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Ich habe eine gute Mutter

Posted by erotische-sexgeschichten.blogspot.de on Montag Dez 17, 2012 Under Allgemein

Ich habe eine gute Mutter

Am
nächsten Morgen verzichtete ich auf das morgendliche Schwanzlutschen
durch meine Mutter und ging direkt zum Bus, etwas zu früh und mit der
Bemerkung:
„Ich muss in der Schule noch etwas erledigen.“
Carmen machte die ersten sorgenvollen Stirnfalten.
„Alles OK mein Schatz?“
„Ja, ja, nichts weiter.“

Nachmittags lies ich meine Mutter auch sehr lange ihre Arbeit machen,
bis sie dann doch etwas sorgenvoll hoch in mein Zimmer kam.
„Ist alles in Ordnung mit dir? Wenn du deine Entspannung benötigst, du brauchst es nur zu sagen.“
„Nein, nein, ist schon gut.“
Sie setzte sich zu mit aufs Bett und strich mir über das Haar.
„Mein Lieber, ich merke doch, dass dich etwas bedrückt. Du weißt, dass du mit mir über alle deine Probleme reden kannst.
„Gut, wenn das so ist, ich brauche zweihundert Euro.“
„Zweihundert Euro? Mein Gott, hast du Schulden gemacht oder so etwas?
Außerdem hab ich so viel Geld gar nicht, das muss ich dann nächsten
Monat sparen. Wozu brauchst du es denn?“
„Ich will zu einer Nutte gehen.“
Ungläubig starrte mich meine Mutter an.
„Du willst zu einer Prostituierten? Aber warum das dann? Ist es dir mit mir nicht Entspannung genug?“
„Doch, doch, aber weißt, du, ich habe noch nie eine Frau richtig gefickt
und ich muss die Erfahrung einmal machen sonst werde ich noch
wahnsinnig.“
John war auch schon bei einer Nutte und hat mir alles erzählt. Er
bekommt so viel Taschengeld, dass er sich das spielend leisten kann.“

Mutter und Sohn

„Ach so, du willst sexuelle Erfahrungen sammeln. Aber hör mal, bei den
Prostituierten ist das auch nicht so einfach. Was man so hört, ziehen
die oft die „nullachtfünfzehn“ Nummer ab, bei der du gar nichts für dein
Leben lernst. Und außerdem kannst du die da noch Krankheiten holen.
Außerdem habe ich das Geld diesen Monat gar nicht.“
„Dann geh zur Bank und leih dir was, du arbeitest doch, da bekommst du bestimmt Kredit.“
„Nein, nein, das mach ich nicht, ich will mich nicht verschulden. Es ist
aber auch ein Jammer, dass du mit den Mädchen an deiner Schule keinen
sexuellen Verkehr hast. Die wissen dein gutes Wesen und deinen Charakter
einfach nicht zu würdigen, diese jungen Dinger. Und außerdem würdest du
bei denen auch nichts lernen.“
„Carmen, ich bin wirklich verzweifelt und muss immer daran denken, wie John es schon getrieben hat.“
„Du armer Junge, wir müssen unbedingt eine Lösung finden.“ Sprach es und
zog wieder die Stirn in die bekannten Denkfalten, während sie mir über
den Kopf streichelte.“
„Sag mal, kannst du dir denn vorstellen, dass ich dir alles beibringe, was du so beim sexuellen Umgang mit Frauen wissen musst?“
„Ja, aber es geht mir nicht um den theoretischen Unterricht, ich brauche auch die Praxis dazu“.
Meine Mutter atmete tief durch.
„Mein Lieber, wenn es dir recht ist, bringe ich dir alles bei, was für
den Sex mit einer Frau nötig ist und du kannst es bei mir auch
ausreichend üben.“
„Ja, wenn dir das nichts ausmacht. Aber du bist schließlich meine Mutter.“
„Ja, dann ist dieses wieder einer der Notfälle, wo das Wohlergehen des
Sohnes über den Tabuthemen stehen muss. Ich bin schließlich deine Mutter
und werde dich auch in so einer Situation nicht im Stich lassen.
„Wenn du meinst. Und wie stellst du dir das so vor?“
„Du musst mir nur versichern, dass es dein ausdrücklicher Wunsch ist,
von mir in den Geschlechtsverkehr eingewiesen zu werden und praktisch
angeleitet zu werden. Das musst du vorher sagen.“
„Du sollst mir zeigen, wie man richtig fickt, und will bei dir auch ficken üben.“
„Na gut, ich glaube, es ist auch besser, wenn ich dir alles beibringe.“
Sie zog sich schnell Bluse und BH aus, das kannte ich ja schon. Dann auch ihre Jeans und schnell danach ihren Slip.
„So sieht eine nackte Frau aus, aber das kennst du ja schon aus deinen Bildern im Internet, oder.“
„Ja, ich hab dort auch schon Videos mit Ficken gesehen, aber in echt ist es doch was ganz anderes.“
Meine Mutter war unten rum behaart, ich wusste noch nicht, ob mich das schocken oder anregen sollte.
„Ich möchte zuerst mal richtig deine Fotze sehen. Von richtig nah hab ich so was noch nicht gesehen.“
„Schatz, du immer mit deinen vulgären Ausdrücken. Wenn du meine Vagina
sehen willst, zeig ich sie dir gerne. Setz dich einfach hier auf deinen
Stuhl.“
Meine Mutter setzte sich direkt vor mich auf meinen Schreibtisch, machte noch die Schreibtischlampe an und sagte:
„So, jetzt kannst du alles sehen, was du willst.“
Dabei machte sie die Beine breit und lies mich einfach erst mal so alles anschauen.
Dann half sie weiter.
„Das hier sind die beiden Schamlippen, siehst du? Dazwischen schaust du
direkt in die Vagina. Moment ich zieh die Schamlippen mal etwas weiter
auseinander. Und siehst du auch die Clitoris hier oben? Da musst du bei
den Mädchen vorsichtig anfangen zu massieren, damit sie für dich dann
feucht und Bereitwilliger werden. Versuch es ruhig mal.“
Ich berührte mit einem Finger vorsichtig ihre Clitoris. Sie lachte und sagte:
„Du kannst schon etwas fester, auch mit zwei Fingern, und wenn du etwas spucke nimmst, geht es noch schneller.“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich massierte mit Hilfe von Spucke
dieses kleine Ding, bis ich tatsächlich bemerkte, dass es sich fast wie
ein kleiner Schwanz aufrichtete und auch größer wurde.
„Siehst du, das erste Mädchen hast du schon fast herumgekriegt.“
Meine Mutter nahm alles mit Humor.
Jetzt fühl mal an der Innenseite der Schamlippen, ob diese auch schon feucht sind.“
Das tat ich und bemerkte auch da einen kleinen Erfolg.
„An dieser Stufe kannst du ruhig den ersten Finger langsam in die Vagina
einführen. Bei jungen Mädchen immer zuerst vorsichtig und immer drauf
achten, dass alles schön feucht bleibt. Notfalls noch mal Spucke
nehmen.“
Das machte ich auch. Mein Finger glitt wie selbstverständlich in die Fotze meiner Mutter.
„Wenn du es soweit geschafft hast, kannst du auch zwei Finger nehmen und
massier dann von unten aufsteigend in Richtung Clitoris, das mögen die
Mädchen.“
Und nicht nur die Mädchen. Auch meine Mutter schien es zu genießen und
ich glaubte, unterdrücktes Stöhnen bei dieser Lernstunde gehört zu
haben.“
„Wenn du merkst, dass sie genügend erregt ist, kannst du sie dann
fragen, ob sie mit dir schlafen möchte. Oder möchtest du vorher noch
etwas anderes ausprobieren?“
„Ja, was denn“
„Du kannst sie fragen, ob sie von dir Cunnilingus möchte, das heißt, ob
du sie mit deiner Zunge hier weiter anregen darfst. Besonders schön ist
es wohl, wenn sie gleichzeitig bei dir Fellatio durchführt. Das heißt
dann wohl die 69-Stellung. Hast du schon mal davon gehört?“
„Hört sich ja geil an, wollen wir das einmal üben?“
„Na dann leg dich mal aufs Bett, ich beuge mich dann über dich.“
So lutschte mir meine Mutter den Pimmel, während ich ihr mit meiner
Zunge an der Fotze rumspielte. Dabei merkte ich ihre natürliche
Feuchtigkeit, nicht durch meine Spucke, nein sie wurde richtig feucht.
Dabei drängte sie ihr Becken und Fotze näher an meinen Mund, ähnlich,
wie ich es bei ihr beim Blasen tat.
„Du musst versuchen, in dieser Phase deine Zunge soweit wie möglich in
die Vagina zu stecken und dann auch an der Clitoris zu saugen.“
Ich machte beides abwechselnd. Die Zunge glitt tief in die Fotze wobei
meine Mutter sich tief auf meinen Mund sinken lies. Die Clitoris saugte
ich danach fest mit den Lippen, bis ich merkte, dass sie jetzt schon
fast zwei Zentimeter lang war. Meine Mutter stöhnte unterdrückt.
„Mein Junge, du bist ein Naturtalent. Die Mädchen wissen gar nicht, was ihnen entgeht,
Aber jetzt zur nächsten Lektion. Wenn ein Mädchen so wie jetzt
ausreichend erregt ist, kannst du sie fragen, ob sie zum Sex bereit ist.
Also frag mich das jetzt.“
„Wollen wir jetzt richtig ficken?“
Meine Mutter lachte. „Also du und deine Vulgärausdrücke.“
„Also mein Lieber, es gibt verschiedene Stellungen. Am besten fangen wir
mit einer einfachen Stellung für dich an. Ich stecke dir von hinten
meinen Schoß entgegen und du steckst dann einfach dein Glied in meine
Vagina, verstanden? Das geht am besten, wenn dein Glied noch schön
erigiert ist und das Mädchen noch schön feucht ist. Also, nach dem
Vorspiel nicht zu lange warten. Warte, ich mach das bei dir noch mal
besser.“
Sie blies mir den Schwanz noch einmal zur vollen Größe an und drehte
sich um und hielt mir ihren knackigen Arsch mit halb offener Fotze
entgegen. Ein geiler Anblick für das erste Mal, den ich auch nicht
vergessen werde.
„Ist die Höhe so richtig für dich?“

Von Hinten ists richtig geil

„Nein, etwas den Arsch noch höher, dann passt es direkt.“
Mein Schwanz glitt wie selbstverständlich hinein und ich fing an, meine Mutter kräftig zu ficken.
„Du musst am Anfang langsamer machen, bis dein Glied vollkommen und tief
eindringen kann. Danach kannst du schneller machen und es tut keinem
weh.“
Gute Worte, aber ich machte gleich schneller.
„Wenn es dich dabei erregt, musst du die Hand vom Mädchen an deine Eier führen, damit sie dich dort auch noch massieren kann.“
Das machte ich auch, und meine Mutter mit herausgestrecktem Arsch
schaffte es tatsächlich, mit einer Hand meine Eier zu umfassen und zu
massieren.
„Wenn du möchtest, kannst du dabei auch die Brüste von dem Mädchen massieren.“
Daran hatte ich in der Eile gar nicht gedacht. Natürlich, die Titten
meiner Mutter baumelten jetzt im Takt meiner Fickstöße und es machte
mich riesig an, sie von hinten zu umgreifen und durchzukneten. Auch die
Nummer mit den Drücken und Ziehen ihrer Nippel nahm ich mir vor. Ich
meinte, sie vernehmlich stöhnen zu hören.
„Pass auf mein Schatz, ich möchte nicht, dass du dein Sperma in meine
Vagina entlädst. Du weißt, der sauberste Weg ist in meinen Mund. Also
sag Bescheid, wenn du merkst, dass du ejakulieren musst.“
Und ich musste. Kam es vom Ficken oder von dem Drücken der Titten und Nippel.
Ich kam so schnell, dass mein Schwanz es nicht bis in den Mund meiner
Mutter schaffte. Die ganze Ladung ging auf ihr Gesicht und nur wenige
Tropfen schafften es zu Schluss in ihren Mund, den sie weit aufgerissen
hatte, um möglichst viel abzufangen. Dann lächelte sie leicht.

Sauber abgespritzt auf meine Mutti

„Das ist doch nicht schlimm mein Liebling. Es kommt alles dahin, wo es hingehört.“
Sagte es und schob mit ihren Fingern die ganze Ficksahne von Gesicht und
Hals in ihren Mund. Zum Schluss leckte sie sich ihre Finger ab und mir
meinen Schwanz schön sauber.
„So, das war jetzt die erste Lektion und praktische Ãœbung zum Sex. Und
wir mussten dafür nichts bezahlen. Hast du auch etwas gelernt mein
Schatz?“
„Ja, etwas schon. Aber du weißt, wie vergesslich ich manchmal bin. Es
ist wie beim Vokabellernen, es geht nur mit ausreichend Wiederholungen.“
„Mein Liebling, natürlich, das ist überall im Leben so. Wenn du der
Meinung bist, du benötigst eine Wiederholungsstunde, können wir das
gerne machen. Und weißt du, es gibt ja noch mehr Stellungen, die du
können solltest. Ich weiß auch nicht alles und werde mich mal selbst im
Internet kundig machen, OK?“
„Carmen, eins noch. Cunnilingus macht riesig Spaß aber ich hatte Haare im Mund.“
„Mein armer Junge, daran hätte ich auch denken müssen. Ich werde
natürlich meine Scham rasieren. Wie hättest du es denn gerne, alle Haare
entfernen oder soll ich oben ein wenig Dekoration stehen lassen?“
„Nein, nein, mach es ganz einfach, rasier deine Fotze schön blank.“
„Ist gut mein Junge.“
Was für ein Tag. Meine Mutter bringt mir Ficken bei und ich werde sie
noch öfter rammeln. In allen Stellungen, das verspreche ich. Ich habe
die beste Mutter der Welt.

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