SexyStory.infoDeutschlands Sex-Geschichten seit 2010! » Blog Archive » Als Firmenschlampe abgerichtet*/ ?> SexyStory.info - Deutschlands Sex-Geschichten Archiv #1 » Blog Archive » Als Firmenschlampe abgerichtet

Als Firmenschlampe abgerichtet

Posted by erotische-sexgeschichten.blogspot.de on Dienstag Mrz 5, 2013 Under Sex-Geschichte

Hallo,ich
heiße Melanie und komme aus Hannover. Ich arbeite als Architektin bei
einer großen Bank und mir macht die Arbeit in einem so netten und
kollegialen Umfeld viel Spaß. Ich war meinem Mann in dem Jahr, seitdem
wir verheiratet sind, immer absolut treu (naja fast, aber dazu später
mehr), obwohl er nun wirklich nicht der Wahnsinn im Bett ist und es an
Gelegenheiten zum Seitensprung nicht gefehlt hätte. Meine Freundinnen
sagen immer, ich sei doch sehr attraktiv und solle doch mal etwas mehr
aus mir herauskommen, naja…

Zu meinem Äußeren: Ich bin 1,70m groß, dunkelblond, habe lange, glatte
Haare, bin sehr schlank, mit schöngeformten, festem Busen und langen
Beinen. Die Männer schauen mir nach, wenn ich im Minirock unterwegs bin.
Nebenher arbeite ich von Zeit zu Zeit als Model für kleinere Aufträge
für Sport- oder Unterwäschefirmen. Manchmal auch etwas gewagtere Outfits
für „Spezialkataloge“, aber das muß mein Mann ja nicht wissen, hi hi.
Auf meiner Setcard steht:

Name: Melanie

age:30

Hannover/Germany

On her set card is written:

Height : 5.6″ Korpergroesse : 170 cm.

Size : 6 Konfektionsgroesse : 36

Bust/Waist/Hips : 36-23- 34 Masse : 90-61-87

Hair : long blond Haarfarbe : lang blond

Eyes : Blue Augenfarbe : Blau

Shoes : 4 1/2 Schuhgroesse: 36/37

Gewicht: 50 kg weight: 110lbs

very easygoing & openminded

fashion, sports & glamour shots

Na, jedenfalls war mein Leben bisher zwar etwas langweilig aber soweit
in Ordnung. Aber mit der Langeweile fingen meine Probleme an…

Vor kurzem ist mir ein verhängnisvoller Fehler unterlaufen, der mein
Leben zu zerstören drohte. Ich war mit fünf männlichen Kollegen zu einer
Fortbildung in Köln. Am vorletzten Abend sind wir in der ein Stadt ein
bisschen um die Häuser gezogen. Weil es ein sehr warmer Abend war, trug
ich ein dunkelblaues Hängerkleid, zwar kurz, aber noch lange kein Mini –
und darunter einen schwarzen Stringtanga. Ich mag es nicht, wenn sich
die Unterwäsche auf dem Po abzeichnet. Einen BH ließ ich wegen der Hitze
weg, mein Busen ist so fest, dass ich auch nicht unbedingt einen
brauche. Ich betone das so sehr, damit niemand sagen kann, ich hätte
mein Schicksal bewusst herausgefordert. Ich bin wirklich kein billiges
Flittchen.

Es war ein sehr netter ausgelassener Abend unter den Kollegen und wir
wechselten dabei öfter die Kneipe. Ich trinke normalerweise wenig
Alkohol und vertrage ihn daher nur schlecht. Wahrscheinlich habe ich die
Wirkung der vier oder fünf Caipirinha, die ich an diesem Abend trank,
einfach weit unterschätzt. Die ausgelassene Stimmung meiner Kollegen an
diesem Abend hat mich aber irgendwie angesteckt. Und natürlich wurden
mir alle Getränke spendiert. Als einzige Frau unter fünf männlichen
Kollegen – alle zwischen Anfang 30 und Mitte 40 – war ich der
Mittelpunkt vieler Späße und Anzüglichkeiten – und ich muss zugeben, das
gefiel mir recht gut.

Ich flirte sehr gerne, habe bisher aber immer meine Grenzen beachtet.
Auf den Kopf oder auf den Mund gefallen bin ich auch nicht. Ich kann
mich sehr gut zur Wehr setzen, wenn ich etwas nicht will und bin sicher
kein Dummchen – auch wenn die nachfolgenden Ereignisse den Eindruck
erwecken sollten. An diesem Abend war ich irgendwie so beschwingt und
entspannt, dass ich nicht mehr ganz so genau aufpasste, wie weit meine
Flirts gingen. Ab und zu nahm mich schon mal einer der Männer in den Arm
– natürlich im Spaß und auch ein Klaps auf den Po kam schon mal vor.
Als einer meiner Kollegen, der neben mir in der Kneipe saß – es war Ben,
ein 45-jähriger eigentlich recht biederer Familienvater, mit dem ich in
einer Abteilung arbeite – seine Hand etwas länger auf meinem Po liegen
ließ, habe ich mir auch noch nichts weiter gedacht. Er platzte dann aber
laut in die Runde:

„Unsere schöne junge Kollegin trägt ja gar kein Höschen unter ihrem
Kleid!“ „Das ist nicht wahr. Ich trage selbstverständlich einen Slip –
ich bin schließlich ein anständiges Mädchen“, widersprach ich mit
gespielter Heftigkeit und unschuldigem Augenaufschlag.

„Ich spüre aber gar keine Wäsche auf Deinem Po“, erwiderte mein Kollege,
dessen langweilige und relativ dicke Ehefrau (ich kannte sie von einem
Betriebsfest) mit Sicherheit keine derart knappen Strings trug.

„Na ja, es ist ja auch ein Stringtanga, der die Arschbacken unbedeckt
lässt“, erwiderte ich unter dem Gelächter der Kollegen. Die ganze
angetrunkene Männerrunde grölte daraufhin im Spaß: „Herzeigen,
Herzeigen, Herzeigen!“ Meine Kollegen hatten insgeheim wohl gehofft, ich
würde kurz mein Röckchen lüften und meinen kleinen Slip und dabei
natürlich auch meine schönen Beine zeigen. Den Gefallen wollte ihnen
aber nicht tun und das brachte mich auf eine sehr gefährliche Idee. Ich
weiß auch nicht, welcher Teufel an diesem Abend in mich gefahren war.
Ich war einfach beschwipst und aufgekratzt. Ich griff mitten in dem
vollbesetzten Altstadtlokal unter mein Kleid und streifte mein Höschen
ab, was gar nicht so einfach ging. Sehen konnte aber niemand was, weil
die Aktion ja unter dem Tisch stattfand. Ehe meine Kollegen es sich
versahen, hatte ich den schwarzen Stringtanga abgestreift und drückte
ihn meinem Kollegen Ben als Beweis in die Hand.

„Na, hast Du so was schon mal gesehen.“ Ben betrachtete das winzige Wäscheteil staunend und zeigte es den Kollegen.

„Na Ben, solche niedlichen Höschen trägt Deine dicke Alte zu Hause wohl
nicht“, zogen ihn die Kollegen auf. Das hatte ich auch beabsichtigt. Wie
gesagt, ich weiss durchaus, mich zu wehren.

Ben nahm es mit anzüglichem Humor und roch genießerisch an meinem Slip.
„Unsere Mella duftet aber gut im Schritt“, meinte er und erreichte damit
nur, dass sein Kollege Frank ihm das Höschen wegnahm, um ebenfalls
daran zu riechen. Die Runde quittierte das mit weiteren
Heiterkeitsausbrüchen – und auch ich lachte fröhlich mit, während mein
Slip von Hand zu Hand wanderte und beschnuppert und bewundert wurde. Ein
bisschen rot und verlegen wurde ich leider auch, denn dass meine
Kollegen so viel Aufhebens um mein Höschen machen würden, hatte ich auch
nicht erwartet. Und von wegen riechen! Ich hatte mich doch geduscht und
frische Unterwäsche angezogen, bevor wir weggingen. Das war wohl eher
die Phantasie meiner Kollegen. Thomas, der das Wäscheteil als letzter in
die Hand bekam, steckte es einfach in seine Saccotasche.

„Das bekommt Du erst wieder, wenn Du uns noch auf einen letzten Absacker in die Hotelbar einlädst.“

Da konnte ich schlecht nein sagen und so brachen wir wenig später auch
in unser Hotel auf. Wir hatten eh genug – und ich hatte mehr als zuviel,
wie sich bald zeigen sollte. Auf dem kurzen Weg von der Kneipe zum
nächsten Taxistand wurde mir erst richtig bewusst, dass ich jetzt ohne
Höschen unterwegs war – und alle meine Kollegen das auch wussten. In
meiner ausgelassenen Stimmung fand ich es frivol und irgendwie auch sehr
erregend. Ich spürte durch mein dünnes Kleid nämlich den warmen
Nachtwind direkt auf meiner sorgfältig glattrasierten Pussy. Das mit der
Intimrasur mache ich übrigens seit meinem 17. Lebensjahr – ich fühle
mich einfach frischer und sauberer ohne Schamhaare. Und meinem
jeweiligen Freunden hat es auch immer gefallen, dass sie keine Haare
zwischen den Zähnen hatten, wenn sie meine Pussy mit dem Mund
verwöhnten. Darauf stehe ich sehr – wie wohl fast alle Frauen.

Wir mussten uns für den Rückweg auf zwei Taxis verteilen und so saß ich
zwischen Frank und Mark – zwei etwa gleichaltrigen und nicht
unattraktiven Kollegen auf der Rücksitzbank des ersten Taxis, Ben saß
vorne. Es war ziemlich eng und heiß in dem Taxi – und meine von dem
kurzen Hängerkleidchen kaum bedeckten Schenkel berührten während der
Fahrt ständig die Beine der Männer. Beide hatten wegen der engen
Sitzbank einem Arm um mich gelegt – und ich hinderte sie nicht daran.
Warum auch – sie waren ja zu zweit und schon deswegen völlig
ungefährlich. Ich hatte nicht die geringste Absicht, mit einem der
beiden eine Affäre zu beginnen. Als Franks Hand die er über meine
Schulter gelegt hatte, leicht meinen Busen berührte, hielt ich auch das
zunächst für ein Versehen. Als er dann aber begann, meine Brustspitze
ganz sanft und zart zu streicheln, wehrte ich mich trotzdem nicht.
Spätestens hier hätte ich laut und deutlich „Halt!“ sagen müssen, aber
ich tat es nicht. Warum weiß ich im Nachhinein auch nicht mehr so genau.
Ich wollte Frank, den ich sehr sympathisch fand, vor Mark nicht
brüskieren, ich hielt es nicht für wirklich gefährlich – ja und
irgendwie fand ich es auch verdammt geil! Ziemlich betrunken war ich
auch, draußen an der frischen Luft hatte ich den Alkohol erst richtig
gespürt. Sechs Jahre lang hatte ich mich nur von meinem Freund und
späteren Ehemann Torsten anfassen lassen. Jetzt saß ich nur in einem
dünnen Kleidchen und ohne Slip zwischen zwei sehr attraktiven jungen
Männern spätnachts in einem Taxi – und ließ zu, dass einer von ihnen
meine Brust streichelte. Ich spürte, wie ich zwischen den Beinen feucht
wurde. Mark tat gar nichts, er saß einfach nur neben mir und hatte den
Arm um mich gelegt. Gesprochen wurde auch nicht. Vielleicht provozierte
mich diese Passivität.

Ich weiß heute noch nicht warum, aber ganz spontan küsste ich Mark auf
den Mund. Er war sichtlich überrascht, aber es dauerte nur eine
Schrecksekunde, bis er meinen Kuss erwiderte.

Ich knutschte mit Mark herum, während Frank mit seiner freien Hand meine
Schenkel streichelte und mein kurzes Kleid dabei noch weiter nach oben
schob. Es fehlten nur noch Augenblicke, bis seine Hand meine inzwischen
tropfnasse Pussy erreicht hätte, da hielt das Taxi abrupt an, weil wir
am Hotel angekommen waren. Mark löste seine Lippen von meinen und stieg
aus. Auch Frank nahm seine Hand von meinen Schenkeln und verließ das
Taxi. Ich stieg als letzte aus, wobei mein hochgeschobener Rock den
bereits neben dem Fahrzeug stehenden Männern den Blick auf meine bloßen
Schenkel freigab. Ich muß gestehen, ich genoss ihre Blicke ein bisschen.

Leider war die Hotelbar um diese Zeit schon geschlossen – das hätte ich
mir eigentlich denken können. Ich stand mit Frank, Mark und Ben noch
ratlos im Foyer unseres Hotels herum, als auch Thomas und Gerd
eintrafen, die mit dem zweiten Taxi gefahren waren. Sie hatten irgendwo
unterwegs noch zwei Flaschen Champagner organisiert – und so war schnell
klar, dass wir alle in mein Hotelzimmer zogen, um dort noch den
versprochenen Absacker zu genießen. Das war mein zweiter Fehler an
diesem Abend – nach dem Ablegen meines Höschens – aber mein Zimmer lag
ganz am Ende des Flurs und unser Gegröle und Gelächter würde dort die
übrigen Gäste am wenigsten stören. Da es natürlich nicht genügend
Sitzgelegenheiten in meinem Zimmer gab, setzten wir uns alle zusammen
auf das Doppelbett und tranken den Schampus aus meinem Zahnputzbecher
oder gleich direkt aus der Flasche. Die Stimmung war weiterhin
ausgelassen und obwohl ich ohne Höschen unterm Kleid mit fünf Männern
auf meinem Bett saß, fand ich nichts Bedrohliches an dieser Situation.
Ich war durch die Spiele während der Taxifahrt ganz schön aufgegeilt,
machte mir aber keinerlei Gedanken, was weiter passieren würde. Ich
erwartete auch nichts. Wäre ich mit einem Mann alleine gewesen, wäre mir
sicher mulmig geworden, aber mehrere Männer waren doch völlig
ungefährlich. Wenn mich einer anmachen wollte, würden ihn die andern
schon daran hindern.

Ich saß jedenfalls mit hochgezogenen Knien an die Rückwand des Bettes
gelehnt, Thomas und Frank saßen links und rechts neben mir, die anderen
drei lagerten irgendwo zu oder zwischen unseren Füßen. Wir redeten über
irgendeinen Blödsinn, lachten und tranken noch ein bisschen Champagner,
alberten herum. Mein hochgerutschtes Kleid ermöglichte den zu meinen
Füssen lagernden Männern natürlich tiefe Einblicke zwischen meine
hochgezogenen Beine, ich kümmerte mich in meinem betrunkenen Zustand
nicht weiter darum. Mir konnte ja keiner was weggucken. Und dann ging
alles irgendwie ganz automatisch: Zumindest Frank und Mark wussten nach
der Taxifahrt, dass ich mit kleinen Zärtlichkeiten nicht so zimperlich
war. Es dauerte daher nicht lange und ich wurde von mehreren
Männerhänden gleichzeitig an den unterschiedlichsten Stellen meines
Körpers sanft verwöhnt und zärtlich gestreichelt. An meinen nackten
Füssen, am Arm, an meinen Schultern, im Nacken, am Po – alles aber noch
eher unverfänglich. Vielleicht hätte ich jetzt immer noch zurück
gekonnt, wenn ich ein Machtwort gesprochen hätte, aber die ausgelassene
Stimmung und der Alkohol hatten mich willensschwach gemacht. Und
außerdem war ich nach 3 Tagen Fortbildung ohne den gewohnten abendlichen
Fick mit meinem Ehemann einfach saugeil. Ich genoss die Berührungen der
Männerhände einfach ohne mir weitere Gedanken zu machen. Es war sehr
schön für mich. Marks Finger drangen irgendwann wie natürlich auch zu
meiner Pussy vor und er posaunte auch gleich laut hinaus, was er dort
vorfand:“ Du bist ja schon tropfnass, Melanie. Na, das gefällt dir
wohl“.

Jetzt brannten bei mir einfach die letzten noch vorhandenen Sicherungen
durch. Ich ließ zu, dass Mark meine Beine spreizte und anfing, meine
weit aufklaffende Spalte mit dem Mund zu verwöhnen. Ich liebe es, wenn
meine Pussy gekonnt geleckt wird und Mark verstand sein Geschäft
hervorragend. Er konzentrierte sich zunächst auf meine wie immer
sorgfältig enthaarten äußeren Schamlippen und den Ãœbergang zu meinem
Arschloch. Es macht mich scharf, wenn man mich ein bisschen warten
lässt. Ich stöhnte laut auf, als seine Zunge endlich meine geschwollene
Klitoris berührte. „Ja, leck die kleine Sau richtig schön, schaut nur
wie geil sie schon ist!“ hörte ich einen Kollegen sagen.

Die anderen vier Männer bleiben auch nicht untätig: Die Träger meines
Kleids wurden schrittweise hinunter und der Saum ebenso langsam
hochgeschoben, um mich nicht zu erschrecken.

Am Ende lag mein Kleid wie eine Wulst um meinen Bauch. Da ich sonst
nichts mehr anhatte, war ich praktisch nackt und mein ganzer Körper den
Händen der Männer preisgegeben. Sie erkundeten meine Brüste, meine
Schenkel, meine Haare, meinen Po, sogar meinen Arsch. Ãœberall wurde mein
Körper gestreichelt und erregt – und Marks offensichtlich sehr
erfahrene Zunge umkreiste gleichzeitig gekonnt meinen Kitzler. Meine
Pussy war am Auslaufen, der Saft rann mir schon die Arschbacken hinunter
(ich werde sehr, sehr feucht, wenn ich erregt bin). Ich ließ diese
Zärtlichkeiten nicht nur mit geschlossenen Augen geschehen. Im
Gegenteil: ich stöhnte dabei so laut, dass die Männer keinen Zweifel
daran haben konnten, dass mir ihre Zärtlichkeiten gefielen. Ich bin beim
Sex immer sehr laut. In kürzester Zeit hatte ich durch Marks Zunge und
Lippen meinen ersten sehr intensiven Höhepunkt – und meine Lust ließ
dennoch nicht nach. Das war mir nichts Neues, denn auch beim Sex mit
meinem Mann kann ich fast immer mehrere Höhepunkte bekommen. Mark hörte
auf, mich zwischen den Beinen zu lecken und schob sich statt dessen auf
mich. Meine triefende Fotze brauchte jetzt auch dringend einen Schwanz.
Inzwischen waren bei mir alle Dämme von Anstand und Erziehung gebrochen.
„Na, jetzt braucht sie wohl einen Schwanz, was?“ lachte Frank.

„Ja,fickt mich“, ermunterte ich die Jungs. Mir war jetzt Alles egal, ich wollte nur gefickt werden!

Und das tat er. Er versenkte seinen steifen Prügel gleich mit dem ersten
Stoß bis zu den Eiern in meiner saftigen Möse. Ich japste vor Lust, als
er in mich eindrang. Das ist immer einer der schönsten Momente beim
Sex, wenn ich erstmals genommen werde. Dann begann er, mich ziemlich
hart durchzuficken. Das mag ich nicht immer, oft will ich langsam und
zärtlich genommen werden, aber jetzt stand ich tierisch auf Leidenschaft
und Dominanz. Ja, genau so brauchte ich es.

Etwas Hartes berührte mein Gesicht – und ich wusste instinktiv, dass es
ein Männerschwanz war, obwohl ich die Augen geschlossen hatte, um den
Fick mit Mark besser genießen zu können. Ich öffnete meine Lippen und
nahm den steifen Prügel des Mannes ohne weitere Umschweife tief in den
Mund. Ich blase gerne den harten Schwanz meines Ehemannes und hole mir
auch oft seinen Saft mit dem Mund. Jetzt wusste ich noch nicht einmal,
wessen Schwanz ich da saugte, es war mir auch völlig egal. So viele
Männerhände und so viele Schwänze – und alle nur für mich. Ich war jetzt
unbeschreiblich geil.

Mark fickte mich mit seinen harten Stößen zu meinem zweiten Höhepunkt an
diesem Abend – das weiß ich noch genau. Danach habe ich aufgehört,
meine Orgasmen zu zählen. Mark kam nur wenig später auch selbst zum
Höhepunkt und pumpte mich laut stöhnend mit seinem Saft voll. Ich nahm
es kaum wahr, denn gleichzeitig begann das Glied, das ich gerade blies
zu zucken und schon spritzte Sperma in mehreren Schüben in meinen
geöffneten Mund.

„Ja, schluck meinen Saft, du kleine Schlampe“, forderte Gerd mich auf.
Ich tat es willig. Ich schluckte salziges Sperma, was ich konnte, es war
aber sehr viel geiler Saft und ein Teil lief mir auch über die Lippen
und übers Gesicht. Es geilt mich übrigens auf, wenn ich verbal
erniedrigt wurde. „Hure, Fotze, Nutte, Schlampe, Fickloch“ oder
ähnliches, machen mich beim Ficken immer tierisch an.

Schon lag der nächste Mann auf mir – es war mein lieber Kollege Ben.
Sein harter Pfahl öffnete meine Schamlippen und er drang langsam in mich
ein. Ich öffnete ungläubig die Augen, denn was da langsam in mich
geschoben wurde, war wohl der größte Schwanz, den ich jemals in mir
gespürt hatte. Meine safttriefende Möse verkraftete das mächtige Ding
aber ohne Schwierigkeiten und auch Ben nahm mich von Anfang an sehr hart
ran. Ich sah nur noch Sterne und bunte Kreise vor meinen Augen. So ein
dicker Prügel hatte mich noch nicht gefickt – und ich genoss jeden
einzelnen Stoss.“Gott, was für eine Sau!“ keuchte Ben während er mich
unter dem Gejohle der Anderen zusammenfickte.

Wahrscheinlich hätte ich in meiner Geilheit das ganze Hotel
zusammengeschrieen, wenn jetzt nicht Frank seinen Prügel tief in meinen
Mund geschoben hätte. Gierig lutschte ich an dem harten Schwanz. Ben
berührte bei den harten Stößen seines Riesenschwengels Regionen in
meiner Möse, die noch kein anderer Mann jemals erreicht hatte. Ich kam
mehrmals, während er mich fickte, obwohl es kaum länger als ein paar
Minuten gedauert haben kann, bis auch er seinen Samen aufstöhnend in
mich ergoss.

Thomas kam jetzt zwischen meine geöffneten Beine, um mich als nächster
zu ficken. Da bereits zwei Männer ihren Saft in mich hineingespritzt
hatten, war meine rasierte Pussy schon ziemlich am Ãœberlaufen. Thomas
störte sich nicht im geringsten an der Ãœberschwemmung zwischen meinen
Schenkeln und schob seinen Schwanz tief in mein nasses geiles Loch. Das
gab erregende glitschende Geräusche. Die ganze Zeit während Ben und
Thomas mich durchvögelten, hatte ich Franks Schwanz geblasen und am Ende
mit einer Hand zusätzlich noch seine Eier verwöhnt. Jetzt begann sein
Schwanz zu zucken und ich öffnete meinen Mund weit, um zum weiten Mal an
diesem Abend den Saft eines Mannes aufzunehmen und zu schlucken. Aber
Frank zog in letzter Sekunde seinen Pfahl aus meinem Mund und spritzte
mir alles aufs Gesicht und auf die Brüste. Das war vielleicht ein geiles
Gefühl, den warmen Samen auf meiner Haut zu spüren. Ich hatte das noch
nicht gekannt.“Oh, Du Fickstück, da hast Du’s“ stöhnte er zwischen den
Samenschüben seines zuckenden Schwanzes – und genau das wollte ich sein!

Ich weiß nicht, wie lange diese erste Fickrunde dauerte. Aber ich glaube
nicht, dass es viel mehr als 20 oder 25 Minuten vergangen waren bis
jeder der fünf Männer seinen ersten Erguss in mir drin oder auf mich
drauf hatte. Auch Thomas pumpte meine Möse nochmals voll. Als er fertig
war, fasste ich neugierig zwischen meine Beine und bewunderte die
Ãœberschwemmung dort unten. Ich steckte probeweise einen Finger in mein
heißes Loch und leckte ihn ab. Der Geschmack von vermischtem Sperma und
Mösensaft war einfach saugeil. Meine nun bereits mehrfach frisch
gefickte Möse war aber immer noch empfindlich und erregt und so fing ich
an, mich selbst zu streicheln. Ich rieb mir denn Kitzler, aber meine
leere Fotze juckte ziemlich unerfüllt. Ich brauchte unbedingt noch einen
Schwanz!

Neben mir lag praktischerweise Gerd. Ich nahm sein schon halbsteifes
Glied in den Mund und blies ihn gekonnt wieder ganz hart. Wie bereits
gesagt, blasen kann ich ganz besonders gut. „Mann, sieht das geil aus,
unsere schöne Kollegin Mella lutscht gierig dicke Schwänze!“ hörte ich
Jemanden sagen. Ich entließ seine steife Rute aus meinem Mund und
schleckte sie zärtlich von oben bis unten ab. Das gleiche tat ich mit
seinen Eiern bis tief hinunter zur Pospalte. Dann blies ich wieder
weiter, bis Gerds Glied richtig steif und fest war. So passte er in
meine hungrige Möse. Jetzt wollte aber ich die Führung übernehmen. Ich
schob mich mit gespreizten Beinen über Gerd und spießte mich auf seinen
aufragenden Pfahl. Dabei liefen mir Unmengen Saft aus der frisch
gefickten Möse die Schenkel hinunter und tropften auf ihn.

„Diese kleine Schlampe saut mich total voll“, beklagte er sich über das
Gemisch aus Sperma und Mösensaft, das ihn bekleckerte. Mich kümmerte es
nicht und die anderen lachten auch nur. Als seinen Schwanz ganz in meine
Pussy aufgenommen hatte, suchte ich nach einer guten Position, um meine
Klitoris an seinem Unterleib zu erregen und dann fickte ich ihn –
langsam, aber sehr intensiv mit kreisenden Bewegungen. Dabei leckte ich
seine Brustwarzen. Auch Männer mögen das nämlich meistens ganz gerne!
Ich war bereits wieder oder besser immer noch richtig scharf. Da spürte
ich, wie einer der anderen Männer – ich konnte nicht sehen wer es war,
weil das hinter meinem Rücken passierte – meine Arschbacken auseinander
zog. Seine Zunge leckte durch meine Pospalte und drang dann in meinen
Arsch. Ich fand es schon immer ziemlich erregend, wenn ich auch dort mit
der Zunge verwöhnt werde, aber bisher hatte das natürlich nur mein Mann
mit mir getan. Ich war jetzt richtig in Fahrt und rubbelte mich auf
Gerds Schwanz zu einem weiteren Höhepunkt. Meine Geilheit ließ dadurch
nicht nach.

Ich daher war ziemlich enttäuscht, als die orale Stimulation meines
Arschlochs jäh unterbrochen wurde. „Mach weiter, das war supergeil“,
beklagte ich mich. „Augenblick, Du kleine Sau, Du bekommst schon, was Du
brauchst!“ hörte ich meinen Arscgverwöhner sagen. Da spürte ich, dass
etwas Hartes in meinen Arsch geschoben wurde. Ich blickte jetzt hinter
mich und stellte fest, dass Mark dabei war, mit seinem steifen Prügel
mein hinteres Loch aufzubohren. Ich bin sexuell ziemlich aufgeschlossen
und habe mit meinem Mann hin und wieder Analverkehr. Aber zwei Männer
gleichzeitig in Möse und Arsch? Das konnte doch nicht gehen.

Ich protestierte: „Oh Gott! Ihr könnte mich doch nicht gleichzeitig in
beide Löcher ficken.“ Aber es nutzte mir nichts, denn Gerd und die
anderen hielten mich einfach fest.

„Wir werden dir jetzt mal zeigen, was ein richtiges Sandwich ist. Ich
bin sicher, es wird dir gefallen, meine süße kleine Schlampe“, gab Gerd
mir klar zu verstehen.“Los, fick die Sau!“ raunzte er Mark an.

Mark befeuchtete seinen Schwanz zusätzlich noch mit etwas Spucke,
spreizte meine Arschbacken auseinander und schob sich dann langsam in
mein enges hinteres Loch, das er ja vorher schon mit seiner Zunge
genügend eingenässt hatte. Zunächst tat es ein bisschen weh, als seine
dicke Eichel meine enge Öffnung sprengte, und ich schrie laut auf. Aber
da ich es eh nicht verhindern konnte, versuchte ich mich zu entspannen
und der Schmerz ließ tatsächlich nach. Mark schob sich unaufhaltsam
tiefer in meinen enges Arschloch. Jetzt steckten beide Männer mit ihren
Schwänzen in mir. Anfangs fühlte ich mich da unten reichlich
vollgestopft, aber dann fingen beide Männer an, ihre Knüppel langsam aus
mir heraus zu ziehen und wieder in meine beiden saftigen Löcher hinein
zu stoßen. Mir blieb die Luft weg, so geil war das Gefühl der doppelten
Reibung in meinen weit gedehnten Löchern. Es war einfach
unbeschreiblich! Mich brauchte jetzt auch niemand mehr fest zu halten.

„Oh ja, oh ja. Fickt mich, fickt mich richtig durch. Macht es mir.
Schneller, fester, tiefer. Es ist so geil!“ so oder ähnlich, ermunterte
ich meine beiden Ficker, mich richtig hart ran zu nehmen. Und das ließen
sie ich nicht zwei Mal sagen. Ich wurde von ihnen hart und tief
abgefickt. Marks Hodensack klatschte bei jedem heftigen Stoß in meinen
Arsch gegen meine geschwollenen Schamlippen, zwischen denen sich Gerds
Pfahl ebenso heftig von unten nach oben arbeitete. Wenn ich gerade nicht
laut stöhnte oder Obszönitäten brüllte, knutschte ich wild mit Gerd
herum, der mit seinen Händen meine kleinen Brüste fest gepackt hatte und
sie ziemlich derb knetete und drückte. Ich war für die beiden nur noch
ein Stück geiles Fickfleisch, das sie zwischen sich aufgebockt hatten,
eine willige Nutte. Das schlimmste daran: es gefiel mir auch noch, von
ihnen so benutzt zu werden. Mark und Gerd stöhnten und keuchten während
dieses Doppelficks ziemlich laut und feuerten sich gegenseitig mit
versauten Sprüchen an, die mich weiter erregten. „Ja, fick sie richtig
durch, die kleine Nutte. Gibs der Schlampe. Mach sie fertig. Reiß ihr
richtig den Arsch auf.“. So oder ähnlich, genau weiß ich das natürlich
nicht mehr. Ich glaube, jeder meiner beiden Doppelficker konnte den
Schwanz des anderen durch die dünne Haut zwischen meiner Scheide und
meinem Arsch spüren und das trieb sie an, mich noch härter zu nehmen.
Ich weiß nicht, wie lange die beiden mich auf diese Weise durchgefickt
haben und wie viele Höhepunkte ich dabei noch hatte. Es waren einige.
Ich hatte in diesem Moment längst jedes Zeitgefühl verloren.

Irgendwann spürte ich die warmen Strahlen von Marks Samenerguss tief in
meinem Arsch. Wenigstens das habe ich noch gemerkt. Mark blieb noch in
mir, bis sein Glied langsam erschlaffte und von selbst aus meinem Arsch
herausglitt. Mein Arschloch blieb aber nicht lange leer. Thomas nahm
Marks Platz ein. Er schob seinen Prügel ohne Schwierigkeiten in meine
vom Saft seines Vorgängers gut vorgeschmierte Arschvotze und schon hatte
ich wieder zwei Schwänze in mir. Gerd hielt immer noch unter mir durch.
Ich kann ihn im Nachhinein nur dafür bewundern, dass er so lange steif
blieb, obwohl er als unterer Teil unseres Sandwichficks am wenigsten
Bewegungsfreiheit hatte. Es kann sein, dass er zwischendurch auch schon
wieder in mich hinein gespritzt hatte, gemerkt habe ich das aber nicht
mehr. Da unten war sowieso alles total überschwemmt. Ich fand es
unbeschreiblich geil, so triefend nass zu sein. Nie in meinem Leben habe
ich mich so sehr als Frau gefühlt wie in dieser Nacht. Ich war einfach
nur noch Scheide, Pussy, Möse, Fotze, Fickloch, triefend nass,
geschwollen, überall mit Sperma versaut – und hemmungslos geil. Die fünf
Männer waren nicht mehr Kollegen für mich – sie waren Fickhengste, die
es mir gnadenlos besorgten, wie ich es brauchte, verdiente und wollte.
Wer benutzte hier eigentlich wen? Ich empfand ein unbeschreibliches
Machtgefühl, weil ich mit meinen Lustöffnungen so viele Männer
buchstäblich Leersaugen konnte.

Da habe ich dann auch den Faden verloren oder einen Filmriss gehabt,
wenn man so will. Danach weiß ich nur noch Bruchstücke von dieser Nacht:
Ich hatte jedenfalls stundelang ständig mindestens zwei Schwänze in
meinen verschiedenen Löchern, manchmal sogar drei gleichzeitig, wenn ich
noch zusätzlich einen Knüppel in den Mund nahm, den ich gierig
aussaugte. Immer wieder wurde ich vollgespritzt, nicht nur meine Fotze,
auch mein Arschloch war inzwischen total überschwemmt vom Saft meiner
fünf Fickhengste. Mein Gesicht, meine Brüste waren mit Samen
zugekleistert. Jeder von den fünfen muss mindestens zwei oder drei Mal
abgespritzt haben. Ich blies Schwänze, die gerade noch meine Möse oder
in meinen Arsch gefickt hatten – und fand den Geschmack der
verschiedenen Köpersäfte einfach nur geil. Auch der vermischte Geruch
unserer Körper war unbeschreiblich geil. Zu einem Orgasmus hatte ich
nicht mehr die Kraft, aber scharf war ich immer noch. Und ich ließ
wirklich alles mit mir machen, was den Männern so einfiel. Sogar dass
Ben und Frank am Ende ihre Knüppel gleichzeitig in meine ausgeweitete
triefnasse Fotze schoben, verhinderte ich nicht. Dieser Doppelfick in
einem Loch, verschaffte mir sogar noch mal einen Höhepunkt, obwohl ich
eigentlich schon völlig fertig mit dieser Welt war. So total ausgefüllt
und gedehnt worden war ich noch nie vorher in meinem Leben. Es war
unbeschreiblich schön. Ich weiß auch nicht mehr, wann und wie ich
eingeschlafen bin. Vielleicht haben sie mich sogar noch weiter gefickt,
während ich schon schlummerte. Das ist zumindest gut möglich.

Als ich aufwachte, war es jedenfalls schon ziemlich hell. Zunächst
wusste ich weder, wo ich war, noch so richtig wer ich eigentlich war.
Als ich die Augen öffnete, stellte ich zu meinem Erschrecken fest, dass
ich nicht alleine im Bett war. Ich lag zwischen zwei schlafenden
Männern, nämlich Mark und Ben, die in meinem Bett übernachtet hatten,
die anderen hatten sich wohl doch irgendwann in ihre Zimmer zurück
gezogen. Langsam wurde mir bewusst, wer ich war, nämlich eine bis dahin
anständige verheiratete Frau, und was ich in der vergangenen Nacht getan
hatte. Ich hatte mich von meinen Kollegen wie eine billige Nutte auf
alle erdenklichen Arten durchficken lassen – und das schlimmste dabei
war, es hatte mir auch noch gefallen. Ich fasste vorsichtig zwischen
meine Beine. Dort war alles dick geschwollen und tat ziemlich weh. Noch
immer sickerten die Säfte der Männer dickflüssig aus meinen beiden
überbeanspruchten Öffnungen. Im Zimmer roch es a****lisch nach Schweiß,
Sperma und meiner Möse. Es war leider kein Traum gewesen. Ich hatte mich
von allen benutzen lassen.

Mark wurde durch meine Bewegungen nun auch wach. Ehe ich mich richtig
versah, hatte er schon wortlos meine Schenkel gespreizt und seine
Morgenlatte in meine saftige Möse geschoben. Ich wehrte mich nur
schwach. Warum auch, nach allem was ich in der vergangenen Nacht
zugelassen hatte. Immerhin küsste er mich dabei auf den Mund, obwohl der
von eingetrocknetem Samen umrahmt war. Auch Ben wurde durch unsere
Aktivitäten wach. Er rollte unsere Körper wortlos auf die Seite und
benutzte mein von der vergangenen Nacht noch gut geschmiertes Arschloch,
um seine morgendlich Erektion ebenfalls an mir wegzuficken. An diesem
Morgen machte mich der Sandwichfick mit den beiden gleich wieder geil
wie in der vergangenen Nacht. Mein Gott, es war das Paradies! Ich war
eine billige Nutte und hatte es nicht besser verdient!

„Stell dich nicht so an, du kleine Schlampe, vor ein paar Stunden
konntest du doch auch nicht genug davon bekommen,“ raunzte Mark mich an
und stieß seinen harten Knüppel weiter in mein vorderes Loch. Ich
begriff. Ich war nach dieser hemmungslosen Nacht nicht mehr die liebe
Kollegin Melanie, sondern nur noch die billige Fickschlampe, die von
jedem nach Belieben benutzt und missbraucht werden konnte. Zu meiner
Ãœberraschung wollte ich genau das! Es machte mich geil wie mich noch nie
Etwas geil gemacht hatte in meinem Leben! Sie fickten mich ohne Gnade
in meine schmerzenden Löcher, bis sie fast gleichzeitig zum Orgasmus
kamen. Nachdem beide in mir abgespritzt hatten, sackte ich geschafft und
glücklich zusammen. Mit einem freundlichen „Tschüß Mella“
verabschiedeten sich meine Kollegen und schlenderten lachend in Ihre
Zimmer, um sich zu duschen. Mich ließen sie in eine großen Spermalache
auf dem total zerwühlten und versauten Bett zurück. Der Zimmerservice
würde sich auch so seine Gedanken machen müssen. Ich war so fertig, dass
es mehr als zwei Stunden dauerte, bis ich mich wenigstens duschen und
anziehen konnte. Die Erlebnisse der vergangenen Nacht wurde ich auch
unter der Dusche nicht los, obwohl ich das Wasser fast eine halbe Stunde
lang laufen ließ und jeden Quadratmillimeter meines Körpers abseifte.
Ich hatte auch nach der Dusche noch immer das Gefühl, nach Sperma, Möse
und hemmungsloser Geilheit zu riechen. Und allein der Gedanke an die
geilen Ficks machte mich schon wieder scharf – es war gerade so, als ob
mein Körper nur auf diesen Moment in meinem Leben hin vorbereitet wurde –
und nun als Fickstück brav seinen Dienst anbot. Und ich mußte mir
eingestehen, wie sehr mich das Alles erregte…

Ich reiste ab, obwohl die Fortbildung noch einen Tag länger gedauert
hätte. Ich blieb über Nacht bei meinen Eltern in Nienburg. Ich hätte
meinem Mann nicht gegenüber treten können, so verwirrt war ich. Was
hatte ich nur getan? Einen flüchtigen One-night-stand hätte er mir
vielleicht verziehen. Aber eine wilde Fickorgie mit fünf Kollegen auf
einmal? Und dann auch noch mit so viel Spaß bei der Sache? Wer will
schon mit einer hemmungslosen Fickschlampe verheiratet sein? Ich
verschwieg ihm daher meine Erlebnisse, als ich nach Hause kam, obwohl
mich die Erinnerung stark belastete. Bisher hat er Gott sei dank nichts
gemerkt. Meine Möse und mein Arschloch brannten noch einige Tage wie
Feuer von der Dauerbeanspruchung durch die fünf Hengste. Aber ich habe
natürlich nichts gesagt, als mein Mann mich gleich am ersten Abend wie
gewohnt ordentlich durchgefickt hat. Einen Höhepunkt bekam ich übrigens
trotzdem nicht – wie so oft bei Ihm. Ich dachte an meine Kollegen – und
war schon wieder geil!

Im Büro nahm ich erst mal drei Tage Urlaub, um Kraft für die Begegnung
mit meinen Kollegen zu sammeln. Gestern war ich zum ersten Mal wieder
dort. Und es ist alles noch viel schlimmer, als ich befürchtet habe. Ben
begrüßte mich zwar sehr freundlich. „Hallo Mella, schön dass Du wieder
bei uns bist!“ Aber schon in der Frühstückspause flüsterte er mir ins
Ohr. „Wir brennen alle darauf, diese Nacht fortzusetzen. Wir haben noch
einige neue Ideen. Komm morgen nach Büroschluss um 16 Uhr zu der
Adresse, die auf dieser Karte steht.“ Er gab mir eine Visitenkarte. Ich
sagte zu ihm: “ Du spinnst wohl, ich bin doch nicht Eure billige Nutte.
Es wird keine Wiederholung dieser Nacht geben. Das könnt ihr euch
abschminken“. Aber Ben hat nur gelacht.

Jetzt weiß ich auch warum. Heute Nachmittag hat mir Mark eine Mail auf
meinen PC im Büro geschickt: „Hallo Mella, hier sind ein paar kleine
Erinnerungen an eine unvergessliche Nacht in Köln. Gruß und Kuss. Dein
Mark“. Im Anhang waren ein paar Fotos. Mark hatte in Köln eine Digicam
mitgehabt, das wusste ich. Und damit hatten wohl die Männer, die gerade
nicht mit mir im Bett zugange waren, unsere kleine Orgie fotografiert.
Und in meinem Lustdelirium hatte ich natürlich nichts bemerkt. Die Fotos
zeigen mich daher in allen erdenklichen Situationen: Wie Frank und Mark
mich gleichzeitig in Möse und Arsch ficken, wie ich Bens riesiges Teil
blase, während ich von Thomas in den Arsch gefickt werde, meine
auslaufenden Lustöffnungen nach den vielen Ficks, meine
samenverschmierten Brüste etc. Und ich werde nicht behaupten können,
dass ich zum Mitmachen gezwungen wurde, denn mein Gesicht zeigt auf
allen Fotos immer nur eines: hemmungslose Geilheit. Was soll ich nur
tun? Meine Kollegen wollen mich weiter als billige Fickschlampe
benutzen, das ist klar. Aber ich bin doch eine verheiratete und bis zu
dieser einen Nacht auch anständige Ehefrau. Wenn mein Mann die Bilder
sieht, bekomme ich einen Haufen Ärger. Wer kann schon damit leben, dass
seine Frau eine billige Hobbynutte ist? Und wenn mein Chef, der
Hauptabteilungsleiter Mager, sie zu Gesicht bekommt, bin ich ganz sicher
auch meinen Job los. Der hat mich sowieso auf dem Kieker, weil ich
immer so eine freche Klappe habe. Was soll ich nur tun? Vielleicht mache
ich das böse Spiel so lange mit, bis ich anderen Ausweg weiß. Ich hatte
in dieser Nacht schließlich auch meinen Spaß, sogar mehr als das – wenn
nur diese Ungewißheit nicht wäre.

Da hatte ich nun den Salat! Ich war selbst schuld, dass ich in Köln so
über die Stränge geschlagen hatte. Ich überlegte der Rest dieses Tages
und ein halbe schlaflose Nacht lang hin und her, ob ich auf die
Erpressung meiner Kollegen eingehen sollte: Wer die Fotos besaß, hatte
mich einfach in der Hand. Nicht auszudenken, wenn mein Mann sie zu sehen
bekam! Oder wenn sie im Internet veröffentlicht wurden und in der Firma
von Hand zu Hand gingen. Dieses Risiko konnte und wollte ich nicht
eingehen. Ich musste ein Mittel finden, um der Erpressung zu begegnen,
aber das ging leider nicht so schnell. Mehr als mir bereits in Köln
passiert war, konnte mir andererseits auch nicht mehr geschehen. Jeder
der fünf Männer hatte mich sexuell bereits benutzt. Ich konnte mich zwar
leider nicht mehr so ganz genau daran erinnern, aber ich nahm an, dass
keiner von ihnen in jener Nacht auch nur eine meiner Lustöffnungen
versäumt hatte. Tiefer konnte ich moralisch also ohnehin nicht mehr
sinken – ich konnte aber vielleicht vermeiden, dass es auch noch andere
erfuhren.

Morgens um halb vier, während ich neben meinem schlafenden Mann im Bett
lag, fasste ich daher den Entschluss, zu dem von Ben vorgeschlagenen
Treffen zu gehen. Ich fasste zwischen meine Schenkel. Mein Mann hatte
mich vor dem Einschlafen ausgiebig gefickt und am Ende in meinem Arsch
abgespritzt. Sein Sperma sickerte noch zähflüssig aus meinem Arschloch
und auch meine Möse war feucht von meinem eigenen Saft. Irgendwie
erinnerte mich das an die Nacht in Köln. Mein Gott, wie nass, versaut
und geil war ich damals gewesen! Obwohl mir mein Mann beim Sex noch nie
so richtig Höhepunkte verschafft hatte, bedaurte ich den armen Kerl ein
wenig – und wurde beim Gedanken an diese Nacht in Köln schon wieder
scharf. So schlimm war meine Situation genau besehen ja gar nicht.
Schließlich wurde ich nun wenigstens mal richtig gefickt und bekam
endlich, was ich brauchte. Ich schlief halbwegs beruhigt ein.

Pünktlich machte ich mich am nächsten Tag auf den Weg zu der angegebenen
Adresse. Ich hatte mich sehr bewusst gekleidet, was hieß, dass ich
Jeans, eine undurchsichtige Bluse und diesmal auch einen BH trug. Heute
würde ich mich von den Männern auf gar keinen Fall sexuell benutzen
lassen. Ich wollte mir ihre Vorschläge anhören und dann in Ruhe
entscheiden, wie ich weiter vorgehen würde. Die Adresse war ein großes,
relativ anonymes Mehrfamilienhaus. Ich sollte bei Schröder“ (so ein
Zufall) im zweiten Stock klingeln. Mark öffnete mir die Türe und küsste
mich zur Begrüßung sehr herzlich und freundschaftlich auf die Wangen.
Alle anderen Akteure der Nacht in Köln waren ebenfalls da. Auch ihre
Begrüßung fiel freundschaftlich-vertraut, aber sehr höflich aus. Die
3-Zimmerwohnung war nur spärlichst möbliert – ein Tisch und einige
Klappstühle sonst nichts. Ben bot mir ein Gläschen Sekt an – und ich
sagte nicht nein.

Schön, dass Du heute gekommen bist, Mella“, begann Gerd. Wir wollen dir
auch zeigen, dass du keine Angst vor uns haben musst, wenn du ein
bisschen auf unsere Wünsche eingehst. Wir wollen Dir nicht schaden oder
Dir wehtun – im Gegenteil.“

Das hörte sich ja nicht so schlecht an. Immerhin wurde ich nicht wie
eine billige Nutte, sondern wie eine Frau behandelt. Ja, der gesamte
Umgang mit mir war sehr höflich und respektvoll. Anfangs hatte ich
befürchtet, die fünf würde sofort über mich herfallen und mich gemeinsam
vergewaltigen. Dann wäre ich auch zur Polizei gegangen. Ich entspannte
mich und stellte die Gretchenfrage:

Was wollt ihr von mir?“

Ben antwortete: Dass du auf unsere Wünsche eingehst und unsere Befehle
befolgst. Keine Angst, wir werden dich zu nichts zwingen, was du nicht
wirklich selbst willst. Du kannst dann immer noch nein sagen. Wenn du
unsere Anweisungen befolgst, wird dir nichts zustoßen – im Gegenteil du
wirst sehr bald merken, das wir nur das Beste für dich wollen.
Vielleicht müssen wir ab und zu noch ein bisschen nachhelfen, damit
selbst erkennst, wer du bist und was du wirklich willst.“

Ich fragte vorsichtshalber nicht, wie diese Wünsche und Anweisungen
aussehen würden. Das würde ich noch früh genug erfahren. Ich dachte eine
Weile nach und erwiderte dann:

Ich kann leider nicht ungeschehen machen, was in Köln passiert ist. Und
die Fotos geben euch eine gewisse Macht über mich, aber ich warne euch:
Wenn ihr zuviel von mir verlangt, dann wird mir schon was einfallen, um
mich zu wehren.“

Das war eine ziemlich hilflose Drohung, aber Ben ging gar nicht näher
darauf ein und versuchte statt dessen, mir die Angst zu nehmen: Mella,
hab keine Angst. Wir alle lieben dich für das, was du in Köln getan
hast. Du brauchst dich dafür auch nicht zu schämen – zumindest vor uns
nicht. Und ich verspreche dir auch: wir alle werden dich höflich,
freundschaftlich und sehr respektvoll behandeln.“

Eine Bedingung von meiner Seite gibt es noch“, erwiderte ich: Mein Mann
darf auch jetzt nichts mitbekommen. Mein Mann ist beruflich fast jede
Woche ein oder zwei Tage unterwegs – dann stehe ich euch zur Verfügung,
sonst gehts nicht.“

Jetzt mischte sich Mark ein: Liebe Mella. Wir alle sind verheiratet oder
fest liiert. Auch wir wollen keinen Ärger. Wir werden deine Grenzen
absolut respektieren. Mach dir da keine Gedanken.“

Also gut“, antwortete ich, Ich versuche es. Was soll ich als erstes tun?“

Im Moment gar nichts“, antwortete Mark. Es dauert noch einpaar Tage, bis
du unsere erste Anweisung erhalten wirst. Entspann dich jetzt einfach
und trink noch ein Glas Sekt mit uns.“

Das tat ich denn auch. Wir plauderten noch eine Weile völlig belanglos
und dann ging ich nach Hause. Ich bekam zum Abschied noch einen
Schlüssel für die Wohnung ausgehändigt. Sie gehörte übrigens einem Onkel
von Mark, der sie im Moment nicht vermieten wollte, und jeder von uns
besaß einen Schlüssel. Noch diese Woche sollte sie durch ein paar Möbel
wohnlicher ausgestaltet werden. Keiner der Männer hatte mich belästigt
oder auch nur versucht, mich anzufassen, dass beruhigte mich doch sehr.
Den endgültigen Ausschlag für meine Entscheidung, das vorgeschlagene
Spiel mitzumachen gab aber ein Vorfall in der Firma am übernächsten Tag:
Ich nahm an einer Sitzung teil, bei der es um ein Projekt ging, an dem
ich mitgewirkt hatte. Vor allem mein Beitrag wurde von der
Abteilungsdirektion – natürlich dieser blöde Herr Mager – scharf
angegriffen. Und Thomas und Gerd, obwohl sie nicht zu meiner
Arbeitsgruppe gehörten, verteidigten mich vehement! Das war in unserem
Unternehmen auch nicht üblich. Hier ist sich normalerweise jeder selbst
der Nächste. Ich war den beiden richtig dankbar, dass sie ein Risiko
eingingen und sich für mich so in die Bresche warfen.

Am übernächsten Tag bekam ich eine E-Mail von Ben mit der ersten Anweisung für mich:

Im Büro trägst du in Zukunft nur noch Röcke, keine Hosen und du ziehst
darunter keinen Slip mehr an (bei Minustemperaturen machen wir mal eine
Ausnahme).

Das Melanie Unterstützungskomitee“

Das mit dem Melanie-Unterstützungskomitee fand ich ganz lustig, die
Anweisung in bezug auf meine Unterwäsche weniger. Das Weglassen des
Höschens war dabei nicht das größte Problem – obwohl mir auch dabei
etwas mulmig war, aber so viele Röcke besaß ich einfach nicht. Wie
gesagt, ich kleidete mich bis dahin eher zurückhaltend. Ich mailte
zurück:

„So viele Röcke und Kostüme besitze ich gar nicht!“. Die Antwort-Mail
kam prompt. Wir gehen mit Freuden einen Tag mit dir Shopping – und zwar
auf unsere Kosten.“ Naja, das reizte mich schon, aber nun war dazwischen
erst mal Wochenende. Ich verbrachte es mit meinem Mann und versuchte,
nicht an Montag zu denken. Aber es gelang mir einfach nicht – wenn nur
dieser Trottel nichts merkt!

Am Montag trug anweisungsgemäß ich ein blaues Business-Kostüm, das ich
eigentlich häufiger anhatte. Als ich in die Firma kam ging ich erst mal
aufs Klo, zog mir dann den Slip aus und stopfte ihn in die Handtasche.
Morgens in der S-Bahn ohne Unterwäsche zwischen all den vielen Menschen,
das hatte ich dann doch nicht gewagt. Der Tag verlief völlig normal.
Ich begegnete zwar meinen Herren Komiteemitgliedern“ einige Male in
unserem Großraumbüro und auf dem Weg in die Kantine, aber sie verhielten
sich völlig unauffällig und neutral. Ich wurde – wie eigentlich immer
seit jener Nacht – außerordentlich freundlich und sehr höflich von ihnen
behandelt. Und obwohl sie alle wussten, dass ich ohne Unterwäsche im
Büro sein musste, sagte keiner etwas zu mir. Keine Bemerkung, keine
Anzüglichkeit – und ich hatte sogar damit gerechnet, dass sie
kontrollieren würden, ob ich wirklich keinen Slip trug. Nichts
dergleichen. Ich ging völlig unangetastet wieder nach Hause – nachdem
ich auf der Toilette wieder in mein Höschen geschlüpft war.

Völlig unberührt war ich aber doch nicht von der neuen Situation, obwohl
niemand mich angefasst hatte. In der Firma ohne Unterwäsche
herumzulaufen, hatte nämlich eine ähnlich erotisierende Wirkung auf mich
wie damals in Köln, als ich in der Kneipe meinen Slip ausgezogen hatte.
Es machte mir tierischen Spaß, an einer Teambesprechung mit
ausschließlich männlichen Kollegen teilzunehmen in dem Bewusstsein, dass
ich unter meinem relativ kurzen Rock kein Höschen trug! Wenn die
wüssten, dass meine rasierte und mittlerweile auch nasse Möse völlig
nackt im Raum war! Schade, dass der Geruchssinn bei den meisten Männern
so schwach entwickelt ist, sonst hätten sie den Moschusduft meiner
erregte Muschi sicher wahrgenommen. Ich muss sagen, es war einfach
megageil und ich fühlte mich dabei superweiblich und persönlich so stark
wie nie im Leben. Sogar gegenüber Herrn Mager, mit dem ich an diesem
Tag auch eine kurze Auseinandersetzung hatte, war ich viel
selbstbewusster als sonst. Mein erotisches Frausein war offensichtlich
meine Stärke, das hatte ich bisher nicht so klar gewusst. Ich suchte
allerdings etwas öfter als sonst die Toilette auf. Ich musste mir
nämlich mehrmals die feuchte Pussy mit Klopapier auswischen, damit die
Nässe nicht durch mein Kostüm drückte oder mein Mösensaft mir die
Schenkel hinunterlief. Ich widerstand aber erfolgreich der Versuchung,
es mir auf dem WC selbst zu besorgen, obwohl meine Klitoris juckte wie
verrückt.

Als mein Mann an diesem Abend nach Hause kam, erwartete ich ihn festlich
geschminkt (wie zum Ausgehen) und in halterlosen schwarzen Strümpfen –
sonst trug ich gar nichts. Ich küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund
und knöpfte ihm noch im Flur unserer Wohnung die Hose auf. Dann ging ich
vor ihm in die Knie, nahm sein bereits steifes Glied heraus. Ich
schleckte seinen Schwanz mit der Zunge zunächst zärtlich von oben bis
hinunter zu den Eiern ab, um ihn anschließend leidenschaftlich zwischen
meine schimmernd rot geschminkten Lippen zu saugen. Ich wollte im Moment
einfach die devote Dienerin für meinen Mann sein und mir seinen Saft
mit dem Mund holen. Ich schaute immer wieder demütig nach oben zu meinem
Mann, der den erregenden Anblick meiner roten Lippen, die sein pralles
Glied verwöhnten, sichtlich irritiert genoss. Ich glaube, ich habe ihn
noch nie so gut geblasen, denn es dauerte kaum zwei Minuten, dann fing
sein Schwanz auch schon zu zucken an. Ich hielt meinen Kopf still und
sah ihm tief in die Augen, während er sein warmes, salziges Sperma in
mehreren Schüben dickflüssig in meinen Mund spritzte. Ich wartete bis er
den letzten Tropfen in mich ergossen hatte, schluckte dann die ganze
mächtige Samenladung auf einmal hinunter und leckte ihm anschließend mit
meiner Zunge das langsam erschlaffende Glied ganz sauber.

Danach gingen wir direkt ins Bett. Ich dachte, mein Mann würde sich nun
für den erhaltenen Blowjob revanchieren,aber er wehrte mich ab und
meinte nur „Was ist denn in dich gefahren, mein Schatz? So kannst du
mich ruhig öfter empfangen. Aber ich bin jetzt nicht in der Stimmung für
mehr“. Dann drehte er sich um und schlief auch bald darauf ein. Während
er schon schnarchte, lag ich mit juckender Möse unbefriedigt neben ihm
und dachte sehnsüchtig an die Ficks, die mir meine Kollegen verabreicht
hatten. Irgendwann schlief auch ich dann frustriert ein.

Gott sei Dank ging mein Mann am nächsten Tag auf Dienstreise. Mein Mann
ist Unternehmensberater und er hat vor 2 Monaten in seiner Firma einen
neuen Job angenommen, der ihn zwingt, zwei Tage oder drei in der Woche
in der Konzernzentrale in Berlin zu arbeiten. Das soll zwei Jahre so
gehen. Meistens fliegt er Dienstagmorgen nach Berlin und kommt am
Donnerstagabend zurück. So war es auch diesmal. Wir verabschiedeten uns
also beim gemeinsamen Frühstück am Dienstag voneinander und ich ging
beschwingt in meinem in die Firma. Brav zog ich, kaum dass ich
angekommen war, auf der Toilette mein Höschen unter dem Rock aus. Die
Wirkung war genau wie am Tag zuvor: Ich war sehr gut drauf – und den
ganzen Tag lang scharf. Und meine Kollegen benahmen sich auch heute, als
wäre überhaupt nichts passiert. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit,
keine Berührung – gar nichts. Als ich abends nach Hause in unsere
einsame Wohnung kam, mein Mann war ja in Berlin, habe ich mir erst mal
ein Bad eingelassen. In der Badewanne habe ich es mir erst mit dem
Brausekopf und danach im Bett noch mal mit der Hand selbst gemacht, so
scharf war ich vom Herumlaufen ohne Slip. Und danach fühlte ich mich
noch immer völlig unbefriedigt. Ich bedauerte sehr, dass ich keinen
Vibrator besaß. Ich trank alleine fast eine ganze Flasche Wein und legte
mich sehr früh schlafen.

Am nächsten Tag – es sollte sehr warm werden heute – trug ich einen
schwarzen Minirock und ein weißes, dezent ausgeschnittenes Top (mit
meinem einzigen Push Up BH!). Auf den Slip verzichtete ich bereits beim
Anziehen zu Hause, was sollte auch die täglich Charade auf dem
Firmenklo. Ganz gleichgültig war das allerdings nicht, denn nachdem ich
ohne Höschen in der Straßen- und U-Bahn quer durch die halbe Stadt
gefahren war, kam ich bereits ziemlich erotisiert in der Firma an. Und
das steigerte sich den ganzen Tag über auch noch weiter. Der Minirock
war kürzer als die Kostüme, die ich in den Tagen zuvor getragen hatte,
und ich musste mir schon ziemlich genau überlegen, wie ich mich
hinsetzte, wie ich mich bückte, ob ich auf der Treppe außen oder innen
ging. Genau das machte ja auch den Reiz der Sache aus: Weil ich meine
nackte, rasierte Möse unter dem Rock spazieren trug und höllisch
aufpassen musste, dass sie nicht jeder sehen konnte, war ich mir zu
jeder Sekunde meiner erotischen Weiblichkeit voll bewusst. Das machte
mich geil. Und auch am heutigen Abend würde ich ja leider keinen Kerl zu
Hause haben. Stand mir wieder ein Abend mit Selbstbefriedigung und
Weinflasche bevor?

Mark kam überraschend vorbei. Komm, lass uns über Mittag ins Cafe gehen.
Nett siehst du übrigens aus in deinem kurzen schwarzen Rock.“ Ich ging
ziemlich dankbar auf seinen Vorschlag ein, obwohl wir das sonst noch nie
getan hatten Das Kompliment überhörte ich lieber. Hätte ich ihm
vielleicht sagen sollen: Ja, dank Euch laufe ich im Minirock ohne
Höschen rum und bin den ganzen Tag geil und unbefriedigt?“ Normalerweise
arbeitete ich über Mittag durch oder ging mit Kolleginnen in die
Kantine. Vielleicht konnte ich von Mark mehr erfahren, wie es mit meinen
Pflichten weiter gehen sollte und was noch auf mich wartete. Ohne Slip
ins Büro zu gehen war ja ganz nett, mich selbst machte es ziemlich geil,
mein Mann hatte deshalb gleich am ersten Abend tollen Sex von mir
bekommen, aber was hatten meine fünf Herren“ vom sog.
Melanie-Unterstützungskomitee eigentlich davon, wenn keiner überhaupt
Notiz von mir nahm? Im Cafe war es auch sehr nett, wir saßen mit anderen
Kollegen draußen unter einem Sonnenschirm, aber Mark plauderte wieder
nur völlig belangloses Zeug mit mir. Dabei war ich schon ziemlich
aufgekratzt oder präziser aufgegeilt. Wenn er nur den Anfang gemacht
hätte, ich hätte es sofort noch in der Mittagspause mit ihm getrieben,
so aufgeheizt war ich, aber er machte keinerlei Anstalten. Hatten die
das Interesse an mir denn völlig verloren?

Hatten sie nicht, wie sich auf dem Rückweg zeigte. Wir arbeiten im 5.
Stock eines Bürogebäudes und Mark und ich waren allein im Aufzug. Kaum
hatten sich die Türen geschlossen, küsste er mich auch schon auf den
Mund. Gleichzeitig fasste er mir unter den Rock und streichelte in meine
nasse, erregte Grotte. Ich stöhnte lustvoll auf und dachte: „Mach bloß
weiter!“ Er küsste und verwöhnte mich ein paar Sekunden, dann hielt der
Aufzug leider schon wieder an. Korrekt und als wäre nichts geschehen,
stiegen wir aus, na gut, mein Gesicht war vielleicht ein bisschen
gerötet. Leider arbeiten wir beide in einem Großraumbüro. Ich glaube,
sonst wäre ich auf der Stelle über ihn hergefallen und hätte es mit ihm
auf dem Schreibtisch getrieben. Leider Fehlanzeige! Den Nachmittag
brachte ich auch noch irgendwie rum – ich freute mich aber auf zu Hause,
denn dort konnte ich es mir wenigstens in Ruhe selbst besorgen. Als ich
gerade mit der Arbeit Schluss machen wollte, früher als gewöhnlich, kam
aber Frank vorbei – das tat er sonst auch nie – und fragte, ob ich
nicht Lust hätte, mit ihm und Mark noch in einen nahegelegenen
Biergarten zu gehen. Selbstverständlich hatte ich Lust – und nicht nur
auf den Biergarten. Aber das war schon mal besser als nichts. Mark
trafen wir im Foyer und gemeinsam gingen wir zu dem bei diesem Wetter
ziemlich überfüllten Biergarten. Beide legten auf dem Weg
freundschaftlich den Arm um mich. War ganz nett, als Frau so im
Mittelpunkt zu stehen.

Im Biergarten geschah wiederum nichts Erwähnenswertes. Wir unterhielten
uns sehr nett und lustig, wie das Arbeitskollegen eben tun. Das war das
Erstaunlichste am Umgang mit meinen Kollegen, die in Köln dabei gewesen
waren: Es gab keine Anspielungen, keine Anzüglichkeiten, keine
Grenzüberschreitungen, alle verhielten sich mir gegenüber wie absolute
Gentlemen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren. Immerhin hatte Mark
mir ja erst vor ein paar Stunden im Aufzug zwischen die Beine gefasst
und wusste daher, dass ich kein Höschen trug und dass meine Pussy erregt
und nass war. Dennoch unternahm er keinerlei Anstalten, das zu
wiederholen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren. Er legte noch
nicht mal die Hand auf meinen Schenkel, obwohl das unter der Bierbank
niemand gesehen hätte. Irgendwie war mir das auch wieder ganz recht,
denn man wusste ja nie, wer einen dabei beobachtete, aber so ein
bisschen mehr Flirt wäre auch nicht schlecht gewesen. Ich war einfach
scharf und wollte endlich ficken! Die anderen Männer im Biergarten
drehten sich nach mir um und das Bewusstsein, dass ich nackt unterm Rock
war ließ mich ihre Blicke besonders genießen. Frank schlug dann vor,
noch in unserer“ Wohnung vorbeizuschauen, denn gestern seien einige
Möbel geliefert worden. Ich stimmte ohne Zögern zu – und wusste ganz
genau, worauf ich mich damit einließ, aber ich brauchte heute unbedingt
noch einen Schwanz – und die beiden kannte ich schon. Ich würde heute
nichts tun, was ich nicht in Köln ohnehin schon mit ihnen getan hatte.
Deswegen brauchte ich auch keine Schuldgefühle mehr zu haben. Meine
Unschuld“ hatte ich insoweit eh verloren.

Wir fuhren in Marks Auto gemeinsam zu unserer“ Wohnung. Ich saß leider
ganz alleine hinten im Fond, sonst hätte vielleicht einer der Männer
während der Fahrt wenigstens meine Schenkel gestreichelt. Wieder nichts!
Ich war schon ganz ausgehungert nach Zärtlichkeiten. Die Wohnung sah
jetzt tatsächlich ganz anders aus: Die Küche war eingerichtet und der
Kühlschrank gefüllt, im Wohnzimmer stand eine gemütliche Sitzecke, davor
ein TV-Gerät, ein paar Bilder hingen an den Wänden. Dann öffnete Mark
das nächste Zimmer: Das sollte wohl in Zukunft unsere gemeinsame
Spielwiese sein, denn auf dem Boden waren vier Matratzen so
aneinandergeschoben, dass sie eine einzige durchgängige Liegefläche
bildeten. Und an den Wänden befanden sich riesige Spiegelflächen …

Ich warf den zwei Männern nur einen fragenden Blick zu. Zu sagen
brauchte ich jetzt gar nichts mehr. „Na, Fräulein Anschuetz? Wie wärs
denn mit einem schönen Fick, hm?“ meinte Frank spöttisch. Beide umarmten
mich in derselben Sekunde, Mark von vorne, Frank von hinten. Der eine
küsste mich leidenschaftlich auf den Mund, der andere auf die Schultern
und auf den Hals, nachdem er mein Top nach unten gezogen hatte. Ihre
Hände trafen sich unter meinem Rock, in meiner nassen Grotte und auf
meinen Brüsten. Den BH schoben sie einfach beiseite, jeder der beiden
Männer saugte an einer meiner Brustwarzen. Ein geiler Anblick. Mein
Körper war ihre gemeinsame Spielwiese. Ich stöhnte lustvoll auf, als
ihre Hände endlich meine erregte Clit berührten. „Darauf habe ich den
ganzen Tag gewartet. Ich bin schon sooo geil.“ Ich ließ mich von den
beiden eine Weile mit Händen und Lippen verwöhnen, dann ging ich vor
ihnen auf die Knie, öffnete ihre Hosen und nahm ihre bereits steifen
Schwänze heraus. Ich saugte sie abwechselnd und leckte ihre Knüppel von
oben bis hinunter zu den Eiern zärtlich ab, bis auch Frank und Mark
richtig scharf waren. Sie drückten mich auf die breite Spielwiese nieder
und streiften mir hastig die restliche Kleidung ab. Viel auszuziehen
hatte ich ja ohnehin nicht mehr. Auch die beiden Männer waren jetzt ganz
schnell nackt. Ich lag auf der Seite. Mark drang mit seinem harten
Riemen von vorne in mich ein und Frank nahm mich von hinten, nachdem er
mein Arschloch mit seinem Speichel und dem Saft, der jetzt schon üppig
aus meiner Möse quoll, befeuchtet hatte. Was mich noch in jener Nacht in
Köln anfangs so erschreckt hatte, schien mir jetzt schon ganz
natürlich, nämlich von zwei Männern gleichzeitig genommen zu werden. Ich
war so entspannt, dass Frank mit seinem Riemen völlig ohne Schmerzen in
meinen Arsch eindringen konnte. „Oh Mella, du bist so herrlich eng und
heiß“, stammelte er, während sein harter Stab sich tief in mich bohrte.
„Und ihre geile Möse ist genau so heiß, aber nass wie ein Wasserfall“,
erwiderte Mark, der mich von der anderen Seite her fickte.

Diesmal war der Sex mit den beiden Männern völlig anders als in Köln.
Ich wurde nicht abgefickt, obwohl ich damals auch die dominante Schiene
sehr genossen hatte, sondern war es ein sehr zärtlicher, ja fast
liebevoller Akt. Ich knutschte zärtlich-leidenschaftlich mit Mark, ab
und zu bog ich den Kopf nach hinten, damit auch Frank mich küssen
konnte. Beide streichelten oder küssten meinen Körper die ganze Zeit,
während sie ihre Schwänze sehr ausdauernd in meine beiden saftigen
Lustöffnungen hinein stießen. Die Männer gaben sich Mühe und ließen sich
sehr viel Zeit, um mich auch mit ihren Händen und Lippen zu verwöhnen –
und ich bekam während dieses intensiven Sandwichficks drei starke
Höhepunkte. Ich stammelte Dinge wie: „Ihr tut mir ja so gut. Das hat mir
ja so gefehlt. Es ist so schön, Euch beide gleichzeitig zu spüren.“
Mark und Frank wechselten sich zwischendurch in meinen beiden Löchern
ab, indem sie mich einfach umdrehten. Etwas ruhigere Phasen nach einem
Orgasmus nutzte ich, um unsere verschlungenen Körper in den Spiegeln an
der Decke und den Wänden zu betrachten. Ich muss sagen, der Anblick
erregte mich sehr.

Der Fick dauerte sehr, sehr lange, bis Frank sagte: Mella, dreh Dich
um,ich will in Deinem Mund abspritzen“ Natürlich durfte er. Er zog sich
aus meiner triefnassen Möse zurück und rutschte mit dem Unterleib nach
oben. Gierig saugte und leckte ich seinen Schwanz mit viel Hingabe und
streichelte dabei seine Eier. Mark fickte mich währenddessen weiter in
den Arsch und verwöhnte mit einer Hand zusätzlich meine jetzt nicht mehr
von Franks Schwanz besetzte Möse. Mit meinen weichen und gefühlvollen
Lippen und meiner erfahrenen Zunge dauerte es keine zwei Minuten, bis
ich spürte, wie Franks Glied zu zucken begann. Er ergoss sich in
mehreren Schüben in meinen Mund. Es war sehr viel Sperma, der Ärmste
hatte bei seiner aufgetakelten Freundin Marion (ich hasste diese Zicke
eh) wohl lange nicht mehr rangedurft. Ich trank seinen Saft bis zum
letzten Tropfen und leckte ihm auch noch zärtlich die Stange sauber. Als
ich mit Frank fertig war, zog auch Mark sein Glied aus meinem Arsch und
schob sich zu mir nach oben. Er brauchte nichts mehr zu sagen. Ich nahm
auch seinen Schwanz in den Mund, obwohl er soeben noch in meinem Arsch
gewesen war und saugte ihn ebenso gierig bis zum letzten Spermatropfen
leer wie wenige Minuten zuvor Frank. Auch ihn leckte anschließend ich
sorgfältig sauber. Danach küsste Frank mich und sagte: So gut hat mich
noch nie eine Frau ausgesaugt.“ „Mich auch nicht“ meinte mein anderer
Kollege. Darauf war ich jetzt sogar richtig stolz.

Wir blieben eine Weile zu dritt auf unserer Lustwiese“ liegen, dann
holte Frank aus der Küche eine Flasche Sekt. Wir tranken einen Schluck
und rauchten miteinander eine Zigarette, ruhten uns ein bisschen aus.
Beide Männer machten mir ständig Komplimente, was ich doch für eine
großartige Frau sei – nicht nur im Bett. Ich fühlte mich schon wie eine
echte kleine Sexgöttin und nicht mehr wie eine Fickschlampe. Nach einer
kleinen Erholungspause wollte ich wieder mehr und blies ihre beiden
Schwänze wieder schön steif. Dann trieben wir es noch mal schön heftig
miteinander. Frank lag diesmal auf dem Rücken. Ich pfählte meine
tropfnasse Möse mit gespreizten Beinen auf ihn und Mark fickte
gleichzeitig mich von hinten, in mein enges Arschloch. So konnte vor
allem Mark fester zustoßen, als wenn ich auf der Seite lag – und ich
konnte meinen geschwollenen Kitzler an Franks Becken reiben. Später
schob Mark seinen Schwanz zusätzlich zu Franks Riemen in meine nasse
Möse. Es brauchte ein paar Versuche, bis wir die richtige Position
gefunden hatten, um den zusätzlichen Schwanz zwischen meine Schamlippen
hinein zu drücken, aber dann drang er zusätzlich in mein nasses Fickloch
ein. Das war auch an diesem Abend wieder der ultimative Kick für mich.
Zwei Schwänze auf einmal in meiner unersättlichen Grotte, das ist
einfach das größte für mich. Ich ging ab wie eine Rakete und riss die
beiden Männer mit meiner Leidenschaft mit. Während ich mich noch laut
schreiend – hoffentlich waren die Nachbarn schwerhörig – in den letzten
Zuckungen eines unbeschreiblichen Höhepunkts wand, spritzten sie ihren
Saft praktisch gleichzeitig in meine geile Möse. Ich glaube ja nicht,
dass ich da unten besonders weit gebaut bin – meine Figur ist sehr
zierlich – und ich habe auch noch keine Kinder, aber ich muss zugeben,
meine Pussy verkraftet ganz locker zwei Schwänze auf einmal. Die meisten
Frauen haben das wahrscheinlich nur noch nie ausprobiert. Nun, ich tat
es beim ersten Mal ja auch nicht ganz freiwillig …

Danach waren wir alle für diesen Abend erst mal fertig mit der Welt und
blieben erschöpft liegen. Das war superphantastisch, Melanie, mein Gott!
Fand ich selbst auch. Frank streichelte noch eine Weile zärtlich meine
vom Samen der beiden Männer triefende Spalte und meine immer noch
geschwollene Clit. Meine frisch gefickten Grotte hat für mich etwas
ungemeine Erotisches, ich fasse mich selbst sehr gerne an, ich bin dann
ganz weich, geschwollen und nass, und Frank hatte auch seinen Spaß
daran. Fast hätte ich schon wieder richtig Lust bekommen, aber Mark
drängte uns zum Aufbruch. Seine Freundin Marion wartete zu Hause auf
ihn. So „ausgelutscht“, wie er war, würde sie nicht mehr viel von ihm
haben, lachte ich in mich hinein. Wir rauchten miteinander noch eine
noch eine Zigarette, tranken einen Schluck Sekt und dann fuhren mich die
zwei nach Hause. Ich duschte mich absichtlich nicht mehr an diesem
Abend. Ich wollte unbedingt mit dem erregenden Geruch nach Sex, Schweiß,
Sperma und Möse einschlafen und morgen aufwachen. Wieso konnte mein
Mann es mir nie so besorgen? Egal, ich hatte ja nun endlich etwas zum
Spaßhaben gefunden. Ich schlief sehr zufrieden ein – mit einer Hand
zwischen meinen immer noch geschwollenen und nassen Schamlippen.

Als mein Mann am nächsten Abend aus Berlin nach Hause kam, erwartete ich
ihn erneut splitternackt, diesmal aber in roten Stay Ups, die ich mir
an diesem Tag gekauft hatte, um ihm eine kleine Freude zu machen. Doch
statt der erwarteten Reaktion reagierte er mal wieder total überfordert
und ich mußte ihn praktisch ins Schlafzimmer zerren und ihn zu seinem
„Glück“ zwingen. Der Fick war dann auch alles andere als berauschend,
aber ich brauchte einfach einen Schwanz – und welcher Körper da dran
hing, war mir einfach scheißegal! Eines erfüllte mich aber mit tiefer
Scham: Während meine Mann mich in Hundestellung bemüht in den Po fickte
und dabei meine Schamlippen und meine Clit hilflos streichelte, schoss
mir spontan ein Gedanke durch den Kopf: „Wie schön wäre es doch, wenn
ich jetzt noch zusätzlich einen anderen geilen Schwanz in meiner Möse
hätte.“ Ich versuchte gleich, mich meinem Mann gegenüber nicht zu
verraten und verdrängte ihn daher sofort wieder. Er wäre vielleicht
misstrauisch geworden. Als er endlich in mir abspritzte, war ich in
Gedanken schon wieder bei ganz anderen Schwänzen und freute mich schon
auf meine nächsten „Aufgaben“. Mein Mann war ab jetzt nur noch ein
sprechender Pimmel für mich, den man herkriegen konnte, wenn sich
absolut nichts anderes auftuen ließ. Wenn der wüßte! Meine Situation hat
sich doch gar nicht so schlecht entwickelt oder?

Nach einem sehr erholsamen Weekend begann die neue Woche im Büro leider
mit einem Schock: Das Meeting von vergangener Woche hatte noch ein
Nachspiel für mich. Mein Chef, Herr Mager, der als
„Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement“ (!) nach meinem direkten
Vorgesetzten Ben praktisch mein oberster Chef unterhalb der
Vorstandsebene war (und auch der all meiner Kollegen), ließ mich gleich
am Morgen durch seine Sekretärin zu sich rufen. Mager ist Anfang 50 –
und er sieht gar nicht mal so schlecht aus. Er ist deutlich über 1,80 m
groß, sehr schlank, fast hager, hat ein schmales, ziemlich markantes
Raubvogelgesicht und graue, aber noch ziemlich volle Haare. Und er ist
immer sehr gut und teuer gekleidet, besser als unser Bundeskanzler. Auch
er bevorzugt italienisch geschnittene Anzüge. Leider ist Mager
menschlich ein ziemliches Arschloch, ein eiskalter Machtmensch – schon
seine eisblauen durchdringenden Augen flößen mir persönlich – und vielen
anderen unserer Versicherung auch – Angst und Entsetzen ein. Und im Job
kennt er echt keine Gnade. Wer seine hohen Anforderungen nicht erfüllt,
ihm sonst in die Quere kommt oder einfach zu viel Pech hat, wird
systematisch so lange gemobt, bis der Betreffende mit den Nerven am Ende
war und die Abteilung meist freiwillig verlässt. Ich war eigentlich ein
viel zu kleines Licht in unserem Laden, um als lohnenswertes Opfer für
ihn überhaupt in Betracht zu kommen, aber aus irgendwelchen Gründen war
ich ihm aufgefallen, und er konnte er mich offensichtlich nicht leiden.
Nicht nur bei dem Meeting letzte Woche – bei jeder Gelegenheit, die sich
ihm bot – stauchte er mich zusammen oder demütigte mich – am liebsten
vor anderen.

Mager sah noch nicht mal von seinem Schreibtisch auf, als ich sein Büro
betrat, sondern las konzentriert weiter in seinen Unterlagen. Erst als
ich unmittelbar vor ihm stand, blickte er endlich zu mir auf und tat so,
als hätte er mich jetzt erst bemerkt. Zunächst betrachtete er mich mit
seinen kalten Augen von oben bis unten. Es war ein warmer Frühsommertag
und ich trug ein hellblaues, eigentlich recht züchtiges, weil ziemlich
hochgeschlossenes, jedoch relativ enges Sommerkleid. Dass ich darunter
kein Höschen trug, wie neuerdings fast immer konnte ja eigentlich
niemand wissen. Bei Mager mit seinem durchdringenden Blick, war ich mir
allerdings nicht ganz sicher, ob er meine heimlich Nacktheit unterm
Kleid nicht dennoch ahnte oder vielleicht roch er meine Möse, auch wenn
ich heute morgen fisch geduscht hatte. Sein Blick ruhte jedenfalls eine
Nuance zu lange auf meinem Schambereich. Mir lief es dabei eiskalt den
Rücken runter.

„Guten Morgen Frau Anschütz, nehmen Sie bitte Platz.“ Ich setzte mich in
den Besuchersessel vor seinem Schreibtisch und achtete bei dieser
Aktion peinlich darauf, dass ich dabei nicht zu viel Bein zeigte. Mager
kam sehr direkt zur Sache, kaum dass ich mich hingesetzt hatte.

„Frau Anschütz, ich bin mit Ihrer Arbeit in unsrer Projektgruppe „neue
Vertriebsstrukturen“ sehr unzufrieden. Die Präsentation der ersten
Zwischenergebnisse letzte Woche war eine einzige Katastrophe. Auch wenn
die Herren Röber und Makaric (das waren meine Kollegen Thomas und Gerd)
Sie beim letzten Meeting aus falsch verstandener Kollegialität so
vehement verteidigt haben. Ich lasse mich durch solche Ablenkungsmanöver
nicht täuschen. Sie sind Ihrer Aufgabe leider nicht gewachsen,
befürchte ich. Ich schaue da nicht mehr lange zu, wenn Sie ihre Leistung
nicht verbessern. Einen Ersatz für Sie habe ich auch schon im Auge.“

Ich schaute ihn einfach nur schweigend an. Was hätte ich dazu auch sagen
sollen? Er ließ mir ja praktisch gar keine Chance zu einer Erwiderung,
die nicht nach einer Entschuldigung geklungen hätte. In seinen Augen
konnte ich bei dieser kleinen Exekution nicht das geringste Anzeichen
von Mitgefühl oder gar Sympathie entdecken. Für Mager war unser Gespräch
damit auch schon zu Ende. „Sie können jetzt wieder gehen, Frau
Anschütz“, warf er mich praktisch hinaus.

Die Melanie von vor zwei Wochen, wäre nach dieser Abfuhr vielleicht
tatsächlich gegangen wie ein begossener Pudel. Aber so leicht gab ich
mich nicht mehr geschlagen. Ich erhob mich, trat einen Schritt vor und
stand jetzt praktisch an der Schreibtischkante unmittelbar vor ihm. Sein
Gesicht war dabei etwa in Höhe meiner Brüste. Ich war mir meiner
erotischen Ausstrahlung als Frau bei diesem Auftritt voll bewusst – und
ich sah in seinen Augen, dass er es auch war. Ganz ohne Schwächen war er
also doch nicht. Ich sah im ganz offen ins Gesicht und sagte in ruhigem
Ton:

„Herr Mager, mein Job ist mir sehr wichtig. Ich werde alles in meiner
Macht stehende tun, um ihren Ansprüchen zu genügen. Guten Tag.“ Ich
wusste bei dieser Aussage selbst nicht, wie ich sie eigentlich meinte.
Aber sie muss sehr provozierend geklungen haben, denn Mager sagt gar
nichts und schaute mich einfach nur durchdringend an. Dann drehte ich
mich um und ging hinaus. Ich spürte auf dem Weg zur Tür förmlich seine
Blicke auf meinem Po brennen. Jetzt hätte ich doch lieber ein Höschen
angehabt. Nachdem ich die Türe hinter mit geschlossen hatte, zitterten
mir die Knie. Seine Sekretärin, Frau Monier, eine sehr attraktive,
gepflegte, etwas zu damenhafte Brünette Anfang 40, sah mich neugierig
und in gewisser Weise auch triumphierend an. Ich konnte fast ihre
Gedanken lesen. „Na du kleine Schlampe, hat er dich so richtig zur
Schnecke gemacht, wie er das immer tut?“ Von Frau Monier glaubten alle
in der Firma, dass sie mit ihrem Chef ins Bett ging, obwohl beide
verheiratet waren (natürlich nicht miteinander), denn eine andere
Erklärung, warum sie so gut mit ihm auskam, gab es eigentlich nicht. Ich
schaute zu, dass ich schnell von hier wegkam. Vor dieser Blödtussi
wollte ich keinerlei Schwäche zeigen.

Ich war den ganzen Tag über ziemlich unruhig und abgelenkt. Meine
Nervosität hielt auch die nächsten Tage an. Meine Kollegen schienen
meine Stimmung oder meine sexuelle Unzugänglichkeit irgendwie zu spüren,
denn sie ließen mich erstaunlicherweise die ganze Woche über in Ruhe.
Dass Mager mich ins Visier genommen hatte, war allerdings auch bis zu
ihnen durchgedrungen. Meine Kollegen sprachen mir sehr nett Mut zu. Nur
Ben meinte etwas anzüglich: „Frag doch mal die Monier, wie sie es
anstellt, so gut mit Mager auszukommen.“ Ich wusste, dass er mit seinem
Vorschlag gar nicht so unrecht hatte, auch ohne die Sekretärin meines
Bosses zu fragen. Ich musste es nur geschickt anstellen.

Die nächste Woche begann mit einer sehr überraschenden Nachricht für
mich. Ich sollte am Dienstag und Mittwoch gemeinsam mit Mager und Tom
nach München fahren, um an einem Meeting mit der parallel arbeitendere
Projektgruppe unserer Schwestergesellschaft teilnehmen. Das war
eigentlich Bens Job als mein Gruppenleiter, aber als ich ihn darauf
ansprach, meinte er nur, das sei Magers ausdrücklicher Wunsch gewesen.
Wie habe er sich ausgedrückt: „Ich werde Frau Anschütz bei dem Meeting
in München ein letztes Mal auf die Probe stellen – und ich befürchte,
sie wird auch dabei wieder jämmerlich versagen.“ Das waren ja heitere
Aussichten für mich! Ich war praktisch schon erledigt. Wahrscheinlich
konnte ich froh sein, wenn es für mich anschließend noch zur Tippse beim
Finanzamt reichte …

Am Vorabend und in der Nacht sprach ich sehr lange mit meinem Mann über
meine berufliche Situation Mein Mann konnte mir natürlich wieder mal
auch nicht wirklich helfen. Solche Dinge sind im Business alltäglich und
wenn man selbst betroffen ist, hat man eben Pech gehabt, sagte er. Na
Danke auch! Ich musste meinen Job unbedingt noch eine Weile behalten,
auf das Geld sind wir nämlich angewiesen, denn wir haben uns vorletztes
Jahr unser Apartment ausgebaut und geheiratet. Mein Mann sagte am Morgen
noch zu mir, bevor er selbst nach Berlin flog: „Sei einfach du selbst,
Mella. Besinne Dich auf deine wahren Stärken. Ich bin sicher, du machst
auch aus dieser Situation das Beste“ Haha, wenn der nur eine Ahnung
hätte! Wo waren meine Stärken gleich wieder? Dass ich im Bett nicht so
leicht zu überbieten war, würde mir bei Mager wohl kaum etwas nützen.
Der überlegte sich sicher dreimal, ob er mit einer Angestellten ins Bett
ging, denn in Zeiten der political correctness konnte das auch für ihn
sehr gefährlich werden. Und bei seiner Sekretärin war er schließlich in
guten Händen. Sie trat zwar immer sehr damenhaft auf, aber sie sah
ziemlich gut aus – und vielleicht war sie ja im Bett gar keine Dame …

Ich stieg am nächsten Morgen jedenfalls mit sehr gemischten Gefühlen in
den ICE nach München. Während der Fahrt diskutierte ich mein Problem
nochmals ausführlich mit Tom. Mager sollten wir erst in München treffen,
er kam direkt mit dem Flieger aus Hamburg. Er lebt dort mit seiner
Frau, obwohl er in Hannover arbeitet. Auch Tom machte mir wenig Mut.
„Wir alle würden dir gerne helfen, Mella, aber wir können es leider
nicht. Mager ist eine Nummer zu groß für uns.“

Ich antwortete nicht ganz ernst gemeint: „Vielleicht kann ich ihn ja in
München verführen und ihn dann anschließend damit unter Druck setzen.“

Aber Tom war auch davon nicht überzeugt: „Du bist sicher eine
Wahnsinnsfrau, Mella, aber ich befürchte, dafür ist Mager viel zu
kaltblütig. Der geht kein Risiko ein, um eine kleine Büroschlampe wie
dich ficken zu können – und außerdem hat er schon die Monier.“ Den Rest
der Fahrt sprachen wir ziemlich wenig miteinander und ich überlegte, wie
ich meine „Talente“ bei Mager richtig einsetzen könnte…

Bei dem Meeting, das am frühen Nachmittag anfing und fachlich sehr
problematisch war, schlug ich mich gar nicht so schlecht – zumindest aus
meiner eigenen Sicht. Mager verhielt sich zwar sehr kühl und
distanziert wie immer, ließ mich aber während der Besprechung weitgehend
in Ruhe agieren und ich gewann wieder etwas an Selbstsicherheit zurück.
Am nächsten Vormittag sollte es erst um 10 Uhr weitergehen, weil unsere
Münchener Gesprächspartner vorher noch ein anderes Meeting hatten. Das
hieß: Ausschlafen! Eigentlich hatte ich geplant, mit Tom abends in
München um die Häuser zu ziehen, aber es kam völlig anders. Mager
entschied nämlich plötzlich, dass Tom noch am Abend wieder nach Hannover
fahren sollte. „Ihre Familie freut sich sicher, wenn Sie schon heute
Abend nach Hause kommen, Herr Röber. Frau Anschütz und ich kommen morgen
Vormittag schon alleine klar. Die wichtigsten Punkte haben wir heute
ohnehin schon erledigt – und auf Frau Anschütz wartet zu Hause heute
keiner.“ In meiner Dummheit hatte ich Mager während einer Kaffeepause
erzählt, dass mein Mann mal wieder für zwei Tage in Berlin war.

Tom wehrte sich verständlicherweise nicht gegen dieses Angebot – und so
kam es, dass ich mit Mager alleine in München blieb. Ich war dennoch
ziemlich überrascht, als er vorschlug, dass wir uns zum Abendessen
verabreden sollten. Ich hatte eher damit gerechnet, dass er auf Distanz
bleiben würde.

„Ich kenne hier ganz in der Nähe einen hervorragenden Spanier, wenn Sie darauf Lust haben, Frau Anschütz.“

Nein sagen konnte ich unter den gegebenen Umständen sehr schlecht und so
verabredeten wir uns um 20 Uhr in der Hotellobby. In meinem Hotelzimmer
dachte ich lange über die richtige Kleidung für diesen Abend nach. Ich
hatte für die eine Ãœbernachtung in München nicht wirklich viel zum
Anziehen mitgenommen – für den geplanten Abend mit Tom einen schicken
schwarzen Minirock und eine relative neue weiße Rüschenbluse, wie sie
derzeit in Mode sind.

Genau dieses Outfit zog ich dann auch für den Abend mit meinem Chef an,
als wir uns in der Hotellobby trafen. Und das Höschen unter meinem
kurzen Rock hatte ich auch heute Abend weggelassen, ich fühlte mich
inzwischen nämlich „ohne“ stärker und selbstsicherer als „mit“. Und das
konnte heute Abend sicher nicht schaden, obwohl ich nicht im
entferntesten damit rechnete, dass dieser Abend im Bett enden würde.
Tom, der um diese Zeit schon im ICE nach Hannover saß hatte völlig
recht: Mein Chef würde das Risiko niemals eingehen, mich kleine
Firmenschlampe zu ficken, selbst wenn ich es gewollt hätte, was ich aber
nicht tat. Mager war zwar sehr attraktiv, aber er war mir irgendwie
unheimlich.

Der Spanier, den Mager ausgesucht hatte, war ganz hervorragend und auch
das Abendessen verlief ganz angenehm. Ich trank zwei große Gläser Rioja,
den Mager ausgesucht hatte – er selbst trank nur ganz wenig. Er blieb
auch im Restaurant immer kontrolliert und unternahm auch nicht den
kleinsten Versuch, mit mir zu flirten oder mich gar anzumachen. Das
Gespräch war sehr sachlich, nüchtern und drehte sich ausschließlich um
berufliche Themen. Sogar was mein Mann beruflich in Berlin tat, wollte
er ganz genau wissen. Tom hatte recht, verführen konnte ich diesen
männlichen Eisberg ganz sicher nicht – ich weiß auch nicht, ob ich es
wirklich gewollt hätte. Mit jedem Schluck Wein wurde ich ein bisschen
gelöster. Mager war – wie gesagt – ein sehr attraktiver Mann und ich
versuchte schon, ihn ein bisschen aus der Reserve zu locken. Im
Restaurant drehten sich alle Männer nach mir um, als ich zur Toilette
ging. Mein kurzer schwarzer Rock und die knappe Rüschenbluse taten ihre
Wirkung. Und das Bewusstsein, ohne Slip unterwegs zu sein, hatte wie
immer leicht erotisierende Wirkung auf mich. Ich war feucht im Schritt.
Mein Chef blieb jedoch scheinbar völlig ungerührt von meinen weiblichen
Reizen. Wir verließen das Lokal – es war schon nach 23 Uhr – und gingen
zu Fuß zum Hotel zurück, das nicht weit entfernt war. Auch jetzt drehte
das Gespräch sich um völlig unverfängliche Dinge.

Es war schon relativ spät und wir gingen durch eine wenig belebte
Seitenstrasse. Völlig unvermittelt packte Mager mich und schob mich in
einen dunklen Hauseingang. Ich war so überrascht von diesem Ãœberfall,
dass ich noch nicht einmal Ansätze von Gegenwehr zeigte. Mager drückte
mich gegen die Wand – er hatte Riesenkräfte – und dann waren seine Hände
auch schon unter meinem Rock und an meiner rasierten Möse.

„Ich wusste doch, dass Du kein Höschen trägst, du kleine Büroschlampe.
Ich habe den unverschämten Duft deiner nackten Möse nämlich schon den
ganzen Abend riechen können. Und jetzt bekommst Du, was Du verdienst.“

Während er mir diese Worte ins Ohr zischte, zerrte er meine Schamlippen
breit und schob mir zwei Finger brutal in meine feuchte Scheide. Ich
schrie laut auf, als er mich mit seinen Fingern fickte. Mager verpasste
mir eine schallende Ohrfeige.

„Stell dich nicht so an, du billige kleine Nutte. Du hast schon lange auf mich gewartet, das weißt Du nur noch nicht.“

Dann küsste er mich sehr dominant auf den Mund. Ich hätte ihn jetzt
vielleicht in die Zunge beißen oder ihn in die Eier treten können, aber
ich tat es nicht. Ich weiß nicht genau, warum ich mich nicht wirklich
wehrte, sondern seinen Kuss erduldete. In mir war trotz der für mich
eigentlich sehr demütigenden Situation wieder dieses seltsame
Machtgefühl, das ich auch beim Sex mit meinen Kollegen schon empfunden
hatte. Ich hatte es durch meine erotische Ausstrahlung geschafft, dass
dieser berechende Machtmensch völlig die Beherrschung verlor und mir
nachts mitten auf öffentlicher Straße gewaltsam unter den Rock ging! Ich
wusste, das er mir in Zukunft nicht mehr schaden konnte, denn wenn ich
plauderte oder gar zur Polizei ging, war er geliefert. Man würde MIR
glauben. Die Zeiten hatten sich geändert! Eine Frau, die einen Mann –
noch dazu einen Vorgesetzten – wegen Vergewaltigung oder sexueller
Nötigung anzeigt, hat nämlich die besseren Karten. Während ich das
dachte, fing ich allerdings schon an, die seltsame Situation ein
bisschen zu genießen. Mager küsste nämlich sehr gut. Er biss mir wild in
die Lippen, saugte leidenschaftlich an ihnen, seine Zunge in meinem
Mund war pure Dominanz, so war ich noch nie von einem Mann geküsst
worden. Männer die gut küssen können sind leider absolute Mangelware.
Die meisten schieben einem nur ihre lauwarme, lasche Zunge in den Mund
und denken, das sei Leidenschaft pur …

Zwei Finger der rechten Hand hatte er immer noch tief in meiner Möse
stecken, aber sein Daumen rieb gleichzeitig meinen Kitzler. Ich fühlte,
dass ich jetzt richtig feucht zwischen den Beinen wurde. Ich ließ mich
wie eine billige Schlampe in einem Hauseingang von einem Chef abgreifen,
jederzeit konnten Passanten vorbeikommen – aber irgendwie machte mich
die Situation geil. Ich war enttäuscht, als er seine Hand abrupt unter
meinem Rock hervorzog. Ich hätte gerne noch ein bisschen weiter gemacht.

Er packte mich gewalttätig an den Haaren, und zwang mich vor ihm in die
Hocke. Er tat mir dabei weh, dass ich vor Schmerz aufschrie. Mager
öffnete ungerührt mit der anderen Hand seinen Hosenbund, holte seinen
steifen Knüppel hervor und schob ihn mir in den Mund. Ich hätte ihn
jetzt natürlich beißen können, aber statt dessen stülpte ich brav meine
weichen Lippen über seine Schwanzspitze. Ich wollte bis zu einem
gewissen Grad mitspielen, wer weiß, welchen Vorteil ich daraus ziehen
konnte? Es war ziemlich dunkel in dem Hauseingang, ich konnte fast gar
nichts sehen, aber so wie seine Eichel meinen Mund ausfüllte, musste er
ein ganz mächtiges Glied haben. Mein Boss packte mich wieder fester an
den Haaren und zwang mich so, sein riesiges Rohr noch tiefer in meinem
Mund zu nehmen. Fast musste ich würgen, so weit drang er in meine Kehle,
aber dann gab er meine Haare für kurze Zeit frei und ich bekam wieder
Luft. Dann begann das Spiel von vorne und er packte mich erneut an den
Haaren. Mir blieb also gar nichts anderes übrig, als seine harte Stange
in dem von ihm diktierten Rhythmus zu saugen. Ich wollte ja eigentlich
nur, dass er meine Haare losließ, zu allem anderen war ich sowieso
bereit, es war ohnehin unvermeidlich. Ich setzte daher bald nicht nur
meine Lippen, sondern auch meine Zunge ein und verwöhnte mit ihr die
enge Öffnung seiner Harnröhre, die schmale Furche und das kleine
Bändchen an der Unterseite seiner nicht beschnittenen Eichel. Das sind
Stellen, an denen die meisten Männer ganz besonders empfindlich sind –
und auch er machte da keine Ausnahme. Magers Zerren an meinen Haaren
ließ nach, als er merkte, dass ich jetzt völlig freiwillig und gekonnt
seinen Schwanz lutschte.

„Gut so! Blas mich richtig hart du kleine Firmenschlampe. Ich werde dich heute noch ficken, dass dir der Verstand vergeht.“

Wenn es weiter nichts war! Das sollte er haben. Dann kamen wir
wenigstens von der Strasse weg. Ich setzte mein ganzes Können als
erfahrene Schwanzlutscherin ein und erzeugte, während meine feuchten
Lippen an seinem Rohr auf und ab glitten, saugend jenen geilen
Unterdruck in meinem Mund, der nach meinen Erfahrungen jedem Mann ganz
schnell den Saft in die Eichel steigen lässt. Gleichzeitig fasste ich
ihm in die Hose, nahm seinen Hodensack in die Hand und streichelte im
Rhythmus meiner saugenden Lippen sanft seine Eier. Mit der anderen Hand
massierte ich dabei seinen Penisschaft. Das funktioniert bei Männern
immer. Mager war übrigens rasiert am Hodensack, das hatte ich bei einem
Mann auch noch nie erlebt, es fühlte sich aber ganz spannend an. Ich
saugte ihn vielleicht drei Minuten mit aller Inbrunst, Gott sei dank
kamen keine Passanten. Die einzigen Geräusche in der dunklen Hofeinfahrt
zu hören waren, waren die Schmatzlaute, die ich mit meinem Mund an
seinem Glied verursachte.

Mager packte mich jetzt wieder an den Haaren, aber nicht, weil er mich
zwingen musste, ihn oral zu verwöhnen, sondern weil er bereits so geil
war, dass es ihm bald kommen würde. Ich schmeckte schon die salzigen
Vorboten seines Samenergusses in der kleinen Öffnung seiner Harnröhre
und stellte mich darauf ein, seinen Saft schlucken zu müssen. Sein
dicker Schwanz in meinem warmen Mund fing auch tatsächlich an zu zucken,
Mager stöhnte laut auf, und der erste Strahl seines Samens schoss auf
meine Zunge. In diesem Moment packte Mager plötzlich wieder meine Haare,
entriss sein zuckendes Glied meinen willig geöffneten Lippen und
spritzte mir seinen Saft statt dessen mitten ins Gesicht. Er hielt mich
so fest gepackt, dass ich seinem Erguss nicht ausweichen konnte. Schub
um Schub einer gewaltigen Samenladung schoss mir ins Gesicht, auf meine
Wangen, meine Lippen, meine Nase, meine Augen, meine Haare, tropfte
zähflüssig hinunter in den Ausschnitt meiner Bluse, auf meinen Hals,
meine Schenkel. Ich hatte gleich beim ersten Strahl seines Samenergusses
in mein Gesicht die Augen geschlossen und nahm den Rest der Samendusche
daher demütig und blind entgegen. Als Mager sich ausgespritzt hatte,
schob er mir sein noch immer steifes Glied wieder zwischen die
samenverschmierten Lippen.

„Lutsch meinen Schwanz schön sauber, du kleine Nutte, damit meine Hose nicht dreckig wird.“

Ich schleckte devot die letzten Samenreste von seiner langsam
erschlaffenden Stange, als wäre ich völlig willenlos. Dabei hatte dieser
Mann mich soeben mit seinem Sperma geduscht und mich dabei total
eingesaut – und ich leckte ihm den Schwanz sauber, damit seine Hose
nicht dreckig wurde! . Sein Saft tropfte noch immer von meinen Lippen
und meinem Gesicht. Gott sei dank konnte ich mich selbst jetzt nicht
sehen wie meine Kleidung versaut war. Mager verstaute seinen Schwanz in
der Hose und zerrte mich wieder auf die Beine. Mir taten eh schon die
Knie weh.

„Und jetzt geht es ab ins Hotel. Da kommt der zweite Teil deiner Lektion!“

Mager packte mich am Arm und zerrte mich in Richtung Hotel. Ich tappte
gottergeben neben ihm her und wischte mir wenigstens mit der freien Hand
flüchtig sein Sperma aus dem Gesicht.. Ich war irgendwie nicht mehr
richtig ich selbst. Der Nachtportier sah nur kurz von seinem Tresen auf,
als wir in die Lobby kamen, den Schlüssel hatten wir Gott sei nicht
abgegeben. Ich legte wahrlich keinen Wert darauf, mit meinem
spermaverschmierten Gesicht und meiner versauten Kleidung genauer in
Augenschein genommen zu werden. Ich musste furchtbar aussehen – wie eine
richtige dreckige Schlampe! Mager schleifte mich auf sein Zimmer und
zog mich aus wie eine Barbiepuppe. Ich lies auch das willenlos mit mir
geschehen. Viel hatte ich ja eh nicht an. Als ich völlig nackt war,
drängte er mich aufs Bett. Ehe ich mich versah, hatte Mager mich mit
vier Lederriemen an die Pfosten des breiten Hotelbettes gefesselt, so
dass meine Arme und Beine weit gespreizt waren. Mager musste genau
geplant haben, wie dieser Abend verlaufen würde, denn die Ledergurte
lagen schon für mich bereit. Natürlich hätte ich schreien oder mich
wehren können, aber dieser Mann hatte Unerfindlichehrweise so viel Macht
über mich, dass ich es nicht tat. Und neugierig und geil war ich auch
ein bisschen, wie ich ehrlicherweise zugeben muss. Als ich völlig
wehrlos auf dem Bett festgezurrt war, zog Mager sich ebenfalls aus. Er
hatte für sein Alter einen sehr straffen, drahtigen, weitgehend
unbehaarten Körper – ohne jeden Bauchansatz! Ich hasse nichts mehr als
schwabbelige Bierbäuche bei Männern. Sein Riemen war bereits wieder
steif. Jetzt, da ich ihn bei Licht betrachten konnte, stellte ich fest,
das ich mich vorhin in der dunklen Hofeinfahrt nicht getäuscht hatte:
Sein Glied war wirklich größer – und vor allem dicker als alles, was ich
je vorher bei einem anderen Mann gesehen hatte. Er kam nackt zum Bett
und schob sich über mich.

Ich hatte erwartet, dass er meine nunmehr völlig wehrlose Lage ausnutzen
würde, um mich gnadenlos zu ficken. Mit seinen Fingern hatte er das ja
vorher schon getan. Statt dessen küsste er mir zärtlich die schon fast
eingetrockneten Samenspuren vom Gesicht. Wieder biss er mir dabei sanft
in die Lippen, die davon schon ganz geschwollen waren. Dann zeigte mein
Boss, dass er wusste, wie man eine Frau richtig verwöhnt: Seine Lippen
und Finger erkundeten jeden Quadratzentimeter meines gefesselten Körpers
– von den Zehenspitzen bis zum Hals und er ließ sich dabei ganz viel
Zeit. Meiner wegen der weit gespreizten Beine einladend aufklaffenden
Möse schenkte er keinerlei Beachtung, obwohl seiner Mund und seine
Finger sonst wirklich überall auf meinem Körper waren. Die Tatsache,
dass ich ihm durch die harte Fesselung völlig wehrlos ausgeliefert war,
erregte dabei mich mindestens genauso wie seine erfahrenen
Zärtlichkeiten. Was wollte dieser Mann eigentlich von mir? Zuerst
missbrauchte er mich in einer Toreinfahrt unter für mich höchst
demütigenden Umständen – und jetzt verwöhnte er mich ausgiebig und
zärtlich, obwohl alle meine Lustöffnungen für ihn leicht zugänglich
waren. Meine Pussy war durch Magers Zärtlichkeiten längst triefend nass
geworden und mein eigener Saft lief mir schon klebrig zwischen die
Arschbacken, ich war wahnsinnig aufgegeilt und sehnte herbei, dass er
endlich meine Möse berührte. Ich war ja völlig hilflos, sonst hätte ich
mich selbst gestreichelt.

Als seine Zunge endlich meine aufgegeilte Pussy berührte, war das wie
ein Stromschlag für mich. Er leckte zunächst nur meine wie immer
sorgfältig enthaarten äußeren Schamlippen, den Ãœbergang zu meinem Po und
das kleine empfindliche Loch selbst. Wie schon gesagt, ich mag es sehr,
dort verwöhnt zuwerden. Jetzt explodierte ich förmlich dabei – und
hatte meinen ersten Orgasmus schon, als er mit der Zunge nur ganz kurz
und beiläufig meine Klitoris berührte! Das geht bei mir normalerweise
gar nicht, aber die ganze Körperregion um meine Spalte war durch seine
Zärtlichkeiten schon so überreizt, dass die kleinste Berührung genügte,
um mich vollends über den Jordan zu bringen.

Als ich mich nach meinem Orgasmus wieder einigermaßen beruhigt hatte,
bettelte ich meinen Chef an: „Bitte ficken Sie mich jetzt, ich brauche
dringend einen Schwanz in meiner Fotze“, ohne dass mir auffiel, wie
deplaziert es eigentlich war, ihn in dieser Situation weiterhin zu
siezen. Aber den Gefallen, mich die Leere in meiner juckenden Möse mit
seinem Schwanz zu füllen, tat er mir nicht. Statt dessen zauberte Mager
plötzlich irgendwoher einen schwarzen, glatten Dildo mit goldener
Spitze. Auch das sprach dafür, wie sorgfältig er die ganze Aktion
geplant haben musste. Ich war so neugierig wie überrascht. Warum fickte
er mich nicht einfach durch? Sein mächtiger Schwanz war doch längst
wieder brettsteif – und ich brannte darauf, dass er mich damit endlich
aufs Bett nagelte. Mit Sexspielzeug hatte ich hingegen noch keine
Erfahrung gesammelt, bisher hatte mir ein steifer Männerschwanz auch
immer genügt. Nun gut, ganz stimmte das nicht: zwei Schwänze waren
besser als einer, wie ich seit Köln gelernt hatte …

Mein Chef schob mir das schwarze Ding langsam in meinen triefende
Spalte, die den Kunstpenis in Ermangelung einer Alternative aus Fleisch
und Blut gierig in sich aufnahm. Und dann tauchte er auch noch
zusätzlich mit dem Kopf zwischen meine gespreizten Beine und leckte
meine geschwollene Knospe, während er mich mit dem Dildo ganz langsam
und tief fickte. Mir wurde schnell klar, dass ich in meinem
abwechslungsreichen Sexualleben doch noch etwas versäumt hatte. Zwar
hatten schon einige meiner Liebhaber einen oder auch mehrere Finger in
meine Möse gesteckt, während sie meine Klitoris mit der Zunge
verwöhnten, aber der Dildo drang viel tiefer und fester in mich ein als
Männerfinger das können. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl für mich,
mit dem Kunstpenis gefickt und gleichzeitig geleckt zu werden.

Und dann schaltete mein Chef das Ding noch ein! In meiner Möse begann es
zu summen und zu vibrieren – und die sanften Vibrationen des Dildo
gingen mir wirklich durch und durch. Ich spürte sie nicht nur in meiner
glitschigen Fotze, mein ganzer Unterleib wurde von ihnen erfasst. Ich
ging an die Decke vor Lust – und hätte sicher meine schlanken Beine
leidenschaftlich um Magers Kopf geschlungen, wäre ich nicht gefesselt
gewesen, aber so war ich seinen erregenden Zärtlichkeiten machtlos
ausgeliefert und das steigerte meine Geilheit noch mehr. Ich riss an
meinen Fesseln – aber Gott sei Dank war das Bett ziemlich stabil. Und
ich keuchte, stöhnte und jauchzte wie eine Verrückte, während mich Mager
mit seinen gefühlvollen Zungenschlägen und dem summenden Dildo ganz
schnell zu einem gigantischen Höhepunkt trieb. Ich sah eine ganze Weile
nur noch Sternchen!

Danach war ich erst mal völlig fertig mit dieser Welt. Mein Chef löste
jetzt die Fesseln an meinen Fußknöcheln und an meinen Händen. Ich blieb
völlig apathisch und mit gespreizten Schenkeln liegen, während er den
nass glänzenden Dildo aus meiner triefenden Fotze zog, die immer noch
unter den Nachwirkungen meines Höhepunktes zuckte. Er schob sich
zwischen meine gespreizten Schenkel und führte nun statt des Dildos
seinen steifen Riemen in meine klitschnasse Möse ein. Ich nahm ihn sehr
willig in mich auf – es ist doch noch mal was ganz anderes einen
pulsierenden Schwanz aus Fleisch und Blut in sich zu haben und einen
schweren Männerkörper auf sich zu spüren als von einem Kunstpenis
gefickt zu werden. Sein mächtiges Gerät füllte mich herrlich aus. Es ist
eine glatte Lüge, wenn die Zeitungen schreiben, die Größe eines Penis
sei für eine Frau völlig unwichtig wichtig. Dabei geht es nicht so sehr
um die Länge, die kann in gewissen Stellungen sogar eher unangenehm
sein, aber ich spüre schon sehr deutlich, ob ein Schwanz richtig dick
oder eher dünn geraten ist. Die Stimulation meiner Klitoris ist eine
ganz andere. Und mein Chef war wirklich verdammt gut bestückt.

Ich knutschte willig und leidenschaftlich mit ihm, während er mich mit
harten Stößen aufs Bett nagelte und stellte dabei erneut fest, dass mich
noch nie ein Mann so gut geküsst hatte, wie Mager dies tat.
Leidenschaftlich, wild, dabei doch zärtlich und sehr einfallsreich. Sein
prächtiger Schwanz stimulierte bei jedem Stoß meine geschwollene
Klitoris und die Erregung in mir stieg erneut. Hoffentlich gehörte Mager
nicht zu den Schnellspritzern. Aber er enttäuschte mich auch hier
nicht, denn er fickte mich ausdauernd und hart so lange durch, bis ich
erneut laut stöhnend den dritten Höhepunkt an diesem Abend erreichte.
„Ja, so brauchst Du das, was Melanie? Die kleine, brave Frau Anschütz
ist in Wahrheit eine versaute Fickschlampe! Bist Du eine Fickschlampe?“
meinte Mager gehässig. „Ja, ich bin eine Fickschlampe, fick mich“
stöhnte ich unkontrolliert! Magers Stöße wurden danach etwas langsamer
und sanfter, obwohl er noch nicht gekommen war und ich genoss die
Nachwirkungen meines Höhepunkts. Ich hasse es, wenn Männer ihren Schwanz
gleich nach meinem Orgasmus aus meiner noch zuckenden Möse reißen, ich
will danach noch eine ganze Weile die geilen Kontraktionen meiner Vagina
und das Gefühl des totalen Ausgefüllt seins genießen. Auch in dieser
Hinsicht kam ich bei Mager wirklich voll auf meine Kosten.

Als meine etwas Erregung abgeklungen war, zog Mager seinen Schwanz aus
meinem tropfnassen Loch und drehte mich auf den Bauch. Ich kam
bereitwillig auf alle Viere hoch – gegen einen guten Fick in
Hundestellung hatte ich noch nie etwas einzuwenden. Vielleicht reichte
es sogar noch mal zu einem Höhepunkt. Mager schob seinen steifen Knüppel
von hinten zwischen meine geöffneten Schamlippen und packte meine
Arschbacken, während er mich tief und fest durchfickte. Der Mann hatte
echt bewundernswerte Kraft und Ausdauer – und ich genoss jeden einzelnen
seiner kräftigen Fickstöße in meiner Möse. Als Mager auch noch einen
Daumen in meinen engen Anus schob, nachdem er ihn zuvor an den reichlich
aus meiner Fotze quellenden Säften angefeuchtet hatte, und mich dadurch
zusätzlich erregte, war ich wenig überrascht. So versaut, wie er sich
bisher gezeigt hatte, rechnete ich sowieso damit, dass er mich in dieser
Nacht noch in den Arsch ficken würde. Ich war ohnehin schon wieder
richtig geil geworden und zu allem bereit, was Mager von mir wollte.

Ohne dass ich mir so richtig darüber bewusst war, hatte ich mit Mager
eine andere sexuelle Dimension eröffnet als durch die Erlebnisse mit
meinen Kollegen in den vergangenen Wochen. Sowohl bei der hemmungslosen
Ficknacht in Köln als auch bei den anschließenden Spielchen in Hannover
waren immer mehrere Männer auf einmal beteiligt gewesen. Dadurch hatte
ich mich zwar allen als geile, willige Fickschlampe, aber keinem
einzelnen von ihnen als Persönlichkeit und als Frau ausgeliefert. Ich
hatte dadurch, dass ich es mit mehreren Männern auf einmal trieb keine
engere Beziehung zu einem von ihnen begründet und in gewissem Ausmaß
auch die Kontrolle behalten. Das war jetzt anders, ohne dass es mir
zunächst klar war. Ich fickte mit diesem Mann, lieferte mich ihm
bereitwillig aus, fand es auch noch total geil – und konnte man die
vorangegangenen Erlebnisse vielleicht noch als ganz schlimmen
alkoholbedingten Ausrutscher und was danach kam als Folge von Erpressung
rechfertigen, war es jetzt eindeutig: Ich betrog meinen Mann! Ich
fickte mit einem anderen – und ich hatte Spaß dabei! Und dass dieser
Mann auch noch eine fast suggestive Macht über mich besaß, machte die
Sache sicher nicht besser.

Mager fickte mich so lange fest und ausdauernd in Hundestellung durch,
bis ich meinen nächsten Höhepunkt hatte. Wieder ließ sich er sich danach
Zeit, bis meine Erregung ein bisschen abgeklungen war. Ich war jetzt
eigentlich sexuell genügend bedient und fragte: „Wollen Sie nicht auch
endlich kommen?“

„Wenn ich abspritzen will, wirst Du das schon noch rechtzeitig
mitbekommen, du kleine, läufige Hündin“, wies Mager mich derb zurecht,
ohne dass ich widersprach. Ich fickte nicht nur bereitwillig mit diesem
Mann, ich ließ mich auch noch verbal von ihm demütigen und räumte ihm
damit noch mehr Macht über mich ein. Hatte ich anfangs noch geglaubt,
meinen Job retten zu können, indem ich mit Mager sexuell gefügig war und
dabei die Kontrolle über ihn zu erlangen, hatten sich die Verhältnisse
längst umgekehrt: Er kontrollierte mich so sehr, wie es noch ein Mann –
einschließlich meines Ehemannes – getan hatte. Und ich lieferte mich
bereitwillig aus, denn Mager hatte wohl eine in mir schon immer
vorhandene und bis dahin unentdeckte devote Ader getroffen.

Mager zog abrupt seinen Riemen aus meiner triefenden Möse.

„Ich werde dich jetzt zur Strafe für deine Unverschämtheit in der Arsch ficken, du Hundefotze.“

Statt einer passenden Antwort auf diese grobe Beleidigung, verlagerte
ich meinen Oberkörper aufs Bett, vergrub mein Gesicht tief in den
Kissen, fasste mit beiden Händen nach hinten und zog meine Arschbacken
weit auseinander, um ihm devot den Eingang zu meinem Anus zum Fick
anzubieten.

„So ist es recht, meine kleine Hündin. Mach dein enges kleines Loch
schön weit auf. Ich werde dir mit meinem Schwanz deinen kleinen Arsch
weit aufreißen. Und Du wirst noch ganz andere Schwänze ficken wenn ich
mit Dir fertig bin, glaube es mir!“ lachte er höhnisch. Was meinte er
nur damit?

Mager verstrich etwas Saft aus meiner tropfenden Votze in mein Arschloch
und dehnte es versuchsweise noch ein paar Mal mit seinem angefeuchteten
Daumen. Dann bohrte er seine mächtige Eichel in meine enge, kleine
Öffnung und ich schrie laut auf, weil es ziemlich weh tat, obwohl ich
mir fest vorgenommen hatte, den zu erwartenden Schmerz klaglos zu
ertragen. Auch wen ich inzwischen schon einige Schwänze in meinem Po
gespürt hatte, war Magers mächtiger Pfahl noch ein bisschen zuviel für
mich. Aber mein Chef bohrte seinen steifen Knüppel trotz meiner
Schmerzlaute langsam, aber unnachgiebig tief in meinen Anus hinein. Als
er mich bis zu seinen Eiern vollständig von hinten aufgespießt hatte,
hielt er kurz still, fasste mit der rechten Hand nach unten zwischen
meine Beine und begann meine nasse Pussy und vor allem meinen
geschwollenen Kitzler zu reiben. Mager wusste wirklich, wie man mit
einer Frau umgehen musste! Aufkommende Lust verdrängte langsam den
Schmerz und auch mein Arschloch gewöhnte sich an den riesigen
Eindringling. Magers dicken Riemen tief in meinem engen Anus zu spüren,
war noch mal ein völlig anderes und intensiveres Gefühl, als ihn in der
naturgemäß viel weiter dehnbaren Möse zu haben – und ich begann das
totale Ausgefülltsein und auch seine Macht über mich zu genießen. Dann
begann er, seinen Knüppel gleichmäßig und langsam ein Stück weit aus
meinem Arsch heraus zu ziehen und wieder hinein zu stoßen. Mit seiner
rechten Hand rieb er dabei immer noch meine Pussy, die so üppig Saft
produzierte, dass es mir in meiner Hundestellung zähflüssig die Schenkel
hinunter lief. Zwischendurch zog sich Mager anfangs immer wieder ganz
aus meinem Anus zurück und rammte seinen Prügel nochmals kurz in meine
saftige Möse, um ihn dann erneut in mein Arschloch zu bohren.

Der geile Wechsel zwischen meiner Möse und meinem Arsch, seine kundige
Hand an meiner angeschwollenen Klitoris, und seine immer heftiger
werdenden Stöße in mein vom Mösensaft gut geschmiertes Arschloch, ließen
den Pegel meiner Lust sehr schnell und sehr steil erneut ansteigen –
und ich brauchte nicht lange, bis ich mich erneut in einem mächtigen
Höhepunkt unter ihm wand. Danach brach ich einfach auf dem Bett
zusammen. Ich war erst mal völlig fertig. Mager ließ mir ein bisschen
Ruhe, um mich wieder zu erholen, während er seinen Schwanz nur noch
langsam in meinem Anus hin und her bewegte. Ich war ihm dafür sehr
dankbar. Mager küsste zärtlich meinen Nacken, und streichelte meinen
schweißnassen Körper und meine Brüste.

Als ich mich wieder einigermaßen gefasst hatte, sein Schwanz blieb dabei
die ganze Zeit tief in meinem Anus, packte er mich und wälzte sich mit
mir erst auf die Seite und dann auf den Rücken, so dass ich jetzt auf
ihm ritt, das Gesicht von ihm abgewandt. Mager packte meine Arschbacken
mit hartem Griff und zwang mich, meinen Hintern auf und ab zu bewegen.
Ich kam langsam wieder zu Kräften und genoss das Gefühl, endlich selbst
ein bisschen steuern zu können. Sein dicker Knüppel fühlte sich immer
noch verdammt gut an in meinem Hintern. Ich stemmte meine Hände aufs
Bett und beugte mich nach vorne, um ihn besser reiten zu können. Da in
dieser Stellung der Saft aus meiner Möse direkt auf seinen Schwanz
tropfte, wurde die natürliche Schmierung in meinem Arschloch sowieso
immer besser. Sein Schwanz flutschte jetzt auch so richtig in meinem
gedehnten Anus – und ich hatte meinen Spaß daran, ihn auf diese Weise zu
verwöhnen, zumal ich an einen weiteren Höhepunkt bei mir sowieso nicht
mehr dachte. Auch Mager schien es zu genießen, denn er streichelte und
knetete meine Arschbacken, um mich anzufeuern.

Der geile Wechsel zwischen meiner Möse und meinem Arsch, seine kundige
Hand an meiner angeschwollenen Klitoris, und seine immer heftiger
werdenden Stöße in mein vom Mösensaft gut geschmiertes Arschloch, ließen
den Pegel meiner Lust sehr schnell und sehr steil erneut ansteigen –
und ich brauchte nicht lange, bis ich mich erneut in einem mächtigen
Höhepunkt unter ihm wand. Danach brach ich einfach auf dem Bett
zusammen. Ich war erst mal völlig fertig. Mager ließ mir ein bisschen
Ruhe, um mich wieder zu erholen, während er seinen Schwanz nur noch
langsam in meinem Anus hin und her bewegte. Ich war ihm dafür sehr
dankbar. Mager küsste zärtlich meinen Nacken, und streichelte meinen
schweißnassen Körper und meine Brüste.

Als ich mich wieder einigermaßen gefasst hatte, sein Schwanz blieb dabei
die ganze Zeit tief in meinem Anus, packte er mich und wälzte sich mit
mir erst auf die Seite und dann auf den Rücken, so dass ich jetzt auf
ihm ritt, das Gesicht von ihm abgewandt. Mager packte meine Arschbacken
mit hartem Griff und zwang mich, meinen Hintern auf und ab zu bewegen.
Ich kam langsam wieder zu Kräften und genoss das Gefühl, endlich selbst
ein bisschen steuern zu können. Sein dicker Knüppel fühlte sich immer
noch verdammt gut an in meinem Hintern. Ich stemmte meine Hände aufs
Bett und beugte mich nach vorne, um ihn besser reiten zu können. Da in
dieser Stellung der Saft aus meiner Möse direkt auf seinen Schwanz
tropfte, wurde die natürliche Schmierung in meinem Arschloch sowieso
immer besser. Sein Schwanz flutschte jetzt auch so richtig in meinem
gedehnten Anus – und ich hatte meinen Spaß daran, ihn auf diese Weise zu
verwöhnen, zumal ich an einen weiteren Höhepunkt bei mir sowieso nicht
mehr dachte. Auch Mager schien es zu genießen, denn er streichelte und
knetete meine Arschbacken, um mich anzufeuern.

„Ja, so ist es gut kleine Schlampe. Fick mich! Den Arsch fühlt sich gut an. Herrlich eng und feucht.“

Mager stöhnte sogar ein bisschen vor Lust, was mich sehr befriedigte,
denn ich hatte schon gedacht, er würde auch im Bett die ganze Zeit
völlig cool und beherrscht bleiben. Ich wartete darauf, dass er seinen
Saft in dieser Stellung in mich hineinspritzen würde. Aber Mager war mit
mir noch lange nicht fertig. Irgendwo zauberte er plötzlich wieder den
Dildo her, den er anfangs benutzt hatte. Und ehe ich mich versah, hatte
er das Ding auch schon in meine pitschnasse Möse geschoben und auch
gleich eingeschaltet. So fertig war ich doch nicht, denn die Erregung in
mir stieg sofort wieder steil an. Ich ließ mich nach hinten sinken und
Mager fasste nun auch noch mit seiner anderen Hand zwischen meine
geöffneten Schenkel und rieb meine Klitoris, während er den Dildo tief
in meine Möse und seinen Schwanz in mein Arschloch trieb. Das Gefühl war
gigantisch! Mager hatte jetzt die totale Kontrolle über meine beiden
Löcher – und ich verging fast vor Lust dabei: Ein Doppelfick mit zwei
Männern ist zwar megageil, anatomisch aber immer ein bisschen
kompliziert, vor allem wenn beide ihre Bewegungen und ihren Rhythmus
nicht aufeinander abstimmen. Die Nummer, die Mager jetzt mit mir abzog,
brachte mich mindestens genau so hoch – und er hatte den Vorteil, alles
alleine steuern zu können. Und das tat er auch. Mein vollgestopfter
Unterleib war nur noch eine einzige Lustzone. Ich stöhnte, jauchzte und
schrie vor Geilheit, als er mich auf diese Weise zum nächsten tierischen
Höhepunkt trieb.

Auch zwei oder drei Männer hätten mich nicht mehr schaffen können als
Mager in dieser Nacht: Ich bewunderte die Ausdauer und die
Selbstbeherrschung dieses Mannes. Mein Boss fickte mich nämlich
anschließend noch mal mit seinem Schwanz und dem Dildo gleichzeitig in
mein vorderes Loch. Und meine überanstrengte Möse brachte tatsächlich
noch mal einen Höhepunkt zustande! Danach war ich völlig fertig und wäre
wahrscheinlich auf der Stelle eingeschlafen, aber Mager kniff mich
ziemlich schmerzhaft in meine rechte Brustwarze. Ich protestierte laut:
„Auuh! Das tut aber weh.“

„Das soll es auch, du dreckige kleine Schlampe. Wir sind erst fertig,
wenn ich es dir sage. Du wirst jetzt meinen Schwanz so lange saugen, bis
ich in deinen Mund spritze.“

Er legte sich auf den Rücken. Ich kroch gehorsam zwischen seine Beine
und nahm seinen von meinem Saft feucht glänzenden Knüppel in den Mund.
Ich weiß, wie gut ich blasen kann – und ich strengte mich wirklich
gewaltig an, wie wahrscheinlich noch nie in meinem Leben. Obwohl ich mit
Mund, Zunge und Händen mein ganzes Repertoire an seinem massiven Penis
aufbot, Mager kam einfach nicht zum Höhepunkt. Ich saugte meinen Boss
eine Ewigkeit, leckte seine Eier und sogar seinen dunklen Anus, um ihn
zu erregen, aber nichts tat sich. So mühte ich mich mindestens eine
halbe Stunde an seinem Schwanz ab. Ohne Erfolg! Steif blieb er dabei
aber die ganze Zeit. Mein Mund schmerzte bereits heftig von der
anstrengenden Arbeit. Plötzlich sagte er:

„Sieht wohl nicht so aus, als ob es mir kommen würde, kleine Büroschlampe?“

Ich hielt damit inne, seinen Schwanz zu verwöhnen und schaute demütig
nach oben. „Wahrscheinlich stelle ich mich zu dumm an. Bitte bestrafen
sie mich dafür.“ War das wirklich ich, die das sagte?

Mager antwortete: „Du wirst deine Strafe schon bekommen – den ersten
Teil davon vielleicht sogar schon Morgen. Geh jetzt in dein Zimmer,
Nutte, ich brauche meine Ruhe.“

Ich sammelte meine spärliche Kleidung zusammen und ging nebenan in mein
eigens Hotelzimmer. Erstaunlicherweise schlief ich sofort ein, ohne
nochmals über den Abend und die Nacht nachzudenken, so fertig war ich.
Am nächsten Morgen beim Frühstück im Hotel nach ein paar Stunden Schlaf
und einer ausgiebigen Dusche kam mir alles schon sehr unwirklich vor.
War das wirklich ich gewesen, die gestern Nacht eine so devote Ader
gezeigt hatte?

Meinen Boss sah ich erst um 10 in dem Meeting wieder. Er begrüßte mich
freundlich und verhielt sich völlig neutral, so als sei vergangene Nacht
gar nichts zwischen uns gewesen. Nach zwei ziemlich anstrengende
Stunden in der Besprechung legten wir eine kurz Pause ein. Mager bat
unsere Münchener Kollegen um ein Zimmer, um sich mit mir zu einer
kleinen internen Besprechung zurückziehen zu können und wir bekamen
einen Besprechungsraum zugewiesen, in dem nur ein Konferenztisch und ein
paar Stühle standen. Ich dachte mir dabei gar nichts Böses, ich nahm
wirklich an, dass sich Mager mit mir über das Meeting unterhalten
wollte. Aber es kam völlig anders. Kaum hatten wir den Raum betreten und
die Tür hinter uns geschlossen, packte er mich und zerrte mich zum
Tisch.

„So, Frau Anschütz, jetzt kommt der erste Teil deiner Strafe für gestern Nacht.“

Ich musste mich nach vorne über den Schreibtisch bücken, mein Chef trat
hinter mich und schob mir den Rock hoch. Gleichzeitig knöpfte er sich
die Hose auf. Einen Slip trug ich selbstverständlich auch heute nicht.
„Ah ja, da ist ja auch schon die unbedeckte Votze meiner Hündin“ lachte
er dreckig. Mager zerrte meine Arschbacken grob auseinander und schob
seinen Daumen, nachdem er ihn mit etwas Spucke angefeuchtet hatte,
direkt in mein enges Arschloch. Dann packte Mager meine langen Haare und
zog meinen Kopf nach hinten.

„Und wehe, ich höre auch nur einen Laut von dir, während ich dich in der Arsch ficke.“

Mager befeuchtete mein Arschloch nochmals mit etwas Spucke, dann rammte
er seine dicke Eichel in meinen engen Anus. Ich war wieder erregt, und
mein hinteres Loch war durch das bisschen Speichel fast ausreichend
vorgeschmiert, es tat mir daher auch kaum weh, als er seinen dicken
Knüppel durch meinen Ringmuskel bohrte. Meiner Kehle wollte ein
Grunzlaut entrinnen, dennoch gab ich wie befohlen keinen Laut von mir.
Als er ganz in mich eingedrungen war, packte er mich noch fester an
meinen langen blonden Haaren, so dass ich gezwungen war, meinen Kopf
ganz weit zurückzubiegen, während er mich gleichzeitig mit seinem
Schwanz auf der Tischkante festnagelte. In dieser schmerzhaft
verkrümmten Stellung fickte er mich hart und unnachgiebig tief in Po.
Mager sprach dabei nicht, er gab keinen einzigen Laut von sich – auch
als er zum Höhepunkt kam noch nicht einmal ein Keuchen oder Stöhnen. Ich
hörte nur sein schweres Atmen und die eigenartigen Geräusche, die sein
stoßender Schwanz in meinem Arschloch verursachte. Der ganze Fick
dauerte wahrscheinlich keine drei Minuten. Kurz vor seinem Höhepunkt
merkte ich, dass seine Stöße noch härter wurden – er spießte mich jetzt
förmlich auf und riss heftig an meinen Haaren – und dann fühlte ich auch
schon, wie er meinen engen hinteren Kanal mit seinem dicken Saft
überschwemmte. Selten zuvor habe ich den Orgasmus eines Mannes so
bewusst erlebt wie bei diesem schmerzhaften Analfick mit meinem Chef.
Ich spürte wirklich jeden einzelnen warmen Samenspritzer, den er tief in
meinen engen Darmkanal hineinpumpte. Auch ich kam. Mager riss sein
Glied, kaum dass sein Orgasmus abgeklungen war, aus meinem geweiteten
Arschloch, das die Luft, die er beim Ficken in mich hinein gepumpt
hatte, ziemlich geräuschvoll wieder entließ.

Mager zwang mich dann anschließend vor ihm auf die Knie und gab mir den
klaren Befehl: „Leck ihn sauber, du dreckige Nutte.“ Ich lutschte ihm
brav die klebrigen Spermareste von der langsam erschlaffenden Stange,
die deutlich nach meinem Po schmeckte. Ich fand das jetzt sehr geil.
Mager verstaute seinen Schwanz in der Hose und zerrte mich auf die
Beine. Dabei lief mir Die Sperma-Soße, die aus meinem Arschloch und
tropfte, mir zäh die Oberschenkel hinunter. Ich hatte meine Handtasche
mit den dringend benötigten Tempos leider in dem Raum stehen lassen, wo
das Meeting stattfand. In meinem leicht derangierten Zustand wollte ich
auch nicht unbedingt meinen Münchener Kollegen begegnen und schickte
mich daher an, auf die Toilette zu verschinden, die glücklicherweise
direkt neben dem Besprechungsraum war, in dem Mager mich durchgefickt
hatte. Aber Mager hielt mich einfach fest!

„Das wirst du schön bleiben lassen, Baby. Du wirst doch nicht glauben,
dass dieser nette kleine Arschfick deine ganze Strafe war? Oh nein! Du
wirst gleich wieder ganz brav und ganz Business-Woman neben mir in dem
Meeting sitzen, und zwar während dir mein Saft aus dem Arschloch tropft.
Und weil du eine hemmungslose Schlampe bist, die auch in der
Öffentlichkeit keine Unterwäsche trägt, sickert der ganze Schleim
ungehindert auf deinen Rock oder auf den Sessel. Alle anderen Männer
sollen es riechen, was du für eine dreckige Nutte bist – und wenn du
Dich dämlich dabei anstellst, dann werden sie es auch alle sehen
können.“

Ich widersprach ihm nicht. Er gestattete immerhin, das ich meine Haare
kämmte, so dass wenigstens meine Frisur nicht mehr aussah, als käme ich
direkt aus dem Bett. Ich war dankbar, dass ich wenigstens den äußeren
Schein wahren durfte. Auch den Lippenstift durfte ich mir nachziehen –
und dann ging die Besprechung auch schon weiter. Mager verhielt sich,
während des Meetings, als sei überhaupt nichts geschehen. Ganz cool und
souverän – und ich saß wie auf glühenden Kohlen. Dieser bildliche
Ausdruck passt leider nicht ganz, denn ich saß in Wirklichkeit auf einer
Riesenüberschwemmung. Obwohl ich meinen Arschloch so fest zusammenkniff
wie nur irgend möglich, sickerte die ganze Zeit das klebrige Sperma
meines Chefs zäh aus meiner Poritze auf die Sitzfläche und bildete einen
kleinen See unter mir. Ich spürte, wie sich auf meinem schwarzen
halblangen Rock langsam ein großer nasser Fleck bildete. Wie unangenehm
und wie peinlich! Und damit nicht genug. Ich roch dazu auch noch sehr
eindeutig nach Sex. Ich selbst konnte es deutlich riechen, Mager, der
neben mir saß und mich hin und wieder unverschämt angrinste, sowieso –
und auch die drei Kollegen aus München schnüffelten immer wieder
irritiert im Raum umher. Nach außen konnte ich Gott sei dank meine
Fassade als coole Businesslady wahren, aber ich fühlte mich so
gedemütigt wie noch nie in meinem Leben. Das Mager mich sexuell benutzt
hatte, war für mich nicht weiter schlimm, aber dass ich so von seinem
Sperma eingesaut in dem Meeting sitzen musste, empfand ich als tief
demütigend. Und er wusste das auch. Das war also die angekündigte
Strafe!

Ob einer meiner Kollegen wohl geahnt hat, dass er neben einer soeben frisch in den Arsch gefickten Frau saß?

Ich war jedenfalls gottfroh, als das Meeting endlich vorbei war. Jetzt
erwies sich Mager als echter Gentleman. Er deichselte es nämlich bei der
Verabschiedung ganz unauffällig so geschickt, dass mich die Münchener
Kollegen nicht von hinten zu Gesicht bekamen, wo ihnen wahrscheinlich
der nasse Fleck auf meinem Rock aufgefallen wäre. Was hätte ich denn
auch antworten sollen, wenn einer mich danach gefragt hätte?

Als wir draußen waren, verabschiedete sich Mager von mir, der wieder
nach Hamburg zurückflog. Seine Abschiedsworte gaben mir noch lange zu
denken:

„Das war deine erste Lektion, Melanie. Und es werden noch viele weitere
folgen. Köln war nur der Anfang. Und merk dir eines: Ich werden Dich für
jeden Ungehorsam mir gegenüber unnachgiebig und hart bestrafen. Wenn du
aber gefügig und devot bist, wird dir nichts geschehen. Im Gegenteil.
Ãœbrigens: Wenn wir zu zweit sind, wirst du mich in Zukunft
>Master< nennen, ein Nein gibt es dabei nicht. Ich werde dich nach
Belieben Melanie, Schlampe, Nutte, Hure, Fotze, Fickloch, Dreckstück
oder einfach meine Sklavin nennen. Beruflich erwarte ich, dass du dich
mir gegenüber völlig neutral benimmst. Ich werde meinerseits das Gleiche
tun und dir den Respekt erweisen, den du verdienst.“ Dann war er im
Menschengewühl der Stadt verschwunden.

Ich schaute, dass ich schnell in mein Hotel zurück und aus meinen
versauten Kleidern raus kam und nahm erst mal eine ausgiebige Dusche.
Den schwarzen Rock musste ich übrigens wegwerfen, die Spermaflecken
gingen einfach nicht mehr raus. Ich fuhr am späten Nachmittag mit sehr
gemischten Gefühlen wieder nach Hannover zurück. Vor allem verstörte
mich, dass Mager Köln erwähnt hatte. Er konnte doch von meinem dortigen
Erlebnis nichts wissen oder etwa doch?

Als ich am frühen Abend wieder zu Hause in Hannover ankam, war ich ganz
schön fertig mit der Welt. Das heftige sexuelle Erlebnis mit meinem Chef
machte mir schwer zu schaffen. Ich war froh, dass mein Mann erst am
nächsten Tag wieder nach Hause kommen würde, denn das gab mir Zeit, um
in Ruhe über meine Erlebnisse nachzudenken und Abstand zu gewinnen. Ich
kuschelte mich bei Kerzenschein mit einer Flasche Rotwein aufs Sofa in
unserem Wohnzimmer. Obwohl es ein ziemlich warmer Sommerabend war,
fröstelte ich, wenn ich über die Ereignisse der vergangenen Wochen
nachdachte: Vor einem Monat war ich noch eine treue und brave Ehefrau
gewesen. Durch den verhängnisvollen Fehler auf der Fortbildung in Köln,
als ich mich in alkoholisiertem Zustand von meinen Kollegen vernaschen
ließ, war alles anders geworden. Ich verlor zunehmend die Kontrolle über
die Entwicklung der Dinge und auch über mich selbst. Das Erstaunliche
war, dass ich wegen der Geschehnisse seit Köln kein wirklich schlechtes
Gewissen meinem Mann gegenüber hatte. Ich beschützte ihn durch meine
sexuelle Gefügigkeit den Kollegen gegenüber ja nur davor, dass bekannt
wurde, was für eine haltlose Schlampe ich in Wirklichkeit war. Dafür
schämte ich mich allerdings auch nicht mehr! Seltsame weibliche Logik,
aber nur so kam ich einigermaßen klar mit meinem eigenen Verhalten. Ich
zweifelte nicht daran, dass ich meinen Mann nicht mehr richtig liebte
aber ich wollte ihn und unser bequemes Leben unter gar keinen Umständen
verlieren. Ich war bereit, wirklich alles zu tun, um mein persönliches
Wohlergehen zu retten.

Mein Mann hatte ja bisher auch nicht unter der Situation leiden. Unser
Sexualleben war seit Köln nicht schlechter geworden. Ganz im Gegenteil:
Meine natürliche Sinnlichkeit hatte weiter zugenommen. Und dass ich auch
meinem Mann gegenüber sexuell etwas mehr devot und gleichzeitig
hemmungsloser gegenüber trat, schien ihm ja nicht zu mißfallen. Nicht
ganz in dieses Bild passte leider mein Verhalten in München. Hier hatte
ich zunächst gezielt, meine sexuelle Anziehungskraft eingesetzt, um
einen unangenehmen und gefährlichen Chef zu neutralisieren. Aber dann
hatte ich mich von ihm wie eine ganz billige Nutte sexuell missbrauchen
und demütigen lassen. Warum hatte ich mich nicht gewehrt? Es wäre so
einfachgewesen! War ich komplett wahnsinnig oder einfach nur eine
hemmungslose Schlampe, die es mit jedem trieb, der sie nur richtig
anpackte? Ich grübelte jedenfalls den ganzen Abend und die halbe Nacht
lang und kam zu der Erkenntnis, das es genau das sein müßte – ich war
einfach zum Ficken geboren! Als die Flasche Wein leer war, gab ich auf
und ging ins Bett. Ich schlief sofort ein – aber nur wegen des Alkohols.

Am nächsten Tag in der Firma fragten mich meine Kollegen – allen voran
natürlich Tom, der ja anfangs in München mit dabei gewesen war – sehr
neugierig nach dem Verlauf des Abends aus. Ich antwortete ziemlich
einsilbig und erzählte selbstverständlich keinem von den sexuellen
Erlebnissen mit meinem Boss. Ich weiß nicht, ob sie mir geglaubt haben.
An diesem Tag trug ich – gegen alle Verbote – im Büro eine Jeans und
natürlich ein Höschen darunter. Das entsprach auch meiner Stimmung.
Keiner meiner Kollegen sprach mich darauf an, obwohl ich doch gegen Ihre
Verbote verstieß. Wahrscheinlich spürten sie instinktiv, dass mit mir
heute „nicht gut Kirschen essen“ war. Am Abend kam mein Mann dann nach
Hause.

Comments are closed.