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Die Familienvereinigung

Posted by stoory on Montag Jun 3, 2013 Under Die ganze Familie, Inzest, Sex-Geschichte

Scheinbar habe ich die Geilheit von meiner lieben und schönen Mutti geerbt, denn seit mir die ersten Haare an der Muschi gewachsen sind streichelte ich mein Fell lieber, als das meines geliebten Hamsters Paul. Mein leiblicher Vater hatte sich schon bald nach meiner Geburt aus dem Staub gemacht, ich kenne ihn nur von Bildern. Meine Mutti Thea war damals 20 und sie hatte es trotz der Unterstützung, durch meine Großeltern, sicher nicht leicht gahabt. Allerdings war, solange ich zurückdenken kann, fast immer ein Mann im Haus.

Manche ihrer Fickpartner waren sehr hübsch und lieb und machten mir Geschenke. Ich war als Kind niedlich und als Teeny süß und sexy. Mit meiner blonden Mähne, dem schönen Gesicht, der schlanken Figur, den drolligen Titten und dem kessen Po, hatte ich schon in jungen Mädchenjahren viele Reize zu bieten. Als ich 13 war, wurde meine ständig juckende Pussy zum Quälgeist. Das süße Kitzeln zwischen meinen Schenkeln löste einen ständigen Kampf zwischen Luststeigerung und Beherrschung aus. Meist siegte die Droge Orgasmus, die ich durch ausschweifendes onanieren genoss. Nachdem ich immer größere, pimmelähnliche Teile in mein Fickloch geschoben und mich so entjungfert hatte, drängelte ich mich sympathischen Männern von Mutti förmlich auf. Mutti bekam das mit und als Frau kannte sie die Bedürfnisse heißer Mädchenfötzchen. Da sie meinte, Männerpimmel wären noch zu früh für meine Möse, kam Mutti abends öfter in mein Bett und versuchte mir das lesbische Abgeilen schmackhaft zu machen. Wir küssten, leckten gegenseitig die Titten und Spalten und fickten uns mit Fingern und Dildos. Es war eine schöne Erfahrung, aber mir fehlte ein Schwanz aus Fleisch und Blut. Ich wollte zur Frau gevögelt werden, einen heißen und spritzenden Pimmel in meiner Pussy spüren. Als ich 15 war, hatte Mutti wegen ihrer vielen Männerbekanntschaften scheinbar ein schlechtes Gewissen und ich durfte zu ihr und zärtlichen Partnern ins Bett. Mit den Jahren wurde ich schwanzgeil und als ich 17 war stellte mir Mutti ihren neuen Freund vor, der so etwas wie eine Vaterfigur für mich werden sollte.

John (38) ist Schwarzer, in England geboren, lebt seit zehn Jahren in Deutschland, gutaussehend, gebildet und herzlich. Er war ebenfalls Alleinerziehender, aber von zwei Kindern. Cissy, ein niedliches Mädchen war 18 und Bill, ein schöner Junge, 19 Jahre. Da ihre Mutter Deutsche ist, haben beide diese hübsche Mischlingsfarbe. Mutti und John kannten sich etwa ein halbes Jahr und während dieser Zeit lernte ich Cissy und Bill relativ flüchtig kennen. Beide Familien zogen nun in eine gemeinsame, große Wohnung, jedes Kind hatte sein eigenes Zimmer. Mit meinen Geschwistern verstand ich mich, ab dann, sofort. Ihre Offenheit in allen Bereichen, besonders in dem der Sexualität, verblüffte mich. Die Badtür war niemals verriegelt, schwarze Schwänze kannte ich bisher nur aus dem Internet, nun sah ich fast täglich zwei leckere. Die Latte meines neuen Vaters John war schon im Ruhestand riesig und sein Sohn Bill war kaum weniger bestückt. Cissy klärte mich allerdings auf, dass auch viele dunkelhäutige Männer kleine Schwänze haben. Schon in der ersten Nacht stieg meine Schwester zu mir ins Bett. Die Tage vor dem Umzug hatten wir über Gott und die Welt diskutiert. Nun ging es um Sex, Cissy wollte alles von mir wissen und untersuchte meinen gesamten Körper. Ständig küsste sie mich, sog an meinen Brustwarzen, leckte und fingerte meine Pflaume. Ein süßer Höhepunkt durchzuckte mich. Nun war ich an der Reihe, die kitzligen und juckenden Stellen meiner Schwester mit Mund, Zunge und Fingern zu beruhigen. Ohne Neid stellte ich bei Cissy erhebliche Unterschiede, im Vergleich zu mir, fest. Nicht nur ihre Titten und der Knackarsch waren größer. Cissys Pussy war im Vergleich fraulicher, ihr Kitzler war enorm, ebenfalls ihre großen und kleinen Schamlippen und das Fickloch total ausgewachsen. Mich faszinierte ihr rosarotes Fotzenfleisch, ich wollte wissen ob sie zur Zeit einen Freund hat. Als Cissy beichtete, dass sie mit Bill und Daddy ficke, war ich total überrascht. Es hat sich halt so ergeben, war ihre nichts sagende Antwort. Für mich war das Geile, meine Spritzdose konnte sich auf zwei Schokostangen freuen. Und dann erzählte mir Cissy, dass schon in der ersten Woche des Kennenlernens, von Daddy und meiner Mutti, ihr Bruder Thea gefickt habe. Da ich das nicht glauben wollte, holte Cissy Bill aus dem Schlaf. Etwas müde, aber wie Gott ihn schuf, kam er ins Zimmer. Bill war toll gewachsen, breitschultrig und muskulös und die Vorhaut seines dicken, schlaffen Schwanzes gab die wohlgestaltete Eichel frei.

„Nun erzähl doch mal wie du die Mutti von Susi gevögelt hast“, bat Cissy ihren Bruder. „Na Susis Mutter, also Thea, war früher als mit Daddy verabredet bei uns. Kurz vor ihr, kam ich vom Fußballtraining und ging unter die Dusche. Kaum war ich fertig, aber noch nicht ordentlich abgetrocknet, klingelte es an der Wohnungstür. Cissy war unterwegs und da ich dachte Daddy hätte seinen Schlüssel vergessen, öffnete ich splitternackt. Mir war das peinlich und ich erklärte Thea die Situation, aber das war ihr nicht wichtig. Sie beäugte mich interessiert, mit einem süßen Lächeln und glänzenden Augen. Wir sahen uns einige Male flüchtig. Thea bat mich ein Badetuch zu holen. In dem Augenblick klingelte mein Handy und Daddy rief mich an. Er bat, ich solle ihn bei Thea entschuldigen, er käme eine Stunde später aus dem Büro. Als Thea das hörte meinte sie, wir sollten die Stunde nutzen. Sie trocknete mir noch einmal das Gesicht, die Haare so gut es ging und rubbelte meinen Rücken und den Arsch. Mit der Hand streichelte Thea zärtlich meine Arschbacken und ich musste mich zu ihr drehen. Sie küsste mich, ihre Zunge drang in meinen Mund, dass war so geil das sich mein Pimmel verdickte. Sie trocknete mir den Brustkorb, Schwanz und Eier. Der Zustand meines Riemens, war für diese erfahrene, schöne und geile Frau mein Einverständnis über mich verfügen zu dürfen. Thea kniete sich vor mich, nahm meine Eichel in den Mund und sog an ihr, als wollte sie mein Sperma absaugen. Dabei wichste sie meinen Schaft und ich hatte Mühe meinen Samen, den ich ihr doch in die Juckmöse spritzen wollte, nicht in ihren Mund zu schießen. Wir waren so aufgegeilt, dass wir in mein Zimmer gingen und wild fickten. Theas schwanzgierige Fotze vögelte meine Eier so schnell leer, wie das nie ein Mösenloch zuvor schaffte“. Typisch Mutti dachte ich, oft genug hatte ich beobachtet mit welcher Geilheit von ihr Männer entsaftet wurden und ich habe um meinen Fick gebangt.

Cissy hatten Bills Schilderungen derart geil gemacht, dass sie ohne Worte seine Rübe steif wichste. Fasziniert schaute ich auf diesen Schwanz und dachte an eine riesige braune Waffeltüte, aus der eine große Kugel Erdbeereis schaute. Cissy fasste diesen Schwengel und führte Bill wie einen Hund an der Leine zu meinem Bett, legte sich quer darauf, spreizte ihre Schenkel und schob sich seine Nille in ihr Fotzenloch. Nun wurde ich Zeuge, eines unglaublich geilen Ficks dieses eingespielten Geschwisterteams. Automatisch stahl sich meine Hand zwischen meine Schenkel, weil die Pussy Handlungsbedarf signalisierte. Ich rieb meinen Kitzler wie von Sinnen und als Bill stöhnend seinen Lümmel aus seiner Schwester zog und mehrere Schübe Samen auf ihren Bauch spritzte war ich auch am Ziel. Nun bist du an der Reihe, forderte mich Cissy auf. Als ich zögerte, dachte sie ich hätte angst vor Bills Kaliber. Na los, forderte Cissy mich auf, ich mache dir deine Schote so nass, dass selbst Daddy mit seinem Rohr keine Probleme bei dir hätte. Mit einer unglaublichen Zärtlichkeit bearbeitete Cissy meine Vögelritze und verschaffte mir einen weiteren tollen Höhepunkt. Mein Loch war total geschmiert, sodass Bills Pimmel schmerzfrei eindringen konnte. Ganz im Gegenteil, die Dehnung der Wandung meines Lustkanals, erhöhte gegenüber früher meine Fickgefühle enorm. Da ich die gleiche Bumsposition wie meine Schwester eingenommen hatte, ließ sie sich nicht nehmen meine Titten und deren Warzen zu bearbeiten. Auch Bills Schwanz wurde von meinem, gegenüber Cissy, kleineren Loch besonders stark gekitzelt. Als er in mich spritzte hörte ich die Englein im Himmel singen und hatte den dritten süßen Abgang. Das war geil, war ich begeistert und Cissy meinte das könne ich jetzt öfter haben. Mutti und ich seien für sie eine große Bumsentlastung. Bill ist schon geil genug und wenn Daddy nach seiner Scheidung keine Frau hatte musste ich auch aushelfen, was ich gerne tat. Irgendwie fand ich diese freche, geile Offenheit toll.

Meine Mom und Cissy waren durch Bill und Daddy gut ausgelastet. Mir schien, als wenn John mich diesbezüglich nicht beachtete, doch zum Glück sollte ich mich täuschen. Ein Vierteljahr waren unsere Familien vereint und wir verstanden uns in allen Bereichen prächtig. John war im Maschinenverkauf tätig und musste manchmal auf Dienstreise. Nun sollte er wieder ein bis zwei Tage, innerhalb Deutschlands, auf Achse sein. Am Morgen, vor Daddys Reise, war ich schon ziemlich geil und hoffte, dass Bill mich abends besuchen würde. Als sich bis 22 Uhr nichts rührte, befahl mir meine Muschi in Bills Zimmer zu schauen. Leise öffnete ich die Tür, doch sein Bett war leer. Warscheinlich ist er bei Cissy dachte ich, die aber schlief wie ein Murmeltier. Das kann doch nicht wahr sein, war ich sauer, bekommt Muttis Pflaume denn nie genug. Und wirklich, ich brauchte nicht zu lauschen, die Fickgeräusche waren schon auf drei Meter Entfernung von der Schlafzimmmertür zu hören. Enttäuscht ging ich in mein Bett, dachte an John, wichste mir die Spalte und schlief bald ein. Wie im Traum nahm ich wahr, dass sich ein heißer Körper zärtlich von hinten, ich befand mich in Seitenlage, an mich schmiegte. Ich fühlte einen angeschwollenen Pimmel der gegen meinen Po drückte und sofort war ich hellwach. Da ich dachte es sei Bill fragte ich, ob er Mom endlich satt bekommen habe. Pst! Flüsterte John, ich bin früher von der Dienstreise heim und Mom und Bill sind im Doppelbett eingeschlafen.

Ein geiler Blitz schlug in meinen Körper ein. Ich drehte und legte mich auf John, umarmte und küsste ihn, sodass er kaum Luft bekam. Dann merkte ich, dass zwischen meinen Schenkeln unsichtsichtbare Kräfte damit beschäftigt waren Johns Mast aufzurichten. Zur Ãœberprüfung der Bauarbeiten fasste ich nach seinem Schwanz, der noch eine kleine Sonderbehandlung von mir bedurfte. Ich drückte John mein juckendes Fickfleisch ins Gesicht, damit er meine Spalte noch gleitfähiger leckt, während ich mich um sein Spritzrohr kümmerte. Das nennt man simultane Fickvorbereitung. Ich musste mich schon jetzt zusammenreißen, dass Cissy von meinem Stöhnen nicht wach wurde, denn John dieser Fotzenprofi leckte mich perfekt. Auch ich war scheinbar nicht schlecht, sein Schwanz wurde knüppelhart. Das durch mein Fenster scheinende Laternenlicht, zauberte einen gespenstischen Ständer in meiner Hand. John hatte mich derart nassgeleckt, dass ich angst hatte er würde ertrinken. Nun wollte ich den Superfick. Mutti hatte mich schon lange geil gemacht, ich müsse Johns Orgasmusstange unbedingt probieren. So legte ich mich auf meinen Fickdaddy, küsste ihn, rieb meine Titten an seinen Brustkorb, griff mit meiner kleinen Hand, so gut es ging, diesen Pferderiemen, schob mir seine Eichel ins Fotzenloch, versenkte langsam den größten Teil seines Rohres und begann zu ficken. Ein noch nie erlebtes Kitzelgefühl, ging von meiner Pussy aus und durchlief meinen ganzen Körper. Ich war minutenlang in einer orgastischen Zauberwelt gefangen, gab dem Hengst die Sporen zum Galopp, wurde immer schneller und war im Orgasmushimmel angekommen. Als ich merkte wie Johns Sperma in meinen Lustkanal spritzte, ließen Schauer der Wonne meinen Körper beben. Ein bisher nie gekanntes süßes Gefühl, hatte mich total befriedigt. John hatte sich für dieses, auch aus seiner Sicht, schöne Erlebnis bei mir bedankt, als sollte es nicht wiederholbar sein. Ganz im Gegenteil, ich war auf den Geschmack gekommen und habe der geilen Fotze meiner Mutter Johns Zauberstab öfter gestohlen.

So wichtig der Familie auch die sexuelle Befriedigung war, der herzliche, hilfsbereite Umgang miteinander und das berufliche Weiterkommen waren uns wertvoller. Cissy und ich haben nun ihre eigenen Wohnungen und Freunde. Natürlich sind wir öfter bei den Eltern. Heimlich treffe ich mich einmal im Monat mit John, bei mir in der Wohnung, zu einem geilen Fickabend. Dazu lade ich zwei meiner besten Freundinnen ein, weil mich auch das Zuschauen sehr aufgeilt. Ja ich filme sogar diese süßen Vögeleien, als Wichsvorlage für schlechte Zeiten.

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/die-familienvereinigung/

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