefallen. Jetzt hatte sie Angst, dass die Kühltruhe abtaute oder die Sumpfpumpe der Waschmaschine nicht liefe. Da ich an diesem Abend frei hatte, keine Klausuren anstanden, für die ich hätte pauken müßen, packte ich meine Werkzeugtasche mit den Prüfgeräten und fuhr die 30km bis zum Wohnort. Bei meinen Eltern hatte ich mich verabschiedet „das kann länger dauern“ hatte ich meinem Vater gesagt. Außerdem kannst Du ja auch dort übernachten wenn es zu spät wird, sagte meine Mutter zu mir, Gisela legt Dir Bettwäsche in Kathrins Zimmer. Also fuhr ich los. 45 Minuten später traf ich dort ein. Gisela begrüßte mich an der Tür und küsste mir auf die Wange.

Endlich ein Mann im Haus frotzelte sie und lachte glockenhell dabei. Ich sah sie dabei genau an, sie trug einen engen grauen Rock, hauchdünne Seidenstrümpfe und hohe Pumps, ihre weiße Bluse, die halbtransparent war, wie es heute Mode ist, spannte über ihrem festen, nicht zu großen Busen. Ihre blonden Haare hatte sie hochgesteckt. Bin vor einer Stunde erst aus dem Büro gekommen, sagte sie, bin noch im Businessoutfit. Ich machte mich an die Arbeit, ging in den Keller. Im Kellervorraum hing der Zählerschrank. Der Fehlerstromschutzschalter war schon wieder eingeschaltet, ein Sichrungsautomat war noch ausgeschaltet. Tante Gisela war mit in den Keller gekommen und sah mir neugierig über die Schulter. Möchtest Du etwas trinken? fragte sie mich, vielleicht trinken wir einen Rotwein zusammen? Günter ist nicht da und Du bleibst doch sicherlich? Ich überlegte kurz, ok willigte ich ein, dann bleibe ich heute Nacht hier. Gisela ging die offene Wendeltreppe hoch, so konnte ich einen Blick unter ihren Rock werfen. Donnerwetter dachte ich, was die noch für einen Body hat. Meine Gedanken kreisten schnell um Sex bei dem Anblick. Ich versuchte mich zu konzentrieren und begann mit der Suche in den Kellerräumen, alle Verbraucher aus den Steckdosen ziehen, Waschmaschine, Kühltruhe, Sumpfpumpe, Arbeitsleuchte, eine Bohrmaschine war noch im Werkzeugkeller angeschlossen. Dann zurück zu dem Automaten und siehe da, der Automat hielt wieder, das Licht flammte überall in den Kellern auf. Tante Gisela kam wieder herunter und war ganz begeistert, herzte mich kräftig.

Sie hatte sich umgezogen, diesesmal spürte ich ihre weiche Brust an meinem Oberkörper. Die Erregung sprang auf mich über, mein Schwanz in der Hose wuchs unaufhörlich. Ich hatte jetzt drei Monate keinen Sex mehr gehabt, hatte aus Frust über Kathrins Abgang auch kaum Lust zu wichsen verspürt. Aber als mich Tante Gisela jetzt in den Arm nahm war ich augenblicklich geil. Ich versuchte es aber zu verbergen. Ok sagte ich, stecken wir die Verbraucher wieder ein, einen nach dem anderen. Und nach zehn weiteren Minuten war klar, es war diese dumme Arbeitsleuchte aus dem Werkzeugkeller. Die Anschlußleitung war am Schukostecker gebrochen, deutlich war beim Hinsehen der Bruch zu erkennen. Tante Gisela war ganz begeistert, jetzt hast Du Dir eine Belohnug verdient, lächelte sie, hakte sich bei mir unter und drückte mir einen vermeintlich Freundschaftlichen Kuss auf die Wange. Dabei drängte sie wieder ihre Brust an meinen Arm und ich registrierte, dass sie keinen BH unter dem Hausanzug trug. Mein Schwanz drängte im Hosenbein nach oben, legte sich quer, ich sah sie an und unsere Augen verharrten länger als üblich. Gisela drängte sich an mich, sodass ich ihre tollen Körperformen spüren konnte und begann mich sanft zu küssen, am Hals, am Ohr, auf den Mund. Onkel Günter ist jetzt noch zwei Tage fort, hauchte sie an meinen Hals, Du bleibst doch? Dabei schob sie die schlanken Hände auf meinen Hintern und knetete ihn leicht. Dabei rieb sie ihren Schamhügel an meiner steifen Latte, die die Jeans zu sprengen drohte.

Drei Monate keinen Sex, ich drohte zu explodieren. Komm, sagte sie zu mir und nahm mich bei der Hand und zog mich die Kellerteppe hinauf. Wir trinken erst ein Gläschen Rotwein. Ich setzte mich auf das breite Sofa. Als Gisela mir das Glas halb voll gegossen hatte setzte sie sich neben mich und streichelte mit der freien Hand immer wieder über meine prall gefüllte Jeans. Ich trank einen größeren Schluck und stellte das Glas ab. Öffne deine Jeans, forderte sie mich auf. Ich lehnte mich in die Kissen zurück und öffnete den Gürtel, den Hosenknopf und schob den Reißverschluß herunter. Mein bestes Stück drängte schon über den Slip und die Eichel glänzte dunkel. Oh, das ist ja ein Prachtstück, lächelte Gisela, legte die Hand um den Schaft und rieb vorsichtig auf und ab. Sie sah mir ins Gesicht und näherte sich langsam, mit ihrem offenen Mund meiner Schwanzspitze. Dann fing sie an die pralle Eichel zu umzüngeln, zu schlecken, pinselte an dem Vorhautbändchen herum, ich stöhnte wie ein geiler Stier. Ich will deinen Samen, schnurrte sie, ich will ihn schlucken, ich will alles im Mund haben. Dabei schob sie ihre Lippen über meinen Schwanz. Immer tiefer schob sie ihn in ihren Mund, ich spürte ihre Zunge, wie ihr Hals eng wurde. Meine Hoden drohten zu platzen. Ich kann das nicht mehr aushalten stöhnte ich, legte meine Hand auf ihren Hinterkopf und drängte meinen prallen Schwanz ganz tief in ihren offenen Mund. Gerade als sich ihre Lippen der Schwanzwurzel näherten explodierte ich. Oh mein Gott spritzte ich Sperma, ich hatte das Gefühl, garnicht mehr aufhören zu können. Gisela saugte, schluckte, schmatzte, ja gib mir alles, gib mir deine warme Ficksahne raunte sie und sah mich an, als sie den prallen Schwanz sauber leckte. Ich will mehr, stöhnte sie, das war toll aber doch nicht alles, oder? Sah sie mich bettelnd an. Komm sagte sie, Kathrin, unsere Tochter hat ein doppelt breites Bett in ihrem Zimmer, auf dem machen wir es uns jetzt gemütlich.

Sie fasste meinen halbsteifen Schwanz und zog mich hinter sich her die Treppe nach oben. Das Zimmer war halbdunkel beleuchtet, Gisela ließ mich los und zog erst das Oberteil des Hausanzuges aus, ihre wunderschönen bestimmt 75D Titten kamen zum Vorschein, etwas spitz, dicke Nippel und größere Höfe. Ich beugte mich herunter und lutschte mir die linke Brust in den Mund und kaute den Nippel. Gisela stöhnte lustvoll auf und zog die Hose aus. Sie hatte nur einen String an, und sie hatte einen etwas ausgeprägteren Schamhügel, dicke Schamlippen. Ich zog mich in Windeseile nackt aus, warf meine Sachen auf den Stuhl. Als ich mich dabei etwas bückte schob Gisela ihre schlanke Hand durch meine Arschritze und stimmulierte heftig meinen Anus. Magst Du das? fragte sie leise, fasste um mich herum und nahm meinen schon wieder steifen Schwanz in die Hand und wichste ihn dabei. Ich war schon wieder auf 150 bei der Behandlung. Ich drehte mich zu ihr um, drängte sie zum Bett. Als sie sich rücklings aufs Bett fallen ließ öffnete sie ihre Schenkel weit. Sofort tauchte ich mit meinen Kopf zu ihren Schamlippen herunter. Oh ja leck mich, stöhnte sie und zog die Knie weit bis an ihre Brust, dabei waren die Schenkel so gespreitzt, dass sich ihre Schamlippen öffneten und die etwas runzelige Rosette gut zu sehen und etwas gespannt war. Leck mich, stöhnte sie, schieb Deine Zunge auch im meinen Arsch, wurde sie deutlicher. Ich hatte das noch nie gemacht, ich war aber so geil, so gierig auf Sex und ficken, also schob ich die Zungenspitze in die Rosette.

Sie schrie richtig auf, ihr Becken zuckte, ihr Kopf pendelte hin und her. Ich leckte den dicken Kitzler, den ich aus seiner fleischigen Tasche drückte. Sie stöhnte wie von Sinnen, fick mich, fick meine geilen Löcher, mach schon, stöhnte sie ungeduldig. Ich setzte meine pralle Eichel an ihre Schamlippen, milchiger Schleim rann heraus und verschmierte die Rosette. Ich rieb die pralle Eichel durch die Spalte, über den Kitzler, nach unten über den Damm und rieb auch über die Rosette, jaaaa auch meine Arschvotze, stöhnte sie immer erregter. Sie bekam einen heftigen Orgasmus, ihr Stöhnen wurde lauter, aus ihre Möse tropfte es noch mehr. Dann rammte ich meinen prallen steifen Fickprügel in ihre Fotze. Mühelos wie eingeschmiert rammte ich die Eichel bis ich spürbar an die Gebärmutter stieß, nochmal, fester, immer wieder, immer schneller. Unsere Haut klatschte aufeinander. Gisela verschränkte die Beine hinter meinem Rücken und unterstützte so meine Stöße. Und dann kamen wir beide fast gleichzeitig. Die Entladung war so heftig, dass ich kaum mehr einen Ton heraus bekam, mein Mund stand offen. Gisela schrie ihren Orgasmus richtig raus, warf mir ihr Becken richtig entgegen. Ich will alles in mir haben, spritz mich voll, spritz mich ganz voll.

Ihr Fickkanal krampfte wie eine Pumpe, sie saugte mich richtig leer. Ich konnte nicht mehr, ich drehte mich von Gisela herunter und lag schwer atmend auf dem Rücken. Gisela holte ein Handtuch und trocknete mich ab, betupfte meinen Schwanz und meine Eier. Obwohl ich bestimmt noch eine Runde hätte ficken können schloß ich die Augen. Gisela kuschelte sich mit ihrem Gesäß in meine Lenden, zog eine Decke über uns und wir schliefen ein. Ich erwachte als ich ihre warmen vollen Lippen an meinem Schwanz fühlte, Gisela hatte sich umgedreht, lag mit dem Kopf vor meinem Schwanz und saugte an der Eichel, massierte sanft meine prallen Eier. Sie legte einen Schenkel über meinen kopf und ich sah in ihr geiles Paradies. Meine Finger schoben sich in ihr geiles Fickloch, sie war schon wieder richtig heiß und nass. Mutig nahm ich zwei Finger und benetzte sie mit ihrem Mösensaft, dann drängte ich die zwei Finger in ihre Arschvotze schön tief rein. Mein Becken schob sich vor und ich versenkte meinen Schwanz bis in ihren engen Hals. Gisela röchelte als meine Finger ihren engen Anus öffneten. Sie drückte ihren Arsch richtig auf meine Finger, sie war total analgeil.

Gisela ist bis heute die einzige Frau, die ich kennengelernt habe, die sich genau so gerne in den Arsch wie in die Fotze ficken ließ, die dabei genau so einen heftigen Orgasmus bekam, dass ihr der Saft aus der Fotze spritzte. Ich dehnte ihre Arschvotze mit zwei Fingern, konnte nachher sogar einen dritten Finger hineinschieben. Gisela konnte sich herlich entspannen, war kein bischen verkrampft oder zu eng dabei. Sie war ein echtes Naturtalent. Dabei lutschte und wichste sie meinen Schwanz mit soviel Hingabe, wie ich es bisher noch nicht erlebt habe, sie schob mir danach auch ihren Zeigefinger in den Arsch. Sie beherschte die Prostatamassage und sie brachte mich damit zum Abspritzen, dass ich gedacht habe sie holt mir die Eingeweide raus. Sie machte das etwa fünf bis zehn Minunten, danach hatte ich soviel Sperma was sie schlucken mußte als es mir kam. Glücklich und zufrieden sah mich Gisela an, als ich wieder in ihrem Mund und Hals abgespritzt hatte. Das wiederholen wir, sagte sie leise, wenn günter wieder auf Reisen ist. Wäre doch gelacht wenn ich nicht wieder einen Handwerker brauchte, grinste sie mich dabei an. Bei diesen Worten wichste sie sanft meinen Schwanz.

Beim Frühstück gibt es Spiegelei, gurrte sie und unter der Dusche mag ich es am liebsten von hinten. Ich sah auf die Uhr, dann lass uns noch zwei Stunden schlafen, ich muß um 05:00 raus, arbeiten. Und wenn wir vorher noch duschen wollen, grinste ich.. So schliefen wir dann ein.

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/meine-tante-gisela/

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