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Das Vorgespräch

Posted by erotische-sexgeschichten.blogspot.de on Donnerstag Jan 3, 2013 Under Allgemein

Du betrittst die Praxis und dir fällt auf, dass außer der
Sprechstundenhilfe niemand mehr in der Praxis zu sein scheint. Sie nimmt
deine Daten auf und dreht sich um und steigt auf eine Leiter, um deine
Karteikarte aus einem Schrank zu nehmen. Du kannst dabei sehen, dass sie
lange schlanke Beine hat und da sie sich nach oben strecken muss,
kannst du einen schnellen Blick unter den kurzen Rock wagen. Du siehst,
dass sie einen weißen String trägt und es scheint dir so, dass ihre
Pobacken so richtig geschaffen wären, von deinen Lippen verwöhnt zu
werden. Du spürst, dass dieser Blick dich schon etwas angeregt hat und
du merkst, dass sich ein erster Tropfen aus deiner Muschi auf den Weg in
dein Höschen gemacht hat.
Sie dreht sich um und du errötest und schaust zur Seite, weil du
fürchtest, dass sie ansonsten deine Gedanken erraten könnte. Aber auch
sie scheint dir etwas erhitzt zu sein und ihre Wangen sind zart rot
überhaucht.
Sie sagt dir, dass sie dich direkt in ein bevorzugtes Wartezimmer
bringen wird und du folgst ihr. „Ich heiße übrigens Britta“, sagt sie
noch im Weitergehen

Du betrittst hinter ihr den Raum und du orientierst dich. An der einen
Wand siehst du Haken und da sind auch Schlaufen daran befestigt, die
sehr stabil aussehen. Seile sind zu sehen, die da hängen und du fragst
dich, wozu sie benötigt werden. Gegenüber steht eine Vorrichtung in der
du diverse Stöcke und Peitschen siehst und dir läuft ein kleiner Schauer
den Rücken herunter, als du dir vorstellst, dass diese Stöcke bei dir
Anwendung finden könnten. Du hast die Empfehlung von deiner Freundin
bekommen, dich zu diesem Frauenarzt zu begeben und du fragst dich, was
besonderes an ihm sein mag. In dem Raum steht auch ein großer Schrank
und die Tür ist nur angelehnt und du gehst hin und öffnest vorsichtig
die Tür und vor dir siehst du unterschiedliche Klammern und Klemmen aus
Kunststoff und Metall, teilweise mit kleinen Zähnen versehen oder auch
glatt an der Schließfläche und du siehst andere Werkzeuge wie Zangen,
Messer und mehrere Fesseln, die passend sein könnten für Hände, Beine
und auch den Hals oder den Kopf. Du siehst Augenbinden und in einer
Schublade, die du langsam öffnest, siehst du Geräte, die wenn du nicht
bei einem Arzt wärest, du unweigerlich als Vibratoren oder Dildos
identifizieren würdest.
Du bist verwirrt, aber es bleibt dir keine Zeit, da du Schritte hörst
und du schiebst schnell die Schublade zu und drückst die Tür des
Schrankes wieder zu und setzt dich schnell noch und die
Sprechstundenhilfe holt dich ab.
Du betrittst hinter ihr mein Sprechzimmer und ich stehe auf und biete
dir einen Platz an. Dein Stuhl steht etwas versetzt von meinem
Schreibtisch und du setzt dich und ich drehe mich zu dir und betrachte
dich. Mein Blick geht über dein gerötetes Gesicht zu deinem Hals, auf
dem ich leichte rote Flecken erblicke und dann über deine Brüste, bei
denen ich sehen kann, dass deine Nippel schon leicht erigiert sind über
deine Hüften, die ich mir sehr genau ansehe bis zu deinen Beinen, die du
parallel nebeneinander gestellt hast und du denkst gerade wieder an
deinen schon ziemlich nassen Slip und du hast den Eindruck, dass mir das
vollkommen klar ist, was du gerade denkst.

Ich sage dir, dass ich zunächst von dir wissen möchte, wie so deine
Vorgeschichte ist und ob dir bewusst ist, dass ich da so meine eigenen
Methoden habe. Du hast davon gehört, ohne dass deine Freundin dir
letztlich gesagt hat, was das für Methoden sind.
Du bejahst meine Frage und ich sage, dass ich dazu einige sehr intime
Fragen stellen werde, aber nur wenn du sie wahrheitsgemäß beantwortest,
werde ich dir helfen können. Ich frage dich, ob du bereit bist, dich zur
Kontrolle der Wahrheit an einen Lügendetektor anschließen zu lassen und
du zögerst kurz, aber schließlich bejahst du auch das, da du ja sicher
bist, dass du die Fragen richtig beantworten wirst. Die Hilfe kommt zu
dir und legt dir in deinem Sessel einige Elektroden an und sie befestigt
auch deine Arme und Beine am Sessel mit Bändern, die ebenfalls
Elektroden tragen.
Um die Elektroden befestigen zu können, musst du deine Bluse etwas
öffnen und Britta befestigt je eine Elektrode auf jeder Brust und du
musst deinen Rock nach oben ziehen und wirst auch dort oberhalb deiner
Spalte und an den Innenseiten der Oberschenkel verkabelt. Ich kann dabei
natürlich interessante Einblicke bekommen und du ahnst, dass mir auch
das nasse Höschen nicht entgangen ist, als du die Beine spreizen
musstest. Auch jetzt sind deine Beine leicht gespreizt, damit die
Elektroden genug Platz haben.
Du bist nervös geworden bei diesen Vorbereitungen, aber es ist auch
aufreizend, wie die Finger dieser schlanken Blondine deine Beine
berühren und dir wird bewusst, dass du sehr auf diese Frau abfährst.
Ich sage dir, dass ich jetzt mit meinen Fragen beginnen werde und ich
setze mich in etwas 2-3 Meter Entfernung vor dich und mein Blick geht
genau auf deine geöffneten Beine und ich schmunzele etwas, als ich sehe,
dass du versuchst, deine Beine etwas mehr zu schließen, um die weiter
zunehmende Feuchtigkeit zu verbergen.
„Sagen Sie mir, wann Sie zum ersten Mal bemerkt haben, dass Sie geil wurden, wenn Sie einen Mann bemerkten?“
Du bist verwirrt, das hast du nicht erwartet. Du stotterst etwas und es
ist nicht klar zu hören, wie deine Antwort ausfällt. „Bitte genau und
laut und deutlich,“ sage ich. „Das war so vielleicht mit 17 oder 18
Jahren, oder auch erst später…“, sagst du und ich beobachte den
Ausschlag der Elektroden und du merkst, wie dein Puls stärker klopft und
fragst dich, ob das auch zu sehen sein wird. „Na ja, das war wohl schon
früher, aber wir lassen das mal gelten. Wann haben Sie bemerkt, dass
Sie auch Frauen begehren?“ Du bist konsterniert und du weißt nicht, was
du sagen sollst. Da war immer schon ein ungewisses Sehnen, aber bewusst
war dir das erst spät geworden. „Das stimmt, nicht, ich bin hetero, ich
mag nur Männer.“ Es ist raus und du weißt, dass du gelogen hast, aber
wie soll ich das wissen. Ich blicke auf die Kurven der Elektroden vor
mir und schüttele den Kopf. „Sie haben mir doch versprochen, dass Sie
die Wahrheit sagen werden. Nun, die Aufzeichnungen sind unbestechlich.
Wollen Sie Ihre Aussage korrigieren?“ „Nein“, sagst du und schüttelst
den Kopf und unmittelbar danach bemerkst du ein leichtes Ziehen in
deinen Armen und Beinen und du siehst wie ich an einem Knopf drehe und
das Ziehen verstärkt sich. „Ich habe hier ein Potentiometer und damit
kann ich Sie bestrafen. Und ich werde das jedes Mal steigern, damit Sie
auch merken, was es heißt, mich zu belügen.“ „Also nochmal, wann hast du
bemerkt, dass du auf Frauen stehst?“ Du merkst kaum, dass ich vom „Sie“
zum „Du“ übergegangen bin. Du überlegst fieberhaft, was du sagen
sollst. Das Kribbeln in deinen Armen und Beinen war nicht wirklich
schmerzhaft gewesen, aber du kannst dir vorstellen, dass das auch anders
sein könnte. Du sagst:“ Ich habe schon mal an Frauen gedacht, aber ich
will nur Männer.“ Ich drehe stärker an dem Knopf und du stöhnst leicht
auf, weil das Kribbeln stärker wird und du siehst, dass ich dich
interessiert beobachte. Ich sage Britta, dass sie eine neue Elektrode
direkt auf deinem Kitzler befestigen soll. Sie kommt auf dich zu und du
siehst sie an und sie drückt deine Beine auseinander und zieht deinen
Slip etwas herunter und dann befestigt sie eine Elektrode auf deinem
Venusberg direkt oberhalb deines Lustknopfes, der schon vorwitzig aus
seiner Behausung herausgekommen ist.
Ich drehe den Knopf etwas auf und du spürst, wie der Strom durch deinen
Kitzler fließt und das facht deine Geilheit unmittelbar an.
„Wolltest du nicht doch vielleicht die Wahrheit sagen? „Ja, ich denke
manchmal an Frauen, wenn ich sexuell erregt bin“, sagst du und senkst
den Blick, als ich dich ansehe. „Du bestimmst ganz alleine, wie sehr ich
dich bestrafen werde“, sage ich und dann stelle ich die nächste Frage.
„wenn du an andere Frauen denkst, was willst du mit ihnen machen?“ Dir
schießt sofort alles durch den Kopf, was du gerade vor ein paar Minuten
gedacht hast, als du Britta beobachtet hast, aber du sagst, dass du nur
ihren Körper ansehen möchtest. Ich stehe auf und gehe auf dich zu und
ehe du dich versiehst, habe ich dir mit meiner Hand zwei-, dreimal ins
Gesicht geschlagen. Dein Kopf ruckt zur Seite und die Tränen schießen
dir in die Augen und ich fasse nach deinem Kinn und hebe deinen Kopf an
und sehe dich an. „Du belügst mich ständig, ich glaube wir müssen härter
mit dir umgehen. Britta, rolle sie in das Sklavenzimmer. Wir müssen sie
besonders behandeln.“ Sie greift nach der Lehne des Sessels und rollt
dich in den Raum, in dem du gewartet hattest.
„Britta, zieh deinen Rock aus und geh zu Anna und stell dich direkt vor sie hin.“ Und Britta zieht den
Rock aus und darunter hat sie den von dir ja bereits bemerkten String und du kannst sehen, als sie näher
kommt, dass ihr Höschen ebenfalls bereits nasse Spuren aufweist. Sie steht jetzt genau vor dir und du kannst
ihre Spalte sehen, die sich durch das nasse Höschen deutlich abzeichnet und du möchtest nach ihr greifen,
sie lecken, aber das geht natürlich nicht, da du ja gefesselt bist, aber deine Zunge kommt heraus und
leckt über deine Lippen. Ich beobachte das und sage:“ Nun, nur den Körper beobachten, Anna? Nur ansehen? Du möchtest jetzt nach ihr greifen und sie ausziehen, nicht wahr? Also, was ist deine Antwort. Ãœberlege gut.“ Und ich geh zu dem Ständer mit den Stöcken, die du ja schon kennst und nehme nach kurzem Wählen einen kurzen Rohrstock heraus und lasse ihn spielerisch durch die Luft pfeifen. Ich
komme zu dir zurück und bleibe vor dir stehen, sehe dich fragend an und der Stock bewegt sich in meiner
Hand. Du sagst:“ Nun, ich mag Frauen und wenn sie dann so erotisch aussehen, dann mag ich das schon.“ Ich hebe mit dem Stock dein Kinn an und dann sage ich Britta, dass sie deine Bluse öffnen und deine Titten
freilegen soll. Sie kommt zu dir und du siehst wie sie deine Bluse schnell weiter öffnet und auch deinen BH
auszieht und deine Brüste beben, als ich mit dem Stock über sie streiche und sie dann mit dem Stock anhebe und sie wieder
fallen lasse. Ich drehe mich zur Seite und als du ausatmest, da schlage
ich kurz von der Seite auf deine linke Brust und es erscheint sofort ein
roter Strich auf deinem weißen Tittenfleisch. „Du sollst sofort und
ohne Zögern die Wahrheit sagen, ansonsten werde ich dir Gehorsam
beibringen. Haben wir uns jetzt verstanden, kleine geile Sau?

Du versuchst den Schlag auf deine Brust zu verdauen und die Tränen
laufen über dein Gesicht und du wirst dir bewusst, dass das zwar weh
getan hat, aber dir auch wie ein Blitz mitten in deine nasse Muschi
gefahren ist.. Sie läuft über, wie sie bestimmt noch nie gelaufen ist
und das irritiert dich doch sehr. Du siehst mich unter Tränen an und du
hörst, wie ich dir sage, dass ich jetzt bei jeder weiteren Lüge die
Folter steigern werde. Du willst mir die Wahrheit sagen, aber du weißt
nicht, welche weiteren Fragen ich dir stellen werde. Dennoch nickst du
und ich setze mich auf einen Stuhl im Raum und frage weiter. „Wir wissen
jetzt, dass du eine bi-geile Ficksau bist. Erzähl mir, was du jetzt
gerne mit Britta anstellen würdest. Britta, zieh deinen String aus und
komm her.“ Britta steht direkt vor dir und streift ihr Höschen von ihrer
Muschi und sie dreht sich herum und zieht es auch von ihren Arschbacken
herunter und sie bückt sich nur wenige Zentimeter vor deinen Augen und
zieht ihn ganz aus. Du starrst auf diese geile und auch ziemlich nasse
Fotze, die du durch die gespreizten Beine genau sehen kannst und Britta
zieht ihre Pobacken auseinander und du siehst, dass sie einen
Analstöpsel trägt, der mit kleinen Kettchen an ihren Hüften befestigt
ist. Sie dreht sich wieder herum und legt ihre Hand auf deine Schenkel
und sie streichelt damit in Richtung deines nassen Höschens und sie
drückt ihren Finger gegen die deutlich sichtbare Spalte und du kannst
nicht anders, du musst stöhnen und du willst sie anfassen. „Ich will sie
jetzt berühren und ich möchte sie lecken“, sagst du und ich nicke und
Britta geht näher heran und steht direkt vor dir und ihre Muschi ist
genau in der Höhe deiner Lippen und du steckst deine Zunge heraus und
berührst ganz zart ihre Schamlippen und Britta schiebt ihren Unterleib
näher und du kannst in sie eindringen und mit der Zungenspitze an ihrem
Kitzler lecken. „Zieh ihr das Höschen herunter, Britta und fick sie mit
einem der Dildos dort. Nimm zunächst einen kleineren, und dann steigern
wir das.“ Britta folgt sofort und sie zieht dir deinen klatschnassen
Slip herunter und es ist ein merkwürdiges Gefühl auf diesem Stuhl zu
sitzen und mit den weit geöffneten Schamlippen und dem roten erigierten
Kitzler da zu sitzen und auf eine anziehende andere halbnackte Frau zu
blicken, die an den Schrank geht und aus der großen Kollektion der dort
liegenden Vibratoren und Dildos einen langen, aber sehr schmalen
heraussucht und wieder zu dir zurückkehrt. Sie drückt deine Knie weiter
auseinander und speichelt den Kunstschwanz noch lasziv ein und dann
spreizt sie deine Schamlippen weiter und schiebt ihn langsam in deine so
bereite Fotze. „Nun, Anna, das ist es doch, was du wolltest, nicht
wahr?“ Ein letzter Rest von Widerstand ist noch in dir und du
unterdrückst das Stöhnen und schüttelst den Kopf. „Nein, ich finde das
zwar ganz schön, aber ich bevorzuge einen Mann.“ „So, so, deine
Reaktionen sagen mir aber was anderes. Du bist geil, so geil, dass du
schon sehr bald kommen wirst, wenn Britta weitermachen darf. Du bist
schwanzgeil, das sicher auch, aber dazu kommen wir später. Hier und
jetzt geht es um deine Bi-Geilheit und die bekennst du jetzt bei mir. Tu
es, oder ich verstärke den Druck, wie angekündigt.“ „Nein, es ist wie
ich sagte. Ich mag es, aber es ist nicht wie es mit einem Mann wäre.“
„Nun, dann tun wir dir den Gefallen und machen es einem Mann eben
ähnlicher. Britta die Handschellen und die Fußfixierung.“ Sie geht
wieder zum Schrank und holt die benötigten Dinge und sie fesselt deine
Hände und Füße und dann löst sie die Verbindung zu dem Sessel. Du willst
aufstehen, aber sie drückt dich zurück und ich fasse nach deinen
Handschellen und ziehe dich zu den Haken an der Wand, die du vorher
schon bemerkt hast. Ich nehme deine Hände und befestige sie mit den
Seilen an den Haken und dann fassen wir dich von beiden Seiten und ich
hebe dich mit deinen Unterschenkeln in die Schlaufen und du hängst so an
deinen Händen und den Unterschenkeln an der Wand. Da die Schlaufen weit
genug auseinander liegend befestigt sind, ist deine Möse vollkommen
frei und zugänglich und auch dein Po ist schutzlos meinen Zugriffen
ausgeliefert. Ich gehe zu dir herüber, nachdem ich eine mehrschwänzige
Peitsche geholt habe und berühre deine Brüste mit den Peitschenriemen
und ziehe sie langsam über deinen Bauch, über deinen Venushügel durch
deine weit klaffende Fotzenlippen und dann über deine Ober- und
Unterschenkel. „Ich werde dir jetzt ein wenig Nachhilfe in
Wahrheitsliebe geben. Es ist unerheblich, ob du Männer oder Frauen
vorziehst. Ich wollte von dir wissen, was du gerne mit Britta jetzt tun
wolltest und du hast ausweichend geantwortet. Dafür werde ich dich jetzt
bestrafen. Du wirst 10 Schläge bekommen, wovon jeweils 2 auf deine
Schenkel, deine Brüste und deine geile Fotze gehen werden. Du kannst es
nicht sehen, aber sie produziert inzwischen noch mehr deines
Fotzensaftes, seit ich dir angekündigt habe, dass ich dich schlagen
werde. Du bist schmerzgeil, kleine spitze Hure. Du willst geschlagen
werden. Dazu kommen wir dann gleich noch“. Ich stelle mich seitlich und
du siehst, dass ich aushole und der erste Schlag trifft deinen rechten
Oberschenkel und Britta zählt mit – Eins-. Der nächste Schlag trifft es
deinen linken Oberschenkel und Britta zählt – Zwei-. „Jetzt zählst du
selber, du schwanzgeile Nutte. Die nächsten treffen deine Brüste, also?“
Rechts, links, rechts, links und du zählst unter Tränen – Drei, Vier,
Fünf, Sechs -. „Schön machst du das! Und jetzt kommt die auslaufende
Fotze dran. Also?“ Ich erhebe die Peitsche und sie trifft mitten auf
deine nass glänzenden Schamlippen und du zählst leise – Sieben-. Ich
trete näher heran und stecke den dicken Peitschenstiel zwischen deine
Beine und du spürst wie ich damit in deine Muschi eindringe und dein
Gefühlschaos weiter verstärke. Sie dringt tiefer und tiefer in dich ein
und du spürst, wie deine nassen Fotzenwände den Stiel aufnehme, wie du
es jetzt gerne mit einem starken Schwanz tun würdest, oder mit den
Fingern und der Zunge von Britta. Es ist schwierig, aber du versuchst
unwillkürlich, dich noch weiter darüber zu schieben und ich tue dir den
Gefallen und drehe den Peitschenstiel in deiner Möse herum und du
schließt die Augen und ein lautes Stöhnen entringt sich deiner Kehle.
Ich greife nach deinen Pobacken und hebe dich der Peitsche noch etwas
entgegen und meine Hand fasst nach deiner Poritze und ich spreize sie
und meine Hand legt sich hinein und ein Finger dringt in dich ein. „Nun,
zumindest beweist du gerade die Richtigkeit deiner Worte, dass du es
sehr genießt, wenn sich da etwas in deine Fotze schiebt und dich so
richtig schön durchfickt. Britta, hole eine Salatgurke und gib sie mir.
Wir werden sie in sie hineinschieben und sie aufreißen und sie damit
durchvögeln, so dass sie bekommt, was sie haben will. Vorher aber,
stehen noch drei Schläge aus. Also, Anna, schön weiterzählen. Die
Peitsche lassen wir in dir stecken und ich nehme den Rohrstock, mit dem
du ja auch schon Bekanntschaft gemacht hast. Hier kommt die Nummer – …..
– ? „Acht „, sagst du und der Rohrstock trifft deinen Oberschenkel und
sofort hinterher schlage ich ein weiteres Mal zu und du zählst – Neun -.
Du weißt nicht mehr, was überwiegt. Ist es die Geilheit, das Gefühl des
Ausgefülltseins, das durch den Peitschenstiel in deiner Möse
verursacht wird und wo du mitgehört hast, dass ich das gleich noch mal
steigern werde, indem ich dir eine dicke Salatgurke in deine Pflaume
schieben werde? Oder ist es die Erinnerung an meinen Finger in deinem
Arsch, den du immer noch zu fühlen glaubst, obwohl ich schon lange ihn
herausgezogen habe? Oder ist es doch diese Mischung aus dem Schmerz, der
glühendheiß in deinem Körper brennt, der deine Brüste zum Glühen bringt
und deine Oberschenkel ganz heiß gemacht hat. Um deine Möse herum
kannst du außer dem ständigen Fluss deiner Säfte nichts anderes mehr
feststellen. Es ist das immerwährende Gefühl des Verlangens, das sich
immer mehr Bahn bricht und du hoffst inständig, dass ich weitermachen
werde, dich inquisitorisch zu befragen und dich zu strafen, wenn du
ungehorsam warst, aber eben auch deine Sehnsüchte erfülle, dich abhängig
zu machen von meinen Berührungen und meinen Worten, dich zu befriedigen
mit meinen Fingern, mit meiner Zunge und meinen Lippen und da ist das
unterschwellige Sehnen, dich von meinem Schwanz aufspießen zu lassen und
deine Befriedigung bei mir zu finden. Du bist ein wenig erschrocken,
dass du so denkst, wo ich dich ja gerade vollkommen hilflos gemacht habe
und dich züchtige und dich vollständig beherrsche, aber das sind deine
Empfindungen, die dich mehr und mehr beherrschen.
Es steht noch ein Schlag aus und du siehst, wie ich mit dem Rohrstock
aushole und deine Lustspalte anvisiere und da klatscht es auch schon und
der Schlag trifft deine geschwollenen Schamlippen und du schreist auf
und ein weitere Schwall deines köstlichen Lustsaftes läuft aus dir
heraus und du wirfst den Kopf in den Nacken und es ist deutlich zu
sehen, dass du einen heftigen Orgasmus durchlebst.

Die Wellen laufen durch deinen Körper und du spürst deutlich wie deine
Möse sich öffnet und schließt während deines Orgasmus und du kannst
nicht anders, du schließt die Augen und genießt diese starken
Empfindungen. Sie rollen durch dich hindurch und deine Brustwarzen sind
hoch aufgerichtet, deine Lippen glühen und deine Zunge ist vollkommen
ausgetrocknet, als ob sich jede Form von Feuchtigkeit auf deine Fotze
konzentrieren würde und dort aus dir herausläuft. Du merkst wie der Saft
aus deiner Möse austritt und an deinen Oberschenkeln herabläuft in
Richtung deiner gespreizten Pofurche, da deine Beine ja weit gespreizt
sind und du in einer sehr vulgären Position hängst, mir deine Fotze
präsentierst und du spürst wie du alleine von dem Gedanken, dass ich
dich so hier sehen kann, bereits wieder geil wirst und du ertappst dich
bei dem Gedanken, dass du hoffst, dass ich weitermachen möge und auch
Britta weiter dabei sein soll, um dich auch in dieser Richtung weiter
aufgeilen zu können.
Ich fasse nach deiner geschwollenen Möse und meine Finger dringen in
dich ein, nicht sehr rücksichtsvoll, sondern einfach und geradlinig, so
als ob sie schon immer in dir gespielt hätten. Du öffnest die Augen und
siehst, wie ich mich an meinen Fingern in dir weide und du merkst, wie
ich mit zwei Fingern auf die Suche nach deinem G-Punkt gehe. Es dauert
nicht lange und ich habe ihn gefunden und der kaum abgeklungene Orgasmus
baut sich erneut auf und du kannst nicht mehr anders, als dich in
deiner unbequemen Lage aufzubäumen und deine Lustspalte mir
entgegenzudrücken und die Lippen zusammenzupressen und du würdest jetzt
auch gerne die Beine schließen, da du Angst hast, dass du dich ansonsten
vollkommen verlieren wirst. Da das aber nicht geht und ich auch
keinerlei Anstalten mache, dich loszubinden, kannst du nur deine Lust
herausstöhnen und dich in den Maßen winden, die ich dir noch als
Bewegungsmöglichkeit gelassen habe. Jetzt beginnen die Wellen wieder
durch deinen Körper zu laufen und du spürst noch ganz undeutlich, dass
ich auch von hinten in dein kleines noch unberührtes Loch eingedrungen
bin und dich jetzt auch anal penetriere. Britta steht neben dir und hat
deine Brüste in die Hände genommen und sie saugt an deinen harten,
steifen, ja fast zum Platzen prallen Nippeln und du kannst auch dazu nur
noch stöhnen und sie mit deinen Augen anflehen, dich zu küssen und
deinen Orgasmus mit dir zu erleben.
Meine Finger haben sich in dir vereinigt und spielen in dir und mit dir
und du keuchst unterdrückt: “Ja, fick mich, gib mir mehr. Ich brauche es
so. Bitte, bitte fick mich. Schlag mich, ich will dir gehorchen. Ich
beantworte dir alle Fragen. Aber bitte, bitte mach weiter.“

„Wie wirst du am liebsten gezüchtigt, kleine Anna“, frage ich und du
sagst, dass es dir egal ist, wichtig ist nur, dass du die Schläge
deutlich spüren kannst und dass ich dich entsprechend vorbereite. Dich
knebele, dich fessele und dann deine Kleider dir nehme und dich nackt
und ausgeliefert beherrsche. Dir die Unterwäsche von deinem Körper ziehe
und deine nackten Schenkel und deine prallen Arschbacken knete und mit
meinen Händen und der Reitgerte und dem Stock schlage. „Den Stock habe
ich besonders gerne“, sagst du. „Er macht besonders konzentrierte
Schläge. Ich liebe es auch, wenn er meine Brüste trifft und mit der
Peitsche mag ich es sehr, wenn du meine Schamlippen zeichnest.“ „Nimm
mir meine Sicht, lass mich nur noch ahnen, was du mit mir tun wirst und
dann tu was dir beliebt mit mir

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