SexyStory.infoDeutschlands Sex-Geschichten seit 2010! » Blog Archive » Meine SM Phantasien*/ ?> SexyStory.info - Deutschlands Sex-Geschichten Archiv #1 » Blog Archive » Meine SM Phantasien

Meine SM Phantasien

Posted by erotische-sexgeschichten.blogspot.de on Mittwoch Mai 15, 2013 Under Sex-Geschichte

Es war schon ziemlich spät an diesem kühlen Herbstabend. Ich saß, wie so
oft, an meinem Computer und informierte mich über das sportliche
Weltgeschehen und nebenher auch über einige Neuheiten auf dem erotischen
Film- und Videomarkt. Es war mir zum Beispiel gelungen, eine
vierteilige Serie ausfindig zu machen, in der es um ein junges vulgäres Mädchen ging, die in eindrucksvoller
Weise ihre Umgebung mit erotischen- nein, schon eher mit
Sexmachenschaften zu manipulieren versuchte. Für mich kam in diesem
Moment der vorerst langweiligere Teil zum Tragen, der Download! Ich
hatte mir gerade eine weitere Zigarette gedreht und war im Begriff sie
anzuzünden, als ich das Öffnen der Zimmertür vernahm. Es war meine Frau,
die sich noch mit dem Zubettbringen unserer beiden Kinder herumgeplagt
hatte und sich nun auf einen entspannenden Abend vorbereitete. Fernsehen
oder Lesen, ein bisschen Plaudern, all das hätte passieren können. Doch
es kam alles ganz anders. Sie näherte sich mir von hinten, leise und
Barfuss, ich saß vor dem Schreibtisch und zog gelassen an meiner
Zigarette. Einen kurzen Moment wandte ich mich zu ihr und unsere Blicke
trafen sich, beide konnten seit langer Zeit schon aus solchen Blicken
erkennen wie es dem Anderen geht, was er fühlt und wie er sich fühlt.
Also trat sie näher und blieb hinter mir stehen, ihre Hände berührten
meine Schultern und sanken nach und nach tiefer auf meine Brust. Ich
legte meinen Kopf in den Nacken um zu bekunden dass es mir wohl tat ihre
Hände zu spüren. Ein kurzes berühren unserer Lippen ergab sich wie
selbstverständlich. Ich erzählte mit knappen Worten von meinen
Dowloadfortschritten im Internet, was aber mehr zur Ablenkung meiner
eigentlichen Gedanken diente. Sie lächelte verständnisvoll, klopfte mir
leicht auf die Schultern und zog sich eben so leise wie sie gekommen
war, wieder zurück. Einen Moment später hörte ich das Klappen der
Schranktür und die Schiebegeräusche der Schubläden in unserem begehbaren
Kleiderschrank. Das waren Geräusche, die mir, ich gebe es gerne zu,
einen wohltuenden Schauer über den Rücken jagten. Aber nicht nur an
dieser Stelle äußerte sich mein Körper über das was er zu erwarten
schien. Es war ihr aufgefallen, dass sich während ihrer Berührungen
etwas in meiner Lendengegend bewegte. Also zog sie sich in ihre
Kleiderkammer zurück um ein wenig zu unterstreichen, wie sie sich den
heutigen Abend mit mir vorstellte.

Erneut hörte ich das Öffnen und Schließen der Zimmertür. Es dauerte etwa
zwanzig Minuten bis sie zurück kam und sich wiederum in ihrem Teil des
Kleiderschrankes zu schaffen machte. Die Spannung in mir, und ihm, stieg
ins Unermessliche. Das knacken des Lichtschalters brachte das
Erwartungsgefühl auf den Höhepunkt Ein Vorhang trennte das Schlafzimmer
vom Umkleidebereich, als er sich öffnete wurden meine Erwartungen mehr
als bestätigt. Vor meinen Augen stand nun eine Frau, die mit dem was ich
tagsüber zu sehen bekam nichts mehr zu tun hatte. Ihre blonden Haare
waren zu einer Hochfrisur zusammengesteckt und gaben den Blick auf ein,
der Situation angemessen, geschminktes Gesicht frei. Ein blau
schimmernder Lidschatten unterstrich den Ausdruck ihrer Augen und der
blutrote Lippenstift verlieh ihrem Gesicht etwas Ruchloses. Es regte
sich wieder etwas in meiner Hose und dass hatte Mühe sich dort genügend
Platz zu verschaffen. Ein schwarzes Strechkleid verhüllte noch die
gereifte Pracht ihres Körpers und halterlose schwarze Stümpfe trennten
die wohlgeformten Beine vom Lackleder ihrer bis weit über die Knie
reichenden Stiefel. So stand sie nun da mit leicht auseinander
gestellten Beinen wie in einer Siegerpose. Mit dem überlegenen Lächeln
einer Gefängniswärterin trat sie näher und drehte mich in meinem
Schreibtischstuhl zu sich. Das Gefühl diesem Vollweib ausgeliefert zu
sein gab mir den Rest. Sie unterstrich diesen Eindruck noch, indem sie
einen Fuß zwischen meine Füße stellte und sie mit einer gezielten
Bewegung auseinander schob. Ihr Blick senkte sich gezielt und sehr
langsam in Richtung meiner zu bersten scheinenden Hose. Was mir bislang
nicht aufgefallen war: Sie hatte eine Hand in der Hüfte und die andere
mehr auf dem Rücken, als schien sie mir etwas zu verbergen. Es sollte
sich aber in kürze herausstellen das sie noch eine Ãœberraschung für mich
hatte. Erst als sie einen Fuß zwischen meine Beine auf den Stuhl
stellte und die Stiefelspitze dabei fast meinen Schwanz berührte, kam
die verborgene Hand nach vorn. Jetzt bekam die Sache einen weiteren
Höhepunkt, eine Lederpeitsche war ihr Spielzeug für den heutigen Abend.
Mit einem gelungenen Schwung lies sie die sieben Lederriemen, die an dem
schwarzen Griff befestigt waren, durch ihre Hand gleiten. Etwas mulmig
wurde mir schon, doch war ich zu gespannt darauf, was sie mit mir
vorhatte.

Sie ließ die Peitsche seitlich an sich herunter gleiten und verharrte so
einen Moment. Das gab mir die Zeit mal wieder zu atmen. Eine gekonnte
Drehung der gesenkten Peitsche verursachte einen Knall auf ihrem Stiefel
und ließ mich wieder aufmerksam werden. Sie führte nun das Ende des
Griffes über ihr Knie an ihrem Oberschenkel herauf, wobei sich der
Kleidsaum etwas hob. Ich konnte in diesem Augenblick einen Teil ihrer
rosafarbenen Pussy erkennen, was mir ein leichtes Keuchen entlockte. Sie
bemerkte meine Erregung und fasste mit der freien Hand ihr Kleid und
zog es langsam bis über ihre Schamhaare, die sie sich zu einem kleinen
Dreieck rasiert hatte. Der Schwarzlackierte Griff näherte sich jetzt der
unteren Spitze des Dreiecks und bahnte sich unaufhaltsam einen Weg
zwischen ihre Schamlippen. Unsere Blicke trafen sich und ich sah in
ihren Augen, die sich steigernde Begierde. Der Griff war nun gänzlich
zwischen ihren Beinen, so dass nur noch die Lederriemen zu sehen waren.
Als sie ihr Spielzeug durch eine Vorwärtsbewegung wieder freigab, hatten
sich ihre zarten Lippen um den Griff gelegt und wurden ein wenig
mitgezogen. Sie hinterließen einen schimmernd feuchten Glanz auf dem
schwarzen Lack. Ich sah wieder hoch in ihr Gesicht. Ihre Zunge leckte
lustvoll ihre Lippen. In diesem Moment öffnete sich ihr Mund um den
Peitschengriff in sich aufzunehmen. Genüsslich lutschte sie den Saft
herunter um im nächsten Augenblick die Aktion zu wiederholen. Jedoch war
die Muschifeuchte nicht für sie gedacht. Denn mit neugierigem Blick
hielt sie mir den Luststab vor‘ s Gesicht. Der aufkommende Duft lies
mich auch meine trockenen Lippen lecken. Ich spürte ein kräftiges Pochen
in meinen Schläfen. Mein Puls raste wie wild. Mit beiden Händen hielt
sie nun die beiden Enden der Peitsche und legte sie hinter meinen Kopf,
um ihn dadurch immer näher an ihre Lustöffnung zu ziehen. Als ich fast
ihre Pussy mit meiner Zunge berühren konnte, spürte ich die Hitze die
aus ihrer nassgeilen Liebesöffnung aufstieg. Doch noch bevor ich meinem
Verlangen nachgeben konnte, stieß sie mich zurück auf meinen Stuhl und
drückte mir den Peitschengriff auf die Brust. „Du tust was ich dir sage
und wenn ich es dir sage“ sagte sie mit energischer Stimme. Eine Sekunde
lang war ich starr wie nach einem Stromschlag! Im nächsten Moment
forderte sie mich auf mich hinzustellen und meine Hose zu öffnen. „Öffne
den Gürtel und den Reißverschluss“ befahl sie. Meine Hände zitterten
ein wenig als ich dem nachkam. Mit einem Griff war ihre Hand in meiner
Hose und ertastete meinen Schwanz, umschloss ihn und zog ihn etwas rüde
an‘ s Tageslicht.

Ihr Körper sank ruhig und gleichmäßig vor mir in die Hocke, wobei sich
ihre Knie weiter und weiter öffneten. Nun war ihr Mund mit meinem
Schwanz auf einer Höhe. Und obwohl ich ahnen konnte was nun kam, machte
er keine anstallten sich ihr entgegen zu strecken, sondern verblieb in
diesem halbsteifen Zustand. Ein Tropfen klaren Liebessaftes drang aus
meiner Eichel und legte sich wie Morgentau um die Öffnung. In diesem
Moment hob sie ihren Kopf und sah zu mir auf. Erwartungsvoll hielt ich
ihrem Blick stand. Ohne eine weitere Bewegung ihres Kopfes schob sie
ihre Zunge durch ihre Lippen und berührte mit der Spitze meinen nun
leicht anschwellenden Fickstab. Im gleichen Augenblick löste sich ein
weiterer Tropfen und rann auf ihre Zungenspitze. Ihr Mund öffnete sich
leicht um die Zunge wieder aufzunehmen, dabei zog sich ein silbrig
feuchtes Fädchen zwischen uns. Mit ihrer Zungenspitze brachte sie nun
den errungenen Saft auf ihre Lippen um ihn im nächsten Moment wieder
abzulecken. Durch ihre gehockte Haltung war mein Blick auf ihre rosig
glänzende Votze freigegeben. Auch sie schien nun diesen süßen Saft
abzugeben. Wie gern hätte ich ihn getrunken und dabei meine Zunge in
ihre Grotte geschoben. Aber noch war es nicht soweit und es entstand
eine ungeheure Anspannung in mir. Ich hing meinen Gedanken noch nach als
ich plötzlich ihren heißen Mund um meinen Schwanz herum spürte. Sie
presste ihre Lippen zusammen und ich spürte ein saugendes Gefühl. Als
sie meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund entließ war er es, als würde
sie mich mit durch dieses Rohr saugen. Sicher war sie in der Lage einen
Tennisball durch einen Gartenschlauch zu saugen und ich bekam nun eine
Kostprobe ihrer Kunst. Mehr als langsam zog sie ihren Kopf mit immer
noch zusammen gepressten Lippen zurück und gab meinen steifen Prügel
frei. Mit einem Ruck stand sie wieder vor mir. Vorbei der Traum dachte
ich und fühlte wie das Leben aus meinem Körper entweichen wollte. Doch
sie war, bei Gott, noch nicht fertig mit mir!

„Zieh dich ganz aus und leg dich auf die Hantelbank“, waren ihre
nächsten Worte. Ich hatte keinen anderen Platz für dieses Trainingsgerät
gefunden und so landete es vor einiger Zeit in unserem Schlafzimmer,
oder sollte ich jetzt besser Folterkammer sagen? Ich zog also dieses
Teil in die Mitte des Raumes und legte mich, mittlerweile völlig nackt
mit dem Rücken darauf. Der Kunstlederbezug war Kalt und brachte ein
ernüchterndes Gefühl auf meine Haut. Dieser Teufel im Hurenkostüm stand
nun am Kopfende und beugte sich leicht über mich so dass sich ihr Kleid
etwas hochzog und ich ihre vor Geilheit angeschwollene Lustscharte
direkt vor Augen hatte. Mit geschickten Händen befreite sie nun ihre
Brust aus dem Kleid. Wohl wissend dass ich jede ihrer Bewegungen
verfolgte, nahm sie ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und
zog leicht an ihnen. Dann begann sie ihre Nippel mit den Fingerspitzen
zu drehen. Sie ließ mich ihre Geilheit spüren und es kam genau da an wo
sie es wollte! Nun machte sie einen Schritt vor und ging sacht in die
Hocke. Ich hatte ihre heiße, nasse Muschi direkt über meinem Gesicht.
Inzwischen hatte ich gelernt, dass Eigeninitiative nicht gefragt war,
und erwartete ihre Anweisung. Die ließ auch nicht lange auf sich warten!

„Leck meine Votze du geiler Hund“, gefolgt von “ Saug meinen Kitzler“!
Ich tat wie mir befohlen und es war ein Traum meine Zunge durch diese
nasse Möse gleiten zu lassen. Gleichzeitig ließ sie ihr Becken über mir
kreisen und schob es abwechselnd vor und zurück. Es war eine Wonne mich
in sie zu graben. Allmählich sank sie immer tiefer auf mein Gesicht und
mir blieb fast die Luft weg. Doch geschickt gab sie mir den Raum den ich
brauchte. Meinen Schwengel hatte ich schon fast vergessen, so war ich
in ihren Bann gezogen.
Doch nach einer Weile spürte ich wie sie mit Hilfe der Peitsche wieder
Leben in ihn brachte. Sie wickelte die Lederriemen so gekonnt um meinen
Prügel, das sie ihn wie an der Leine führen konnte. Ihre Zugbewegungen
steigerten sich langsam und wurden dann immer heftiger. Ich hatte das
Gefühl als würde mir mein Schwanz aus dem Schoß gerissen, und doch war
es ein geiles Gefühl so behandelt zu werden! Ich bin mit einer Sexgöttin
verheiratet! Mit dem Gespür einer Edelhure verstand sie es, kurz vor
der Schmerzgrenze Inne zu halten und indem sie sich über mich beugte und
meinen Schwanz tief in ihren warmen Mund nahm, mir dennoch ein
Glücksgefühl zu verschaffen! Meine Augen waren geschlossen, als ich
feststellte, dass sich ihre Pomuskulatur zusammenzog und wieder löste.
Das geschah abwechselnd und ein paar Mal hintereinander. Grund dafür
war, eine ebenfalls schwarze Analkette, die sich, geführt durch ihre
Hand, den Weg zu ihrem Bestimmungsort suchte. Nach und nach verschwand
der kugelbesetzte Stab in ihrer zuckenden Rosette und ein Beben ging
durch ihren Körper. Ein Beben das so stark war, dass ich im nächsten
Moment fühlte, wie sich ein Schwall warmen Saftes über mein Gesicht
ergoss. Sie hatte abgespritzt! Unser Liebesspiel (ihr Liebesspiel) hatte
sie so geil gemacht, das sie es nicht mehr aushielt. Mit der Eleganz
einer Turnierreiterin hob sie sich von meinem Gesicht und kniete sich
neben die Bank. Von der Peitsche war nichts mehr zu sehen, nur die
Analkette steckte noch in ihr. Sie nahm meinen Schwanz in beide Hände
und massierte ihn wie eine Melkerin. Die Fickstange wuchs zu einer
grandiosen Form heran!

“ Steh jetzt auf und stell dich vor die Bank“, diese Worte knallten wie
ein Gewitter an meine Ohren. Ich machte mich also auf, ihrem Wunsch
nachzukommen. Sie ließ während dessen meinen Schwanz nicht aus ihren
Händen und setzte sich nun selbst auf die Hantelbank. In meiner Position
angekommen nahm sie das Prachtschwert wieder in ihren Mund und führte
es Zentimeter für Zentimeter in ihren heißen Schlund, so tief, das sie
mit ihrer Zunge an meinen Eiern spielen konnte! Kurz darauf gab sie ihn
frei und legte sich zurück auf die Bank. “ Los fick mich richtig durch“
sagte sie, und ich hatte Mühe mich zurück zu halten. Ich spielte zuerst
mit meiner Eichel an ihrem Kitzler und drang dann in ihre nasse
Fickhöhle ein. Sie war heiß und eng, meine Gefühle fuhren mit mir
Achterbahn. Sie winkelte ihre Beine an, so dass ich tief in sie stoßen
konnte. Der Kugelstab steckte noch in ihrem Arsch und bei jedem Stoß in
ihre Möse, schob ich ihn ein stück tiefer hinein. Ihre Augen verdrehten
sich vor Wonne und ich hatte das Gefühl als schwebten wir über dem
Boden. Ihre Hände griffen jetzt in ihre Kniekehlen und sie zog die Beine
bis an ihre Titten hoch, um mir den Weg für ihre nächste Aktion zu
zeigen. “ Nimm das Ding aus meinem Hintern und fick mich in meine
Arschvotze“. Langsam zog ich Kugel für Kugel aus ihr heraus und bemerkte
dass es sie geil machte mir dabei zuzusehen! Ich nahm meinen prallen
Schwanz in meine Hand und drückte ihn in die freigewordene Öffnung. Ich
hätte nicht gedacht, dass er ganz in ihr enges Loch passt, doch ihre
Schaukelbewegungen führten dazu dass er gänzlich in ihr verschwand. Ich
hörte wie sie gluckste und tief atmete. Nun war es bei mir soweit, mein
Schwanz bohrte sich in ihren Arsch und schien noch einmal an Größe
zuzulegen. Als sie merkte das ich nun zum Schuss kommen wollte sagte
sie: “ Spritz mir deinen Saft auf meine Titten“. Ich zog den Prengel aus
ihrem Poloch und drückte ihn in ihre Richtung. Dann brach ein Vulkan in
mir aus und die weiße Lava ergoss sich über sie. Es war ein Platzregen
auf ihrer Haut. Ich traf nicht nur ihre Brust mit meinem Segen sondern
füllte auch noch ihre Pussy damit an. Und als ihr mein Saft über ihre
Rosette herunter lief hätte ich am liebsten alles wieder abgeleckt, aber
es gibt ja sicher noch ein nächstes Mal!

Comments are closed.