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Olga und Michael – Wenn die Mutter mit dem Sohne…

Posted by admin on Freitag Feb 15, 2013 Under Sex-Geschichte

Sie wohnten schon viele Jahre gemeinsam in dem Haus. Aber da jeder seinen eigenen privaten Raum hatte, kamen Sie sich selten in die Quere. Es wurde eigentlich nur gemeinsam gegessen.

Es kam vor, das Sie hin und wieder bei ihm an die Tür klopfte, wenn Sie seine Hilfe benöitgte oder etwas von ihm wissen wollte. In den seltensten Fällen war das ein Problem, da er nicht rund um die Uhr ohne etwas am PC saß. Noch seltener kam es vor, das er mit einem steifen Schwanz an seinem Schreibtisch saß.

Aber es kam halt vor.

Und da er keine Lust mehr darauf hatte, einen handgeschriebenen Zettel an die Tür zu hängen, auf dem stand das er jetzt bitte nicht gestört werden wollte und auch keinen Bock mehr darauf hatte, sich schnell die Jeans und das T-Shirt über zu ziehen, wollte er sie beim nächsten mal auf eine solch mögliche Situation ansprechen. Mit einer anderen Bewohnerin, die allerdings auch etwas jünger war wie er, hatte er es schon so besprochen das auch sie Bescheid wusste, was sie erwarten könnte, wenn sie bei ihm klopfen würde

Sie, das war Olga. Nicht gerade groß, knappe 1,60. Aber was sie in der Länge nicht hatte, konnte sie an Umfang aufbieten. Man konnte sie vielleicht schon dick nennen, aber für ihn war sie mollig. Denn unter dick verstand er etwas anderes. Dazu passten auch ihre prächtigen Möpse, die sicher Cup-Größe D hatten. Sie war schon einige Jahre in Alters-Rente. Aber das störte ihn überhaupt nicht, wenn er seinen Phantasien nachhing.

Michael war das Gegenteil von Olga. Nicht ganz 40 Jahre alt, einsneunzig Groß und schlank. Das bisschen Bauch, was nach vornüber schaute, war wohl eher seinem Hohlkreuz geschuldet, als zuviel Essen oder einem zu wenig an Bewegung. Auch wenn er selten Joggte oder gar im Fitness-Studio war.

Eines Mittwochs kurz vor dem Mittagessen kam Olga zu ihm in sein Zimmer. Da er angezogen war, brauchte Sie auch nicht großartig zu klopfen. Denn dann ist üblicherweise seine Tür offen. Sie wollte ihn bitten, etwas im Schuppen zu erledigen, da etwas schweres zu heben war.

“Du, Olga, ich hätte da mal eine sehr direkte Frage an dich!” begann er seine Ausführungen.

“Ja, bitte Michael, was gibt es denn?” erwiderte Sie seine Ansprache.

“Ich wollte Dich einmal fragen, ob es Dich sehr, bzw. überhaupt stören würde, wenn Du hier zu mir rein kämst, und mich hier nackt am Schreibtisch vor dem PC sitzend vorfinden würdest?”. Olga war sichtlich erstaunt über diese Frage. So wirklich konnte Sie nicht glauben, was Sie da gerade gehört hatte.

“Nun ja” fing Sie ein wenig stammelnd an; “da ich ja schon ein paar Männer nackt gesehen habe…nein, ich glaube nicht das es mich sehr stören würde.”. Nach einer kurzen Pause fuhr Sie fort ‘Je mehr ich darüber nachdenke, glaube ich, das es mich überhaupt nicht stören würde.’

Michael war etwas erleichtert. Aber er musste ja auch noch die allerletzte Eventualität klären, die vorkommen könnte. Auch wenn er jetzt fast schon davon überzeugt war, das auch das positiv von ihr beantwortet werden würde.

‘Und …’ setzte er an und machte eine kleine Verlegenheitspause, ‘was und’ fragte Olga anscheinend wohlwissend, was da jetzt kommen würde. ‘Willst Du mich jetzt fragen, ob es mich stören würde, wenn ich hier rein käme und Du mit einem Rohr vor dem PC sitzen und ihn Dir vielleicht gerade noch wichsen würdest?’. Michael fing an zu stammeln. Er bekam keinen ganzen Satz mehr zusammengesetzt ausgesprochen.

‘Nein, äh, äh, ja doch” fing er sich leicht, ‘ähm, genau, äh,das wollte ich Dich gerade fragen’.

‘Kannst Du etwa nicht 1 + 1 zusammen zählen’ fragte Olga fast schon leicht gereizt. ‘Wenn es mich nicht stört, das Du hier nackt vor dem PC sitzt, wird es mich wohl genauso wenig stören, wenn er da nicht lasch in der Gegend rum liegt, sondern steil aufgerichtet ist. Oder denkst Du ich fall dann in Ohnmacht?’ grinste sie ihn keck an.

Michael beeilte sich, klarzustellen, das er das natürlich am allerwenigsten denken würde. Schließlich dürfte sie in ihrem Alter schon mehrere harte Schwänze live gesehen haben.

‘Na dann hätten wir das ja geklärt’ fuhr Olga fort. ‘Und im übrigen wusste ich natürlich, warum Du manchmal den Zettel an der
Tür hängen hattest.’ stellte sie auf dem Weg aus dem Zimmer noch klar. Michael wurde doch etwas blaß im Gesicht, als er das hörte. Olga blieb im Türrahmen stehen und schien über etwas nachzudenken.

“Is’ noch etwas, Olga?” fragte Michael, erstaunt das Olga noch nicht verschwunden war. Sie stand immer noch im Türrahmen, drehte sich langsam um und sagte zu ihm ‘hol ihn mal an die frische Luft!’. Michael war baff.

‘Los, hol deinen Schwengel raus! ‘ fuhr Olga ihn an. ‘Ich möchte mal sehen, auf was ich mich freuen kann, wenn ich hier reinplatze und Du Dir einen wichst!’. Michael war völlig überrollt worden von dem was Olga da von ihm verlangte. Aber dennoch tat er, leicht zitternd, das, was sie wollte. Als er ihn freigelegt hatte, konnte sie sich ein leichtes prusten nicht verkneifen. Was sie sah, war nun wirklich nicht gerade gravierend viel. Aber aufgrund ihrer Erfahrung wusste sie natürlich, das auch ein kleiner Schwanz ein zumindest ansehnliches Maß an Größe erreichen kann, wenn er erstmal hart gewichst ist.

Die folgende Nacht war für beide nicht gerade ruhig.

Während Michael die dollsten Phantasien durch den Kopf gingen, wie es wohl wäre, Olga zu vögeln, wälzte sich sie sich ebenfalls unruhig in ihrem Bett hin und her. Ihr kam nicht zum ersten Mal der Gedanke, ob sie es nicht drauf anlegen sollte. Schließlich lag sie, obwohl verheiratet, nicht nur in dieser Hinsicht schon eine schiere Unendlichkeit auf dem Trockendock. Die einzige Frage, die Sie umtrieb, war, wie ihr Verhältnis zueinander künftig aussehen könnte, wenn sie miteinander ficken würden.

Aber da Sie eben schon solange sprichwörtlich auf dem Trockenen saß, ließ sie diese Frage dahingehend offen, das ihr Verhältnis bislang nicht schlecht war, und sich durch einen Fick eigentlich nicht verschlechtern sollte. Vielleicht sogar eher im Gegenteil, wie sie hoffte.

Ein paar Tage später liefen sie sich im Flur über den Weg. Sie beeilte sich, möglichst dich an ihm vorbei zu laufen, um ihm dann völlig unvermittelt zwischen die Beine zu greifen. Was Sie da spürte war nicht nur der plötzlich angewachsene Schwanz Michaels, sondern sie konnte auch seine dicken Eier fühlen. Michael schien völlig verdattert und gab Fersengeld. Aber das sollte heute nicht das letzte Mal sein, das sie sich ihre Wege kreuzten. Da war Olga sich sicher.

Einige Zimmer im Haus waren aus den verschiedensten Gründen unbewohnt. Es vergingen ein paar Stunden und Olga richtete es so ein, das sie dort zu tun hatte und Michaels Hilfe benötigte.

Sie ging zu ihm und bat ihn wie gewöhnlich, ihr zu helfen. Michael ging nichts ahnend mit ihr mit.

Als die Arbeit getan war und Michael wieder gehen wollte, hielt sie ihn zurück. ‘Es fühlte sich toll und auch einigermaßend vielversprechend an, was ich heute morgen fühlen konnte’ sagte sie Michael zugewandt und ihm langsam wieder zwischen die Beine greifend. ‘Hat es Dir auch gefallen?’ wollte Olga wissen.

‘Wenn das Ãœberraschungsmoment nicht so groß gewesen wäre..’ versuchte Michael seine Gefühle zu beschreiben, ‘.. dann sicher schon.’. Wie es denn jetzt wäre wollte Olga anschließend wissen. ‘Ist das Ãœberraschungsmoment jetzt auch zu groß?’ grinste Sie ihn fragend an. Michael brauchte nicht lange zu überlegen. ‘Nein, jetzt ist es ja keine allzugroße Ãœberraschung mehr.

Für Olga war es keine Frage, das ihm ihr Griff an sein Gemächt gefiel. Schließlich spürte sie das Wachstum zwischen Michaels Beinen mehr als deutlich. Aber auch Michael merkte, das Olga ihn wohl nicht nur hier in diesen Raum gebeten hatte, um ihm zum wiederholten Male an seinen kleinen Prinzen und sein Gehänge zu greifen.

Das es kein Zufall sein dürfte, was gerade passierte, war wohl schon an dem Umstand zu erkennen, das es ausgerechnet der Raum war, der am weitesten vom bewohnten Teil des Hauses entfernt lag. Und das hier ein mehr oder minder bequemes Bett stand, ließ bei Michael die letzten Zweifel an dem ausräumen, was hier wohl gleich alles folgen sollte. Aber auch das, was sich bei Olga trotz des BH’s unter dem Shirt abzeichnete, machte klar, das es hier wohl mit der Arbeit vorbei sein sollte. Aber nicht mit allem anderen. Und erst recht nicht mit dem Spaß, den sie hoffentlich beide haben sollten.

Olga öffnete den Reißverschluss an Michaels Hose, und er holte ihn heraus. Sein kleiner Freund schien sich darüber zu freuen, das er endlich aus der Enge der Unterhose befreit wurde. Denn er war fast bis zu seiner – zugegeben nicht wirklich riesigen Endgröße – angewachsen. Aber eine Frau ihres Alters wusste natürlich, das man nicht nur mit einem 20 cm langen und vielleicht 6 cm in der Dicke messenden Schwanz seine Freude haben kann. Auch ein Schwanz von 14 Zentimetern Länge und 5 cm Durchmesser kann seinen Zweck erfüllen. Sofern der Besitzer mit ihm umgehen konnte.

Und ob das hier der Fall wäre, würde sie ja wissen bevor der Tag zuende gegangen ist.

Sie ging langsam und vorsichtig in die Knie. Da stand sein Rohr nun in Augenhöhe vor ihr. Er war unbeschnitten, so das die Vorhaut des erigierten Schwanzes trotzdem noch die Eichel bedeckte. Olga nahm ihn in die Hand und leckte langsam mit ihrer Zunge über die Spitze seines besten Stückes. Dann schob sie die Haut etwas nach hinten, so das nur die Spalte in der Eichel freilag.

Sie glitt mit der Zungenspitze in den Spaltenansatz hinein, fuhr dann mit ihrer Zunge darin rauf und runter. Michael Hatte sich währenddessen an ihren Schultern festgehalten, den Kopf in den Nacken gereckt und die Augen geschlossen. So hatte man das Spiel noch nie begonnen. Aber nichts destotrotz gefiel es ihm.

Olga hatte in der Zwischenzeit seinen Gürtel und den Hosenknopf geöffnet, so das er mit heruntergelassener Hose nur noch im Slip vor ihr stand. Michael hob das linke Bein an und Olga zog am Hosenbein. Das gleiche dann auf der anderen Seite. Dann verabschiedete sich auch die Unterhose. So dass Michael mit seiner gerade nach vorn zeigenden Wichslatte und seinem inzwischen eng anliegendem Gehänge vor ihr stand.

Michael half Olga auf. Nun durfte er erstmals bei ihr zugreifen, und tat das mit Genuß. Er unterstützte sie dabei, das Shirt, welches sie trug, abzustreifen. Da hingen sie nun vor ihm. Zwar noch verpackt, etwas faltig und nicht mehr ganz so grifffest wie bei einer 40jährigen. Aber das war ja völlig egal. Er hatte schon lange davon geträumt mit einer nicht nur 10 oder 15 Jahre älteren Frau zu ficken. Und nun stand er kurz davor, der Zeitpunkt, an dem sich sein Traum – sicher nicht zum letzten Mal – erfüllen sollte.

‘Na?’ fand Olga als erstes wieder Worte, ‘wie gefallen sie Dir?’. Eigentlich bräuchte Sie das nicht zu fragen. Michaels Blick und der fast schon sabbernde Mund sprachen Bände. Aber sie wollte es trotzdem hören. ‘Erstmal ganz auspacken!’ brachte Michael fast keuchend raus. Nichts leichter als das. Olga griff mit beiden Händen nach hinten, öffnete den BH und streifte ihn ab.

Zu Michaels Erstaunen senkten sich die prächtigen Bälle nicht sehr stark, nachdem sie aus ihrem Gefängnis befreit wurden. Er hätte aufgrund Olgas’ Alter erwartet, das sie quasi nach unten fallen würden.

‘Wow, was für geile Euter’ lobte Michael Olgas Möpse. ‘Und in was für einem Zustand. Das ist ja fast perfekt zu nennen!’ rief er erfreut aus. Olga war etwas ratlos: ..und in was für einem Zustand? Bis ihr klar wurde, das es durchaus nicht üblich ist wenn Frau in ihrem Alter und mit Titten in der Größe der ihrigen, noch über einen solch doch recht fest zu nennenden Vorbau verfügen.

Was vielleicht zur endgültigen Perfektion gefehlt hätte, wären Nippel die keine Gebrauchsspuren aufweisen. Aber da Olga, wie Michael wusste, zweimal geworfen hatte, war das wohl nicht zu vermeiden. Und zu ihrer Zeit war es ja durchaus üblich, das der Nachwuchs direkt aus der Quelle gesättigt wurde.

Michael hatte schon längst begonnen, die Melonen zu bearbeiten während Olga noch über seine Aussage sinniert hatte. Mit der einen Hand die Titte stützend die er gerade mit seiner Zunge die Nippel umkreisend zu bearbeiten begann, knetete er mit der freien Hand die andere Milchbar. Zwischendurch näherte er sich mit seinem Mund dem ihrigen. Und Sie ließ es geschehen, das sie sich trafen und er mit seiner Zunge ihren Mund erkundete.

Dann wandte er sich wieder ihrem prächtigen Vorbau zu und fing an die andere Melone zu bearbeiten.

Natürlich dauerte es nicht lange, und eine seiner Hände wanderte südwärts. Olga lief zu 98% der Zeit in Hosen herum. So auch jetzt. Er öffnete also die Hose, und tauchte mit der Hand immer weiter gen ihrer Muschi ab.

Olga schien nicht eine jener Frauen zu sein, die, wenn ihre Möpse schön bearbeitet werden, bereits feucht zwischen den Beinen werden. Geschweige denn nass. Denn was seine Hand spürte, als sie endlich an der Lustgrotte angekommen war, waren Haare – wenn auch nicht so viele das man einen Busch erwarten dürfte sobald die Muschi freigelegt ist, aber immerhin. Von Feuchtigkeit indes war Olgas Tor zu Michaels Paradies weit entfernt.

Sie ließen kurz voneinander ab, um sich ihrer restlichen Sachen zu entledigen. Olga stand nun so vor ihm da, wie er es erahnt hatte. Er ließ seinen Blick über die prächtigen Brüste, den schlaffer herunterhängenden Bauch und ihre Möse wandern. Und auch Olga begutachtete, was die Natur bei Michael erschaffen hatte. Nicht durchtrainiert, aber doch ansehnlich wie sie fand.

Olga griff sich einen Stuhl, stellte ihn mit der Lehne zu sich stehend vor sich hin, und stützte sich vornübergebeugt darauf ab. So das Michael nun mit seinem Prinzen die Lustgrotte erkunden konnte und gleichzeitig ihre geil herunterhängenden Glocken mit den Händen packen und bearbeiten konnte. Er drang aber nicht gleich in sie ein, sondern rieb mit seinem Schwengel erst einmal an den Schamlippen entlang.

Das blieb – wie er vernehmen konnte – bei Olga nicht ohne Folgen. Kaum hörbar fing sie an, langsam flacher zu atmen. Dann wollte er endlich hinein ins Paradies. Und obwohl Olga immer noch nur ein bisschen Feucht war, glitt er problemlos in die Höhle hinein. Eine Folge ihrer zwei Schwangerschaften, die die Möse doch spürbar aus der Form gebracht hatten.

Voller Freude stieß er seinen kleinen Freund immer öfter und immer schneller in das faltige Stück Haut Olgas. Nun war er endlich am Ziel: Er fickte mit einer mehr als 30 Jahre älteren Frau. Wie geil war das denn? Er konnte es immer noch nicht so wirklich realisieren, welches Glück ihm hier widerfuhr.

Auch wenn Olga diese Stellung durchaus genoss, forderte das Alter doch ein wenig Tribut und sie bat Michael seinen Bolzen kurz aus ihrem Loch zu ziehen,
damit sich beide auf das Bett legen und dort fröhlich weiter machen konnten. Michael tat ihr selbstredend den Gefallen, zog seinen Schwanz aus ihrer Lustgrotte, griff ihr sprichwörtlich unter die Arme und legte sich mit ihr auf das Bett.

Nun wollte Olga das Tempo vorgeben, setzte sich über Michael und sank auf seinen Prügel herab und ließ ihn somit in ihrem etwas feuchter gewordenen Schoß verschwinden. Während also nun Olga die Geschwindigkeit vorgab, konnte er mit beiden Händen ihre Milchspender, die aber mittlerweile wenig bis gar keine Flüssigkeit mehr produzierten, bearbeiten.

Sie wechselten in unregelmäßigen Abständen die Stellung. Um nicht Gefahr zu laufen, das ihre Zähne zu Bruch gingen, hatte Olga ihr Gebiss rausgenommen. Michaels Schwanz glitt daher nur über das Zahnfleisch, wenn sie ihn ihm blies. Das war schon ein merkwürdiges Gefühl, quasi auf der Felge fahrend einen geblasen zu bekommen.

Was bei Titten in D-Cup-Größe natürlich nicht fehlen darf, auch wenn sie nicht mehr jung und knackig sind, ist ein ausdauernder Fick mit ihnen. Daher ließ Michael sich es natürlich auch nicht nehmen, seinen Lustspender zwischen die beiden Bälle zu packen, während Olga sie zusammendrückte. Während der unzählbaren Stellungswechsel verschwand sein Prügel auch öfters in ihrer Maulfotze. Da das nicht geschah, während er quasi auf ihre Brust saß, war klar, das Sie seinen Prinzen in der 69er-Stellung in ihrem Mund bearbeitete.

Was ihm somit die Möglichkeit gab, ihren Kitzler und die Spalte mit der Zunge zu bearbeiten. Er leckte den Kitzler ausgiebig, und auch in der Spalte verschwand seine Zunge desöfteren. ‘Du brauchst…ah…Dich….uuuhhhh…..aber nicht….ooooohhhh…aber nicht…..äääähhh….zu veraus….iiii..gaben’ keuchte Olga zwischendurch. ‘Ich….aaaaahhhh…werde zwar…..schön….fffff…feucht, spr….spri….spitze a..aabe… aber nicht.’

Trotzdem machte Michael weiter. Und in der tat wurde die Möse mit der Zeit schön feucht. ‘Kommst Du schon?’ wollte Olga noch heftiger keuchend von Michael wissen. Nein, noch nicht gab er ihr zur Antwort. Er wusste aber auch, das es nicht mehr lange dauern würde, bis er spritzen müsste. ‘Möchtest Du in meiner feuchten Grotte kommen, oder darf ich es schlucken?’ fragte Olga als nächstes.

Sicher, eine geile Vorstellung, in die Muschi eine über 70-jährigen zu spritzen. Und erst recht das ohne Zähne daliegende dritte Fickloch mit seinem Saft zu füllen. Aber er wollte das dritte Loch auch noch mit seinem Schwanz erkunden. Da er aber merkte, das er, kaum seinen Prügel in ihrem Arsch steckend spritzen würde, ließ er ihn jetzt erst einmal eine Verschnaufspause zukommen.

Die nutzte er, um die eben von seinem Schwanz besuchte Grotte mit der Hand zu bearbeiten.

Da sie mittlerweile schön feucht war, und aufgrund der zwei Schwangerschaften gab es gar kein Problem, mit seiner rechten Hand dort drinnen zu verschwinden und sie zu fisten. Olga japste wie ein Fisch auf dem Trocknen. Und als wäre die eine Faust nicht schon genug, versuchte Michael die zweite ebenfalls im Reich der Lust zu versenken. Nachdem er die rechte Hand herausgezogen und durch die linke ersetzt hatte, waren beide feucht genug, um nun nacheinander dort einzutauchen. Sachte schob er die beiden Hände in ihrer Möse hin und her. Olga fing langsam aber sicher immer heftiger an zu beben.

Aber bevor sie jetzt kommen würde, wollte er sein Sperma in sie hineinjagen. Er zog seine Hände aus der glitschigen Höhle, drehte Olga, die nicht so recht wusste, wie ihr geschah, auf den Bauch. Dann fing er an ihre Arschspalte zu lecken und erst mit einem, dann mit zwei seiner nassen Finger ihr Arschloch aufzubohren. Olga war in der Zwischenzeit ein wenig zu sich gekommen. Zumindest soweit, das sie wusste, er wollte seinen Schwanz in ihren Arsch stoßen.

‘Ich möchte in deinen Darm abspritzen’ bat Michael um Erlaubnis. Olga war sich nicht wirklich sicher, ob Sie dem Wunsch nachkommen sollte. Sie war zwar wie gesagt schon über siebzig, aber ihr Arsch war noch Jungfrau. Es hatte tatsächlich noch kein Mann, die vermutlich wohl auch an einer Hand abzuzählen wären, seinen Schwanz dort reingeschoben.

Aber sie sagte sich schließlich, das einmal immer das erste Mal wäre. Und man zumindest das alles mitgemacht haben sollte, das nicht mit allzugroßen Schmerzen verbunden ist. So gab sie Michael ein Zeichen, das er nicht falsch würde deuten können. Und er machte sich langsam und vorsichtig daran, seinen nicht zu dicken und auch nicht zu langen Pint in ihren Arsch zu schieben.

Nachdem Olga sich an das ungewohnt starke Gefühl des ausgefüllt seins in ihrem Hinterausgang gewöhnt hatte, wurde Michael etwas schneller. Bis er endlich seine Ladung in ihrem Enddarm verteilte. Dann zog er ihn wieder heraus, rollte Olga auf den Rücken, und bearbeitete alle ihre erogenen Zonen jetzt solange mit den Händen, bis auch sie ihren Höhepunkt erreicht hatte.

Nachdem beide etwas kaputt nebeneinander lagen und die erste Erschöpfung überstanden war, sagte Olga zu Michael, das sie sich nicht erträumt hätte in ihrem Alter noch einmal so geil durchgenommen zu werden. ‘Ich hatte es mir, bevor Du mich neulich gefragt hast, ob es mich stören würde Dich nackt und mit einer Latte in deinem Zimmer vorzufinden, weder in meiner Phantasie vorgestellt, noch gewünscht mit Dir zu ficken.’. Das das geflunkert war, musste sie Michael ja nicht merken lassen. Schließlich hatte sie nie geplante mit dem Ende ihrer Wechseljahre auch mit dem Bumsen aufzuhören. Das da in dieser Hinsicht nichts mehr passierte, lag zum einen sicher daran, das die Kinder länger als üblich zu Hause wohnten.

Aber sicher auch daran, das ihr Mann erst das interesse verloren hatte und sie jetzt aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr besteigen konnte. ‘Aber,’ gab sie ihm eindringlich zu verstehen, ‘auch wenn ich es genossen habe, und es sich vielleicht wiederholen mag – was ich jetzt noch nicht weiß, erzähl deinem Vater nichts davon, das seine Frau mit ihrem gemeinsamen Sohn dieses Erlebnis zuteil wurde. Behalte das für Dich. Auch in deinem eigenen Interesse’

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