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Das Vögelnest

Posted by stoory on Montag Jun 3, 2013 Under Inzest

Es war gerade Klausurzeit und ich büffelte, der Kopf rauchte und ich konnte den Stoff einfach nicht verstehen. Da klingelte das Telefon. „Hier ist Conny.“ sagte eine Mädchenstimme. „Ja“ Der Name sagte mir gar nichts. „Na Deine Conny von früher, Dein Spatzenfänger.“ Jetzt klingelte es bei mir. Mit Conny war ich ca. ein halbes Jahr gegangen, sie war damals 16. Aber das ganze war schon mindestens fünf Jahre her. „Oh, was für eine Ãœberraschung“ sagte ich. Besonders erfreut war ich über ihren Anruf aber nicht, denn man soll ja keine alten Kamellen wieder aufwärmen.

„Ja, ich wohne in der gleichen Stadt wie Du. Und da ich wusste, dass Du hier studieren wolltest, da dachte ich mir, ruf doch einfach mal an. Vielleicht können wir uns ja mal treffen.“ Große Lust dazu hatte ich eigentlich nicht, damals hatte sie so mir nichts dir nichts mir einfach den Laufpass gegeben. Aber dann siegte doch meine Neugier. Um aber das Treffen zeitlich zu limitieren, schlug ich den kommenden Samstag um drei Uhr vor, denn am Abend war ich zu einer Party bei Peter eingeladen und da sollten ein paar nette Mädels kommen. Am Samstag machte ich mich auf den Weg. Ihre Wohnung lag doch weiter weg von der U-Bahn Station als ich gedacht hatte. Und dann musste ich noch in den fünften Stock zu Fuß. Meine Laune war nicht gerade die Beste, als ich vor der Wohnungstüre ankam. Conny musste mich schon erwartet haben, denn bevor ich läuten konnte öffnete sich die Türe. Zu meiner Ãœberraschung trug sie einen Bademantel. Sie war einige Zentimeter größer als damals, hatte aber noch immer lange schwarze Haare und ein Puppengesicht. „Komm herein.“ Sagte sie leise und schloß die Wohnungstüre hinter mir. Sie schlang ihre Arme um mich und gab mir einen Kuss, den ich nicht erwiderte. „Schön, dass Du gekommen bist.“ sagte sie und spielte verlegen mit meinen Hemdknöpfen herum. Aus einem, an den Flur angrenzenden Zimmer hörte ich Geräusche. „Du wohnst nicht alleine?“ fragte ich. „Pst, bitte leise. – Ja, wir sind eine Wohngemeinschaft. Außer mir wohnen hier noch weitere drei Frauen.“ Und ziemlich verlegen fuhr sie fort: „Tja, da gibt es ein Problem. Bei uns gibt es wenige Männer und da vergnügen wir uns schon mal so zusammen. Aber die anderen sind immer ziemlich garstig zu mir, besonders Sylvie.. Ich möchte Ihnen gerne deshalb mal eins auswischen. Und Du sollst mir dabei helfen.“

Ãœber meinem Kopf schwebte ein Fragezeichen, dass war ziemlich dubios. „Und wie kann ich helfen?“ Sie zögerte eine Weile und dann gab sie sich einen Ruck. „Schlaf mit mir.“ Nun schwebten zwei Fragezeichen über meinem Kopf. „und zwar, wenn sie dabei sind. Ich will sie richtig eifersüchtig machen und ihnen zeigen, dass ich nicht auf ihre Spielchen angewiesen bin.“ Das war das seltsamste Angebot, was ich jemals erhalten hatte. Ich dachte darüber nach. Gut, Conny war keine Unbekannte für mich, mit ihr geschlafen hatte ich ja oft genug. Aber das da noch drei Frauen zusehen sollten… „Bitte, bitte“ bettelte sie und begann an meiner Hose herumzuspielen. Und wie das immer so ist, Egon war mal wieder schneller bei der Sache als mein Kopf entscheiden konnte. Und um meinen noch nicht getroffenen Entschluss zu besiegeln, hatte sich Conny vor mich gekniet und ihre Lippen hatten sich sanft um meine Eichel geschlossen. Ohne auf meine Antwort zu warten, zog sie mich jetzt ganz aus und streifte ihren Bademantel ab. Dann schlang sie mir ihre Arme um den Hals und küsste mich. „Komm, nimm mich hoch und halt mich an meinem Po fest. Dann trägst Du mich in das Zimmer und wir treiben es auf dem Bett. Beachte die anderen erst gar nicht.“ Okay, wenn’s dann so sein soll.

Jetzt gab es eh kein zurück mehr. Ich legte also meine Hände um ihr Hinterteil und hob sie hoch. Sie schlang ihre Beine um meine Hüften und presste sich an mich. Mein Schwanz war bald in ihrer Muschi verschwunden. Es war ein mir vertrautes Gefühl. Dass man eine Muschi auch nach fünf Jharen wieder erkennt, ist erstaunlich. So ineinander verstöpselt trug ich Conny in das Zimmer. Sie seufzte und küsste mich. Aus den Augenwinkeln nahm ich folgende Szene war: Auf einem Sessel kniete eine etwas mollige Blonde und ritt auf einem männlichen Torso herum. Auf einem der beiden Betten lagen zwei eng ineinander verschlungene Frauen, die sich ihre Pussies ausgiebig leckten. Die oben lag, hatte kurze rote Haare und war sehr weißhäutig. Statt eines Busens hatte sie nur zwei Knöpfe, überhaupt fehlten ihr weibliche Attribute. Von der anderen konnte ich nur die Haarfarbe erkennen, da sie unter der Rothaarigen lag – eine gelockte Brünette.. Ich legte Conny quer auf das zweite Bett und begann sie bedächtig zu vögeln. Die mollige Blonde hatte uns als erstes entdeckt und war mit einem spitzen Schrei vom Sessel geglitten, wobei sie den Männertorso schnell hinter dem Sessel versteckte. Die zwei Leckermäulchen waren auch auseinander gefahren. Nun standen alle drei Frauen um uns herum und schauten zu. Sie fingen an zu feixen, wie ich es mit Conny trieb. „Schau mal unsere kleine Conny an“ „Und durch was für ein Rohr die beglückt wird…“ „Conny, leih’ und doch mal Deinen Klempnermeister aus, meine Büchse ist schon ganz nass und muss auch mal wieder gestopft werden.“ „Bei dem großen Eckventil, was da an dem Rohr hängt, kann er bestimmt viele Büchsen bearbeiten.“

Ich achtete nicht auf ihre Sticheleien, sondern schob genüsslich meine Nummer. Früher war Conny immer ganz ruhig da gelegen, höchstens ging ihr Atem kurz vor dem Orgasmus schneller. Heute war das anders: sie warf den Kopf hin und her, seuftzte und stöhnte und kam meinen Stößen entgegen, indem sie ihren Hintern anhob, wenn ich mein Rohr in sie hineinschob. Nach zehn Minuten erhöhte ich das Tempo und bald waren wir so weit. Mit mehreren heftigen Stößen spritzte ich los. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und stand auf. Sofort war ich von den drei anderen Frauen umringt, die mich knufften und ihre Sprüche vom Stapel liessen. „Oh, ihm ist das Rohr abgebrochen, das steckt bestimmt noch in Conny drin.“ Höhnte die Rothaarige. Sie war wirklich völlig unattraktiv und langsam begann ich sie zu hassen. Die Brünette, sie hieß Moni, kniete sich vor mir hin und spielte mit meinem erschlafften Schwanz herum. „An das Eckventil kriegen wir auch schnell wieder ein Rohr geschraubt.“ lachte sie. Sie sah ziemlich durchschnittlich aus, nicht dick, nicht dünn, normaler Busen, Figur weiblich – aber unauffällig. Eigentlich hatte sie ein nettes Gesicht, wenn da nicht ihr Blick gewesen wäre. Sie schaute immer, als würde sie etwas nicht verstehen – so mit Kuhaugen und halb geöffnetem Mund. Und wenn etwas gesagt wurde, dann dauerte es einige Sekunden, bis man aus ihrem Blick entnehmen konnte, dass sie verstanden hatte. Mehr als eine Verkäuferin in irgendeinem Laden war sie bestimmt nicht. Ich setzte mich neben Conny auf’s Bett und überlegte, was ich als nächstes tun würde. Wie konnte ich mich jetzt am schnellsten verabschieden? Aber die Sache nahm schneller ihren Lauf, als ich dachte.

Die Rothaarige hatte sich zwischen meine Schenkel gedrängt und spielte knieend mit meinem Schwanz herum. Das Blondchen, sie hieß Rosi, stand dicht neben mir. Sie war eigentlich gar nicht mollig, sondern ziemlich üppig. Sie hatte sich vorgebeugt und hielt mir ihre großen festen Brüste hin, die durch zwei rote, kirschgroße Brustwarzen geziert wurden. „Darf ich dem Herrn ein wenig Obst anbieten?“ fragte sie lächelnd und wippte mit ihren Brüsten vor meinem Gesicht herum. Ich umfasste eine und begann sanft an ihr zu saugen. Ihr Busen war wirklich einmalig: Prall und fest, ein wahrer Genuß. Sie zog mein Gesicht zwischen ihre Brüste, mal saugte und leckte ich an der rechten, mal an der linken Titte. „Ich hätte noch weiteres Obst anzubieten“ sagte sie, nahm meine rechte Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Oh, was für ein Genuss. Meine Finger glitten zwischen zwei festen Schamlippen hin- und her. Ihre Pflaume war fest und groß und als ich sie zwischen meinen Fingern sanft rieb, seufzte sie zufrieden. Sie war herrlich nass und bald hatte ich drei Finger in sie hineingeschoben. Ihre große nasse Votze machte mich unheimlich geil. Am liebsten hätte ich sie sofort auf’s Bett geworfen und solange durchgefickt, bis sie unten aus der Matraze herausgekommen wäre. Aber in einem zivilisierten Land macht man ja so was nicht. Ihre Votze machte mir höllisch Spaß, aber ich brauchte etwas mehr Platz. Ich zog meine rechte Hand heraus und führte die Finger meiner Linken in sie hinein, wobei ich von hinten zwischen ihre Oberschenkel griff. Meine Finger glitten hin- und her, kreisten und krümmten sich. Mit dem kleinen Finger massierte ich ihren Kitzler. Sie wurde immer nasser und meine Geilheit immer größer. „Oh, meine Dame. Ihr Obstgarten gefällt mir äußerst gut. Ich werde mich umgehend um die Ernte kümmern.“ Ich schob die Rothaarige zwischen meinen Beinen beiseite und stand auf. Die Finger meiner linken Hand blieben aber in Blondchens Votze, so tief, wie ich sie nur hineinschieben konnte, so dass sie vorgebeugt stehen blieb. „Und um eure triefende Buchse werde ich mich auch kümmern. Ich habe heute ein spezielles Werkzeug dabei: einen Buchsenöler. Wenn sie ihn einmal in Augenschein nehmen wollen…“

Ich stand dicht neben ihr und streichelte ihr über das gelockte blonde Haar. Sanft drückte ich ihren Kopf in Richtung meines Schwanzes und sie verstand sofort. „Mmmpfff… Euer Buchsenöler sagt mir sehr zu“ Und sie saugte genüsslich an meinem Schwanz herum, während meine Finger in ihr kreisten. Lange würde ich das nicht mehr aushalten. Ich schaute mich kurz um. Conny saß mit unzufriedener Miene auf dem Bett. Die anderen beiden Frauen standen neben uns und sahen zu. „Conny, mein lieber Spatzenfänger. Kein Grund so böse zu schauen. Der Lady hier muss ich ein wenig helfen. Du hast heute ja schon von mir den First Flush bekommen“ sagte ich zu ihr. (Anmerkung des Verfassers: First Flush ist die Bezeichnung für die erste Tee Ernte. Hierbei werden die Blattspitzen abgeschnitten. Sie ergeben einen besonders ergiebigen Erguß – äh Aufguß meine ich natürlich). „Und zur Eifersucht besteht auch kein Grund, immerhin warst Du es, der mir vor fünf Jahren den Laufpaß gegeben hat.“ fuhr ich fort. „Scheißkerl. Du bist und bleibst ein Muschi-Bussard“ erwiderte sie. „Oh, seht euch mal das nette Paar an: Spatzenfänger und Muschi-Bussard. Ist das nicht süß?“ höhnte die Rothaarige. Langsam hasste ich sie wirklich. Ich würde ihre Frechheiten ihr schon mal heimzahlen wollen. „Aber es soll heute auch für Dich gesorgt werden. Leg Dich wieder auf’s Bett“ sagte ich zu Conny und schob sie auf’s Bett zurück. Dann wandte ich mich and die anderen Frauen: „Ihr ward richtig garstig zu Conny, in den letzten Wochen. Wenn ich also bei euch Rohre verlegen soll, tropfende Buchsen stopfen oder ölen und andere Annehmlichkeiten für euch erbringen soll, dann müsst ihr auch zu Conny nett sein.“ Bei diesen Worten schob ich das Blondchen zwischen Conny’s Schenkel, so dass sie ihr ihre Möse küssen konnnte. Bevor ich meine Finger aus Blonchen Votze zog, stellte ich mich hinter sie, spreizte ihre Beine und brachte meinen Schwanz in die richtige Position. Ich schaute auf mein Ziel der Geilheit und konnte es kaum erwarten, meinen Prügel in sie hineinzupressen. Zwischen ihren nassen Schamlippen lugte ihre Pflaume einladen hervor und dieser Anblick machte mich nur noch geiler. Da musste mein Schwanz hinein, aber schnell. Geil wie ich auf diese Votze war stieß ich meinen Schwanz in sie bis zum Anschlag hinein.

Ich wurde mit einem schmatzenden Geräusch belohnt, denn sie war naß, wie eine überschäumende Badewanne. Insgeheim hatte ich schon die Befürchtung gehabt, dass mein Schwanz in einen Hausflur fallen würde. ‚Aber welch angenehme Ãœberraschung! Ihre Möse umschloss meinen Schwanz fest und naß. Ich brauchte mich also nicht abzurackern. Ich umfasste mit beiden Händen ihre Brüste und begann mich langsam vor- und zurückzubewegen. Es fühlte sich herrlich an. Das Blondchen hatte begonnen, seine Zunge in Conny’s Möse zu versenken und Conny schien es zu gefallen, denn sie seuftzte und stöhnte, warf ihren Kopf hin- und her und mit ihren Händen strich sich Conny über ihre Brüste. Nun hatte wohl Moni, die Brünette, begriffen, dass sie hier auch gefordert war, wenn sie an den Spielchen teilnehmen wollte. Sie kniete sich auf der anderen Bettseite hinter Conny’s Kopf und begann Conny zu küssen und ihre Brüste zu liebkosen. Conny’s Hände glitten über Moni’s Körper und es dauerte nicht lange, da erwiderte Conny die ihr zu Teil werdenden Liebkosungen heiß und innig. Bald war Conny’s Kopf zwischen Moni’s Beinen verschwunden und Conny’s Pussi wurde von zwei Zungen auf das herzlichste geleckt. Die drei Frauen seuftzten, stöhnten und steigerten ihre Liebkosungen, während ich zusah und von ihrer Erregung zunehmend erfasst wurde. Mein Schwanz stieß nun schneller und schneller in mein Blondchen hinein. Vor meinem inneren Auge sah ich einen Geilheitsstrom von meinem Schwanz ausgehen, der dann durch die Körper der drei Frauen nacheinander sich fortsetzte, sie erfasste und mit sich riss. Ich musste nur auf den Takt achten, dann würden wir zu viert einen gemeinsamen Orgasmus haben.

Dieses Ziel toppte alles, was ich mir bis dato hatte vorstellen können und sprengte alle Dimensionen der Geilheit. Meine rechte Hand ließ Rosi’s Brust los und suchte zwischen ihren Schenkel ihre große Pflaume, an der ich mich sofort hingebungsvoll zu schaffen machte. „Nimm Deine Finger für Conny’s Pussi, erst einen, dann zwei und dann den Dritten, das mag sie bestimmt“ befahl ich Rosie. Nun gaben die drei Frauen ihr Bestes. Sie stöhnten und feuerten sich gegenseitig an. „Tiefer mit Deinen Fingern.“ „Saug kräftiger an meinem Kitzler“ „Gib es mir endlich richtig, mach schon“ Und mein Blondchen hatte begonnen, sich heftig gegen meinen Schwanz zu stossen. Lange konnte das nicht gut gehen. Es braute sich wie ein Gewitter in meinen Eiern zusammen und dann spritzte mein Schwanz, als gäbe es in Blondchens Votze eine Feuersbrunst zu löschen. Mein Schwanz glitt heraus und ich ließ mich keuchend in einen Sessel fallen. Die drei Frauen ließen schwer atmend von einander ab. Erst jetzt fiel mir auf, dass die Rothaarige mit böser Miene auf dem anderen Bett saß und zugeschaut hatte. Bei der Vorstellung, mit ihr vögeln zu müssen, schrumpfte mein Egon sofort auf die größe eines Kolibris zusammen. Da musste ich mir noch etwas einfallen lassen. „Halbzeit meine Damen. Der Meister muss sich stärken. Jetzt hätte ich gerne etwas zu essen und zu trinken. Ohne Stärkung geht da nichts mehr.“ Die Frauen sahen sich betroffen an. „Sagt bloß, dass euer Kühlschrank leer ist. Das gibt es doch nicht. Vögeln wollt ihr, könnt aber noch nicht einmal für die hunrigen Männer sorgen. Kein Wunder, dass niemand bei euren Pussies zum kehren kommen will.“ Erboste ich mich. „Ich habe zwei Flaschen Prosecco“ bot sich Conny an. „Okay, also her damit.“ Befahl ich. „Heute ist euer Glückstag. Nicht nur dass eine mit einer Vorsteherdrüse versehendes Subjekt eure Wohnung betreten hat und hier Notdienst leistet, nein, der hat sogar noch sein Essen mitgebracht. Eigentlich bin ich heute Abend auf einer Party eingeladen und habe ein paar Salate und Delikatessen worbereitet. Ist alles im Korb draußen im Flur.“ Das ließen sich die Frauen nicht zweimal sagen und bald saßen alle um den Couchtisch herum und mampften. Moni saß neben mir und ich fragte sie leise aus. „Macht ihr das öfters, solche gemeinsamen Lustspielchen?“ sie nickte. „Ein- bis zweimal in der Woche.“ „Und wer hat damit angefangen?“ „Sylvie“ sie zeigte auf die Rothaarige. „Dachte ich mir doch. Und Sylvie hat es meistens auf Dich abgesehen?“ sie zögerte. „Ja, fast immer.“ Pause. „Zuerst muss ich bei ihr Hund spielen. Manchmal reitet sie sogar auf mir und hat eine Peitsche dabei. Dann setzt sie sich auf’s Bett und ich muss vor ihr knieen und ihre Pussi lecken. Sie sagt, ich sei ihr Schoßhündchen. Am SChluß liegt sie dann auf mir und wir machen es gemeinsam.“ „Dachte ich mir“ sagte ich nachdenklich. „Und es macht Dir Spaß?“ sie zögerte wieder. „Na ja, einen Kerl hätte ich schon lieber. Aber ich lerne ja keine kennen. In der Bäckerei verkaufst Du nur den ganzen Tag und Discos? Habe ich abend irgendwie keinen Bock drauf. Und Sylvie meint es ja nicht böse…“

Ich hatte eine Idee, wie ich mit Sylvie umspringen wollte. Leise glitt ich aus dem Zimmer. Von dem Flur gingen mehrere Türen weg. Eins davon musste ja Sylvies Zimmer sein. Auf’s Geratewohl öffnete ich eine Türe und hatte Glück. Auf einem Bücherregal stand ein Gruppenfoto, auf dem ich Sylvie entdeckte. Es musste also ihr Zimmer sein. Ich zog die Schubladen einer Kommode auf und in einem Fach wurde ich fündig. Da lag eine Peitsche, so eine Sado-Maso Peitsche, die keine Striemen macht. Daneben lagen einige Lederfesseln. Weiter hinten fand ich ein ziemlich großes Dildo, der Kunstschwanz war nicht nur dicker, als mein bestes Stück, sondern mindestens acht Zentimeter länger, so dass man ihn bequem halten konnte. Ich betrachtete das Dildo genauer. Am hinteren Ende schaute ein kleines Röhrchen mit einem Gewinde hervor. Offensichtlich konnte man hier einen Balg aufschrauben, um so einen Samenerguß bei Bedarf künstlich nachzubilden. Ich kramte in der Schublade herum und fand eine kleine, noch verschlossene Schachtel. In der Schachtel war der gesuchte Balg, mit dem man den Kunstsamen durch den Dildo pumpen konnte. Ich nahm die Utensilien mit und machte noch einen kurzen Abstecher in die Küche. Als ich das Zimmer betrat, verbarg ich die Gegenstände hinter meinem Rücken und ließ sie dann unbemerkt in einer Ritze in meinem Sessel verschwinden. Wir aßen und tranken noch ein wenig. „Ah, jetzt bin ich gut gestärkt. Ich schlage vor, wir spielen ein kleines Spielchen. Wie wäre es mit Ratefick?“ fragte ich. Natürlich kannten die Mädels die von mir für heute favorisierte Variante nicht. „Sylvi ist bisher noch zu kurz gekommen. Sie ist deshalb in der ersten Runde unsere Kandidatin.“ Ich legte ihr rasch eine Augenbinde um. „Wir wollen ja raten und dann darfst Du natürlich nichts sehen. Komm, leg’ Dich aufs Bett. Auf den Bauch bitte.“ Sylvie gehorchte. Ich hatte moni kurz über meinem Plan eingeweiht.

Rasch knoteten wir die Fesseln an die Bettpfosten und dann an Sylvies Hand- und Fußgelenke. Sie lag nun weitgespreizt bäuchlings auf dem Bett. Sie wollte gegen die Fesseln protestieren, doch ich besänftigte sie und tätschelte ihren weißen Hintern. „Keine Sorge, das gehört zum richtigen Raten dazu. Du sollst Dich auf Deine wesentlichen Sinne konzentrieren.. Wir machen es Dir noch ein wenig bequemer.“ Ich schob ihr ein Rückenpolster vom Sofa unter den Bauch, so dass ihr Hinterteil hoch in die Luft ragte und sie fast knieend dalag. Nun konnte ich mir ihre Pussi ansehen. Sie war wirklich unscheinbar und ganz ausrasiert. „Jetzt erkläre ich Dir die Regeln. Paß also gut auf. Ich mache etwas mit einer der Ladies hier, eine Minute lang. Und Du musst genau hinhören. Du sollst erraten, wer mit wem was gemacht hast. Rätst Du falsch, gibt es eine Strafe, wenn Du richtig rätst, bekommst Du von mir eine schöne Belohnung, ganz exklusiv und ohne die anderen. Danach ist jemand anders Kandidat. Dann also los.“ Ich nahm Moni an der Hand und wir stellten uns an das Fußende des Bettes, auf dem Sylvie gefesselt lag. Ich machte Conny ein Zeichen, sie solle laut am Finger lutschen, so als würde sie meinen Schwanz mit ihrem Mund verwöhnen. Sie verstand sofort und schmatzte und stöhnte auf das allerherzlichste. Währenddessen stand ich hinter Moni, dicht an sie gedrängt. Meine Hände glitten über ihre Brüste und zwischen ihre Schenkel. Mein Schwanz war bei diesem Kontakt wieder zum Leben erwacht und ich hatte ihn zwischen ihre Pobacken geklemmt. „Conny lutscht Schwanz“ riet Sylvie. „Falsch“ Ich hob die Peitsche schlug Sylvie auf den Po und auf den Rücken. „Auh, das zieht aber ganz schön“ jammerte Sylvie. Ich drückte Moni die Peitsche in die Hand und gab nun meinem Blondchen ein Zeichen, sie solle auf dem Bett auf- und abhüpfen. Das machte sie auch prompt und stöhnte aus Leibeskräften und gab eine Reihe von eindeutigen Aufforderungen von sich. „Rosi reitet sich die Seele aus dem Leib“ riet Sylvie. „Falsch“ Diesmal hieb Moni zu und zwar ziemlich heftig. Dabei hatte sie so einen gewissen Glanz in den Augen. Wir ließen Sylvie noch einige Male falsch raten, während die zwei Mädels ihre Schaustücke zum Besten gaben und immer mehr Vergnügen daran fanden, wurde Moni immer heißer. Einerseits lag das an meinen Fingern, die nun jeden Winkel ihres Körpers erforschten, an meinem harten Schwanz, an dem sie sich lüstern mit ihrem Po rieb und an den Peitschenhieben, die sie Sylvie mit zunehmendem Einsatz verabreichte.

Sylvie heulte zwar bei den Hieben auf, gleichzeitig stöhnte sie aber auch geil. Es war also die richtige Mischung für sie und Moni hatte jetzt auch endlich mal ihren Spaß. Ich zog Moni zu einem Sessel, nahm sie rittlings auf meine Knie und presste sie so an mich, dass mein Schwanz tief in sie eindrang. Mit ihr wollte ich es mal auf die sanfte probieren. Ohne viel Bewegung und hin- und hergeficke. Sie legte ihren Kopf an meine Wange und ich streichelte sie, zog sie rhythmisch an mich. Sie war vorher schon ziemlich erregt gewesen und nach ein oder zwei Minuten zeigte mir ein tiefer Seufzer von ihr, dass sie ihren Orgasmus bekommen hatte. Auch mal schön, mit wenig Arbeit. „Moni wird gefickt.“ „Richtig“ Nun wollte ich zu Teil zwei meines Spielchens kommen. „Und nun Sylvie, gekommst Du Deine Belohnung. Ich werde Dich so richtig zureiten. Das wird Dir ganz bestimmt gefallen und Du wirst es nie vergessen.“ Ich klopfte auf ihre Hinterbacken. „Dann wollen wir mal los, mein Pferdchen“. Ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Schenkel und nahm den Dildo in beide Hände. Moni setzte sich rittlings auf Sylvies Rücken. Ich betrachtete den dicken Dildo und Sylvies Pussi. Ob das nicht zuviel für sie wäre? Langsam ließ ich die Spitze des Dildos zwischen ihren Schamlippen hin- und hergleiten. Naß war sie ja schon, dass kam wahrscheinlich von der Peitsche, die wir ihr ordentlich verabreicht hatten. „Nun mach schon, fick mich endlich, ich bin schon geil“ schimpfte Sylvie. Ich brachte den Dildo an die richtige Stelle und presste ihn langsam worwärts. „Oooh, oooh mein Gott, was hast Du für einen Prügel. Es zerreißt mich ja“ Dem war aber nicht so. Kaum war die Eichel in ihr verschwunden, drehte ich den Dildo vorsichtig hin- und her und schob ihn ganz langsam vorwärts in sie hinein, bis ein Drittel verschwunden war. Ihre kleine enge Möse nahm aber den dicken Dildo souverän in Empfang. „Jaaa, jaaa, das ist es Bitte nicht aufhören. Noch tiefer. Dein Schwanz macht mich wahnsinnig geil. Fick mich…“ sie stöhnte und wimmerte.

Ich zog den Dildo langsam wieder heraus. Während dessen gab ich Moni einen Kuß. Sie strahlte, endlich bekam ihre Gespielin auch mal ihr Fett weg. Ich passte nicht auf und der Dildo rutschte ganz heraus. „Bitte, nicht aufhören, gib mir Deinen Schwanz, aber richtig“ stöhnte Sylvie. Wenn sie so geil war, dann sollte sie es jetzt auch richtig bekommen. – Ich stieß den Kunstschwanz in einem Ruck wieder in sie hinein, bis er ungefähr zur Hälfte in ihr verschwunden war. „Heppff“ sie jappste nach Luft. „Aaah, fick mich, bitte, bitte…. Aaah“ ihr Hinterteil zuckte und bebte. Nun übergab ich Moni den Dildo und mit ihrer linken Hand bewegte sie ihn souverän und bedächtig in Silvie’s geiler Möse hin und her. Ich fragte Moni leise: „Habt ihr schon mal das Ding verwendet?“ sie schüttelte den Kopf. Ich küsste Moni wieder und sie schob verlangend ihre Zunge in meinen Mund. Meine Hände streichelten sie, ihre Brüste und ihre Schenkel. Ich schaute ihr zu, wie sie den Dildo mit gleichmässigen Bewegungen in der Möse ihrer Freundin rhythmisch versenkte. Sylvie geriet langsam aus dem Häuschen und die Szene machte mich äußerst geil. Moni blickte auf meinen Schwanz, der nun wieder keck aufrecht stand und am liebsten auch mal Dildo gespielt hätte. Sie leckte sich die Lippen. Was hatte sie gesagt: Ein Kerl wäre ihr allemal lieber? Ich spitzte die Lippen und zeigte mit dem kleinen Finger zuerst auf meinen Schwanz, dann auf Moni. Sie nickte lächelnd. Vorsichtig richtete ich mich auf, damit Sylvie nichts merken würde. Moni ergriff mit ihrer rechten Hand meinen Schwanz und ihre Lippen schlossen sich sanft um meine Eichel. Ihre Zunge umspielte ihn und meine Geilheit wuchs. Mit ihrer Linken bearbeitete sie mit Hilfe des Dildos Sylvies Möse, mit der Rechten meinen Schwanz, den sie gleichzeitig noch einfordernd saugte und leckte. Die Szene machte mich nur noch geiler, so dass mir schon fast alles egal war. Moni und Sylvie waren beide in Fahrt. Moni’s Hände wurden immer schneller und Sylvie stöhnte und ächzte: „Ooh, aah, fick mich noch tiefer, tiefer….“ Das galt zwar nicht mir, aber ich gehorchte doch. Mit beiden Händen hielt ich Monis Kopf fest und schob meinen Schwanz schneller und tiefer in ihren Mund hinein. Ihre Zunge peitschte mich und ich fickte sie beiseite. Alle drei waren wir nicht merh bei Sinnen. Moni hatte sich wohl vorgenommen, meinen Schwanz bis auf den letzten Tropfen auszusaugen. Ihrer Freundin wollte sie es wohl richtig geben, sie stieß den Dildo immer tiefer und schneller in Sylvie hinein, die mittlerweile nur noch wimmerte und zuckte. Die Glückliche hatte wohl so eine Art Dauerorgasmus. Und ich hatte ihn auch bald. „Oh, mach schon, ich halte es nicht mehr aus. Saug’ alles aus ihm heraus.“ Moni gehorchte und Sylvie meinte wohl, sie müsste vermeintlicherweise mit ihrer Möse meinen Schwanz saugen. Sie krümmte sich und bebte. Es war an der Zeit, der Sache ein Ende zu machen, sonst würde ich noch vor Geilheit meinen Verstand verlieren. Ich nahm Moni das Dildo aus der Hand, zog es fast ganz heraus und stieß es heftig in Sylvie’s heiß gelaufener Pussi, dabei drückte ich auf den Pumpbalg.

Mein Schwanz entlud sich auf gleiche Weise in Moni’s heftig saugendem Mund. Das ganze wiederholte sich noch zwei oder dreimal. Pumpbald und Schwanz waren leer. Und ich war fix und fertig. Ich stieg keuchend vom Bett und zog den Dildo heraus. „Das war doch ein geiler Ritt“ sagte ich zu Sylvie und klopfte sie auf ihre bebenden Hinterbacken. Sie zitterte und wimmerte und würde sicher noch einige Minuten brauchen, bis sie wieder ansprechbar war. Es war höchste Zeit für mich, zu verschwinden. Denn ich hatte in der Küche eine Flasche Ketchup entdeckt, ein bisschen in eine Tasse gefüllt und mit Wasser verdünnt und damit den Pumpbalg des Dildos aufgefüllt. Ich zog mich rasch an, denn ich fürchtete, dass Sylvie mich kastrieren würde, wenn sie den Betrug bemerkte. Conny gab ich einen flüchtigen Kuß und fragte sie leise: „War das so in Deinem Sinne?“ sie nichte. Moni strahlte mich an. Sie wirkte wie ausgewechselt. „Du warst echt lieb zu mir“ flüsterte ich ihr ins Ohr und gab ihr einen Kuß. Rosi grinste breit, offensichtlich hatte ihr das Spielchen, was wir mit Sylvie veranstaltet hatten, besonders gut gefallen. „Meine Dame“ ich nahm ihre prallen Brüste in die Hand und küsste sie „wenn sie mal wieder einen Buchsenöler brauchen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Aber dann nur zu zweit und dafür ficken wir solange, bis die Matraze durch ist.“ sie errötete und gab mir einen Klaps auf die Backe. Meinen leer gefressenen Partykorb klemmte ich mir unter den Arm und verließ rasch die Wohnung. Bei der nächsten Telefonzelle machte ich halt und rief Peter an. „Du Alter, kann leider heute nicht zu Deiner Party kommen. Bin in ein Vögelnest gefallen und muss mich jetzt unbedingt erhohlen.“ „Hast Du Dir was gebrochen?“ fragte er besorgt zurück. „Nein“ lachte ich. „Erzähle ich Dir mal bei Gelegenheit.“ Zwei Tage später rief Conny an. „Sylvie hätte Dir Deinen Muschibussard ausgerissen, wenn Du noch da gewesen wärst. Nach dem Du weg warst, haben wir sie losgebunden. Die war fix und fertig. Sie stöhnte immer nur: Was für ein Fick, was für ein Fick. Dann hat sie an sich heruntergeschaut und es war rot an ihrer Pussi. Sie ist schreiend ins Bad gelaufen.

Nach zehn Minuten kam sie mit hoch rotem Kopf zurück. So ein Scheißkerl und ihr habt alle mitgemacht. Sie hat sich dann in ihr Zimmer eingeschlossen und seit dem redet sie nicht mehr mit uns. Aber Rosi und Moni sind jetzt ganz nett zu mir. Für Moni war das wahrscheinlich so eine Art Befreiung, denn Sylvie hat sie immer herumkommandiert. Und das lässt sie sich jetzt nicht mehr gefallen.“ In das Vögelnest würde ich so schnell nicht mehr zurückkehren. Da musste ich nur befürchten, meinen Schwanz zu verlieren.

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/das-voegelnest/

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